Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Was ist das cleverste Element in eurem liebsten Spiel?
Darkling ["beurlaubt"]:
Ein Kartendeck zur Ermittliung der Initiative -> geht schnell; ist für alle sehr übersichtlich und die Reihenfolge ist immer klar
Trick-Mechanik -> sehr, sehr flexibel; macht es mechanisch unmöglich, im Kampf "nichts" machen zu können
Crimson King:
PDQ: Definition des Charakters über frei wählbare Kategorien anstatt über Klassen, Rassen, Attribute, Skills. Sagt mehr über den Charakter aus, benötigt aber deutlich weniger Crunch.
Daheon:
Ich fand die mir zuerst bei Over the Edge untergekommenen Bonus-/Malus Dice sehr elegant, um leicht und flexibel vor- bzw. nachteilige Situationen in Würfelwürfe einfließen lassen zu können.
Neuerdings wird der Mechanismus ja auch D&D 5 sowie CoC 7 verwendet.
Haukrinn:
Das Playbook-Konzept aus den *World-Spielen. Ich bekomme als Spieler ein kleines Heftchen und alles was für Charaktererschaffung und Spiel brauche habe ich sofort parat. Ein Konzept, dass sich dann auch im Spiel (ich muss nicht raten wie es weitergeht, der Move sagt wie es weiter geht) konsequent fortsetzt.
LushWoods:
--- Zitat von: Darkling am 21.03.2016 | 12:53 ---Ein Kartendeck zur Ermittliung der Initiative -> geht schnell; ist für alle sehr übersichtlich und die Reihenfolge ist immer klar
--- Ende Zitat ---
Das ist für mich das genaue Gegenteil von clever. Ich denke du meinst jetzt SW?!
Einem Spiel das sich mit Würfeln spielt noch dazu eine Karten basierte Submechanik zu verpassen, find ich recht unclever.
Wir haben das sogar weggehausregelt. Einfach deswegen weil man dauernd umdenken muss und sich uns auch der Sinn dahinter nicht ganz erschlossen hat.
Wenn SW jetzt ein komplett auf Karten basierendes System wäre, wäre das wieder was anderes.
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