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[Netflix] Stranger Things

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Inquisitor_Majoris:
Mir haben die 4 Folgen sehr gut gefallen. Zwar nicht ganz auf Staffel 4 Niveau, aber ok, die Eddi ist einfach unersetzbar  :headbang:
Freue mich schon auf Weihnachten, also eigentlich auf die nächsten 3 Folgen, quasi mein Weihnachtsgeschenk.

Grubentroll:
Gestern die nächsten beiden Folgen (3&4) gesehen.

Ich werde das nun auch zuende schauen, schon aus Prinzip. Aber ich finde es sehr sehr zäh.

* wieviele Leute da jetzt mittlerweile unterwegs sind -> die Hauptcharaktere von früher kriegen kaum noch Screentime, außer Will. Man könnte gut und gerne die Hälfte der Leute auch wieder streichen.
* Ja, die Jungs sind alle riesig und gehen kaum als Teens durch. Aber ok, kann ich schon mit leben.
* Plot Armour bis zum geht nicht mehr. Drumherum sterben alle wie die Fliegen, aber unsere Helden bleiben wie immer unangekratzt.
* Das kleine Rotkäppchen und die Story drumrum geht mir voll auf den Senkel.
* Alles schon gesehen, es fühlt sich wie der x-te Aufguss an. Keinerlei neue Ideen.
* wieso spielt jede Musik um ca 10 bis 15 BPM schneller ab? Nervt.
* Wieso wurde aus dem Jahr 1987 nichts gemacht? Das haben sie in den vorherigen Staffeln besser hinbekommen. Es fühlt sich immer noch an wie 1983 mit ein paar Sprinklern wie Tiffany.


Den dicken Derek finde ich als neuen Charakter richtig gut, allerdings.
Der Junge ist ein Comedy-Talent. Hoffe den sieht man noch öfters wo.

Alles in Allem:
Ich finde es irre enttäuschend bislang nach der grandiosen vierten Staffel und deren Ende, wo man meinte jetzt geht's SO RICHTIG AB.

2/5 Punkten von mir bislang.

Mr. Ohnesorge:

--- Zitat von: Grubentroll am  5.12.2025 | 09:37 ---Ich finde es irre enttäuschend bislang nach der grandiosen vierten Staffel und deren Ende, wo man meinte jetzt geht's SO RICHTIG AB.

--- Ende Zitat ---

Ich bin froh, dass wir nicht eine komplette Staffel epischen Endkampf im Upside Down sehen müssen. ;D

Swanosaurus:
Ich find's auch ganz gut, dass sie die Apokalypse noch mal ein Stück zurückgefahren haben und finde das Konzept der Crawls eigentlich ganz charmant - und sie löst auch schon ein, dass sich am Ende der vierten Staffel etwas grundlegend verändert hat, was dazu führt, dass die Gang jetzt proaktiv agiert und nicht mehr nur jedes Mal aufs Neue reagiert, wenn wieder etwas aus dem Upside down gehüpft kommt.

Allerdings vermisse ich auch ein bisschen das Alltagsgeschichten-Flair, das in den bisherigen Staffeln auch mitlief. Und es ist schon ein bisschen schade, dass die Kids einfach keine Kids mehr sind.

Ich habe jetzt die ersten beiden Folgen gesehen und bin noch nicht so richtig begeistert. Aber auch nicht unzufrieden.

Trichter:
In der letzten Staffel merkt man, dass die Handlung zum Abschluss gebracht werden soll.
Alle Figuren werden irgendwie weiter entwickelt oder bekommen ein Level-Up (wie zB Will).
Das wirkt teilweise etwas erzwungen, aber immerhin endet die Geschichte dann auch und wird (hoffentlich) nicht endlos ausgewalzt.

Wo in Staffel 1-2 noch eher Mystery und der Kampf gegen scheinbar übermächtige und unklare Bedrohungen im Fokus standen, geht es jetzt um Actionsequenzen mit schleimigen Monstern, in denen die Helden möglichst cool in Szene gesetzt werden sollen.
Das Alter der Schauspieler stört mich dabei eigentlich nicht. In den 80ern haben eh alle geraucht und sahen mit Anfang 20 so aus wie heute Mitte 30. ;)
Insofern schaue ich die Staffel sicherlich zu Ende, aber die ersten Staffeln waren doch deutlich besser bzw von der Athmosphäre auch einfach anders.

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