Autor Thema: Rollenspiel ist zuerst einmal Spielmaterial - ja oder nein?  (Gelesen 766 mal)

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Online schneeland

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Ein Rollenspielprodukt hat zum Zweck zu inspirieren und zu befähigen am Spieltisch auf bestimmte Weise zu handeln. D.h. alle Inhalte sollten auf diesen Zweck gerichtet sein.

Diese Inhalte können aber sehr unterschiedlich daher kommen. Prozeduren, Merksätze, Beispiele, Grafiken, Tabellen, Crunch. Aber eben auch Abbildungen, fiktionale Texte, Zitate usw. Einige dieser Typen sind eher zum Befähigen geeignet, andere eher zum Inspirieren, einige machen beides.

Und für diese und andere mögliche Typen gibt es sicher gewisse Konventionen und Standards, wie man sie gut darstellt. Es macht also wenig Sinn alles über einen Kamm zu scheren.

Ja, das trifft es für mich schon ziemlich gut.

Ich hätte wahrscheinlich eher von bewährten bzw. geeigneten und weniger geeigneten Methoden zur Umsetzung gesprochen, aber Konventionen passt insofern schon ganz gut, als ich den Eindruck habe, dass sich die Erwartungshaltungen je nach spezifischer Community nochmal etwas unterscheiden können.
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