Autor Thema: Pfusch am Dungeonbau  (Gelesen 4735 mal)

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Offline Feuersänger

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #25 am: 7.07.2017 | 12:24 »
Sollte Dein Dungeon einen Estrich haben, kann ich weitere Ideen aus dem Alltag liefern 

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #26 am: 7.07.2017 | 12:47 »
Es gibt keine Treppen - nur Rutschen.

Gnihihi - und die Rutschen führen natürlich nur ABWÄRTS (und Leitern nach oben gibt's nicht). Unten steht ein Schild wie auf den Kinderspielplätzen, dass man die Rutsche nicht hochkrabbeln darf. Natürlich kommen den SC beim Runterrutschen trotzdem irgendwelche Goblins entgegen. Und wenn sie selbst wieder hochwollen, befindet sich gerade der Minotaurus auf dem Weg nach unten (für böse SpL: Minotauren rutschen gerne auf dem Bauch)... >;D
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Offline Rorschachhamster

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #27 am: 7.07.2017 | 13:39 »
Alle Fackelhalter drehen sich, so dass eingesetzte Fackeln rausfallen, wenn man sie nur schief anschaut.
Einzige Ausnahme ist der Fackelhalter, den man drehen muß, um die offensichtliche "Geheim"tür zu öffnen... ~;D

Offline Waldschrat

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #28 am: 7.07.2017 | 13:52 »
Einzige Ausnahme ist der Fackelhalter, den man drehen muß, um die offensichtliche "Geheim"tür zu öffnen... ~;D

und ausgerechnet dieser klemmt, da die Zahnräder baubedingt nicht sauber ineinandergreifen  ~;D

Auch eine Idee: der Mechanismus, der die Geheimtür öffnen soll, hakt bei Eindrücken und springt nicht in die Ausgangsstellung zurck. Dadurch schwingt und rotiert die Tür wie ein Hubschrauberrotor  ~;D Hier herrscht Helmpflicht  :d

Der allseits beliebte Krakenmolch wird von einem herabfallenden Steinbrocken erschlagen, noch vor er die SC´s angreifen kann. Der zwergische Steinmetz hat sich verrechnet, sodass das Deckengewöble einstürzt  ~;D
« Letzte Änderung: 7.07.2017 | 14:07 von Waldschrat »
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #29 am: 7.07.2017 | 14:19 »
Der Boden am Eingang/Ausgang des Dungeons wurde durch die Bauarbeiten derart beansprucht, dass er bei uebermaessiger Belastung (z.B. wenn eine Gruppe mit Schaetzen beladen wieder aus dem Dungeon rausgehen will) einbricht und in die unter dem Dungeoneingang liegende "Entsorgungsgrube" (gefuellt mit Gruenschleim) herunter faellt. (Das war zumindest mal praktisch bei der Muellentsorgung waehrend der Bauarbeiten)
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #30 am: 7.07.2017 | 14:21 »
Die Zellen der Jungen Drachen  haben Problem mit der Haltbarkeit .
Spielt doch mal die Bösen.

Offline Waldschrat

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #31 am: 7.07.2017 | 14:26 »
Die Idee mit der Entsorgungsgrube gefällt mir! Grünschleim ist es allerdings im besten Fall  >;D

Es könnte auch die Klärgrube des über dem Dungeon gelegenen Schlosses sein....danach haben die Helden sicher für mehrere Tage einen öden Geschmack im Mund  ~;D
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #32 am: 7.07.2017 | 14:27 »
Die Klärgrube versickert in der Schatzkammer und der Bibliothek
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #33 am: 7.07.2017 | 14:32 »
Der Dungeon wurde von einem Bautrupp Zwerge gebaut, die aufgrund schlechter Behandlung durch den Bauherren
in Generalstreik traten und anschließend sofort in Urlaub fuhren. Darum liegt in den dunklen Gängen noch jede Menge
Werkzeug herum, das die Zwerge in ihrer Wut einfach liegen ließen. Unvorsichtige haben dann schnell mal einen Schaufelstiel
im Gesicht und finden sich bewußtlos am Boden wieder. Man kann unversehens auch mal auf Bretter mit rostigen Nägeln treten
oder in eine rumstehende Wanne mit ungelöschtem Kalk fallen, usw ...
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #34 am: 7.07.2017 | 14:34 »
Der Dungeon wurde von einem Bautrupp Zwerge gebaut, die aufgrund schlechter Behandlung durch den Bauherren
in Generalstreik traten und anschließend sofort in Urlaub fuhren. Darum liegt in den dunklen Gängen noch jede Menge
Werkzeug herum, das die Zwerge in ihrer Wut einfach liegen ließen. Unvorsichtige haben dann schnell mal einen Schaufelstiel
im Gesicht und finden sich bewußtlos am Boden wieder. Man kann unversehens auch mal auf Bretter mit rostigen Nägeln treten
oder in eine rumstehende Wanne mit ungelöschtem Kalk fallen, usw ...
Ein Zwerg würde niemals sein Werkzeug liegen lassen, dass waren sicher billige orkische Handwerker! Die kennen keinen TÜV sag ich euch.
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Offline Waldschrat

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #35 am: 7.07.2017 | 14:36 »
mega albern aber sehr unterhaltsam  ~;D hier wirds richtig old-schoolig  :d :d
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Offline Lyonesse

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #36 am: 7.07.2017 | 14:42 »
Ein Zwerg würde niemals sein Werkzeug liegen lassen, dass waren sicher billige orkische Handwerker! Die kennen keinen TÜV sag ich euch.
Im Normalfall nicht, aber das waren heimatlose Zwerge von einer Zeitarbeitsfirma, die denen auch das - natürlich eher minderwertige - Werkzeug stellte.
Und weil der Verein sie auch noch um weite Teile ihres Lohns betrog, sind sie vorm Urlaub da noch schnell vorbei um den Laden abzufackeln. ;)
« Letzte Änderung: 7.07.2017 | 17:41 von Lyonesse »
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #37 am: 7.07.2017 | 14:48 »
Ein Zwerg würde niemals sein Werkzeug liegen lassen, dass waren sicher billige orkische Handwerker! Die kennen keinen TÜV sag ich euch.

Gossenzwerge, sag ich nur... ~;D
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #38 am: 7.07.2017 | 14:50 »
Die Idee mit der Entsorgungsgrube gefällt mir! Grünschleim ist es allerdings im besten Fall  >;D

Es könnte auch die Klärgrube des über dem Dungeon gelegenen Schlosses sein....danach haben die Helden sicher für mehrere Tage einen öden Geschmack im Mund  ~;D
Du hast eine interessante Definition von "bestem Fall"

Wenn die Charaktere nicht gerade aus Stein, Feuer oder Eis sind haben sie nach kuerzester Zeit keinen Mund mehr in dem sie irgendwelchen Geschmack haben koennten >;D
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #39 am: 7.07.2017 | 14:52 »
Im Normalfall nicht, aber das waren heimatlose Zwerge von einer Zeitarbeitsfirma, die denen auch das - natürlich eher minderwertige - Werkzeug stellte.
Was war wohl die zwergenunwürdige, unzumutbare Behandlung,   das sog Werkzeug
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #40 am: 7.07.2017 | 15:09 »
Ein Zwerg würde niemals sein Werkzeug liegen lassen, dass waren sicher billige orkische Handwerker! Die kennen keinen TÜV sag ich euch.

Die haben Goblins als Zwergen-Ersatz angeheuert. Sind auch kurz und übellaunig, mit weniger Bart, aber dafür um Klassen billiger.
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #41 am: 7.07.2017 | 15:12 »
Was war wohl die zwergenunwürdige, unzumutbare Behandlung,   das sog Werkzeug

Durch ein klitzekleines Versehen des Bauzauberers kam es zu einem Mißgeschick, durch das die Bewußtseine der Zwerge und ihrer Werkzeuge vertauscht wurden. Die Werkzeuge in ihren neuen Zwergenkörpern hatten natürlich keine Ahnung, was sie jetzt mit sich anfangen sollten, und sind leicht orientierungslos auf und davon gewandert...

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #42 am: 7.07.2017 | 15:21 »
Durch ein klitzekleines Versehen des Bauzauberers kam es zu einem Mißgeschick, durch das die Bewußtseine der Zwerge und ihrer Werkzeuge vertauscht wurden. Die Werkzeuge in ihren neuen Zwergenkörpern hatten natürlich keine Ahnung, was sie jetzt mit sich anfangen sollten, und sind leicht orientierungslos auf und davon gewandert...

Dafür liegen die Zwerge dann dumm und nutzlos in der Gegend herum
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #43 am: 7.07.2017 | 16:00 »
Eine Geheimtür sollte durch Illusionen verborgen werden. Stattdessen blinkt dort in einer geheimnisvollen Sprache der Schriftzug: "Bitte Illusion wählen."

Offline Feuersänger

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #44 am: 7.07.2017 | 16:27 »
Eine Geheimtür sollte durch Illusionen verborgen werden. Stattdessen blinkt dort in einer geheimnisvollen Sprache der Schriftzug: "Bitte Illusion wählen."

Oder ein Bluescreen of Death.
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Offline Auribiel

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #45 am: 7.07.2017 | 17:22 »
Abgesehen von diversen Baufehlern wurde der Dungeon auch „falschherum“ errichtet, d.h. eindringende Abenteurer kommen quasi „hinter den Kulissen“ heraus, können die Fallen von hinten (der ungefährlichen Seite) in Augenschein nehmen und die auf der Lauer liegenden Monster erschrecken ständig, wenn die Angreifer von der falschen Seite kommen. Außerdem liegt die Schatzkammer viel zu nah am Ausgang – was bei vielen Abenteurern aber die Erwartung weckt, dass weiter unten etwas NOCH VIEL WERTVOLLERES sein muss, wenn oben schon Gold und Edelsteine einladend rumliegen. Ganz unten befindet sich aber nur die unter Wasser stehende Bibliothek (alle Bücher wertlos, nur noch zu erkennen, dass es sich um wahre Kostbarkeiten der Magiekunde handelte) – direkt neben dem Müllentsorgungsschacht, der in endlose Tiefen führt. Dummerweise wurde auch die Spülung für den Müllentsorgungsschacht falsch rum eingebaut, und sobald jemand sie betätigt, wird der ganze Dreck mit einem riesigen Wassergebläse aus dem Schacht heraus - nochmal durch die Bibliothek - nach oben in die Dungeongänge gedrückt.
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #46 am: 7.07.2017 | 17:54 »
Kaputte mauern wurden mit dem allseits beliebtem Kettenhemd-Tape geflickt. Eingebaute Türen sind zu groß und zerkratzen Decke und Boden, in Kavernen Wurde merkwürdigerweise Parkett verlegt, Beschriftungen sind in verschiedensten Sprachen.

Offline Feuersänger

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #47 am: 7.07.2017 | 18:21 »
Generell würde ich mal die Lektüre diverser "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" Episoden empfehlen. xD
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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #48 am: 7.07.2017 | 18:28 »


Irgendein heftig großes Monster ist in einen eher beengten Bereich des Dungeons verbracht worden, wo es nicht mehr rauskommt. Man kann es natürlich totschlagen, aber es wäre auch für Vorschläge offen, es in einen geräumigeren Teil des Dungeons zu bringen, wo die doofen Goblins die für das Monster vorgesehene 50x50-Meter-Halle bewohnen - dort würde es dann auch gerne mal "für Ordnung sorgen". Eine Win-Win-Situation (außer für die Goblins), aber die Helden brauchen einen Plan, wie sie das Monster da hinkriegen.
Es könnte auch so groß sein das es die Falltüre durch die es weiter geht blockiert wenn man es tötet.
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Offline Hummelchen

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Re: Pfusch am Dungeonbau
« Antwort #49 am: 7.07.2017 | 18:45 »
Flutung durch Wasser, Insekten, Stolleneinbruch