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Autor Thema: Gruppentrennung (Im Spiel)  (Gelesen 3228 mal)

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Offline nobody@home

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #50 am: 17.07.2017 | 16:00 »
Nein, nie nicht, niemals und nirgends.... ~;D
(Wir sind schließlich nicht zum Spaß hier !;)) ;D

https://www.youtube.com/watch?v=fLrpBLDWyCI  >;D

Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #51 am: 17.07.2017 | 17:12 »
Spass ist schon wichtig.
Und Outime Gebrabbel zwischendrin normal.
Wenn der Spielleiter aber mit mir spricht, möchte ich ihn akustisch verstehen können.
Das ist finde ich bei Einzelaktionen schon wichtig.
Mit spassigen  Zwischenkommentaren ab und zu ist zu rechnen, aber permanentes Stören sollte mMn. nicht sein.

Dass es keinen Spass macht anderen beim Spielen zu zuschauen, kann ich nicht sagen. Es macht mMn. sogar großen Spaß.
Man steckt mit der eigenen Figur nicht drin aber das hält einen ja nicht davon ab, trotzdem mit seinem Gruppenmitglied mitzufiebern.
Im Kino sieht man auch einem anderen Helden zu. :D

Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #52 am: 17.07.2017 | 18:17 »
Hier ist mal was zu splitting the Party successfully ;)
http://dungeonsmaster.com/2012/04/splitting-the-party-successfully/

Offline Droggelbecher

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #53 am: 17.07.2017 | 18:26 »
Nein, nie nicht, niemals und nirgends.... ~;D
(Wir sind schließlich nicht zum Spaß hier !;)) ;D
+1 Spass? Was ist das? Wo ist der Duden wenn man ihn braucht? such kram fluch Staubaufwirbel hust röchel
« Letzte Änderung: 17.07.2017 | 18:40 von Droggelbecher »
Droggelbecher.

Offline Grimtooth's Little Sister

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #54 am: 17.07.2017 | 18:49 »
Wie sind eure Erfahrung damit?
Wie wird es gehandhabt?
Was gilt es dabei zu beachten?
[/quote]

Passiert dauernd. Wäre sonst auch recht steif und unrealistisch. Klappt prima, wenn alle in der Gruppe gerne auch mal länger zuhören bzw kein Problem damit haben in der Wartezeit nebenher was anderes zu machen und mit einem Ohr zuhören. Online ist das meistens gar kein Problem.

Am Tisch geb ich den aussen vor Spielern teilweise NSCs damit sich keiner langweilt.
Fliegen bei einem Scientologen im Schampusglas - wenn Insekten in Sekten in Sekt enden.

"Opa, wir essen jetzt!" (Aktion: Sprich Leute direkt an und spar die Satzzeichen!)

Zitat von: Slayn
Das ist ungefähr so als sollte eine Nutte auf Einhorn-Jagt gehen, das klappt auch nicht.

Offline felixs

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #55 am: 17.07.2017 | 18:58 »
Hier ist mal was zu splitting the Party successfully ;)
http://dungeonsmaster.com/2012/04/splitting-the-party-successfully/

Das ist aber stark aus der Sicht amerikanisch geprägtem taktischen Rollenspiels geschrieben. Vor diesem Hintergrund ergibt das Sinn. Für meinen Spielstil spielt es keine Rolle.
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Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #56 am: 17.07.2017 | 19:12 »
Das ist aber stark aus der Sicht amerikanisch geprägtem taktischen Rollenspiels geschrieben. Vor diesem Hintergrund ergibt das Sinn. Für meinen Spielstil spielt es keine Rolle.
Das mag ein spezieller Spielstil sein.
Aber ich und auch viele andere in diesem Strang haben mit Gruppentrennung gute Erfahrungen gemacht.
Warum? Warum ist das so?

Mir als Spieler haben die gesplitteten Partys extra viel Spaß gemacht.
Auch wenn ich nicht an der Reihe war.
Das "never split the Party" Gesetz will mir nicht recht einleuchten.
Denn
1. Der Spielleiter ist nicht mein Feind, der mich bei der ersten Gelegenheit töten will. Er ist nicht...mein Gegner, auch wenn er die Gegner spielt.
2. Als Spieler kann man von mir erwarten, dass mich auch das Schicksal meiner Gruppenmitglieder interessiert, wenn ich gerade mal nicht an der Reihe bin.
3. Es macht zufriedener eine Figur zu spielen, wenn sie auch mal Spotlight und eigene Aktionen bekommt.
4. Ich kann von einem fähigen Spielleiter erwarten, dass er mit spontanen Wendungen, abseits des Plots umgehen kann.
5. Wir spielen Abenteuer in denen nicht immer alles nach Drehbuch laufen soll, dazu gehört für mich auch: Wir bleiben immer zusammen, weil...Gesetz aus der Altforderenzeit:"Don't split the Party."

Bis morgen! ;)
« Letzte Änderung: 17.07.2017 | 19:16 von Issi »

Offline felixs

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #57 am: 17.07.2017 | 19:26 »
Das mag ein spezieller Spielstil sein.
Aber ich und auch viele andere in diesem Strang haben mit Gruppentrennung gute Erfahrungen gemacht.

Aber eben wahrscheinlich aus völlig anderen Gründen. Das war nur der Punkt mit dem Spielstil: Kaum jemand hier spielt im taktischen, amerikanischen Stil (Ausnahmen gibt es natürlich) und entsprechend gilt relativ wenig von dem dort Gesagten. Außer, man spielt so, dann ist es relevant.

Das "never split the Party" Gesetz will mir nicht recht einleuchten.
Denn
1. Der Spielleiter ist nicht mein Feind, der mich bei der ersten Gelegenheit töten will. Er ist nicht...mein Gegner, auch wenn er die Gegner spielt.
2. Als Spieler kann man von mir erwarten, dass mich auch das Schicksal meiner Gruppenmitglieder interessiert, wenn ich gerade mal nicht an der Reihe bin.
3. Es macht zufriedener eine Figur zu spielen, wenn sie auch mal Spotlight und eigene Aktionen bekommt.
4. Ich kann von einem fähigen Spielleiter erwarten, dass er mit spontanen Wendungen, abseits des Plots umgehen kann.
5. Wir spielen Abenteuer in denen nicht immer alles nach Drehbuch laufen soll, dazu gehört für mich auch: Wir bleiben immer zusammen, weil...Gesetz aus der Altforderenzeit:"Don't split the Party."

1) Selbstverständlich nicht. Ich stimme zu.
2) Selbstverständlich. Ich stimme zu. Aber warum braucht man dafür Gruppentrennung?
3) Selbstverständlich. Aber warum braucht man dafür Gruppentrennung?
4) Diskussionswürdig. Aber hat, meine ich, auch nicht viel mit dem Thema dieses Stranges zu tun, oder?
5) Deshalb suchen wir hier ja Gründe dafür und dagegen.
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Offline YY

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #58 am: 17.07.2017 | 21:26 »
Das "never split the Party" Gesetz will mir nicht recht einleuchten.

Felixs hat es gut getroffen:

Das kommt aus Systemen, wo oft gekämpft wird und dann obendrauf noch in der Form, dass jeder in der Gruppe seine spezifische Rolle zu erfüllen hat und die Kämpfe in offiziellen Abenteuern ohnehin darauf ausgelegt sind, dass die Gruppe zusammen anrückt.
Starker Nischenschutz auch in anderen Bereichen führt natürlich zu ähnlichen Schlussfolgerungen.


In anderen Systemen reduziert sich das ganz schnell auf den Grundsatz, "nur" keinen alleine loszuschicken.
Das bekommt man dann nur noch durch Spielstil und andere Metaüberlegungen weg, wenn man das will.

"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
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Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #59 am: 18.07.2017 | 09:04 »
Die Frage ist für mich eigentlich nicht ob man eine Gruppentrennung braucht.
Sondern warum man versuchen muss diese unbedingt zu vermeiden?

Ich denke, jeder hat das :"Bloß keine Gruppentrennung" schon mal irgendwie irgendwo verinnerlicht, und sei es in einem Gruselfilm.
Die letzten Worte des alleine herum streunenden Opfers waren meist: "Hallo, Hallo ist da jemand?........." >;D :D

 "Don't split the Party" hat sich irgendwo eingebrannt. Aber ich frage mich: Ist es denn auch im Rollenspiel wirklich so schlimm wie im Horrorstreifen?
Ist die Gruppentrennung denn wirklich der sichere Tod oder stecken da noch andere Sachen dahinter, warum man die Party nicht trennen sollte?

Argumente die schon genannt wurden, waren:
1. Gruppentrennung (zum falschen Zeitpunkt) hat meist zur Folge, dass die einzelnen Figuren oder gar die ganze Gruppe scheitert
2. Man möchte seine Spielzeit nicht damit verschwenden, anderen lange beim Spielen zu zusehen, ohne selbst zu spielen.

Aber das sind natürlich nicht die einzigen Gründe, warum man eine Gruppentrennung fürchtet oder zu vermeiden sucht, welche könnten das sonst noch sein?

Außerdem würde mich interessieren was passiert, wenn nun doch ein Spieler mit seiner Figur eine Einzelaktion machen möchte z.B. "Ich kann am besten Schleichen. Ich gehe da jetzt rein und hole den Schlüssel. Ihr steht bitte draußen Schmiere und pfeift sobald jemand kommt"

Sagt der Spielleiter dann: "Ne kommt nicht nicht in die Tüte weil: "Don't split the party." Deckel zu ?
Oder kriegt der Spieler dann auch von den Mitspielern Stress, dass er das nicht darf?
Oder ist das ein nonverbal kommuniziertes Gesetz, weshalb der Spieler des Diebes erst gar nicht auf die Idee kommt, auch wenn es logisch wäre so zu handeln?

Würde mich echt interessieren.
Denn ich kenne es so, dass Figuren auch eigenständig handeln und entscheiden dürfen. Und dass das gut funktioniert.
Warum ist es so gefürchtet? Ich verstehe es schlicht weg nicht.
« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 09:06 von Issi »

Offline nobody@home

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #60 am: 18.07.2017 | 09:27 »
Kleine Gedankennotiz am Rande: Mit Marvel Heroic Roleplaying gibt's mindestens ein Rollenspiel, das Gruppentrennung tatsächlich zumindest zu einem guten Teil auch spielmechanisch verregelt. Jeder Charakter hat einen "Affiliation"-Würfel, der bei Aktionen zu seinem Pool beiträgt (tatsächlich ist das so ziemlich der einzige Würfel, den man eigentlich immer hat -- bei anderen besteht immer mal die Chance, daß sie gerade nicht situationsrelevant sind), und dessen Seitenzahl allein davon abhängt, ob der Charakter im Augenblick gerade allein, mit einem Kumpel zusammen, oder Teil eines regelrechten Teams ist...und diese Verteilung ist charakterspezifisch, d.h., einige Leute arbeiten rein würfeltechnisch tatsächlich erst mal besser allein oder nur mit einem Partner ihres Vertrauens, während andere erst in der Gruppe zu ihrer persönlichen Topform finden.

Und weil die Frage, ob die Gruppe gerade zusammen oder getrennt ist, schon mal solche "richtigen" Auswirkungen hat, darf die Spielleitung auch auf Wunsch Würfel aus ihrem "Doom-Pool" ausgeben, um die Gruppe gezielt und bewußt auch gegen deren Willen zu trennen oder zusammenzuführen...

Offline felixs

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #61 am: 18.07.2017 | 09:39 »
Die Frage ist für mich eigentlich nicht ob man eine Gruppentrennung braucht.
Sondern warum man versuchen muss diese unbedingt zu vermeiden?

(...)

Außerdem würde mich interessieren was passiert, wenn nun doch ein Spieler mit seiner Figur eine Einzelaktion machen möchte z.B. "Ich kann am besten Schleichen. Ich gehe da jetzt rein und hole den Schlüssel. Ihr steht bitte draußen Schmiere und pfeift sobald jemand kommt"

Meine Gründe dafür sind, wie gesagt, die Nervigkeit des Wartens bei (längeren und häufigeren) Einzelaktionen.
Taktische Erwägungen spielen dabei meinerseits keine Rolle. Wie schon gesagt: Ich würde ggfs. auch die Regeln verbiegen, damit die Gruppe keine taktischen Nachteile davon hat, auf eine Gruppentrennung zu verzichten. Sofern das alles Sinn ergibt natürlich - es gibt immer Ausnahmen.

Wenn jemand in einer Gruppe, die ich leite, eine Einzelaktion machen möchte und (aufgrund von Infos, die ich habe - die Gruppe vielleicht nicht) das länger dauern könnte (mehr als fünf Minuten), dann weise ich darauf hin und schlage vor, das anders zu lösen.
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Offline bobibob bobsen

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #62 am: 18.07.2017 | 09:49 »
Zitat
Argumente die schon genannt wurden, waren:
1. Gruppentrennung (zum falschen Zeitpunkt) hat meist zur Folge, dass die einzelnen Figuren oder gar die ganze Gruppe scheitert
2. Man möchte seine Spielzeit nicht damit verschwenden, anderen lange beim Spielen zu zusehen, ohne selbst zu spielen.

Aber das sind natürlich nicht die einzigen Gründe, warum man eine Gruppentrennung fürchtet oder zu vermeiden sucht, welche könnten das sonst noch sein?

Außerdem würde mich interessieren was passiert, wenn nun doch ein Spieler mit seiner Figur eine Einzelaktion machen möchte z.B. "Ich kann am besten Schleichen. Ich gehe da jetzt rein und hole den Schlüssel. Ihr steht bitte draußen Schmiere und pfeift sobald jemand kommt"

Sagt der Spielleiter dann: "Ne kommt nicht nicht in die Tüte weil: "Don't split the party." Deckel zu ?
Oder kriegt der Spieler dann auch von den Mitspielern Stress, dass er das nicht darf?
Oder ist das ein nonverbal kommuniziertes Gesetz, weshalb der Spieler des Diebes erst gar nicht auf die Idee kommt, auch wenn es logisch wäre so zu handeln?

Ich würde nie raus gehen um eine Aktion durchzuspielen und habe in meiner Gruppe mindestens einen Mitspieler der Spielerwissen und Charakterwissen schlecht trennen kann. Bevor ich mich innerlich aufrege vermeide ich, auch aus Selbstschutz eine Trennung der Gruppe.
Zu deinem Beispiel mit dem Schmiere stehen: ich würde sagen "XYZ kommt nach einer haben Stunde raus und hat den Schlüssel bei sich". Wie und wo er desen gefunden hat kann er euch nun erzählen oder auch nicht. Da es offensichtlich notwendig ist das der Schlüssel in den Besitz der Gruppe gerät, um das Abenteuer weiter zu spielen, warum daraus eine langwierige Einzelaktion machen.
Wenn du es denn auspielen willst würde mich aber mal interessieren wie du einen Einbruch in 5 Minuten abhandeln willst?

Offline Mr.Renfield

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #63 am: 18.07.2017 | 10:02 »
Denn ich kenne es so, dass Figuren auch eigenständig handeln und entscheiden dürfen. Und dass das gut funktioniert.
Warum ist es so gefürchtet? Ich verstehe es schlicht weg nicht.

auch wenn das meiste schon genannt wurde, sehe ich folgende begründungen (die ich alle nicht teile)

  • kampfkraft der gruppe sinkt

    -> ist relevant, wenn man sich in oldschooliger manier durch den dungeon kämpft, in dem zufälligerweise die gegner immer genau so stark sind, daß die gruppe ernsthaft gefordert aber nicht wirklich gefährdet ist (sofern sie gut taktisch gut koordiniert vorgeht und das system keine zu fatalen patzer ohne metaressourcen zum ausgleich wie bennies oä vorsieht). und seien wir mal ehrlich: in den meisten fällen gibts keine ingamebegründung dafür, warum da jetzt genau 12 orks/konzernwachen/freiheitsk... äh ich meine natürlich terroristen stehen statt 8 oder 16 falls sl-seitig das gefühl besteht, was anpassen zu müssen. falls es ingame gründe gibt, sollten diese bei sorgfältiger planung/recherche seitens der scs auffindbar sein.
  • angst vor ungerechter spotlightverteilung

    -> ja das kann vorkommen, gilt aber meiner erfahrung nach sogar stärker wenn die gruppe immer en bloc durch die gegend zieht und dann doch immer nur der eine oder 2 scs handeln (wobei das oft mehr durch die spieler- als durch die charaktereigenschaften bestimmt wird, wer das ist) während der rest daneben steht und darauf wartet, daß mal ein monster umgebracht, ein schloß geknackt oder eine mahlzeit zubereitet werden muß.
  • angst vor langeweile
    -> wird oft verwechselt mit spotlightverteilung. zumindest ich kann es sowohl genießen anderen bei interessanten geschichten zuzuhören (sonst dürfte ich ja auch keine bücher lesen oder filme schauen) als auch mich zu tode langweilen, während mein charakter im alleingang (oder mit nem trupp gesichtsloser scherg.. äh ich meine natürlich faszinierender charakteren meiner mitspieler*innen) einen öden plot abarbeitet.
~

getrennt davon zu betrachten ist tatsächlich die physische trennung der spielenden. hierfür kann es gute gründe geben. als sl stelle ich es meistens den leuten frei, ab sie für einzel-/kleingruppenaktionen KURZ mit mir rausgehen wollen.
wenn ich als sl (oder auch als spieler) von mir aus einen solchen wunsch äußere, habe ich meine gründe dafür. und zumindest bei den leuten, mit denen ich regelmäßig und trotzdem gerne spiele gehe ich davon aus, daß diese
  • ebenfalls gute gründe für einen solchen wunsch haben
  • zwischen spieler und charakterwissen mindestens trennen können bzw. sogar das spielerwissen um das nichtwissen des charakters nutzen um die story interessanter zu gestalten
  • mir ebensolches unterstellen

und wenn ein szenario tatsächlich darauf angelegt ist, daß teilgruppen längere zeit komplett getrennt und/oder zumindest unwissend voneinander agieren und/oder gar teilweise gegeneinander... tja dann leitet man diese mit 2 oder 3 spielleitern, wozu es ja irgendwo hier einen eigenen thread gibt in dem ich schon länger was schreiben wollte.

EDIT listenfunktion verstanden und  post entsprechend repariert
« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 10:15 von Mr.Renfield »

Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #64 am: 18.07.2017 | 10:06 »
Zitat
Wenn du es denn auspielen willst würde mich aber mal interessieren wie du einen Einbruch in 5 Minuten abhandeln willst?
Wenn der Einbruch irgendwie am Tisch spielbar wäre (ohne Abenteuer kaputt), würde ich es dort machen und dafür 10-15 Minuten veranschlagen.
Dann können die die Schmiere stehen mitfiebern.
Nur aus driftigen Gründen würde ich das vor der Tür bzw. im Nebenraum spielen. Und entsprechend kürzen.

Wir hatten sogar schon mal den Fall, dass nicht eine Figur einbrechen musste, das wäre zu schwierig gewesen, sondern eine Maus.
Genau genommen ein weiße Maus. Der Vertraute meiner Figur. Sie ist sehr klein und passt fast überall durch. Meine Figur kann durch ihre Augen sehen.
Ist aber als Person solange völlig handlungsunfähig. (Stirbt der Vertraute oder wird verletzt, ist der Zaubernde für längere Zeit von der Rolle)
Die Gruppe wartete draußen im Verborgenen.

Blöd war halt, dass der Feindliche Zirkel ne Kobra als Haustier hatte, die meiner Maus aufgelauert ist.
Die Maus konnte ihr mit arger Not entkommen. Aber auch ein paar wichtige Dinge sehen. Und Informationen sammeln, die für die Gruppe wichtig waren.

Lustig war es für alle (Un)Beteiligten trotzdem, obwohl keiner der Figuren vor Ort war.

« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 10:19 von Issi »

Offline Mr.Renfield

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #65 am: 18.07.2017 | 10:12 »
Wenn du es denn auspielen willst würde mich aber mal interessieren wie du einen Einbruch in 5 Minuten abhandeln willst?

falls die aktion in 5-8 minuten durchspielbar ist, tue ich das.
falls sie länger benötigt, schneide ich mittendrin nach draußen und lasse auch dort etwas passieren. wobei ich selbst in den fällen, daß es 5 minuten oder kürzer dauert zumindest mal nachfrage was die leute draußen tun wollen währenddessen und glücklicherweise spiele ich meistens mit leuten, die die zeit nutzen um beim "doof rumstehen" ingame unterhaltungen zwischen den scs zu führen... das freut mich einerseits, andererseits erwische ich mich manchmal dabei, daß ich viel lieber denen zuhören würde  ::)

Offline Ludovico

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #66 am: 18.07.2017 | 10:17 »
Bei der Verteilung von NSCs sehe ich auch keinen Grund, Gruppentrennung zu verhindern. Irgendwie macht es sogar Spass.

Offline Mr.Renfield

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #67 am: 18.07.2017 | 10:23 »
und achja:

gerade auf conrunden bei mir bis dato unbekannten (und danach nie wieder aufgesuchten sls) erlebe ich es häufiger mal, daß die ingameunterhaltungen der doof rumstehenden (unabhängig davon, ob ich/mein char dazugehört) wesentlich mehr spaß machen als der unsinnige und langweilig abgespulte plot mit dem wir malträtiert werden.

Offline Weltengeist

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #68 am: 18.07.2017 | 10:26 »
"Don't split the Party" hat sich irgendwo eingebrannt. Aber ich frage mich: Ist es denn auch im Rollenspiel wirklich so schlimm wie im Horrorstreifen?
Ist die Gruppentrennung denn wirklich der sichere Tod oder stecken da noch andere Sachen dahinter, warum man die Party nicht trennen sollte?

Sicherer Tod? Das kommt natürlich auf den Spielstil an.

Aber Gruppentrennungen in einem Spiel, in dem es um mehr geht als Ringelpiez mit Anfassen (aka "heute spielen wir mal unsere Einkaufsbummel aus") ist natürlich gefährlich. Nicht mal so sehr aus den von YY genannten Gründen, sondern eher weil:
  • Würfel streuen. Würfel in größeren Mengen dagegen folgen dem Gesetz der großen Zahl. Wenn ein SC allein auf ein Problem (Falle, Gegner, Abgrund, whatever) trifft und schlecht würfelt, ist keiner mehr da, der ihn rausboxen kann.
  • Einzelne Spieler haben weniger Ideen als ganze Gruppen. Wenn der Einzelspieler in einer Krisensituation gerade ein Blackout hat, hat er Pech gehabt. Und nein, nicht jede Gruppe findet es gut, dann eine Metagaming-Beratungsrunde einzuschieben.
  • Falls die Gegner die Gruppe bereits beobachtet haben, haben sie ihren Widerstand auf die ganze Gruppe hin ausgerichtet. Ein einzeln herumwandernder SC steht dann plötzlich vor dem Problem, das geschaffen wurde, um die ganze Truppe aufzuhalten.
Natürlich muss man den Einzelgänger deshalb nicht gleich umbringen, sondern kann ihn auch gefangennehmen o.ä. Aber das ist letztlich eine Frage des Spielstils.
Über Geschmack kann man nicht streiten. Aber auf Tanelorn hindert das niemanden daran, es trotzdem zu tun.

Spielleitermotto: Ein Kaufabenteuer ist eine Geschichte, wie sie hätte passieren können, wenn man keine Spieler darauf losgelassen hätte.

Spielt derzeit: Hüter des Gleichgewichts (D&D5 - Schwertküste Steampunk)

Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #69 am: 18.07.2017 | 10:39 »
Sicherer Tod? Das kommt natürlich auf den Spielstil an.

Aber Gruppentrennungen in einem Spiel, in dem es um mehr geht als Ringelpiez mit Anfassen (aka "heute spielen wir mal unsere Einkaufsbummel aus") ist natürlich gefährlich. Nicht mal so sehr aus den von YY genannten Gründen, sondern eher weil:
  • Würfel streuen. Würfel in größeren Mengen dagegen folgen dem Gesetz der großen Zahl. Wenn ein SC allein auf ein Problem (Falle, Gegner, Abgrund, whatever) trifft und schlecht würfelt, ist keiner mehr da, der ihn rausboxen kann.
  • Einzelne Spieler haben weniger Ideen als ganze Gruppen. Wenn der Einzelspieler in einer Krisensituation gerade ein Blackout hat, hat er Pech gehabt. Und nein, nicht jede Gruppe findet es gut, dann eine Metagaming-Beratungsrunde einzuschieben.
  • Falls die Gegner die Gruppe bereits beobachtet haben, haben sie ihren Widerstand auf die ganze Gruppe hin ausgerichtet. Ein einzeln herumwandernder SC steht dann plötzlich vor dem Problem, das geschaffen wurde, um die ganze Truppe aufzuhalten.
Natürlich muss man den Einzelgänger deshalb nicht gleich umbringen, sondern kann ihn auch gefangennehmen o.ä. Aber das ist letztlich eine Frage des Spielstils.

Das sehe ich alles ein. Und ist so.
Bzw. würde mir als Spieler bei meinem Spielleiter in gefährlichen Situationen auch so gehen. -Dass es brenzlich bis tödlich, werden könnte.
Aber wann es wie gefährlich ist, kann man ja nicht immer in jeder Situation abschätzen.
Selbst aus einer vermeintlichen Alltagssituation könnte plötzlich Gefahr entstehen, wenn zufällig jemand Unvorhergesehenes auftaucht.
Und eine augenscheinlich gefährliche Situation, muss vielleicht gar keine sein.

Und ein weiterer Gedanke kommt mir dabei. Was wenn die Spieler sogar um die Gefahr wissen aber trotzdem das Risiko eingehen wollen ?
Vielleicht funktioniert es ja. Vielleicht auch nicht. Und ich sehe das irgendwie auch als Entscheidung des Spielers (Auch wenn sie unüberlegt bis waghalsig ist), etwas  im Spiel mit seiner Figur ausprobieren zu können.
Dafür ist es ja ein Spiel. Man probiert, testet aus und sammelt Erfahrungen. Und deshalb können bzw. dürfen mMn. auch Fehlentscheidungen getroffen werden. :)

Edit. Ich begreife eine Gruppe irgendwie eine Ansammlung von Spielern, die gemeinsame Entscheidungen treffen können aber auch Einzelentscheidungen.
So sehe ich die Kreativtät der Spieler insgesamt besser ausgeschöpft. Es stehen so mMn. Ideen, Lösungsansätze und Szenen die sonst nie entstanden wären als wenn es generell hieße: "Don't split the Party."
« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 10:52 von Issi »

Offline Feuersänger

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #70 am: 18.07.2017 | 10:50 »
Um hier mal einen Irrtum klarzustellen: wenn der eine Schleicher mal eben 30m vorausschleicht, um schleichige Dinge zu tun bei denen die anderen Stahlzehen nur stören würden, diese sich aber bereithalten einzugreifen, ist das keine Gruppentrennung im klassischen Sinne.
Sondern damit ist mehr sowas gemeint wie "Shaggy und Velma durchsuchen den Keller, Daphne und ich den 1. Stock" -- oder gar völlig verschiedene Gebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.
Der :T:-Sprachführer: Rollenspieler-Jargon

Zitat von: ErikErikson
Thor lootet nicht.

"I blame WotC for brainwashing us into thinking that +2 damage per attack is acceptable for a fighter, while wizards can get away with stopping time and gating in solars."

Kleine Rechtschreibhilfe: Galerie, Standard, tolerant, "seit bei Zeit", tot/Tod, Stegreif, Rückgrat

Offline Issi

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #71 am: 18.07.2017 | 10:58 »
Um hier mal einen Irrtum klarzustellen: wenn der eine Schleicher mal eben 30m vorausschleicht, um schleichige Dinge zu tun bei denen die anderen Stahlzehen nur stören würden, diese sich aber bereithalten einzugreifen, ist das keine Gruppentrennung im klassischen Sinne.
Sondern damit ist mehr sowas gemeint wie "Shaggy und Velma durchsuchen den Keller, Daphne und ich den 1. Stock" -- oder gar völlig verschiedene Gebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.

Wäre die Situation hier eine andere? Wäre sie wesentlich schwieriger zu meistern?
Ich finde tatsächlich nicht. Wichtig wäre halt nach einer angemessenen Zeit wieder rüber zu den anderen zu schalten.
So könnte man von einem Ort zum anderen Switchen.
Raum verlassen wäre erstmal nicht notwendig. Alle Spieler könnten, wenn sie nicht gerade selbst an der Reihe sind, bei den Aktionen der anderen Zuschauer sein.
Wird bei uns so auch gehandhabt. Und es funktioniert wunderbar.

Edit. Wenn es so in einer friedlichen Szene wie "Wir teilen uns auf und befragen unterschiedliche Dorfbewohner zu Fall x funktioniert, wieso sollte es dann in wir teilen uns auf und durchsuchen das Schloß anders funktionieren?"
 Tut es mMn. nicht -Es funktioniert auf die gleiche Weise.
Es ist vielleicht gefährlicher. Und beinhaltet evtl die Gefahr, dass man unter sehr seltenen,ganz besondern Umständen nach nebenan muss.
Aber ansonsten ist es mMn. auch bloß ein Switch zwischen verschiedenen Partys. :)
« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 11:20 von Issi »

Offline Justior

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #72 am: 18.07.2017 | 11:00 »
Also ich hatte mal den Fall, dass die Gruppe in einer Siedlung unterwegs war und sich mehr oder minder alle in der Taverne aufgehalten haben und etwas diskutiert wurde. Nur einen Charakter hat dies wohl nicht interessiert, weshalb sie schonmal den offensichtlichen Zielort untersuchen wollte. Sie fand also einen Kellerzugang, stellte fest, dass dieser vermutlich bewohnt ist, fällt beim Weitergehen in eine Grubenfalle und trifft beim noch weiteren Weitergehen auf Skelette. Immernoch alleine hält sie es für die beste Idee, diese Skelette zu bekämpfen. In diesem Fall führte "never split the party" zum Tod. Ich meine, ich hätte ja kaum noch ein fetteres "Gefahr"-Schild hochhalten können und dennoch entschied sie sich, weiterzugehen, anstatt zum Rest der Gruppe zurückzukehren und diese über den Fund zu informieren.
Das einzig witzige daran war, dass der Rest der Gruppe so stark am diskutieren war, dass sie auch ooc nicht mitbekommen haben, was genau passiert ist. Außer dass sich entsprechende Spielerin grade einen neuen Charakter baute.

Im Allgemeinen finde ich Gruppentrennungen im kleinen Rahmen unter den vorher schon oft genannten Bedingungen gut und auch spaßig. Man muss halt aufpassen, dass es nicht zu viel wird und die Charaktere sich auch recht einfach wiederfinden (Telephon, ausgemachter Treffpunkt und Notfallplan, etc).
Etwas in verschiedenen Räumen auszuspielen würde ich jetzt instinktiv vermeiden. Es hat bestimmt seine Vorteile, weil dann ein Teil der Gruppe nicht weiß, was vor sich geht, bzw. auf sie zukommt, aber dagegen steht halt eine vollkommene Langeweile, bei der man nicht mal beim Spielen zuschauen kann. Ich glaube wenn ich so etwas für eine Sitzung fest einplante, dann holte ich mir dafür einen Hilfsspielleiter, der den einen Teil der Gruppe abhandelt, während ich den anderen mache.

Edit: Rechtschreibfehler korrigiert
« Letzte Änderung: 18.07.2017 | 11:03 von Justmourne »
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Offline Feuersänger

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #73 am: 18.07.2017 | 11:04 »
Darum geht es ja gar nicht. Man sollte nicht splitten, damit der mit dem Monsterklopper nicht außer Hör- Reichweite ist wenn ein Monster im Keller sitzt oder ein halbes Dutzend Ghoule im 1. Stock lauern.
Leute aus dem Raum schicken ist so panne, davon rede ich schon gar nicht.
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Offline Mr.Renfield

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Re: Gruppentrennung (Im Spiel)
« Antwort #74 am: 18.07.2017 | 11:13 »
Sondern damit ist mehr sowas gemeint wie "Shaggy und Velma durchsuchen den Keller, Daphne und ich den 1. Stock" -- oder gar völlig verschiedene Gebäude in unterschiedlichen Stadtteilen.

ich hab auch schon SC A ist in toronto, SC B in zentralafrika, SC C in zürich orbital, ... geleitet :D

allerdings SPOILER, da ich nicht ausschließe, dieses szenario noch mehrfach auf cons anzubieten - wer den spoiler liest kann und darf dennoch mitspielen bringt sich nur selbst um ein paar schöne WTF!? momente

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