Autor Thema: [L5R] Kaminari no Hebi  (Gelesen 5096 mal)

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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #50 am: 19.06.2019 | 19:11 »
Spielabend 52 (18.06.2018):

Nach dem Essen ziehen sich die Samurai zur Nachtruhe zurück. Akira entscheidet sich allerdings die Nachtruhe aufzuschieben und noch einmal den Friedhof aufzusuchen. Sie will wissen an welchem Grab der Ronin gestanden hat. Tatsächlich findet sie das Grab, auf dem frische Lotosblüten liegen. Der Name der dort steht ist Kakita Nagisa….den Namen und das gezeichnete Bild, welches dort am Grab steht kennt sie…es ist ihre Mutter. Eine kurze Zeit bleibt die junge Frau dort stehen und erwies dem Grab und ihrer Mutter noch den Respekt. Sie hatte ihre Mutter das letzte Mal vor zehn Jahren gesehen. Im Anschluss geht sie noch einmal durch das Dorf. Sie schaut sich den Ort erneut an und findet schließlich den Ronin, welcher gerade dabei ist das Dorf zu verlassen. Sie folgt ihm bis zum Waldrand. Dort spricht sie ihn mit Kakita Kamui an. Dies scheint tatsächlich sein vollständiger Name zu sein. Im Laufe des Gesprächs enthüllt Ranko ihre Identität, was ihren Vater dazu bringt sie weinend zu umarmen. Die Zusammenführung der Familie wird nur ein wenig davon überschattet das Kamui ihr erzählt wie es damals zum Tod ihrer Mutter kam.

Offenbar gab es bereits damals ein Problem mit einem Maho Tsukai in dieser Gegend, der sich als Moshi Shugenja ausgab. Dieser tötete Nagisa und Kamui tötete den Moshi. Allerdings wurden ihm dann beide Morde angehängt und so verlor er seinen Status und ihre Familie den Halt des Clans.

Nach dieser weiteren Enthüllung erzählt Ranko ihrem Vater noch das sie nach etwas suchen, aber nicht wissen nach was genau. Kamui bietet allerdings seine Hilfe an. Nur das ihre Beziehung vorerst geheim bleiben muss, sehen beide ein. Schließlich umarmen sie sich noch einmal und versprechen gegenseitig auf sich aufzupassen, bevor Akira zurück zum Haus geht, um die Nacht lang wach zu liegen.

Früh am nächsten Morgen sieht Takato wie Kakita Toshimoko zur Jagd aufbricht. Die jungen Samurai beratschlagen beim Frühstück darüber was sie nun genau tun und entscheiden sich zuerst die alten Menschen des Dorfes nach Geschichten und Legenden zu fragen. Einige spielende Kinder weisen ihnen den Weg zur alten Nan, die am Rande des Dorfes wohnt. Bei der heruntergekommenen Hütte treffen sie zuerst auf eine junge Frau, die sie schließlich bittet hinein zu kommen. Die alte Dame sei nicht mehr sonderlich gut zu Fuß.

Und hier der Soundtrack zu den einzelnen Szenen:

Spielabend 52 (18.06.20.19):

Treffen von Akira mit ihrem Vater - Moonlit Sky

Anfängliche Ermittlung im Dorf - Ancient Village
Sie denken das sie Löwen wären doch was ihr nicht wisst ist das diese Szene schon seit langer Zeit ein Zirkus ist.
Und deswegen bringen sie Hyänen zum lachen, denn Löwen machen sich im Zirkus vor dem Menschen zum Affen!

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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #51 am: 12.07.2019 | 19:28 »
Spielabend 53 (02.07.2019):

Die jungen Samurai treffen die alte Nan, die Blind in ihrer Hütte sitzt und die Magistraten erwartet. Sie erzählt ihnen was vor zehn Jahren im Dorf geschah und das dieses Dorf schon immer von unheimlichen Phänomenen heimgesucht wurde. Die Dorfbewohner halten diese Vorfälle möglichst unter Verschluss. Das verwundert die Samurai sehr. Sie erzählt auch das der ehrenwerte Kakita Kamui und seine Frau vor zehn Jahren über das Dorf gewacht haben aber von einem Moshi Shugenja, der wohl ein Maho Tsukai war, hinters Licht geführt wurden. Genaueres über das Geschehene in den Klippen wisse niemand, da Kakita Kamui nie darüber gesprochen hätte. Auch nicht dem Jademagistraten gegenüber, der auch das Dorf besuchte. Daher wurde er aus dem Clan verbannt und verlor seinen Status. Seine Frau Kakita Nagisa soll wohl bei dem Vorfall gestorben sein und der Moshi Shugenja verschwand und tauchte nicht mehr auf. Die Male des Maho am Körper Kamuis ließen den Verdacht wohl zu, dass er selbst diese Magie angewandt hatte.
Wo genau das alles passiert ist nicht genau überliefert. Irgendwo in dem Labyrinth aus Klippen.
Kurz bevor die Magistraten gehen wollen winkt die alte Nan Akira noch zu sich. Sie fühlt über ihr Gesicht, scheint es aber nicht zu erkennen. Trotzdem bittet sie die Tsuruchi später erneut zu ihr zu kommen. Die Samurai verabschieden sich schließlich und suchen als nächstes die Klippen selbst auf. Tatsächlich hören sie aber einige Kinder, die einen Kinderreim aufsagen. Immer und immer wieder.

Hoch in den Klippen fliegt die Möwe
Stürzt nicht ab wie der Löwe
Fällt er ins schwarze Nass, landet er im Maul der Schlange
Die ihn verschluckt aber wie lange?
Auf ewig, denn es flüstert leise.
Und es flüstert: „Komm, komm folge mir auf die Reise.“


Die zerklüftete Felslandschaft scheint wirklich ein Labyrinth aus vom Wasser und Wind gegrabenen Gängen und Schluchten zu sein. Trotzdem sollen hier Fischerboote fahren. Tatsächlich entdecken sie eine Treppe, welche in den Felsen gehauen wurde. Als sie diese vorsichtig herabsteigen, entdecken sie etwa drei Meter über dem Meeresspiegel metallene Ringe. Aber auch einen schwimmenden Steg. Wie es aussieht werden hier die Boote vertäut, auch wenn den Samurai die genaue Funktion der Ringe nicht wirklich klar wird.

Haru versinkt in Meditation, da sie die Anwesenheit vieler Kami spürt. Schell antwortet ihr ein Wasserkami. Das Gespräch ist wie gewohnt kryptisch und der Kami scheint erst misstrauisch gegenüber der Shugenja. Schließlich aber willigt er ein die Samurai zu dem dunklen Ort zu führen. Sie sollen wiederkommen, wenn sie ein Boot haben.

Anschließend kehren die Samurai ins Dorf zurück, wo sie erneut auf Kinder treffen und sie nach dem Ronin fragen. Einer der Jungen weiß tatsächlich wo man den Ronin findet, wenn er nicht gerade am Friedhof zu finden ist. Er lässt sich auch überzeugen die vier Samurai zu der Hütte im Wald zu führen.

Bei der alten Köhlerhütte angekommen treffen sie allerdings den Ronin nicht sofort an. Ein Blick in die Hütte verrät aber, dass er hier tatsächlich zu Hausen scheint. Noch während die Magistraten beraten was sie nun tun, ertönt hinter ihnen die Stimme des Ronin. Das darauffolgende Gespräch ist nicht unbedingt von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Insbesondere Takato scheint dem Man nicht zu vertrauen. Insbesondere nicht, nachdem dieser eine leicht abgewandelte Geschichte der Geschehnisse vor 10 Jahren erzählt. Der Moshi Shugenja schien sich selbst als Jademagistrat ausgegeben zu haben. Dann aber die beiden Kranich Samurai verraten. Ein weiterer Jademagistrat aus dem Skorpion Clan fällte später ein Urteil über den überlebenden Kakita Kamui. Dieser wurde dadurch aus dem Clan ausgestoßen.

Zwar drohen sich Takato und Kamui gegenseitig, aber es kommt nicht zum Kampf. Am Ende bietet der Ronin den Samurai doch noch seine Hilfe an. Insbesondere im Umgang mit den Fischern, die am Abend sicher von ihren Ausfahrten zurückkehren würden. Daher verabredeten sie sich erneut am Abend.

Anschließend trennten sich die Samurai. Kaizan ging zurück ins Gasthaus, Haru wollte erneut an den Klippen meditieren und Akira und Takato hatten noch ein Gespräch miteinander, wo es um Akiras Motivation geht und dass sie sich selbst mehr fokussieren muss.

Spielabend 54 (09.07.2019):

Haru meditiert an den Klippen und spürt bald eine Präsenz, die sie zu beobachten scheint. Das Orakel Nojiko steht Rand der Klippen. Die Shugenja unterhält sich mit ihr und erfährt das der Moshi Samurai von damals nicht notwendigerweise in diesem Ort korrumpiert wurde, sondern die Dunkelheit bereits in sich trug. Zwar gibt das Orakel ihr keinen Hinweis wonach sie suchen oder wo das ist, was sie suchen, wohl aber den Hinweis das sie etwas benötigen was Licht an einen Ort bringt, an dem noch nie Licht existierte. Schließlich macht das Orakel Haru auf Takato aufmerksam, welcher in einiger Entfernung das Gespräch beobachtet. Haru winkt ihm zu und als sie sich umdreht ist das Orakel verschwunden und nur eine Wasserpfütze ist noch zurück geblieben. Takato konnte auch nur sehen, dass sich das Orakel irgendwie auflöste. Die beiden Phönixsamurai sprechen noch einmal über das Gespräch mit dem Orakel und machen sich dann gemeinsam auf den Weg zum Teehaus des Dorfes, um sich mit den Fischern und dem Ronin zu treffen.

Akira unterdessen mach sich erneut auf den Weg zur alten Nan. Hier offenbart sie sich vor der Blinden als Ranko. Da die Geschichtenerzählerin sie bereits am Gesicht und an der Stimme erkannt hatte aber erst gehofft hatte, dass es Nagisa war. Allerdings hatte sie auch nicht damit gerechnet Ranko je wieder zu sehen. Sie freut sich das die junge Samurai erneut den Weg hierher gefunden hat. Das Gespräch dreht sich darum, dass selbst wenn die Magistraten die Unschuld von Kamui beweisen können, Ranko immer noch nicht in ihr altes Leben zurückkehren, da sie die Identität eines Anderen angenommen hat. Akira ist dies bewusst, aber die alte Nan ist müde und daher verabschiedet Akira sich und macht sich ebenfalls auf den Weg ins Teehaus.

Im Teehaus selbst genießt Kaizan sich durch die Teesorten, als einige Fischer den Raum betreten und Sake bestellen. Sie erweisen Kaizan zwar Respekt, bleiben ansonsten aber unter sich. Der Moshi Shugenja setzt sich aber schließlich zu ihnen und spendiert ihnen den ein oder anderen Sake. Dafür kann er sie überzeugen, dass sie ihn und seine Mitmagistraten mit dem Boot durch die Klippen navigieren. Natürlich gegen Bezahlung und nur in soweit, dass das Boot nicht gefährdet wird. Da in den letzten Wochen zwei Schiffe an den Klippen zerschellt sind, was die vorherigen Jahre überhaupt nicht vorkam. Daher sind die Fischer vorsichtig, versprechen aber zwei Stunden nach Sonnenaufgang die Samurai an den Klippen zu erwarten.

Anschließend spendiert Kaizan ihnen weiteren Sake und wartet auf die Anderen, die auch bald darauf eintreffen. Kurz besprechen die Samurai sich noch einmal über die Vorbereitungen für den nächsten Tag. Akira will noch Lampenöl kaufen und man überlegte welche Ausrüstung man sonst noch mitnimmt, sollte der Ort sich im oder unter Wasser befinden. Schließlich gehen die Samurai zu Bett, um am nächsten Tag gerüstet zu sein.

Tatsächlich treffen sie einen der Fischer am nächsten Tag an de Anlegestellen. Dieser sagt, dass er sie allein dorthin fahren würde, da nicht mehr Platz auf dem Schiff ist. So ist es auch tatsächlich. Die Samurai sitzen im Schiff eng an eng. Beim hochschauen zu den Klippen sehen Akira und Takato noch den Schatten des Ronin, der wohl nicht vorhat sie zu begleiten.

Nachdem sie abgelegt haben ruft Haru erneut den Wasserkami, welcher auch schnell erscheint und sie als Woge in den Wellen führt. Der Fischer tut sein Bestes um ihm zu folgen, auch als immer dicker werdender Nebel aufzieht.

Plötzlich finden sich die Samurai an Land wieder. Haru scheint an den Klippen erneut meditiert zu haben, während Takato und Kaizan Tee im Teehaus trinken. Akira kommt gehend neben Kamui wieder zu sich. Außerhalb des Dorfes. Sie versteht nun wieso der Ronin sie nicht begleitet hatte, da er wusste was passieren würde. Er erinnert sich selbst an nichts an diesem Ort. Auch, wenn er seit 10 Jahren versucht ihn erneut zu erreichen, waren seine Versuche nicht von Erfolg gekrönt. Immer wieder geschah das was nun auch den Magistraten geschehen ist. Das einzige was ihm klar ist, dass an diesem Ort Rankos Mutter starb und er nichts dagegen tun konnte. Es fällt ihm schwer diesen Ort wieder aufzusuchen und gesteht, dass er dies vielleicht gar nicht mehr kann. Damals gelang es nur durch die Hilfe des Moshi Shugenja, der irgendetwas mit den Luftkami, oder den Kansen tat, damit der Nebel seine Wirkung nicht entfaltete. Schließlich verabschieden die beiden sich und die Magistraten treffen erneut zusammen, um festzustellen, dass sie erneut versuchen werden den Ort zu erreichen. Allerdings müssen sie dafür den Fischer erneut fragen, ob es sinnvoll ist, dass heute noch einmal zu versuchen. Dieser sitzt aktuell im Teehaus und genießt erneut Sake.
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #52 am: 17.07.2019 | 18:27 »
Spielabend 55 (16.07.2019):

Die Magistraten begeben sich noch einmal in das Teehaus, um den Fischer erneut anzusprechen, der wieder mit seinen Kumpanen Sake konsumiert. Dieser scheint ganz glücklich zu sein, sie lebend wieder zu sehen, da wohl schon einige Menschen einfach so nach dem Nebel verschwunden sind. Er erklärt sich auch bereit die Samurai noch einmal in den Nebel zu navigieren. Diesmal wollten sie ja besser vorbereitet sein.

Noch vor dem Betreten des Schiffes ruft Haru die Erdkami an, um alle vier vor dem schädlichen Einfluss der Maho Magie zu schützen. Dies gelingt bei Kaizan und Akira allerdings erst im zweiten Anlauf. Offenbar sind auch hier die Erdkami Kaizan nicht wohlgestimmt. Schließlich aber bricht man auf, wieder geführt von dem kryptischen Wasserkami, den Haru erneut beschwört. Dieser lässt sich auch noch zu einer sehr rätselhaften Aussage in Bezug auf die Hilfe der Luftkami hinreißen. Innerlich fragt sich Haru, wieso Wasserkami immer so kryptisch sein müssen.

Letztlich taucht der Nebel wieder auf und die jungen Samurai weisen den Fischer an das Boot zu stoppen. Kaizan ruft die Luftkami an und löst einen Windstoß aus, der den Nebel zwar nicht vertreibt, aber dafür sorgt das Kaizan die Balance verliert und im Wasser landet. Immerhin kann er schnell wieder an Bord kommen, aber der Nebel hat sich kein Stück gelichtet. Der Kegel den Kaizan in ihn hineingeschnitten hat, schließt sich schnell wieder. Da dieser Versuch fehlgeschlagen ist, ruft Kaizan nun erneut die Luftkami an, um sie zu bitten die Magistraten durchzulassen, der erscheinende Kami ist aber erst nicht dazu bereit. Erst mit einigen Überredungsversuchen gelingt es den launischen Kami umzustimmen. Zwar sieht es kurz so aus, als würde der Elementargeist das Boot versenken, aber schließlich hat sich doch nur der Nebel aufgelöst.

Der Fischer bringt die Samurai schließlich an einen verzierten Höhleneingang, der allerdings komplett unter Wasser zu stehen scheint und das selbst bei Ebbe. Da es zu gefährlich wäre, wenn alle gleichzeitig dort hinunter tauchen versucht es Akira zuerst allein. Die Samurai Ko nimmt eins der Taue mit und bemerkt unter Wasser aber bald, dass dieses nicht lang genug ist und ihr die Luft ausgeht. So schwimmt sie zurück. Am Schiff angekommen verlängert die Gruppe das Seil mit einem Tau aus der Takelage des Bootes und Akira versucht es dann erneut. Nach dem zweiten Anlauf gelingt es ihr dann auch tatsächlich die andere Seite des Ganges zu erreichen. Hier kann sie vorerst die Laterne entzünden und eine Steintreppe hinauf gehen. Hier kann sie das Tau an einem Stallagmiten befestigen, bevor sie wieder zurück taucht.

Jetzt können auch die Anderen nachkommen und sich am Seil durch den stockfinsteren Gang ziehen. Auf der anderen Seite werden weitere Laternen entzündet und die Halle, welche sich auftut erkundet. Man findet einen weiteren Weg, der nach oben führt und Zeichen von Tot und Maho an den Wänden. Die Treppe weiter hoch öffnet sich ihnen eine Lichtdurchflutete, scheinbar natürliche Höhle in der auch Bäume wachsen und selbst Tiere scheint es hier zu geben. Es ist der krasse Gegensatz zu dem was sie nach den Maho Zeichen erwartet haben. Aber auch hier gibt es einen Tempel, der in die Höhle gebaut wurde. Verschlossen von einem mächtigen Tor aus Stein, welche mit Symbolen des ursprünglichen Schlangenclans versehen ist. Wohl aus einer Zeit, bevor der Clan korrumpiert wurde. Dies überrascht die Samurai, aber mit gemeinsamer (also eigentlich nur Takatos) Kraft, gelingt es ihnen das Tor aufzuschieben. Dahinter befindet sich nur Dunkelheit. Als sie die Tempelhalle betreten treffen sie zuerst auf uralte Skelette, die scheinbar schon länger als 10 Jahre hier liegen. Ein Blick nach oben in die Dunkelheit offenbart aber etwas viel Schrecklicheres. Eine riesige Spinne und zehntausende kleine Spinnen bevölkern diese Halle. Erst das beherzte Eingreifen von Kaizan, der die Spinnen mit einem Flammenstrahl verbrennt und zwei Pfeile von Akira, welche die riesige Spinne von der Decke schießen, reinigt den Raum, so dass die Magistraten ihn gefahrlos durchqueren können. Sie erreichen eine weitere Steintür, in die diesmal aber Metallringe eingelassen sind. Sie öffnen auch diese Tür und betreten dahinter einen achteckigen Raum, der sich nicht einmal durch Laternen erhellen lässt. Nur die Samurai können sich selbst erhellen. Nachdem sie den Raum einmal umrundet haben, und keinen weiteren Ausgang gefunden haben, beschwört Kaizan erneut einen Feuerkami, und bittet ihn Licht zu machen. Zwar ist der Kami zögerlich, aber erfüllt die Bitte des Shugenja. Durch die Flammen, die der Kami an die Decke spuckt, wird der Raum tatsächlich erleuchtet, aber auch aufgeheizt. In der Mitte des Raumes knien noch zwei Skelette, die sich wohl gegenseitig mit einem Wakizashi erstochen haben. Ob es vorher einen Kampf gab, oder es ritueller, gemeinsamer, Selbstmord war, ist allerdings nicht mehr zu erkennen. Dafür erkennen sie auf zwei Wänden des achteckigen Raumes Zeichen, die erstaunlich den Zeichen ähneln, welche Sie bereits im Tempel in Kyuden Asako gesehen haben. Die Wand zwischen den Zeichen ist allerdings vollständig glatt. Erst durch nähere Untersuchung fällt Ihnen auf, dass die beiden Skelette in einem Kreis knien, der sich auch bewegen lässt. Die Platte scheint mit einem Mechanismus verbunden zu sein und Takato dreht sie soweit, dass sich in der Decke eine Öffnung bildet, durch die Sonnenlicht in den Raum dringt, welches auch tatsächlich die Dunkelheit vertreibt. Kaizan entlässt daraufhin den Feuerkami, da sich auch der Raum schon sehr aufgeheizt hat und die Samurai sehen sich noch einmal genauer um. Etwas muss ja hier sein.
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #53 am: 4.08.2019 | 18:36 »
Spielabend 56 (23.07.2019):

Etwas, dass sie finden zu gedenken. Immer wieder nimmt die Gruppe der vier Samurai den Raum unter Augenschein, bleibt letztlicht wieder an den beiden Skeletten hängen, die dort im ewigen Schlaf aneinander gelehnt sind. Da fällt Asako Haru ein Medaillon auf, dass der Frau des Kranichclanes um den Hals hängt. Zwar versucht sie mit einer Pfeilspitze das Amulett zu heben, allerdings ist es Tsuruchi Akira die das Medaillon nicht ohne gewisse Anstrengung vom Hals der Toten heben kann.

Im inneren offenbart das Schmuckstück einen Spiegel. Die Samurai kommen zu der These, dass es sich hierbei vielleicht um den Leichnam von Kakita Nagisa handelt, der ehemaligen Samurai-Ko die über diese Länderei wachte. Der Shungenja könnte der Moshi-Shugenja sein. Aus der Pose in welche die beiden dort immernoch Knien, wird man nicht schlau, doch als Akira das Medaillon nutzt um den Lichtstrahl einzufangen und an eine Wand zu deuten, bemerken die vier Samurai eine Karte an der Wand, welche diesen Ort mit dem verbindet der in den Landen des Einhornclanes zu finden ist. Welchen Schluss man daraus ziehen muss, erschließt sich der Gruppe nicht ganz.

Auch suchen sie den Raum noch weiter ab. Sie finden zwei Beschörungsformeln die Kaizan als Maho-Zauber identifizieren kann, da sie in der Moshi-Chiffre abgefasst sind. Was genau sie tun, erschließt sich Kaizan nicht. Doch zeichnet er sie auf und versichert, sie vor aller Augen zu verbergen. Später beschließt die Gruppe, allen voran, Shiba Takato, dass man die Toten nicht hierlassen sollte. Es wird eine Weile darüber beratschlagt, auf welchem Wege die Samurai die Leichen einäschern können, ohne einige Etha damit zu beuftragen, da sie selbst sie nicht berühren können.

Letztlich ruft Moshi Kaizan einen Feuerkami, der die Leichen einäschert, wobei die Gruppe aus Samurai passende Begräbnissegen rezitiert.
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #54 am: 8.08.2019 | 20:40 »
Spielabend 57 (06.08.2019):

Die Magistraten kehren mit dem Fischer zurück in das Dorf Take Tomi. Während die Sonne langsam untergeht stellen sie fest, dass das Amulett, welches die Samurai Ko um den Hals trug verschwunden ist. Man beschließt, dass man Kakita san zumindest von den Vorkommnissen berichten muss. So machen sie sich auf, zu dem Dorf in dem der Herr über diesen Teil der Kranichlande lebt.

Dieser ist allerdings noch immer auf seinem Jagdausflug und noch nicht zurück. Die Diener erwarten ihn am nächsten Tag. Die jungen Samurai  werden trotzdem aufgenommen und begeben sich nach einem Abendessen recht schnell zu Bett.

Nur Akira vertritt sich noch einmal die Beine und sucht den Ronin Kamui auf, welcher vor seiner Hütte sitzt und seinen Gedanken nachhängt. Die Beiden sprechen über die Vorkommnisse in dem Höhlensystem. Auch übergibt sie ihm das Amulett seiner Frau und er erzählt, dass sich Nagisa geopfert hat, um einen Maho Zauber zu beenden. Allerdings musste dafür die Hand des Moshi Shugenja ihr Herz durchbohren. So kam es letztendlich dazu, dass sie in dieser Position blieben. Der Shugenja…oder inzwischen Maho Tsukai war zu diesem Zeitpunkt schon tot. Die beiden versprechen sich noch auf sich aufzupassen, bevor sie noch einige Stunden im gemeinsamen Musizieren verbringen.

Als Ranko zurück in die Unterkunft, ihr altes Elternhaus kommt, wacht nur Takato kurz auf, um festzustellen wer da in den Raum kommt, um direkt wieder einzuschlafen.

Am nächsten Morgen trifft Takato, welcher wie so oft, als erster aufgestanden ist, den Hausherr Kakita san. Dieser scheint von seinem Ausflug zurück zu sein, wenn auch ohne Falken. Das Gespräch über die Vorkommnisse verschiebt dieser dann auf das gemeinsame Frühstück mit allen Magistraten.

Kaizan der ebenfalls früh aufgestanden ist, zeichnet indes Takato beim Training und zumindest Akira ist äußerst übernächtigt und nicht sonderlich gesprächig, bis es zu den Geschehnissen des gestrigen Tages kommt. Man erzählt Kakita san das Meiste, verschweigt aber die Maho Zauber an den Wänden. Von der Karte berichten sie ihm allerdings. Letztendlich kommt noch die Sprache auf die Unschuld von Kakita Kamui. Allerdings kann auch der jetzige Herr des Landstrichs wenig dafür tun, da sie sich wenn an den Daimyo des Kranich Clans wenden müssten und ihr Wort müsste mehr Gewicht haben, als dass des damaligen Jademagistratens Bayushi Raku. Da sie weder die Zeit, noch die Möglichkeiten haben dieses jetzt in diesem Moment zu lösen, beschließen die Magistraten nach dem Frühstück weiter in Territorium der Krabben zu reisen.
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #55 am: 18.09.2019 | 20:05 »
Spielabend 58 (17.09.2019):

Die jungen Magistraten gelangen ins Territorium den Krabbenclans und durchqueren es lange Zeit unbehelligt. Da sie wieder nicht wissen was und wo genau sie suchen müssen, kehren sie vorerst in ein Dorf namens Aki Mori ein. Ein Dorf, welches am Berghang innerhalb eines großen Talkessels erbaut wurde. Seltsam ist allerdings das die Bäume alle die Farbe von Herbstlaut tragen. Auch, wenn dieses Laub frisch ist wie Grünes und keinesfalls trocken oder verwelkt.

Einer der Bauern verweist sie an die Herrin des Dorfes, da Kaiu Schichirobei aktuell nicht im Dorf weilt. Bei dem Besuch bei Kaiu Sora, stellt sich heraus, dass sie noch sehr jung ist und noch gar nicht so lange hier lebt. Im Gegenteil, sie lebt erst seit kurzem hier und kann den Samurai daher wenig sagen. Sie verweist sie allerdings an Keishi Hida, einen alten Samurai der ebenfalls im Dorf lebt und sich mit der Geschichte deutlich besser auskennt. Außerdem übergeben sie erlesenen Tee als Geschenk.

Dazu bietet sie den Samurai ihre Gastfreundschaft im Turm des Hauses an, welche diese gerne annehmen. Bevor es dunkel wird machen sie sich dann noch zum Trainingsplatz des Hida auf und treffen ihn dort, wie er mit einem Tetsubo trainiert. Der alte Hida Samurai bemerkt sie auch erst, als sie sich in sein Sichtbereich bewegen. Der Hida ist rauer, als die Magistraten es bisher gewohnt sind, erzählt ihnen aber immerhin das es auf dem Berg jede Menge Orte der Macht gibt, die die Krabben dort zu Ehren der Kami errichtet haben. Die Bäume sind deswegen so rot, da der Gründer des Dorfes wohl ein Problem mit einem Berggeist hatte, der die Bäume daraufhin verfluchte. Erst durch einen Handel wurden die Bäume wieder fruchtbar. Aber die Herbstfarbe blieb. Immerhin schafft es Takato ihn mit seinem Sieg über den Oni soweit zu beeindrucken, dass er ihn zu einem Übungskampf herausfordert. Für weitere Besprechungen wollen sie sich nun im Teehaus des Dorfes treffen und der Kampf soll dann am nächsten Morgen stattfinden.

Die Magistraten sind einverstanden und kehren vorerst ins Teehaus zurück, wo sie Tee und Essen bestellen. Generell ist wenig Betrieb, der älteste Bauer Hiruzen ist aber wohl schon da. Sie warten allerdings mehr auf Hida Keishi, welcher schließlich auch nach dem Essen eintrifft und sich Sake bestellt. Er kann ihnen nicht viel über einen Ort der Macht erzählen. Dafür erzählt er ihnen noch ein wenig über die Art des Krabbenclans und einige Geschichten von seinen Kämpfen auf der Mauer.

Es ist spät, als die Samurai wieder zurück in ihr Quartier gehen. Dort verlassen gerade zwei weitere Samurai das Haus und Sora scheint nicht sonderlich erbaut zu sein. Die beiden Samurai stellen sich als Kuni Echiko und Kuni Oniji vor. Die Hexenjäger des Krabbenclans verabschieden sich und die junge Frau des Dorfoberhauptes bittet ihre Gäste hinein, scheint aber nicht darüber reden zu wollen, weswegen die Inquisitoren hier waren. Allerdings sagt sie, dass die Samurai ihren Mann gesucht haben. Nicht etwa was sie von ihm wollten.

Spielabend 59 (24.09.2019):


Die jungen Samurai werden am nächsten Morgen vom Duft frisch aufgebrühten Tees begrüßt. Ihre Gastgeberin hat ihnen bereits Frühstück zubereitet, was zumindest Takato überrascht. Sie gibt freimütig Preis, dass Hida Keishi bereits da war und scheinbar sehr euphorisch den Kampf erwartet. Auch warnt Kaiu San Takato vor Keishi, da dieser seine Kraft nicht immer unter Kontrolle hat. Er hat bereits beim Traning in der Hida Akademie einen Schüler beinahe getötet. Dies macht aus klar, was weshalb dieser Samurai hier ist. Nach einem guten Frühstück mit dem Tee, den sie geschenkt haben, machen sich die Samurai auf zum Hauptplatz, auf dem bereits der Hida Samurai auf Takato wartet. Dieser hat zwei lange Bokken dabei. Eins davon reicht er Takato, welcher mit dem hölzernen Übungsschwer, erst noch einige Probeschläge ausführt, bevor er sich bereit fühlt. Der Hida scheint gegenüber Takato nicht sonderlich viel Respekt zu haben, da er das Schwert nur mit einer Hand führt. Takato lässt dem älteren Hida dem Vorrang beim Schlagabtausch, was dieser auch nutzt. Der Shiba kann die wuchtigen Schläge nur mit Mühe abwehren, während seine Schläge den Hida kaum bis nicht zu beeindrucken scheinen. Der nächste Schlag des Hida wiederum zerbricht Takatos Bokken und schmettert den Shiba zu Boden.

Nachdem sich Takato wieder aufgerappelt hat sieht Haru sich die Verletzung an, entscheidet aber das ein Eingreifen der Kami hier nicht nötig sei und auch Takato reicht ein Verband und eine kühle Salbe vorerst aus. Trotz, dass er leichte Schmerzen hat. Leider hat Hida Keishi vergessen ihnen mitzuteilen, wo der Aufstieg auf den Berg beginnt. So gehen Haru, Takato und Kaizan dem Hida nach, während Akira erst einmal allein stehen gelassen wird, was sie mit einem schief gelegten Kopf und dem Versprechen Rache an Kaizan zu nehmen quittiert. Sie besorgt dann schließlich von einem Bauern vier Kletterausrüstungen. Dabei wird sie allerdings von einem der Kuni beobachtet. Kuni Oniji ist allerdings nicht sonderlich gesprächig. Nachdem ihnen Hida Keishi den Aufstieg gezeigt hat, beginnen sie mit der Kletterpartie, welch sich als schwieriger herausstellt, als gedacht. An der ersten Wand rutscht Haru ab, wird aber durch die Seilverbindung der Gruppe gerettet. Beim zweiten Aufstieg kommt Kaizan trotz der Hilfe der Steighaken nicht hoch, so dass ihn die Gruppe am Ende hochzieht. Nun steht nur noch der letzte Aufstieg an Aber dieser wird vielleicht der Schwerste sein.
« Letzte Änderung: 2.10.2019 | 20:50 von Ayou »
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #56 am: 2.10.2019 | 20:50 »
Spielabend 60 (01.10.2019):

Hier auf dem zweiten Plateau sind die Bäume wieder grün. Scheinbar reicht der Fluch des Kami nicht bis hier. Während des Wegs zur letzten Wand fallen die Samurai tiefe und große Fußspuren, die vielleicht von einem riesigen, eventuell gepanzerten Wesen stammen. Die Spuren scheinen schon eineinhalb bis zwei Wochen alt zu sein schätzt Akira. Man folgt den Spuren und erreichen schließlich die Wand, welche 30 Meter in die Höhe führt. Hier enden die Spuren, allerdings hat wer auch immer sich scheinbar mit bloßen Händen in den Fels gegraben und sich heraufgezogen.

Nur Kaizan fällt eine Geschichte eines Wesens aus den Drachenbergen ein, welches Fell trägt, aber eigentlich friedlich ist, wenn es keine Leute frisst.

Immerhin finden sie den gesuchten Schrein, welcher allerdings einem Wasserkami gewidmet ist und keinem Bergkami, was alle erstaunt. Als Haru ihre Fühler in die Geisterwelt ausstreckt bemerkt sie das unter dem Berg scheinbar ein mächtiger alter Wasserkami existiert, der aber zu schlafen scheint. Haru erweckt den Kami, was darin endet, dass eine riesige Wasserfontaine aus dem Boden schießt und das Gesicht des Kami als Regenbogen in den Himmel richtet.

Der Kami erzählt ihnen von dem Ort der sich auf diesem Berg befindet und auch das es sich um Orte des Wissens handelt. Da Wasserkami oft kyptische Andeutungen machen, kommt auch dieser nicht ohne aus. Neben Fragen die er den Samurai stellt damit sie ihr handeln bedenken, scheint er auch zu wissen, dass ein Schatten der Gruppe folgt und dieser Schatten am Kranich der Gruppe hängt. Da allerdings aber kein Kranich in der Gruppe ist, rätseln sie vorerst. Auf die Frage wie sie den Schatten erlegen können, ist die Antwort einfach. Töten. Aber, bevor sie weiter rätseln entlässt Haru den Kami und Akira hält es nicht länger aus. Sie beichtet ihren Begleitern ihre wahre Geschichte und erzählt ihnen von dem Vorfall auf dem Schiff und wie Kakita Ranko zu Tsuruchi Akira wurde. Alle sind geschockt, insbesondere Haru und Takato sind erschrocken und gerade Takato greift Ranko scharf dafür an. Nur Kaizan scheint weniger enttäuscht, bleibt er doch zurückhaltender. Schließlich beschließt die Gruppe aber Ranko soweit zu vertrauen das ganze Thema erst nach dem Tempel zu besprechen und sich diesen vorerst anzusehen.

Sie finden schließlich eine alte in den Stein gehauene Treppe, die sie in ein weiteres grünes Tal führt, in dessen Mitte ein altes Tempelgebäude steht.
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Re: [L5R] Kaminari no Hebi
« Antwort #57 am: 10.10.2019 | 23:19 »
Spielabend 61 (08.10.2019):

Die Tür zu dem Gebäudekomplex schien bereits vor einigen Wochen geöffnet worden zu sein. Denn sie steht offen und wie es scheint sind bereits kleine Pflanzen nachgewachsen. Akira schleicht sich schließlich vor und stellt fest, dass sich im Inneren erst einmal gar nichts zu bewegen scheint. Auch die Pflanzen scheinen dieses Gebiet innerhalb der Mauern zu meiden. Hier wächst nichts. Verlassen scheint der Komplex allerdings zu sein. Denn eines der Dächer ist eingesunken, aber ansonsten sieht sie wenig. Schließlich betreten alle Samurai den ummauerten Innenhof. Haru und Kaizan bemerken das die Kami in diesem Gebiet aufgeregt sind.

Während sie sich noch umgucken hören sie ein Kratzen und Schaben von Krallen aus dem größten der Gebäude. Als Takato darauf zugeht und die Tür dorthinein öffnen will explodiert die Tür in ein Regen aus Splittern und Holz, während ein Wesen wie aus einem Alptraum hervorbricht. Es verletzt nicht nur Takato, sondern im Laufe des Kampfes auch Akira und Haru schwer. Durch seine Geschwindigkeit und eine springende Fortbewegungsart ist es schwer zu erwischen, zumal es auch ziemlich widerstandsfähig zu sein scheint. Während des verwirrenden Kampfes erklingen weitere Geräusche aus dem zweiten Gebäude mit dem eingesunkenen Dach. Doch bevor klar wird, was diese zu bedeuten haben, kann Kaizan das schnelle Wesen mit einem Blitz treffen und es zu Takato hinüber zu schleudern. Dieser kann es schließlich mit seinem Katana töten, wobei es zu Asche zerfällt. Im selben Moment wird auch die zweite Tür zerstört und ein weiteres Wesen erscheint Anders, diesmal langsamer. Es fällt schließlich unter den Angriffen der Samurai. Dank Haru bleiben auch nur kleine Blessuren bei Takato zurück. Vorsichtig betreten die vier Samurai das Hauptgebäude, um sich umzusehen. Spuren eines Kampfes sind sichtbar und so sind sie weiterhin vorsichtig.
Sie denken das sie Löwen wären doch was ihr nicht wisst ist das diese Szene schon seit langer Zeit ein Zirkus ist.
Und deswegen bringen sie Hyänen zum lachen, denn Löwen machen sich im Zirkus vor dem Menschen zum Affen!

Timatic