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Autor Thema: Wann lohnt sich Weltenbau?  (Gelesen 1956 mal)

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Online Mhyr

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #75 am: 8.11.2017 | 11:15 »
Ich meinte eher um dein Avalon in die Kampagne einzubinden ^^

Ja, wie gesagt, ich will, dass Avalon wirklich eine 0815-D&D-Welt ist und auch die 0815-Kosmologie verwendet. Mitunter auch deswegen, weil ich Avalon mit anderen offiziellen D&D-Settings wie den Realms, Greyhawk etc. verbinden möchte. Funktioniert über gewisse Ebenen auch mit Golarion. Nur bei Eberron (meinem Lieblings-Setting!) bin ich mir noch nicht 100% sicher. Aber ist jetzt auch nicht unbedingt Prio Nr. 1...
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Offline hanky-panky

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #76 am: 8.11.2017 | 23:06 »
Zitat
Ja, wie gesagt, ich will, dass Avalon wirklich eine 0815-D&D-Welt ist und auch die 0815-Kosmologie verwendet.

Wobei das irgendwie auch nur ein Beweis für meine These weiter oben ist dass jeder Weltenbau ein Kompilieren von vorhandenen Setting-Elementen ist

Gerade diese 0815-D&D-Welten gibt es ja zu tausenden im Netz, sehen alle anders aus, haben andere Namen, aber eigentlich sie sind alle nur Mashups


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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #77 am: 8.11.2017 | 23:25 »
Hmja. Wir erinnern uns an die Standard-Fantasy-Weltkarte... ;)

Online Mhyr

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #78 am: 8.11.2017 | 23:41 »
Wobei das irgendwie auch nur ein Beweis für meine These weiter oben ist dass jeder Weltenbau ein Kompilieren von vorhandenen Setting-Elementen ist

Gerade diese 0815-D&D-Welten gibt es ja zu tausenden im Netz, sehen alle anders aus, haben andere Namen, aber eigentlich sie sind alle nur Mashups.

Bis zu einem gewissen Grad hast du mit deiner These bei dem Genre vermutlich immer Recht, ja. Und ich nehme für mich persönlich nicht in Anspruch immer originell zu sein. Ich sehe mich sogar eher als jemanden der Eklektizismus betreibt; dabei aber versucht ein paar frischere Aspekte mit altbekannten zu paaren.
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Offline Wandler

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #79 am: 9.11.2017 | 00:08 »
Jetzt hab ich Lust aus der Standard Fantasy Karte eine Welt zu machen die nur aus Klischees besteht weil die Spieler im kollektiven Bewusstsein von Mitgliedern eines Rollenspielforum gefangen sind. Ich glaube das wird meine nächste RPG runde.

Offline hanky-panky

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #80 am: 9.11.2017 | 00:36 »
Zitat
Bis zu einem gewissen Grad hast du mit deiner These bei dem Genre vermutlich immer Recht, ja. Und ich nehme für mich persönlich nicht in Anspruch immer originell zu sein. Ich sehe mich sogar eher als jemanden der Eklektizismus betreibt; dabei aber versucht ein paar frischere Aspekte mit altbekannten zu paaren.

Ist auch von mir völlig wertfrei gemeint. Hey, ich mache es doch genauso  ;D
Bin einfach im Laufe der Jahre des RPG-Worldbuildings zur Erkenntnis gekommen, dass Weltenbau im Grunde nur Mashup ist.

Entweder ganz bewusst ("ich klaue mir aus diversen verfügbaren Welten MEINE koole Welt zusammen") oder unbewusst ("nur ich, mein Stift und ein weißes Blatt Papier. Aber immer wenn ich Leute frage, die Ahnung haben, entdecken sie Ähnlichkeiten mit schon dagewesen Welten")

Mashup ist meiner Meinung auch einfach der schnellste und effektivste Weltenbau für RPG. Wenn ich eine Welt nicht erst Jahrelang ausdenken will, sondern in sagen wir 3 Monaten nehme ich einfach paar Welten, arrangiere sie neu, neue Namen, gewürzt mit paar eigenen Ideen usw.
Am Ende kommt eh meist immer sowas raus wie die Standard Fantasy World, die nobody@home verlinkt hat

Selbst wenn ich was total Seltsames oder "Anderes" machen will, zB Wasserplanet, Wüstenplanet usw... Warum sollte ich Zeit opfern, um das alles selbst zu stemmen? Da draußen im Netz gibt es schon diverse Leute, die solche "anderen" Settings gebaut haben. Einfach davon inspirieren lassen und neu zusammenstellen

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #81 am: 9.11.2017 | 06:39 »
Zitat von: hanky-panky link=topic=104475.msg134554070#msg134554070 date=1510184201Warum sollte ich Zeit opfern, um das alles selbst zu stemmen?
[/quote

Weil ich das gerne mache.
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Offline Luxferre

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #82 am: 9.11.2017 | 07:06 »
Wobei das irgendwie auch nur ein Beweis für meine These weiter oben ist dass jeder Weltenbau ein Kompilieren von vorhandenen Setting-Elementen ist

Gerade diese 0815-D&D-Welten gibt es ja zu tausenden im Netz, sehen alle anders aus, haben andere Namen, aber eigentlich sie sind alle nur Mashups

Da es alles gibt, gibt es nichts Neues.
Wenn man diesen Ansatz verfolgt, ist jegliche Diskussion müßig bis langweilig.
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #83 am: 9.11.2017 | 07:51 »
Können wir mal wieder neue Aspekte einbringen? Die Diskussion läuft seit Seite 3 im Kreis  ::)

Die Diskussion ist eigentlich zu schön und interessant um sie nun mit dem Austausch der immer gleichen Argumente versanden zu lassen ...
« Letzte Änderung: 9.11.2017 | 08:49 von DaveInc »
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #84 am: 9.11.2017 | 08:45 »
Ich versuche mal zur Auflockerung exemplarisch 3 ungewöhnlichere Aspekte von Avalon bzw. der Welt des Kontinents zu nennen:

1. Ein Kontinent wurde von intelligenten Konstrukten übernommen und die natürlichen Humanoiden weitestgehend verdrängt.

2. Es gibt drei Monde.

3. In der Metropole laufen zu viele Leute mit Rabensteinen, magische Kommunikatoren (aka Smartphones), und leben quasi zwei Leben. Ein materielles und ein immaterielles. Smombies...

Verdammt! Irgendwie alles schon mal dagewesen.  >;D
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Offline Sashael

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #85 am: 9.11.2017 | 09:06 »
Vor allem 2) ist doch nichts ... Aussergewöhnliches. Es sei denn, man könnte die Monde durch Portale z.B. bereisen und auf jedem gibts nochmal irgendwelche Gimmicks (Geologie, Physik, Politik, Religion etc etc). ;D
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Offline Wandler

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #86 am: 9.11.2017 | 09:06 »
Die Frage ist ja auch, ab wann ist eine selbst ausgedachte Welt wirklich neu. Gibt es Menschen, werde ich Parallelen zu unserer echten Menschheit ziehen und davon ausgehen dass diese in gewissen Dingen so funktioniert wie wir eben funktionieren. Wenn ich jetzt zwei beliebige Welten mit Menschen habe, dann ist dies der gemeinsame Nenner für mich und ich kann sie dadurch in Relation setzen.

Ich persönlich finde, ein mashup ist bereits ausreichend originell um als etwas neues betrachtet zu werden, solange es nicht genau diese Kombination schon gab.

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #87 am: 9.11.2017 | 09:11 »
Zitat von: Ben Akiba
Es ist alles schon einmal da gewesen.
Ist das so? Klar, die wenigsten von uns sind vollwertige Autoren, aber so ganz kann ich das nicht glauben ... Ich schreibe jetzt erstmal ein Setting, in dem man belebte Musikinstrumente spielt und sich gegen die böse Zunft der Krachmacher wie Baustellengeräte und Flugzeuge wehrt ...
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #88 am: 9.11.2017 | 09:15 »
cool.  aber Musik Instrumente machen auch Krach .
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Offline Sashael

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #89 am: 9.11.2017 | 11:24 »
Ich schreibe jetzt erstmal ein Setting, in dem man belebte Musikinstrumente spielt und sich gegen die böse Zunft der Krachmacher wie Baustellengeräte und Flugzeuge wehrt ...
Danke! Also nicht ganz das Setting, das ich benutzen würde, aber eine meiner Städte hat ab sofort intelligente Musikinstrumente und die dortigen Barden haben eine echte Freundschaftsbeziehung zu ihrem Instrument . ;D
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #90 am: 9.11.2017 | 11:32 »
cool.  aber Musik Instrumente machen auch Krach .

Krach machen nicht die Instrumente, sondern die Nachbarskinder, die auf ihnen üben. ;)

Offline Pixellance

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #91 am: 11.11.2017 | 13:34 »
Ist auch von mir völlig wertfrei gemeint. Hey, ich mache es doch genauso  ;D
Bin einfach im Laufe der Jahre des RPG-Worldbuildings zur Erkenntnis gekommen, dass Weltenbau im Grunde nur Mashup ist.

Entweder ganz bewusst ("ich klaue mir aus diversen verfügbaren Welten MEINE koole Welt zusammen") oder unbewusst ("nur ich, mein Stift und ein weißes Blatt Papier. Aber immer wenn ich Leute frage, die Ahnung haben, entdecken sie Ähnlichkeiten mit schon dagewesen Welten")

Mashup ist meiner Meinung auch einfach der schnellste und effektivste Weltenbau für RPG. Wenn ich eine Welt nicht erst Jahrelang ausdenken will, sondern in sagen wir 3 Monaten nehme ich einfach paar Welten, arrangiere sie neu, neue Namen, gewürzt mit paar eigenen Ideen usw.
Am Ende kommt eh meist immer sowas raus wie die Standard Fantasy World, die nobody@home verlinkt hat

Selbst wenn ich was total Seltsames oder "Anderes" machen will, zB Wasserplanet, Wüstenplanet usw... Warum sollte ich Zeit opfern, um das alles selbst zu stemmen? Da draußen im Netz gibt es schon diverse Leute, die solche "anderen" Settings gebaut haben. Einfach davon inspirieren lassen und neu zusammenstellen

Einfach und schnell aber wohl auch ziemlich langweilig. Für mich ist jedenfalls Weltenbau eins der schönsten SL Privilegien, dem ich mich gerne widme, sogar als Selbstzweck, je nach Spielerschaft kann man dann die Detailsstärke beim Erzählen variiren...

Ja klar sind viele Versatzstücke schon vorher da bz wurde 100x iteriert. Gelungener Weltenbau ist für mich ein paar Grundfesten zu haben nach dem sich alles ausrichtet, also kein Leipziger Allerlei - dein "Mash up" - sondern alles aus einem Guß.

Den Rest kann man hier nachlesen:

https://www.tanelorn.net/index.php/topic,104543.msg134555018.html#msg134555018

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #92 am: 13.11.2017 | 18:32 »
Ja, also das hat sich bei allen Argument für und wider herauskristallisiert: Wenn es Spaß macht, lohnt es sich.
Habe hier jetzt auch ein ganz gutes Gefühl und danke allen noch mal für die Motivation, durch diese Diskussion, weiter dran zu bleiben.

Ich fand auch ganz interessant was Matt Mercer im Tome Show-Interview zu dem Thema gesagt hat. Hier geht es auch um ein "Vanilla Fantasy Setting", also eines welches vermeintlich wenig originell ist bzw. "nur" ein Mash Up wie eben meine 0815-D&D-Welt Avalon.
« Letzte Änderung: 13.11.2017 | 18:35 von Mhyr »
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #93 am: 14.11.2017 | 15:40 »
Zitat
Habe hier jetzt auch ein ganz gutes Gefühl und danke allen noch mal für die Motivation, durch diese Diskussion, weiter dran zu bleiben.

Mhyr, du solltest dich eh NIE durch irgendjmd in deiner Kreaitivität beschneiden lassen. Jede Spielrunde ist individuelll, und was einer anderen Spielrunde nicht gefällt kann in deiner Runde prima laufen

Zitat
Ich fand auch ganz interessant was Matt Mercer im Tome Show-Interview zu dem Thema gesagt hat. Hier geht es auch um ein "Vanilla Fantasy Setting", also eines welches vermeintlich wenig originell ist bzw. "nur" ein Mash Up wie eben meine 0815-D&D-Welt Avalon.

'Mashup' scheint hier im Forum so ein Angstbegriff zu sein. Lass dich davon nicht beirren. Allein die Existenz von tausenden 0815-Mashups im Netz deuten ja darauf hin, dass der 0815-EDO-Mashup in der Gesamtbetrachtung der favorisierte Mashup/der favorisierte Weltenbau is

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #94 am: 14.11.2017 | 16:12 »
'Mashup' scheint hier im Forum so ein Angstbegriff zu sein. Lass dich davon nicht beirren. Allein die Existenz von tausenden 0815-Mashups im Netz deuten ja darauf hin, dass der 0815-EDO-Mashup in der Gesamtbetrachtung der favorisierte Mashup/der favorisierte Weltenbau is

Mashup ist doch nirgends kritisiert worden ^^
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #95 am: 15.11.2017 | 11:27 »
Mhyr, du solltest dich eh NIE durch irgendjmd in deiner Kreaitivität beschneiden lassen. Jede Spielrunde ist individuelll, und was einer anderen Spielrunde nicht gefällt kann in deiner Runde prima laufen

Das ist nett, dass du dich um mich sorgst. Und ja, du hast völlig Recht.

'Mashup' scheint hier im Forum so ein Angstbegriff zu sein. Lass dich davon nicht beirren. Allein die Existenz von tausenden 0815-Mashups im Netz deuten ja darauf hin, dass der 0815-EDO-Mashup in der Gesamtbetrachtung der favorisierte Mashup/der favorisierte Weltenbau is

Hatte auch nicht den Eindruck, dass Mash Up so negativ ausgelegt wurde und denke Weltenbau ist immer eine Mischung verschiedenster Ansätze. Wobei sich im laufenden Prozess Herangehensweisen auch ändern oder Schwerpunkte verschieben.

@Hanky-Panky: Ich hoffe nur du hattest nicht das Gefühl, dass dieser Faden zum Hanky-Panky-Bashing verkommt. Da du ja bei manchen Thesen schon etwas Gegenwind erfahren hast. Finde ja gerade andere Meinungen und Ansichten (die dann doch nicht so viel anders waren) bereichernd.


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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #96 am: 15.11.2017 | 11:48 »
Mashup ist doch nirgends kritisiert worden ^^

naja . wie gesagt ich finde weltenbau konsequent an ein paar grund praemissen ausgerichtet gelungener als ein looses zusammengewuerfel/mash up von einzelnen verdatzstuecken. aber da mash up ein eng. begriff ist weiß ich allerdings nicht was h-p damit genau meint
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #97 am: 15.11.2017 | 13:38 »
Zitat
naja . wie gesagt ich finde weltenbau konsequent an ein paar grund praemissen ausgerichtet gelungener als ein looses zusammengewuerfel/mash up von einzelnen verdatzstuecken. aber da mash up ein eng. begriff ist weiß ich allerdings nicht was h-p damit genau meint

Das ist einfach.
Am besten Wiki: "Mashup (von englisch to mash für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. "

Ein Mashup ist das Gegenteil von losem Zusammengewürfel

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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #98 am: 15.11.2017 | 22:14 »
naja . wie gesagt ich finde weltenbau konsequent an ein paar grund praemissen ausgerichtet gelungener als ein looses zusammengewuerfel/mash up von einzelnen verdatzstuecken. aber da mash up ein eng. begriff ist weiß ich allerdings nicht was h-p damit genau meint

Ich finde eine Welt mit starkem Konzept (wie bspw. Dark Sun) eigentlich sehr reizvoll. Allerdings habe ich gemerkt, dass ich in meinen Kampagnen gerne mehr Abwechslung hätte und habe daher angefangen ein Kitchen Sink Setting zu entwickeln. Und das obwohl ich die Realms und Golarion tendenziell immer etwas belächelt habe.
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Re: Wann lohnt sich Weltenbau?
« Antwort #99 am: 15.11.2017 | 22:17 »
Das ist einfach.
Am besten Wiki: "Mashup (von englisch to mash für vermischen) bezeichnet die Erstellung neuer Medieninhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. "

Ein Mashup ist das Gegenteil von losem Zusammengewürfel

stimmt vermischen heißt es ergibt sich  ne neue farbe die meist grau sein wird wenn man sich nicht vorher über den gewollten farbton gedanken macht
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