Autor Thema: Wie verhalten sich Menschen Realistisch in der Monster Angriffs Welt ?  (Gelesen 1212 mal)

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Supersöldner

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Wie verhalten sich Menschen Realistisch  in der Monster Angriffs Welt ? Ob Alte Filme ,manche Anime oder bestimmte PC Spiele es Tauchen Monster auf oft aus einer andern Welt oft Haus groß und zerstören die Halbe Stadt bevor sie von einem Helden besiegt werden. Doch ich Glaube nicht das sich schon mal in Medien Teil damit befasst hat wie sich solche Vorfälle auf die Menschheit auswirken. Klar außer Panik oder Sich verstecken könne die Leute nicht viel tun. Doch was ist mit der Gesellschaft? Wie verändern sich die Länder und Lebensweisen Realistisch gesehen in so einer Situation auf Dauer  ? 

Offline KhornedBeef

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Naja, ein paar Medien schon  :D
Pacific Rim z.B.: die Menschen setzen zuerst auf ihre klassischen Helden, dann verschanzen sie sich hinter ihren Mauern.
Attack on Titan ist noch ein besseres Beispiel' Nationalismus gemischt mit Klassenkämpfen und Wagenburgmentalität. 
« Letzte Änderung: 20.05.2020 | 10:56 von KhornedBeef »
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Online nobody@home

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Wenn's nicht allzu oft passiert, dann werden sich die Menschen nicht großartig anders verhalten als in der Realität: puh, der Held hat uns gerettet und das Monster ist erledigt, Zeit, wieder zur Tagesordnung überzugehen und diese unschöne Affäre möglichst schnell wieder zu vergessen.

Müssen die Menschen dagegen mit dem einigermaßen regelmäßigen Auftauchen von Monstern rechnen, dann werden sie irgendwann anfangen, sich vor denen permanent zu verbarrikadieren und/oder zu verstecken, je nachdem, was besser funktioniert. Das könnte im Extremfall dazu führen, daß sie wieder ins Nomadendasein zurückgeworfen werden, weil feste menschliche Ansiedlungen sich früher oder später immer zu Monsterfreßplätzen entwickeln...

Und vermutlich würde das dann auch zu einer neuen Verbreitungswelle autoritärer Regierungsformen führen -- erstens, weil die im Zweifel doch immer noch mindestens ein bißchen schneller reagieren können als Demokratien, und zweitens, weil sich die Menschen unter als stark wahrgenommenen Anführern einfach prinzipiell sicherer fühlen. Ob sie das tatsächlich wären, könnte man lang und breit ausdiskutieren, aber das Verhaltensmuster ist in der menschlichen Natur aus meiner Sicht schon noch einigermaßen tief verwurzelt.

Offline unicum

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"America Fürst!"

Wenn Amerika nicht von dem Monster bedroht wird, ist es deswegen beleidigt und wirft eine Atombombe auf das Monster! Oder es ignoriert das Monster da es ja blöd ist, es sei den das Monster greift,...

ach schau doch selbst wie sich die Menschen im Coronazeitalter verhalten.

Es wird demonstrationen auf den Strassen geben "Es gibt keine Monster! das ist eine Verschwörung von der Bill Gates Fundamentation, des Bundesrates und der roten Gummibärchen!"

Andere werden sich vieleiecht Popcorn kaufen und sagen "Geil - Godzilla Live im Fußballstadion gegen Bayern München! - der Schiri hat es echt schwer!"

Offline Issi

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Ich habe die Bücher zwar selbst nicht gelesen aber soweit mir bekannt ist, wird das in "Das Lied der Dunkelheit" von Peter v. Brett behandelt.
Das muss sich eine Welt gegen Dämonen behaupten, die die Menschen immer wieder überfallen.

Offline Mouncy

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Kommt denke ich stark auf das Verhalten des jeweiligen Monsters an. Einer der Klassiker, Godzilla, taucht ja bevorzugt aus dem Meer auf und randaliert in Küstenstädten. Dementsprechend würde ich erwarten, dass die Leute halt von den Küsten wegziehen und eher weiter im Landesinneren siedeln. Kommen die Monster aus einem fixen Portal oder sowas ähnlichem (Pacific Rim) würden sicherlich viele Überwachungssateliten und andere Frührwarnsysteme auf den Punkt gerichtet werden um Evakuierungen zu ermöglichen. So pauschal lässt sich das glaube ich gar nicht beantworten, so lange die Frage des Monstertyps offen im Raum steht.

Offline ComStar

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Wie definiert sich eine Monster-Angriffs-Welt? Was soll das bitte sein?
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Offline aikar

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Bei regelmäßigen Kaiju-Angriffen werden wohl die am stärksten bedrohten Regionen komplett geräumt und zum militärischen Sperrgebiet gemacht werden.
In potentiellen aber nicht akuten Angriffsgebieten wird es eine verstärkte Militärpräsenz, Schutzbunker und regelmäßige Übungen geben.
Also im Prinzip ähnlich zum kalten Krieg. Ob die Bedrohung jetzt eine Atombombe ist oder ein Riesenmonster macht eigentlich keinen Unterschied.


Eine Welt die primär von Schurken mit übernatürlichen/Super-Kräften geplagt wird, wird wohl immer stärker in Richtung Überwachungsstaat abgleiten. Verschiedene X-Men-Varianten sind da sicher nicht unplausible Szenarien.

Offline ghoul

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Es gibt verschiedene gesellschaftliche Strömungen.
Einige Meinungsmacher geben den Menschen selbst die schuld für die Kaiju-Angriffe. Sie setzen sich für Reservate und Kommunikationsversuche mit fremden Spezies ein um eine Zukunft des friedlichen Zusammenlebens zu ermöglichen.
Andere Kräfte sehen die Pazifisten zwar als Verräter an, halten ein ständiges militärisches Zurückschlagen aber für zu kostspielig. Sie glauben, die Kaiju durch Menschenopfer besänftigen zu können, egal ob durch "asoziale Elemente" aus den eigenen Reihen oder durch wirtschaftlich und militärisch unterlegene Nachbarn.
Dann sind da noch diese irren apokalyptischen Kaiju-Kultisten, die durch Selbstmordattentate die Kaiju-Abwehr sabotieren. Verwirrte Einzeltäter oder organisierter Untergrund?
Tactician: 96%
PESA hilft!

Mach mit bei der EGG-Exegese oder schweige zum Thema DMG für immerdar!
"Selten gibt es noch mal durch erneutes Beleuchten etwas interessantes zu erfahren - positiv möchte ich da die Exegese des SL-Handbuchs hervorheben, die einen solchen Versuch in seiner schönsten Form darstellt." - Blechpirat

Offline Maarzan

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Ich denke die Leute werden schauen, was die Helden gemacht haben um zu gewinnen und versuchen diese Umstände, wenn die Angreifer tatsächlich so für alle gefährlich erscheinen,  zu kopieren und noch zu verstärken. Und wenn möglich diese Gefahr dann auszurotten.

Liegen die Angreifer in der Kathegorie ärgerlich aber mit etwas Optimismus machbar, werden sie versuchen die Monster auf die Nachbarn zu hetzen und dann eine Natur-/Alienschutzkampagne zu starten, um ihm die Abwehr weiter zu erschweren oder wenigstens noch schlechte Presse zusätzlich zu bescheren.   
Storytellertraumatisiert und auf der Suche nach einer kuscheligen Selbsthilferunde ...

Supersöldner

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also so sehr ich Solo Leveling auch Liebe das verhalten dort scheint mir für eine Monster Angriffs Welt teilweise sehr bizarr. ich Mag wie die Hunter und Gilden und Regierungen mit der Lage umgehen. Aber die Bevölkerung ? Da stehen Leute an der Absprung und beschweren sich das der Boss Kampf so lange dauert. Sie wollten wohl zur Arbeit. Andre beklagen die Sachschäden. Ja ich weiß Menschen sind dumm und die Menschheit nicht in der Lage sich selbst zu Retten.  eine verachtenswerte Bande..
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Aber so Blöd ist doch keiner ? wenn der Boss durchbricht wehren die alle getötet worden. Und sollten sie nicht ohnehin Angst vor Monstern haben. Und nur die besten Hunter werden als Star verehrt viele der Schwächeren ignoriert. Doch selbst der Schwächste von ihnen übertrifft jeden Soldaten. Für normale Leute sollte jeder von ihnen ein Star sein.

Erbschwein

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Hallo,


Ein Gedanke ist, wenn es dann die Ganze Welt wüsste das in einer Stadt im Land von Riesigen Monster angegriffen werden sollte. Das Erfahren andere Länder ist ein Gedanke das man Gleich Atombomben Werfen würde, Wegen der Angst was so Heftiges Her kommt und Gleich Eliminieren Will. Das man selbst nicht die Erfahrung Machen möchte, wenn es Über Schwappt und selbst Angegriffen wird. Die Ausmaße wie schnell eine Stadt und Heftig Zerstört wird.

Also keine Medien. Strom aus und es Vernichten wollen. Hört sich Vielleicht etwas Pro Tal an. Würde aber sein. Mit dem Denken wo Menschen am meisten Angst haben und Irrational denken.

Schiesser...

Offline Lichtschwerttänzer

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Welt oft Haus groß und zerstören die Halbe Stadt bevor sie von einem Helden besiegt werden
Was mich zu der Frage führt wie Godzilla gegen Luft Boden Raketen und Kampfhubschrauber abschneidet

wenn das wirkt
Auf Dauer

Luft/Satellitenüberwachung mit entsprechenden Anti Monster Verbänden
Gestatten HGM Leopard 2, Abrams Tiger, Apache, Eurofighter

Befestigte Dörfer, Städte, mit entsprechender Sicherung aka Artillerie gestatten Panzerhaubitze MARS
Mit Schutztruppen zur Unterstützung hauptsächlich Kampfflieger und hubschrauber

Wagenburgmentalität, erheblich kleinerer Wohnraum/ wahrscheinlich rationalisiert, weniger Reisen,
Es kortierte Transporte Konvois
« Letzte Änderung: 24.04.2021 | 11:46 von Lichtschwerttänzer »
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
“Crap.”

Offline WaterBaron

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Ich habe die Bücher zwar selbst nicht gelesen aber soweit mir bekannt ist, wird das in "Das Lied der Dunkelheit" von Peter v. Brett behandelt.
Das muss sich eine Welt gegen Dämonen behaupten, die die Menschen immer wieder überfallen.

Die Bücher sind große Klasse. Jede Nacht tauschen Dämonen auf und können nur mit Runen abgehalten werden. Die Menschheit verbarrikadiert sich also. Nur unser Held will das nicht akzeptieren und sucht nach wegen sich weiter als einen halben Tag von zuhause zu entfernen um andere Sachen zu sehen.

Wenn es bekämpft werden kann würde es bekämpft werden. Und dann ist die Frage ob die Angriffe nur in bestimmten Regionen sind. Wenn dem so ist würde umgesiedelt werden. Wenn sie überall auftreten verbarrikadiert man sich.

The Walking Dead passt da vielleicht auch als Vorlage wie sich eine Gesellschaft entwickeln könnte
Power Gamer: 83% / Butt-Kicker: 46% / Tactician: 67% / Specialist: 25% / Method Actor: 38% / Storyteller: 50% / Casual Gamer: 46%

Unseren Podcast findet Ihr unter; Das Gasthaus zum blutigen Hebel
Oder auch hier im Forum Der blutige Hebel im Tanelorn

Offline ArneBab

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Ich gehe davon aus, dass sich bei meistens gut eindämmbaren Monstern so etwas wie Regeln zum Feuerschutz entwickeln würde. Im alten Rom musste zwingend jedes Haus Wasserbehälter vorhalten, damit die Feuerwehr direkt aktiv werden konnte. Ähnliches dürfte mit Waffen gegen Monster passieren. Und freiwillige Feuerwehr, die Unterstützung erhält (Training, gemeinsame Waffen, Spendenaufrufe, …). Wenn ein Monster kommt, lassen Leute aus der Monsterschutzbrigarde dann wo auch immer sie sonst arbeiten beim Glockenläuten oder wenn ihr Pager piept alles stehen und liegen und rennen los, um die Abwehr zu organisieren.

Es gibt regelmäßige Trainingstreffen und Monsterwehrmitgliedschaft geht ähnlich von Eltern auf Kinder über, wie es bei uns oft in der freiwilligen Feuerwehr ist: Nicht zwingend, aber oft, weil die Kinder das bei ihren Eltern einfach schon mitbekommen.
1w6 – Ein-Würfel-System — konkret und direkt, einfach saubere Regeln.
Zettel-RPG — Ein Kurzregelwerk auf Post-Its — für Runden mit Kindern.
Flyerbücher — Steampunk trifft Fantasy — auf einem Handzettel.
Technophob — »Wenn 3D-Drucker alles her­stel­len können, aber nicht dürfen, dann ist Techschmuggel Widerstand und Hacken Rebellion.«

Offline Tele

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Ach, da kommt man eh nicht drauf. Die Wirklichkeit hat uns gelehrt, dass die Leute am Beginn einer Pandemie Toilettenpapier und Mehl horten...wer wäre darauf gekommen?

Sauberer Arsch und Kuchen waren die höchsten Prioritäten.

Offline ArneBab

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Sauberer Arsch und Kuchen waren die höchsten Prioritäten.
Brot, nicht Kuchen. Die Leute hatten Angst, dass es kein Brot mehr geben könnte. Es haben in der Pandemie auch viele angefangen, ihr eigenes Brot zu backen.
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Offline Lichtschwerttänzer

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Sauberer Arsch und Kuchen waren die höchsten Prioritäten.
aka Essen und Hygiene, wenn man schon Shelter und Wasser hat macht Sinn
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Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
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Offline Tele

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Ja, ne is klar...bloß keine Konserven, sondern Mehl. Weil war ja absehbar, dass es kein Brot mehr gibt, denn....ja warum eigentlich? Und Toilettenpapier, wenn man fließend Wasser hat.

Da hat nix Sinn gemacht, wenn die Leute mit Schlimmerem gerechnet haben. Sondern es hat gezeigt, dass wirklich viele Menschen nicht ganz so helle sind. Der Mehl-und-Lokuspapier-Preper.

Der Rest der Pandemie zeigt auch, dass jede Fiktion einer Katastrophe immer den State of mind von Idiocracy berücksichtigen sollte.

Offline ArneBab

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Da hat nix Sinn gemacht, wenn die Leute mit Schlimmerem gerechnet haben. Sondern es hat gezeigt, dass wirklich viele Menschen nicht ganz so helle sind. Der Mehl-und-Lokuspapier-Preper.
Das war halt die Befürchtung einer Weichspül-Katastrophe: Infrastruktur funktioniert weiter, aber die Läden sind zu.

Und Leute haben auch Nudeln und Konserven gekauft. Aber Brot ist halt ein Teil des Lebensgefühls für viele — so wie ein nicht entzündeter Arsch.
Zitat
Der Rest der Pandemie zeigt auch, dass jede Fiktion einer Katastrophe immer den State of mind von Idiocracy berücksichtigen sollte.
Finde ich nicht. Der Großteil der Leute, die ich gesehen habe, hat sich verantwortungsbewusst gezeigt. Mindestens 80% Leute, mit denen ich keine Angst hätte, eine weitere Pandemie zu erleben.

Das Blöde ist halt, dass bei einem Monsterangriff 20% Kultisten, die die Monster in die Feuer auf ihren Treffen zu rufen versuchen, alle anderen gefährden.

Bei einer Welt, die schon lange von regelmäßigen Monsterangriffen heimgesucht wird, gehe ich davon aus, dass die Toleranz gegenüber Gefährdung Anderer deutlich geringer wäre als heute.

Grade noch die Kurve vor SC gekriegt …
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Offline Kardinal

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Kaiju-Welt:
Wenn keine leicht verfügbaren Abwehreinheiten - Superhelden, Mecha, etc. - existieren, so bleibt nur Anpassung. D.h. möglichst de-zentrale Siedlungsformen, davon viele vollständig oder teilweise in tiefe unterirdische Bunkeranlagen integriert. Verkehr entweder durch riesige Tunnelsysteme oder durch die Luft, bevorzugt mit sehr schnellen oder wendigen Fahrzeugen, also z.B. keine Zeppeline, aber viele Flugdrohnen, Flugtaxis, Helicopter, Jets, etc. Wenn Monster nur selten im Meer anzutreffen sind oder nicht schwimmen können, werden kleine Inseln und künstliche Inseln und riesige Schiffe sehr attraktiv - ein "nomadischer" Lebensstil würde hier und da auch Sinn machen, zB schwimmende "Dorfgemeinschaften" von Seenomaden oder permanente Karawanen riesiger ATV Wohnmobile.
The Future: Transhumanism is what all the rich people are doing - and Cyberpunk is what they are doing to the rest of society.

Democracy is a device that ensures we shall be governed no better than we deserve. - G. B. Shaw

“That's what I do — I drink and I know things.” - Tyrion Lannister

Offline Waldviech

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Ganz gute Ideen - wobei die meisten aurchetypischen Kajiu schwimmen können. DAS Ganze Viehzeug um Godzilla kommt ja auch mit schöner Regelmäßigkeit aus dem Meer. Daher fänd ich es ziemlich sinnig, wenn man beispielsweise Küstenlinien meidet und Ansiedlungen so weit ins Landesinnere packt wie möglich . Wobei natürlich auch die Frage ist, wie oft Kaijus und ihre Angriffe vorkommen. Ist so ein Kaiju-Angriff eine tagtäglich Sache, dann wird das sicherlich mehr Impact haben als wenn ein tobendes Kaiju mehr mit Hurricane Cathrina vergleichbar ist (kommt vor, ist schrecklich, passiert aber nur alle Jubeljahre und lokal begrenzt).
Barbaren ! Dekadente Stadtstaaten ! Finstere Hexenmeister ! Helden (oder sowas Ähnliches)!

MALMSTURM !

Erbschwein

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Hallo,

...wenn es Angreift?? Dann ist Gegenangriff. Wenn es meint und zu Besiegen, besiegen wir es. Mit Gegenmaßnahmen oder Totalen Krieg!!!! Was bitte möge es sein, wenn es Nicht auf Teller Serviert wird, Gegenmaßnahmen Es Sein. Oder Bitte Gleich tot und vergeltung. Was beleibt schon im leben. Wenn es Leben Meint!!!!