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Autor Thema: Man kann Dungeon World auf viele Arten spielen und ich mag das  (Gelesen 4055 mal)

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Offline K3r63r0s

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Als D&D-Regelkern würde ich DW wirklich nicht bezeichnen, da nimmst du vlt. besser wirklich etwas anderes.
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Schonmal einem Blick auf den Dämonenfürsten geworfen?
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Offline Radulf St. Germain

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Ich glaube DW ist kein DnD Ersatz im Sinne eines Retroclones, sondern ein System, das versucht den Flair einzufangen aber mit anderen Regeln. Was es meiner Meinung nach mit OSR geminsam hat ist der Verzicht auf viele Regln zugunsten von DM Entscheidungen.

Online 1of3

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Was es meiner Meinung nach mit OSR geminsam hat ist der Verzicht auf viele Regln zugunsten von DM Entscheidungen.

PbtA hat wie alle Forge-Spiele knallharte Regeln und damit viel einschlagendere Regeln als Spiele, die dicke Bücher haben, von denen man aber die Hälfte nicht benutzt. Tatsächlich darf die SL bei PbtA im Sinne von OSR gar keine Rulings machen: Wer wann was würfelt, steht auf dem Zettel.

Allerhöchstens kannst du als SL mal nen Custom Move fallen lassen. Den improvisierst du aber nicht, um ihn dann zu einem Ruling zu verewigen. Du planst ihn vor, um ihn für exakt eine Situation zu nutzen. Das Gegenteil gewissermaßen.

Offline Radulf St. Germain

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PbtA hat wie alle Forge-Spiele knallharte Regeln und damit viel einschlagendere Regeln als Spiele, die dicke Bücher haben, von denen man aber die Hälfte nicht benutzt. Tatsächlich darf die SL bei PbtA im Sinne von OSR gar keine Rulings machen: Wer wann was würfelt, steht auf dem Zettel.

Ich sehe da schon viel Spielraum. Es gibt da ein Beispiel, wo ein Kampf beschrieben wird. Die Situation ist, dass zwei SC einen Gegner angreifen. Das Regelwerk lässt sich recht lange darüber aus, dass man verschiedene Möglichkeiten hat:
  • Beide Spieler würfeln hauen und Stechen (bei sehr guten/schnellen/geschickten Gegnern)
  • Einer der Spieler trifft automatisch


Das ist für mich ein sehr großer Freiheitsgrad. Aber ich kenne wiederum OSR nicht so gut um einzuschätzen, wie frei man dort ist. Daher ist meine Meinung mit einem Korn Salz zu genießen.  :D

Offline Runenstahl

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PbtA hat wie alle Forge-Spiele knallharte Regeln und damit viel einschlagendere Regeln als Spiele, die dicke Bücher haben, von denen man aber die Hälfte nicht benutzt. Tatsächlich darf die SL bei PbtA im Sinne von OSR gar keine Rulings machen: Wer wann was würfelt, steht auf dem Zettel.

Allerhöchstens kannst du als SL mal nen Custom Move fallen lassen. Den improvisierst du aber nicht, um ihn dann zu einem Ruling zu verewigen. Du planst ihn vor, um ihn für exakt eine Situation zu nutzen. Das Gegenteil gewissermaßen.

Ob- und wie stark man an den Regeln kleben will hängt aber (wie in jedem Spiel) auch immer von der jeweiligen Gruppe ab. Wir haben z.B. kein Problem damit wenn ein Kämpfer oder Assassinencharakter einen einzelnen harmlosen Gegner mal einfach so umhaut ohne der SL dafür einen Wurf verlangt. Und ich als SL improvisiere ständig irgendwelche Moves. Wir spielen PbtA also strenggenommen falsch. Auch D&D spielen wir (gemessen am vorgesehenen Ablauf mit 5-10 Encountern je Spieltag) falsch. Solange das aber trotzdem allen Spaß macht gibt es daran absolut nichts auszusetzen.

Online 1of3

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Wir haben z.B. kein Problem damit wenn ein Kämpfer oder Assassinencharakter einen einzelnen harmlosen Gegner mal einfach so umhaut...

Völlig richtig. Das triggert schlicht nichts.

When you attack an enemy in melee... , - Wenn du einen Feind im Kampfgetümmel angreifst. Wehrlose Personen tümmeln nicht und Opfer sind keine Feinde.

Das klingt vielleicht sophistisch, aber bei anderen PbtA-Spielen steht aus meist guten Gründen anderes. Der nächst ähnliche Move in Monsterhearts triggert auf When you lash out...


Offline Bildpunktlanze

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Das ist für mich ein sehr großer Freiheitsgrad. Aber ich kenne wiederum OSR nicht so gut um einzuschätzen, wie frei man dort ist. Daher ist meine Meinung mit einem Korn Salz zu genießen.  :D

Ist schon interessant wie der unreflektierte  Sprachkolonialismus voranschreitet, aber ich will das ganze jetzt nicht auf die Goldwaage legen
  ;)
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Offline Greifenklaue

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PbtA hat wie alle Forge-Spiele knallharte Regeln und damit viel einschlagendere Regeln als Spiele, die dicke Bücher haben, von denen man aber die Hälfte nicht benutzt. Tatsächlich darf die SL bei PbtA im Sinne von OSR gar keine Rulings machen: Wer wann was würfelt, steht auf dem Zettel.

Allerhöchstens kannst du als SL mal nen Custom Move fallen lassen. Den improvisierst du aber nicht, um ihn dann zu einem Ruling zu verewigen. Du planst ihn vor, um ihn für exakt eine Situation zu nutzen. Das Gegenteil gewissermaßen.

Kurz als Nachfrage, vielleicht hab ich das ja falsch verstanden im Podcast, nachdem ein Spieler vergurkt hat und der SL einen Zug macht, ist er aber frei darin zu entscheiden, welchen er nimmt {solange Vorraussetzungen erfüllt sind}?
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Offline schneeland

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Kurz als Nachfrage, vielleicht hab ich das ja falsch verstanden im Podcast, nachdem ein Spieler vergurkt hat und der SL einen Zug macht, ist er aber frei darin zu entscheiden, welchen er nimmt {solange Vorraussetzungen erfüllt sind}?

IMO korrekt. Sollte natürlich in der Fiktion irgendwie Sinn ergeben, aber die meisten Züge sind ja generisch genug, dass man sich da was ausdenken kann.
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Der Zug sollte sich wie schneeland sagt nach Möglichkeit aus der Fiktion ergeben, mit den Prinzipien & der Agenda übereinstimmen, und wenn es sich um einen Zug nach einem Fehlschlag handelt, wird empfohlen, einen harten Zug zu verwenden.
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Offline Bildpunktlanze

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Kann es sein das die Normalspielzuege gar nicht mehr soviel zum Weltenbau durch die Spieler waehrend des Spiels beitragen?
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Online 1of3

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Wie meinst du das? Discern Realities ist doch sowas oder?

Offline Bildpunktlanze

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Wie meinst du das? Discern Realities ist doch sowas oder?

ja da gibt die Antworten dann der SL nach  seinem / ihrem Gusto. Dh die Spieler koennen da nix zum Weltenbau beitragen.
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Ja. Korrekt. Wenn die SL nicht will, macht sie alles alleine.

Offline Radulf St. Germain

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Wie meinst du das? Discern Realities ist doch sowas oder?

Ich habe das Gefühl bei "Wissen verkünden" und "Discern Realities" (da ist mir das Deutsche gerade entfallen) lesen manche Leute Player Empowerment, auch wenn die Beschreibung das aus meiner Sicht nicht hergibt. Das einzige, was der Spieler entscheiden kann ist, woher er das Wissen hat.

Aber wie im OP gesagt - wer es gerne anders mag, der kommt damit recht weit ohne das alles zusammenkracht.

Online 1of3

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Ja. Korrekt. Wenn die SL nicht will, macht sie alles alleine.

OK. Ich hab noch mal drüber nachgedacht. In denn Nullzigern haben wir gelernt, es gibt zwei Wege um neue Fakten zu etablieren: Pushen und Pullen. Beim Push drücke ich neue Inhalte in die Fiktion. Beim Pull fordere ich andere auf, neue Inhalte zu liefern. Discern Realities and Spread Lore sind Pulls. Ausgehend von dieser Theorie ist natürlich nichts wahr, außer wir haben es explizit am Spieltisch gesagt. Leute können sich zwar was gedacht haben, bis es auch gesagt ist, ist es nicht wahr. Mit einem Pull kann ich also dafür sorgen, dass andere ihre Planungen auch als Wahres fixieren.
« Letzte Änderung: 2.12.2018 | 10:07 von 1of3 »

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In D&D5 gibt es immerhin Vorteil/Nachteil. Aber das ist natürlich eine ziemlich rudimentäre Abbildung möglicher Lösungsstrategien einer Situation. Ich trotzdem überlegt, sowas in DW mit einzubauen (dann mit beste/schlechteste zwei von drei), das Ganze aber noch nicht ausprobiert.



Gute Idee. Variable Schwierigkeitsgrade koennte man durch Vorab Malus/Bonus festlegen zb von -3 bis +3 ( wenn man DW Regelkern als DnD Regelersatz  will).

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Offline schneeland

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Gute Idee. Variable Schwierigkeitsgrade koennte man durch Vorab Malus/Bonus festlegen zb von -3 bis +3 ( wenn man DW Regelkern als DnD Regelersatz  will).

Wir machen das schon teilweise und es funktioniert auch einigermaßen - das Problem ist allerdings, dass statistisch betrachtet Vorteil/Nachteil bzw. erleichtert/erschwert näher an 2w6+/-2 ist als an 2w6+/-1 (siehe https://anydice.com/program/127a8). Dadurch sind z.B. erschwerte Proben schon ein ganzes Stück härter als normale Proben. Und Dungeon World/PbtA bietet ja ohnehin schon nicht so viele uneingeschränkte Erfolgserlebnisse für Spieler :)
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Ich nutze die DSA-Erzählregeln, die ja auf Dungeon World basieren. Dort wird mit "Glück" und "Pech" gearbeitet, man würfelt 2 x und nutzt bei Glück das bessere, bei Pech das schlechtere Ergebnis.
- hat seinen Jahresrückblick auf www.elfenwolf.de
- spielt im Verein "Die Traumjäger"  [ http://www.die-traumjaeger.de/ ] gerade DSA nach Erzählregeln
- freut sich auf "Coriolis" & "Things from the flood"

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Wir machen das schon teilweise und es funktioniert auch einigermaßen - das Problem ist allerdings, dass statistisch betrachtet Vorteil/Nachteil bzw. erleichtert/erschwert näher an 2w6+/-2 ist als an 2w6+/-1 (siehe https://anydice.com/program/127a8). Dadurch sind z.B. erschwerte Proben schon ein ganzes Stück härter als normale Proben. Und Dungeon World/PbtA bietet ja ohnehin schon nicht so viele uneingeschränkte Erfolgserlebnisse für Spieler :)

verstehe. Ja dann fehlen jetzt nur noch die DW Battlemap Regeln und auf gehts  ;D ;)
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verstehe. Ja dann fehlen jetzt nur noch die DW Battlemap Regeln und auf gehts  ;D ;)

Meinen Spielern würde das vermutlich sogar gefallen ;). Aber ich glaube, im Herzen suchen wir ohnehin eher nach einem leichtgewichtigeren/kompakteren D&D als nach einem Erzählspiel (mein aktueller Plan ist entsprechend die aktuelle Minikampagne noch zuende zu leiten und dabei ein paar von den System Matters-Abenteuern einzubauen und dann entweder zum Dämonenfürsten oder Beyond the Wall zu wechseln und die mal eine Weile auszuprobieren).
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Meinen Spielern würde das vermutlich sogar gefallen ;). Aber ich glaube, im Herzen suchen wir ohnehin eher nach einem leichtgewichtigeren/kompakteren D&D als nach einem Erzählspiel (mein aktueller Plan ist entsprechend die aktuelle Minikampagne noch zuende zu leiten und dabei ein paar von den System Matters-Abenteuern einzubauen und dann entweder zum Dämonenfürsten oder Beyond the Wall zu wechseln und die mal eine Weile auszuprobieren).

Bei mir/uns ist es genau das gleiche  :D. Auch wenn es wahrscheinlich auf BtW herauslaufen koennte. Da es eine VTT Runde werden wird ist eben Battlemap ja/nein auch die Gretchenfrage bei uns . ggf gibt es ja ne Mischung aus BtW und DW. Mal schauen. BtW ist SC /lokale Umgebung/ Erschaffung unschlagbar; DW/BtW haben mit den Fronten u Abenteuervorbereitung mir als Uebervorbereiter die Augen geoeffnet. Jetzt ist halt die Frage wieviel an mehr Regeln ist noch ok ohne gleich DnD spielen zu koennen. DSDDF ist ja fast schon wieder zu crunchig (?) mal abgesehen von der SC Progression als Alleinstellungsmerkmal. Laß uns doch mal einen Bastel/Vergleichs thread starten!
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Offline schneeland

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Bei mir/uns ist es genau das gleiche  :D. Auch wenn es wahrscheinlich auf BtW herauslaufen koennte. Da es eine VTT Runde werden wird ist eben Battlemap ja/nein auch die Gretchenfrage bei uns . ggf gibt es ja ne Mischung aus BtW und DW. Mal schauen. BtW ist SC /lokale Umgebung/ Erschaffung unschlagbar; DW/BtW haben mit den Fronten u Abenteuervorbereitung mir als Uebervorbereiter die Augen geoeffnet. Jetzt ist halt die Frage wieviel an mehr Regeln ist noch ok ohne gleich DnD spielen zu koennen. DSDDF ist ja fast schon wieder zu crunchig (?) mal abgesehen von der SC Progression als Alleinstellungsmerkmal. Laß uns doch mal einen Bastel/Vergleichs thread starten!

Gerne! Ich hab' vor einer Weile schon mal angefangen, mir Notizen zu eigenen D&D-artigen Regel-/Systemideen zu machen, bin aber wie so oft aus Zeitmangel irgendwann hängen geblieben. Ich schau mal, ob ich die im Laufe der Woche noch hier verschriftlichen kann (ist im Moment alles etwas hektisch, weil ich ab nächstem Sonntag für eine Woche auf Geschäftsreise bin).
« Letzte Änderung: 2.12.2018 | 18:49 von schneeland »
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Prima ! Lass Dir Zeit. Vor Zwischen den Jahren o 2019 kann ich eg nicht mehr in BtW u DSDDL gruendeln...
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