Autor Thema: Tegres' Bewertungen + Tipps - Höhlen der Fäulnis und Gjallarhorn-Projekt  (Gelesen 3521 mal)

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Offline Tegres

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Re: Tegres' Bewertungen + Tipps
« Antwort #25 am: 24.08.2018 | 11:03 »
Im Wald da gibt es Räuber
 
Titel: Im Wald da gibt es Räuber
Veröffentlichung: Aborea-Box oder online
System: Aborea
Spieldauer: ein Spielabend
vorgefertigte Charaktere: nein
Handouts/Karten: keine
 
Ort: Leet und Casnewydd, aber sehr generisch
Zeit: egal
Antagonisten/Kreaturen: Wölfe, Troll
NSCs: sehr wenige
Einstieg: Ein Händler aus Padova wird vermisst. Die Charaktere werden mit seiner Suche beauftragt.
kampagnentauglich: ja
Besonderheiten: gratis online zu haben
https://www.aborea.de/?wpdmpro=aborea-abenteuer-im-wald-da-gibt-es-raeuber
Das Abenteuer ist mit zwei Seiten sehr kurz.
 
Zusammenfassung: Ein Händler aus Podova wurde von einem Troll überfallen, der ihn gefangen nahm und seine Ware stahl. Die Charaktere werden von einem anderen Händler aus Leet zur Suche nach ihm beauftragt. Sie finden den geplünderten Wagen am Wegesrand, von wo aus Spuren eines großen Wesens in den Casnewydd führen.
Genre: klassisch Fantasy
Stil: etwas investigativ und dann kampflastig
 
Neutral:
  • Auftrag-gegen-Geld-Abenteuereinstieg.
  • Andeutung interessanter Begebenheiten ohne das näher auszuführen. Das regt die Fantasie an, kann aber schnell als roter Hering missinterpretiert werden.

Negativ:
  • Rein lineares Abenteuer
  • vollkommen unspektakulär und daher recht langweilig

Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Man könnte die Motivation der Charaktere steigern, in dem man dem verschwundenen Händler Waren andichtet, die sie unbedingt haben wollen.

Fazit:
Ein sehr geradliniges und unspektakuläres Abenteuer mit wenig Potential, um es auszubauen.

Offline Tegres

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Re: Tegres' Bewertungen + Tipps
« Antwort #26 am: 24.08.2018 | 11:05 »
Tix in Not
 
Titel: Tix in Not
Veröffentlichung: Aborea-Box oder online
System: Aborea
Spieldauer: ein Spielabend
vorgefertigte Charaktere: nein
Handouts/Karten: keine
 
Ort: Casnewydd aber sehr generisch
Zeit: egal
Antagonisten/Kreaturen: Pixie (als Begleiter), Wölfe, Blutranke, Trolle
NSCs: nur einer
Einstieg: Tix, der Pixie aus „Diebe ein Leet“ bittet die Charaktere um Hilfe.
kampagnentauglich: ja
Besonderheiten: gratis online zu haben
https://www.aborea.de/?wpdmpro=aborea-abenteuer-tix-in-not
Das Abenteuer ist mit drei Seiten sehr kurz.
 
Zusammenfassung: Tix, der Pixie aus „Diebe ein Leet“ bittet die Charaktere um Hilfe, da er von drei Trollen erpresst wird, die seinen Verwandten Kix entführt haben und nun Glitzerzeug verlangen. Die Trolle hausen im Casnewydd. Die Charaktere müssen den unwirtlichen Wald durchqueren, um Kix befreien zu können.
Genre: klassisch Fantasy
Stil: Wildnisabenteuer, am Ende trickreich/kampflastig
 
Positiv:
  • Die Situation mit den drei Trollen bietet unheimlich viel Potential für Tricks, Ablenkungsmanöver, heimliches Vorgehen, Angriffe aus dem Hinterhalt etc. Die werden regelrecht dazu angeregt, ungewöhnliche Vorgehensweisen zu wählen.
  • Tix ist als Pixie einfach ein toller NSC. Er hat eine ganz andere Denk- und Sichtweise als die Charaktere, was zu wahnsinnig lustiges Situationen führen kann. Er ist leicht zu spielen; Einfach mit fiepsiger Stimme reden und die „Großen“ nicht wirklich verstehen („Warum gehen wir nicht einfach durch den Kannichenbau?“). Er ist ein NSC, der in Erinnerung bleibt.

Negativ:
  • Das Abenteuer geht quasi davon aus, dass man den Weg durch die Blutranken nimmt und bietet keine wirkliche Alternative an. Es beschreibt nur die Größe des betroffenen Gebiets und sagt damit indirekt, dass man es umgehen kann und entsprechend mehr Zeit benötigt. Welche Konsequenzen das hat, wird aber nicht beschrieben.

Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Die Situation im Hobbit mit den drei Trollen kann hier eine wunderbare Inspiration für den Spielleiter aber auch die Spieler sein.

Fazit:
Überraschend spaßiges Abenteuer – 3 Trolle scheinen immer eine gute Geschichte zu ergeben.

Offline Thallion

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Offline Tegres

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Re: Tegres' Bewertungen + Tipps - Großes Aborea-Update
« Antwort #28 am: 3.10.2018 | 15:30 »
Ich habe meine Aborea-Rezi leicht angepasst, da sich leider zwei Fehler dort eingeschlichen haben. Am prinzipiellen Fazit aendert sich allerdings nichts.

Offline Tegres

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Re: Tegres' Bewertungen + Tipps - Der Preuße
« Antwort #29 am: 11.01.2019 | 21:45 »
Der Preuße
 
Titel: Der Preuße
Veröffentlichung: Der Preuße (PDF)
System: CoC, 6. Edition
Spieldauer: ein Spielabend (wir haben ca. 3 Stunden benötigt)
vorgefertigte Charaktere: nein
Handouts: 2
 
Ort: Rastatt
Zeit: 1920er
Antagonisten/Kreaturen: Dimensionsschlurfer
NSCs: wenige
Einstieg: Die Investigatoren werden von der Janus-Gesellschaft beauftragt.
kampagnentauglich: ja, aber eigentlich nur als Einstiegsabenteuer
Besonderheiten: keine
 
Zusammenfassung: Die Investigatoren sind Neulingen in der Janus-Gesellschaft und werden beauftragt, ein Versteck in einem alten, verlassenen Haus zu finden. Dort sollen sich Dokumente, die die Janus-Gesellschaft betreffen, befinden.
Genre: klassischer Horror
Stil: puristisch bis pulpig
 
Positiv:
  • Das Szenario führt gut eine neue Gruppe zusammen.
  • Das Szenario bietet einen guten Einstieg in die Janus-Gesellschaft.
  • Auch wenn die Investigatoren nur beauftragt werden, haben sie doch mit dem ausstehenden Prestigegewinn sowie einem möglichen Ranganstieg innerhalb der Gesellschaft eine hohe Motivation.
  • Der Trommelwirbel des Preußen als akustischer Wiedererkennungswert ist ein leicht nachzuahmender und sehr wirkungsvoller Effekt.
  • Es gibt klar beschriebene Anweisungen und Auswirkungen, was passiert, wenn die Investigatoren einem bestimmten NSC helfen oder nicht.

Neutral:
  • Die Lösung des Abenteuers (im Sinne von: Wie kann das Mythos-Wesen besiegt werden) ist sehr schwer (wenn auch nicht unmöglich).
    Tipp: Wer es seinen Spielern etwas leichter machen möchte, lässt einen Ideen-Wurf zu.

Neutral bis negativ:
  • Das Handeln der Investigatoren schwört erst den Horror herauf, auch und gerade weil sie alles richtig machen, indem sie das Versteck ausfindig machen.

Negativ:
  • Das Szenario hat ein krasses Nadelöhr. Wenn die Investigatoren das Versteck nicht finden, zieht sich das Szenario und die NSCs müssen aushelfen.
    Tipp: Hier ist ebenfalls ein Ideen-Wurf hilfreich.

Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Das Abenteuer kann bei sehr straffer Leitung durchaus wie angegeben in 2 Stunden zu schaffen sein.

Fazit: Ein solides und kompaktes Szenario, dass einen guten Einstieg in die Janus-Gesellschaft bietet.

Offline Tegres

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Re: Tegres' Bewertungen + Tipps - Das Grauen von den Sternen
« Antwort #30 am: 18.01.2019 | 10:45 »
Das Grauen von den Sternen
 
Titel: Das Grauen von den Sternen
Veröffentlichung: gratis als PDF oder in „Dunwich – Grauen in den Hügeln“
System: CoC, 6. Edition
Spieldauer: ein Spielabend (wir haben ca. 2,5 Stunden benötigt)
vorgefertigte Charaktere: nein
Handouts: 1 und eine Karte
 
Ort: in der Nähe von Dunwich aber beliebige andere abgelegene Region möglich
Zeit: 1929, aber jede andere Zeit in den 1920ern möglich
Antagonisten/Kreaturen: Serienmörder, ggf. Mythoskreatur (Eigenkreation des Autors)
NSCs: wenige
Einstieg: Die Investigatoren nehmen an der Suche nach einem Meteoriten teil.
kampagnentauglich: prinzipiell ja, aber eher als One-Shot geeignet
Besonderheiten: keine
 
Zusammenfassung: Die Investigatoren nehmen an der Suche nach einem Meteoriten teil. Dabei gelangen sie in der Nähe von Dunwich. Die Leute sind in der Regel sehr abweisend und abergläubisch. Schließlich treffen sie auf einen freundlichen Mann, Levi Stone, und seine Kleinfamilie, der den Investigatoren eine Unterkunft gewährt und ihnen sogar bei der Suche hilft. Doch nach und nach passieren Unfälle und Menschen verschwinden.
Genre: Slasher-Horror, ggf. Mythos-Horror
Stil: puristisch bis pulpig
 
Positiv:
  • Das Szenario führt sehr gut eine neue Gruppe zusammen.
  • Das Szenario bietet einen ungewöhnlichen Feind für Cthulhu, den Slasher.
  • Das Szenario ist ab der Ankunft bei den Stones sehr offen.
Neutral:
  • Die Spieler kommen vermutlich recht schnell darauf, wer der Mörder ist. Wenn die Spieler aber Charakterwissen und Spielerwissen trennen, bereitet das keinerlei Probleme.
  • Am Ende kann das Szenario noch eine Wendung hin zu klassischem Mythos-Horror nehmen. Dies ist insofern unnötig, als dass der Slasher-Aspekt des Szenarios vollkommen ausreicht. Allerdings ist der Mythos-Horror nicht aufgesetzt, sondern passt zum Rest, daher kann man ihn auch beibehalten.
    Tipp: Den Mythos-Horror nur andeuten, aber nicht eintreten lassen.
Neutral bis negativ:
  • Das Szenario funktioniert am besten, wenn man die Charaktere trennt. Das ist organisatorisch immer eine heikle Sache. Hier muss man stark darauf vertrauen, dass sie Spieler Charakterwissen und Spielerwissen trennen.
    Tipp: Am Anfang sollte der Killer so zuschlagen, dass die Charaktere ihn schwierig erkennen können. Dann bleiben sowohl die Charaktere als auch die Spieler im Unklaren.
  • Es kann ein Charakter schon sehr viel früher als die anderen sterben, was zu gelangweilten Spielern führen kann.
    Tipp: Der Killer sollte kleine Anschläge verüben, sodass nicht nach und nach die Charaktere einzeln getötet werden, sondern jeder Charakter verletzt wurde, bevor es zu den eigentliche Morden kommt.
Negativ:
  • Der Szenariotext selbst ist sehr weitschweifig und erschwert es, schnell relevante Informationen zu finden.
  • Das Szenario vergeudet sehr viel Zeit damit, was passiert, bevor man zu den Stones gelangt. Es beschreibt ausführlich die Einweisung für die Meteoritensuche sowie die Fahrt durchs Hinterland, was Stimmung erzeugen soll, aber schnell in Langeweile ausarten kann.
    Tipp: Direkt auf der Fahrt starten und eine Begegnung auf der Fahrt ausspielen, dann sofort das Treffen mit Levi Stone.
Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Während wir gespielt haben, kam noch eine Spielerin hinzu. Ich habe sie dann Hannah Stone, die Frau von Levi Stone, dem Killer, spielen lassen, was zwar eine sehr passive Rolle war, aber dennoch gut geklappt hat.
Fazit: Das Szenario ist anspruchsvoll zu leiten, überträgt aber auf gelungene Art und Weise die angespannt gefährliche Atmosphäre eines Slasher-Films ins Rollenspiel.

Offline Tegres

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Die Höhlen der Fäulnis

Titel: Die Höhlen der Fäulnis
Veröffentlichung: Swords & Wizardry Continual Light Deutsche Ausgabe
System: Swords & Wizardry Continual Light, beliebige OSR-Systeme
Spieldauer: ein Spielabend (ich habe einmal 1,5 und einmal 4,5 Stunden benötigt)
vorgefertigte Charaktere: nein
Handouts und Karten: Karte des Dungeons

Setting: generische Fantasy
Antagonisten/Kreaturen: Echsenmenschen, Riesenblutegel, Abfallmonster, Pestzombies, Zombiemeister,
NSCs: sehr wenige
Einstieg: verschiedene
kampagnentauglich: ja
Besonderheiten: gratis, Umgebungseffekte (an- und absteigender Wasserspiegel in der Höhle)

Zusammenfassung: Die Charaktere machen sich zu einer Höhle, die von Echsenmenschen bewacht wird. Bei der Höhle handelt es sich zum Einen um eine Wohnstatt der Echsenmenschen und zum Anderen um den Rückzugsort eines Zombiemeisters.
Genre: Fantasy
Stil: Oldschool

Positiv:
  • Das Szenario bietet verschiedene Aufhänger.
  • Die Höhlen fühlen sie recht organisch an. Der Dungeon hat eine plausible Ökologie.
  • Der Dungeon hat eine gute Größe; Weder zu klein, als dass es sehr linear werden würde, und weder zu groß, dass man den Dungeon nicht an einem Abend erkunden könnte.
  • Die Umgebungseffekte durch das an- und absteigende Wasser bringen einen guten Kniff in den Dungeon.

Neutral:
  • Es gibt keine „richtigen“ Fallen. Für einen Einsteigerdungeon ist das einerseits gut, da sich die Spieler auf eine Sache weniger konzentrieren können. Andererseits würde das Vorhandensein von Fallen die Spieler auch gleich daran gewöhnen, nach Fallen Ausschau zu halten.

Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Nicht D&D-sozialisierten Spielern sollte man vorher unbedingt erklären, auf was sie sich da einlassen, da der Dungeon auf Stufe 1 bis 3 recht tödlich sein kann.

Fazit: Ein guter simpler Einsteigerdungeon, der eine gelungene Einführung in die Welt des Oldschool-Rollenspiels bietet.

Offline Tegres

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Das Gjallarhornprojekt
 
Titel: Das Gjallarhornprojekt
Veröffentlichung: Das Gjallarhornprojekt
System: Fate
Spieldauer: ein Spielabend (wie haben circa 4 Stunden benötigt)
vorgefertigte Charaktere: ja, es gehen aber auch andere
Handouts: 1
 
Setting: Eis & Dampf
Antagonisten/Kreaturen: Schläger, „Weiße Westen“
NSCs: einige
Einstieg: Die Charaktere erhalten einen Brief, in dem ein befreundeter bzw. verwandter Professor sie um Hilfe bittet.
kampagnentauglich: ja
Besonderheiten: gratis
 
Zusammenfassung: Die Charaktere erhalten einen Brief, in dem ein befreundeter bzw. verwandter Professor sie um Hilfe bittet. Der Professor musste seine Forschungen geheim halten, da sie in die falschen Hände gelangen könnten. Er wird verdächtigt mit dem Feind zusammenzuarbeiten und die Charaktere sollen ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen.
Genre: Steampunk
Stil: ermittlungs- und actionlastig
 
Positiv:
  • Die auftretenden Personen werden knapp aber ausreichend beschrieben.
  • Auch die Schauplätze werden knapp aber ausreichend beschrieben.
  • Das Gjallarhorn macht als Waffe sehr viel Spaß, denn sie ist ungewöhnlich aber effektvoll.
  • Es wird behutsam ins Setting eingeführt.
  • Gelungene Mischung aus Nachforschung und Action.

Negativ:
  • Von den vorgefertigten Charakteren her hat eine als Wissenschaftlerin einen deutlichen Vorteil in diesem Szenario und wird dementsprechend viel Spotlight haben, wenn man als Spielleiter nicht gegensteuert. Hier wären anderen Pregens
  • Das Abenteuer hat ein krasses Nadelöhr, die Entdeckung des Geheimlabors. Leider gibt es im Abenteuer nur sehr wenig Hinweise darauf, wie die Charaktere das Labor entdecken können. Alternativ „entdecken“ sie es dadurch, dass die Antagonisten das Labor überfallen wollen. Das halte ich aber eher für unbefriedigend.
  • Das Abenteuer ist auch sonst sehr nadelöhrig. Das heißt, dass es im Abenteuer selbst wenig Hinweise darauf gibt, wie die Charaktere den Spuren folgen könnten. Von einem Schauplatz zum nächsten gibt es meist nur einen versteckten Hinweis. Das macht das Abenteuer zäher als es sein müsste.
    Tipp: Eine Übersicht erstellen, wo die Charaktere welche Hinweise erhalten und wie diese Hinweise auf andere Schauplätze verweisen.

Anmerkungen und weitere Tipps:
  • Wie immer bei Fate gilt: Absolute Offenheit für die Ideen der Spieler ist sehr wichtig.

Fazit: Szenario mit einem lediglich mittelprächtigen Setup, aber gut, um bei Eis & Dampf reinzuschnuppern.