Autor Thema: Star Trek: Picard  (Gelesen 17034 mal)

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Offline Drudenfusz

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #325 am: 21.03.2020 | 17:21 »
Finde die Serie in Ordnung, denke sie haben vielleicht etwas übertrieben bei den ganzen Flüchen. Fühlt sich an als wolle die Serie besonders Edgy sein.
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Offline Jinx

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #326 am: 21.03.2020 | 22:47 »
Die Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.

Offline Alexandro

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #327 am: 21.03.2020 | 23:04 »
Mir gefällt die Serie gut. Mich hat früher schon die Friede, Freude, Eierkuchen Mentalität von Star Trek generVt.

Star Trek war niemals Friede, Freude, Eierkuchen mit Ausnahme eines einzelnen, sehr speziellen Punktes: bei allen Konflikten die es in der Serie gab, durften diese niemals auf die Brückencrew übergreifen; die mussten immer Freunde sein. Das war eine Vorgabe von Roddenberry und bis auf ein paar Grenzfälle (McCoys rassistische Tiraden gegen Vulkanier) wurde sich daran auch gehalten, bzw. scheinbare Konflikte innerhalb der Crew wurden letztendlich immer durch äußere Einflüsse (die beliebten Gehirnparasiten) erklärt.

Auch Picard bleibt dieser Tradition treu: bei aller Düsternis um sie herum, besteht die Crew der La Sirena aus Personen, welche sich gegenseitig mit Respekt und Verständnis behandeln, die einander nicht anschreien oder den Konflikt sonstwie eskalieren, sondern die miteinander reden und gemeinsam eine Lösung für ihre Probleme finden. Das finde ich gut und positiv. Hier wird nicht erwartet, dass die Leute wie Arschgeigen agieren müssen, nur um auf Krampf "Drama" zu erzeugen.

Zur aktuellen Folge: generell gut, bin gespannt auf das Finale.
Einziger Kritikpunkt:
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Offline Teylen

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Re: Star Trek: Picard - Mit Spoiler
« Antwort #328 am: 22.03.2020 | 03:02 »
Hm, bin interessiert, nicht wirklich gespannt, wie sie es im Finale rund machen.

Die Mass Effect Anleihe wirkte ein wenig bemüht.
Ich mein, die finden ein Protheaner Artifakt, kriegen Angst vor den Reapern, und im Grunde ist das dann auch die Motivation.
Die Klamotten die sie bei dem finden des Artifakt anhatten, sowie das rituelle antatschen, war ganz nett, aber für mich nur so lala überzeugend.

Die Handlung auf den Borg Cube.
Naja, da hatten die Romulaner aber das perfekte Timing für den Borg-Rauswurf ^^;
Wobei ich davon ausgehe, das die "weg" sind. Einerseits weil sonst 7s "Neeeeeeeein" keinen Sinn ergibt. Andererseits weil sie kaum Zeit zum einsammeln hatten.
Die runden 5-Minuten-Borg-Rückkehr von 7of9 packte mich dramatisch irgendwie gar nicht. Dafür war es zu schnell, zu kurz und viel zu schnell wieder vorbei. Ohne nennenswerten struggle.

In Bezug auf die eigentliche Prophezeiung.
Sie können es natürlich "straight forward" machen. Also das sie jetzt die Reaper mehr oder weniger dramatisch anrufen oder nicht bzw. die Reaper dann verplätten bzw. zurück schicken.

Wobei es meiner persönlichen Theorie nach keinen Sinn ergibt. Wenn da Synth-Überwesen sind, die auf einen Anruf anderer Synths hin die biologischen Lebewesen massakrieren... wieso machen die das dann nicht? Also auch so ohne Anruf, respektive jetzt nur auf den Anruf hin. Bei den Reapern ergab es ja vielleicht Sinn, wegen durch-zyklen und so. In der Variante aber?
Deshalb halte ich es noch am ehesten für einen Charakter-Test des Q-Kontinuum in Bezug auf die Synths. Wenn sie zu leichtfertig "anrufen" oder es "hassmotiviert" machen fallen sie durch.
Dazu würde passen, dass das Q-Kontinuum mit Picard etwas ähnliches abgezogen hat und das mit Picard Q's Lieblingsmensch da am Brennpunkt abhängt.
Was dann natürlich auch ein angenehmer cop-out wäre um die "mysteriöse und unbekannte" Verstandsbetreffende Krankheit von Picard zu erklären.

Zitat
"Diese Androidin kann übrigens auch Gedankenverschmelzung" - war für mich etwas krampfig. Besser hätte ich es gefunden, wenn sie zum Planeten der Romulaner gereist wären (durch den Borgkubus hätten sie ja die Möglichkeit, das ohne Zeitverlust zu tun - evtll. hätten sie auch noch etwas Technobabbel machen können, um sie mit demselben Sikarian-Gerät auch zurückzuholen) und die benötigten Infos dort erhalten hätten.
Sobald sie vom Planeten wegkommen, besteht das Problem das sie nicht mehr das Romulaner-Angriffsschwadron-Problem haben?
So als Rechtfertigung dafür das die Synths zur Gewalt greifen und auf den Plan eingehen.
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Offline 1of3

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #329 am: 22.03.2020 | 05:02 »


https://www.pcgames.de/Star-Trek-Picard-Serie-274642/Specials/Story-Hintergrund-raumschiff-enterprise-1346000/amp/

Diese Star Trek Episoden müsst ich  kennen um die Story zu verstehen.

Interessante Auswahl. Die Folgen sind zweifelsfrei super, aber eher noch als vielleicht Who Wachtes The Watchers, Inner Light oder Darmok würde ich Reunification vorschlagen. Also, was hat Picard mit Romulanern? Oder vielleicht The Offspring?

Dann könnte man schon mal erkennen, dass Data und Maddox/Soong einen sehr anderen Ansatz haben. Schade, dass Picard das nicht weiß.


Picard Q's Lieblingsmensch

Den Posten dürfte Patentante Katherin haben.

Offline Alexandro

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Re: Star Trek: Picard - Mit Spoiler
« Antwort #330 am: 22.03.2020 | 12:12 »
Sobald sie vom Planeten wegkommen, besteht das Problem das sie nicht mehr das Romulaner-Angriffsschwadron-Problem haben?

Vom Planeten wegkommen ist nicht das Problem: Picard sagt ja, dass alle Androiden auf Rios' Schiff Platz hätten. Das Problem ist halt, dass die Androiden nicht weg wollen.

Und das ist auch noch gegeben, wenn der Teleporter funktioniert.
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Offline Teylen

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Re: Star Trek: Picard - Mit Spoiler
« Antwort #331 am: 22.03.2020 | 13:53 »
Vom Planeten wegkommen ist nicht das Problem: Picard sagt ja, dass alle Androiden auf Rios' Schiff Platz hätten. Das Problem ist halt, dass die Androiden nicht weg wollen.
Rios Schiff ist aktuell noch kaputt und es würde knapp bzw. eine Flucht?
Zumal zumindest auch einmal erwähnt wurde das das normale Fluchtschiff weg sei.
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Offline Alexandro

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #332 am: 22.03.2020 | 14:01 »
Nein, Rios Schiff ist noch flugfähig. Der Borgkubus ist gestrandet.

Sonst hätten sie nicht explizit erwähnt, dass die La Sirena eine Option für die Androiden wäre, vom Planeten wegzukommen.
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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #333 am: 22.03.2020 | 15:18 »
Raffi kriegt doch das Gerät zum reparieren des Schiffs mit, das ja so einen quasi EMP Ausfall hat, und geht damit eher nicht den Cube wieder fit machen?
Der Fluchtplan sieht vor das sich Raffi meldet, man auf das Schiff geht und sich dann kurz vor knapp weg macht.
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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Picard - Mit Spoiler
« Antwort #334 am: 22.03.2020 | 21:17 »
Wobei es meiner persönlichen Theorie nach keinen Sinn ergibt. Wenn da Synth-Überwesen sind, die auf einen Anruf anderer Synths hin die biologischen Lebewesen massakrieren... wieso machen die das dann nicht? Also auch so ohne Anruf, respektive jetzt nur auf den Anruf hin.
Na weil sie darauf warten wollen, dass da überhaupt Synth sind, die dann die Galaxis bevölkern können, wenn alle Organischen tot sind. Und Synth gibts eben erst, wenn die Organischen welche erschaffen haben.
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Offline 1of3

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #335 am: 22.03.2020 | 21:36 »
Na weil sie darauf warten wollen, dass da überhaupt Synth sind, die dann die Galaxis bevölkern können, wenn alle Organischen tot sind. Und Synth gibts eben erst, wenn die Organischen welche erschaffen haben.
Wahrscheinlich so ähnlich unter Annahme einer Art ersten Direktive. Vermehren können sie sich wahrscheinlich selbst, sonst wär Essig. Um das Verhalten zu erklären, müssten sie ungestört entwickelten Kulturen einen Wert beimessen ähnlich wie Föderation. Zugegeben könnte man bei der Föderation auch praktische Gründe anführen, nämlich Zech die generelle Weigerung auch nicht verantwortlich zu sein. Das spielt für Admonierenden aber offenbar keine Rolle.

Offline Teylen

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Re: Star Trek: Picard - Mit Spoiler
« Antwort #336 am: 24.03.2020 | 00:33 »
Na weil sie darauf warten wollen, dass da überhaupt Synth sind, die dann die Galaxis bevölkern können, wenn alle Organischen tot sind. Und Synth gibts eben erst, wenn die Organischen welche erschaffen haben.
Nach meinem Verständnis sind sie ja Synths und können sich normal im Universum herum vermehren.
Ich mein, eventuell ist es auch ein zweites Q-Kontniuum. Wobei ich nicht sicher bin ob es Sinn ergibt da noch eins aufzumachen.

[Nun, und Q hatte doch eine quasi Eskalation zwischen Föderation und Borg herbei geführt. Die eigentlich auch für den Schutz der Synth-Qs qualifiziert sein sollten und quasi schon so auf halben weg bei der Ausrottung waren]
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Offline AngeliAter

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #337 am: 24.03.2020 | 05:32 »
Vieleicht kommt da dieser "Schutz des ungeborenen Lebens" der Amerikaner ins Spiel, die Synths können erst eine Zivilisation vernichten nachdem diese Synths hervorgebracht hat weil es vorher quasi das ermorden der Eltern (bzw. das abtreiben des Nachwuchses) darstellen würde.

Offline Rumpel

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #338 am: 26.03.2020 | 18:21 »
Okay, die Konkret rezensiert Picard positiv! Dann kann ich die Serie jetzt wirklich beruhigt gut finden  ;D
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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #339 am: 26.03.2020 | 20:42 »
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Offline Lichtschwerttänzer

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #340 am: 27.03.2020 | 10:20 »

Was den lustigen Borg-Zwischenfall angeht.. so ein Kubus hat seine 129.000 Drohnen Besatzung, gegen eine solche Ausrottungsaktion sehen irdische Bürgerkriege gradzu niedlich aus.
ACW 650.000 mindestens, Karlisten 200.000, Gelben Turbane so 4.6 Millionen, An Lushan Rebellion über 21 Millionen mindestens, Englischer Bürgerkrieg über 500.000, Panthay Rebellion 943.000,  Die mexikanische Revolution 500.000 - 2 Millionen, Russischer Bürgerkrieg fast 7 Millionen, chinesischer Bürgerkrieg fast 10
Gurk zum anderen Gurk :" Was soll denn das für`ne Schlacht sein?
Wir sind 5000 und die sind zu acht!"
Anderer Gurk : " Du hast Recht: Wir sind verloren! Rennt um euer Leben!"

Offline 1of3

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #341 am: 27.03.2020 | 11:03 »
Nur das sich Synth-Cthulhu nach einem halben Anruf...

Ich kann mir das nur so erklären, dass die Entität nicht in unserem Sinne vernunftbegabt ist. Weniger ein intelligenter Agent, sondern eben eine Maschine. Das ergibt auch Sinn. Ich hatte mich schon gefragt, wie die Super-Synths so schnell auf eine Anfrage reagieren wollen. Wollen Sie nicht. Sie haben ein automatisches System in Bereitschaft. Und insofern bleibt ja noch was für Staffel 2+.

Offline rillenmanni

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #342 am: 27.03.2020 | 11:27 »
Mr war die Doppelfolge viel zu vollgestopft. Ich empfand das Geschehen daher als unglaubwürdig. Ein lächerlicher Borg-Kubus. Merkwürdige Turbo-Orchideen, die einen (ja, auch den Kubus!) aus dem Orbit holen, ehe man Piep sagen kann. Ein bisschen Küchenpsychologie und Anfängerintriganz der einen Robo-Pupsnelke bringen Soji dazu, Zivilisationen auszulöschen (und Soji hat noch nicht einmal mehr an die Riker-Tochter gedacht). Das merkwürdige Superreparaturwerkzeug aus der Dramaturgenzauberkiste. Und so fort. Ich weiß ja nicht. In der vorletzten Folge hat mich die Serie ein wenig verloren.
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Offline schneeland

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #343 am: 27.03.2020 | 20:52 »
Die Schlussfolge litt unter allem, was mich auch bisher an der Serie gestört hat. Aber letztlich war sie gefühlt doch eine der besseren Folgen - zwar ein bisschen arg auf die Tränendrüse gedrückt, aber dafür zumindest ein bisschen von klassischer Star-Trek-igkeit. Vielleicht war aber auch einfach nur meine Erwartungshaltung auf einem niedrigen Level angekommen.

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« Letzte Änderung: 27.03.2020 | 21:12 von schneeland »
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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #344 am: 27.03.2020 | 21:09 »
Kann mich schneeland nur anschließen. Am Ende die ein oder andere Nostalgie-Träne verdrückt und über Riker geschmunzelt, doch zusammenfassend dachte ich mir "Puh, endlich geschafft." 
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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #345 am: 28.03.2020 | 09:39 »
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 :d Aber schließlich hat einer der Produzenten auch die Transformer Drehbücher mitverbrochen.
Nach den Romulaner-Assasinen-Elfen, Klingonen-Orks (aus "Discovery"), haben wir jetzt die Synth-Kultisten als nächstes Fantasy Klischee bekommen.
Und die barttragenden, axtschwingenden Ferengi sind nur noch eine Frage der Zeit  ~;D

Aber ich hatte wahrscheinlich sowieso zu viel Hoffnung darauf, dass, wenn es schon einen Super-Mächtige-Maschinenzivilisation sein muss, es zumindestens die aus dem ersten Kinofilm gewesen wäre (meinetwegen inklusive der "Kohlenstoff-Einheiten sind kein Rostbefall"-Diskussion).

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Jetzt haben die ja die Koordinaten und können halt immer mal vorbei kommen, wenn den Drehbuchschreibern gerade keine noch langeweiligeren Bedrohungen einfällt.
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Offline knörzbot

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #346 am: 1.04.2020 | 19:47 »
Kann mich schneeland nur anschließen. Am Ende die ein oder andere Nostalgie-Träne verdrückt und über Riker geschmunzelt, doch zusammenfassend dachte ich mir "Puh, endlich geschafft."
Mir ging es da anders. Die ganzen Folgen fand ich so ganz nett mit dem einen oder anderen Makel aber am Schluss gingen dann meine Mundwinkel nach unten.

Offline Kingpin000

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #347 am: 1.04.2020 | 20:16 »
:d Aber schließlich hat einer der Produzenten auch die Transformer Drehbücher mitverbrochen.
Nach den Romulaner-Assasinen-Elfen, Klingonen-Orks (aus "Discovery"), haben wir jetzt die Synth-Kultisten als nächstes Fantasy Klischee bekommen.
Und die barttragenden, axtschwingenden Ferengi sind nur noch eine Frage der Zeit  ~;D

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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #348 am: 22.04.2020 | 13:39 »
Hab jetzt auch angefangen bin aber erst bei Folge 4.

Was mich immernoch irgendwie stört ist die ganze Evakuierung von Romulus sache. Mir will einfach immer noch nicht in den Kopf warum die Romulaner dafür die Föderation/Strenenflotte brauche und dass sie das so sehr erwischt hat.
Das Romulanische Imperium und seine Flotte waren ja in der Größe iirc durchaus mit der Föderation und der Sternenflotte vergleich bar.

Mich nervt auch irgendwie das einem ständig Charactere aus Picards Vergangenheit präsentiert werden die nie in TNG aufgetaucht sind. Und die Romulaner wirken auch nicht besonders romunalisch.
Merke: Neue Regeln zu erfinden ist nicht schwer, unnötige Regeln zu erkennen und über Bord zu werfen erfordert bedeutend mehr Mut und Sachverstand.

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Offline Trichter

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Re: Star Trek: Picard
« Antwort #349 am: 23.04.2020 | 10:35 »
Hab jetzt auch angefangen bin aber erst bei Folge 4.

Was mich immernoch irgendwie stört ist die ganze Evakuierung von Romulus sache. Mir will einfach immer noch nicht in den Kopf warum die Romulaner dafür die Föderation/Strenenflotte brauche und dass sie das so sehr erwischt hat.
Das Romulanische Imperium und seine Flotte waren ja in der Größe iirc durchaus mit der Föderation und der Sternenflotte vergleich bar.

Mich nervt auch irgendwie das einem ständig Charactere aus Picards Vergangenheit präsentiert werden die nie in TNG aufgetaucht sind. Und die Romulaner wirken auch nicht besonders romunalisch.
Die Serie erzählt halt rückblickend auf die ganze Krise, die aber nie bei Star Trek in den üblichen Serien gezeigt wurde.
Die Krise selbst wird in einem Buch erzählt, in dem auch die ganzen neuen alten Bekannten von Picard eingeführt werden:
https://www.amazon.de/Star-Trek-Picard-einzige-Hoffnung/dp/3864258634

Aus einem amazon Review zum dem besagten Buch:
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« Letzte Änderung: 23.04.2020 | 10:38 von Trichter »