Autor Thema: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!  (Gelesen 9171 mal)

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Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #50 am: 7.10.2019 | 20:49 »
Jupp, Kettenhemd. Heiße Puppe!  ~;D

Gesalandert wurden wir nicht, aber sie hat dem Elfen an den Hintern gepackt und war ziemlich "macho" drauf.

Aber wer zwei Oger mit Telekinese zermalmt und einen Ork mit einem Fulminictus explodieren lässt ... och  ... da halte ich mich zurück mit #metoo.

Außerdem: heiße Puppe!
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Offline Ninkasi

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #51 am: 8.10.2019 | 11:27 »
Außerdem: heiße Puppe!

Das nennt sich Bannbaladin, deine heiße Puppe ich bin.  ;)

Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #52 am: 20.01.2020 | 08:34 »
Lang ist es her - aber die Saga geht weiter!

Nachdem ich einmal nicht mitspielen konnte und man den Orkenhort dann ohne mich fand, ging es gestern in den Wald ohne Wiederkehr.

Und wir sind doch alle wiedergekehrt! So! Ein Elf eine Streunerin und ich - Grethor von Seestein der Zauberzausel.

Unser Meister hat davon eine Reader's Digest-Version destilliert und den Grundriss der Burg an die Pathfinder-Pläne der "Bigger Castle"-Pläne angepasst, da wir gerne Püppchen schieben - natürlich originale DSA-Figuren.  8)

Ganz kurz:
Durch die Wälder Andergasts gelaufen, "Oh du schönes Andergast!" singend (nur mein Charakter - ist andergastischer Patriot).
Köhler und Sohn getroffen. Wieder schön Andergast hochleben lassen! (Ich und die Kohleköhler.)
Sohn führt uns zu den Räubern im Wald, die sie überfallen haben. Streunerin latscht ins Lager als Ablenkung, während Elf und ich uns schon unsichtbar von hinten heranpirschten.
Die Räuber glauben an leichtes Spiel (6 zu 1), doch dann fliegen Pfeile und eine Feuerlanze gefolgt von einem Fulminctus und drei der Räuber sind tot, zwei fliehen, einer wird gefangen genommen.
Köhlersohn und ich stimmen "Hurrah! Andergast! Hurrah!"-Rufe an. Sonst ruft keiner mit.

Den Räuber lassen wir laufen (Meine Prüfung ergab, dass der junge Mann durch den Andergast von Nostria aufgezwungene Abnutzungskrieg und durch die damit verbundene Verarmung und Elend in das Verbrechen gezungen wurde - da kann man es wieder mal sehen!).

Zurück beim Köhler informiert der uns über den Überfall eines finsteren Magiers auf die Burg des ortsansäßigen Grafen (hier kleine Plotänderung vom Original) - wir gehen natürlich unter dem Absingen andergastischer Volksweisen (nur ich) zur Burg zum Scheitelziehen.

Nach zwei Tagen bis zur Burg geht es über den Knüppeldamm.

Wir Vertreiben die bissigen Fledermäuse am Tor und verschaffen uns Zugang. Alles ganz schön kaputt und schon seit länger ... Da kann man mal sehen, was Nostria durch seine Aggressionspolitik meinem Vaterland so alles aufbürdet!

Im Hof im Brunnen kommt das Tentakelmonster, das ich mit einem Fulmi fulme und es sich dann zurückzieht (okay, die anderen haben da auch ein bisschen was gemacht ... war nicht der Rede wert).

Im Burgtempel asselt es gewaltig - echt, die Viecher sind etwas kleiner als Mammuts! Aber am Ende obsiegt das Gute (wir) - leider bin ich leerastralt. Dafür finden wir zwei Heiltränke und einen Stärketrank (gibt KK 18 für einen Kampf!).

Im Esssaal - zwei Zombies. Eingemacht. Aber einer von den Angeschimmelten haut mir gewaltig eine auf die Magierkappe (hab ja nur 20 LE). Aber der Elf heilt mich. Alles wieder gut.

Treppe nach unten.

Unten ist der Kerker mit Gefängniszellen. Wir befreien den letzten Gefangenen, der sich als Diener des Grafen vorstellt. Er informiert uns, dass der Graf (und er auch und alle anderen nun toten Gefangenen) von einem Folterknecht regelmäßig eine etxtra-ruppige Pilateskur bekommen - und der Folterknecht ist zudem ein Höllentier, das nur mit Magie bekämpftbar ist. Nun gut - mein Stab ist magisch (hat den 1. Stabzauber), die anderen haben Waffenbalsam und Dienerchen teilt uns mit, dass in der Waffenkammer auch noch Balsam herumliegt.
Wir da rein und das isser ja - in einem Lebenden Gallertdings von der Größe eines Auerochsen.
Toll. Aber der macht es nicht lange.

Wir dann zum Folterknecht, der gerade mal wieder den Grafen brandmarken will.

Mit vereinten Kräften scheuern wir dem hochmütigem Dämon, der verwandelt eine schwere Kelle schlägt, so lange eine auf die Schuppenhaut, bis dieser sich in Asche verwandelt.
Todbringender Treffer: Ich!
Zeit ein Lied zu singen:
"Andergast!
Oh schönes Andergast!
Keiner hat es je erfasst
Wie schön du wirklich bist!
Wo die dunklen Tannen nicken
Und die Mädchen freudig winken
Und die Bäche mächtig plätschern
Da bin ich gern daheim"

(Wer da was anderes reimt, ist ein verdammter Nostrier!)

Egal. Der Graf ist sehr besorgt, weil wir uns nun noch Morgul den Magier der Nacht vorknöpfen wollen - wohnt nur eine Höhle weiter. Aber natürlich gehen wir!

In der Hexerhöhle magiert der Magier vor einem Blubberkessel geschützt von zwei Skeletten und macht auf dicke Robe. Aber die Streunerin hat den Stärketrank geext und nach kurzem Kampf hat sich Morgul im Raum verteilt.

Ruhm, Zauberbücher, Stufenanstieg, güldenen Dukaten und in der Folgezeit das erfolgreiche Zaubern des 2. Stabzaubers sind meine Belohnung.

Bald geht's weiter!  :)

« Letzte Änderung: 16.07.2020 | 22:07 von General Kong »
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Offline Hotzenplot

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #53 am: 20.01.2020 | 09:32 »
Großartig!
ehrenamtlicher Dienstleistungsrollenspieler

Mein größenwahnsinniges Projekt - Eine DSA-Großkampagne mit einem Haufen alter Abenteuer bis zur Borbaradkampagne:
http://www.tanelorn.net/index.php?topic=91369.msg1896523#msg1896523

Ich habe die G7 in 10 Stunden geleitet! Ich habe Zeugen dafür!

Ich führe meinen Talion von Punin in der Borbaradkampagne im Rollenhörspiel
https://rollenhoerspiel.de/

Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #54 am: 3.09.2021 | 19:47 »
Anderthalb Jahre ist es her ... doch die Saga von Grethor vom Seestein geht weiter!

Letzen Sonntag war es wieder soweit: Ich konnt mal wieder DSA spielen - live und in Farbe.

Streunerin und Elf hatten allerdings in dem vergangenen Jahr lustig weitergespielt, so dass ich TROTZ des Studiums der geheimen Magiekräfte an der Akademie von Andergast nur 1 Punkt Astraenergie zusätzlich aufladen konnte (die 49 Dukaten zahlt man gerne, den wie mir versichert wurde, werden davon neue Katapulte gegen den Erzfeind Nostria gekauft - der Rest geht in den Fond zur Geiselfreikaufung gefangener Magier), die beiden aber durch allerlei Großtaten nun schon Stufe 7 hatten.

Egal! Jedenfalls waren die beiden überglücklich, mich wieder in ihrer Mitte zu haben und mit mir auf Abenteuer gehen zu dürfen. Ziel unserer Wanderung war Havena.

Auf dem Weg dorthin kam ein Trupp Reiter vorbei. Natürlich sprachen sie mich an (als einziger Magier neben Streunerin und dem Waldhalbmensch ja nicht nicht nur von Stand, sondern auch aus Andergast!) und frugen, ob ich (und die anderen vielelicht auch) etwas von einem Totenbeschwörer gehört oder gesehen hätten, der womöglich in der Gegend sein Unwesen treiben.

Wir verneinten, gaben ihm aber den heißen Tipp, nicht nur immer die Straße rauf und runter zu reiten, sondern vieleicht auch ma abseits des Weges zu schauen ... der Mittelländische Kriegsmann bedankte sich ob der "guten Idee" (der Mann ist scheint's kein Akademiker) und versprach noch eine Belohnung von 100 Dukaten, wenn wir den Totenbeschwörer fänden.

(Anmerkung: Dem Elfen fiel der Spruch von der Lippe - eine gelungen Charismaprobe mit einer "1" verhindert, dass uns der Rittersmann von seinen 30 Reitern pfählen ließ.)


Wir reisten weiter und kammen nach Brig Lo ...

Dort trafen wir in der einzigen Kneipe und Gaststätte des Dorfes auf einen plötzlich zu Geld gekommenen Mister (nein, kein englischer Wundarzt, ein Ex-Kuhfladenschaufler), der uns überredete, doch auf dem nahe gelegenen alten Schlachtfeld in einerm Grabmal mal nach dem rechten zu sehen. Er habe ein magisches Amulett zum Öffnen einer versieglten Kammer, litte aber unter akuter Feigheit, Fracksausen und Schisserei und darum habe ihm der Arzt das Herumschweifen in mit Todesfallen bestückten Kavernen und monsterverseuchten Grabkammern verboten.

Nun, da wir nichts besseres vorhatten und wir zudem 100% der magischen Schätze behalten durften, schlugen wir heldenmütig ein!

Im Grabmal angekommen öffnete der Mistkerl die Tür mit dem Amulett, nur um sie wieder zu schließen, als wir drin waren. Der Elf hatte schon vorher geknöttert und was von "Stimmt was nicht" gemurmelt, aber ich war tief gekränkt - so ein Hundsfott!

Doch kaum hatte ich ihn fies beleidigt durch die meterdicke Steinfalltür, da öffnete sich sogleich eine weitere Geheimtür. Drainnen trafen wir auf unseren ersten Gegner - einen wahnsinnen Troll ohne Arme! Aber der trat zu wie Beckenbauer und sprang dabei wie Jackie Changs Großvater auf Crack und das (KRÄCK!) machte es auch, als er mit seinen ungewaschenen Maucken in die Streunerin reintrat.

Dennoch schickten wir ihn nach Trollhalla, nachdem ich die Streunerin mit SAFT-KRAFT-MONSTERMACHT aufheldet. Armes Schwein, denn man hatte ihm die Arme amputiert und die Wunden heilen lassen.

Roch nach dem Totenbeschwörer.

Sodann öffneten wir magisch eine Tür und weiter ging's. Eine Sackgasse später und eine Großamöbe weniger kamen wir zu einem Raum in dem wir ihn fanden - den Totenbeschwörer.

Er hatte uns nicht bemerkt, so dass ich mir dachte: Den feuerlanze ich weg!

Der Spruch braucht zwei Runden Vorbereitung und in der dritten bricht es dann los. Da Toti beschäftigt war an einem Tisch, dachte ich mir: "Überraschung! 4 Sekunden Konzentration, dann feurig lanzen, dann Totenbeschwörers Asche zusammenkehren."

Abbah nix dah! Unser Meister hat irgendwie den Spleen (auch bei D&D, Fang-den-Hut und Star Wars), dass man Zaubersprüche LAUT sprechen muss. Wie in LAUT!
Dass es "Zauber sprechen" und nicht nicht "Zauber gröhlen" heißt und ich mich beim Konzentrieren auch in echt nicht heiser schreie - kein Argument. Meh!

Also war die Überraschung dahin und der Kampf begann, jedoch konnte sich der Meister aller Gammelhaie nicht viel besehen: Elf und Streunerin sind des Totenbeschwörers Selbstbeschwörung!
Doch mit letzter Kraft zog er noch an einem Hebel und das Dings belebte!

Das Dings war ein Golem Marke "Frankensteins Stolz" mit Trollarmen und Alufelgen und allem Piepapo der Nekromantenkunst. Und schon kriegt wieder die Streunerin einen geschallert, das die Weisheitszähne im Maul tanzten.

Zum Glück konnte ich nun endlich lanzen und 28 Schadenspunkte brannten dem Vieh ein Loch in den Pelz.
Ein.
Loch.

Der Rest von Monsti rannte dann direkt auf mich zu!

Da ich aber in der Heeresmagiergilde immer gut aufgepasst und Mut 8 habe, verlegte ich meine Hauptkampflinie nach hinten, begradigte so die Front und konnte um die Ecke einen Astraenergietrank exen.

In der Zwischenzeit hatte sich auch die Streunerin geheilt (Trank) und kloppte mit dem Elfen auf das Monster ein.

Nun war es wieder an mir: Ich verlangsamte das Vieh mit dem Lähmungszauber (dem Bleidingsda) und filminikte ihn aufs Donnerkeilistes! Ergebnis: F-Monster alle.

Sodann durchsuchten wir die Laborhöhle, nahmen einiges an Alchemistenkram mit (wird in Havena verhökert), verbrannten gar schlimme Nekro-Bücher und nahmen den Leichnam des Beschwörers in Gewahrsam (reines Gold!).

Außerdem hatte er ein weiteres Amulett, mit dem wir wieder aus dem Grabmal herauskamen.

Oben machten wir noch den Mister dingfest und der herbeigerufene Rittersmann mit seinen 30 Recken lobte uns sehr und will unseren Ruhm in der Kaiserstadt preisen! Recht so.

Wir ruhen nun noch etwas aus und dann geht es weiter nach Havena - und eine Stufe mehr habe ich auch.

Hurrah!

P.S.: Ich habe im ganzen Abenteuer nicht einen Kratzer genommen. So soll es sein.
 
Willst du deine El-Pe schonen, halte dich an die Devise: Lasse and're für dich streiten - und genieße.
« Letzte Änderung: 12.12.2021 | 12:18 von General Kong »
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Offline Gunthar

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #55 am: 3.09.2021 | 21:44 »
LOL, hab ich gelacht, als ich den Bericht gelesen hatte.  ;D Der letzte Spruch würde auch noch in die Letzte Worte und Anekdoten passen. :D
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I propose that we rename the game "The One Ring" to become "The Eleven Ring" ;)
Three Rings for the Elven-kings under the sky,
Seven for the Dwarf-lords in their halls of stone,
Nine for Mortal Men doomed to die,
Eleven Rings to roleplay the one...

Offline Aedin Madasohn

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #56 am: 4.09.2021 | 08:14 »
so isses recht, mein andergast´scher Patriot!
wer von zu Hause aus mal eben nach Havenna trampeln geht,
der möge die nostriaferneste Route über Brig Lo nehmen täten

nicht gar, dass er gutes Geld in Nostrinaker Taschen lasset
oder gar eine Flundersuppen essen musset

darauf einen engalsaner Edelsauren! Prosit Andergastia! 

Offline Riddley

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #57 am: 6.09.2021 | 18:56 »
Oh Mann, jetzt habe ich meine alten DSA-Sachen wieder rausgekramt. Nostalgie...
(Bin ich schon so alt?)
Hier könnte Ihre Werbung stehen.

Offline tartex

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #58 am: 6.09.2021 | 19:20 »
(Bin ich schon so alt?)

Zu alt gibt es nicht. Nur zu verkrampft.
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Offline Weltengeist

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #59 am: 7.09.2021 | 07:12 »
Zitat
Da ich aber in der Heeresmagiergilde immer gut aufgepasst und Mut 8 habe, verlegte ich meine Hauptkampflinie nach hinten, begradigte so die Front und konnte um die Ecke einen Astraenergietrank exen.

So ist's recht. :d
(Vor allem, wenn besagte andere doch so stolz auf ihre Großtaten und ihre 7. Stufe sind...)
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Offline Grubentroll

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #60 am: 7.09.2021 | 09:24 »
Haha, das ist so square, das ist mir echt noch nie untergekommen. Eigener Nachname? Das kann nur ein Gerücht sein!  ;D

Doch doch, bei uns hießen eigentlich alle "Vorname + us|is". Also "Floris", "Timus", "Michaelus". Dazu dann ein "von" und entweder der Nachname oder irgendwas aus Literatur und Fernsehen.

Offline Zanji123

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #61 am: 7.09.2021 | 11:41 »
Doch doch, bei uns hießen eigentlich alle "Vorname + us|is". Also "Floris", "Timus", "Michaelus". Dazu dann ein "von" und entweder der Nachname oder irgendwas aus Literatur und Fernsehen.

oder der eigene Name rückwärts so wird aus einem Lukas ein cooler Sakul der Magier :D
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Offline Grubentroll

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #62 am: 7.09.2021 | 12:36 »
Bei dem obrigen Bericht finde ich ja ein sehr schönes Detail, dass der Frankenstein-Golem wohl die Arme von dem armen (pun intended) Troll angenäht bekommen hat.


Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #63 am: 7.09.2021 | 15:40 »
Eines habe ich beim Spielen nun herausgefunden: Der Platz des Magiers in DSA ist der des Kampfunterstützers. Man verlangsamt Gegner, heldet die eigenen Kämpen auf usw.

Klar - hat man Zeit kann man auch mal einen Lanzen und irren Schaden machen oder zur Not auch mal donnerkeilen, aber das ist alle ziemlich teuer an Astraenergie und beim Donnerkeil ist man für meinen Geschmack viel zu nah am Gegner! Als D&D-Magier ist das anders: Da schießt man magisch, ballt das Feuer usw. - zwar nicht oft, aber man ist offensiver unterwegs.

Kampfunterstüzung macht aber auch Laune. Außerdem krieg ich dann nicht so oft auf die Fresse.
« Letzte Änderung: 12.12.2021 | 12:27 von General Kong »
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Offline Ninkasi

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #64 am: 7.09.2021 | 15:44 »
Jo, in der Unterstüzung war der DSA-Magier meist besser aufgehoben und in magischen Lösungshilfen bei Nicht-Kampf-Schwierigkeiten.

Offline Zanji123

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #65 am: 7.09.2021 | 16:04 »
ein DSA Magier war noch nie gut als reiner "Bum Bäng BOOOF" Kampfmagier

in DSA 4 ja okay du warst da schnell wieder "voll geladen" und hattest schnell möglichkeiten Zauber spontan zu modifizieren... aber DSA 3 und früher nope da warst du eher der unterstützer :)
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Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #66 am: 7.08.2022 | 23:25 »
Jaja, es geht langsam voran - aber es geht voran.

Wieder ist fast ein Jahr Echtzeit vergangen und dennoch konnte Grethor vom Seestein, andergastischer Magier, in Begleitung seiner treuen Gefährten, der thorwaler Streunerin und dem Elfen, seinen abenteuerlichen Weg fortsetzen.

Endlich sind wir in Havena angekommen!

Nachdem wir zunächst eine ziemlich dumme Belehrung der Torwache über uns ergehen lassen mussten, dass da nicht gezaubert werden darf (DUUUUHUMMM!), dass da gerade im örtliche Stadium die lokale Mannschaft die nostrische Mannschaft einstampfen wird bei einer Art Ballspiel (sehr löblich!) und man zwar Waffen tragen, aber mit denen keine Händel ausfechten darf (mir wurscht), kam der Büttel zu DER ATTRAKTION der Stadt:
Es gibt keine Sperrstunde.

Auf meinen Einwurf, dass ich eh keinen Speer hätte, wurde ich verspottet und beschimpft.

Als Andergaster, also Mitglied einer überlegen Kultur, ficht mich das nicht an. Da stehe ich drüber (und nach der Hellebardenstunde habe ich dann auch gar nicht mehr gefragt - man hat ja seinen Stolz).

Nun ging es in die Stadt. Da gibt es ein "Nostrisches Tor" - das MUSS MAN SICH MAL VORSTELLEN! Würde ich sofort zumauern. Egal.

Wir suchten Herberge in der "Heldenzuflucht", ein ordentliches Gasthaus in einem unordentlichen Viertel im heruntergekommenen Teil der Stadt. Und wer sagt es denn: Gleich am ersten Abend wird da wer mit Dolchwurf ermordet und kommt an unseren Tisch geschleppt. Ich sofort aufgesprungen und habe versucht, den mit Balsamalabunde zu retten - war aber nicht. Der Dolch war vergiftet!

Schockschwerenot! Der Wirt, ein netter Mann, war auch gleich sehr besorgt und bedeutete uns, doch am besten gleich mal das Weite zu suchen, denn es nahe bestimmt schon bald die Schmiere und dann wären wir angeschmiert. Vor dem Ableben sagte der Mann noch, was von "Rettet die Stadt!" und gab uns ein Karte mit vielen Kreuzen.

Klar, wenn ich mir hier die Wache anschaue, dann würd eich mich auch hilfesuchend an kompetente Leute wenden - andergaster zum Beispiel.

Wir also erst einmal weg und die Kreuze überprüft. Nach dem vierten Kreuz war klar - alles Brunnen. Hmmmmm.....

In meiner Heimat bin ich als großer Denker und Kombinierer verschrieen und zudem noch Magier - sowas löse ich im Alleingang!

Ich erinnerte und kombinierte:
Der Ermordete saß mit einem Fred in Schwarz am Tisch.
Der Dolch war vergiftet.
Auf der Karte waren Brunnen.
Die Stadt wimmelt von nostrischen Chaoten, die ihrer Lahmarschmannscahft beim Ballspiel zujubeln wollen.

Die Sache war also klar: Erst mal eine Nacht drüber schlafen und dann lecker frühstücken.

Am nächsten Morgen kauften wir die Havena Fanfare. Neben vielen interessaten Sachen im Sportteil, war da auch ein Bericht über den Mord - UND NUN HATTEN WIR EINE SPUR! Der Tote war Reporter bei der Fanfare und wurde mit der Ermordung seiner Schwester erpresst.

Wir also zu seinem Haus.
Da war zwar schon alles durchstöbert, aber das Geheimarchiv vom Schreiberling haten die Doofis nicht entdeckt - wir aber. Es ging wohl um eine Verschwörung zur Vergiftung der Brunnen. Um einen Schwarzen druiden. Menschenopfer. Waffenschmuggel. Drogen. Betrug und Bestechung. Die Schwarze Hand - das sind wohl Meuchler.

Also so ziemlich alles außer Äppelklauen und Katzennapping. Und das wohl auf allerhöchster Ebene!

Nun war es Zeit, in die Fanfare zu blasen und das Pressehaus aufzusuchen. Eine Charismaprobe von einem intelligenten und einnehmenden Andergaster später (eine 1) plauderte der Redakteuer so alles aus, was er über das Ableben seines Mitarbeiters wusste. Unter anderem den Namen des Mannes in Schwarz.

Den haben wir dann beschattet und siehe da: Des Nachst schlich er sich davon. Wir hinterher - bis in den abgesoffene Teil der Stadt. Dort traf es sich mit vier anderen - und der Wortführer gab da Päckchen aus - mit dem Brunnengift!

Ich glaube es hackt. Nun ging's rund! Ich lanzte Feuer und verletzte und vertrieb zwei. Die restlichen drei stürzten sich auf uns - zunächst nur auf mich, denn wir hatten uns verunsichtbart und nun sahen die Bösis nur ihren größten und gefährlichsten Gegner: Mich.

aber mit vereinten Kräften, ordentlichem Donnergekeile von mir und dem Elfen und dem Schwert der Streunerin konnten wir zwei niederstrecken und den Wortführer gefangen nehmen, der die Streunerin mit einem Giftdolch verletzte.

Ha, hat der dumm gecshaut, als ich das einfach mal so neutralisierte. als Magier kann ich sowas - der Elf stand nur da und staunte. Okay, er hat mit einen astraltrank gegeben, weil ich leerastralt war, aber ich habe ja auch gelanzt. Und armatrutzen musste ich auch, da ich ja mal wieder die Initiative ergreifen musste und ich habe im Nahkampf eigentlich nichts verloren. Ds ist gar nicht meine Aufgabe!

Nun musste wir ja noch die Schwester von dem kaputten Journo retten. also versprachen wir dem Giftling, dass wir ihn gehen lassen, wenn er uns zum Versteck führt und uns die Namen der geflohenen Mitverschwörer nennt. Er hatte sich ja gedacht, er hätte mit der Vergiftung ein Faustpfand ... Tja: Satz mit x.

Er willigte ein und schwupp: War die Schwester befreit und ihn ließen wir laufen.

Aber er kam nicht weit: Schwesterchen ist Vollzeitemanze und mitlitant noch dazu und will Amazone werden - und von denen hatten uns ein paar die ganze Zeit verfolgt (war mir natürlich aufgefallen, aber ich wollte meine Kameraden nicht beunruhigen und die Damen nicht brüskieren ...) und so wurde er auf der Flucht erschossen.
Der Klassiker.

Dem Redakteuer steckten wir die ganze Geschichte und er sagte, toll, aber die Anwendung von Zauberei in dem Kampf sei eine Problem. Aber für 100 Dukaten könnte man das ganze wohl eien Strafe abbiegen ... korruptes Volk!

Aber gut: Die Stadt vor dem Giftholocaust retten macht man in Havena nicht ungestraft und schon gar nicht umsonst. Aber am folgenden Tag gab es dann eine exklusive Geschichte in der Fanfare und nun sind wir Top of the Pops und werden wohl bald autogrammkarten drucken lassen.

Am Ende wieder mal ein Triumph der Extraklasse. Diesmal bekam ich einmal was auf die Jacke, aber der Armatrutz verhinderte das Schlimmste. Und nun bin ich Stufe 5.

Nächste Woche geht es wohl weiter. Kann ja nicht immer ein ganzes Jahr zwischen den Spielsitzungen liegen.  ;)


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Offline tartex

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #67 am: 7.08.2022 | 23:52 »
 :headbang:

Nicht vergessen: für 49 Dukaten kann man in DSA1 als Magier einen permanenten Astralpunkt kaufen - halt wahrscheinlich nicht in Havena.
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Offline phant

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #68 am: 8.08.2022 | 01:47 »
Um an die Namensdiskussion von oben anzuknüpfen:
Wie heißt der Mann in Schwarz und woher hat er seinen Namen?

Offline General Kong

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #69 am: 8.08.2022 | 07:22 »
Er wird von mir Fred enannt, weil Horst der Wort heiß.

Ach ne ... Der heißt Arminius...

Fred ist besser als Horst.

(Tatsächlich heißt er Thrud oer Thrub oder so. Das wussten wir aber da noch nicht.)
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Offline Grubentroll

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« Antwort #70 am: 8.08.2022 | 08:12 »
Die Feuerlanze war übrigens imo komplett OP.
Die zieht dem Gegner ja die verwendeten AP in LP ab.

Wenn man also so einen Magier hat, der Gegner dauernd in Edelsteine verwandelt die er dann für ASP verkloppt, ist so ziemlich jeder Endgegner ein One-Shotter.

Also nein, mit den Ausbau-Regeln werde ich nicht warm.
Der erste Kasten ist in sich echt so perfekt. Da darf man nix ändern... : D

Offline Zanji123

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #71 am: 8.08.2022 | 08:22 »
Die Feuerlanze war übrigens imo komplett OP.
Die zieht dem Gegner ja die verwendeten AP in LP ab.

Wenn man also so einen Magier hat, der Gegner dauernd in Edelsteine verwandelt die er dann für ASP verkloppt, ist so ziemlich jeder Endgegner ein One-Shotter.

Also nein, mit den Ausbau-Regeln werde ich nicht warm.
Der erste Kasten ist in sich echt so perfekt. Da darf man nix ändern... : D

"Den Gegner dauernd in Edelsteine verwandelt". ... ähm... das macht der auf niedrigem Level ... evtl. 2x dann braucht der über ne Woche bis er wieder "voll aufgeladen" ist. Bringt also wirklich nur "Zum Schluss" was ansonsten ist das meist verschwendet weil der Magier danach halt einfach keine ASP mehr hat
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.... die zehnte sitzt in der Ecke und summt die Pokécenter Melodie

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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #72 am: 8.08.2022 | 08:45 »
Wenn man also so einen Magier hat, der Gegner dauernd in Edelsteine verwandelt die er dann für ASP verkloppt, ist so ziemlich jeder Endgegner ein One-Shotter.

Ach, habt ihr das auch immer so gemacht? Wir hatten sogar eine eigene Tabelle zum Auswürfeln, ein Wieviel-Karat-Edelstein draus wird... >;D
(In Frösche verwandeln war in unseren Augen einfach ASP-Verschwendung...)
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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #73 am: 8.08.2022 | 09:04 »
Wenn man also so einen Magier hat, der Gegner dauernd in Edelsteine verwandelt die er dann für ASP verkloppt, ist so ziemlich jeder Endgegner ein One-Shotter.

Im Aventurischen Boten #1 wird explizit gesagt, dass man Gegner nicht in Wertgegenstände verwandeln kann. Der Bot lag bei mir übrigens der Abenteuer-Basis-Box bei.  :(
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Re: Was lange gärt ... nach über 30 Jahren wieder DSA1!
« Antwort #74 am: 8.08.2022 | 09:09 »
Im Aventurischen Boten #1 wird explizit gesagt, dass man Gegner nicht in Wertgegenstände verwandeln kann. Der Bot lag bei mir übrigens der Abenteuer-Basis-Box bei.  :(

Soweit wär's noch gekommen, dass wir uns unser Regelwerk aus Aventurische-Bote-Beiträgen zusammengepuzzelt hätten... >;D
(Zumal es den noch gar nicht gab, als wir angefangen haben zu spielen)
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