Autor Thema: [Serie] Rick & Morty  (Gelesen 4095 mal)

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Letzteres weil die Serie es nicht hinkriegt der Idee der Macher zu folgen das Rick kein erstrebenswerter Charakter ist (The Problem with Rick and Morty | Renegade Cut).
(Wobei die letzte oder vorletzte Folge mit der Toilette dahingehend ein paar Fortschritte zu machen)
Renegade Cut verkürzt absichtlich oder unbeabsichtigt den Text der eigentlichen Folgen. Zumindest der Text (über den Paratext kann ich nichts sagen, da ich keine Statements von den Machern kenne) der ersten Staffel sind die "Siege" Rickys alles Pyrhusssiege, die die Familie immer nur wieder an den Anfang der Folge bringen, bei denen die Familie selber aber schlechter da steht als die am Anfang war. Gerne mit Trauma. Gerade dieses "it doesn't matter" wird regelmäßig ad absurdum geführt.
Natürlich kann man argumentieren, dass Satire immer das Problem hat, dass Sachen, die negativ gezeichnet sind, gerne ignoriert werden, wenn sie nicht stark genug negativ gezeichnet werden (American History X ist zum Beispiel in Teilen der Naziszene ziemlich beliebt, weil Edward Norton ziemlich männlich aussieht), aber das sollte man dann auch so benennen und nicht einfach Teile des Textes unter den Tisch fallen lassen.
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Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Offline Teylen

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Renegade Cut verkürzt absichtlich oder unbeabsichtigt den Text der eigentlichen Folgen. Zumindest der Text (über den Paratext kann ich nichts sagen, da ich keine Statements von den Machern kenne) der ersten Staffel sind die "Siege" Rickys alles Pyrhusssiege, die die Familie immer nur wieder an den Anfang der Folge bringen, bei denen die Familie selber aber schlechter da steht als die am Anfang war. Gerne mit Trauma.
Ich persönlich sehe nicht das es dort eine bemerkenswerte Kritik auslässt.
Respektive ist es eine Lesweise die Fans teilten, nachdem ich ein "Wenn ihr diese Figuren verehrt habt ihr das Material nicht verstanden" (mit Joker, Walter White, Rick und Tyler Durden iirc) teilten.
Hinsichtlich der Macher, so sagt wohl mindestens einer dieser, dass Rick nicht als erstrebenswerte Figur gestaltet wurde.

In Bezug auf die Familie kann man argumentieren das sie aus der Perspektive das Rick "cool" ist, es Angesichts ihrer Dummheit und/oder charakterlichen Schwächen, nachdem was die Serie kommuniziert, nicht anders verdient haben. Nun und in Bezug auf Trauma kommen die Figuren da doch ähnlich fix drüber weg wie die Cast von Family Guy. Das heißt, man merkt in der aktuellen Staffel eher nichts von Summers Traumata das Original Rick & Morty im Hinterhof begraben liegen.
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 05:58 von Teylen »
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Offline Alexandro

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R&M bricht eben radikal mit der ungeschriebenen Regel der Unterhaltungsmedien: "Und am Ende gewinnt das Gute" (das ist es ja, was der Rezensent aus Renegade Cut wohl gerne von der Serie hätte)

Das ist ein ziemlich großer Strohmann (nicht nur im Bezug auf Unterhaltungsmedien - wo es ziemlich viele Bespiele gibt, wo der "Gute" nicht gewinnt - sondern auch im Bezug auf das Video). Speziell geht es mir nicht darum, dass Rick nur gewinnt – Framing ist unabhängig vom Erfolg oder Misserfolg des Protagonisten.

Bestes Beispiel dafür ist Tyrion Lannister: dieser ist (zumindest in den Büchern) ein ziemlicher Versager, der so gut wie keine der Intrigen in seinem unmittelbaren Umfeld durchschaut und immer wieder (durch eigene Schuld) auf die Fresse bekommt. Trotzdem gibt es viele Fans der Bücher, welche in Tyrion den intelligentesten Charakter der Saga sehen und felsenfest überzeugt sind, dass dieser am Ende das Spiel der Throne gewinnen werde (trotz mannigfaltiger Evidenz für das Gegenteil).

Das hängt mit Framing zusammen: Tyrions Erfolge werden in seinen Kapiteln besonders herausgestellt, während seine Niederlagen als Resultat der Umstände (er spielt mit einem Handicap und die ganze Welt will ihm ans Leder) heruntergespielt werden. Das passt zur Erzählung, da die Kapitel in der ersten Person verfasst sind und wir auf diese Weise den Gedankenprozess der Figur nachvollziehen können – einer Figur, welche zu massiver Selbstüberschätzung neigt und sich von der gesamten Welt verfolgt glaubt.

George Martin trifft mit dem Kapitel eine Aussage darüber, wie die Figur sich selbst sieht – einige Fans missverstehen das als eine Aussage darüber, wie die Figur (und zu einem gewissen Teil auch die Welt, in der sich diese bewegt) wirklich ist.

Problematischer wird das Ganze, wenn die Erzählung nicht in der ersten Person verfasst ist (was bei Fernsehserien ohnehin selten ist, auch wenn ich solche Serien wie „House of Cards“ als ziemlich nah an der first person narrative betrachten würde): hier trifft der Verfasser nämlich durchaus eine Aussage über die Beschaffenheit der Welt, einfach indem er sich auf einen bestimmten Fokus festlegt und die Dinge in einer bestimmten Weise darstellt.

Und dabei kommen dann Sachen wie „Pickle Rick“ (furchtbare Episode) raus, welche sich bestenfalls noch ein Feigenblatt leiser Zwischentöne leisten, dass Rick möglicherweise doch gar nichts erreicht hätte, nachdem sie mehr als 20 Minuten die Handlung so geframed haben, dass er eben doch rockt.

Zitat
So läuft aber dummerweise die Welt nicht. Ich meine, schaut euch doch nur einmal um. "R&M" ist gerade deshalb eine so gute Serie, weil sie eben aufzeigt, dass die Arschlöcher irgendwie doch immer gewinnen. Dass Intelligenz nicht unbedingt mit Vernunft oder Menschlichkeit einhergehen muss. Das lässt sich auf allen politischen Schlachtfeldern der Welt beobachten.
Das ist eine ziemlich…naive Aussage. Medien, wo „irgendwie die Arschlöcher gewinnen“ sind erstmal wertlos, wenn der Verfasser keine Intention dahinter hat, welche über „ich will zeigen, wie böse die Welt ist“ hinausgeht. Schön, sage ich zu Dan Harmon, dann zeig es uns – aber mit einer klaren Aussage worum es dir geht und nicht mit diesem Edgelord-Bullshit, der in jeder Folge noch endkrasseres (und sich in den Aussagen widersprechendes) Arschloch-Verhalten auffährt, um zu zeigen, wie toll du die Bosheit der Welt doch verstanden hast (womit du imo eher das Gegenteil beweist, aber das sind nur my 2c)

Oder, um es mit der Unterhaltung zwischen Christopher Walken und Colin Farrell aus dem großartigen Film „7 Psychos“ zu sagen:

Zitat
Hans: Marty, I've been reading your movie. Your women characters are awful. None of them have anything to say for themselves. And most of them get either shot or stabbed to death within five minutes. And the ones that don't probably will later on.

Marty: Well, it's a hard world for women. I guess that's what I'm trying to say.

Hans:Yeah, it's a hard world for women, but most of the ones I know can string a sentence together.

Dem ist nichts hinzuzufügen. ;)
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 01:25 von Alexandro »
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Offline Sashael

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Und dabei kommen dann Sachen wie „Pickle Rick“ (furchtbare Episode) raus, welche sich bestenfalls noch ein Feigenblatt leiser Zwischentöne leisten, dass Rick möglicherweise doch gar nichts erreicht hätte, nachdem sie mehr als 20 Minuten die Handlung so geframed haben, dass er eben doch rockt.
Öhm ... sorry, aber dann hast du die Folge nicht wirklich verstanden.

Das ist eine der wichtigsten Folgen in Bezug auf das Verhältnis zwischen Rick und seiner Familie und wie sie ihn sieht.

Rick mag die Action rocken, aber er verliert durch seine Weigerung, an der Therapie teilzunehmen, den Anschluss an die Anderen.

Und genau das ist symptomatisch für Rick. Er dominiert den Augenblick, aber langfristig verliert er immer mehr und mehr. Vielleicht muss man die Folge im Kontext der gesamten Serie sehen, denn so ist deine Analyse, dass Rick mit seinem Arschlochverhalten der große Gewinner ist, leider völlig falsch.
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Ich persönlich sehe nicht das es dort eine bemerkenswerte Kritik auslässt.
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Wie ich schon schrieb:
Natürlich kann man argumentieren, dass Satire immer das Problem hat, dass Sachen, die negativ gezeichnet sind, gerne ignoriert werden, wenn sie nicht stark genug negativ gezeichnet werden (American History X ist zum Beispiel in Teilen der Naziszene ziemlich beliebt, weil Edward Norton ziemlich männlich aussieht), aber das sollte man dann auch so benennen und nicht einfach Teile des Textes unter den Tisch fallen lassen.
Als weiteres Beispiel könnte ich von davon erzählen, wie ich nach dem Kinobesuch von Natural Born Killers die Konservation zweier Leute mithörte, die total begeistert von dem Paar war, weil die "so cool drauf waren und keine Rücksicht auf Arschlöcher genommen haben".
Die Kritik ist auch gegen R&M vollkommen valide. Aber davon zu erzählen, dass die Sachen nicht im Text ständen, ist Blodsinn.
Zitat
In Bezug auf die Familie kann man argumentieren das sie aus der Perspektive das Rick "cool" ist, es Angesichts ihrer Dummheit und/oder charakterlichen Schwächen, nachdem was die Serie kommuniziert, nicht anders verdient haben. Nun und in Bezug auf Trauma kommen die Figuren da doch ähnlich fix drüber weg wie die Cast von Family Guy. Das heißt, man merkt in der aktuellen Staffel eher nichts von Summers Traumata das Original Rick & Morty im Hinterhof begraben liegen.
Das ist dem Format geschuldet. Die ganzen Satirezeichentrickserien sind alles aneinandergereihte Einzelfolgen. Genau deshalb kam es meiner Meinung nach auch so extrem stark, als Morty in einer späteren Folge darüber berichtete, wie er sich fühlt, dass er sich selbst hinterm Haus begraben hatte und jeden Tag drauf schauen muss. Es kann natürlich sein, dass die späteren Folgen eher durchgängiger Geschichte arbeitet. Die erste Staffel arbeitet definitiv in dem typischen Format.
Hast Du die aktuelle Staffel gesehen? Ich dachte Du hättest nur eine oder zwei Staffeln gesehen. Dass Du von der Sache mit dem im Hinterhof begraben nicht mehr viel mitbekomst, hat damit zu tun, dass der Fakt seine Aufgabe schon erfüllt hatte.
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Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Offline Teylen

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Hast Du die aktuelle Staffel gesehen? Ich dachte Du hättest nur eine oder zwei Staffeln gesehen.
Ich habe alle Staffeln gesehen, die ersten quasi am Stück weil ich sie nachholte, und bin auf dem aktuellen Stand. Wobei ich die Woche vermutlich weniger zum schauen komme.

Gerade dadurch verstärkt sich für mich der Eindruck, dass normalerweise, bisher, die "Kritik" innerhalb der Serie in keinem Verhältnis zu der positiven Darstellung von Rick steht. Das heisst, von den Gräbern, über die 'Offenbarung' das der Spruch Schmerzen ausdrückt und selbst bei PickleRick ist es in der Kategorie "blinzel und du verpasst es ggf." respektiv so nachhaltig wie das ableben Brains in Family Guy.

Weshalb mich die aktuelle "Toiletten Folge" eher positiv überraschte. (Die mit Ricks Kloplaneten)
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Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Offline First Orko

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Rick als "Cooles Arschloch" zu feiern entlarvt diese Leute als genau die Art von Menschen, die Rick zu dem gemacht haben, wer er ist. Nicht die intelligentesten Menschen, aber gefangen in der Hybris des Dunning-Kruger-Effektes und ihre eigenen Kompetenzen quasi ständig überschätzend, unter stätiger Mißachtung ihrer eigenen Moralvorstellungen sobald diese an die Grenzen ihrer sozialen Norm geraten und dementsprechend weder klug noch konsequent handelnd, aber selbstherrlich ihrer eigene Überlegenheit zelebrieren - und jeden verachten, der mehr Selbsreflektion an den Tag legend (intuitiv erkennend, dass der Andere weiter ist als man selbst jemals kommen könnte).

Als jemand, der selbst in einem vergleichbaren Umfeld aufgewachsen ist, kann ich Ricks zutiefst zynische Haltung ggü. Mitmenschen auf eine abstrakte Weise nachvollziehen. Hätte ich Zeit meines Lebens in dem Umfeld verbringen müssen, kann ich mir gut vorstellen, dass ich eine ganz ähnliche Weltsicht entwickelt hätte.
Der Grad der Einsamkeit, wenn einen niemand in seinem Umfeld wirklich _versteht_ ist schwer vermittelbar. Du kannst mit niemanden darüber sprechen, was dich interessiert, bewegt, ärgert, freut, herausfordert... ohne entweder mit Irritation, Neid oder Ablehung - oder schlimmer: Dem Vorwurf, sich nur selbst erheben zu wollen! - konfrontiert zu werden.
Wohl dem, der irgendwann in seinem Leben mal Menschen trifft, die ähnlich ticken und denen man sich öffnen kann!

Rick hat diese Erfahrung auf seinem Planeten nicht gemacht. Warum hat er wohl eine Multidimensions-Kanone entwickelt, wenn nicht um in anderen Realitäten der "Dummheit" zu entfliehen?! Wieso sollte er sich mit Beth und Jerry über Verantwortung oder sonstige familiären Themen unterhalten, wenn die beiden nichtmal das (aus Ricks Sicht) völlig triviale Problem der zwischenmenschlichen Kommunkation unter sich schon nicht lösen können? Wie soll da ein Gespräch auf Augenhöhe stattfinden?

Das sind so die ersten Dinge, die mir zu dem Thema R&M einfallen. Und dabei habe ich noch nicht mal die zT sauintelligenten Plots der Serie angekratzt.

Man kann sich darüber unterhalten, welche Moral man bei der Serie anlegen möchte, welche Wertevorstellungen in Frage gestellt werden usw. Aber ein Vergleich mit einer Kreation wie Family Guy, was Simplizität und Dummheit (der Protagonisten) als plumpe Entschuldigung für menschenfeindlichen, gehässigen und zT wirklich wiederlichen Humor (Höhö, guck mal der Pädo!) vorschiebt, wird der Serie m.E. nicht mal ansatzweise gerecht.
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 09:05 von First Orko »
It's repetitive.
And redundant.

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Offline Grubentroll

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Ich möchte hier nur hinzufügen, dass R&M fehlende "Deepness" vorzuwerfen um dann mit dem infantilen Family Guy um die Ecke zu kommen schon recht abgefahren auf mich wirkt.


Offline Talasha

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Ich muss gestehen, dass ich nur die erste Staffel gesehen habe. Ich konnte nicht mehr mit ansehen wie Ricky rumsabbert. Daher werde ich keine weitere Folgen mehr ansehen, obwohl ich die Stories von R&M selber bis dahin ziemlich klasse fand.

Oh ja, das ist widerwärtig. Ich hab die Hälfte der Zeit nicht hingesehen.
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Offline Megavolt

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Family Guy war mal gut, bevor sie sich ausschließlich auf Peter eingeschossen haben. Der ist einfach eine beschissene Figur, ohne Bindungen oder Ziele - und damit für mich komplett uninteressant. Ich schaue gerade The Orville und das erinnert mich daran, wie gut Seth McFarlane sein kann, wenn er mit richtigen Figuren (Stewie, Brian, Meg...) arbeitet.

Also The Orvil ist eine total komische Nummer. Auf der einen Seite schafft es der Seth regelmäßig, diese alte "Star Trek Bedächtigkeit" zu erzeugen, die man bei den neuen Star Trek Filmen und der Serie immer so schmerzlich vermisst. Das ist spitze. Auf der anderen Seite passt der immer mal wieder auftretende Family Guy Humor absolut null dazu und wirkt gerade im Kontrast nur noch peinlich und deplatziert.

Weiterhin fehlt mir bei Orvil immer mal wieder eine gewisse intellektuelle Höhe, die Serie menschelt mir oft zu arg. Das ist an sich auch nix Schlechtes, aber ich schaue da ja Science Fiction und nicht eine Staffel Friends. Da ginge mehr, meine ich.

Zu Family Guy und Rick & Morty: Beides wunderbare Serien. FG hat halt schon viel Ballast, Rick & Morty als Cosmic Horror Serie ist dagegen noch vergleichsweise unverbraucht. Wer meint, dass FG mittlerweile schwächelt, der sollte sich mal eine Folge Simpsons geben, danach ist man kuriert.

Online Jiba

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Du meinst eine aktuelle Folge Simpsons, oder? ;)
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Offline Megavolt

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Du meinst eine aktuelle Folge Simpsons, oder? ;)

Ja. Jeder, der sich damit näher beschäftigt hat, weiß, dass ab der neunten Staffel komplett Sense war, weil da das gesamte Autorenteam aus Überfliegern ausgestiegen ist. Vorher war bekanntlich alles Gold, deshalb können wir 90th kids auch alle-Simpsons Folgen aus der Zeit auswändig mitsprechen oder frei nachsprechen oder frei nachsprechen und nachmalen gleichzeitig.

Ne, echt, einfach mal ne einigermaßen aktuelle Folge Simpsons schauen, das hat einen hohen Erlebniswert, im negativen Sinn.  ~;D
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 17:27 von Megavolt »

Offline Alexandro

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Öhm ... sorry, aber dann hast du die Folge nicht wirklich verstanden.

Das ist eine der wichtigsten Folgen in Bezug auf das Verhältnis zwischen Rick und seiner Familie und wie sie ihn sieht.

Fakt ist aber, dass das nichts ist was durch die Folge selber ausgedrückt wird, sondern etwas, was durch (einige) Zuschauer auf diese projiziert wird. Insgesamt ist die Serie eine wirre Ansammlung recht widersprüchlicher Aussagen, die nicht wirklich irgendetwas repräsentieren (außer vielleicht, was der jeweilige Drehbuchschreiber gerade "cool" fand).

Und darüber, dass es nicht darum geht, ob die Serie Rick als "Gewinner" zeigt, habe ich bereits einen längeren Beitrag geschrieben.

EDIT: Der Humor von The Orville ist ganz anders als der bei Family Guy, weil er sich aus der Situation und den Figurenkonstellationen ergibt - er ist ein konsequentes Weiterdenken und extrapolieren der Situationen aus TNG (man denke z.B. die awkwardness zwischen Crusher und Picard wegen ihrer früheren Beziehung - bei The Orville wird das auf die Spitze getrieben, indem die beiden Figuren Geschiedene sind, die eine sehr unschöne Trennung hinter sich hatten), wodurch der Humor ganz von alleine entsteht, ohne dass man (wie bei R&M) irgendetwas forcieren muss. Die Handlung ist Selbstzweck und dient nicht zur Erzeugung von Punchlines, was ich sehr angenehm finde.

Was die Simpsons angeht, ist die Sache nicht so einfach. Staffel 1-5 ist für mich praktisch nicht mehr schaubar (zu platt wird da mit der Moralkeule gewedelt) und auch in Staffel 6-9 gibt es immer wieder recht dumme Episoden (z.B. die mit dem Revolver). Das Argument "früher war alles besser" stimmt also nicht. Von den neuen Folgen ist sicherlich nicht alles gut, aber es gab auch bei den neuen Autoren immer wieder Highlights, wie die 90er-Folge oder die über die Teilung Springfields. Moviebob hat mal ein Video darüber gemacht, wie sich die Simpsons entwickelt haben, welches sehr sehenswert ist.
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 18:13 von Alexandro »
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Online Jiba

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Fakt ist aber, dass das nichts ist was durch die Folge selber ausgedrückt wird, sondern etwas, was durch (einige) Zuschauer auf diese projiziert wird.

Die Therapeutin in der Folge sagt so ziemlich genau das, was Sashael auch gesagt hat. Es ist im Text. Und im Kontext auch, wenn man die Gurken-Rick-Folge in Beziehung zu anderen Folgen setzt.
« Letzte Änderung: 9.12.2019 | 18:14 von Jiba »
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Offline Teylen

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Ich möchte hier nur hinzufügen, dass R&M fehlende "Deepness" vorzuwerfen um dann mit dem infantilen Family Guy um die Ecke zu kommen schon recht abgefahren auf mich wirkt.
Ich behaupte nicht das Family Guy irgendwelche "deepness" hat.
(Wobei ich Family Guy erst anfing als die Serie schon zweistellige Staffelzahlen hatte, iirc)
Ich behaupte nur das es mich besser unterhält respektive zum lachen bringt als Rick & Morty.

Respektive das ich bei Rick & Morty keine nennenswerten Anspruch sehe.
Wenn ich eine intelligente, komplexe, fordernde, spannende, emotionale, dramatische oder anspruchsvolle Serie sehen will, schalte ich weder Rick & Morty ein, noch Family Guy. Wobei mich Family Guy ab und an in Richtung Drama durch die Stimmungsschwünge erwischt (wie bei Brians bierernst inszenierten ableben ohne Brechnung - was Teil des Witz war, aber irritierend anders)

Die Skizzierung als "cooles Arschloch", die Orko beschreibt, finde ich auch nicht sonderlich interessant oder neu.
Dafür gab es gen Ende der 90er Anime und Manga im gefühlten Dutzend Pack die das Genre inklusive passender Figuren boten. Hat mich damals irgendwann angefangen anzuöden ^^;

Die Therapeutin in der Folge sagt fast wortwörtlich genau das, was Sashael auch gesagt hat. Es ist im Text. Und im Kontext auch, wenn man die Gurken-Rick-Folge in Beziehung zu anderen Folgen setzt.
Einerseits wird die Pickle-Rick Folge genau deswegen auch von Renegade Cut gelobt und als positives Beispiel was man machen könnte angeführt.
Andererseits hat die Pickle-Rick Folge die Herausforderung das die Ansprache in 90% "Rick ist als splatternde Mördergurke cooler/kompetenter als Rambo und Chuck Norris zusammen. Hey White House Down for a bit" eingebettet wird, weshalb ich es Fans nicht verdenken kann, die da die 90% mitnehmen. Ist ein wenig, als wenn man bei einem der späteren Rambo-Filme so einen He-Man Moralmoment ranpappt.
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Offline Megavolt

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auch in Staffel 6-9 gibt es immer wieder recht dumme Episoden (z.B. die mit dem Revolver).

Die Folge, wo Homer vor lauter Faulheit die Lampen und den Fernseher ausschießt.  ~;D Das ist eine hochkarätige Folge. Du bekommst 70 Punkte Abzug in der Kategorie Serien-Credibility.  ~;D

Offline hassran

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Rick ist Rorschach. Test wie Figur.

Grüße

Hasran

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Die Folge, wo Homer vor lauter Faulheit die Lampen und den Fernseher ausschießt.  ~;D Das ist eine hochkarätige Folge. Du bekommst 70 Punkte Abzug in der Kategorie Serien-Credibility.  ~;D

Genau! Mit der Einstellung hast er dem König von England nichts entgegenzusetzen...  :(
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Offline Alexandro

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@Megavolt: ich meine die Folge, wo eine Holzhammer-Moral, schlimmer als bei der alten He-Man-Serie, zum Tragen kommt und man den Eindruck hat, dass die Macher dem Zuschauer für stinkend dumm halten.

Siehe auch hier: https://youtu.be/6VmpvGNZ0kM

Bezüglich der "Gurken-Episode": was Teylen sagt.

Außerdem könnte man sich noch folgende Fragen stellen:
- Welche Wirkung hat es, wenn die (angebliche) "message" der Episode durch eine Figur geäußert wird, welche die Zuschauer vorher noch nie gesehen haben (und danach anscheinend auch nie wieder sehen) und welche in eindeutig antagonistischer Position zu den Figuren steht, deren Erlebnisse der Zuschauer bisher verfolgt hat?
- Wie wirkt es sich auf die besagte Message aus, wenn Rick in späteren Episoden anscheinend keine Konsequenzen für sein Verhalten zu tragen hat (soweit ich sehen konnte steht Ricks Familie auch danach noch zu ihm und ich konnte keine nennenswerte Verschlechterung ihrer Beziehung feststellen)?
- Wie wirkt es sich auf die Rezeption der Message aus, wenn die Lektion (in-universe und in der Struktur der Narrative) als "Bestrafung" und anti-euphorisches Element genutzt wird?
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Außerdem könnte man sich noch folgende Fragen stellen:
- Welche Wirkung hat es, wenn die (angebliche) "message" der Episode durch eine Figur geäußert wird, welche die Zuschauer vorher noch nie gesehen haben (und danach anscheinend auch nie wieder sehen) und welche in eindeutig antagonistischer Position zu den Figuren steht, deren Erlebnisse der Zuschauer bisher verfolgt hat?
Kommt auf die sich mitteilende Figur und die Situation an. Und natürlich kommt es auf die Figur, die man schon länger verfolgt. Hier bei der Serie hört sich das für mich dann ziemlich nach der Stimme der Vernunft an, die Ricky was Sinnvolles auf den Weg mitgeben will.
Zitat
- Wie wirkt es sich auf die besagte Message aus, wenn Rick in späteren Episoden anscheinend keine Konsequenzen für sein Verhalten zu tragen hat (soweit ich sehen konnte steht Ricks Familie auch danach noch zu ihm und ich konnte keine nennenswerte Verschlechterung ihrer Beziehung feststellen)?
Kommt aufs Serienformat an. Hier haben wir die typischen Einzelfolgen mit Verweisen auf andere Folgen. Ergo kannst Du die einzelnen Folgen nur als einzelne Folgen analysieren (Ausser etwas aus einer Folge nimmt explizit Bezug auf etwas aus einer älteren Folge). Nur weil Homer Simpson nie echte Konsequenzen durch seine Dummheit hat, kannst Du doch nicht daraus schliessen, dass die Simpsons als Essenz "Dummheit siegt" haben.
Zitat
- Wie wirkt es sich auf die Rezeption der Message aus, wenn die Lektion (in-universe und in der Struktur der Narrative) als "Bestrafung" und anti-euphorisches Element genutzt wird?
Sorry, aber hä? Bitte auf Deutsch. :)
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Naaaaaa, so oifach is' es fei net.


Ich würde schon sagen, dass es bei Rick & Morty gewünscht ist, dass man sich die Folgen als Kontinuum vorstellt. Jenseits der ersten Staffel nehmen die Rückbezüge nämlich schon ein Ausmaß an, dass man die Folgen als Entwicklung betrachten soll. Es verändern sich auch Gegebenheiten in der Familie unwiderruflich.
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Okay. Dann hat sich der Serienablauf bei den Staffeln geändert, die ich nicht mehr gesehen habe.
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Ich würde schon sagen, dass es bei Rick & Morty gewünscht ist, dass man sich die Folgen als Kontinuum vorstellt. Jenseits der ersten Staffel nehmen die Rückbezüge nämlich schon ein Ausmaß an, dass man die Folgen als Entwicklung betrachten soll. Es verändern sich auch Gegebenheiten in der Familie unwiderruflich.
In der aktuellen Staffel sind mir dahingehend bisher keine geänderten Gegebenheiten in der Familie aufgefallen.
Das heißt, außer Morty hatte da keiner eine Fokus-Folge und das einzige mit Morty war das Rick ihn seines Enthusiasmus beraubte. Was ich für so den Anfang eines Mini-Ark für eine handvoll Folgen halte. Bis entweder eine Folge mit "Evil Morty" das auflöst (gerne auch in der Variante das "Evil Morty" nicht "Evil" ist) oder Morty durch einen anderen Morty ersetzt wird.
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Ja der Typ der Dutzende Morde und hunderte Folterungen und Versklavungen begannen hat nicht Evil. Das wehre mal eine Wendung. Aber Glaub ich nicht so ganz. ich denke er ist durch die Art wie die Rick s sein Volk behandeln zu seinen Taten Getrieben worden. Aber inzwischen Schlimmer als sie bzw die Meisten von ihnen  .  Wobei Evil Morty eine Fan Bezeichnung  ist so weit ich weiß.Es gibt wohl keine  in der Serie aber Evil Morty ist kürzer als ,Morty der so Klug ist wie ein Rick und auf einem Rache Trip auf dem er auch seine eignenden Leute nieder trampelt. Und Klingt so Schön.
Spielt doch mal die Bösen.