Autor Thema: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR  (Gelesen 791 mal)

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Offline Mithras

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Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« am: 23.07.2021 | 17:42 »
Durch Vollzeitjob, 2 Kinder und Krankheit kommt meine Arbeit an meinem  Setting für DCC und OSR Spiele etwas langsam voran, aber ich habe bereits eine erste Version der Karte und teilweise unsortierte Notizen, die ich hier hochladen möchte. Bei Fragen oder Anmerkungen immer kommentieren bitte.

Edit: Da die Karte als große Übersicht Dienen soll ist ein Hex als 25 Meilen = 40 Kilometer gedacht und nur das wichtigste Merkmal eingetragen. Die Karte ist offensichtlich noch nicht 100% fertig aber bereits ausreichend zum spielen.
« Letzte Änderung: 23.07.2021 | 19:18 von Mithras »
Ich spiele lieber AD&D statt Pathfinder und Cyberpunk 2020 statt Shadowrun.

Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #1 am: 23.07.2021 | 17:52 »
Kann man aber auch in ein anderes Unterforum verschieben wenn es nicht hierher passt. Entweder D&D allgemein, oder DCC oder Werkstatt/Weltenbastler...
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Offline tartex

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #2 am: 23.07.2021 | 19:09 »
Wie groß ist ein Hex? Wenn ich die Info habe, kann ich das viel besser einordnen.  :)

Vielleicht kannst du die Karte bei einem Filehoster (wie Google Drive) hochladen, damit man sie nicht jedes mal runterladen muss, um einen Blick darauf zu werfen.
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #3 am: 23.07.2021 | 19:44 »
Häuser von Bauern und Handwerkern in Gavlov sind alle von einer Mannshohen Steinmauer oder Holzpalisade umgeben, mit einem zweiflügeligen Tor. Das Dorf selbst ist immer von einem kleinen Graben geschützt. Die Häuser bestehen aus Fachwerk mit Holzschindeln und haben einen kleinen Erdkeller für Lebensmittel, im Hof finden sich der Stall, der Garten zum Anbauen von Gemüse oder die Werkstatt und manchmal ein Brunnen. Sonst sind Brunnen frei zugänglich auf dem Dorfplatz. Die Erdkeller haben teilweise Verstecke für Domnulaner aus der Zeit als das Land durch die Udahliten besetzt war. Unter manchen Häusern führen ganze Gangsysteme zu anderen Häusern, Kirchen, Friedhöfen oder in unterirdische Räume und Höhlen.

Kirchen sind fast immer aus Stein gebaut, die Dächer mit bunten Tonziegeln gedeckt die in Mustern angeordnet sind und einem überdachten Turm mit Glocke. Der Turm dient auch als Wachturm mit Ausguck und die Glocke als Alarm bei Angriffen oder Feuer. Wohlhabende Gavlover können es sich leisten Gebäude aus Stein zu bauen, teilweise mit mehr als 2 Stockwerken und oft mit einem ummauerten Hof oder Garten. Hier sind dann Nutztiere, Pferde und Wagen untergebracht sowie Kutschhäuser und Stallungen.

Kleidung
Der einfache Mann und Frau trägt Hose oder Rock und Hemd aus Leinen oder Wolle, für Kalte Tage Westen und Jacken aus Schafsfell oder -wolle, sowie eine Kappe oder Hut, Frauen Kopftücher. Zu feierlichen Anlässen wird Kleidung mit bunten Mustern getragen. Schuhe sind aus Holz oder Leder, Stiefel können sich nur wenige leisten.

Nahrung
Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht, meist Schafe, einige halten Schweine, Gänse und Hasen. Fast jeder Bauerhof hat Hühner. Kühe sind wertvolle Lieferanten für Milch und damit Butter und Käse, aber die wenigsten können sich die teure Tierhaltung leisten. Wenn es Fleisch gibt wird viel Lamm oder Hammel gegessen, ebenso Kaninchen und Huhn.

Angebaute Feldfrüchte sind Mais, Getreide für Brot, Kraut, Karotten und Bohnen. Daraus wird Maisbrei gekocht, der die Grundlage der täglichen Ernährung ist, ebenso wie Suppen mit Wurzelgemüse oder Sauerampfer. Dazu gibt es Bohneneintopf, Kraut als Beilage zu Fleischgerichten von Lamm, Hammel und Kaninchen und Spinat. Ergänzt wird das Essen mit Fisch aus Flüssen und dem Meer an der Küste. Dazu im Winter nach dem Schlachten Wurstarten aus Schweinefleisch, Esel und Pferd. Es werden Eier und Käse gegessen, letzterer fast ausschließlich Schafskäse. Salz ist verbreitet aus den Schwarzen Bergen und dem hügeligen Vorgebirge, andere Gewürze sind verschiedene getrocknete Kräuter und selten Pilze. Pfeffer und exotische Gewürze müssen teuer aus dem Süden importiert werden. Gesüßt wird mit Honig.

Obst findet sich die Klassiker: Äpfel, Birnen, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Stachelbeeren.

Abwechslung bringen die mitgebrachten Speisen der Uhdaliten aus dem Süden: Tomaten, Auberginen, Wasser- und Honigmelonen sowie Joghurt.

Getränke umfassen Bier, Wein aus dem Süden und selten Met. Schnaps wird von vielen selbst gebrannt aus dem vorhandenen Obst, besonders Pflaume ist beliebt.

Wirtschaft
Zum Großteil Ackerbau und Viezucht, wenig Fischerei, seltener Bergbau (Silber, Gold, Salz und Eisen) und Handwerk wie Sattler, Töpfer, Tischler, Glaser und Schmiede. Nur vereinzelt Herstellung von Schmuck oder hochwertigen und spezialisierten Produkten wie Pergament, Waffen und Rüstungen oder Porzellan.
« Letzte Änderung: 27.07.2021 | 09:30 von Mithras »
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Offline Settembrini

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #4 am: 26.07.2021 | 06:50 »
Dachschindel-Punk!

Sind die magisch?
caveat lusor, sie befinden sich in einer Gelben Zone - Der PESA RHD warnt!

Abenteuerpunkt. das fanzine des autorenkollektivs.
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #5 am: 26.07.2021 | 08:01 »
Hm, hab ich noch nicht drüber nachgedacht aber das wäre ne coole Idee! So als heiliges Muster...
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #6 am: 27.07.2021 | 09:29 »
Religion
In Gavlov und den umliegenden Fürstentümern konkurrieren 2 große Religionen um die Vorherrschaft: der Glauben an Domnuul und Udahl. Auch niedrigere Götter und Heilige werden angebetet.

Der Glaube an Domnuul (rechtschaffen) kam ursprünglich aus den südlichen Ländern, in denen Udahl verehrt wird. Die Udahliten nahmen Domuul nach seinen Predigten und nachdem er immer mehr Anhänger anzog gefangen und verbrannten ihn auf dem Scheiterhaufen. Das verbrennen gilt unter den Udahliten als einer der schlimmsten Todesarten, da der Körper nicht mehr in Stein bestattet werden kann und die Asche des Toten mit dem verbrannten Holz verunreinigt ist. Die Asche von Domnuulanern werden in Tonurnen oder Metallgefäßen in Erdgräbern beigesetzt.

Domnuulaner glauben dass ihre Seele in das Firmament hinaufsteigt und sich mit den anderen Gläubigen zu einem Stern vereinigt. Wenn es genug Sterne im Namen Domnuuls gibt wird der Nachthimmel in Helligkeit erstrahlen und die bösen Kreaturen können sich nicht mehr nach draussen trauen um die Menschen zu quälen.

Domnuul herrscht über Feuer und Licht und kämpft gegen das Böse und Untote, daran glauben seine Anhänger. Allerdings hat sich auch ein Orden von Rittern gebildet die gegen andersartige und magische Kreaturen vorgeht, wie Elfen, Magier für deren Umgang mit Dämonen und natürlich auch übernatürlichen Wesen, die Ritter des blutigen Schwans. Das Zeichen der Domnuulaner ist die Flamme oder auch ein Stern der aussieht wie ein nach oben offenes O.

Udahl (neutral) ist ein alter Gott der für Wohlstand, Handel und Handwerk steht. Er gab den Menschen die Fähigkeit Bauwerke zu errichten und Dinge zu fertigen. Die Anhänger werden in Grüften, Mausoleen oder anderen Gräbern bestattet. Der Körper muss in Stein oder Fels bestattet werden, unwichtig ob natürlichen Ursprungs oder von Menschen errichtet. Teilweise werden wichtige Priester in Städten an großen Plätzen oder Tempeln in Steinsäulen eingemauert, an Hausecken oder in Wandnischen von Gebäuden von Gläubigen. Diese werden entsprechend gekennzeichnet, verziert und mit heiligen Gebeten und Bildern geschmückt. Das Symbol ist ein Dreieck, das einen Berg symbolisiert.


Ymchal, Stadtgöttin von Kosloduj, die sechsbrüstige Ziegenmutter, Nährerin der Gläubigen, Gehörnte Meerjungfrau, Beherrscherin des Meeres und von Stürmen und Wind, wird als Ziege mit Meerjungfrauenschwanz dargestellt oder Meerjungfrau mit Ziegenkopf und Sechs Brüsten
« Letzte Änderung: 3.08.2021 | 22:27 von Mithras »
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Offline Sidekick-Kai

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #7 am: 27.07.2021 | 09:47 »
Erscheint mir recht interessant zu sein. Abo.  ^-^
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #8 am: 27.07.2021 | 09:51 »
Im Westen befinden sich die Crn Cheren, die Schwarzen Berge mit dem Passweg als Zugang zu Cam Stana, dem Zwergenreich und dem Durchfluss des Flusses Began. 400 bis 500 km weiter östlich ist die Küste der Byal See. Der Fluss verliert sich in einem großen Delta, mit einme kleinen Wald darin und viel sumpfiger Fläche und überflutetem Marschland.

Dazwischen finden sich das hügelige Vorland des Fürstentums Gavlov mit den weiten Ebenen die für Ackerbau und Schafzucht genutzt werden. An den Hängen der Crn Cheren breiten sich Wälder aus, der am weitesten nordwestlich gelegene ist der Letea Wald mit seinem magischen Zugang ins Elfenland. Weiter südlich befindet sich der Caraorman Wald. Noch weiter Südlich liegt das Reich Vrajitor, beherrscht von Zarga Zhult, dem safranfarbenen Zauberer.

An der Küste gibt es nur wenige Siedlungen, das Fischerdorf Razim liegt im Delta, weiter nach Süden hin die Stadt XYZ, die verbrannten Ruinen einer weiteren Hafenstadt und Schließlich der Fluss  Bregg, die natürliche Grenze zu Vrajitor.

6 große Flüsse fließen von ihren Quellgebieten im Westen ins Meer und bilden natürliche Hindernisse und politische Grenzverläufe. In der Mitte des Flusses Emes liegt die Insel Caleh Ud, die von den letzten hier ansässigen Udahlim bewohnt wird. Weiter im westen steht die Festung Zaldapa mit ihrer verhassten Besatzung aus Hyänenmenschen, die früher mit den Uhdalim hierher kamen als Soldaten, nun aber für Zarga Zhult oder nur sich selbst dienen. Das Land zwischen den Flüssen ist immer wieder umkämpft zwischen den Fürsten.

Als Nachbarländer zu Gavlov finden sich im Norden das Reich Yth Birolom, das von Frauen beherrscht wird. Es ist ein Volk das sich mit Pfeilen und Speeren zu wehren weiss gegen Eroberung und Plünderung. Auch Reiterinnen und Wagenvolk ziehen nomadisch umher in den weiten Ebenen und Steppen des Landes.

Die ehemaligen Besatzer von Gavlov und dem Voch Orzag sind die Obyzam gewesen aus dem Königreich Kiral Obyz, deren Staatsreligion die Verehrung Udahls ist. Sie wurden von deren unmittelbaren Nachbarn aus Krajyzan vertrieben, die eine ehemalige Kolonie von Kiral Obyz war. Nun wird dieser Stadtstaat, der am Fuße der Ausläufer der Crn Cheren liegt, beherrscht von Magiern, Piraten mit deren Schiffen, Söldnern und möchtegern Adeligen, die doch nur Händler sind. Krajyzan ist liberal was die Religion angeht und erlaubt das praktizieren aller Religionen. Durch ihre geballte Ansammlung an Zauberer und Schiffen ist dies kleine Land durchaus in der Lage sich zu behaupten, auch eine große Seeschlacht gegen Kiral Obyz hat es gewonnen. Ansonsten sind Ränke schmieden an der Tagesordnung.

Hexfelder übersicht:

0208 - Cam Stana, das Zwergenheim in den Crn Cheren

0418 - Dorf Murighiol, das Dorf wird von einem Magier beherrst und es werden imme wieder Einwohner entführt die man nie wieder sieht

0508 - Baronie Avrig, der Baron soll vor Dreizehn Generationen einen unheiligen Pakt geschlossen haben

0512 - Bergversteck der Räuber, liegt in einer steilen Bergschlucht und ist mit einer großen Palisade geschützt

0513 - Stadt Turda

0616 - Festung Zaldapa, sie liegt auf einem Hügel und wird von den Hyänenmenschen bewohnt

0707 - Dorf Sakadat, in den Hügeln liegt eine verfallene Chaosfestung

0710 - Stadt Eebulor

0712 - Burg Oenari, bewacht die Straße von Turda nach Eebulor

0813 - Kloster Neajlov, das Kloster und die Umgebung sind bekannt für die heilenden Quellen

0816 - Bestattungstürme der Udahliten, gedrungen aus groben Feldsteinen erbaut mit eingemauerten Leichnamen im Inneren, sie wurden nach einer Schlacht errichtet

0919 - großes Hügelgrab eines alten Kriegsherren

1009 - Insel Caleh Ud, sie liegt im Fluss Emes und ist die letzte Heimstatt von hier lebenden Obyzam. Auf der Insel befindet sich ein Schwarzer Turm, der als Grabmal dient für verstorbene Udahliten. Sie sollen in Alkoven eingemauert sein und wurden in Grüften im Fundament des Turmes beigesetzt. Die Ziegelsteine wurden im Krieg gegen Gavlov gebrannt uns sind schwarz weil sie mit der Asche der Toten Gavlovaner vermischt wurden. Der Turm soll von Geistern und Untoten im Inneren bewacht sein.

1212 - Stadt Bahlui, der Hauptsitz der Kirche des Domnuul in Gavlov

1214 - die Wasserburg der Ritter vom blutigen Schwan, die Burg wurde von diesen Erobert als der See im Winter zugefroren war, sonst ist der Zugang nur über Boote möglich

1320 - Velbahzd, die Hauptstadt von Vrajitor, der Turm aus Stahl und Glas des Zauberer Zarga Zhult steht dort, bewacht von Eisengolems

1613 - Ruinen eines Fischerdorfes, die massive Brandspuren aufweisen, ganz in der Nähe finden sich verwitterte Steinsäulen mit kleinen Löchern darin. In diese Lcher werden Opfergaben gelegt, kleine Gegenstände, Münzen oder Schmuckstücke Einige behaupten das die Säulen nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern geschaffen wurden oder aus einer anderen Ebene herbeibeschworen wurden. Die gleichen Gerüchte besagen auch wenn man Drei Elfenherzen in die Richtigen Öffnungen legt kann man einen Dämon herbeirufen.

1717 - Kosloduj, die einzige Hafenstadt in Gavlov die gleich südlich vom Flussdelta in den Ausläufern des sumpfigen Landes liegt. An der Seite zum Meer steht eine hohe Felsnadel aus weißem Stein, die wie ein natürlich gewachsener Turm wirkt. Das Gelände ist von einer Mauer aus demselben Stein umgeben mit einem alten Tor darin. Jede Nacht leuchtet die Spitze des Turmfelsens als ob jemand ein Leuchtfeuer entzündet hätte. Angeblich lebt ein uralter Elf innerhalb der Mauer aber niemand hat ihn je gesehen. Manchmal kommen Elfen in die Stadt und gehen zum Tor, es heisst das einige von Ihnen eingelassen werden und andere abgewiesen wurden.

1910 - Waldgebiet im Odanul Delta, eine alte Ruine einer Kapelle die Udahl geweiht ist befindet sich dort mit zwei Steinsarkophagen darin

2010 - Razim, ein Fischerdorf liegt im Delta des Odanul, Gerüchten nach werden unfruchtbare Frauen die keine Kinder bekommen können in Neumondnächten von ausgewählten Dorfbewohnern in einem Boot in das Delta gebracht um ein Ritual auszuführen und jede einzelne der Frauen sind danach schwanger gewesen

« Letzte Änderung: 3.08.2021 | 10:26 von Mithras »
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #9 am: 3.08.2021 | 10:00 »
Einige Details ergänzt.
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Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #10 am: 3.08.2021 | 22:27 »
Eine Gottheit ergänzt, 2 fehlen noch
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Offline Olupo

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #11 am: 4.08.2021 | 07:08 »
Sehr schönes Projekt. Mir gefallen die knappen Beschreibungen der Hexfelder sehr gut. Da bekomm ich beim Lesen direkt Ideen wie ich es am Tisch nutzen könnte.  :d
Weiter so!

Offline Mithras

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Re: Voch Orzag - mein Setting für DCC und OSR
« Antwort #12 am: 4.08.2021 | 08:09 »
So war das auch gedacht, für mich habe ich natürlich auch schon Ideen aber noch nichts schriftlich festgehalten
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