Autor Thema: D&D5 / Effektivität und Probleme verschiedener Klassen  (Gelesen 35065 mal)

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Offline Runenstahl

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Re: D&D5 / Effektivität und Probleme verschiedener Klassen
« Antwort #250 am: 11.08.2026 | 18:02 »
Beim Mönch spielt es eher noch eine Rolle, wie die Stats generiert werden. ...
Ein Mönch kommt mit Schutzumhang und Schutzring höchstens auf eine AC von 22.

Pointbuy und das Standard Array sind sehr nah am mathematischen Durschnitt von 4d6 - drop lowest. Gerade für balancing Gedanken macht es mMn nicht soviel Sinn sich mit extremen Attributen zu befassen.

Ein Mönch kann auch Bracers of Defense verwenden und würde dann mit Ring und Cloak auf AC 24 kommen. Auch hier sind das aber Extremfälle die wenig mit der (theoretischen) Spielpraxis zu tun haben. Das man auf Zufallstabellen wirklich die perfekte Gegenstandskombo findet ist recht unwarhscheinlich. Natürlich spielen das viele (mich eingeschlossen) nicht auf diese Weise, aber ich gehe mal davon aus das die "By-The-Book" Spielweise diejenige ist die man beim Balancing im Blick hatte.

Ich müsste mal gucken wie es mit den Wahrscheinlichkeiten wirklich aussieht, aber aus dem Bauch heraus hat der Fighter bei den Gegenständen die Nase vorne. Aber: Dieser Vorteil den der Fighter meist hat, wird zum Nachteil wenn man mal keine Ausrüstung dabei hat. Dann ist ganz der klar der Mönch sehr weit vorne.
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Offline Ainor

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Re: D&D5 / Effektivität und Probleme verschiedener Klassen
« Antwort #251 am: 11.08.2026 | 23:12 »
Pointbuy und das Standard Array sind sehr nah am mathematischen Durschnitt von 4d6 - drop lowest. Gerade für balancing Gedanken macht es mMn nicht soviel Sinn sich mit extremen Attributen zu befassen.

Jo, Klassen vergleicht man eigentlich immer mit Standardattributen. Allerdings bedeutet die Attributabhängigkeit dass es einige Gegenstände gibt die dem Monk extra AC bringen, Kriegern aber nicht.

Ein Mönch kann auch Bracers of Defense verwenden und würde dann mit Ring und Cloak auf AC 24 kommen. Auch hier sind das aber Extremfälle die wenig mit der (theoretischen) Spielpraxis zu tun haben. Das man auf Zufallstabellen wirklich die perfekte Gegenstandskombo findet ist recht unwarhscheinlich. Natürlich spielen das viele (mich eingeschlossen) nicht auf diese Weise, aber ich gehe mal davon aus das die "By-The-Book" Spielweise diejenige ist die man beim Balancing im Blick hatte.

Also Ring und Cloak sind egal weil die alle verwenden können.  Bracers of Defense sind rare, genau wie die +1 Rüstung, geben aber +2. Rüstung ist zwar häufiger, aber nur eine Rüstung (Full Plate) bringt dem Krieger tatsächlich was. Zusammen mit den anderen Attributgegenständen ist der Monk also deutlich besser beraten, zumindest als der Zweihandkämpfer. Und sine AC steigt ja nacher noch weiter wenn er Dex oder Wis erhöht.

Nur der Kämpfer mit Schild ist besser dran, aber der macht weniger Schaden...
Es wird zu viel darüber geredet wie gewürfelt werden soll, und zu wenig darüber wie oft.
Im Rollenspiel ist auch hinreichend fortschrittliche Technologie von Magie zu unterscheiden.
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