Autor Thema: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg  (Gelesen 1051 mal)

Dash Bannon und 1 Gast betrachten dieses Thema.

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #25 am: 4.08.2022 | 21:32 »
War der zeitgenössische Terminus nicht Magdeburgisieren? :)

Danke!
Es ging aber bei uns nur um das Verhör eines Einzelnen.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #26 am: 4.08.2022 | 22:59 »
Hallo,

Wenn ein Katholik Böses Entdecken wirkt, so leuchten alle Protestanten auf. Ebenso leuchten alle Katholiken, sobald der Protestant Böses Entdecken wirkt. Katholiken und Protestanten haben jeweils eigene Gesinnungssprachen. Da über die Zauber in Gesinnungssprache gesprochen wird, weiß keiner, was der Gegner da eigentlich zaubert.


...böses entdecken, sollte nur erkenntlich Sich Zeigen. Das eine Person getötet hat vom Jeweiligem Volk, der den Spruch wirkt. Bei Natur Wirkenden wirkt sich Das Böses entdecken über ein Sinnloses abschlachten an Tiere aus. Das man nur Felle haben Will. z.B. Ohne an den Kreislauf zudenken.

Aber Pauschal gesagt bei den Zaubern. Böses entdecken. Das Jemand getötet hat, aus dem Volk der den Spruch wirkt.
- Ansonsten müsste man eine Grau-Stufe einbringen, der in weiß, grau und schwarz sich verändert -

-Edit:- - :btt: -
« Letzte Änderung: 4.08.2022 | 23:12 von NPC-Beholder »

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #27 am: 4.08.2022 | 23:17 »
. Das man nur Felle haben Will.
Warzm soll das Böse sein
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #28 am: 4.08.2022 | 23:28 »
Hallo,
@Lichtschwerttänzer


...weil der Zauber aus der Natur kommt, somit wohl den Kreislauf der Natur in dem Fall widerspiegelt. Wenn man Zuviel wildert. Ist das nur ein Abschlachten.

Die anderen Religionen und Magierichtung. Spiegeln Ihre Ausrichtung wieder. Was auch Nicht Böse ist, in dem Fall. Also ist es erstmal Im Sinne des Angeklagten. Wenn aber getötet wird, aus dem Volk. Sollte böses entdecken, sich Zeigen. Weil die Magierichtungen Für ein Volk ausgerichtet ist.

-Edit:- -Natur ist halt ein Zwischen-Ding-


-Wenn ich jemandem eine Ohrfeige ist das Böse- -Wenn Ich mich als erstes Verteidige im Kampf mit Waffen und ihn umbringe, ist das so-
- ...wenn jemand fragt, wenn jemand auf mich zustürmt, und im Kopf hat mich zu töten und es versucht. Ich das aber vorher erledige- -kann das immer noch weiß sein, oder auch grau-
« Letzte Änderung: 4.08.2022 | 23:57 von NPC-Beholder »

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #29 am: 5.08.2022 | 07:15 »
Hallo,


...böses entdecken, sollte nur erkenntlich Sich Zeigen. Das eine Person getötet hat vom Jeweiligem Volk, der den Spruch wirkt. Bei Natur Wirkenden wirkt sich Das Böses entdecken über ein Sinnloses abschlachten an Tiere aus. Das man nur Felle haben Will. z.B. Ohne an den Kreislauf zudenken.

Aber Pauschal gesagt bei den Zaubern. Böses entdecken. Das Jemand getötet hat, aus dem Volk der den Spruch wirkt.
- Ansonsten müsste man eine Grau-Stufe einbringen, der in weiß, grau und schwarz sich verändert -

-Edit:- - :btt: -


Das ist gut! Allerdings müsste der Zauber dann "Rassismus entdecken" heißen.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #30 am: 5.08.2022 | 09:09 »
Hallo,
@Lichtschwerttänzer


...weil der Zauber aus der Natur kommt, somit wohl den Kreislauf der Natur in dem Fall widerspiegelt. Wenn man Zuviel wildert. Ist das nur ein Abschlachten.
Was hat das jetzt mit Fellen zu tun
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #31 am: 5.08.2022 | 10:25 »
Was hat das jetzt mit Fellen zu tun
Ist doch verhältnismäßig klar dargelegt. Es geht darum wer wen warum tötet, und aus welcher Perspektive das "böse" ist.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #32 am: 5.08.2022 | 12:54 »
Hallo,
@Lichtschwerttänzer

Was hat das jetzt mit Fellen zu tun


...warum "Nur" Felle und was hat es damit zutun? Nun, wenn man nur auf Felle aus ist, oder war. Was ist mit dem Ganzen Fleisch Passiert, von den Tieren? Ich kann nicht glauben, dass sie alles liegen gelassen haben und genauso wenig das sie alles Verzehrt haben.
Also es geht hier um das wildern, dass man nur auf Felle aus ist und das Fleisch oder Kadaver was Zuviel ist, war, einfach liegen gelassen wurde.

-Edit:- -Aber jetzt Ende von OT-
« Letzte Änderung: 5.08.2022 | 12:58 von NPC-Beholder »

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #33 am: 5.08.2022 | 12:58 »
Ist doch verhältnismäßig klar dargelegt. Es geht darum wer wen warum tötet, und aus welcher Perspektive das "böse" ist.
warum ist das mit nicht erfrieren, nass werden wollen böse nicht verhungern aber nicht

@NPC-Beholder

besonders wenn das Fleisch nicht genießbar ist
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #34 am: 5.08.2022 | 13:50 »
Welches Fleisch von einem Tier mit Fell ist nicht genießbar?
Ich denke er meint solche Eskapaden wie zb das Büffelabschlachten im späten 20 Jhdt in den USA. Im Moralsystem eines Naturvolkes ist so etwas wohl „böse“.

Oder was heute in Afrika mit Elefanten und Nashörnern geschieht.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #35 am: 5.08.2022 | 13:57 »
Welches Fleisch von einem Tier mit Fell ist nicht genießbar?
Raubtiere
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #36 am: 5.08.2022 | 13:57 »
Hallo,

...der Gedanke zu den Büffeln war da. Das man davor schon auf Felle aus war und Ihre Auswirkungen bekommen hatte und dann durch den Kontinent Amerika noch eines Unberührten dazubekam.

Nun kann ich auch dazu was sagen: Ungenießbar, so wie es in der Heutigen Zeit auch ist. Aber durch eine Beilage kann man das Essen für den Harten-Tobak schmackhafter machen.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #37 am: 5.08.2022 | 13:58 »
Problem mit den Fellen wäre jetzt?
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #38 am: 5.08.2022 | 14:00 »
Es ist deine Entscheidung, dich doof zu stellen.
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #39 am: 5.08.2022 | 21:02 »
Hallo,
@Lichtschwerttänzer


...weil der Zauber aus der Natur kommt, somit wohl den Kreislauf der Natur in dem Fall widerspiegelt. Wenn man Zuviel wildert. Ist das nur ein Abschlachten.

Die anderen Religionen und Magierichtung. Spiegeln Ihre Ausrichtung wieder. Was auch Nicht Böse ist, in dem Fall. Also ist es erstmal Im Sinne des Angeklagten. Wenn aber getötet wird, aus dem Volk. Sollte böses entdecken, sich Zeigen. Weil die Magierichtungen Für ein Volk ausgerichtet ist.

Ich glaube man muss bei diesem Ansatz zur Gesinnungserklärung aufpassen. Generell ist der Fortbestand einer Spezies, auch in Ökosystemen ohne menschliche Beeinflussung, keine Erhaltungsgröße. Es gibt Beispiele, in denen das Jäger-Beute Modell kein natürliches Gleichgewicht anstrebt. Und natürlich gibt es andere Beispiele für ausgestorbene Spezies ohne menschlichen Einfluss. Sind also jagende Tiere böse, weil sie in ihrem Ökosystem andere Spezies ausrotten? AD&D sagt nein (normale tierische Intelligenz).

Es stellt sich die Frage, ob eine mittelalterliche Welt überhaupt den Begriff des Ökosystems und des Gleichgewichts kennt. Bei einem Naturvolk ist das noch unwahrscheinlicher. Können also Jäger in einer Fantasywelt die Konsequenzen einer Massenjagd überhaupt abschätzen, wenn sie damit das Überleben ihrer Familie sichern wollen. Können sie verstehen, dass eine Massenjagd für den Profit aus moralischen Gründen verwerflich ist, da sie z.B. anderen Jägern ihre Lebensgrundlage nehmen? Sind Naturvölker in einer Fantasiewelt böse, weil sie ganze Herden in einen Abgrund lenken und nicht alles Fleisch essen können?

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #40 am: 5.08.2022 | 21:29 »
Es ging mir nicht um Profit
sondern um Felle die man für den täglichen Bedarf zum Leben und Überleben braucht , nein ich habe genug Fleisch aber die Felle brauche ich als Kleidung, Zeltplane etc
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #41 am: 5.08.2022 | 22:18 »
Hallo,
@ghoul


Das ist gut! Allerdings müsste der Zauber dann "Rassismus entdecken" heißen.


...nein. Die Identität eines Mörders.

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #42 am: 5.08.2022 | 22:23 »
Hallo,

Ich glaube man muss bei diesem Ansatz zur Gesinnungserklärung aufpassen. Generell ist der Fortbestand einer Spezies, auch in Ökosystemen ohne menschliche Beeinflussung, keine Erhaltungsgröße. Es gibt Beispiele, in denen das Jäger-Beute Modell kein natürliches Gleichgewicht anstrebt. Und natürlich gibt es andere Beispiele für ausgestorbene Spezies ohne menschlichen Einfluss. Sind also jagende Tiere böse, weil sie in ihrem Ökosystem andere Spezies ausrotten? AD&D sagt nein (normale tierische Intelligenz).

Es stellt sich die Frage, ob eine mittelalterliche Welt überhaupt den Begriff des Ökosystems und des Gleichgewichts kennt. Bei einem Naturvolk ist das noch unwahrscheinlicher. Können also Jäger in einer Fantasywelt die Konsequenzen einer Massenjagd überhaupt abschätzen, wenn sie damit das Überleben ihrer Familie sichern wollen. Können sie verstehen, dass eine Massenjagd für den Profit aus moralischen Gründen verwerflich ist, da sie z.B. anderen Jägern ihre Lebensgrundlage nehmen? Sind Naturvölker in einer Fantasiewelt böse, weil sie ganze Herden in einen Abgrund lenken und nicht alles Fleisch essen können?


...verstehe Ich nicht. Tiere werden Trächtig und Gebären. Da sieht man doch das. Dass es ein Kreislauf ist. Wer klar überlegt sollte die Frage beantworten.
Sieht wohl nicht Aus.
Nur weil der Mensch denkt er kann sich ausbreiten. Ist da ein Dernkfehler.

-Edit:- -Wenn du Tiere eine Gesinnung geben willst, kannst Du das machen- -Ein Tier sorgt sich, um Hunger zu stillen und für die Jungtiere-
-Edit:- -Und Ich wüsste Nicht dass dieses Tierische Intelligenz ist-
« Letzte Änderung: 5.08.2022 | 22:37 von NPC-Beholder »

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #43 am: Gestern um 09:59 »
Hallo,
@ghoul

Ist doch verhältnismäßig klar dargelegt. Es geht darum wer wen warum tötet, und aus welcher Perspektive das "böse" ist.

...oder doch anders. Eine Identität der Selbstsucht.
...aber Böses entdecken passt schon.   ;)
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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #44 am: Gestern um 12:48 »
Es kommt doch ganz darauf an, wie man die verschiedenen Gesinnungen definiert. Was ist böse? Was ist gut?
Meine Definition ist wie folgt:
  • Böse: Egoismus, Grausamkeit, Brutalität
  • Gut: Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Empathie
Vielleicht hilft dies weiter.

Offline FaustianRites

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Re: Gesinnungssprachen im 30 jährigen Krieg
« Antwort #45 am: Heute um 11:47 »
Wahrscheinlich kann man auch die berühmte steirische Völkertafel zu rate ziehen.



Nett ;D  Kannte ich noch nicht. Ich zitiere mal Wikipedia:

"Genaue Daten über Entstehungsjahr und -ort der Völkertafel sind nicht bekannt, vermutlich aber entstand sie im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Es gibt von ihr zumindest sechs Exemplare, wobei nicht bestimmt werden konnte, bei welchem davon es sich um das Original handelt."