Ich hab das ja jetzt hier aufgegriffen, aber ich denke mal, dass ein SL sich eine Kampagne ausdenkt und die Spieler sie dann erleben, wäre die klassische Variante.
Während, es wird erstmal losgespielt und durch die Antriebe der SC entwickelt sich das Abenteuer/ die Kampagne, es sich um chracktergetriebenes Spiel handelt.
Dieses Ganze personenbezogene Zeug, kommt doch auch von Mercer.
Fjord spielt einen Warlock und Mercer lässt ihn halt Dinge mit seinem Patron erleben. Die Idee kommt da aber denke ich weniger von Travis Willingham, oder liege ich da falsch?
Schaue das jetzt auch nicht Tag und Nacht. Aber mir kams schon so vor, dass die Spieler oft von Mercer überrascht wurden, wenn es um persönliche Plots ihrer SCs ging.
Also deute ich es eher so, dass sie klassisch spielen, aber auch hier und da Details von den SC hinzugefügt wurden…wie gesagt, man darf mich da gerne korrigieren.
Und wenn man DH so liest und spielt, und dann die Serie bzw. Sich das Rollenspiel von CR anschaut, weiß man recht gut, was für DH da Pate gestanden hat.