Autor Thema: Komponenten für Linux-Office-Rechner  (Gelesen 255 mal)

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Offline Skasi

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Komponenten für Linux-Office-Rechner
« am: Gestern um 18:59 »
Moin Hardware-Auskenner!

Ich möchte meinen PC runderneuern.
Er soll unter Linux laufen und im Wesentlichen Office-Kram machen.
Gaming ist derzeit nicht wirklich geplant.

Ich habe zwei Monitore, die über DP und HDMI sowie KVM-Switch angeschlossen sind.
Das vorhandene Gehäuse würde ich weiterverwenden.

Derzeit habe ich folgende Komponenten rausgesucht:

KomponenteModell
Mainboard ATXMSI MPG B550 Gaming Plus AMD B550 So.AM4 DDR4 ATX Retail
CPUAMD Ryzen 5 4500 6x 3.60GHz So.AM4 BOX
CPU-KühlerAMD Wraith Stealth Kühler ist inklusive
GraKa6GB MSI GeForce RTX 3050 LP E 6G OC Aktiv PCIe 4.0 x16 (x8) (Retail)
SSD1TB Patriot P400 Lite M.2 2280 PCIe 4.0 x4 3D NAND
RAM16GB Patriot Viper Steel DDR4-3600 DIMM CL18 Dual Kit (2x 8GB)
Netzteil850 Watt be quiet! Pure Power 13 M Modular 80+ Gold

Preislich liegen die Komponenten aktuell bei ~800 Euro.
Den Gesamtpreis nach unten zu drücken ist mir ebenso unwichtig wie die Leistung nach oben zu drücken.
Wichtiger ist mir Verlässlichkeit des Systems.

Kann man die Komponenten so nehmen?
Habe ich irgendwas mehr oder weniger Offensichtliches vergessen?
Habe ich da irgendwo völligen Unsinn ausgesucht?

Danke!

Offline JS

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #1 am: Heute um 04:23 »
Beim Mainboard brauchst du kein Gaming im Namen, denn das, was damit verbunden wird, ist für einen Office-Rechner unwichtig. Du solltest dich auf jeden Fall vor dem Kauf genau informieren, welche MB-Typen von welcher Firma gut mit Linux laufen, z.B.
https://thesmalltools.com/best-linux-motherboards/
https://webprocare.com/computer-components/best-amd-motherboard-for-linux/
https://www.linuxlookup.com/review/motherboards
Asus und Gigabyte werden mEn am häufigsten für Linux genannt.

Nimm für Linux eine AMD-Grafikkarte, denn die harmonieren besser mit Linux als NVidia.
https://linuxvox.com/blog/linux-amd-vs-nvidia/
https://linux-de.com/?p=16105
In deinem Preisrahmen liegt z.B. für 265,- die
ASUS Dual Radeon RX 7600 EVO OC Edition 8GB GDDR6 Gaming (AMD Radeon RX7600, PCIe 4.0, 1x HDMI 2.1, 3X DisplayPort 1.4a)

Ein 850er Netzteil ist überdimensioniert. Für das System reicht das 650er gleichen Typs.

Verbindest du etwas Spezielles mit Linux oder ist es nur der Wunsch, von Windows wegzukommen?
« Letzte Änderung: Heute um 04:48 von JS »

Offline Skasi

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #2 am: Heute um 06:06 »
Danke dir für die Hinweise / Infos!
Ich schaue mir die verlinkten Seiten mal an.

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Online Gunthar

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #3 am: Heute um 08:35 »
Bei dem System könntest beim Netzteil bis auf 500 Watt runter. Und schau, ob nicht lieber eine RTX 3050 8 GB nimmst. Die 3050 6GB ist von der Leistung her einiges tiefer als eine 3050 mit 8 GB. Auch für die reichen 500W zu Genüge.
« Letzte Änderung: Heute um 10:32 von Gunthar »
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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #4 am: Heute um 09:50 »
Wäre mir nicht sicher ob man für den Prozessor nicht besser einen Ryzen 5000er nehmen sollte.

Bei einem reinen Office Rechner würde ich zudem auch die Frage stellen ob du überhaupt eine Dedizierte GPU benötigst oder ob es nicht eine CPU mit Onboard Grafik auch tun würde. Für Office, Surfen, Youtube, Filme gucken etc. braucht man auch mit zwei Monitoren eigentlich keine dedizierte GPU.

850 Watt für das Netzteil sind jedenfalls völlig über trieben.

Ich würde an deiner Stelle einen separaten CPU Kühler kaufen, die die beim Prozessor dabei sind, sind meist nicht so gut.
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Offline Skasi

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #5 am: Heute um 10:27 »
Danke für die weiteren Hinweise.
Werde meine Liste dahingehend nochmal überprüfen/anpassen.

Eine GraKa würde ich nehmen, weil ich nicht einschätzen kann, ob die Onboard-Grafik ausreichend wäre.
Witzigerweise war mein Gedanke beim CPU-Kühler genau andersrum (der mitgelieferte Kühler wird schon ausreichend gut sein).
Ich denke, ich bleibe bei einer separaten GraKa und werde zudem nochmal nach CPU-Kühlern schauen.

Was wäre der Vorteil eines 5000er Ryzen gegenüber der 4000er-Reihe?

Offline postkarte

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #6 am: Heute um 10:59 »
Die 4000er Ryzen sind eigentlich nur die Kerne der 3000er Prozessoren, aber in besserem Chipdesign aktualisiert. Die 5000er haben bessere Cache Aufteilung, sind energieeffizienter und haben insgesamt etwa 20% mehr Leistung als die entsprechenden 4000er.

Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #7 am: Heute um 11:01 »
Ich glaube die 4000er waren wie die 8000er alle APUs. Aber vielleicht verwechsle ich auch was.

Das heißt die basieren auf laptop CPUs, und haben weniger Rechenleistung (und in der Regel auch weniger Cache und PCIE Lanes für die Grafikkarte) als normale desktop CPUs, aber dafür bessere Onbaord Grafik (wenn man denn eine Modell mit Onbaord Grafik nimmt, das sind in der regel die mit dem G am Ende des Namens).

Bei den 5000ern sind iirc ein paar auch APUs und die anderen sind normale Desktop Prozessoren. Preisleistungs Mäßig wird oft der Ryzen 5 5600 empfohlen.

Gerade bei einem Office Rechner ist das allerdings auch nicht so wichtig, ich hab hier in meinem Rechner auch einen 8000er und hab dafür auf die GPU verzichtet.

Was die Kühler angeht, zum Kühlen reichen die mWn in der Regel auch, nur sind die halt nicht unbeding leise. Und wenn man jetzt das Geld hat, macht es da schon Sinn sich was besseres zu besorgen. Und du kriegst auch schon recht Leistungsstarke Kühler für wenig Geld.
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Online Gunthar

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #8 am: Heute um 11:13 »
Die Ryzen APUs erkennt man am G hinter der Modellbezeichnung. ZB: Ryzen 5800G.

Der Grafikchip in der 3050 8 GB ist etwa 20% bis 40% schneller als derjenige in der 3050 6 GB. Letztere Karte wurde für Systeme gemscht, die keine separaten Stromanschlüsse für die Grafikkarte haben und somit max. nur 75 Watt brauchen dürfen. Die 8 GB Version hat einen separaten Stromanschluss, weil die Karte ca. 120 W bis 150 W verbraucht.
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Online schneeland

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #9 am: Heute um 11:29 »
Weitgehend in Übereinstimmung mit dem Dämon auf Abwegen: für einen reinen Office-Rechner reicht m.E. die integrierte Grafik völlig aus. Ich habe die unter Linux auch als recht problemlos erlebt (getestet mit einem Thinkpad E14 G3 und einem Thinkpad E16 G2, jeweils in der AMD-Variante).
Ich würde ich wahrscheinlich den 8600G nehmen - der kostet beim günstigsten deutschen Händler 160€ (Geizhals. Da ist dann preislich vielleicht auch noch Platz für einen Arctic Freezer für 27€ (Geizhals).

Falls doch zumindest gelegentlich gespielt werden soll, dann doch eine günstige AMD-Karte wie die, die JS empfohlen hat, nehmen und dazu vielleicht einen Ryzen 5 7600 (auch ca. 160€, Geizhals.
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Offline JS

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #10 am: Heute um 11:45 »
Bei dem System könntest beim Netzteil bis auf 500 Watt runter.

Jepp, aber gibt es denn die Pure Power 13 M mit 500 Watt? Ich war und bin zu faul zum Nachgucken, aber bei Amazon gehen die Dinger bei 650 W los.
 :think:

PS: Huch, gibt es ...
https://www.bequiet.com/de/powersupply/5936
Ja, das reicht völlig.

Witzigerweise war mein Gedanke beim CPU-Kühler genau andersrum (der mitgelieferte Kühler wird schon ausreichend gut sein). werde zudem nochmal nach CPU-Kühlern schauen.

Keine Frage: https://www.amazon.de/Thermalright-Phantom-Spirit-120-BLACK/dp/B0D93ZQH36
Günstig, leistungsstark und leise. Der läßt den AMD-Brüller weit hinter sich und kühlt sogar meinen 7800X3D auf dem Niveau eines superteuren Noctua.

Was wäre der Vorteil eines 5000er Ryzen gegenüber der 4000er-Reihe?

Ein stärkerer Prozessor für wenig Aufpreis ist immer gut, und die Ryzen 5000er waren schon ein Sprung gegenüber den 4000ern. Wenn der Aufpreis nicht zu groß und Gaming in der Hinterhand interessant bleiben sollte, würde ich auch eine CPU ab 5000er aufwärts wählen.

Ich will von Windows weg. Habe die letzten Monate schon  mit Linux Mint gearbeitet und es lief ganz gut.

Das Problem hatte ich auch vor vielen Jahren, weshalb ich auf Ubuntu umstieg und das auch meinem Vater installierte. Er war damit sehr zufrieden, aber nutzte den Rechner nur für Surfen, E-Emails, Briefeschreiben und Bankgeschäfte. Und er verließ sich selbstredend darauf, daß ich alle Probleme lösen würde - was ich auch tat, aber wofür auch relativ viel Expertise nach relativ viel Einarbeitung nötig war.

Aus meinen Linuxjahren kann ich leider nicht nur Gutes gerade von den Office-Möglichkeiten unter Linux berichten, denn keine der Office-Alternativen erreichte (leider!) "unter Feuer" auch nur annähernd das Niveau von MS Office; von Spezialprogrammen (Steuern, Banking, Multimedia usw.) ganz zu schweigen. Kompatibilität, komplexe Tabellen oder umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten mit Open Office, Libre Office oder Softmaker Office waren eine Pein und dazu noch auf einer frustrierend instabilen Softwarebasis. Die Rückkehr zu MS Office war damals ein Segen. Ich weiß also nicht, was du unter Office genau verstehst und ob "ganz gut" dir dann reicht. Mein Ubuntu war sehr stabil und nach viel Einarbeitung gut zu durchdringen, aber die größeren Softwarepakete dafür kann ich nicht allgemein empfehlen; und mit Wine-Krücken hat man auch so seine Sorgen. Das mag sich inzwischen aber verbessert haben, somit schreibe ich das unter Vorbehalt.

Linux ist im allgemeinen Anwenderbereich weit gediehen, und wenn man es gut kennt und die Dinge eingerichtet sind und qualitativ hochwertig, dann funktioniert es auch gut. Aber für den Endnutzer ist es immer noch ein System mit dem Teufel im Detail, mit relativ hohen Ansprüchen bei der dauerhaften Nutzung, mit Erfordernissen zur intensiveren Einarbeitung und der Bereitschaft, ständig Kompromisse einzugehen. (Gut, dafür muß man bei Windows andere Kompromisse eingehen; schon klar.) Und beim Gaming in all seiner Breite kam Linux schlicht und einfach nicht an Windows heran. Es könnte und hat alles dafür, aber die Realität ist momentan noch unbefriedigend.

Daher würde ich für einen Office-Rechner ohne Windows heutzutage eher zu einer Apple-Lösung greifen. Der Mac Mini ist schon ab 600 Euro im Angebot. Nach meinen Erfahrungen mit Windows, Apple und Linux ist Apple der einzige Konkurrent zu Windows, der intuitiv erfahrbar ist und in der Nutzung vergleichbar komfortabel mit viel guter und ausgereifter Software. MacOS hat ja auch Unix unter der Haube und steht Linux daher nicht so fern. Meine Frau und viele meiner IT-Freunde arbeiten privat mit Apple und sind damit rundum zufrieden.

https://www.amazon.de/Apple-Mini-Desktop-Computer-Chip-Core/dp/B0DLC4TPDC

(Achtung: Ich möchte jetzt keine Linux-Diskussion vom Zaun brechen, sondern berichte rein von meinen durchwachsenen Alltags-Erfahrungen damit und daß ich für eine anspruchsvollere Office-Lösung heute neben Windows nur noch zu Apple greifen würde. Linux wäre für mich nur eine Alternative, wenn ich mich komplett von den großen Konzernen lösen wollen würde und dafür deutliche Einschnitte zu akzeptieren bereit wäre.)
« Letzte Änderung: Heute um 12:24 von JS »

Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #11 am: Heute um 12:09 »
Jepp, aber gibt es denn die Pure Power 13 M mit 500 Watt? Ich war und bin zu faul zum Nachgucken, aber bei Amazon gehen die Dinger bei 650 W los.
Das kleinste hat 550W.
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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #12 am: Heute um 12:19 »
Die Ryzen APUs erkennt man am G hinter der Modellbezeichnung. ZB: Ryzen 5800G.
Jein, AMD hat zum Teil auch Versionen der APUs ohne on board Grafik, das sind dann zwar technisch gesehen keine APUs die haben aber trotzdem die selben Nachteile.

Ein Beispiel wären die 8000 Prozessoren mit einem F hinter der Modell Bezeichung, ein anderes der 5700, bei dem es sich um einen 5700G ohne iGPU handelt (im Gegensatz zum 5600 und 5700X, die normaler Desktop Prozessoren sind).
Die Modell Bezeichunge sind da leider bei AM4 nicht eindeutig.

Bei AM5 ist es einfacher das sind die 7000er und 9000er normale Prozessoren und die 8000er APUs (wenn zum Teil auch ohne iGPU).
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Re: Komponenten für Linux-Office-Rechner
« Antwort #13 am: Heute um 12:20 »
Das kleinste hat 550W.

Jepp, habe ich oben schon nachgetragen. War ja nun doch neugierig.
 ;D