Autor Thema: Witcher......1968?!  (Gelesen 292 mal)

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Offline Waldviech

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Witcher......1968?!
« am: Heute um 11:31 »
Ich bin mal so saumäßig frech und packe dies gänzlich ungefragt beim Quaint in die Spielkiste, da von ihm die Idee stammt, eine Witcherkampagne mal ein oder zwei Jahrhunderte vor oder nach der Epoche von Geralt anzusiedeln:

Man stelle sich einmal Folgendes vor: Die Welt von "The Witcher" hat sich weitergedreht. Nicht "nur" um ein oder zwei Jahrhunderte. Sondern um fast siebenhundert Jahre - man schreibt das Jahr 1968. Das magische Zeitalter, in dem Geralt von Riva Heldentaten vollbrachte, liegt lang zurück. Nur noch alte, vergessene Chroniken und Volksmärchen künden davon. Ebenso sind viele Monster, ja sogar Magie selbst, selten geworden. Irgend etwas ist passiert, dass die mächtigen Magier von einst zu Fall gebracht hat und die meisten "Nichtmenschen" wie Elfen und Zwerge in der Menschheit hat aufgehen oder aussterben lassen.
Statt von Magie wird die Welt nun von Technologie und Wissenschaft beherrscht. Asphaltstraßen und Eisenbahntrassen verbinden Städte und Dörfer. Häuser werden elektrisch beleuchtet. Statt umherreisenden Barden verbreiten Radio und Fernsehen Neuigkeiten. Und statt Drachen beherrschen Linienflugzeuge den Himmel. Im Groben und Ganzen ähnelt das Jahr 1968 der Witcherwelt dem Jahr 1968 unserer Erde.

Nun aber mehren sich die Zeichen, dass eine zweite Sphärenkonjunktion passieren wird oder sogar schon, schleichend und fast unerkannt, im Gange ist. Die wenigen, ersten Forschungssatelliten, die den Planeten umkreisen, senden merkwürdige Daten. Unvermittelt versetzen bizarre, magische Phänomene die Bevölkerung in Panik. In abgelegenen Wäldern und Gebirgen werden gefährliche Kreaturen gesichtet, die seit Jahrhunderten niemand mehr zu Gesicht bekommen hat.

Deshalb macht sich, in den Ruinen einer vergessenen Burg, eine kleine Gruppe verschrobener Wissenschaftler und Counter-Culture-Okkultisten daran, etwas neu zu erschaffen, was die Menschheit schon einmal verteidigt hat: Die Hexer.


Soweit nur einmal so als kleines Gedankenspiel, das nicht unwesentlich von Blades 68, Atomfall und Ciris Visionen von Benzingeruch und Asphaltstraßen inspiriert ist.  ~;D. Was lässt sich da wohl draus machen? :)


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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #1 am: Heute um 11:38 »
Edgar Wallace kommt mir in den Sinn
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #2 am: Heute um 11:52 »
Spontane Idee: Das MKULTRA als Geburtsstätte der neuen Witcher-Generation? Vielleicht wäre "Hexer" auch gar nicht mehr der Begriff, der sich etablieren würde. An das Programm angelehnt "Ultra"? Oder in der Zeit durch diverse Comicfans zu "Rächern/Avangers" gemacht ;D
Muss auch an krude Cyborg-Implantate denken, aber da gehts dann Richtung Cyberpunk, ich glaube es wäre spannender, wenn man lieber beim Magisch-Okkulten bliebe und die Konjunktion dafür sorgt, dass die "lustigen" Experimente der Hippies (genommen, dass die Welt tatsächlich effektiv die unsrige Vergangenheit wäre) plötzlich bitterer Ernst wird und durch den zwanglos-experimentellen Umgang mit Ouija lauter Geister und Dämonen gerufen werden. Die Crowley-Anhänger würden auf jeden Fall hart abgehen  >;D
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Offline Waldviech

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #3 am: Heute um 11:56 »
Genau so in dem Dreh habe ich mir das tatsächlich vorgestellt - wobei es diesmal tatsächlich auch mehrere "Hexer-Gruppen" geben könnte. Das Wissen um die Erschaffung von Hexern schwirrt vage und nebulös in alten okkulten Folianten herum und Zugriff darauf haben (zumindest theoretisch) mehrere Machtgruppen. Eine moderne, top finanzierte Regierungsorganisation würde die Sache natürlich anders angehen als eine Gruppe Hippies. Es können aber beide Gruppen mehr oder weniger erfolgreich erfolgreiche Ergebnisse erzielen.
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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #4 am: Heute um 11:56 »
Gewissermaßen Shadowrun 1968 in etwas anderem Gewand also? ;)

Hm...wie nah ist diese Welt an "unseren" späten 1960ern? Hat's insbesondere so etwas wie unsere zwei Weltkriege mitsamt der Umgestaltung der früheren Weltordnung gegeben, und gibt es jetzt einen kalten Krieg zwischen mindestens zwei Machtblöcken, der jederzeit unter Anwendung von Atom- oder vergleichbaren Massenvernichtungswaffen "heißlaufen" könnte? Denn ohne ähnliche Entwicklungen käme wahrscheinlich nichts auch nur annähernd "Vertrautes" heraus und man könnte sich die Jahreszahl praktisch gleich schenken.

Wenn dem allerdings so ist, dann fallen diese alarmierenden neuen Entwicklungen wahrscheinlich mitten in eine Zeit, in der die Leute und insbesondere Regierungen und andere einflußreiche Fraktionen ohnehin schon einigermaßen angespannt bis hin zu paranoid sind und alle versuchen, als erster dahinterzusteigen, was da eigentlich los ist, und es hoffentlich für sich nutzen zu können, bevor die wie auch immer definierte Gegenseite es tut -- ähnlich, wie es teils historisch verbürgt, teils vielleicht auch nur in Verschwörungstheorien ja tatsächlich Experimente in Sachen potentielle Methoden zur Gehirnwäsche und "Gibt es Psi-Kräfte und können wir damit beispielsweise spionieren und/oder feindlichen Psi-Spionen einen Riegel vorschieben?" gegeben hat.

Und entsprechend wird unsere "kleine verschrobene Gruppe" wahrscheinlich bald das Interesse der einen oder anderen Partei auf sich ziehen, was dann vom schlichten Einschleusen eines Agenten zum Abfotografieren interessanter Unterlagen über großzügige Förderangebote mit ggf. kleinen Haken bis hin zu Zwangsrekrutierungsversuchen reichen könnte...

Offline Waldviech

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #5 am: Heute um 12:09 »
Zitat
Hm...wie nah ist diese Welt an "unseren" späten 1960ern? Hat's insbesondere so etwas wie unsere zwei Weltkriege mitsamt der Umgestaltung der früheren Weltordnung gegeben, und gibt es jetzt einen kalten Krieg zwischen mindestens zwei Machtblöcken, der jederzeit unter Anwendung von Atom- oder vergleichbaren Massenvernichtungswaffen "heißlaufen" könnte? Denn ohne ähnliche Entwicklungen käme wahrscheinlich nichts auch nur annähernd "Vertrautes" heraus und man könnte sich die Jahreszahl praktisch gleich schenken.

Wenn dem allerdings so ist, dann fallen diese alarmierenden neuen Entwicklungen wahrscheinlich mitten in eine Zeit, in der die Leute und insbesondere Regierungen und andere einflußreiche Fraktionen ohnehin schon einigermaßen angespannt bis hin zu paranoid sind und alle versuchen, als erster dahinterzusteigen, was da eigentlich los ist, und es hoffentlich für sich nutzen zu können, bevor die wie auch immer definierte Gegenseite es tut -- ähnlich, wie es teils historisch verbürgt, teils vielleicht auch nur in Verschwörungstheorien ja tatsächlich Experimente in Sachen potentielle Methoden zur Gehirnwäsche und "Gibt es Psi-Kräfte und können wir damit beispielsweise spionieren und/oder feindlichen Psi-Spionen einen Riegel vorschieben?" gegeben hat.

Selbstverständlich sollte es derartiges, inklusive Kaltem Krieg geben. Keine Fantasy-Version der 1960er ohne dem. Eventuell gab es einen heftigen Krach mit einem nun besiegten und "ent-fiestem" Neo-Nilfgard, mit dem es ein oder zwei riesige "Weltkriege" gab. Danach nun einen kalten Krieg mit einem kommunistischen Serrikanien oder so. :D 
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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #6 am: Heute um 12:47 »
Naja, die Welt von the Witcher ist eine andere als unsere, und wenn ich da ein the Witcher 1968 machen würde, würde ich auch gründlich weggehen von den normalen 68igern. Denn die hatten in der Welt halt um das Jahr 1000 schon genetisch optimierte Supersoldaten (mit Zauberkräften). Die Magier, das meiste wunderliche und eben auch die Witcher rausnehmen würde ich nicht. Dafür finde ich viel zu spannend, weiterzuspinnen, was die mit dem ganzen Kram machen, wenn sie nochmal 700 jahre ungrad Zeit haben nach der Buchreihe. Und es ist ja nun auch Teil eines Multiversums.
Aber Kommunisten-Serikanien unter dem Vorsitzenden der Drachenpartei finde ich schon nicht schlecht, und man kann ja die "mundane" Technik an den 60igern orientieren, vielleicht noch bissle ne ominöse Bedrohung jenseitiger Sphären, aber halt durchaus Anderlinge Zauberer usw. nativ drin behalten. Cyberware würde ich auch eher lassen. Aber ich finde so Mutagene, teils auch mit größeren Auswirkungen, so a la Bioshock maybe, wären vielleicht ne Option. Gut, vielleicht nicht aus Automaten die an jeder Ecke stehen. Ich muss da mal noch ein wenig dran rumdenken.
Bedenkenswert ist, das auch durchaus noch Figuren aus dem Orginalwitcher am Leben sein könnten. Magier werden leicht 400-500 Jahre, wenn sie von einer langlebigen Rasse wie Elfen kommen auch noch deutlich mehr. Witcher ist mir einfach mal gar keiner bekannt, der am Alter gestorben wäre, Vesemir war aber der altest bekannte mit glaube 400 ungrad als es ihn in the Witcher 3 zerlegt hat, und der wirkte wie ein Mensch mit 40-50. Konnte noch gut kämpfen. Und da wollen wir mal nicht über höhere Vampire und sowas reden.
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Offline Waldviech

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #7 am: Heute um 13:03 »
Hmm...mal laut überlegt und in Stichworten formuliert:

- die mundane Technik entspricht den späten 1960ern. Ebenso Elemente von Mode, Kultur und so weiter und so fort - und zwar in einer ähnlichen Art, in der die originale Witcher-Welt eine Art "Abziehbild" des Mittelalters ist.
- wir sagen mal, Magie existiert weiter. Eventuell - nur so ein Gedanke - in sowas wie zwei Strömungen aufgeteilt. Es gibt Traditionalisten, die Zauber noch exakt so wirken wie zu Geralts Zeiten und in letzter Zeit stärker gewordene Progressive, deren "Magie" moderne Technik beinhaltet und grob so wirkt wie "Weird Science". Daher stammt dann auch die eine oder andere Cyberware (sowas wie der 6-Millionen-Dollar-Mann ist zwar eigentlich aus den 1970ern, aber da sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst)
- Es existieren noch ein paar langlebige Einzelindividuen aus Geralts Zeit, aber nicht unbedingt die Organisationen. In 700 Jahren kann sich auch für Quasi-Unsterbliche einiges ändern.
- Es sollte irgend ein Kalter-Krieg-Szenario geben: Es gibt ein kommunistisches Serrikanien. Die ehemaligen "Nördlichen Königreiche" könnten dann das Gegenstück zum Westen und zur Nato sein.
- Wenn es noch Anderlinge gibt, dann hat man hier eventuell eine Bürgerrechtsbewegung - die auch endlich mal breiteren Support hat.
- Es regt sich irgend eine, idealerweise fremdartig-nebulöse Bedrohung in den jenseitigen Sphären.
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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #8 am: Heute um 13:14 »
- wir sagen mal, Magie existiert weiter. Eventuell - nur so ein Gedanke - in sowas wie zwei Strömungen aufgeteilt. Es gibt Traditionalisten, die Zauber noch exakt so wirken wie zu Geralts Zeiten und in letzter Zeit stärker gewordene Progressive, deren "Magie" moderne Technik beinhaltet und grob so wirkt wie "Weird Science". Daher stammt dann auch die eine oder andere Cyberware (sowas wie der 6-Millionen-Dollar-Mann ist zwar eigentlich aus den 1970ern, aber da sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst)
- Es existieren noch ein paar langlebige Einzelindividuen aus Geralts Zeit, aber nicht unbedingt die Organisationen. In 700 Jahren kann sich auch für Quasi-Unsterbliche einiges ändern.

Wenn das auch nur irgenein klitzekleines Stückchen über mehrere hundert Jahre nicht komplett 100% geheim gehalten worden sein soll, dann hätte das ganz fundamentale Auswirkungen auf die Entwicklung der Moderne, Wissenschaften, Blick auf Okultes, Kichern, Machtblöcke, Sozialgefüge usw. gehabt! Magie + die Entwicklung unserer Welt nur einigermaßen so wie real geht für mich so gar nicht zusammen, an der Stelle würde das Setting für mich brechen, tbh.
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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #9 am: Heute um 15:44 »
Im Computerspiel herrscht doch Krieg, oder? Daher wäre es doch nur konsequent, wenn es das auch bei "Witcher 1968" der Fall wäre. Da bietet sich ja die Kuba-Krise 1962 an, die dann eben nicht diplomatisch beigelegt wurde, sondern der kalte Krieg dann heiß wurde, zu einer Front auf der Höhe von Polen geführt hat und sich 1965 drei Jahre später totgelaufen hat, nachdem nicht nur taktische sondern auch strategische Atomwaffen (Städtekiller) eingesetzt wurden. Nun herrscht großes Leid, es gibt Flüchtlinge und man kann das alte Trope bedienen, dass radioaktive Strahlung in den nächsten 3 Jahren zu mysteriösen Mutationen geführt hat. Der der Fall der Bomben hat etwas in der Realität zerrissen und daher strömen jetzt mystische Wesen gebildet aus dem Glauben an Sagen und Legenden in diese Welt. Schauplatz kann nach wie vor Osteuropa sein. Und man braucht wieder jemand, der in Zeiten, wo jeder nur sich selbst der nächste ist, eine Person, die offensichtlichen Monster jagt - und vielleicht auch die anderen, um die Welt wieder zu einem etwas besseren Ort zu machen.

Eine andere Inspiration wäre natürlich Hippie-Flowerpower, der Protest gegen den 1965 begonnenen Vietnamkrieg, Drogen und Woodstock (dann ist es eben Witcher 1969) auf der einen Seite, ein ein Charles Bronson-style einsamer Rächer, der widerwillig die Gewalt ausübt, für die die anderen zu schwach - oder zu gut - sind und das alles vor einem Hintergrund des Space Race (1962-1969) und der beginnenden Computerrevolution und z.B. der Hackerkultur (ein Hacker im Wortsinn war ein LISP-Nerd am MIT, LISP war bzw. ist eine Programmiersprache). Eine geheime Witcher-Zentrale stelle ich mir daher von einem Großrechner dominiert vor, absolut modern mit Bildschirm-Terminals, in himbeerrot und grau, und Personen in Schlaghosen oder Miniröcken oder Unisex-Kleidung, bunt gemustert mit psychedelischen Farben und Frisuren, die Männer mit anstößig langen und die Frauen mit anstößig kurzen Haaren, dazu dann Militär, spießig, aber kompetent und effizient.

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #10 am: Heute um 15:48 »
Dicke, fette Inspo: Disco Elysium.

Zeigt hervorragend, wie man eine erfunde Welt des 20. Jahrhunderts wie bei uns gestalten kann... but then again not quite.
Engel – ein neues Kapitel enthüllt sich.

“Es ist wichtig zu beachten, dass es viele verschiedene Arten von Rollenspielern gibt, die unterschiedliche Vorlieben und Perspektiven haben. Es ist wichtig, dass alle Spieler respektvoll miteinander umgehen und dass keine Gruppe von Spielern das Recht hat, andere auszuschließen oder ihnen vorzuschreiben, wie sie spielen sollen.“ – Hofrat Settembrini

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #11 am: Heute um 16:39 »
Im Computerspiel herrscht doch Krieg, oder? Daher wäre es doch nur konsequent, wenn es das auch bei "Witcher 1968" der Fall wäre.

"Was fange ich mit zwei Schwertern in einem Atomkrieg an? Eigentlich muß man da nur Knöpfe drücken."
Es wird zu viel darüber geredet wie gewürfelt werden soll, und zu wenig darüber wie oft.
Im Rollenspiel ist auch hinreichend fortschrittliche Technologie von Magie zu unterscheiden.
Meine 5E Birthright Kampagne: https://www.tanelorn.net/index.php/topic,122998.0.html

Offline Quaint

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #12 am: Heute um 16:59 »
Hehe, ich denke schon dass es dann eher irgendwelche teils etwas wunderlichen Knarren werden. Und keine Schwerter.
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Offline Kurna

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Re: Witcher......1968?!
« Antwort #13 am: Heute um 17:13 »
Hehe, ich denke schon dass es dann eher irgendwelche teils etwas wunderlichen Knarren werden. Und keine Schwerter.
Oder besonders wunderliche Schwerter. Vielleicht Schwerter, die so scharf sind, dass man damit Atome Spalten kann.  >;D
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