2 Sachen:
Einmal ist die Kernfrage, was für eine Art Spiel gespielt werden soll. Wenn das auf Problemlöser oder auch nur in Game ausgewählte Truppe hinausläuft, dann sollte da nichts (im zweiten Fall erkennbar) sein, was eine Figur netto (für den Nachteil oder die Schwäche hat er ja dann typischerweise etwas anderes bekommen) zur Belastung macht und es ist das Risiko des Spielers mit solchen Extremcharakteren ggf. dann auch wieder austauschen zu müssen oder auch aussetzen zu müssen.
Wenn das als gemeinsame Geschichte anzusehen ist, sieht es vermutlich anders aus. Aber dann wäre ja die Frage wie stark der SL dann den jeweils Beteiligten da einen Strick mit dreht.
Das andere ist das mit dem Taschenlampe fallen lassen.
Nachteile haben halt häufig die Wirkung die Effizienz einer Figur zu reduzieren bis temporär zu negieren. Daß ist halt "Spielwelt".
Was ich bisher an "Taschenlampenlassern" erlebt habe geht aber deutlich darüber hinaus und zeigt einen deutlch negativeren zug:
Die entsprechenden Vorfälle zeichneten sich dadurch aus, daß die Ereignisse plötzlich , ohne Vorwarnung zum ungünstigsten Moment sowie vom Spieler eigenständig (dh. nicht einen regulär anfallenden Wurf verkackt, sondern eigenständig erklärt jetzt betroffen zu sein) plaziert und gerne auch mit Zusatzschaden versehen (ich schmeiße unsere Taschenblampe zu Boden, die natürlich dabei kaputt geht udn renne zurück und werfe die Dungeontür hinter den anderen SCs zu ... . )
Dieselbe Schwäche könnte man auch vorher benennen oder im Laufe der Anbahnung der Situation rechtzeitig signalsieren und dann versuchen beim Ausspielen erst einmal dagegen anzukämpfen bis die Würfel keine andere Möglichkeit mehr offen lassen und so den anderen Spielern Gelegenheit geben sich darauf einzustellen und ggf Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Vom Weglassen der destruktiven Zusatzhandlungen ganz zu schweigen.