Autor Thema: Schnauze voll von Affinity - Wer hilft mir bei Latex einzusteigen?  (Gelesen 1314 mal)

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Offline Radulf St. Germain

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[Leicht süffisanter Ton, etwas jammerig aber nicht wütend. Stellt Euch vor, ich sitze im Hausmantel vor dem offenen Kamin mit einem Glas Cognac.]

Ich habe die Schnauze voll von Affinity. Tabellen sind eine Qual, ich finde die Styles sind teilweise buggy und springen hin und her. Naja, und dann noch das neue Geschäftsmodell, das mich nicht überzeugt.

Lange Rede, kurzer Sinn... ich will jetzt mal Latex ausprobieren.

Ich habe so eine ungefähre Vorstellung, wie das funktioniert aber eher so auf dem Level, dass ich eine Vorlage von jemandem habe und da mein Zeug reinpacke. Ist hier jemand, der mir folgendes liefern kann?

1. Einen Link zu einem einfachen Tutorial (es gibt viele aber welches ist  gut) um erstmal nach kurzem Lesen/Schauen loslegen zu können.
2. Ein gutes Template/packages für Rollenspielzeugs.


Online Holothuroid

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May I interest you in typst?
Let's Go To Magic School - Wenn man einen Zauberschulroman liest (und davon gibt's viele), lernt man mit den Charakteren über die Welt und die Magie. In diesem PbtA-Spiel, spielt ihr um herauszufinden, wie es mit Welt und Magie steht.

Offline Radulf St. Germain

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OK, lass mal hören... :-)

Online Holothuroid

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Typst ist ähnlich wie Latex, sieht auf der einfachsten Ebene aber eher aus wie Markdown. Also Minuszeichen machen ne Liste. Sternchen heben hervor. Für alles komplexere benutzt man Keywords, die mit Raute und nicht mit Backslash eingeleitet werden. Bricht man sich weniger die Finger.

= Uncommon Moves <uncommon-moves>
== Issues
#box[When you #strong[#emph[work through being Vexed];];, delete it and roll +0. On a 10+, you’re fine. On a 7-9, pick one:
- Someone is personally unhappy with you. \
- The crew has to cover for you. Lower Morale. \
- You accidently trigger… something.]

== Mutiny
#box[When you *_go against orders_*, become Vexed.

When you *_need your crew to follow_*, roll. On a hit, they’re with you. On a 7-9, lower morale.

D.h. #strong[#emph[...]] ist das selbe wie *_ ... _*, also fett und kursiv. Wie bei Markdown machen Gleichheitszeichen Überschriften Ebene x, Minuszeichen eine ungeordnete Liste. Die spitzen Klammern hinter der Überschrift definieren eine Sprungmarke.

https://typst.app/project/rUTVSegoFWJmaTmOFbucam
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Offline Prisma

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Schon Scribus ausprobiert? Ist open source, aber ich weiß nicht ob es ähnliche Probleme hat.
Mit einem 7er-Set, stehen ganze Universen offen.

Offline Metamorphose

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Abo :)

Noch kurz meine 5 Cent: Scribus erscheint mir nach jahrelanger nutzung sperriger als Affinity Publisher. Ich habe aber nicht die neue Version ausprobiert. Aktuell versuche ich mich in Markdown, nur um mich mal umzugewöhnen. Typst hab ich angeschaut, kam mir aber neumodisch vor *altesmännerräuspern*.
Edit: Typst sieht schon interessant aus, mag jedoch keine Abomodelle.

Edit: Dieses Latexvideo fand ich ganz hilfreich
Kurz gegoogelt: DND5-Latex-Template
« Letzte Änderung: 11.06.2026 | 21:54 von Metamorphose »
Keys RPG - Durchgeknalltes Universalrollenspiel in verschiedenen Welten
vonallmenspiele - Rollenspiele aus der Schweiz
Alles ist ein Spiel - Alles mögliche zu Brett- und Kartenspielen
Thread zu rezis von "Buffy - Im Bann der Dämonen"

Offline felixs

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Abo :)

[...]

mag jedoch keine Abomodelle.

 ~;D
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Offline sma

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Edit: Typst sieht schon interessant aus, mag jedoch keine Abomodelle.
Typst ist wie TeX (und LaTeX) Opensource und kommt als richtig altmodische (im besten Sinne) Kommandozeilen-Anwendung daher. Kostenlos.

Ist in Rust geschrieben, falls das die Sache für wen besser macht und stammt von zwei Berliner Studenten. Im Gegensatz zu LaTeX ist die Syntax weniger kryptisch und hat im Kern eine funktionale Programmiersprache mit heutzutage üblicher curly-brace-Syntax. Meines Wissens gibt es auch einen LSP-Server und darauf aufbauend Plugins für übliche Editoren wie VSC oder Zed (was auch in Rust geschrieben ist).

Das einzige Argument für LaTeX könnte höchstens sein, dass LLMs sich damit besser auskennen.

Und Typst kann aktuell noch eine mehrspaltigen balancierten Abschnitte. Das macht es leider kaum möglich, den bei Rollenspielen meist vorhandenen mehrspaltigen Satz zu realisieren. Das Feature steht leider schon viel zu lange auf der Roadmap. Und die Entwicklung ist leider sehr langsam. Die letzte Version von Typst ist schon über 6 Monate alt.

Online schneeland

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Und die Entwicklung ist leider sehr langsam. Die letzte Version von Typst ist schon über 6 Monate alt.

Dem würde ich nicht widersprechen, aber die nächste Version steht zumindest vor der Tür - der Release Candidate von 0.15 wurde vorgestern veröffentlicht (GitHub). Soweit ich das nach Querlesen sagen kann, aber leider keine Neuigkeiten in Bezug auf Mehrspalten-Layouts.
All good things come to those who wait! ... like dual flamethrowers and beer.

Offline unicum

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Ich bin leider ziemlich raus aus LateX, also hatte das letze mal 2005 damit kontakt als ich meine Masterthesis damit geschrieben habe. Aber schon damals gab es gute Editoren dafü das man eigentlich einfach drauf los schreiben konnte. Die Editoren erinnerten mich aber sehr stark an das was ich damals auch aus Programmiereditoren kannte. Vorlagen gab es aber zu hauf.

Aber wie gesagt das war 2005 und da sind ja ein paar Jahre vergangen und ich hab auf dem Firmenserver nicht mal mehr die MakeFiles gefunden sondern nur noch das PDF meiner Thesis.

Gab damals schon viel wo man nachfragen konnte ich war in zwei Foren unterwegs und auf Webseiten war auch viel abzugreifen, zwei Tage vor abgabe hab ich dann erfahren das einer der Softwareentwickler bei uns auch hobbymäsig bei LaTeX mitentwickelt.
 ~;D

Offline Radulf St. Germain

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Also, typst klingt an sich sehr gut aber ich habe Angst auf ein Pferd zu setzen, dass zu sehr Nische ist und nicht gescheit supported wird. Aber vom Ansatz her wäre es perfekt.

Latex wäre wenigstens auch ein Skill, den ich generell gebrauchen kann, da ist vielleicht die Motivation größer. Es ist allerdings auch schon sehr geschwätzig.

Markdown hatte ich auch im Blick aber kann man das gescheit formatieren? Da habe ich nicht gefunden. (Ehrlicherweise auch nicht so intensiv gesucht.)

Ich überlege auch, ob ich Markdown schreiben soll und dann ein Pythonskript drauf laufen lassen, dass Markdown durch LaTex ersetzt.  :think:

Offline sir_paul

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Such mal nach pandoc, das kann viele Formate konvertieren. Z.B auch Markdown zu PDF inklusive Vorlagen, etc.

Edit: https://pandoc.org/

Online Holothuroid

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Naja, du kannst aus Markdown ein PDF machen, aber das macht wahrscheinlich nicht die Schriftarten. Seitenränder etc., die du haben willst.
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Offline Fonzman

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Ich hatte mal nen Anfängerkurs für LaTeX an der Uni. Das Skriptum gibts hier: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2095120

Ca. bis zur Hälfte ist alles was du brauchst. Dann hast du einen guten Einblick und kannst dich selber über Google weiterbilden. KI ist auch ziemlich gut spezifische Fragen zu beantworten oder Lösungen zu erstellen. Aber ohne Basiswissen gehts halt nicht.

Ich selber verwende übrigens nur noch overleaf.com und hab alle Dokumente in der Cloud. Ist praktischer als die lokale Installation zu pflegen.

Offline Radulf St. Germain

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Das sieht cool aus, das schaue ich mir mal genauer an.

Offline sir_paul

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Ich überlege auch, ob ich Markdown schreiben soll und dann ein Pythonskript drauf laufen lassen, dass Markdown durch LaTex ersetzt.  :think:

Naja, du kannst aus Markdown ein PDF machen, aber das macht wahrscheinlich nicht die Schriftarten. Seitenränder etc., die du haben willst.

Ich denke beides kann man mit pandoc (grösstenteils) lösen.

Offline sma

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Also, typst klingt an sich sehr gut aber ich habe Angst auf ein Pferd zu setzen, dass zu sehr Nische ist und nicht gescheit supported wird. Aber vom Ansatz her wäre es perfekt.
Sollte eines Tages das Projekt aufgegeben werden, kannst du doch immer noch den Text in was anderes konvertieren (lassen).

Zitat
Markdown hatte ich auch im Blick aber kann man das gescheit formatieren? Da habe ich nicht gefunden.
Markdown definiert die Struktur, aber nicht das Aussehen. Allein wird dir das nicht helfen. Zudem du essentielle Features wie mehrspaltige Abschnitte, Seitenboxen, allgemein Textumfluss, Tabellen mit zusammengefassten Zellen und ähnliches nicht definieren kannst und damit natürlich auch nicht "drucken" kannst. Leute haben versucht, das hinzuzufügen und du könntest dir z.B. Quarkdown anschauen, aber z.B. deren Syntax für Funktionen finde ich schwerer lesbar als Typst. Ansonsten wollen die ungefähr das selbe. Ich weiß auch nicht, wie Quarkdown genau druckt. Wenn die erst HTML erzeugen und daraus dann ein PDF, ist man wieder auf das beschränkt, was Chrome (als die feature-reichste CSS3 Engine) kann - und das ist immer noch wenig.

Zitat
Ich überlege auch, ob ich Markdown schreiben soll und dann ein Pythonskript drauf laufen lassen, dass Markdown durch LaTex ersetzt.
Außer, dass du jetzt einen zweiten Compile-Schritt hast, gewinnst du dadurch doch nur, dass du `**foo**` statt `{\bf foo}` schreiben kannst. Die Syntax ist doch relativ egal. Daran gewöhnt man sich schnell.

Es gäbe übrigens auch noch Docbook, einen komplexen XML-Standard speziell für Handbücher, wo man dann per XSL-FO (einem noch komplexeren XML-Standard) daraus dann ein PDF machen könnte. Aber das stammt aus der Hochzeit von XML, als Leute meinten, man müsste sogar Programmiersprachen mit dieser Syntax abbilden.

Auch könntest du deinen Text direkt in HTML schreiben, ist auch nicht viel schlimmer als LaTeX und hat sehr guten Tool-Support. VSC unterstützt z.B. emmet, wo man dann `h2#section+ul.short>li*5` schreiben kann, um schnell ein Gerüst von Blockelementen zu bekommen. Und man könnte sich mit wenigen Zeilen JavaScript etwas schreiben, das `**foo**` in `<strong>foo</strong>` in allen Blocken-Elementen ersetzt. Dann hat man eine Art Mini-Markdown.

Und vielleicht will man ja auch niemals ein PDF erzeugen, weil HTML eigentlich das bessere, weil responsive, Format ist, wenn man davon aus geht, dass eh die meisten das auf einem Handy oder Tablet oder Notebook lesen und nicht ausgedruckt auf Papier.

Offline Radulf St. Germain

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Aber gibt es irgendwo gute Templates für Rollenspielabenteuer?

Die KI lässt mich schnell im Stich. Vieles von dem, was vorgeschlagen wird, ist ein anderes Format.

Offline Bombshell

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Aber gibt es irgendwo gute Templates für Rollenspielabenteuer?

Für welche Technik? Ich habe mal ein wenig gesucht und folgendes gefunden:

Typst

Markdown

LaTeX

HTML+CSS

Scribus

Ein kleiner Hinweis: LaTeX ist ein Textsatzsystem und wenn man gewohnt ist etwas pixelgenau zu positionieren, dann kommt es bald dazu, dass man gegen die Intention des Systems kämpft und beginnt die besten Teile des Systems versucht auszuhebeln um seine künstlerische Vision umzusetzen. Auch kann man oft LaTeX-Dokumente erkennen.
« Letzte Änderung: 13.06.2026 | 22:44 von Bombshell »
Kurze klare Worte

Offline Bombshell

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Ansonsten möchte ich noch PrinceXml in den Ring werfen, die für den nichtkommerziellen Einsatz kostenlos ist, aber mit Hilfe von Services wäre es doch möglich Pdf für den kommerziellen Einsatz zu generieren (siehe https://www.princexml.com/purchase/). Der Vorteil wäre, dass man sich in HTML+CSS einarbeitet und dennoch schöne Pdf dabei rauskommen können. Man könnte auch erstmal mit Markdown anfangen und das in HTML wandeln und das dann durch PrinceXml schicken. Btw. Markdown erlaubt auch direkt HTML einzubetten.
Kurze klare Worte

Offline Fonzman

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Ein kleiner Hinweis: LaTeX ist ein Textsatzsystem und wenn man gewohnt ist etwas pixelgenau zu positionieren, dann kommt es bald dazu, dass man gegen die Intention des Systems kämpft und beginnt die besten Teile des Systems versucht auszuhebeln um seine künstlerische Vision umzusetzen. Auch kann man oft LaTeX-Dokumente erkennen.
Ja, daran muss man sich gewöhnen. Das braucht auch etwas Zeit.
Und ja, man erkennt LaTeX Dokumente - einfache daran, dass sie extrem schön sind :) Das Layout und den Textsatz von LaTeX bekommt Word seit 30 Jahren nicht hin.

Offline Yney

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Wie schon angedeutet: Bei LaTex muss man sich vor allem als „Normalnutzer“ umgewöhnen, denn es arbeitet stark verkürzt nach dem Prinzip: Gib mir Struktur und Inhalt deines Textes, alles andere mach ich.

Und das macht es verflixt gut aber eben mit seinem bestens durchdachten Layout etc. Da gibt es sicher heute Alternativen (Vorlagen siehe oben, da stecke ich schon lange nicht mehr drin). Wenn man dann aber wie im Desktop Publishing seine ganz eigenen Ideen genau so umsetzen will, wie man das im Kopf hat, dann geht es ans Eingemachte. Dann tut es ein kleiner Einführungskurs nicht mehr und man sollte sich ein gutes Buch zu legen. Diejenigen, die in der aktuellen Tex-Version fit und daheim sind mögen mir da gerne widersprechen.

Wenn du mit dieser „Einschränkung“ leben kannst, dann ist LaTex vermutlich durch kein anderes Programm zu schlagen, was Fußnoten, Nummerierungen, Querverweise und der Himmel was auch noch immer angeht.

Gelernt habe ich es vor Uuuuurzeiten mit dem Standardbuch von H. Kopka. Gibt es imer noch, ist aber vielleicht ein wenig überholt.

Und man erlaube die leise Fußnote: Vielleicht findet sich ja auch eine Lösung, die Affinity Tabellen doch gangbar macht. Aber da bin ich vermutlich frech, denn ich habe fast nirgends Tabellen verwendet. Bei denen kommt einem aber evtl. besonders heftig die umgedrehte Denkweise beim Desktop Publishing im Vergleich zu Textverarbeitung in die Quere: Erst das Layout, dann der Inhalt. Aber ich wollte jetzt hier nicht zu sehr auf schmerzenden Wunden herumtreten.

Offline sma

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Und ja, man erkennt LaTeX Dokumente - einfache daran, dass sie extrem schön sind :) Das Layout und den Textsatz von LaTeX bekommt Word seit 30 Jahren nicht hin.
MS Word will das auch gar nicht, aber Typst nutzt den selben Algorithmus für den Umbruch wie (La)TeX, sollte also damit also eigentlich die selbe Schönheit haben.

Offline Radulf St. Germain

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Wie ist das denn, wenn ich Bilder einfüge. Die landen dann irgendwo oder kann man das ein bisschen steuern?

Oft habe ich Bilder die als Füller agieren sollen, wenn ich z.B. eine Sektion komplett auf einer Seite will und dann halt davor die halbe Seite leer ist.

Offline Fonzman

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Hmm,
\includegraphics{bildname}
z.b.

Das kommt dann normalerweise genau dort hin wo du es setzt. Ausser es geht sich auf der Seite nicht mehr aus.
Also keine \begin{figure}....\end{figure} Umgebung, sondern das Bild direkt setzen.

Ich such mal eins meiner Fantasyprojekte und schick dir einen Link.