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Autor Thema: Setting Challenge  (Gelesen 32845 mal)

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Offline Dammi

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Re: Setting Challenge
« Antwort #50 am: 12.02.2008 | 18:03 »
Huhu!

Der Setting Call von WotC lief das damals so ab (vielleicht kann man sich da ja was abgucken bzw variieren):

Jeder Teilnehmer sollte eine Idee Einschicken, welche die folgenden Fragen beantwortet, so formatiert und geschrieben das es mit normaler Schrift etc auf eine einzelne Seite passt:

1. Core Ethos Sentence.
Ein Satz, der das Setting knackig zusammenfasst.

2. Who are the heroes?
Was für spielbare Charaktere gibt es?

3. What do they do?
Was kann man als Spieler in dem Setting alles machen bzw. was wird von einem erwartet?

4. Threats, Conflicts, Villains
Wer sind die Bösewichte?

5. Nature of magic
Wie funktioniert die Magie? (Anm.: hier wurde speziell ein Fantasy-Setting gesucht)

6. What’s new? What’s different?
Was mach das Setting so besonders, was hebt es von anderen ab?

Im Grunde alles Fragen die man sowieso beantworten sollte, wenn man ein Setting entwickelt.

Danach mussten 10 Leute einen 10-Seiter schreiben, der auf der Idee basierte. Von den 10 wurden 3 ausgewählt, eine 100-Seitige Setting-Bible zu schreiben (da gabs auch schon Geld für). Der Gewinner durfte dann bei WotC anfangen und sein Setting entwickeln (nachdem er das recht hohe Preisgeld eingesackt hat--Eberron hat damals gewonnen, für die die es nicht wissen).

Kann man nach Belieben ändern und weiterspinnen, um ne Challenge draus zu machen.


Gruß,

Dammi
« Letzte Änderung: 12.02.2008 | 18:07 von Dammi »

Plansch-Ente

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Re: Setting Challenge
« Antwort #51 am: 12.02.2008 | 18:06 »
Also ich bleibe dabei. Dieser Ganze "System-Kram" sollte imho vollkommen aussen vor gelassen werden. Auch ein Appendix mit Vorschlägen finde ich schon einige Schritte zu weit in die "System-Ecke". Meiner Meinung nach sollte eine Setting Challenge sich auch wirklich EINZIG und ALLEIN mit dem Setting befassen. Wenn da wieder irgendwelche Systeme dazu kommen, dann gibt es nur unnötige Einschränkungen. Selbst wenn man sich diese Systeme selber aussuchen dürfte.

Ein

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Re: Setting Challenge
« Antwort #52 am: 12.02.2008 | 18:17 »
Der Oscar ist auch eine Challenge, da haben die Regisseure aber auch keine Drehzeit-/Filmlängenvorgaben.

Joe Dizzy

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Re: Setting Challenge
« Antwort #53 am: 12.02.2008 | 19:06 »
Eine Setting-challenge macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man andere Vorgaben macht als bei der System-Challenge. Also statt Begriffe, schlichte Regelmechanismen präsentieren, um die es ein Setting zu basteln gilt.

Alles andere halte ich für eine nette Schreibübung, die aber mit Rollenspiel so überhaupt gar nix zu tun hat.

Online Skyrock

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Re: Setting Challenge
« Antwort #54 am: 12.02.2008 | 20:17 »
Wenn reiner Settingchallenge, dann höchstens neben dem normalen Challenge.
Ansonsten befürworte ich Einbindung von Mechaniken und Achtung auf das tatsächliche Spiel, sonst hat man schnell eine Sammlung von nutzlosen GEO-Reiseberichten und Romanen.
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Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
- Ludwig von Mises

Offline Joerg.D

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Re: Setting Challenge
« Antwort #55 am: 12.02.2008 | 20:28 »
Es gibt eine menge Möglichkeiten, wie man das Abgrenzen kann. Das geht damit los, wenn man bestimmte Systeme wählt und dazu ein Setting geschrieben werden muss.

Oder wenn man eine bestimmtes Genre vorgibt.
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Offline der.hobbit

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Re: Setting Challenge
« Antwort #56 am: 12.02.2008 | 20:31 »
Stimem Georgios voll zu. Das Hauptargument gegen Vorgaben scheint mir derzeit "das tötet die Kreativität" zu sein. Hey, wenn du gerade voll kreativ rumsitzt und geniale Ideen auskochst, bitte, tu dir keinen Zwang an, schreib' sie auf und stell' sie im entsprechenden Channel vor. Sie werden gelesen und kommentiert werden, da bin ich mir sehr sicher.

Der Grundgedanke einer Challenge ist aber ein anderer:
Es geht um eine Herausforderung. Was bitte schön ist daran herausfordernd, sich ohne Vorgaben etwas aus den Fingern zu saugen? Gut, kann nicht jeder, aber bei jeder Form von Wettbewerb gibt es Regeln und Vorgaben.
100 m Lauf: Bleib in der Spur und starte nicht vor dem Startschuss.
Fotowettbewerb: Themenvorgabe, Ort- und Zeiteinschränkung, manchmal auch Technik- und/oder Materialvorgaben.
Wrestling: Sei möglichst cool.
Ok, der letzte Vergleich hinkt, aber Wrestling hat auch nichts mit Wettbewerben zu tun.

Wer also einfach seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, kann doch gleich anfangen und muss nicht auf die Challenge warten.

Ich persönlich fände es faszinierend, wenn ich plötzlich nur eine Woche Zeit habe, ein Setting zu schreiben, dass sich um Löcher, Hüte und die Farbe Grün drehen soll. Dann kommt auch kein EDO dabei heraus, dass besonders toll ist, weil die Zwerge im Wald und die Elfen in Höhlen leben.

Zum Thema Vergleichbarkeit: Jupp, das ist wichtig. Wenn sich eine Jury hinsetzt und Machwerke miteinander vergleichen soll (hoppla, das Wort kam doch schon mal im Absatz vor?) um eine Rangfolge festzulegen, dann müssen auch irgendwelche Parameter festgelegt sein, anhand derer die Bewertung getroffen wird. Sonst ist es reine Geschmackssache, und das habe ich schon bei Deutscharbeiten gehasst, wenn der Lehrer mir nicht klar begründen konnte, wie meine Note zustande kommt.
Ah, aber du möchtest vielleicht gar nicht, dass eine Jury eine Rangfolge festlegt! Sehr gut! Vergiss die Challenge, bitte, tu dir keinen Zwang an, schreib' deine genialen Ideen auf und stell' sie im entsprechenden Channel vor. Sie werden gelesen und kommentiert werden, da bin ich mir sehr sicher.

Etwas ganz Anderes: Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten, eine Setting-Challenge durchzuführen. Recht machen kann man es garantiert nicht allen. Daher bin ich für diktatorische Entscheidungen von oben. Das funktioniert einfach viel besser als jede Basisdemokratie. Lasset uns eine Orga bestimmen! Lasset uns Juroren finden! Auf ins gelobte Challenge-Land!
« Letzte Änderung: 12.02.2008 | 20:34 von der.hobbit »
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Offline Pendragon

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Re: Setting Challenge
« Antwort #57 am: 12.02.2008 | 21:09 »
kurzer einwurf, warum funktioniert da keine Basisdemokratie?

Offline der.hobbit

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Re: Setting Challenge
« Antwort #58 am: 12.02.2008 | 21:12 »
Weil Basisdemokratie nicht funktioniert. Alleine bis man sich darauf geeinigt hat, worüber man sich einigen muss, damit man sich über ein Einigungsverfahren einigen kann, habe ich solch eine Gicht, dass ich nicht mehr in der Lage bin, ein Setting zu schreiben.
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Offline Pendragon

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Re: Setting Challenge
« Antwort #59 am: 12.02.2008 | 21:22 »
kann man doch einfach ne Abstimmung oder sowas in der Richtung machen, aber das wird off-topic

Ich würde es ne coole Idee finden neben dem normalen Challenge auch noch ne Setting Challenge gäbe. Es gab ja auch genügend Freiwillige für die Jury bei der norm. Challenge da findet man bestimmt auch hier genügend Leute. Auch ich fände es besser wenn man ein Setting zu einem System schreibt! Von mir aus auch ein paar Systeme als Optionen vorgeben.

Übrigens würde das der normalen Challenge keine oder nur sehr wenig konkurenz machen, denke ich!


Offline Joerg.D

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Re: Setting Challenge
« Antwort #60 am: 13.02.2008 | 00:32 »
Ich denke, das es der Challenge gar keine Konkurrenz macht, wenn man eine andere Jury zusammenstellt. Ich denke sogar, das man neue Leute dafür begeistern könnte, weil nicht jeder Lust hat ein Regelsystem zu schreiben.

Mann könnte Liquid, Unisystem, Wushu oder ein D20 Setting verlangen. Wichtig ist, das das Setting auf ein frei verfügbares (kostenloses) Regelsystem aufbaut.
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Offline Dirk

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Re: Setting Challenge
« Antwort #61 am: 13.02.2008 | 09:17 »
Ich will ja nicht nur Nachplappern aber hier ging es ja auch um eine Basis: ein Setting ohne System macht gar keinen Sinn. Jedenfalls nicht in unserem Hobby. Das ist auch einer der Gründe warum so unglaublich viele Systeme und Settings beliebig untereinander austauschbar sind und so, innerhalb des Systems, gar keine Referenzen haben, die sich regeltechnisch auswirken. (siehe zig DnD-Setting-Klone)

Ich will eine Setting was sich im System bemerkbar macht und umgedreht. Alles andere hole ich mir bei Martin, Erikson und Co...

MfG
Dirk

PS: ich bin für ein Setting-Challenge!!!
Erdmännchen finde ich schon echt putzig!

Aber Koks ist einfach nicht meine Droge.

Offline Joerg.D

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Re: Setting Challenge
« Antwort #62 am: 13.02.2008 | 09:51 »
Deine Anmerkungen sollten als Inspiration für jeden dienen, der ein Setting schreibt Dirk. Aber nicht jeder stellt so hohe Anforderungen.

Ich glaube, das es eine Menge Systeme gibt wo die Settings vernachlässigt werden und die Spieler  und SLs mal was anders wollen. Denen kann mit dieser Challenge geholfen werden.
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Offline reinecke

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Re: Setting Challenge
« Antwort #63 am: 13.02.2008 | 10:43 »
A pro pos Oscar!

Man könnte auch eine Challenge machen, die über ein ganzes Jahr geht. Eingebracht werden alle Systeme, Settings und Spiele, die von Tanelorn-Usern hier im Forum vorgestellt und entwickelt werden.

Am Stichtag wird geguckt was es gibt und es wird der "Tanelorn-Preis für das beste Rollenspiel/beste Setting/beste Regelidee/etc des Jahres" verliehen.
Keine Zeitvorgaben und Co.
Regelwerke die in den Druck gegangen sind, wären natürlich deutlich weiter vorne beim Oscar. :-P

Dann hat das mit den 24/72-Stunden-Wettbewerben natürlich nichts mehr zu tun, wäre aber auch eine qualitätsfördernde Idee.

Offline [tob]ias

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Re: Setting Challenge
« Antwort #64 am: 13.02.2008 | 13:15 »
Eine Setting-challenge macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man andere Vorgaben macht als bei der System-Challenge. Also statt Begriffe, schlichte Regelmechanismen präsentieren, um die es ein Setting zu basteln gilt.

Das halte ich mit Abstand für die beste Idee bisher :). So hat man eine Bewertungsgrundlage und eine Gemeinsamkeit, die das Ganze nicht so schwammig sein lässt.



Man könnte auch eine Challenge machen, die über ein ganzes Jahr geht. Eingebracht werden alle Systeme, Settings und Spiele, die von Tanelorn-Usern hier im Forum vorgestellt und entwickelt werden.

Halte ich ehrlich gesagt nichts von. Da hat man dann riesige Unterschiede. Einmal arbeitet jemand in einer Handvoll Stunden eine fixe Idee aus und einmal hat man ein komplettes Rollenspiel, an dem jemand ein ganzes Jahr intensiv gearbeitet und es mehrfach testgespielt hat.
"Why should they build a sonic torture weapon into a vacuum!?" (Testees)

Offline reinecke

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Re: Setting Challenge
« Antwort #65 am: 13.02.2008 | 13:34 »
Da hat man dann riesige Unterschiede. Einmal arbeitet jemand in einer Handvoll Stunden eine fixe Idee aus und einmal hat man ein komplettes Rollenspiel, an dem jemand ein ganzes Jahr intensiv gearbeitet und es mehrfach testgespielt hat.

Korrekt. Aber wo ist das Problem?

Dass das nicht mehr das gleiche Konzept wie 24/72-Challenges sind, hatte ich doch schon gesagt.
Es könnte vielmehr ein Ansporn auf Ruhm sein. Ähnlich dem Spiel des Jahres, etc., nur das die Community deutlich kleiner ist. ;)

Offline der.hobbit

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Re: Setting Challenge
« Antwort #66 am: 13.02.2008 | 14:03 »
Grundsätzlich halte ich eine nachträgliche Nominierung aller vorgestellten Systeme für interessant. Ich fürchte nur, dass sich da kaum jemand finden wird, der die Beiträge des letzten Jahres durchgehen wird. Vielleicht könnte man das wie die weit verbreiteten User-des-Was-auch-immer-Wahlen aufziehen: Einen Nominierungsthread, und anschließend Abstimmung über Publikumsvoting. Dann gibt's nur geringen Aufwand und einen gewissen Anreiz.
Da ich gegen basisdemokratisches Gelaber bin, mache ich einfach mal. Mehr im Laufe des Tages.

Unberührt davon bleibt allerdings diese Diskussion, denn das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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Offline Boba Fett

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Re: Setting Challenge
« Antwort #67 am: 13.02.2008 | 14:25 »
A pro pos Oscar!
Wenn es einen Namen für eine goldene Figur gibt, die als Preis für die Challenge übergeben wird,
dann ist es bei Tanelorn der "ELRIC" und nicht der "OSCAR"... ;)
Der Inhalt meiner Beiträge repräsentiert meine Meinung und erhebt keinen Anspruch auf universelle Wahrheit!
Wertungen resultieren aus meiner Meinung, meinen Erfahrungen und sind subjektiv!
Es möge bitte jeder nach seiner Façon glücklich werden und sich durch meine subjektive Sichtweise nicht diskriminiert oder herabgesetzt fühlen,
denn dass entspricht weder meiner Intention noch meiner Einstellung.


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Offline Don Juan

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Re: Setting Challenge
« Antwort #68 am: 13.02.2008 | 14:27 »
Eine Setting-challenge macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man andere Vorgaben macht als bei der System-Challenge. Also statt Begriffe, schlichte Regelmechanismen präsentieren, um die es ein Setting zu basteln gilt.

das würde mir super gefallen :)

ob dann noch vorgaben (begriffe/genre) dazu kommen kann man ja dann gucken.

Offline der.hobbit

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Re: Setting Challenge
« Antwort #69 am: 13.02.2008 | 15:48 »
Grundsätzlich halte ich eine nachträgliche Nominierung aller vorgestellten Systeme für interessant.
Mehr im Laufe des Tages.

Das mehr: Nominierung zum Than 2007.
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Plansch-Ente

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Re: Setting Challenge
« Antwort #70 am: 13.02.2008 | 16:49 »
Ich halte es für ausgemachten Humbug das man für ein Setting zwingend ein Regelsystem braucht...das ist absoluter Quatsch. Und ein Setting um Regeln herum zu bauen würde "meiner" Idee einer Setting Challenge völlig zuwider laufen. Wie gesagt: Ich behaupte man braucht für ein Setting keine bestimmten Regelsysteme. Jedes Setting kann mit einem System das zum Genre gehört gespielt werden.

Setting soll eben NUR die Welt, Das drumherum, Völker, Story, und so weiter sein....es soll imho NICHT spielbar geliefert werden. Es ist nur ein HINTERGRUND, den man sich aussuchen kann. Das Regelsystem sollte sich jeder, der es dann letztlich spielen möchte, selbst aussuchen.

Ich verstehe das Problem irgendwie nicht, was manche Leute damit haben und ein systemloses Setting als "nicht unser Hobby" zu betiteln....
« Letzte Änderung: 13.02.2008 | 17:02 von Noir »

Offline Alrik

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Re: Setting Challenge
« Antwort #71 am: 13.02.2008 | 17:02 »
Ich verstehe das Problem irgendwie nicht, was manche Leute damit haben ein systemloses Setting als "nicht unser Hobby" zu betiteln....

Irgendwer hat's schon gesagt: Settings ohne Systembezug arten in GEO-Hefte und Reiseführer aus. Bei Heyne wird sowas zum Beispiel als Taschenbuch geführt. :P ;)
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Plansch-Ente

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Re: Setting Challenge
« Antwort #72 am: 13.02.2008 | 17:03 »
Aber das ist Setting...alles andere wäre nur Rollenspiel CHallenge Light...

Gerade diese reinen HINTERGRÜNDE wären doch Interessant....wer weiß welche "Tolkiens" wir hier an Board haben.

Ganz davon ab das ein Hintergrund ja eben nicht NUR aus Weltenbeschreibung besteht.
« Letzte Änderung: 13.02.2008 | 17:08 von Noir »

Offline Uebelator

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Re: Setting Challenge
« Antwort #73 am: 13.02.2008 | 17:08 »
Verzeiht mir, wenn ich jetzt ein paar doofe Fragen stelle...
Bei der "normalen" Challenge stellen Leute komplette Rollenspiele mit System, Charaktererschaffung, Setting usw. vor und werde dann bewertet, oder? Muss man da ein eigenes Regelsystem verwenden, oder kann man auch auf bestehende zurückgreifen?
Wenn jetzt bei der Setting-Challenge eben jenes Setting auch direkt in ein System eingebunden werden soll (am besten komplett mit Charaktererschaffung und Beispielabenteuern), wo ist dann der Unterschied zur "normalen" Challenge?
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Offline Hr. Rabe

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Re: Setting Challenge
« Antwort #74 am: 13.02.2008 | 17:09 »
Aber das ist Setting...alles andere wäre nur Rollenspiel CHallenge Light...

Gerade diese reinen HINTERGRÜNDE wären doch Interessant....wer weiß welche "Tolkiens" wir hier an Board haben.

Naja, zu einem Setting gehört meines Erachtens schon mehr: Zum Beispiel Playability, oder eine Antort auf die Frage, was die Spielercharaktere sind und tun können sowie explizite Beschilderungen, was für das RPG interresant sein soll. (Das hat sogar DSA :o) )

Aber ein vollständiges Regelsystem braucht es wirklich nicht. ;)
#define EVER ( ; ; )


Dragons and Bytecode