Autor Thema: Sind Rollenspieler gute Eltern?  (Gelesen 5154 mal)

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Offline Sara Pink [DA]

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #25 am: 21.08.2003 | 16:59 »
Was habe ich nur angerichtet? ;D

@Marcel:
Jupps, verstehe ich, gebe ich Dir auch Recht!
Mein Geschrei in diesem Falle ist einfach so groß, weil ich genügend Eltern mit hohem Bildungsgrad kenne, die aber grausam versagt haben. Wobei ich gute Erziehung wohl genauso definiere, wie es Fredi macht. Ich kenne irgendwie mehr Gegenbeispiele aus meiner direkten Umgebung, als Beweise und deswegen zweifel ich das an... Gib mir eine Studie dazu und ich werde dieser entweder zustimmen, oder sie zerpflücken, aber der einfachen Aussage muss ich aus Erfahrung heraus einfach widersprechen...

@Tarel:
Dass die Persönlichkeit auch aus den Genen heraus bestimmt wird, habe ich zu keinem Zeitpunkt in diesem Thread bestritten!!!
Woraus sie aber nun in Wirklichkeit alles begründet wird und zu welchen Anteilen, also wie stark, ist nicht bewiesen und ein Punkt, bei dem die Wissenschaftler immer noch ins Streiten geraten.
Deswegen habe ich dazu auch nicht meine Meinung gepostet, gell? ;)


Und wo ist jetzt die Studie, die den höheren Bildungsgrad der Rollenspieler beweist?  :'(

lunatic_Angel

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #26 am: 21.08.2003 | 20:13 »
Hmm, Ich beende das mal hier *fg* Alle sind gute Eltern nur haben manche einfach die falschen Kinder *g* (oder so)

Offline Wodisch

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #27 am: 21.08.2003 | 23:44 »
@Fred: bei Quanten weiss man aber nie so genau, was sie meinen/sagen/wo sie sind ;-)

@Sara: Da Du ja Forstbiologie studieren willst (war doch so?): Saemlinge von gebildeten, aufrichtigen Baeumen (z.B. einer Spessarteiche) werden auch gebildete, aufrichtige Baeume. Die von ungebildeten Baeumen (z.B. diesen verwachsenen Kiefern an beliebigen, chinesischen Flussufern) werden genauso krumm und verwachsen, wie die Generation vor ihnen - Q.E.D.!

Zum Schluss ein Zitat von einer Koryphae: Wer kleine Kinder hasst, kann kein schlechter Mensch sein!
Auf seinem Grabstein (Kalifornien) steht uebrigens: Ich waere jetzt lieber in Philadelphia...

Offline Sara Pink [DA]

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #28 am: 22.08.2003 | 02:43 »
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass mir hier eine Meinung unterstellt wird, die ich gar nicht habe  >:(


@Wodisch
Ich möchte mal so dreist sein und einfach behaupten, dass das beim Menschen anders ist ;) Ich denke, dass an der Gen Theorie durchaus etwas wahres dran ist, genauso wie an der Evolutions Theorie usw. Aber das finde ich doch ein bisschen zu einfach.
Sonst wäre ich garantiert Alkoholiker, mein Körper wäre von Krebs zerfressen und ein Mörder würde ich wohl auch sein...


Zum Abschluss: Wer war diese Koryphäe und was bedeutet Q.E.D.  ???

Offline Samael

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #29 am: 22.08.2003 | 02:48 »
und was bedeutet Q.E.D.  ???

quod erat demanstrandum

was zu beweisen war (oder ist?)
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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #30 am: 22.08.2003 | 08:40 »
war ;)

Offline Belaravon

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Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #31 am: 22.08.2003 | 12:13 »
Um mal ein bisschen Licht in das durcheinander zu Bringen:

Hat den hier keiner Eltern die Rollenspiele machen???
Vielleicht findet sich ja mal jemannd und kann uns an seinem Erfahrungsschatz teilhaben lassen ;D

"... das ganze Leben ist eine Schlacht und nur die, die freien Herzens Ihrem Gegener entgegentreten werden am Ende mit einem lächeln im Schoß einer Frau sterben."
*Baldur da Rogasende* Rondrageweihter vor der Schlacht an den Trollzacken.

Offline Sara Pink [DA]

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #32 am: 25.08.2003 | 14:05 »
Falls ihr eure Wissenschaftstheorie Diskussion suchen solltet, die steckt in der Taverne ;)

Gast

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #33 am: 25.08.2003 | 16:04 »
Hey mein Wissenschafts-Posting ist gelöscht worden... Sara Du bist ja so gemein! Das war echte, harte Arbeit... Eine Klarstellung der Fakten, die hier sicherlich kaum einer gekannt hat. ;)

Ich hab bis jetzt zwei Familien im Umfeld erlebt die Kinder hatten und Rollenspieler waren. Die Elternteile sind einmal jünger und ein anderes mal älter als ich. (24 bzw. 28).

Beidesmal muß ich leider sagen daß die Elternteile dumm wie Reissäcke waren, einen niedrigen Bildungsstand und eine ziemlich niedrige Lebenszielmotivation ("Ei, lebbe halt, von Tag zu Tag zu Tag...") hatten und ... besser keine Kinder bekommen hätten.

Frei nach dem Motto: "Die wenigsten coolen Leute vermehren sich. Aber die Assis, die vermehren sich wie die Karnickel". *hüstel, hüstel*

Sorry.

Bis jetzt von mir also ein klares: "Kann man nicht pauschalisieren und ich hab bis jetzt nur schlechte Erfahrungen damit gemacht".

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #34 am: 25.08.2003 | 16:09 »
@Leo: Dein Beitrag ist nicht gelöscht worden. Er befindet sich jetzt nur in der Taverne und dort ist er unter: http://tanelorn.net/index.php?board=15;action=display;threadid=6934 :)
Ich bin viel lieber suess als ich kein Esel sein will...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Offline Joerg.D

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #35 am: 25.08.2003 | 16:33 »
Zitat
Was Rollenspieler von der Durchschnittsbevölkerung unterscheidet, ist der höhere Bildungsgrad.


Hä?
Seit wann das denn?
Und wenn ja wo ist das Bewiesen?

Wenn ich das Grofafo und die hier vorherrschende Rechtschreibung nehme (inklusive meiner eigenen) würde ich da ernergisch wiedersprechen.
Vorteil für Kinder von RLSP sind, dass die Eltern meist tolerant und Fantasiebegabt sind.
Nachteil könnte sein, das die Freunde der normalen Kinder über die verschrobenen Alten lachen.
Wer schweigt stimmt nicht immer zu.
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Offline Sara Pink [DA]

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #36 am: 25.08.2003 | 17:50 »
Zitat
Was Rollenspieler von der Durchschnittsbevölkerung unterscheidet, ist der höhere Bildungsgrad.


Hä?
Seit wann das denn?
Und wenn ja wo ist das Bewiesen?

Wenn ich das Grofafo und die hier vorherrschende Rechtschreibung nehme (inklusive meiner eigenen) würde ich da ernergisch wiedersprechen.
Vorteil für Kinder von RLSP sind, dass die Eltern meist tolerant und Fantasiebegabt sind.
Nachteil könnte sein, das die Freunde der normalen Kinder über die verschrobenen Alten lachen.

Hehe, ist ja schon fast ironisch ;D

@Juhanito:
Fredi, der Elch wird dazu sicher noch einen Link geben, das hoffe ich zumindestens :)
Ansonsten wurde deswegen auch der Thread Bildung im GroFaFo eröffnet, da kannste ja das Diskutieren darum anfangen ;)

Offline Lechloan

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #37 am: 25.08.2003 | 17:56 »
Rechtschreibung im Internet hat relativ wenig mit dem Bildungsstand zu tun. Zum einen kann man sich vertippen, man achtet wegen der schnelligkeit und der Anonymität nicht so drauf, der Inhalt ist wichtiger, es gibt Legasteniker und bestimmt noch ne menge andere Gründe, die ich nicht kenne.

Den Beweis muss dir aber Fredi liefern, ist ja immerhin seine These.

Aber mal was anderes, was ist an rollenspielenden Eltern verschroben, und wie sollen die Kinder das mitbekommen?

Offline Joerg.D

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #38 am: 25.08.2003 | 18:30 »
Zitat
Aber mal was anderes, was ist an rollenspielenden Eltern verschroben, und wie sollen die Kinder das mitbekommen?

Das mit dem Verschroben ist ein Begriff, den der 14 jährige Sohn eines Bekannten abläßt, wenn wir bei seinen Eltern (Meine Bekannten Vater 34 Mutter 32) spielen. Der Sohn ist ein echter Spießer und wird garantiert Beamter oder Bänker.

Zitat
Hehe, ist ja schon fast ironisch  
Jup so war dat auch gemeint.
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Offline Le Rat

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #39 am: 27.08.2003 | 11:26 »
Was ich mich auch frage:
Wie wollen die Eltern ihrem Kind das geringe Taschengeld erklären, wenn sich Papa alle paar Wochen ein neues Regelwerk oder Polsterschwert holt?

"Nein mein Sohn, spiel erst mit den Sachen, die du schon hast!"
"Aber Papa hat sich doch auch ein neues Spiel geholt!"
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Offline Wawoozle

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #40 am: 27.08.2003 | 11:28 »
"Dafür arbeitet der Papa auch und Du nicht."
:D

Alternativ, und je nach aktueller Tageslaune könnte man noch hinzufügen:
"Du kostest bloss."

 Aber das wär gemein.
« Letzte Änderung: 27.08.2003 | 11:29 von Wawoozle »
Ihr wollt doch alle den Nachtisch zuerst !

Offline Boba Fett

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #41 am: 8.09.2003 | 14:11 »
Polsterschwerter sind Erziehungshilfen! ;)
(jetzt bloss nicht ernst nehmen!!!)

Regelwerke sind Fortbildungsmaßnahmen.
Die Kleinen dürfen auch gern weitere Schulbücher haben,
wenn sie drauf bestehen... ;)
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Offline Cenrim

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #42 am: 10.09.2003 | 19:46 »
was wird eigentlich aus kindern von powergamern?
oder können eine powergamerin und ein powergamer eigentlich eine beziehung führen?
wenn ja, wie lange?
und ist powergaming eine genetische veranlagung??
lala la la lah, lala la la lah...

Offline Bad Horse

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #43 am: 10.09.2003 | 20:07 »
Ich kenne ein paar Rollenspieler mit Kindern...

Ich würde denen jetzt allen 3en (die mir grad einfallen) einen höheren Bildungsstand bescheinigen, und ich hab bei allen den Eindruck, daß sie ihre Sache ganz gut machen...

Allerdings auch völlig gegensätzlich - die eine, die ich kenne, ist eher eine Glucke, die sich sehr um ihre Kiddies kümmert, die andere macht Erziehung nach dem "ich will doch das liebe Kind in seiner Entwicklung nicht einschränken"-Prinzip...

Immerhin wissen Rollenspieler immer noch, wie man spielt. Ob das ein Vorteil ist? Kinder spielen anders als Erwachsene... naja, besser eine Level 14 Barbie, als eine Mami, die unbedingt "Deutschland sucht den Superdepp" gucken muß...  ;)
Zitat von: William Butler Yeats, The Second Coming
The best lack all conviction, while the worst are full of passionate intensity.

Korrekter Imperativ bei starken Verben: Lies! Nimm! Gib! Tritt! Stirb!

Ein Pao ist eine nachbarschaftsgroße Arztdose, die explodiert, wenn man darauf tanzt. Und: Hast du einen Kraftsnack rückwärts geraucht?

Offline Ingo

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #44 am: 15.09.2003 | 11:57 »
Hi,

Was Rollenspieler von der Durchschnittsbevölkerung unterscheidet, ist der höhere Bildungsgrad. Ansonsten nicht so viel. Sind also gebildetere Leuet die besseren Eltern? Im Schnitt schon (ok, was ist eigentlich besser... egal).

Also sind Rollenspieler die besseren Eltern!! YAY eed! :)

also Rollenspieler sind im Schnitt nicht höher gebildet. Es gibt zwar mehr Studenten unter den Rollenspielern, aber das kann wohl kaum als höhere Bildung angesehen werden.
Auch das lesen von Büchern ist da kein Argument. Es gibt genügend Schund - gerade auch unter den Fantasy-Romanen. Da könnte ich jetzt ein paar Titel nennen, würde dann aber bitterböse Mails ernten.

Also ich glaube nicht das man eine gute Elternschaft am Hobbie ausmachen kann.

Viele Grüße,
Ingo
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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #45 am: 17.09.2003 | 12:32 »
Die meisten Rollenspieler die ich kenne haben keine höhere Ausbildung oder stehen noch in Ausbildung.
Hoch gebildete Leute sind überwiegend schlechte Eltern da sie sich meist zu wenig um die Kinder kümmern, die besten sind meist im Mittelfeld zu finden.

So aus meiner Erfahrung würde ich sogar sagen das Rollenspieler bei der Erziehung eher im unteren Mittelfeld zu finden sind

Offline Fredi der Elch

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Re:Sind Rollenspieler gute Eltern?
« Antwort #46 am: 17.09.2003 | 12:35 »
So aus meiner Erfahrung würde ich sogar sagen das Rollenspieler bei der Erziehung eher im unteren Mittelfeld zu finden sind
Wie gut, dass es bei Wissenschaft nicht um die punktuellen Erfahrungen Einzelner geht. ;)

Fredi
Where is the fun at? - The rules should tell me clearly - And how to get there
- Don't try to make me feel like I live there, make me care about it. -

Zitat von: 1of3
D&D kann immerhin eine Sache gut, auch wenn es ganz viel Ablenkendes enthält: Monster töten. Vampire kann gar nichts.