Auf geht's über den Pass... das ist doch ein Klacks... oder so

Session 134: Teil 1
8.6. - 14.6.2789 3Z
Pass in den Orocarni - Womaw-Grenzfluss
Der Himmel ist bedeckt, als die Gefährten am Morgen des 8. Juni 2789 3Z dem alten Steinpfad ins Gebirge folgen. Calendin hat den Blick stets zum Himmel gewandt und hält nach den riesigen Falken Ausschau, vor denen Gilja sie gewarnt hatte. Zu ihrer Erleichterung zeigen sich jedoch nur ein paar Murmeltiere, deren Warnpfiffe aber gleichwohl die Anspannung der Gefährten verraten, denn sie veranlassen sie, sicherheitshalber ihre Waffen zu ziehen. Je weiter sie über die Baumgrenze aufsteigen, desto steiler und schwieriger wird der Weg, weshalb erst Bóin II. und Yuzuki, später aber auch alle anderen Gefährten von ihren Reittieren absteigen und zu Fuss weitergehen. Am Abend finden sie einen gut geschützten Ort für ihr Lager und verbringen eine bei klarem Himmel kalte und ruhige Nacht, was sie zumindest teilweise auch Tinulin zu verdanken haben, der während seiner Wache leise ein Lied für guten Schlaf singt.
Am nächsten Tag erreichen die Gefährten zur Mittagszeit die auch im Juni noch schneebedeckte Passhöhe und erhaschen einen ersten Blick auf das Land östlich der Orocarni. Auf dem Abstieg führt der Weg zuerst noch mehrmals über einen Bergbach, bevor er sich entlang der Nordflanke eines hohen Berges entlang schlängelt. Bei den Überquerungen des Baches fällt den Gefährten auf, dass der Weg künstlich und in einer sehr alten Bauweise angelegt worden ist, deren Ursprung sie indessen nicht recht einordnen können.
Als der Weg gegen Abend, wie schon unzählige Male zuvor, um einen Felsvorsprung herumführt, sehen die Gefährten in rund 30 Metern Entfernung plötzlich eine gut sechs Meter hohe Steinmauer, von welcher sie zwei mehrere Meter hohe Falkenfiguren aus Stein anstarren. In die Mauer, welche sich über den gesamten hier knapp zehn Meter breiten Weg erstreckt, ist in der Mitte ein rund drei Meter hohes und zwei Meter breites massives Holztor mit zwei Flügeln eingelassen. Nachdem sie einige kurze Worte und Blicke ausgetauscht haben, geht Tinulin zu Fuss alleine auf das Tor zu und hebt dabei seine rechte Hand zum Zeichen seiner Friedfertigkeit. Sobald er das Tor erreicht hat, ohne dass von der Mauer her irgendeine Reaktion erfolgt wäre, versucht der Noldo, die Torflügel aufzuziehen, muss aber sogleich feststellen, dass sie von der Innenseite mit einem Riegel gesichert worden sein müssen. Kurzer Hand klettert Tinulin unter den stechenden Blicken der beiden Steinfalken auf die knapp drei Meter breite, zinnenbewehrte Mauer und sieht sich vorsichtig um. Rasch erkennt er, dass auf der Bergseite eine Wendeltreppe in ein an die Mauer angrenzendes Gebäude und auf der linken Seite eine weitere Treppe seitlich von der Mauer hinunterführt. Dann fällt sein Blick jedoch plötzlich auf einen Teil eines Bauwerks, welches rund fünfzig Meter weiter den Weg entlang in fast fünfzig Metern Höhe hinter dem nächsten Felsvorsprung hervorlugt. Auch Arrohir und den übrigen Gefährten ist das Bauwerk, das den jungen Dunadan sogleich an den Bug eines riesigen Schiffs erinnert, das direkt aus dem Berg herauszufahren scheint, ins Auge gesprungen.
Auf der Mauer vernimmt Tinulin derweil die Stimmen von zwei Männern, die sich in dem angrenzenden Gebäude in einer ihm unbekannten Sprache miteinander unterhalten. Nachdem der Noldo Calendin seine Entdeckung mit Handzeichen singalisiert hat und sich die Gefährten daraufhin um den nächsten Felsvorsprung zurückgezogen haben, schleicht Tinulin zur östlichen Teppe, die auf den Platz hinter der Mauer hinabführt. Schon nach kurzer Zeit sieht er einen Mann, der mit Werkzeug in der Hand aus dem an die Mauer angrenzenden Wachgebäude kommt und im Durchgang der Mauer verschwindet, der auch auf der Innenseite über ein hölzernes Doppeltor verfügt. Gleich darauf weist Tinulin seine Freunde per Handzeichen an, zum Tor zu kommen, während er weiterhin verborgen bleibt. Anschliessend klettert der Noldo vorsichtig auf das Dach des Wachhauses und verbirgt sich auf dessen von der Mauer abgewandten Seite.
Auch wenn Bóin II. einen offenen Auftritt für eine schlechte Idee hält und lieber bei Nacht und Nebel über die Mauer klettern und nötigenfalls alles kurz und klein schlagen würde, lässt er sich umstimmen und geht neben Arrohir und Yuzuki sowie ihren Pferden auf das Tor zu. Hinter ihnen folgen Calendin, Khufur und Mo mit den restlichen Pferden. Schon kurz nachdem Bóin II. am Tor angeklopft hat, geht ein kleines Guckloch auf, und sie werden in einer ihnen unbekannten Sprache angesprochen. Yuzuki antwortet grüssend auf Ostron und sagt, sie seien Reisende, die gerne Durchlass erhalten würden. Als Antwort erhalten sie nur ein kurzes
"Moment!", bevor der Wachhabende zwei Kollegen informiert und anschliessend einen Mechanismus im Tordurchgang bedient, bevor er wenig später bewaffnet mit einem Kollegen oben auf der Mauer erscheint. Tinulin erkennt derweil von seinem Versteck aus, dass eine dritte Wache im Hof hinter dem Tor steht und auf Anweisungen von der Mauer wartet.
Von oben auf die Calatirnor herabblickend, fragt die Wache auf Ostron zuerst, wer die Gefährten seien und woher sie kämen. Indem sie auf Bóin II. zeigt, erklärt Yuzuki darauf, dass dieser Zwerg Bóin II. heisse und von den Malachithöhlen stamme. Die übrigen Anwesenden seien seine Begleiter, die auf der Passstrasse hierher gekommen seien, um ins Land jenseits des Gebirges zu gelangen. Anschliessend fügt sie an, dass die Wachen hier eine imposante Mauer hätten, und erkundigt sich, ob es in dieser Gegend vielleicht gefährliche Kreaturen gäbe. Der Wache scheinen Yuzukis Ausführungen nicht ausreichend zu sein, denn ohne auf ihre letzte Frage einzugehen, fragt der Mann nochmals nach, wer sich hier genau von wo genau kommend aus welchem genauen Grund vor diesem Tor befinde und wohin genau er wolle. Nachdem Yuzuki den anderen die Frage der Wache mitgeteilt hat, übersetzt sie dieser Bóins II. Antwort und sagt:
"Das ist Herr Bóin II. von den Malachithöhlen, ich bin Yuzuki und dies sind Arrohir, Khufur, Mo und Calendin, alle aus Karukthalad. Wir alle wünschen, ins Land hinter diesem Gebirge zu gelangen, denn es wurde uns gesagt, es sei dort sehr schön." Als die Wache dies hört, lacht sie lange und herzhaft, bevor sie schlagartig ernst wird und sagt, dass es sich bei dieser Antwort ja wohl nur um einen Witz handeln könne. Anschliessend nimmt der Mann Arrohir ins Visier und fragt in ernstem Ton, wer er sei, von wo er komme und wozu er wohin gehen wolle. Bei ihrer Übersetzung von Arrohirs Antwort, erklärt Yuzuki zunächst, dass der junge Dunadan es für unangebracht halte, von der Wache gedutzt zu werden, bevor sie fortfährt, dass Arrohir aus der Gegend um Karukthalad komme, wo Menschen und Zwerge zusammenleben würden. Es sei sein Wunsch, das östliche Meer zu sehen. Auf Westron fügt Arrohir zu Yuzuki gewandt an, dass seine Vorfahren jenes Meer befahren hätten und sie deren Augen habe. Bei dieser Aussage macht Yuzuki grosse Augen und will Arrohir gerade einen strengen Blick zuwerfen, doch da fragt die Wache nach dem Grund, weshalb Arrohir das Meer sehen wolle. Arrohir gibt zur Antwort, dass sie lange Jahre durch die Steppe geritten seien und er Sehnsucht nach dem Meer habe. Yuzuki fügt sodann an, dass die anderen neugierig darauf seien, nach Jahren in der Steppe das Ostmeer zu sehen. Diese Antwort lässt die Wache vermuten, dass die Gefährten weit aus dem Westen stammen müssen, schliesslich seien sie ja mehrere Jahre gereist. Yuzuki erklärt dem Mann darauf, dass Karukthalad immerhin gut 800 Kilometer westlich von diesem Gebirge liege. Auch trotz dieser Erklärung bleibt der Mann skeptisch.
Missmutig nimmt der Mann Arrohir genauer in Augenschein. Nachdem er den durch seine stattliche Erscheinung mit einer Grösse von fast zwei Metern auffälligen jungen Dunadan eine Weile betrachtet hat, verlangt er, dessen Augen zu sehen. Als Arrohir darauf seinen Helm absetzt und mit seinen grauen Augen zu der Wache hochblickt, runzelt dieser die Stirn und bespricht sich kurz mit seinem Kollegen. Anschliessend sagt er zu Arrohirs Überraschung:
"Wenn Du nicht von hier sein solltest, fresse ich einen Besen, wenn Du nicht vom Meer kommst. Was willst Du hier, Westmensch?" Arrohir gibt zurück, dass diese Frage auch Yuzuki gestellt werden könne, da auch sie graue Augen habe. Er sei indessen nicht mit einem Schiff hierher gefahren, sondern auf seinem Pferd hergeritten, denn er stamme von der Westseite des Gebirges, und dort gebe es weit und breit kein Meer. Die Wache ist noch immer nicht überzeugt und sagt:
"Soso, weit aus dem Westen kommt Ihr also? Wir haben anderes gehört, als dass es dort kein Meer gebe. Ich sage Dir auf den Kopf zu, dass Du ein Westmensch bist. Daher solltest Du wissen, dass Du Womaw nicht betreten darfst." Mit Hilfe von Yuzuki fragt Arrohir den Mann, weshalb die Westmenschen nicht nach Womaw reisen dürften, ob Womaw das Land hinter den Orocarni sei und ab wann man als
"Westmensch" gelte. Die Wache erwidert darauf, dass es den Westmenschen schon seit Jahrhunderten verboten sei, die Häfen von Womaw anzulaufen oder mit Womaw Handel zu treiben, weshalb er keinen Grund erkennen könne, Arrohir auf diesem Weg über das Gebirge zu lassen, da er nach Womaw führe. Arrohirs Einwand, dass er kein Schiff habe, sondern vielmehr von einem berühmten Reitervolk stamme, scheint den Mann nicht zu überzeugen. Mit ernster Miene sagt er, dass er Arrohir, wenn er ein Westmensch sein sollte, auch auf diesem Weg nicht nach Womaw lassen dürfe. Dabei fügt er an:
"Ihr solltet mir jetzt lieber einen guten Grund nennen, weshalb Ihr nach Womaw wollt. Und denkt nicht mal daran, nochmals zu sagen, dass Ihr nur das Meer sehen wollt." Über Yuzuki lässt Arrohir dem Mann gleichwohl ausrichten, dass er sehr wohl das Meer sehen wolle, bevor er ergänzt, dass sie auf der Westseite der Orocarni viele Flüchtlinge angetroffen hätten, die vor einer auf der Ostseite des Gebirges grassierenden Seuche geflohen seien. Er hoffe, dass er den Leuten dort helfen könne. Auch diese neue Erklärung scheint den Mann nicht zu überzeugen, denn er amüsiert sich erstmal darüber, dass der schwer gerüstete Arrohir nun plötzlich ein Heilkundiger sein will. Anschliessend fügt er an, dass er noch immer nichts gehört habe, was ihn von seiner Meinung abbringen könnte, dass es sich bei dem jungen Dunadan um einen Westmenschen handle, weshalb es ihm verboten sei, ihn nach Womaw einreisen zu lassen.
Nachdem der Mann eine Weile nachgedacht hat, macht er Arrohir jedoch den Vorschlag, dass er ihm ein Pfand geben und ein Dokument unterzeichnen könnte, gemäss welchem er bestätige, kein Westmensch zu sein. Dieses Dokument müsse er anschliessend zu Taram nach Tsepan bringen und den
"Hun" davon überzeugen, dass er tatsächlich kein Westmensch sei. Sollte ihm dies gelingen, würde er sein Pfand zurückerhalten und könne gehen, ansonsten wäre das Pfand verfallen. Arrohir bespricht diesen Vorschlag kurz auf Westron mit Bóin II., worauf dieser seine Antwort mit entrüsteter Miene von Yuzuki übersetzen lässt. Der Zwerg findet es unglaublich, dass dem Mann Karukthalad kein Begriff sei, die prächtigste Stadt der ganzen Steppenlande. Mit solchen Bedingungen werde es ganz sicher keine Handelsbeziehungen mit Karukthalad geben, zumal ihm der Mann ja noch nicht einmal habe erklären können, was denn nun ein Westmensch sei. Die Wache gibt zurück, dass sie mit Bóin II. kein Problem habe und Bóin II., sollte er Handel mit Womaw treiben wollen, nur einen gewöhnlichen Wegzoll zu bezahlen habe und seines Weges gehen könne. Bei Arrohir sei der Fall hingegen anders gelagert, da er bisher keine Erklärung geliefert habe, welche ihn glauben lassen könnte, dass er kein Westmensch sei. Die Hingabe eines Pfandes habe er lediglich als möglichen Weg zur Lösung von Arrohirs Problem genannt. Bóin II. will davon jedoch nichts hören, sondern macht nach einem kurzen:
"Ich reise entweder mit meinen Begleitern oder gar nicht!" kehrt und geht den Weg zurück, den sie gekommen waren. Etwas verblüfft über das abrupte Ende der Verhandlung folgen ihm die übrigen Gefährten, während ihnen die Wache noch
"Gute Heimreise!" hinterherruft.
Hinter der nächsten Biegung des Weges halten die Gefährten an, und Arrohir sagt zu Calendin, er könne das Verhalten der Wache nicht verstehen. Entweder gebe es eine gewaltige Legende über die Westmenschen oder sie müssten noch irgendwo auf der anderen Seite des Gebirges leben. Bóin II. erklärt darauf, dass sich die Zwerge zwar an Vieles erinnern würden, dass die Ereignisse, die zu dieser Verweigerungshaltung geführt hätten, jedoch weitaus älter sein müssten, als die Erinnerung der Zwerge reiche. Mit einer dunklen Vorahnung gibt Calendin schliesslich zu bedenken, dass es auch einen Schatten geben könnte, der nicht vergesse. Arrohir pflichtet dem Waldelben bei, worauf dieser Mo fragt, ob sie nicht vielleicht noch eine Nachricht von Herrn Saruman dabei habe, welche ihnen in dieser Situation weiterhelfen könnte, was die dunländische Heilerin aber verneint.
Während die Gefährten auf Tinulin warten, harrt der Noldo in seinem Versteck auf dem Dach der Wachstube aus und hört, wie sich die beiden Wachen auf der Mauer über die "komischen Fremdlinge" unterhalten. Auch wenn er die Sprache dieser Menschen nicht versteht, kann er dem Gespräch entnehmen, dass sie Arrohir nicht über den Weg trauen und ihn für einen Westmenschen halten. Schon nach kurzer Zeit geht eine der Wachen in Richtung des grossen Turmes fort, dessen Spitze wie der Bug eines steinernen Schiffes in die Nacht hinausragt. Etwa eine Viertelstunde später kehrt die Wache mit einer Verstärkung von 14 weiteren bewaffneten Männern und zwei Pferden zum Tor zurück. Während sechs Wachen auf der Mauer und fünf weitere im dahinterliegenden Hof Stellung beziehen, begeben sich die restlichen Männer in die Wachstube. Tinulin wartet noch bis Mitternacht, bevor er sich dazu entschliesst, die steile Felswand auf der dem Berg zugewandten Seite des Weges ein ganzes Stück hinaufzuklettern und anschliessend in Richtung der Gefährten zu traversieren. Dank seiner ausgezeichneten Kletterfähigkeiten gelingt es dem Noldo, unbemerkt von den Wachen auf diesem Weg zu den Calatirnor zurückzukehren.
Als Tinulin bei den Gefährten ankommt, schlafen Arrohir, Mo und Yuzuki bereits, während Bóin II., Calendin und Khufur das weitere Vorgehen besprechen. Für Calendin scheidet die Anwendung jeglicher Gewalt aus, da dies zweifellos als kriegerischer Akt gewertet werden würde, zumal ihnen die Wachen bisher gar nichts getan hätten. Er könne ihre Haltung zudem durchaus ein Stück weit nachvollziehen, schliesslich würden die Elben auch nicht jeden Wanderer nach Imladris hereinlassen. Gemeinsam mit Tinulin gehen sie mehrfach ihre Optionen durch und denken dabei auch über die Aufspaltung der Gruppe nach. Calendin hat dabei jeweils grossen Respekt vor der Möglichkeit, dass jenseits des Gebirges ein grosser Schatten bei der Bevölkerung von Womaw ein kollektives Gedächtnis mit einer Aversion gegen die Westmenschen geschaffen haben könnte. Tinulin gibt seinem Freund Recht, will aber auch nicht ausschliessen, dass auch einfach eine sehr stark verwurzelte Tradition zu tatsächlichen Ursprüngen numenorischer Seefahrer bestehen könnte oder gar noch irgendwo Nachkommen der ursprünglichen Westmenschen leben könnten. Da sie auch befürchten, dass die Wachen ihnen folgen könnten, wecken sie schliesslich die Menschen auf und ziehen sich gemeinsam mit ihnen noch ein ganzes Stück weiter den Weg zurück.
Nachdem sie ihr neues Lager für die Nacht eingerichtet haben, erklärt Tinulin Arrohir, Mo und Yuzuki ihre Optionen, wobei sie schliesslich auch den Vorschlag der Wache aufgreifen und für ihre Zwecke abwandeln. So könnten sie anbieten, dass die Wachen Arrohir ins Tal begleiten könnten, bis er schliesslich den Fluss in Richtung Süden überquert und damit das Territorium von Womaw verlässt. Ihnen ist klar, dass so ein Geleit seinen Preis haben dürfte, und da Calendin glaubt, dass ihnen die Menschen von Womaw grundsätzlich feindlich gesinnt seien, will Bóin II. diesem Feind auf keinen Fall Geld zukommen lassen. Schliesslich einigen sie sich darauf, dass Tinulin am nächsten Morgen alleine zur Mauer gehen und dort die Lage neu verhandeln soll.
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