Autor Thema: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen  (Gelesen 7417 mal)

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Offline גליטצער

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #25 am: 5.05.2015 | 20:31 »
Es soll hier nun auch kein Windows-Linux-Kampf werden.
Ich hab ja auch noch meinen WinXP Laptop, zumindest noch solange, bis ich Powerpoint nicht mehr brauche (also mindestens noch bis zum Ende meines Studiums).
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Offline scrandy

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #26 am: 5.05.2015 | 21:46 »
Solltest du Ubuntu mit KDE nutzen wollen, dann update nur bis maximal Kubuntu 14.10. Die aktuelle Kubuntu Version hat dank KDE 5 so einige Probleme bzw. Bugs. Das dürfte sich in ein paar Monaten gelegt haben. Aber da du ja das ältere Übuntu genutzt hast, könnte es ja sein, dass du über ein Update nachdenkst.

Ich nutze seit Jahren fast exklusiv Linux und komme gerade an meine grenzen und überlege wieder zurückzuwechseln. Grund ist einzig und allein ein spezieller Fall bei mir: Hidpi-Display im Notebook und Dockingstation mit normalem Monitor. KDE4 kann leider die Schriftgrößen nicht sinnvoll umschalten und KDE5 ist wie gesagt noch verbuggt.

Ich habe mich so lange an Linux gewöhnt, dass ich eigentlich nicht wechseln will aber die Vernunft sagt aktuell (zumindest für meinen Berufs-Rechner) was anderes. Ich werde mich aber wahrscheinlich wieder aufregen, wenn ich die ersten Update-Meldungen kriege, der Virenscanner meine Ressourcen frisst und Windows wieder mal neustarten will. Mal sehen.
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Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #27 am: 5.05.2015 | 22:25 »
Ich habe mich derzeit auf 14.04 LTS eingeschossen. Wenn ich meinen neuen Rechner gebaut habe und Ubuntu gut läuft, werde ich dabei bleiben und XP und/oder Win 7 in einer virtuellen Maschine aufsetzen.
PS: Amazon ist noch dabei, kann aber schnell entfernt werden.
« Letzte Änderung: 5.05.2015 | 23:41 von JS »
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Offline גליטצער

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #28 am: 5.05.2015 | 22:26 »
Solltest du Ubuntu mit KDE nutzen wollen, dann update nur bis maximal Kubuntu 14.10. Die aktuelle Kubuntu Version hat dank KDE 5 so einige Probleme bzw. Bugs. Das dürfte sich in ein paar Monaten gelegt haben. Aber da du ja das ältere Übuntu genutzt hast, könnte es ja sein, dass du über ein Update nachdenkst.

...das erklärt dann auch, wo meine Menüs in den Systemsettings für KDE-Anwendungen hingekommen sind ;D
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Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #29 am: 7.05.2015 | 01:02 »
Soderle, weiter geht der Bericht vom Umstieg Windows > Linux.

Heute war unser Debiankumpel da und hat sich viel Zeit genommen, um im Terminal die Bootlogs und laufenden Kernellogs (oder wie beides heißen mag) zu studieren. Dabei fand er heraus, daß sich die modernen Distributionen (also nicht Ubuntu 12.04) offenbar mal mehr, mal weniger an einem Konflikt oder einer Überlagerung zwischen den angeschlossenen USB-Boxen Logitech Z-5 und einem ungenutzen, aber aktivierten USB Audio Port des Mainboards verschluckten. Nach einigen Tests wurde immer klarer, daß es wohl genau dieses Problem war, das zu den elendig langen oder einfrierenden Bootvorgängen und Systemproblemen bei allen neuen Distros führte. Nachdem ich den Audio Port deaktiviert hatte, lief (bisher) alles wie eine stabile, gut geölte Maschine. Ein Glück, aber ich war sehr überrascht, daß der "Schurke" nicht im Umfeld der Graphikkarte gefunden wurde.

Mein Kumpel hat uns geraten, als Neulinge nicht gleich auf verschiedenen Maschinen unterschiedliche Distributionen (z.B. Debian und Ubuntu) zu installieren, sondern einheitlich das von uns bevorzugte Ubuntu 14.04 LTS zu verwenden und die Linuxwelt erst einmal besser kennenzulernen. Für Ubuntu 14.04 haben wir auch spezielle Fachbücher, die bisher extrem hilfreich waren. Somit werden wir beide vorerst Ubuntu installieren.

Bisher läuft 14.04 sehr stabil und schnell, also so, wie es sein sollte und wir es erhofft hatten. Meine Freundin wird einige Zeit testen, dann baue ich uns ein paar neue Maschinen für den kompletten Umstieg und Windows in virtuellen Maschinen.
Ich bin gespannt und hoffe, daß es vorerst keine so herben Rückschläge mehr gibt.
Abwarten...
« Letzte Änderung: 7.05.2015 | 02:17 von JS »
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Offline Blechpirat

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #30 am: 7.05.2015 | 10:21 »
Das mit den USB-Ports scheint nicht nur für Linux ein Problem zu sein: https://support.microsoft.com/en-us/kb/3047255

Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #31 am: 7.05.2015 | 10:36 »
Hat XP aber nicht gestört. Es sind mehrere USB-Geräte angeschlossen, nur eben die Boxen zusammen mit dem freien Onboard kamen sich in die Quere.
« Letzte Änderung: 7.05.2015 | 10:38 von JS »
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Offline OldSam

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #32 am: 7.05.2015 | 23:32 »
Es sind mehrere USB-Geräte angeschlossen, nur eben die Boxen zusammen mit dem freien Onboard kamen sich in die Quere.

Interessant, das ist echt mal nen sehr exotisches Problem gewesen. V.a. dass wg. so einer Geschichte die Grafik einfriert und gleich praktisch der komplette PC lahmgelegt wird ist sehr selten. Aber schön, dass es jetzt läuft!  :d

Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #33 am: 8.05.2015 | 00:01 »
Ja, das ist in der Tat schön, und wir saßen auch sehr erstaunt vor dem Rechner, als wir die Ursache und seltsame Folge dieser Probleme entdeckten.
:)
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Online gunware

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #34 am: 9.05.2015 | 00:45 »
Und wie viele Stunden hast du mit Frickelei verbracht, bis du dir mit Arch etwas genau abgestimmtes Zusammenbasteln konntest?
Eine Anekdote am Rande. Kaum habe ich das Geschrieben, worauf Du hier geantwortet hattest, hatte ich ein Problem gehabt. (NVidia-Treiber hat irgendwie gespinnt, ich musste dann einen neuen installieren. Aber bis ich darauf kam, hat es ein paar Stunden gedauert - ok, die reine Zeit, die ich damit verbracht habe, war als Summe bestimmt nicht mehr als halbe Stunde, aber Frage - Antwort Spiel im Foren dauert doch viel länger, wenn man nicht genau weiß, warum dieses komische Ding jetzt passiert.). Witzig, wie das Leben so spielt. Anderthalb Jahre nichts und kaum spreche ich es aus, schon passiert es. >;D

Damals, als ich mir Arch Linux (kommend von Mageia) installiert habe, habe ich ungefähr 2 Stunden gebraucht, bis es lief. Und das wars. Aber mein Rechner war auch schon damals ziemlich alt, deswegen war keine besondere Hardware dabei; dh. keine überraschenden Hürden. Da hast Du recht, da ist es leicht zu reden. Als ich Windows auf neue Geräte installierte, dauerte es meistens länger und wenn man nicht die entsprechenden Treiber zur Hand hat, hat man mehr Probleme. Das Gute an Windows ist meistens, dass es bereits installiert ist und deswegen die Installation entfällt. Sonst ist die Installation viel Schlimmer - ich weiß wovon ich rede, denn ich musste ein paar Rechner neu installieren, zu dem die Treiber-CDs gefehlt hatten. OK; das war damals noch Windows XP, wie es jetzt mit 7, 8 oder bald 10 ist, kann ich nicht sagen, weil ich es noch nicht ausprobiert habe. Ich hoffe, dass es besser ist.

Auf jeden Fall Daumen hoch für den Debiankumpel! So einen Fehler zu finden, wäre für mich persönlich wahrscheinlich eine zu große Hürde. Ich weiß, als ich einmal in der Firma einem Druckproblem nachgejagt hatte. Was ich nicht alles ausprobiert hatte - von Treiber Einstellungen und  Neuinstallationen, hat ein bisschen gedauert. Am Ende habe ich den Druckerkabel gewechselt und es lief wie geschmiert. Aber das war wirklich etwas, woran ich am Anfang gar nicht gedacht habe. 
Ich bin der letzte Schrei der Evolution, als sie mich erschaffen hatte, schrie sie: "Oh Gott, was habe ich denn gemacht?!"

Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #35 am: 9.05.2015 | 01:49 »
Ja, es zahlt sich aus, wenn man einen so ehrgeizigen Kenner an der Hand hat, der sich von einem System nicht unterkriegen lassen will. Ich kenne das von Windows, aber für Linux reicht es bei mir noch lange nicht so weit.
:D
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #36 am: 23.05.2015 | 17:53 »
So, die erste Zeit mit Linux liegt nun hinter uns. Viele, viele Testszenarien, Neuinstallationen, Probleme (wie üblich bei neuen OS) - aber die Sache nimmt einen guten Verlauf:

- Ubuntu 14.04 LTS 64Bit läuft auf dem Rechner (AMD Athlon64 4800+ Dual Core, 2 GB RAM) meiner Freundin klaglos mit Unity und macht keine Zicken mehr, seitdem wir das zentrale Problem entdeckt und behoben haben. Alle ist flüssig und stabil bisher.

- Ich kaufte mir eine Samsung 850 EVO SSD und spielte auf meinem uralten, aber enorm zuverlässigen XP-Rechner (AMD Ahtlon64 3000+ Single Core, 2 GB RAM) ebenfalls mit Ubuntu 14.04 64Bit herum. Das klappte nicht mit Unity und führte zu ständigen Freezes und Neuinstallationen zum Testen; und die SSD ist natürlich an einem SATA 1 auch kein Brenner. (Das System braucht trotzdem nur ca. 35 Sekunden vom Anschalten bis zur Arbeitsbereitschaft.) Doch egal: Mit LXDE läuft Ubuntu nun wunderbar und läßt mich alles testen, ausprobieren und erforschen, was ich möchte. Die informativen Internetquellen und unsere lohnenswerten Fachbücher sind eine große Hilfe, so daß bisher kein Problem offen blieb.
Der neue Rechner steht zeitlich vor der Tür und wird somit mit Linux betrieben, dessen Stärken mich bisher beeindruckt haben. Ich fand auch für fast alle wichtigen Arbeitsprogramme unter Windows eine ausreichende bis gute - oder bessere - Linux-Alternative, der Rest muß dann in einer VM laufen oder unter Wine.
Mir gefällt nicht nur das Paketsystem extrem gut, sondern auch die Tatsache, daß viele Linuxprogramme nicht so aufgebläht sind wie ihre Windowspendants. Sie machen das, was ich möchte, und lassen oftmals den Schnickschnack für das Nischenpublikum weg; dafür gibt es dann ja andere Pakete.

:)
« Letzte Änderung: 23.05.2015 | 23:52 von JS »
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #37 am: 30.05.2015 | 13:03 »
Moin.
Als alter Windowsler bin ich gerade ziemlich irritiert, denn Windows muß man ja schon neu installieren, wenn man den Rechner um 90 Grad dreht, aber mein Ubuntu läuft einwandfrei, obwohl ich die Linux-Systemplatte von einem 10 Jahre alten System in einen komplett neuen Rechner umzog.
Daher meine Frage: Sollte ich Ubuntu im neuen System noch einmal neu aufsetzen oder kann ich mir das sparen, weil Linux sich generell flexibel und stabil an ein neues System von selbst anpaßt?
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Offline Haukrinn

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #38 am: 30.05.2015 | 13:32 »
Wenn Du viel an deinem System herum konfiguriert hast würde ich es übernehmen. Der modulare Linuxkernel reagiert auf solche Umzüge in aller Regel deutlich unempfindlicher als das ein Windows tut. Ich würde vielleicht lediglich propietäre Grafiktreiber (AMD, NVidia) abschalten bzw. gegen die Opensource-Alternativen ersetzen um sicher zu gehen (kannst Du ja nachher auch wieder aktivieren) - obwohl ich selbst sogar damit bisher keine Probleme bei Umzügen hatte.

Wenn Du auf der anderen Seite aber dein System zugemüllt, aber nicht verweiswie customized hast kannst Du es auch neu aufsetzen. Mit USB-Stick und SSD dauert das ja nur ne Viertelstunde.
(Im Idealfall wohnt dein Homeverzeichnis ja auf einer eigenen Partition, dann ist das auch total unproblematisch).
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Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #39 am: 30.05.2015 | 15:08 »
Alles klar, dann lasse ich es erst einmal so, denn ich habe es gut konfiguriert, aber noch nicht zugemüllt.
:)
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #40 am: 3.06.2015 | 15:21 »
So, neuer Rechner, neue Platten, neue Installation, ein paar neue Sorgenfalten und viele neue "Freudenfalten".

Die Umstellung läuft nach viel Studium und einigen Reinfällen nun hervorragend. Ich finde viele Linuxprogramme sehr gelungen und vermisse Windows bisher nicht; vor allem das zentrale "OS-Feeling" und die Systemgeschwindigkeit finde ich unter Linux extrem gut und größtenteils sehr durchdacht. Ich muß jedoch noch die eigentlich wichtigen Arbeiten vornehmen, also mit Wine und VMware das zum Laufen bringen, was mir Linux bisher nicht bieten kann.

Die Schriftdarstellung und Kantenglättung ist unter Windows allerdings deutlich besser; das mißfällt mir bisher, weil ich sehr viel mit Text arbeite. Sowas ist mir schon früher aufgefallen, wenn ich mal einen Linuxrechner sah. Vielleicht kann ich daran noch ein wenig drehen.

Sollte ich die letzten Schritte und Maßnahmen auch noch irgendwie zufriedenstellend hinbekommen und der Rechner über mehrere Wochen stabil laufen, werde ich mich von Windows vollständig verabschieden (abgesehen von XP in einer VM).
:)
« Letzte Änderung: 3.06.2015 | 15:27 von JS »
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #41 am: 1.07.2015 | 20:36 »
Soderle, nach 4 Wochen mit Linux und anfangs viel Einarbeitung mit Foren und Fachliteratur ist es nun, als hätte ich nie mit etwas anderem gearbeitet. Die Einarbeitungsintensität ist etwas höher als bei Windows, aber auch nur, wenn man wissen möchte, was da eigentlich im Detail passiert und welche Möglichkeiten man im Anwendungsalltag hat - und das erfordert bei Windows auch seine Studien.

Ich brauchte bisher nicht einmal Wine, weil mir Linux für alle Anwendungen bisher gute bis bessere Pendants bietet: weniger Universallösungen, dafür aber mehr spezialisierte Werkzeuge für alle nötigen Arbeitsschritte.

Die VM mit WinXp und Win7 laufen perfekt, aber mehr als Spielerei ist es derzeit noch nicht; die Win7-VM wird erst in Zukunft wichtig für mich, weil es einige Programmlinien nicht für Linux gibt.

Die anfangs suboptimale Kantenglättung von Linux sehe ich nun auch mit anderen Augen, weil ich feststelle, daß z.B. mein Office unter XP so gut wie keine Glättung verwendet und daher aus heutiger Sicht eher "frickelig" aussieht. Win7 ist Ubuntu allerdings etwas voraus. Naja, kein Problem mehr, wenn man von der leicht schlechteren Office-Textoptik unter Linux mal absieht. Im Herbst kommt Softmaker Office 2016 für Linux heraus, dann sehe ich weiter, sofern es mir besser gefällt als LibreOffice (das gar nicht so schlecht ist).

Linux und Rechner laufen bisher enorm stabil und schnell, die alltäglichen Abläufe und Funktionen unter Ubuntu gehen deutlich flotter und übersichtlicher von der Hand als unter Windows. Das Gefühl, mehr Einfluß auf den Rechner und alle OS-Abläufe zu haben, finde ich sehr angenehm und möchte ich auch nicht mehr missen.

Alles in allem ist dieser für mich ziemlich radikale Umstieg bisher ein voller Erfolg, und ich kann jedem Nicht-PC-Spieler nur raten, darüber beim nächsten Rechner-/OS-Wechsel nachzudenken.
:)  :d

PS: Allerdings lese ich immer wieder, daß viele modernere Notebooks unter Linux Probleme bereiten, so daß man sich bei der Kombi Notebook-Linux vorher gut informieren sollte.
« Letzte Änderung: 1.07.2015 | 20:40 von JS »
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Offline Imunar

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #42 am: 1.07.2015 | 20:48 »
Bei Notebooks ist im Moment vor allem das NVIDIA-Optimus Debakel das die größe Hemmschwelle..
Auf meinem W520 läuft mein Linux immer es nur im discrete Mode, während mein Windows zwingend die Optimus Karte benötigt (wegen dem Safeguard der Firma)

Auf meinem E530 schafft er es wenigstens ohne im BIOS umschalten mit den NVIDIA Treibern zu laufen aber dann eben immer unter Volllast ;)

Sonst sind die restlichen Treiber eigentlich ok, mittlerweile hab ich eher Probleme mit älteren Rechnern und neueren Kernel, dass diese nicht mehr gut Unterstützt werden

Offline Trichter

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #43 am: 2.07.2015 | 15:07 »
Ja, das ist immer ein leidiges Thema unter Linux. Als mein Laptop vor 4 Jahren noch neu und state-of-the-art war, konnte Linux auch erstmal nix mit der GraKa anfangen und hat alles mit onboard-Grafik gemacht, aber die Hardware GraKa trotzdem fleißig mit Strom versorgt. Mit ein wenig gefrickel ging es dann und seit dem letzten Upgrade auf Ubuntu 12.04 läuft alles einwandfrei.
Aber angeblich soll die Zusammenarbeit von Steam mit Linux da allmählich die Situation verbessern.

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #44 am: 6.07.2015 | 22:48 »
Die anfangs suboptimale Kantenglättung von Linux sehe ich nun auch mit anderen Augen, weil ich feststelle, daß z.B. mein Office unter XP so gut wie keine Glättung verwendet und daher aus heutiger Sicht eher "frickelig" aussieht. Win7 ist Ubuntu allerdings etwas voraus. Naja, kein Problem mehr, wenn man von der leicht schlechteren Office-Textoptik unter Linux mal absieht. Im Herbst kommt Softmaker Office 2016 für Linux heraus, dann sehe ich weiter, sofern es mir besser gefällt als LibreOffice (das gar nicht so schlecht ist).

Interessehalber: Welche Erfahrungen hast du bei der Zusammenarbeit mit Leuten gemacht, die MS Office benutzen? Oder kommt das bei dir eher selten vor? Für mich war leider die unzureichende Kompatibilität von LibreOffice mit den Office-Open-XML-Formaten (.docx, .xlsx, usw.) das KO-Kriterium für Linux.
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #45 am: 7.07.2015 | 00:02 »
Ich kann dir nichts zu den neuen Fomaten mit .-x sagen, aber LibreOffice übernimmt meine .doc von Office 2013 mit bemerkenswert guter Kompatibilität - trotz riesiger und kniffeliger Tabellen usw.
Softmakers Textmaker ist NOCH besser, aber die Version 2016 für Linux kommt erst im Herbst. Man kann aber die Versionen 2012 und 2016 unter Windows testen. Ich werde auf jeden Fall Softmaker verwenden, dem auch die ct eine sehr gute Office-Kompatibilität bescheinigt - falls Softmaker auch mit großen Dokumenten gut zurechtkommt.
Allerdings formatiere ich meine Office-Doks komplett per Hand, so daß ich nichts zu der Kompatibilität mit Autoformat usw. sagen kann.
Ich kann dir Screenshots oder PDF schicken, wenn du magst. Dann brauche ich ein .-x von dir zum Vergleich.
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Offline Irian

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #46 am: 7.07.2015 | 00:48 »
Ich darf in der Arbeit mit Linux (Ubuntu) arbeiten, während ich privat (weil Spiele) primär mit Windows arbeite, nur mal Interessehalber Ausflüge in die Linux-Welt per VM. Leider muss ich sagen, dass mein Arbeits-Linux etwa ne Größenordnung instabiler ist als mein Windows 8 zuhause - Crashes von Eclipse, Firefox, etc. sind eher die Regel als die Ausnahme, mind. 1-2 mal pro Tag darf ich damit rechnen. Bislang bin ich auch noch nicht dahinter gekommen, woran es liegt, sonderlich prickelnd ist es nicht. Letzten Endes bedeutet Linux natürlich wesentlich mehr Kontrolle als Windows - aber auch wesentlich mehr Aufwand, leider. Die Kontrolle kommt auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit, Sachen zu ändern erfordern rumspielen auf Konsole und in irgendwelchen Config-Files. Und so leid es mir tut, die meisten Man-Pages sind so nützlich wie ein Wörterbuch Suaheli->Indisch, wenn man ein alt-griechisches Wort nachschlagen will. Sicherlich werde ich Linux weiterverwenden, gar keine Frage, aber wenn ich ne Runde ruhiges Arbeiten und Spielen will, würde ich jederzeit zu Windows greifen.
Hinweis: Wenn ich schreibe "X ist toll" oder "Y ist Mist", dann ist das meine persönliche Meinung und beinhaltet keinerlei Aufforderung, X zu kaufen oder Y zu boykottieren. Im Zweifelsfall denkt euch einfach vor jeden Satz "Meiner Meinung nach..." dazu. Und nur weil ihr X für schlecht und Y für toll findet, bedeutet das nicht, dass wir uns nun hassen müssen. Jedem das seine. Ansonsten stehe ich für Duell-Forderungen (oder auch "drüber reden") jederzeit per PM zur Verfügung.

Offline JS

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #47 am: 7.07.2015 | 01:45 »
Hm, derartige Instabilität kann aber nicht normal sein, denn Linux ist ja eher für das Gegenteil bekannt.
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Offline Haukrinn

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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #48 am: 7.07.2015 | 06:24 »
Interessehalber: Welche Erfahrungen hast du bei der Zusammenarbeit mit Leuten gemacht, die MS Office benutzen? Oder kommt das bei dir eher selten vor? Für mich war leider die unzureichende Kompatibilität von LibreOffice mit den Office-Open-XML-Formaten (.docx, .xlsx, usw.) das KO-Kriterium für Linux.

Sowohl Libreoffice als auch Openoffice kommen mit normalen OOXML-Dateien ganz gut klar. Schwierigkeiten gibt es bei komplexeren Formatierungen, verschachtelten Tabellen usw. (das ist im Vergleich zu Word eh nicht die Stärke der freien Officepakete, ganz im Gegenteil). Bei Excel sieht es mittlerweile auch gut aus, nur wenn dicke Makros eingebettet sind kann man Probleme bekommen. Powerpoint geht ebenfalls ganz gut (wenn man keinen werweißwie kompliziert animierten Schnickschnack macht), aber auch hier zeigt sich dass die freien Pakete im Bereich der Benutzerfreundlichkeit da leider noch weit hinterher hinken.

Etwas besser siehts aus wenn man stattdessen auch unter MS Office die freien Dateiformate benutzt. Damit können selbst die Webapps von Microsoft mittlerweile ganz gut umgehen und dann hat man wenigstens keine Importprobleme unter Linux.

Ich persönlich setze unter Linux tatsächlich lieber auf Office Online von Microsoft als die lokalen Officepakete. Das ist deutlich komfortabler zu bedienen und beherrscht die meisten Funktionen die man so im Alltag braucht perfekt. LibreOffice hat einfach in der aktuellen Version zu viele Macken (hallo Formatvorlagenkatalog der sich erst nach 5-8 Sekunden öffnet), OpenOffice auf einem Debianbasierten System zu installieren dagegen ist ein einziger Krampf. Dann lieber schnell mal eben den Chromium aufgemacht und die Datei aus der Dropbox flux in Office Online editiert.
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Re: Von WIN zu LINUX: Erste Erfahrungen
« Antwort #49 am: 7.07.2015 | 20:00 »
Ich habe nun mal das aktuelle LibreOffice Writer mit Softmaker 2012 TextMaker verglichen (Version 2016 kommt für Linux erst im September):
- Writer konvertiert meine .doc-Dateien von Word 2003 relativ gut, TextMaker so gut wie perfekt - vor allem die umfangreichen, verschachtelten Tabellen und meine langen, wissenschaftlichen Arbeiten voller Fußnoten (auch 350 Seiten mit knapp 1000 Fußnoten und verschiedenen Zeichensätzen, u.a. Griechisch). Lediglich die Zeilenabstände scheinen minimal größer zu sein, weil ich die Dokumente dahingehend leicht korrigieren muß.
- TextMaker hat eine geringfügig, aber sichtbar bessere und klarere Schriftdarstellung als Writer, besonders in den Größen Arial 6-8.
- Die Arbeitsgeschwindigkeit und Stabilität beider Programme ist sehr gut.
- Der Funktionsumfang und damit die "Mächtigkeit" von TextMaker scheint mir etwas größer zu sein. Gerade die Tabellenbearbeitung ist besser als mit Writer.
- TextMaker erinnert in der Version 2012 stark an Word XP und kann fast perfekt wie Word XP eingerichtet werden. LibreOffice sieht etwas moderner und "frischer" aus und erlaubt ebenfalls eine fast deckungsgleiche Einrichtung der Menüleisten.
- SoftMaker gibt es für Linux, Windows und Tablets - es ist daher sehr kompatibel ohne Konvertierungsverluste. Vermutlich kann man das aber auch von LibreOffice behaupten.

Ich stimme bisher dem guten Urteil der ct über die SoftMaker Office Suite zu (zumindest zu TextMaker) und werde sie auf jeden Fall käuflich erwerben, sobald Version 2016 für Linux erhältlich ist. Der Unterschied zu LibreOffice ist für meinen Arbeitsanspruch aber relativ gering, und die Entscheidung für TextMaker fiel nur, weil damit die Konvertierung meiner unzähligen MS Office Dokumente etwas besser ist.
« Letzte Änderung: 8.07.2015 | 11:07 von JS »
Wer gern sagt, was er denkt, sollte vorher etwas gedacht haben.
Der zivilisierte, aufgeklärte Mensch im frühen 21. Jh.: https://youtu.be/Fp9J3lUbtXQ?t=166
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