Die Frage dann: warum hat das in 49 Jahren noch keiner längerfristig geschafft?
Hat doch…
In den 90ern war Vampire der heisse Scheiß. Zu der Zeit hat doch niemand über D&D geredet.
Ende der 90er war (A)D&D so weit unten und wirtschaftlich runter, dass TSR pleite ging.
In den 2008+ern war Pathfinder en vogue, weil Wizard es mit D&D4 nicht geschafft hat, die Leute wirklich abzuholen.
D&D hat es nur immer wieder geschafft sich neu zu erfinden und zu neuer Größe zu finden.
Ich wollte aber eigentlich was anderes…
Spielregeln und -konzeptionen sind rechtlich nicht schützbar, weder in D, EU noch in USA.
Deswegen gibt es ja auch so viele Clone erfolgreicher Spiele (4 gewinnt, Mensch-ärgere-Dich-nicht, und so weiter).
Meine Frage: kann man jemand dafür verklagen, wenn man auf seine Spieleverpackung (beziehungsweise Buchumschlag) auf die Kompatibilität zu einem anderen Spiel hinweist?
Ich mein, aktuell schreibt keiner OGL auf sein Produkt sondern 5e oder so.
Was würde denn passieren, wenn alle die OGL oder d20 Lizenz ignorieren und sich ein schickes 5e, 6e oder was auch immer Logo erfinden?
Ich mein, bei Software schreibt ja auch jeder „kompatibel mit Microsoft Windows Version XYZ“ auf seine Programme- und Spieleverpackungen…
Kann mir das mal jemand unverbindlich kompetent darlegen?