Autor Thema: [Serie] Starfleet Academy  (Gelesen 1823 mal)

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Offline Prisma

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #50 am: Heute um 09:28 »
Ich glaube du wirfst da Charaktere durcheinander. Jay-Den ist der klingonische Mediziner. Bin mir also nicht sicher wen du mit Jayden meinst.
Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.
Mit einem 7er-Set, stehen ganze Universen offen.

Offline ComStar

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #51 am: Heute um 09:42 »
Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.

Kann passieren.
Ist aber immer ein gutes Zeichen wenn die Charaktere einer Serie so uninteressant oder unsympathisch sind, dass man sich nicht mal ihren Namen merken möchte. Ich weiß bis heute noch nicht wie die ganzen Pappautsteller bei Discovery heißen. Die waren mir alle so unfassbar egal, dass davon echt niemand hängen geblieben ist.

Offline Alexandro

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #52 am: Heute um 11:36 »
Denn O'Brien war nie fett. Scotty sehr lange Zeit auch nicht. In TOS ist er nicht fett.

Scotty war in TOS schon "stämmig". Nicht krass übergewichtig, aber er füllt seine Uniform schon ziemlich aus (für den ersten Kinofilm hat er, im Vergleich zu TOS, sogar recht deutlich Gewicht verloren, auch wenn er das im Laufe der Filmreihe nicht durchhalten konnte).
Scotty in TOS hat denselben Körperbau, wie Ensig Tilly bei Discovery (die auch nicht dick ist, for that matter), die Tatsache dass es Leute gibt, welche das nicht erkennen, zeigt dass diese Leute dringend eine Brille brauchen (oder aufhören im Orbit von Internetpersönlichkeiten herumzuhängen, welche Frauen hassen und bei diesen nach "Mängeln" suchen, die sie bei Männern nicht zu sehen bereit sind).

Unabhängig davon, dass ich auch bei den Charakteren von STA kein Übergewicht sehe (zumindest nicht in dem Grad, dass diese in ihrem Job eingeschränkt wären), wäre das auch kein Problem bei einem Schiff wie Kirks Enterprise, welches zu 90% aus Nonkombatanten zu bestehen scheint, die bei Gefahrensituationen eher in Deckung gehen und ihre Quartiere aufsuchen, statt Gefechtspositionen einzunehmen. Bei Picards Enterprise nochmal doppelt, mit dem ganzen Familien und einem Chefingeneur, der immer einen solar flare oder EMP davon entfernt ist eine Belastung zu werden. Oder halt der andorianische Chefingeneur bei SNW (dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe, weil er abseits von "Ich bin blind!" keine Persönlichkeit hat, und dann auch relativ schnell stirbt), der auch einiges an Geduld erfordert, weil er bestimmte Sachen nicht auf die traditionelle Weise erledigen kann.

Solche Geduld ist eher nicht typisch für militärische Schiffe, ebensowenig wie Captains die "nach Nase" festlegen, wieviel Formalia sie von ihrer Crew erwarten.
Ohne Dramaturgie gibt es kein Drama.

Wer beim Rollenspiel eine Excel-Tabelle verwendet, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

Offline Don-Lope

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #53 am: Heute um 12:12 »
Ich habe mich mit dem Pilotfilm schwer getan. Den wollte ich mehr mögen, als ich es getan haben. Zuviel Doom & Gloom.

Ich muss aber sagen, dass ich ohnehin nicht so ein Fan von der after the burn survivor sortyline, die Discovery etabliert hat, bin. Ist mir für Star Trek zu düster. Und ich bin großer DS-9 Fan.

Mit Episoden 2-3 hatten sie mich dann aber doch. Die waren mehr was mir die Verpackung versprochen hatte, eine Academy Serie.

Bei einigen Charakteren brauche ich noch was, um mich zu interessieren, aber von Holly Hunter bin ich positiv überrascht. Sie konnte ich mir im Vorfeld nicht so recht als Captain vorstellen. Aber den Charakter finde ich super, weil sie so anders ist. Vor allen die Verschlagenheit dabei.

Ich freue mich auf weitere Folgen.

Offline Teylen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #54 am: Heute um 12:46 »
Ich denke, man kann nicht behaupten die Sternenflotte wäre keine militärische Organisation.
Netter Strohmann. Es hat keiner behauptet das die Sternenflotte nicht militärisch sei.
Es wurde behauptet das die Erzählung, Funktion und Verhaltensweise nicht dem gefordeten militärisch/preussischen Ethos entspricht.

Zitat
Erstmal: Niemand hat gesagt das dicke Frauen den Verfall der Sternenflotte darstellen.

"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."
Soviel zu dem gaslighting.

O'Brien und Scotty sind ebenso fett wie Sam oder Lura "fett" sind.
Weder der eine noch der andere wurde wegen fettlaibigkeit rausgetreten.
Allgemein wurde die hier unterstellte Aversion gegen Fettlaibige oder die These das fettlaibige ihren Job nicht machen können, wenn wir die etwas dickeren Chars anschauen gerade im Bereich Technik, Wissenschaft und Medizin, Teil der Serie. Sowas kommt von recht explizit fachistischen Demagogen wie Hegeseth aber war keinesfalls Teil dessen was bei Star Trek gesagt wurde.

Ich sehe auch nicht wie die etwas dickere Offizierin, der Uniform nach entweder Medizin oder Wissenschaft, jetzt die Brückencrew gefährdet.
Einmal abgesehen davon das es ein Schulschiff ist, tut sie das auch nicht bei dem actionreichen Kampf.

Davon abgesehen das ich amerikanische, dicke, schwarze Frauen (Veteranin) kenne, die geschätzt über 100kg gehen respektive so etwa das doppelte meines Gewicht haben, und die Sport auf olympischen Level machen. Respektive eine Zeit lang Geld gesammelt haben um beim olympischen US-Team dabei sein zu können und davor lange zeigten was sie so als Sport machten. Die deutlich mehr masse haben als jetzt Lura

Zitat
Und davon das die vermeintlich fetten Chars den Großteil der Kritiker vermutlich mit Links in Punkto Fitness, Sport und Kanpf in die Tasche stecken können.
??? Was meinst du? Die fiktiven Figuren gegen die echten Menschen? Die Schauspieler gegen die Kritiker? Und was soll das überhaupt aussagen?[/quote]
Sowohl die fiktiven Figuren versuses der Leute welche die These aufstellen das die so fett sind das sie eine Gefahr für die Brücke darstellen, als auch die Schauspielerinnen. Zumindest Gina Yashere halte ich, so nach meiner Einschätzung, dahingehend für fähig.

Zitat
Das ist dreierlei: ein ad-hominem,  haarsträubender Unsinn und sogar beleidigend.
Das Hegseth das gesagt hat ist kein haarsträuberender Unsinn, es ist ein Fakt.
Das du der Ansicht bist das die dicken Starfleet Offiziere unpassend bis eine Gefahr darstellen hast du ja nochmal wiederholt.

Was ich persönlich, ähnlich wie den Kommentar von Heseth sehe. Einen Angriff auf Personen basierend auf menschenfeindlichen Ansichten.


Ansonsten, in Bezug auf das War College hat die Serie in Folge 3 netterweise genau das gesagt was ich schrieb bevor ich die Folge sah.
(Hatte sie erst gestern Abend geschaut, da ich die Serie mit einem Freund zusammen schau und da nicht "vor weg schaue")
« Letzte Änderung: Heute um 13:13 von Teylen »
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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #55 am: Heute um 12:50 »
Unabhängig davon, dass ich auch bei den Charakteren von STA kein Übergewicht sehe (zumindest nicht in dem Grad, dass diese in ihrem Job eingeschränkt wären), wäre das auch kein Problem bei einem Schiff wie Kirks Enterprise, welches zu 90% aus Nonkombatanten zu bestehen scheint, die bei Gefahrensituationen eher in Deckung gehen und ihre Quartiere aufsuchen, statt Gefechtspositionen einzunehmen. Bei Picards Enterprise nochmal doppelt, mit dem ganzen Familien und einem Chefingeneur, der immer einen solar flare oder EMP davon entfernt ist eine Belastung zu werden.
Kommt dabei dann halt aber wirklich auf den job an, die Sicherheit und die Ersterkundungsteams bei Außenmissionen (was halt in der Regel die Hauptcharactere sind) müssen halt schon eingermaßen fit sein.
Merke: Neue Regeln zu erfinden ist nicht schwer, unnötige Regeln zu erkennen und über Bord zu werfen erfordert bedeutend mehr Mut und Sachverstand.

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Offline Mr. Ohnesorge

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #56 am: Heute um 13:20 »

"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."

Wer hat das denn in diesem Thread gesagt? Konnte ich nicht finden.
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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #57 am: Heute um 13:42 »
Ey, ihr redet über eine Fernsehserie, deren Realismus gegen Null geht und das auch gar nicht will.

Hey, es gibt Zeitreisen und Gott (oder Q) und wir können mit Überlichtgeschwindigkeit reisen, aber kräftig gebaute Frauen kann es da nicht in einer Organisation geben, die es in der Form nie geben wird.

Kognitive Dissonanz kann so lustig sein...


Offline First Orko

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #58 am: Heute um 14:25 »
Ey, ihr redet über eine Fernsehserie, deren Realismus gegen Null geht und das auch gar nicht will.

Hey, es gibt Zeitreisen und Gott (oder Q) und wir können mit Überlichtgeschwindigkeit reisen, aber kräftig gebaute Frauen kann es da nicht in einer Organisation geben, die es in der Form nie geben wird.

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Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Alexandro

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #59 am: Heute um 14:41 »
Kommt dabei dann halt aber wirklich auf den job an, die Sicherheit und die Ersterkundungsteams bei Außenmissionen (was halt in der Regel die Hauptcharactere sind) müssen halt schon eingermaßen fit sein.

Ob die Charaktere von STA letztendlich in den Security oder Scout Track gehen, wird sich zeigen. Nebenbei wurde bei TOS ein paar Mal erwähnt, dass die Enterprise (offscreen) Scouts auf den Planeten geschickt hat BEVOR die Hauptcharaktere da runter sind. Zwar haben die idR bestimmte Gefahren nicht gefunden (wäre ja sonst langweilig), es ist aber nicht so, als würde Starfleet seine wichtigsten Führungsoffiziere zur Ersterkundung einsetzen (trotzdem sind auch körperlich eher hinfällige Crewmitglieder (wie McCoy) irgendwie zurecht gekommen, wenn die Scouts Mist gebaut hatten). Und ab TNG hatten die Schiffe immer bessere Sensoren, mit denen sie umfassende Informationen über den Planeten gesammelt werden können (wenn die nicht gerade aus Plotgründen irgendeine Gefahr nicht registrieren), so dass man eigentlich keine Scouts mehr braucht.
« Letzte Änderung: Heute um 15:17 von Alexandro »
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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #60 am: Heute um 16:20 »
IIRC sind die Hauptcharaktere manchmal auch erst runter nach dem das Scout Team verschwunden ist o.ä., Punkt ist aber das auch die Forschungsmissionen halt oft nicht ungefährlich sind.
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