Autor Thema: [Serie] Starfleet Academy  (Gelesen 2295 mal)

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Offline Prisma

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #50 am: Gestern um 09:28 »
Ich glaube du wirfst da Charaktere durcheinander. Jay-Den ist der klingonische Mediziner. Bin mir also nicht sicher wen du mit Jayden meinst.
Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.
Mit einem 7er-Set, stehen ganze Universen offen.

Offline ComStar

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #51 am: Gestern um 09:42 »
Stimmt, sorry! Ich meinte natürlich Caleb.

Kann passieren.
Ist aber immer ein gutes Zeichen wenn die Charaktere einer Serie so uninteressant oder unsympathisch sind, dass man sich nicht mal ihren Namen merken möchte. Ich weiß bis heute noch nicht wie die ganzen Pappautsteller bei Discovery heißen. Die waren mir alle so unfassbar egal, dass davon echt niemand hängen geblieben ist.

Offline Alexandro

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #52 am: Gestern um 11:36 »
Denn O'Brien war nie fett. Scotty sehr lange Zeit auch nicht. In TOS ist er nicht fett.

Scotty war in TOS schon "stämmig". Nicht krass übergewichtig, aber er füllt seine Uniform schon ziemlich aus (für den ersten Kinofilm hat er, im Vergleich zu TOS, sogar recht deutlich Gewicht verloren, auch wenn er das im Laufe der Filmreihe nicht durchhalten konnte).
Scotty in TOS hat denselben Körperbau, wie Ensig Tilly bei Discovery (die auch nicht dick ist, for that matter), die Tatsache dass es Leute gibt, welche das nicht erkennen, zeigt dass diese Leute dringend eine Brille brauchen (oder aufhören im Orbit von Internetpersönlichkeiten herumzuhängen, welche Frauen hassen und bei diesen nach "Mängeln" suchen, die sie bei Männern nicht zu sehen bereit sind).

Unabhängig davon, dass ich auch bei den Charakteren von STA kein Übergewicht sehe (zumindest nicht in dem Grad, dass diese in ihrem Job eingeschränkt wären), wäre das auch kein Problem bei einem Schiff wie Kirks Enterprise, welches zu 90% aus Nonkombatanten zu bestehen scheint, die bei Gefahrensituationen eher in Deckung gehen und ihre Quartiere aufsuchen, statt Gefechtspositionen einzunehmen. Bei Picards Enterprise nochmal doppelt, mit dem ganzen Familien und einem Chefingeneur, der immer einen solar flare oder EMP davon entfernt ist eine Belastung zu werden. Oder halt der andorianische Chefingeneur bei SNW (dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe, weil er abseits von "Ich bin blind!" keine Persönlichkeit hat, und dann auch relativ schnell stirbt), der auch einiges an Geduld erfordert, weil er bestimmte Sachen nicht auf die traditionelle Weise erledigen kann.

Solche Geduld ist eher nicht typisch für militärische Schiffe, ebensowenig wie Captains die "nach Nase" festlegen, wieviel Formalia sie von ihrer Crew erwarten.
Ohne Dramaturgie gibt es kein Drama.

Wer beim Rollenspiel eine Excel-Tabelle verwendet, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

Offline Don-Lope

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #53 am: Gestern um 12:12 »
Ich habe mich mit dem Pilotfilm schwer getan. Den wollte ich mehr mögen, als ich es getan haben. Zuviel Doom & Gloom.

Ich muss aber sagen, dass ich ohnehin nicht so ein Fan von der after the burn survivor sortyline, die Discovery etabliert hat, bin. Ist mir für Star Trek zu düster. Und ich bin großer DS-9 Fan.

Mit Episoden 2-3 hatten sie mich dann aber doch. Die waren mehr was mir die Verpackung versprochen hatte, eine Academy Serie.

Bei einigen Charakteren brauche ich noch was, um mich zu interessieren, aber von Holly Hunter bin ich positiv überrascht. Sie konnte ich mir im Vorfeld nicht so recht als Captain vorstellen. Aber den Charakter finde ich super, weil sie so anders ist. Vor allen die Verschlagenheit dabei.

Ich freue mich auf weitere Folgen.

Offline Teylen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #54 am: Gestern um 12:46 »
Ich denke, man kann nicht behaupten die Sternenflotte wäre keine militärische Organisation.
Netter Strohmann. Es hat keiner behauptet das die Sternenflotte nicht militärisch sei.
Es wurde behauptet das die Erzählung, Funktion und Verhaltensweise nicht dem gefordeten militärisch/preussischen Ethos entspricht.

Zitat
Erstmal: Niemand hat gesagt das dicke Frauen den Verfall der Sternenflotte darstellen.

"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."
Soviel zu dem gaslighting.

O'Brien und Scotty sind ebenso fett wie Sam oder Lura "fett" sind.
Weder der eine noch der andere wurde wegen fettlaibigkeit rausgetreten.
Allgemein wurde die hier unterstellte Aversion gegen Fettlaibige oder die These das fettlaibige ihren Job nicht machen können, wenn wir die etwas dickeren Chars anschauen gerade im Bereich Technik, Wissenschaft und Medizin, Teil der Serie. Sowas kommt von recht explizit fachistischen Demagogen wie Hegeseth aber war keinesfalls Teil dessen was bei Star Trek gesagt wurde.

Ich sehe auch nicht wie die etwas dickere Offizierin, der Uniform nach entweder Medizin oder Wissenschaft, jetzt die Brückencrew gefährdet.
Einmal abgesehen davon das es ein Schulschiff ist, tut sie das auch nicht bei dem actionreichen Kampf.

Davon abgesehen das ich amerikanische, dicke, schwarze Frauen (Veteranin) kenne, die geschätzt über 100kg gehen respektive so etwa das doppelte meines Gewicht haben, und die Sport auf olympischen Level machen. Respektive eine Zeit lang Geld gesammelt haben um beim olympischen US-Team dabei sein zu können und davor lange zeigten was sie so als Sport machten. Die deutlich mehr masse haben als jetzt Lura

Zitat
Und davon das die vermeintlich fetten Chars den Großteil der Kritiker vermutlich mit Links in Punkto Fitness, Sport und Kanpf in die Tasche stecken können.
??? Was meinst du? Die fiktiven Figuren gegen die echten Menschen? Die Schauspieler gegen die Kritiker? Und was soll das überhaupt aussagen?[/quote]
Sowohl die fiktiven Figuren versuses der Leute welche die These aufstellen das die so fett sind das sie eine Gefahr für die Brücke darstellen, als auch die Schauspielerinnen. Zumindest Gina Yashere halte ich, so nach meiner Einschätzung, dahingehend für fähig.

Zitat
Das ist dreierlei: ein ad-hominem,  haarsträubender Unsinn und sogar beleidigend.
Das Hegseth das gesagt hat ist kein haarsträuberender Unsinn, es ist ein Fakt.
Das du der Ansicht bist das die dicken Starfleet Offiziere unpassend bis eine Gefahr darstellen hast du ja nochmal wiederholt.

Was ich persönlich, ähnlich wie den Kommentar von Heseth sehe. Einen Angriff auf Personen basierend auf menschenfeindlichen Ansichten.


Ansonsten, in Bezug auf das War College hat die Serie in Folge 3 netterweise genau das gesagt was ich schrieb bevor ich die Folge sah.
(Hatte sie erst gestern Abend geschaut, da ich die Serie mit einem Freund zusammen schau und da nicht "vor weg schaue")
« Letzte Änderung: Gestern um 13:13 von Teylen »
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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #55 am: Gestern um 12:50 »
Unabhängig davon, dass ich auch bei den Charakteren von STA kein Übergewicht sehe (zumindest nicht in dem Grad, dass diese in ihrem Job eingeschränkt wären), wäre das auch kein Problem bei einem Schiff wie Kirks Enterprise, welches zu 90% aus Nonkombatanten zu bestehen scheint, die bei Gefahrensituationen eher in Deckung gehen und ihre Quartiere aufsuchen, statt Gefechtspositionen einzunehmen. Bei Picards Enterprise nochmal doppelt, mit dem ganzen Familien und einem Chefingeneur, der immer einen solar flare oder EMP davon entfernt ist eine Belastung zu werden.
Kommt dabei dann halt aber wirklich auf den job an, die Sicherheit und die Ersterkundungsteams bei Außenmissionen (was halt in der Regel die Hauptcharactere sind) müssen halt schon eingermaßen fit sein.
Merke: Neue Regeln zu erfinden ist nicht schwer, unnötige Regeln zu erkennen und über Bord zu werfen erfordert bedeutend mehr Mut und Sachverstand.

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Offline Mr. Ohnesorge

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #56 am: Gestern um 13:20 »

"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."

Wer hat das denn in diesem Thread gesagt? Konnte ich nicht finden.
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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #57 am: Gestern um 13:42 »
Ey, ihr redet über eine Fernsehserie, deren Realismus gegen Null geht und das auch gar nicht will.

Hey, es gibt Zeitreisen und Gott (oder Q) und wir können mit Überlichtgeschwindigkeit reisen, aber kräftig gebaute Frauen kann es da nicht in einer Organisation geben, die es in der Form nie geben wird.

Kognitive Dissonanz kann so lustig sein...


Offline First Orko

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #58 am: Gestern um 14:25 »
Ey, ihr redet über eine Fernsehserie, deren Realismus gegen Null geht und das auch gar nicht will.

Hey, es gibt Zeitreisen und Gott (oder Q) und wir können mit Überlichtgeschwindigkeit reisen, aber kräftig gebaute Frauen kann es da nicht in einer Organisation geben, die es in der Form nie geben wird.

Kognitive Dissonanz kann so lustig sein...

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Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Alexandro

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #59 am: Gestern um 14:41 »
Kommt dabei dann halt aber wirklich auf den job an, die Sicherheit und die Ersterkundungsteams bei Außenmissionen (was halt in der Regel die Hauptcharactere sind) müssen halt schon eingermaßen fit sein.

Ob die Charaktere von STA letztendlich in den Security oder Scout Track gehen, wird sich zeigen. Nebenbei wurde bei TOS ein paar Mal erwähnt, dass die Enterprise (offscreen) Scouts auf den Planeten geschickt hat BEVOR die Hauptcharaktere da runter sind. Zwar haben die idR bestimmte Gefahren nicht gefunden (wäre ja sonst langweilig), es ist aber nicht so, als würde Starfleet seine wichtigsten Führungsoffiziere zur Ersterkundung einsetzen (trotzdem sind auch körperlich eher hinfällige Crewmitglieder (wie McCoy) irgendwie zurecht gekommen, wenn die Scouts Mist gebaut hatten). Und ab TNG hatten die Schiffe immer bessere Sensoren, mit denen sie umfassende Informationen über den Planeten gesammelt werden können (wenn die nicht gerade aus Plotgründen irgendeine Gefahr nicht registrieren), so dass man eigentlich keine Scouts mehr braucht.
« Letzte Änderung: Gestern um 15:17 von Alexandro »
Ohne Dramaturgie gibt es kein Drama.

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Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #60 am: Gestern um 16:20 »
IIRC sind die Hauptcharaktere manchmal auch erst runter nach dem das Scout Team verschwunden ist o.ä., Punkt ist aber das auch die Forschungsmissionen halt oft nicht ungefährlich sind.
Merke: Neue Regeln zu erfinden ist nicht schwer, unnötige Regeln zu erkennen und über Bord zu werfen erfordert bedeutend mehr Mut und Sachverstand.

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Offline Talasha

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #61 am: Gestern um 21:07 »
Denkt ihr die Macher haben einen Fußfetish?

Lustigerweise erinnert mich die 3. Folge daran, das James T. Kirk eine Ehrung bekam weil er bei einem wichtigen Test mogelte.

Zur Moppeldebate: Die Holokadettin sieht man heute mal in der Sportklamotte, da sieht man das sie nicht wirklich dick ist, das sie als fett gesehen wird liegt wohl wirklich in erster Linie an den Hungerhaken die herumhupfen.
« Letzte Änderung: Gestern um 21:17 von Talasha »
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Offline Prisma

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #62 am: Gestern um 23:31 »
Netter Strohmann. Es hat keiner behauptet das die Sternenflotte nicht militärisch sei.
Es wurde behauptet das die Erzählung, Funktion und Verhaltensweise nicht dem gefordeten militärisch/preussischen Ethos entspricht.
 
"Die Fettleibigkeit der Figuren (ich darf das sagen, ich bin selber fett!) könnte auch ein Spiegel auf das übergewichtige Amerika sein. In diesem Fall wäre es auch überflüssig danach zu fragen, wie denn übergewichtige Figuren in z.B. genormte Raumanzüge passen, oder wie lange sie einen Sprint schaffen oder Treppen hochrennen können (ich musste bei der Szene schmunzeln) und dann wären da noch Jeffrysröhren und anderes..."
Soviel zu dem gaslighting.

O'Brien und Scotty sind ebenso fett wie Sam oder Lura "fett" sind.
Weder der eine noch der andere wurde wegen fettlaibigkeit rausgetreten.
Allgemein wurde die hier unterstellte Aversion gegen Fettlaibige oder die These das fettlaibige ihren Job nicht machen können, wenn wir die etwas dickeren Chars anschauen gerade im Bereich Technik, Wissenschaft und Medizin, Teil der Serie. Sowas kommt von recht explizit fachistischen Demagogen wie Hegeseth aber war keinesfalls Teil dessen was bei Star Trek gesagt wurde.

Ich sehe auch nicht wie die etwas dickere Offizierin, der Uniform nach entweder Medizin oder Wissenschaft, jetzt die Brückencrew gefährdet.
Einmal abgesehen davon das es ein Schulschiff ist, tut sie das auch nicht bei dem actionreichen Kampf.

Davon abgesehen das ich amerikanische, dicke, schwarze Frauen (Veteranin) kenne, die geschätzt über 100kg gehen respektive so etwa das doppelte meines Gewicht haben, und die Sport auf olympischen Level machen. Respektive eine Zeit lang Geld gesammelt haben um beim olympischen US-Team dabei sein zu können und davor lange zeigten was sie so als Sport machten. Die deutlich mehr masse haben als jetzt Lura
??? Was meinst du? Die fiktiven Figuren gegen die echten Menschen? Die Schauspieler gegen die Kritiker? Und was soll das überhaupt aussagen?
Sowohl die fiktiven Figuren versuses der Leute welche die These aufstellen das die so fett sind das sie eine Gefahr für die Brücke darstellen, als auch die Schauspielerinnen. Zumindest Gina Yashere halte ich, so nach meiner Einschätzung, dahingehend für fähig.

Das Hegseth das gesagt hat ist kein haarsträuberender Unsinn, es ist ein Fakt.
Das du der Ansicht bist das die dicken Starfleet Offiziere unpassend bis eine Gefahr darstellen hast du ja nochmal wiederholt.

Was ich persönlich, ähnlich wie den Kommentar von Heseth sehe. Einen Angriff auf Personen basierend auf menschenfeindlichen Ansichten.
Doch, es ist haarsträubender Unsinn, was du da schreibst. Es ist sogar zum Haareraufen, denn ich beziehe mich auf die fiktive Serie und auf die Plausibilität innerhalb des Settings und seiner Inwelt-Historie. Du bringst Echtweltpolitik rein und schwadronierst von Faschismus und wirfst mir Gaslighting, Angriffe auf echte Menschen und Menschenfeindlichkeit (und vermutlich wohl auch den Faschismus, wenn du schon dabei bist) vor, weil ich die intrinsische Plausibilität einer Nerd-Fiktion begründet kritisiere.

Seriously, WTF?!!
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Offline Skaeg

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #63 am: Heute um 08:28 »
Zur Gewichtsgeschichte (ohne die Serie bisher gesehen zu haben):

Ja, die Sternenflotte ist (auch) eine militärische Organisation. Aber sie ist eben eine Flotte, und als solches Äquivalent der Marine (die Dienstgrade entsprechen auch alle weitgehend der USN.)
Und bei der Marine sind in realitas auch mal etwas untersetztere Figuren dabei, das dürft ihr mir glauben. An Bord eines Schiffes muss man keine großen Ausdauerleistungen bringen, sitzt viel und bekommt gut zu Essen.
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Offline Outsider

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #64 am: Heute um 11:43 »
Denkt ihr die Macher haben einen Fußfetish?

Lustigerweise erinnert mich die 3. Folge daran, das James T. Kirk eine Ehrung bekam weil er bei einem wichtigen Test mogelte.

Zur Moppeldebate: Die Holokadettin sieht man heute mal in der Sportklamotte, da sieht man das sie nicht wirklich dick ist, das sie als fett gesehen wird liegt wohl wirklich in erster Linie an den Hungerhaken die herumhupfen.

Quentin Tarantino lässt grüßen?  >;D

Irgendwie muss ich bei der Kanzlerin immer an Carrie Bradshaw denken, tut mir leid ist so.

[Edit]
Die komplette erste Folge gibts bei Youtube zu sehen. Ich bin kein eingefleischter Trekkie aber so aus neutraler Sicht wirkt das schon mehr wie eine Parodie als eine ernstzunehmende Akademie, oder gar ein Neustart alter Traditionen. Es wird ein Anspruch formuliert den die Serie selbst dann recht schnell ad acta legt indem sie fast jede Rolle zum Slapstick degradiert. Wir haben Carrie Bradshaw als Kanzlerin, Micky Maus als Hologramm-Studentin und Conchita Wurst als pazifistischer Klingonen Medizinstudent der nicht mal die Anatomie seiner eigenen Spezies kennt? (Wenn ich die erste Hilfe Szene am Ende richtig verstehe).

Der Anfang der Folge war wirklich stimmig, dieser Blick aus dem Fenster, die Lichtstimmung und der Sandsturm in dieser Low-Tech Kolonie wirkte gut. Danach verkommt alles zum Kitsch. Alles ist bunt und quietschig und kaum läuft es mal nicht nach Plan ist der einzige Holo-Doc bei einem Massenanfall von Patienten am Ende mit seinem Latein. Ich mein, das kann doch nicht deren ernst sein?

Ansonsten ein bisschen viel „Bitsches“ im Sprachgebrauch und das einzige worauf sich die Sternenflotte berufen kann um ein wirklich ernsthaftes Problem zu lösen sind ein ex Häftling und Dreikäsehochs die nach den Regeln nicht mal alleine einen Raumanzug tragen dürften? Das passt alles nicht zusammen. Aber vielleicht soll die Crew ja von den "Studenten" lernen, vielleicht ist das der Twist.

Eine Sache die ich nicht wirklich beurteilen kann, aber die hohe Anzahl an Androiden kommt mir fehl am Platz vor? Hat Star Trek jetzt die Niedlichkeit von Star Wars R2D2 und C3PO für sich entdeckt? Die kleinen Helferlein schwirren ja überall rum?

Nachdem Disney Alien und Star Wars zu Grabe getragen hat, hier mein Mitleid an alle Star Trek Fans.
[/Edit]
« Letzte Änderung: Heute um 13:54 von Outsider »
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Offline Runenstahl

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #65 am: Heute um 14:56 »
Zu
Zitat
Alles ist bunt und quietschig
Es ist halt Star Trek. Da laufen die Leute nunmal in bunten Strampelanzügen herum. Das war schon zu Kirks Zeiten so.

Was die "Androiden" angeht (sind das nicht eher Roboter ?): Star Trek geht auch (ein bisschen) mit der Zeit. Warum sollte man keine Roboter nutzen ? Man hat sich ja auch von den alten Klemmbrettern verabschiedet.

PS: Ich als Trekkie brauche kein Mitleid weil mir die ja Serie gefällt. Genau so wenig wie für Disneys Andor- oder Mandalorian Serien die ich als Star Wars Fan wirklich großartig fand.
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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #66 am: Heute um 15:23 »
Zu  Es ist halt Star Trek. Da laufen die Leute nunmal in bunten Strampelanzügen herum. Das war schon zu Kirks Zeiten so.

Was die "Androiden" angeht (sind das nicht eher Roboter ?): Star Trek geht auch (ein bisschen) mit der Zeit. Warum sollte man keine Roboter nutzen ? Man hat sich ja auch von den alten Klemmbrettern verabschiedet.

Ich habe nichts von den Anzügen geschrieben? Aber hast du dir mal das Innere der USS Athena angesehen? Das gleicht eher einer Shopping-Mall als einer Akademie, inklusive wir haben ihr (Kanzlerin)„Quartier umgebaut“ und die Einstellung des Chefsessels auf der Brück. Dass die Serie sich nicht ernst nimmt sieht man ja schon an der Reaktion der Brückencrew die sich da selbst drüber lustig macht. Und es ist auch einfach nur Klamauk. Warum die Höhe einstellen, wenn sie danach sowieso nur noch auf dem Stuhl liegt  ~;D

Die Klemmbretter verwenden die ja weiterhin? Zumindest die Holo-Studentin hält sich da je mehrfach dran fest. Mit der Zeit gehen ist ja nicht schlecht aber wo waren die Roboter/Androiden und Exocomps früher. Das Ganze wirkt irgendwie aufgesetzt für mich.

Wenn man schon soviel Roboter hat warum hat man dann beim ersten Angriff auf die USS Athena zuwenig medizinisches Personal, Feuerlöschen können die putzigen Automaten ja auch!?

Daher, für mich haben die wenig Funktion außer „Süß schau mal da fliegt einer, und der da der macht was an der Pflanze!“ Halt einfach nur funktionslose Kulisse und die hätte es in meinen Augen nicht gebraucht. Ganz nach dem Motto, abgehakt wir haben Androiden/Roboter/Exocomps mit drin, weitermachen.
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Offline Skaeg

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #67 am: Heute um 15:58 »
Ich bin ja normalerweise ein ziemlicher Griesgram, was NuTrek angeht, aber ich muss doch mal sagen:
Wenn überall hilfreiche Roboter herumwuseln und die Welt auch ansonsten sehr viel futuristische Convenience-Technologie vorhanden ist, finde ich das gut.

Ich erinnere mich als Kontrast sehr negativ an die erste Staffel "Picard", wo irgendwelche Schlubs in Minen arbeiten und repliziertes Essen minderwertiger Schweinefraß ist.

In Star Trek (zumindest seit TNG) war die Föderation eine im positiven Sinne utopische Gesellschaft - eine Utopie mit Problemen und Bedrohungen, natürlich, sonst gäbe es ja keine Konflikte - aber im Kern ein Ort, an dem man gerne leben würde.

Wenn dieses Gefühl in der Serie wiederkehrt, wäre das schon mal ein großer Pluspunkt.
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Offline Runenstahl

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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #68 am: Heute um 16:11 »
Mit den Anzügen bezog ich mich auf dein "alles ist Bunt". Bei "Bunt" fallen mir als erstes die Color-Coded Anzüge ein die es nunmal seit Beginn von Star Trek gibt.

Zu den Robotern: Vielleicht waren die gerade dabei den Rumpf zu flicken weil das eine höhere Priorität hatte ? Die Roboter (Dots) sind seit Discovery Teil des Star Trek Universums.

Nach dem Erfolg von Babylon 5 gab es ja in DS9 auch auf einmal Raumjäger die es bis dahin im Star Trek Universum nicht gab. Es ist nichts neues dass das Star Trek Universum mit jeder Serie / Episode um neue Dinge erweitert wird.
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Re: [Serie] Starfleet Academy
« Antwort #69 am: Heute um 16:38 »
In Star Trek (zumindest seit TNG) war die Föderation eine im positiven Sinne utopische Gesellschaft - eine Utopie mit Problemen und Bedrohungen, natürlich, sonst gäbe es ja keine Konflikte - aber im Kern ein Ort, an dem man gerne leben würde.

Wenn dieses Gefühl in der Serie wiederkehrt, wäre das schon mal ein großer Pluspunkt.

Da das ganze nach dem Brand spielt, trifft das wohl nicht mehr ganz zu. Ein Story Aufhänger ist ja das der straffällig gewordene Student damals von seiner Mutter getrennt wurde (15 Jahre vor der Serie) weil es beim Raub von Lebensmitteln zu einem toten gekommen ist. Auf der Erde wirkt erst mal alles utopisch, ob es das auch ist muss sich zeigen.

Allein die "Notwendigkeit" Piraterie zu begehen und Warpantriebe zu dieben spricht nicht mehr ganz so dafür. Ein Pirat wird zumindest in der ersten Folge auch als Bösewicht im Storyarc positioniert. Das ganze ist visuell nicht so dramatisch dargestellt wie sich das Fan Wiki liest, aber es gilt halt:

Bis 3188 ist die Föderation, eine Organisation, die fast ein Jahrtausend bestanden hatte, als galaktische Macht weitgehend zusammengebrochen. Der ehemalige Föderationsraum wird offenbar restlos von neuen politischen Entitäten, verschiedenen Allianzen und örtlichen Warlords kontrolliert. Die verbliebenen Sternenflottenschiffe durchstreifen vereinzelt den ehemaligen Föderationsraum und versuchen offenbar weiterhin, die alten Ideale am Leben zu halten und die Föderation wieder zu errichten.

Auch das klingt so ein wenig nach dem Zusammenbruch des Imperiums :D
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