Umfrage

Regelkenntnis ist mir auf einer Skala von 1-5...

1 (sehr unwichtig)
2 (2.5%)
2
9 (11.3%)
3
17 (21.3%)
4
40 (50%)
5 (sehr wichtig)
12 (15%)

Stimmen insgesamt: 80

Autor Thema: Wie wichtig ist euch bei einer Spielleitung die Regelkenntnis?  (Gelesen 2522 mal)

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Offline Feuersänger

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Es ist einfach generell anstrengend, wenn manche Spieler nichtmal die Basics auf der Pfanne haben. Da kann ich gerade ein Liedchen von singen, weil die Besetzung in meiner aktuellen Runde da sehr heterogen ist. Zwei Mitspieler (neben mir) sind erfahren und firm, da kann man gut mit arbeiten. Ein weiterer ist ein relativer Neuling, lernwillig aber hat natürlich noch seinen Weg zu gehen, hat jeder Verständnis. Aber der Vierte im Bunde ist, wie soll ich sagen, ein Noob. Spielt laut eigener Aussage schon seit zig Jahren D&D und davon auch etliche Jahre Pathfinder, weiß aber immer noch nicht wie Gelegenheitsangriffe funktionieren, was sie provoziert und was nicht. Das ist wie gesagt anstrengend, wenn zB ich als SL irgendwelche NSC agieren lasse und er "Da krieg ich einen Gelegenheitsangriff. Oder? Krieg ich da einen Gelegenheitsangriff? Ich krieg doch einen Gelegenheitsangriff". Er war zB der Meinung, wenn ihn jemand mit einer Waffe angreift, müsste er eine AoO bekommen.
Bei der letzten Sitzung habe ich ihm dann nochmal ganz ruhig versucht die Basics zu erklären, so wie ich es mit einem Anfänger tun würde, aber ich bin mir ziemlich sicher dass ich das schon mindestens einmal gemacht habe und es einfach nicht hängenbleibt. Was macht man da?

Also jdf, bei so jemandem als SL zu spielen stelle ich mir als Special Level of Hell vor.
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Thor lootet nicht.

"I blame WotC for brainwashing us into thinking that +2 damage per attack is acceptable for a fighter, while wizards can get away with stopping time and gating in solars."

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Offline WeepingElf

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Es ist einfach generell anstrengend, wenn manche Spieler nichtmal die Basics auf der Pfanne haben. Da kann ich gerade ein Liedchen von singen, weil die Besetzung in meiner aktuellen Runde da sehr heterogen ist. Zwei Mitspieler (neben mir) sind erfahren und firm, da kann man gut mit arbeiten. Ein weiterer ist ein relativer Neuling, lernwillig aber hat natürlich noch seinen Weg zu gehen, hat jeder Verständnis. Aber der Vierte im Bunde ist, wie soll ich sagen, ein Noob. Spielt laut eigener Aussage schon seit zig Jahren D&D und davon auch etliche Jahre Pathfinder, weiß aber immer noch nicht wie Gelegenheitsangriffe funktionieren, was sie provoziert und was nicht. Das ist wie gesagt anstrengend, wenn zB ich als SL irgendwelche NSC agieren lasse und er "Da krieg ich einen Gelegenheitsangriff. Oder? Krieg ich da einen Gelegenheitsangriff? Ich krieg doch einen Gelegenheitsangriff". Er war zB der Meinung, wenn ihn jemand mit einer Waffe angreift, müsste er eine AoO bekommen.
Bei der letzten Sitzung habe ich ihm dann nochmal ganz ruhig versucht die Basics zu erklären, so wie ich es mit einem Anfänger tun würde, aber ich bin mir ziemlich sicher dass ich das schon mindestens einmal gemacht habe und es einfach nicht hängenbleibt. Was macht man da?

Also jdf, bei so jemandem als SL zu spielen stelle ich mir als Special Level of Hell vor.

Mit solchen Kanonen würde ich auch nicht spielen wollen.
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Online Runenstahl

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Ich habe 5 gewählt. Gute Regelkenntnisse sollten für die SL der Grundsatz sein. Es kann dabei Ausnahmen geben (Anfänger z.B.) und natürlich ist niemand perfekt. Aber wie gesagt, mMn sollte der SL grundsätzlich sehr regelfest sein.

Negativbeispiele: SL wählt ein Crunchy-System ohne Regelfest zu sein. Wenn die SC's dann eine hohe Rüstungsklasse haben improvisiert er Regeln. "Also dein Charakter kann da nicht hochklettern, dafür ist er zu schwer gerüstet." Blöd nur das es in den Regeln je nach Rüstung Modifikatoren für das Klettern gibt und wenn man die mit dem Kletternwert des Charakters verrechnet kann der tatsächlich immer noch besser klettern als die anderen Charaktere denen der SL zugesteht da ohne Probleme hochzukommen.

Auch schön wenn der SL seine Regelunkenntnis "geschickt" kaschiert mit einem "Also ich möchte Regeldiskussionen vermeiden, deswegen kenne nur ich die Regeln und ich bitte euch die nicht zu lesen." Kann man machen, aber halt auch gerne ohne mich.
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   Gareth (aus der Serie "Galavant")

Offline Zouan81

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Ja, dass ein SL relativ regelsicher ist, setze ich voraus.

Zur Zeit spiele ich in einer DnD 5e Runde und der SL lässt ALLES auswürfeln. Vom Runterklettern an einem Seil bis hin zum Looting, ob und was wir bei den besiegten Gegnern finden.
Kann man machen. Finde ich persönlich aber zu viel der Würfelei. Bin mir jetzt auch nicht 100%ig sicher, ob auch in den Regeln steht, dass man es so machen soll.
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Offline WeepingElf

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Ja, dass ein SL relativ regelsicher ist, setze ich voraus.

Zur Zeit spiele ich in einer DnD 5e Runde und der SL lässt ALLES auswürfeln. Vom Runterklettern an einem Seil bis hin zum Looting, ob und was wir bei den besiegten Gegnern finden.
Kann man machen. Finde ich persönlich aber zu viel der Würfelei. Bin mir jetzt auch nicht 100%ig sicher, ob auch in den Regeln steht, dass man es so machen soll.

Auch mit einem solchen SL würde ich nicht spielen wollen ;)

Ein wenig ging der regelfestere der beiden von mir erwähnten Rolemaster-SLs in diese Richtung, jedenfalls im Vergleich zu dem anderen, bei dem deutlich weniger gewürfelt und mehr erzählt wurde.
« Letzte Änderung: 26.03.2026 | 18:24 von WeepingElf »
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Offline Boba Fett

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Wie wichtig ist euch Regelkenntnis bei Spielleitungen und was stört euch ggf., falls selbige mangelhaft ist?

Ich finde, der Spielleiter sollte bei allen wesentlichen Spielregeln sattelfest sein.
Er muss nicht jede Regel auswendig kennen und bei einem Overflow an Optionen (Zauber bei D&D oder Talente bei Pathfinder) finde ich, sollte jeder das beherrschen, was für ihn wichtig ist (also die Spielenden das Zeug ihrer Charaktere, der SpL das Zeug seiner Personen).
Holprigkeit oder Nachschlage-Unterbrechungen finde ich sehr nervig. Dann kann man besser ein Rules Light System spielen.
Bei Handwedelei aufgrund mangelnder Regelkenntnis unterstelle ich Faulheit, die Spielregeln zu lernen. Das stört mich (bei allen Mitspielenden).
Aber mich stört auch, wenn jemand mit seinem Charakter an die Reihe kommt und dann erst anfängt zu überlegen, was er denn machen könnte und vielleicht dann auch erst Zauber liest, um sie zu vergleichen. Als Spielleiter zähle ich dann nach kurzer Toleranz-Zeit die Sekunden runter die eine Spielrunde dauert und dann hat der Charakter wegen Unentschlossenheit nicht agiert. Finde ich auch doof, aber die Alternative ist störender.

Regeldiskussionen, die das Spiel unterbrechen, finde ich störend und überflüssig. Wenn man jemand hat, der sich hinreichend gut auskennt, kann man den als Referenz nehmen. Wenn man zwei Klugscheißer hat, die beide unbedingt recht behalten müssen und kompromisswillig sind, dann sind wohl zwei Stühle zu viel an diesem Tisch - oder einer (meiner). Für mich ist ein guter Kompromiss auch, wenn man erst einmal einer Regelinterpretation zustimmt (auch wenn man anderer Meinung ist) und wenn sich später rausstellt, dass man Recht hatte, dass man dann eine Kompensation bekommt.
Inwirklich relevaten Fragen (Charaktertod?) kann man recherchieren.

« Letzte Änderung: 26.03.2026 | 18:35 von Boba Fett »
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Online blackris

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Die Kernregeln, die für alle gelten, sollte die SL kennen oder genug Gefühl für das System haben, um das konsistent hinzubekommen.  Bei speziellen Regeln für bestimmte Charakterklassen erwarte ich, dass die Mitspielies das drauf haben. Den Hinweis von 1of3, dass eine SL sich nicht als alleinige Instanz des einzig wahren Wissens aufspielen, sondern den anderen Menschen am Tisch Gehör schenken sollte, finde ich dabei super wichtig. So ziemlich alle Regelbeschreibungen bieten Interpretationsspielraum oder lassen sich unterschiedlich stark gewichten. Mir ist eine zugewandte, wohlwollende und konsistente Person als Spielleitung wichtiger als alles Andere.
« Letzte Änderung: 26.03.2026 | 18:51 von blackris »

Offline Prisma

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Bei der letzten Sitzung habe ich ihm dann nochmal ganz ruhig versucht die Basics zu erklären, so wie ich es mit einem Anfänger tun würde, aber ich bin mir ziemlich sicher dass ich das schon mindestens einmal gemacht habe und es einfach nicht hängenbleibt. Was macht man da?
Probiere es mit einem Cheat sheet den der Spieler neben seinem Charakterblatt liegen haben sollte. Nichts krasses, nur die Kerninfo die man in zwei Sekunden erfassen kann. Vielleicht hilft es, wenn er das immer vor Augen hat.

(Idealerweise baut er sich das Sheet selber! Dann lernt er noch was.)
Mit einem 7er-Set, stehen ganze Universen offen.

Offline Ainor

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Mit solchen Kanonen würde ich auch nicht spielen wollen.

Naja, vermutlich ist der Spieler einfach nur im falschen System. Nicht jeder erwartet vom Rollenspiel in erster Linie komplexe Kampfregeln  ~;D

Zur Zeit spiele ich in einer DnD 5e Runde und der SL lässt ALLES auswürfeln. Vom Runterklettern an einem Seil

Naja, in D&D3+ hat erstmal alles theoretisch eine DC. Wenn die so niedrig ist das das nur der schwächliche Magier verpeilen kann ist das eigentlich ok. Dann sollte der DM aber die DC ansagen so das alle die nicht Würfeln müssen das gleich wissen.

bis hin zum Looting, ob und was wir bei den besiegten Gegnern finden.

Wofür würfelt man da? Ob der was dabei hat oder ob man das Geheimversteck in der Unterhose findet?
Es wird zu viel darüber geredet wie gewürfelt werden soll, und zu wenig darüber wie oft.
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Offline Feuersänger

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Naja, vermutlich ist der Spieler einfach nur im falschen System. Nicht jeder erwartet vom Rollenspiel in erster Linie komplexe Kampfregeln  ~;D

Dieser spezielle Spieler, um den es hier gerade geht, spielt seit 2010 Pathfinder und wollte auch explizit dieses System spielen; er war es auch von dem die Initiative zur Gruppengründung ausging. Darum hatte ich halt eben auch gedacht, er würde sich mit dem System auskennen. Das nur so nebenbei, nicht dass jemand denkt, der arme Kerl wurde von uns schlangenzüngig in ein System gelockt, das er sich freiwillig niemals ausgesucht hätte. ;)
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Offline Mad Duck

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Eine SL sollte zumindest die Basics drauf haben. Je nach System kann es dann schon ausreichen jemanden dabei zuhaben, der /die Regelhilfe leisten kann, wenn es zu Spezialfällen kommt

Online Vash the stampede

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3. Die Spielleitung sollte die Regeln so gut beherrschen, dass sie die Regeln grundlegend vermitteln kann und allgemein ein flüssiges Spielen ermöglicht. Im Weiteren haben alle Spielende eine gewisse Verantwortung, damit das Spielen gelingt. Dies kann basierend auf Vertrauen geschehen oder indem alle dazu beitragen, das Spielen regelseitig zu gestalten.
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Anderland: LKA 17/KaPo 27 (Liminal) - DnD/RPG@SBB (5e, Fiasko, Dread, SD RPG, Liminal)


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Offline Ma tetz

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3. Die Spielleitung sollte die Regeln so gut beherrschen, dass sie die Regeln grundlegend vermitteln kann und allgemein ein flüssiges Spielen ermöglicht. Im Weiteren haben alle Spielende eine gewisse Verantwortung, damit das Spielen gelingt. Dies kann basierend auf Vertrauen geschehen oder indem alle dazu beitragen, das Spielen regelseitig zu gestalten.

Sehe ich exakt genauso.
Ihr mögt DCC, dann schaut doch mal auf Discord vorbei: Kerkerkrabbler

Offline WeepingElf

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3. Die Spielleitung sollte die Regeln so gut beherrschen, dass sie die Regeln grundlegend vermitteln kann und allgemein ein flüssiges Spielen ermöglicht. Im Weiteren haben alle Spielende eine gewisse Verantwortung, damit das Spielen gelingt. Dies kann basierend auf Vertrauen geschehen oder indem alle dazu beitragen, das Spielen regelseitig zu gestalten.

Volle Zustimmung. Und das geht besser, wenn das System einfach und übersichtlich ist.
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Offline Ainor

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Dieser spezielle Spieler, um den es hier gerade geht, spielt seit 2010 Pathfinder und wollte auch explizit dieses System spielen; er war es auch von dem die Initiative zur Gruppengründung ausging. Darum hatte ich halt eben auch gedacht, er würde sich mit dem System auskennen. Das nur so nebenbei, nicht dass jemand denkt, der arme Kerl wurde von uns schlangenzüngig in ein System gelockt, das er sich freiwillig niemals ausgesucht hätte. ;)

Joa. Aber trotzdem kann er im falschen System sein....

Bei Schwergewichten kommt natürlich noch hinzu dass man sie in ganz verschiedenen Gewichtsklassen spielen kann. PF1 Core ist ja für D&D3 Spieler recht vertraut, aber mit 20KG Zusatzbüchern dauert es ziemlich lange sich da einzulesen....

Volle Zustimmung. Und das geht besser, wenn das System einfach und übersichtlich ist.

"einfach und übersichtlich" ist halt relativ. Kommt vor allem darauf an wieviel Zeit man investieren kann/will. Wie gesagt: idealerweise ist das System genau so komplex dass die SL es quasi perfekt beherrscht (und die Spieler zumindest mitkommen).
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Im Rollenspiel ist auch hinreichend fortschrittliche Technologie von Magie zu unterscheiden.
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Offline Holothuroid

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3. Die Spielleitung sollte die Regeln so gut beherrschen, dass sie die Regeln grundlegend vermitteln kann

Moment, warum sollte die SL die Regeln vermitteln? OK, das fällt häufig zusammen. Meistens ist SLen der anspruchvollere Job und die Person, die das Spiel am besten kennt, macht das auch mit. Aber, das muss eben nicht sein. Vielleicht kennen andere das Spiel genauso gut oder besser.

Und vielleicht - das ist wichtiger - sind andere auch viel besser darin, das Spiel zu erklären. Häufig sind ja auch zum Erklären der Basics gerade die gut, die sich selbst ein bisschen schwer getan haben.
Let's Go To Magic School - Wenn man einen Zauberschulroman liest (und davon gibt's viele), lernt man mit den Charakteren über die Welt und die Magie. In diesem PbtA-Spiel, spielt ihr um herauszufinden, wie es mit Welt und Magie steht.

Online Vash the stampede

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@1of3. Da hast du schon recht. Hier habe ich sehr aus der persönlichen, mehrheitlichen Erfahrung heraus geschrieben und da bin ich oftmals die erste, und manchmal die einzige, Anlaufstelle, wenn es um Regeln geht. Es kann aber anders sein, d'accord.
Machen
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Offline Ma tetz

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Ja es geht auch anders. In meinem präferierten Spielstil ist der SL aber auch eine Art Schiedsrichter, was ein Grundlegendes verständnis der Regeln voraussetzt.

Oder zumindest ein besseres als die meisten Spielenden :)

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