Ich hoffe halt nur, dass sie es jetzt nicht übertreiben mit dem überarbeiten. Evael war sicher dringend nötig. Aber bei Barbarians bin ich schon skeptischer. Klar, Columbia Games will Geld verdienen, aber es soll halt nicht so enden wie bei runequest, wo es drölfzig supplements und Regelwerke mit dem gleichen Namen gibt und mit kleinteiligen Änderungen. Kelestia games steht ja auch schon in den Startlöchern mit ihrem Hârn Modul. Die wollen jetzt auch alle ein Stück vom Kuchen. Wenn da zu viel publiziert wird, schadet es aber im Endeffekt beiden Verlagen. Ich wünsche mir eher mehr Monster und Abenteuerlocations als noch mehr Lore, die ja eh schon in überwältigendem Ausmaß vorhanden ist. Ich brauche echt nicht die dritte Auflage eines Burgmoduls.
Auch da würde ich mir eigentlich keine Sorgen machen. Es wurde ja auch kommuniziert, dass Eval ein Extremfall war. Aber im Rahmen der HQ werden ja auch immer mal wieder Artikel aktualisiert, und in vielen Fällen hat sich das in meinen Augen schon gelohnt. Auch die Geschichten aus dem Player's Guide nun zu einem Artikel zu folk tales zusammenzufassen, fand ich eine sinnvolle Maßnahme.
Und anscheinend -- ich glaube, das hat Luschek mal auf FB verraten -- soll Barbarians insofern ergänzt werden, dass jeder Stamm noch eine Location wie Patrel dazu bekommt. Also eigentlich genau das, was Du Dir wünschst.
Und ich meine, dass auch ein erweitertes Bestiary in Arbeit ist. Also mehr Monster.
Übrigens glaube ich auch nicht, dass die für eine "Castles …"-Reihe massiv überarbeiten werden. Ich nehme stark an, dass da die Artikel, wie sie jetzt sind, gesammelt werden, und nur Module, die noch auf dem (ur)alten Stand sind (also ca "Castles of Harn"), aktualisiert werden, oder die, wo noch s/w-Pläne und Illus auf Farbe umgestellt werden müssen.
Woher hast Du eigentlich die Befürchtungen, dass sie es mit dem Überarbeiten übertreiben und es nicht einfach so weiter machen wie die ganzen letzten Jahre über? Wie gesagt, Evael ist sicher eine Ausnahme und wird ja auch so kommuniziert. Kam deshalb ja auch mit einigem zeitlichem Abstand als allerletztes in der Reihe.