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Hey, Luke, was ist die schlimmste Offenbarung, die Darth Vader dir in dieser Situation machen kann?

Was kreuze ich da an?

 ;D So "modern" spielen wir nicht. Dazu sind wir zu klassisch unterwegs. Hatte mir gerade gestern noch ein Spieler geschrieben, als ich etwas in dieser Richtung von ihm wollte. Da war er total überfahren und überfragt, da "kreative" Spielermitgestaltung der Welt für meine Spieler eher schwer ist und nicht die Richtung ist die ihnen Spaß macht. Oder nicht die Richtung die wir bewusst spielen.

Insofern touché, aber fühl dich verstanden. An diese Möglichkeit habe nicht gedacht. Aber die würde sowieso maximal ans Ende von Variante 3 mit Richtung 4 fallen - die dann wiederum Beginn der Skala für die entsprechenden Spieler wäre: "Wie bereitet ihr euch auf wichtige Szenenanfragen der Spielleitung vor die ihr gestalten sollt?" A: Ich habe mir Karten für alle möglichen Szenen vorgeschrieben um schnell flüssig etwas erzählen zu können bis zu C.
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Talasha am Heute um 18:56 »
Zitat
Ansonsten ein bisschen viel „Bitsches“ im Sprachgebrauch und das einzige worauf sich die Sternenflotte berufen kann um ein wirklich ernsthaftes Problem zu lösen sind ein ex Häftling und Dreikäsehochs die nach den Regeln nicht mal alleine einen Raumanzug tragen dürften? Das passt alles nicht zusammen.

Ich dachte die wären einfach nur die einzigen die in greifbarer Nähe gewesen wären? Ist bei einem Schulbus, was die Athena eigentlich ist, nun nicht so ungewöhnlich.
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Bei mir ist's exakt wie bei nobody:

Ich schwanke so zwischen 2 und 3. Wahrscheinlich näher an 3, weil ich erst gar nicht überhaupt gerne Szenen festlege, die dann im Spiel auch unbedingt vorkommen "müssen"; mir fallen zwar durchaus regelmäßig welche ein, die das recht passend könnten und sich dann auch ein Stück weit vorbereiten lassen, aber da mit dem Vorbereitungsaufwand auch die innere Tendenz steigt, mich ein bißchen zu sehr in den eigenen Plan zu verlieben und entsprechende "unvermeidbare" Eisenbahnschienen zu verlegen, habe ich lieber meinen Stall an vorbereiteten NSC, grob skizzierten plausiblen Handlungsorten, und sonstigen Ideen, und mische die Zutaten dann erst im Spiel geeignet zusammen oder arrangiere sie zumindest bei Bedarf spontan neu.
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Pen & Paper - Spielberichte / Re: Cliffhanger?
« Letzter Beitrag von Namo am Heute um 18:49 »
In meiner Wunschvorstellung hätte ich gerne immer einen "we want more" Cliffhanger. Eben so wie ein einer guten Serie. Das Ende des Abends, dass dich den folgenden Abend kaum erwarten lässt.

In der Praxis habe ich das häufig versucht und es ist selten gelungen. Einfach weil das zeitlich kaum einzuplanen war. Ich neige dazu immer zu unterschätzen wie lange so ein Spielabend dauert und bis zu welchem Punkt die Gruppe überhaupt kommt. Da ist eben immer die schöne Komponente Spieler. Durch diese ändert sich meistens doch sehr viel - im Großen oder Kleinen. Dadurch sind geplante Cliffhanger mal in die Mitte oder den Anfang des Folgeabends gerutscht. Und waren folglich keine mehr. Sie waren dann einfach noch schöne Szene. Ich habe es einmal vor über einem Jahr versucht zu forcieren. Das hat theoretisch zwar geklappt, hat sich aber beschissen angefühlt, weil es einfach zu sehr gewollt war und davor eben alles eher im Schnelldurchlauf erfolgt ist um eben bloß noch an diese eine Stelle zu kommen. Das war eine wichtige Erfahrung für mich. Wird mir nie mehr passieren.

Einen kleinen Cliffhanger haben wir aber z.B. bei unserer letzten Sitzung erreicht. Der war so zwar nicht geplant, aber hat sich aus den Umständen ergeben. Eigentlich sollten sie zu einem Herrn über eine Untotenstadt gelangen und diesen im besten Fall davon überzeugen, dass er ihnen hilft bzw. dringend benötigte Informationen gibt. Der Abschluss der Szene sollte das Ende des Abends werden. Zugleich war dieser Herr ein Charakter aus einer alten Kampagne (was die Spieler nicht wussten), was insofern eine kleine Überraschung darstellen sollte. Die Spieler hatten schon gemutmaßt, was es mit diesem wohl auf sich hätte. Wir haben es dann nur noch zu ihm geschafft. Sie ahnen durch das Vorzimmer schon was oder wer sie da erwarten würde. Die Szene wird geschildert und der NSC offenbart und Ende. Das war ein ganz cooler Abschluss der sich gut angefühlt hat. War so zwar nicht geplant - obwohl es sich angeboten hätte im Vorfeld.

Wenn Cliffhanger wie "geplant" funktionieren ist das natürlich etwas fantastisches. Oder eben ungeplante Cliffhanger entstehen. Das ist noch aus meiner Altspielleiterzeit. Ein längerer Fewshot zu einem NSC, der sich als Nekromant herausstellte und zum Gegner der Gruppe wurde. Irgendwann bekam die Gruppe mit, dass der Nekromant versuchen wollte wahre Unsterblichkeit zu erlangen - er wollte ein Lich werden. Sie kamen rechtzeitig zum Ritualplatz um das zu verhindern. Und wie die Würfel manchmal eben so sind - konnte das Ritual nicht von ihnen verhindert werden und er wurde zu einem Lich. Und da haben wir dann aufgehört. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie das Ritual verhindert bekommen und wir so einen runden Abschluss der Handlung hätten. Und entsprechend auch überhaupt nichts weiter in die Richtung vorbereitet. Das war dann ein richtig heftiger Cliffhanger der im Gedächtnis geblieben ist. Und die Geburt eines meiner liebsten NSCs aller Zeiten.
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DSA - Das schwarze Auge / Re: Call for Papers: DSA-Ideengeschichte
« Letzter Beitrag von Gondalf am Heute um 18:43 »
Ich kann mir nicht vorstellen, welches deutsche System DSA abgelöst haben soll. Was haben wir denn außer DSA? D&D kann es nicht sein, das ist doch nicht deutsch...? Also, wer ist der Nachfolger?

Es ist wohl der „Deutsche Markt“ gemeint und da scheint D&D inzwischen öfter über den Tresen zu gehen. Aber das gehört nicht hierher, ebenso empfinde ich da keine Häme, eher bedauern.
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Ich schwanke so zwischen 2 und 3. Wahrscheinlich näher an 3, weil ich erst gar nicht überhaupt gerne Szenen festlege, die dann im Spiel auch unbedingt vorkommen "müssen"; mir fallen zwar durchaus regelmäßig welche ein, die das recht passend könnten und sich dann auch ein Stück weit vorbereiten lassen, aber da mit dem Vorbereitungsaufwand auch die innere Tendenz steigt, mich ein bißchen zu sehr in den eigenen Plan zu verlieben und entsprechende "unvermeidbare" Eisenbahnschienen zu verlegen, habe ich lieber meinen Stall an vorbereiteten NSC, grob skizzierten plausiblen Handlungsorten, und sonstigen Ideen, und mische die Zutaten dann erst im Spiel geeignet zusammen oder arrangiere sie zumindest bei Bedarf spontan neu.

Wenn also in meinem Spiel Darth Vader Lukes Vater ist, dann gibt's mit Sicherheit auch mehr als nur eine Möglichkeit, wie Luke das angemessen dramatisch herausfinden kann -- beispielsweise wußten ja Obi-Wan und Yoda im Filmkanon auch schon längst, was Sache war, und haben bloß die Mäuler nicht aufgekriegt. Wie genau er letztendlich an diese Information kommt und was er dann damit macht, darf aber ruhig von den Entscheidungen von Lukes Spieler mitgetragen werden.
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Für mich ist es Variante 2 ich weiß grundsätzlich über die Motivation und die Werte der Figuren in der Szene bescheid und habe einen groben roten Faden wie es geplant laufen könnte. Aber nicht mehr und wenn die Spieler sich anders entscheiden oder der rote Faden reißt oder gar nicht erst aufgegriffen wird ist das leider so.

Die von dir (Namo) beschriebene Szene entsteht bei mir nur zufällig. Ich kann als SL den Weg dahin ebnen und hoffen das es gut wird, aber mit meinem SL-Stil kann ich das nicht erzwingen.

Aktuelles Beispiel ist in meinem Forenspiel ( hier ab #39 ) die Szene zwischen Miri (junge Braut wider Willen) und Hirngar einem Holzfäller. Ich weiß wie Miri tickt, ich weiß was sie motiviert und über Wahrnehmungswürfe habe ich die Spieler auf eine Handlung aufmerksam gemacht. Und da zeigt sich schon die Crux der Spieler von Hirngar ist drauf eingestiegen, ein anderer Spieler hat trotz erfolgreichen Wurfs auf eine andere Szene nicht reagiert. Das habe ich schon mal nicht fest in der Hand.

Wie sich die Szene dann im Einzelnen entwickelt, hängt sehr von dem Spiel zwischen Spieler und SL ab. Mit viel Glück wird es eine Darth-Luke Szene, manchmal verpufft es auch vollkommen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kann man nicht erzwingen. Wenn man etwas zu sehr will klappt es nicht. Daher gilt für mich lieber loslassen und Spielangebote machen, dann aber auf den Punkt einsteigen, wenn sie angenommen werden. Also wenn dann ein Spieler der Wahrnehmung / Eingebung etc. folgt dann ist es kein larifari 08/15 Gequatsche, sondern hat Bedeutung.
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Hey, Luke, was ist die schlimmste Offenbarung, die Darth Vader dir in dieser Situation machen kann?

Was kreuze ich da an?
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Frei verteilbare Kampfwerte (Opus anima)

Man würfelt seinen Kampfpool und verlegt dann (verdeckt) seine Teilerfolge auf Initiative, Angriff und Parade (im Fernkampf ist Parade nur nützlich, wenn man Deckung nutzen kann).
Jeder Punkt Angriff über der Parade des Gegners verursacht einen Punkt Schaden (Waffen können Multiplikatoren haben).

Vorteil: Alle würfeln gleichzeitig, Schaden ist direkt in der Differenz der Werte ablesbar, Kampfrunden auch mit 8+ Spielern gehen sehr schnell, man braucht keine Kampfstile/-haltungen.



Szenarienbaukasten mittels Würfelkaskade (Pathfinder2)

PF2 hat unter den Subsystemen eine Art Szenario-Baukasten, wo man jeweils eine bestimmte Zahl/Qualität erfolgreicher Würfe braucht um in die nächste "Szene" weiterzukommen, ggf. einen Encounter auszulösen, etc. - man hangelt sich quasi von Ereignis zu Ereignis. Leider macht PF2 da nicht viel draus außer den absoluten Grundlagen, ich finde das aber eine unglaublich interessante Mechanik, mit der man richtig coole Sachen machen könnte, wenn man z.B. Verzweigungen oder "Tretminen" einbaut (überspringbare Szenen, in denen man nur landet, wenn man ein Ergebnis hat, das nicht ausreicht, um die Szene komplett zu überspringen).
Die grundlegende Mechanik würde sich auch für andere Gebiete eignen, z.B. Hacking, Herstellung von Gegenständen, Kontakte.
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 18:02 »
Thok ist eine Hybride aus Klingonen und Jem-Hadar. Sagt sie in der ersten Folge selber und sie blutet auch weiß und nicht rosa. Angesichts der Tatsache, dass fucking Beverly Crusher, eine der angesehensten Medizinerinnen ihrer Zeit, sich nicht in der Lage sieht einen nördlichen Romulaner zu medikamentieren - dabei ist fraglich, ob bei den Nördlichen oder den Südlichen & Vulkaniern genetische Schubsereien passiert sind - sind die Ergebnisse solcher Manipulationen gelegentlich wohl nicht trivial.

Das Hologram wusste es sofort  :think:  ~;D
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