Das neue Jahr bringt mal endlich einen weiteren Sessionbericht. Das Grauen in der schwarzen Ebene der Minen von Burskadekdar geht weiter. Ob die Gefährten und ihre Schützlinge den Spinnenhorden entkommen werden? Lest einfach selbst

Session 128
8.3.2789 3Z
Ramsarin
Sobald Calendin einer weiteren Spinne auf der anderen Seite des Abgrunds mit einem glühenden Pfeil den Garaus gemacht hat, betritt Bóin II. die einsturzgefährdete Brücke und überwindet mit Hilfe des mitgebrachten Holzbretts vorsichtig die erste Lücke im Boden. Die Spinnen bemerken Bóin II. sofort, und Calendin kann nicht verhindern, dass sie sich dem anderen Ende der Brücke nähern, denn gerade als er seinen Bogen Culor erneut spannt, glaubt er, einen Riss im Schaft des eingenockten Pfeils zu erkennen, und überprüft ihn vorsichtshalber nochmals. Nachdem sich Tinulin zwei dringend benötigte Schlücke aus einer Phiole mit einem stärkenden Heiltrank gegönnt hat, folgt er Bóin II. auf die Brücke. Der Zwerg hat inzwischen das Holzbrett zur zweiten, beinahe drei Meter breiten Lücke verschoben und blickt beim Überqueren auf tausende Spinnen, welche die steilen Wände auf beiden Seiten des Abgrunds erklimmen. Gleich darauf kommen schon die ersten Spinnen auf der Seite der Gefährten über die Kante gekrabbelt, aber Arrohir verpasst einem besonders dunklen Exemplar von der Grösse eines Wildschweins einen tödlichen Kraftschlag mit seinem Schwert, worauf die Spinne zurück in den Abgrund stürzt. Khufur wird ebenfalls von mehreren Spinnen bedrängt und setzt sich mit seiner Axt Chopfab zur Wehr, während sich die erblindete Mo fest an Yuzukis Arm klammert, um ja nicht den Kontakt zu verlieren.
Kaum dass Bóin II. das andere Ende der Brücke erreicht hat, gesellt sich Tinulin an seine Seite, und gemeinsam greifen sie die hier wartenden Spinnen an. Es dauert nicht lange, da wütet der Kampf der Gefährten und der Minenarbeiter gegen die auf beiden Seiten der Brücke immer zahlreicher aus der Spalte emporkrabbelnden Spinnen. Da Mo nichts sehen und Cobara ohne seinen linken Unterschenkel kaum laufen kann, stellt die Überquerung der einsturzgefährdeten Brücke für sie eine besondere Herausforderung dar. Während Arrohir und Khufur zusammen mit Akamu und Makani die Spinnen auf der einen Seite und Tinulin und Bóin II. jene auf der anderen Seite des Abgrunds bekämpfen, wagen sich Mo und Yuzuki vorsichtig tastend und teils auf allen Vieren über die Brücke. Auf der anderen Seite angekommen, hat Tinulin einer Spinne sein Schwert gerade bis zum Handschutz in den Schädel getrieben, bevor er eine zweite Gegnerin in einer einzigen flüssigen Bewegung am Bauch verletzt, so dass sie zu Boden geht. Bóin II. wurde unterdessen mit Netzen beworfen, kann sich aber mit Hilfe seiner Mithrilaxt rasch wieder aus der klebrigen Fesselung befreien.
Auf Khufurs Seite wird die Lage kurz darauf umso kritischer, als eine grosse Spinne den unglücklichen Akamu voll erwischt und ihre Giftzähne tief in seinem Körper vergräbt. Der Minenarbeiter bricht bewusstlos zusammen, und hätte Khufur die Spinne nicht kurz darauf erschlagen, wäre sicherlich jede Hilfe für den Minenarbeiter zu spät gekommen. Als wenig später eine Spinne mit der Schulterhöhe eines Ponys neben Tinulin und Yuzuki aus der Spalte steigt, mahnt der Noldo die Gefährten eindringlich zur Eile. Während Calendin der riesigen Bestie einen Pfeil ins Bein jagt und damit verhindert, dass sie Yuzuki angreift, bewegen sich Arrohir und Khufur bei erstbesten Gelegenheit mit den verbliebenen Minenarbeitern langsam rückwärts zur Brücke und ziehen dabei den bewusstlosen Akamu mit sich.
In dieser äusserst brenzligen Situation entschliesst sich Tinulin dazu, all seine verbliebene magische Kraft in einem einzigen Angriff auf die Riesenspinne zu bündeln, und er reckt sein Schwert Luinmacil mit den Worten
"Bei Varda, der lichten Elbereth!" in die Höhe. Die Klinge leuchtet in hellem Blau, als sie wie ein Blitz auf die Spinne niederfährt und ihren Kiefer in tausend Stücke zersplittern lässt. Ein kurzes markdurchdringendes Kreischen ist das Letzte, was die Spinne von sich gibt, bevor sie bewusstlos zusammenbricht.
[Technisch gesprochen: Tinulin macht einen Ultima Ratio-Schlag, der all seine verbliebenen Magiepunkte auf einmal verbraucht. Dafür verursacht sein Schwert Luinmacil zusätzliche kritische Treffer, womit er im vorliegenden Fall nach einem guten Angriff drei kritische Treffer auswürfeln kann. Nachdem die beiden ersten kritischen Treffer nicht viel gebracht haben, würfelt er beim letzten Versuch UM 97 + 15 = 112, was auf der Tabelle Mithril gegen grosse Wesen zu einem zerschmetterten Kiefer und einem 30-tägigen Koma für die Spinne führt.]Mit dem Verhallen des Kreischens wird es für einen kurzen Moment sehr ruhig in der grossen Halle, denn die Spinnen halten in ihrem Ansturm inne, bevor sie sich nur noch sehr langsam und zögerlich vorwärts bewegen. Die wolfsgrossen Spinnen bei Tinulin und Yuzuki ziehen sich sogar ein Stück zurück und bauen sich in Abwehrhaltung vor der Riesenspinne auf, greifen jedoch nicht weiter an.
Arrohir nutzt diese Gelegenheit und flösst Akamu rasch einen stärkenden Heiltrank ein, bevor er noch einige Heilkräuter auf dem geschundenen Körper des Minenarbeiters verreibt. Kurz darauf kommt Akamu wieder zu Bewusstsein und kann Khufur mit immer noch wackligen Beinen über die Brücke folgen, welche der Zwerg inzwischen bereits mit dem Goldfass überwunden hat. Von der Brücke aus hat Bóins II. Schüler gesehen, dass die Wände zu beiden Seiten des Abgrunds nur so von Spinnen aller Grössen wimmeln, die voller Spannung darauf warten, was als Nächstes geschehen wird. Nachdem es auch Kapono auf die andere Seite geschafft hat, folgt ihm Calendin, bevor Arrohir die Brücke als Letzter überquert und dabei das Holzbrett mitnimmt. Auf der anderen Seite angekommen, stellt er es vorsichtig an eine Wand, während die Spinnen ihre Beute noch immer zögernd beobachten.
Tinulin hat die Verschnaufpause genutzt, um sich das undurchdringliche Spinnennetz, welches den ganzen Tunnel zur zweiten Tiefe versperrt, genauer anzusehen. Die dicken und klebrigen Fäden verschlucken alles Licht, und der Noldo kann nicht erkennen, wie tief das Netz in den Tunnel hineinreicht.
Sobald alle Minenarbeiter und Calatirnor die Seilbrücke überwunden haben, begeben sie sich vorbei an den sprungbereiten Spinnen zu Tinulin. Nachdem ihnen der Noldo erklärt hat, dass sein elbisches Schwert wohl die beste Waffe wäre, um das Netz zu zerschneiden, und einer der Minenarbeiter die Fäden zudem mit einer Fackel entzünden könnte, scharen sich alle dicht vor das Netz. Bóin II., Arrohir, Calendin und Khufur bilden einen Verteidigungswall gegen die Spinnen, als Akamu auf Tinulins Geheiss eine Fackel entzündet und ins Netz stösst. Doch statt das Netz zu verbrennen, erlischt die Fackel mit einem kurzen Zischen und ohne einen erwähnenswerten Schaden angerichtet zu haben. Das Geräusch der erstickenden Fackel wirkt jedoch wie ein Signal auf die Spinnen, die nun plötzlich und umso ungestümer zum Angriff auf die Calatirnor übergehen. Glücklicherweise erweist sich Tinulins Schwert Luinmacil tatsächlich als wirksames Mittel, um die zähen und klebrigen Fäden des Netzes Stück für zu Stück zu zerschneiden. Bóin II., Arrohir, Calendin und Khufur können der ersten Welle von grossen Spinnen zwar Stand halten, doch ihre Gegner sind so zahlreich, dass Calendin schon nach kurzer Zeit mehrfach gebissen wird und sich blutend zurückziehen muss.
Die Spinnen sind überall und greifen die Gefährten sogar von den Wänden herabkommend an. Cobara hat Glück im Unglück, denn als eine Spinne seinen Kopf attackiert, kann er sich gerade noch etwas zur Seite ducken, so dass sie ihm nur ein Ohr abreisst. Die Übermacht der Gegner ist erdrückend, und kaum dass die Verteidiger eine Angreiferin verwundet haben, zieht sich diese zurück, um einer noch angriffslustigeren Schwester Platz zu machen. Während sich Tinulin Stück für Stück weiter durch das Netz schneidet und Calendin sein blutendes Bein behelfsmässig verbindet, gelingt es schliesslich einer grossen Spinne, Arrohirs Abwehr zu durchbrechen und den jungen Dunadan mit einem raschen Biss abermals zu vergiften. In all dem Chaos sammelt die noch immer blinde Mo ihre Gedanken und schafft es endlich, ihre Panik in den Griff zu bekommen. Entschlossen greift sie nach Calendins Bein und heilt seine Blutung, auch wenn ihr die dabei entstehende Hitze ihres bronzenen Armreifs Schmerzen bereitet.
Gleich darauf kommt es für die Gefährten nochmals schlimmer, als eine weitere grosse Spinne Khufur mitten ins Gesicht beisst, wo noch wenige Stunden zuvor seine Nase war. Der Zwerg ist total benommen und kann sich kaum noch verteidigen, aber Tinulin hat sich glücklicherweise schon so weit ins Netz geschnitten, dass sich die Minenarbeiter und die übrigen Calatirnor allmählich in den freiwerdenden Fluchtgang zurückziehen können. Angesichts der immer kleiner werdenden Angriffsfläche ändern die Spinnen plötzlich ihre Taktik und ziehen sich ein Stück zurück, um die Gefährten gleich darauf mit ihren klebrigen Netzen zu bewerfen. Das Gift hat Arrohir inzwischen so stark geschwächt, dass er den Netzen nicht ausweichen, und einmal festgeklebt, sich auch nicht mehr selbständig bewegen kann. Calendins Versuch, den jungen Dunadan freizuschneiden, schlägt so gründlich fehl, dass sein Schwert an Arrohir festklebt und er es nicht mehr losbekommt. Auch Khufur ist total eingesponnen und noch immer derart benommen, dass er sich nicht selbst aus dem Netz befreien kann.
In dieser brenzligen Situation bemerkt Tinulin plötzlich, dass das Netz auch von der gegenüberliegenden Seite aus bearbeitet wird. Nur wenige Augenblicke später erkennt der Noldo Avgan, der sich damit abmüht, die klebrigen Fäden mit einem einfachen Messer zu zerschneiden. Glücklich über die unerwartete Hilfe sagt Tinulin zu Avgan:
"Das wird nie vergessen gehen", worauf Avgan mit einem erleichterten Lächeln erwidert:
"Das habe ich mir erhofft. Was sind das hier für seltsame klebrige Fäden? Ist das Kampflärm hinter Euch? Kommt schnell." Rasch zieht sich Avgan zurück, damit Tinulin und die hinter ihm laufenden Minenarbeiter und Mo auf die andere Seite des Netzes gelangen können.
Zu Bóins II. und Yuzukis Verwunderung greifen die Spinnen trotz ihrer Übermacht gleich darauf nicht weiter an, sondern bewegen sich eingeschüchtert vom Abgrund weg, aus dem plötzlich ein noch viel grösseres Spinnenbein emporgestreckt wird. Da Yuzuki sich nicht länger um Mo kümmern muss, nutzt sie die kurze Kampfpause und beginnt damit, Arrohir mit ihrem in ihrer Heimat
"Wischiwaschi" genannten Kurzschwert freizuschneiden. Als ihr Bóin II. zu Hilfe kommt und Arrohir gänzlich von seinen klebrigen Fesseln löst, macht sich die junge Händlerin sogleich an Khufurs Verklebung zu schaffen. Es gelingt ihr zwar, den Zwerg freizubekommen, doch die Klebekraft der Spinnenfäden ist so stark, dass ihr Wischiwaschi schliesslich an Khufur kleben bleibt.
In diesem Augenblick erreicht Tinulin Bóin II. und sagt ihm angesichts des riesigen Spinnenbeins, er solle die anderen in Sicherheit bringen, während er den Rückzug decke. Das Leuchten von Tinulins Helm solle das Letzte sein, was die herankommende Riesenspinne, deren Körper die Grösse eines ausgewachsenen Pferdes besitzt, von ihnen sehen werde. Nachdem schliesslich alle durch den klebrigen Gang geschlüpft sind, geben Tinulin und Arrohir etwas Harfyharz an Bóin II. und Cobara zur Behandlung ihrer blutenden Wunden. Calendin überlegt derweil, ob er noch einen glühenden Pfeil durch den Gang auf die Monsterspinne abschiessen könnte, lässt es schliesslich aber bleiben, da er kein klares Schussfeld bekommt.
Während die Gefährten einige von Avgans mitgebrachten Holzbalken im Durchgang verkeilen, um so die Verfolgung durch die Spinnen zu verlangsamen, folgen die Minenarbeiter Akamu und Kapono, welche die blinde Mo bereits weitergeführt haben. Nachdem sie auch noch einige brennende Fackeln vor dem Gang abgelegt haben, eilen schliesslich auch die Gefährten den anderen hinterher. Sobald Khufur Mo eingeholt hat, übernimmt er wieder die Führung der blinden Heilerin und geleitet sie sicher und schnell durch die teils engen Gänge. Unterwegs wendet sich Avgan nochmals an Tinulin und sagt:
"Ich freue mich wirklich sehr, dass ich Euch von Nutzen gewesen bin und Ihr dank meiner Hilfe alle noch am Leben seid, wofür Ihr tief in meiner Schuld steht." Tinulin entgegnet, dass ihm der erste Teil von Avgans Worten gut gefallen habe, der zweite hingegen deutlich weniger. Er fährt fort:
"Avgan, denkt nicht nur an Schuld und Pflicht! Hört auch auf Euer Herz, denn das ist es, was Mo dazu bewogen hat, sich überhaupt erst hierher zu begeben und Eure Landsleute zu retten."Wenig später öffnen und durschreiten alle zusammen das untere Tor der schwarzen Ebene, wodurch aufgrund des Drahtsystems die Glocke beim oberen Tor läutet. Nachdem sie das untere Tor geschlossen und über den Draht das richtige Klingelzeichen zur Öffnung des oberen Tores gegeben haben, machen sie sich an den letzten langen Aufstieg, um der schwarzen Ebene endgültig zu entkommen. Unterwegs legt Tinulin seinen Freunden Bóin II. und Calendin je eine Hand auf die Schulter. Kurz bevor sie das obere Tor erreichen und von Arang, Gorig sowie einigen weiteren Minenarbeitern mit freudigen Rufen willkommen geheissen werden, holen Bóin II. die Auswirkungen seiner Beinverletzung wieder ein und er muss die letzten Meter humpelnd zurücklegen.
Während Arang und seine Leute noch dabei sind, die Flügel des oberen Tores hinter den Gefährten und den geretteten Minenarbeitern zu schliessen, übergibt sich Bóin II. in eine Ecke und setzt sich anschliessend völlig erschöpft an eine Wand. Nachdem Khufur auf Mos Frage bestätigt hat, dass sie die schwarze Ebene verlassen haben und in Sicherheit sind, fügt er an, dass vier der zehn Minenarbeiter überlebt und sie zudem auch das Fass mit dem Gold geborgen hätten. Der Zwerg ist so überwältigt, dass er noch eine ganze Weile einfach vor sich her plappert und erzählt, was ihm gerade in den Sinn kommt. Calendin ist derweil verstummt und starrt ausdruckslos in die Leere des Minenganges bis er Tinulins entspanntes Gesicht neben sich wahrnimmt. Auf die Frage des Waldelben, was den Arbeitern das erbeutete Gold nun bringen werde, erwidert der Noldo, dass sie sich damit Zeit ohne die Mine erkauft hätten. Als Calendin ernüchtert sagt, dass hier ja alles für nichts sei, antwortet ihm Tinulin, dass er der Schlange von Cyan seine Kritik am bestehenden System vorgetragen habe. Mehr könne er in dieser Sache nicht bewirken. Nach einer kurzen Pause fügt er an:
"Ich weiss nicht, ob Avgan wirklich daran denkt, eine Revolution zu starten, aber es wird sich etwas ändern müssen hier im Osten."// Metageblubber:Es ist vollbracht. Am Ende einer weiteren Session voller Kampf und Gewürfel haben es die Gefährten und vier der Minenarbeiter lebend aus der schwarzen Ebene geschafft, nicht zuletzt auch dank der Hilfe von Avgan.
Bei der Vorbereitung auf die Session habe ich mir vor allem Gedanken dazu gemacht, wie das Durchdringen des zugesponnenen Durchgangs regeltechnisch abgehandelt werden könnte. Die Idee bestand darin, die besten Kämpfer mit den besten Schneidwaffen von der Verteidigungsfront abzuziehen, um möglichst rasch durch das Netz zu kommen. Neben Tinulin, der sehr schnell erkannt hat, dass seine Klinge Luinmacil der Schlüssel zur Überwindung dieses Hindernisses sein könnte, hatte ich vor allem Bóin II. mit seiner Mithrilaxt Kibil Burk für die Aufgabe des Netzzerschneidens vorgesehen. Der Zwerg hat seinen Platz dagegen klar an der Verteidigungsfront gesehen, sonst wären sie wahrscheinlich noch schneller durch das Netz gekommen, dies allerdings zum Preis, dass der Verteidigungsring schwächer besetzt gewesen wäre.
Auch wenn sie sich rechtzeitig vor der Ankunft der Riesenspinne in den engen Gang zurückziehen und fliehen konnten, wissen die Gefährten nun immerhin, welche Schrecken in der schwarzen Ebene lauern.
Nun sind die Gefährten grösstenteils schwer angeschlagen, und ob sich für Khufurs weggebrannte Nase eine rasche Heilung finden lässt, steht in den Sternen. Nachdem die letzten Sessions praktisch nur aus Kämpfen bestanden haben, stehen jetzt erstmal wieder andere Themen im Vordergrund.
Zu Tinulins Ausruf "Bei Varda, der lichten Elbereth!": Als Tinulins Spieler diesen Ausruf ansagte, hat mein Spielleiter-Innenleben frohlockt. Weshalb?
Wenn sich Tinulin demnächst so richtig der Suche nach den Luchswesen zuwenden wird, könnte der Name "Elbereth" erneut auftauchen, weshalb ich es lustig fand, dass er ihn an dieser Stelle selbst ins Spiel trug.
Jetzt vielleicht ein bisschen Mitleid für die Gefährten von irgendwem?
