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Siehst du Ähnlichkeit? Sagen zwar nicht Western aber fühlen tue ich es.

Ich würde auf den ersten Blick sagen, sie beziehen ihre Inspiration in Teilen aus ähnlichen oder identischen Quellen wie ich, was sie da zeigen wirkt auf mich aber eine ganze Spur mehr over the top als Star Reeves. Das kann aber auch an dem quietschebunten Trailer liegen. - Oder D&D an sich. :think:

Letztlich sagt der Trailer von denen auch nur bedingt etwas darüber aus, wie sie sich das konkrete Spiel vorstellen, während Star Reeves eine sehr klare Linie hat, was das "offizuielle" Setting für die SCs betrifft. Oft sieht man ja interessante Settings und dann bekomtm man gesagt: Ihr könnt damit spielen, was immer ihr wollt aka baut euch selber was. Auch das muss nicht schlecht sein, ich finde einen gewissen Fokus aber u.U. hilfreich dabei, sich im Setting zurechtzufinden.

Mein Problem ist eher, dass die so ein wenig den Eindruck machen, als ob sie halt da sind, weil man das Trope "Quasi-Aliens" bei einem Science Fiction Rollenspiel erwartet.

Naja, ohne Nicht-Menschen gäbe es keine United Fed... ähm, keinen Terranischen Sternenbund und der ist ja schon ein ziemliches Kernelement des Settings. - Deshalb spreche ich von einem vielleicht zu starken Blick auf die funktionale Ebene. Genauso wären die Neuen Gtrenzwelten in meinen Augen auch weniger interessant ohne ein paar Einheimische, die zuerst da waren. - Ohne die jetzt in Ecke der indigenen Völker drängen zu wollen.

Ich denke aber auch, dass man mit denen richtig coole Sachen machen kann, die das Setting bereichern. Wichtig sind dabei auch die kleinen Sachen, wie z.B. Schlafröhren für Schlangenspezies oder Warnschilder anderer Natur für Spezies, die farbenblind sind aber dafür Infrarot/UV/Ultraschall/o.ä. nutzen (die sehen ja keine "normalen" Signalfarben).
Auch so banale Dinge wie "wer darf was essen" können interessant werden, v.a. bei Hyperspezialisten wie Space-Koalas - ist schon blöd, wenn man auf der letzten Ration in irgendeinem Dorf ankommt und alles was es gibt sind unverdauliche Blätter, die dazu noch giftig sind.

Der Punkt ist halt, dass sie rein biologisch bewusst realtiv menschenählich gehalten sind. Andere Kulturen sind natürlich völlig erwartbar und das könnte man sicherlich auch mehr ausbauen. Hier scheint durch, dass ich mich in dem Punkt doch recht stark an dem Vorbild von Star Trek orrientiere, gleichzeitig aber versuche, eigenständig zu sein. Sicherlich ein gewisser Spagt. :-\

"verschiedene Alien-Spezies mit unterschiedlichsten Bedürfnissen"  mein erster Gedanke dabei: https://en.wikipedia.org/wiki/Sector_General

Ich habe jetzt keine Ahnung ob das als Inspiration etwas taugt, aber wollte ich mal loswerden den Gedanken...

Das scheint mir tatsächlich stärker in die Richtiung zu gehen, die Galatea vorschwebt.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Combat as War vs. Combat as Sport
« Letzter Beitrag von nobody@home am Heute um 00:08 »
Wie schon im anderen Topic angemerkt, denke ich, dass ein Teil des Problem auch einfach in der Erwartung besteht, dass Spieler einen Encounter immer gewinnen können sollten.
Es kommt selten ja eher selten vor, dass Spiele wie modernes D&D der Gruppe einen Gegner vorsetzen, gegen den sie schlicht keine Chance hat und gegen den bloßes Überleben schon gewinnen IST.

Wenn dann noch die Erwartung dazu kommt, dass die Gegner die Gruppe bei einer Niederlage eh abmursken, kommt man sehr schnell beim binären 'Death or Glory' raus, wo die Spieler den Kampf gewinnen können MÜSSEN, weil die einzige andere Option der TPK ist. Da ist es dann echt auch egal, ob man CaW oder CaS spielt.

Sicher. Persönlich halte ich beide diese Erwartungen für ein Stück weit toxisch; ich bin nicht auf den ausdrücklichen Tod von Spielercharakteren aus, aber Angst davor, ihnen gelegentlich mal eine anständige Niederlage zuzumuten, habe ich definitiv auch nicht. Nur brauche ich für eine saubere Unterscheidung zwischen diesen Ausgängen eben auch Spielregeln, die nicht darauf bestehen, sie steif und stur trotzdem zusammenzuwerfen...und da lassen einen manche Systeme recht schnell schmählich im Stich.
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Ein Hauptsystem im engeren Sinne gibt es bei mir nicht (mehr), aber ich leite aktuell eine Beyond the Wall-Kampagne, die planmäßig auch noch eine Weile läuft.

Regelseitig habe ich gleich zu Anfang die Möglichkeit eingeführt, für einen Schicksalspunkt kleinere Spielweltfakten zu erschaffen. Und jetzt, wo wir zum Hexcrawl übergegangen sind, plane ich das slotbasierte Inventarsystem von Old-School Essentials zu importieren und die Ressourcenwürfel aus Forbidden Lands. Außerdem kommt eventuell die Weather Flower zum Einsatz, um ein bisschen Varianz in die Umgebungsbedingungen zu bringen.
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Hi Leute,

wie man bestimmt schon in einigen Posts bemerkt hat, bin ich ein riesiger Fan von BtW. Es taucht in diesem Forum auch immer wieder in einigen Diskussionen auf, besonders dann, wenn es um den Einstieg in das Rollenspiel oder wenn es um Rollenspiel mit Kindern geht.

Für mich ist jetzt aber interessant, ob es darüber hinaus auch noch in Rollenspielgruppen gespielt wird. Wie intensiv spielt ihr BtW und noch interessanter, was habt ihr an den Regeln für eure Gruppe verändert, angepasst?

Ich habe für meinen Teil die Zahl der Fertigkeiten etwas erhöht, so dass bei jedem Stufenaufstieg sich auch an den Fähigkeiten des Charakters etwas ändert. Dafür steigen bei mir die Charaktere auch etwas langsamer auf.

Wie sieht es bei euch aus?
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Combat as War vs. Combat as Sport
« Letzter Beitrag von Galatea am Gestern um 23:04 »
Wie schon im anderen Topic angemerkt, denke ich, dass ein Teil des Problem auch einfach in der Erwartung besteht, dass Spieler einen Encounter immer gewinnen können sollten.
Es kommt selten ja eher selten vor, dass Spiele wie modernes D&D der Gruppe einen Gegner vorsetzen, gegen den sie schlicht keine Chance hat und gegen den bloßes Überleben schon gewinnen IST.

Wenn dann noch die Erwartung dazu kommt, dass die Gegner die Gruppe bei einer Niederlage eh abmursken, kommt man sehr schnell beim binären 'Death or Glory' raus, wo die Spieler den Kampf gewinnen können MÜSSEN, weil die einzige andere Option der TPK ist. Da ist es dann echt auch egal, ob man CaW oder CaS spielt.
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Die Basics Box recht günstig bei ebay entdeckt:

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Multimedia - Spiele / Re: RISEN
« Letzter Beitrag von Blizzard am Gestern um 20:40 »
Weiss zufällig jemand wo man "Erz schürfen" lernen kann?.... bin bisher nur im Banditenlager und war noch nicht in der Hafenstadt.... lt. google soll ein gewisser "Olf" es einem beibringen können bei den Banditen... überlege gerade ob ich dem schon begegnet bin....  :think:
"Erz schürfen" kannst du auf jeden Fall bei einem der (drei) "Schürf-Brüder" (Bart,Dytar und Olf) lernen. Olf findest du allerdings nicht im Banditenlager, sondern in der Hafenstadt. Er wird dort vom Orden in einem Haus gefangen gehalten. Bei dem kannst du "Erz schürfen" lernen - aber erst, nachdem du ihn befreit hast.

Spar dir lieber Teil 2 und vor allem Teil 3 und mach lieber einen zweiten Run bei Teil 1.

Ich denke Risen 2 ist trotz der Macken einen Blick wert. Ich werde es demnächst vielleicht auch nochmal spielen, weil ich es seinerzeit ohne die DLCs durchgespielt hatte.

Risen 2 hat noch seine Momente, ja. Aber es ist kein Vergleich mehr zu Teil 1. Und Teil 3 ist imho wirklich eine Beleidigung. Der Schwierigkeitsgrad ist so runtergeschraubt worden, dass jedes Kindergartenkind das Spiel durchspielen kann, ohne auch nur ein einziges mal draufzugehen. Das ist das Rollenspieläquivalent zur Mario Kart Fahrhilfe.
Ja, die Kämpfe sind insgesamt zu leicht im dritten Teil von Risen  - zumindest waren sie das damals, als ich es gespielt habe. Ich hatte trotzdem viel Spaß mit Risen 3. Aktuell spiele ich das gerade wieder...und naja, am Anfang kriegt man da schon ordentlich auf die Mütze, wenn man sich zu früh in den Schattenregionen herumtreibt. Ich weiß auch nicht, ob die Patches da noch irgendwas gefixt haben nachträglich in der Richtung - und selbst wenn nicht, kann man ja immer noch den SG nach oben schrauben, wenn einem die Kämpfe zu einfach sind.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von gunware am Gestern um 20:26 »
Identität un Integrität  ... fürs Spiel relevant ohne in Regeln gegossen werden zu müssen.
Klar, das schon. Aber dann stehen sie für mich nicht "auf dem Spiel", weil jeder es so handhaben kann, wie er möchte.

Oder entgeht mir noch etwas? (Weil ich vielleicht anders spiele und wir es nicht tiefgründig thematisieren? Vielleicht liegt es daran?)
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DSA - Das schwarze Auge / Re: DSA-Sprech - aventurische Stilblüten
« Letzter Beitrag von Jule Adersin am Gestern um 19:58 »
Hmmm...spricht man das jetzt "Ru-dein" oder "Ru-de-in"? :think:

(Wäre natürlich auch noch ein Szenario: die Bevölkerung ist selbst in zwei Lager gespalten, und irgendwann wird die Uneinigkeit schlimm genug, daß die Helden vorbeikommen und Frieden stiften müssen...)

Geil!
=)
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