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Ich warte ja schon sehr lange auf eine Neuauflage von "Pendragon". Doch jetzt wo ich mir die Vorab-PDF mal durchgelesen habe, bekomme ich immer mehr Respekt davor es auch wirklich (wieder) mal zu leiten.

Gibt es denn hier Leute, die Pendragon eine längere Zeit gespielt haben bzw. immer noch spielen? Wie fühlt sich das an? Gibt es viel Mystik bei euch? Oder ist alles eher sehr militärisch geprägt? Wie viel Fantasy steckt denn in "Pendragon"?

Fragen, über Fragen.
Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.

Und noch hinterher: Wenn die Bücher dann genau so schön werden wie die PDF es vermuten lassen, freue ich mich schon wie Bolle auf die Bücher.
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Gleich mal lesen. Klatschi Threads sind meistens Prädikat Threads  ;D da kann man immer etwas für sich mitnehmen.

Vielen Dank für‘s Lob  ^-^ und viel Spaß beim Lesen ❤️
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Zumal der D&D Kleriker nun mal bis ins mittelspäte AD&D2 auch überhaupt kein Priester war...  ;)
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von Radulf St. Germain am Heute um 16:00 »
Also, wenn ich Daggerheart mit Dungeon World (zumindest in der mir vorliegenden Altversion) vergleiche, dann kann ich mMn recht deutlich sehen, wer das "Erzählspiel" ist und auf wessen Seite sich der überflüssige Crunch eher breit macht. ;) Sicher, wenn ich nur ausgewachsene Regelboliden kennen würde, dann läge der Eindruck, daß sie beide in etwa in dieselbe Kategorie fallen, vermutlich näher...

+1, denke ich. Aus der "Ich kenne eigentlich nur D&D und will eine leichtere Alternative"-Sicht betrachtet wird sich Daggerheart für viele Spieler wohl eher anbieten; daß das nicht meine ist, tut dem ja keinen Abbruch.

Ja, die Logik ist stringent, allerdings haben mir eher Leute, die schon viel PbtA gespielt haben, das so gesagt. Ich vermute mal, es gibt hier 3 Dinge, die man beachten muss:

- Habe ich alles gelesen oder nur überflogen?
- Habe ich alles so verstanden, wie es die Autoren gemeint haben oder trage ich eine Dinge Brille der Interpretation?
- haben die anderen es so verstanden, wie die Autoren es gemeint haben?

Es ist mir schon bei DungeonWorld aufgefallen, dass ich (der nur DungeonWorld) gelesen hatte eine ganz andere Interpretation davon hatte, wie man das spielt als die Leute, die viele PbtA-Systeme kannten. Eine für mich schmeichelhafte Interpretation ist, dass ich es gründlicher gelesen habe als die anderen. :-D

Egal, ich finde Daggerheart ist ein faszinierendes Spiel geworden, das man ohne viel Regeln spielen kann oder sehr formalisiert (was die Environments angeht etc.)

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Lesen / Re: Was lest ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Nord-Nerd am Heute um 15:48 »
Gestern beendet und für sehr gut befunden :d

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Zumindest der Revolver von Wyatt Earp hat ja quasi eine ganze Fernsehserie bekommen, die sich um ihn dreht (Wynonna Earp). Insofern kein so abwegiges Konzept.
Mir graut es nur etwas vor der Recherche. Und dazu bräuchte es ja auch "berühmte" moderne Waffen etc. Und ich weiß noch nicht, ob es wirklich zum eigentlichen Spiel passt.
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Lesen / Re: Was lest ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Vash the stampede am Heute um 15:39 »
Ernst: Klaus Rosen - Die Völkerwanderung
Unterhaltung: Gustav Schalk - Die Nibelungensage
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Hi Ildfus,

deinen Beitrag im anderen Thread habe ich mit großem Interesse gelesen. Dazu wollte ich gerne etwas schreiben, aber leider ist meine Zeit und aktuell Dank Kindergartenzombievirus auch meine Gesundheit recht knapp bemessen.

Daher nur eine Frage weil mir gerade deine Signatur auffällt: was genau hast du denn mit dem 2w12 Podcast zu tun? Der ist mir Anfang des Jahres neu unter gekommen und wird auch gerne von mir gehört  :)
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Rolemaster / Re: [HARP] Smalltalk
« Letzter Beitrag von Swanosaurus am Heute um 15:12 »
Ich besitze es, habe es mal vor vielen Jahren gelesen und alles dazu vergessen. Ist auch irgendwie ein "Qualitäts"merkmal.

Leider liefern die AB zu diesem tollen System nicht ab. Allerdings hat mich Cyradon auch nicht angefixt.

Schade ... der Preview liefert eine interessante, aber auch etwas komplexe Backstory, die ein bisschen klingt, als hätte der Autor die Teile, die zu seiner Hauskampagne gehören, nicht sauber rausgelöst. Die Backstory um einen Konflikt zwischen Feenwelt und Menschenwelt klingt gut, aber dann ist noch eine ganze Ebene mit einem bösen Strippenzieher aus einem finsteren Kult dahintergelegt, die unnötig komplex klingt.

Im Prinzip mag ich Abenteuer mit halbwegs komplexen Backstorys, wenn die dann im Spiel auch Relevanz haben, deshalb fand ich Garden of Rain interessant. Wenn es aber so "forgettable" ist, lese ich vielleicht erst mal anderes ...

Trotzdem blättere ich gerade mal wieder im HARP-GRW und finde das mal wieder ganz gelungen. Die Charaktergenerierung hat genau die Schritte, die mir wichtig sind, und die Steigerungskosten sind mit dem 2/4-Prinzip sehr leicht durchschaubar. Ich denke bis heute, das würde ich spielen, gerade die Charaktererschaffung mit dem freien Zusammenbauen von Mischlingscharakteren über "Blood Talents" und guter und freier Kombinierbarkeit von Volk/Kultur/Profession erfüllt wirklich fast alle meine Wünsche. Im direkten Vergleich gefällt es mir auch besser als Tim Duggers neuere Sachen wie Fantasy Express, die für mein Gefühl irgendwie wieder mehr in Richtung Frickeligkeit abgebogen sind und bei denen ich das implizierte Setting auch einfach weit lahmer finde.

Zusammen mit einem Setting (Cyradon oder vielleicht auch dem für in voraussichtlich fünfundzwanzig Jahren erscheinenden HARP Steampunk von Phil Masters) und mit Leuten, die bei so was unsexy-Altem mitmachen, würde ich das nach wie vor spielen.
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Rolemaster / Re: RMU -> Wieso, weshalb, warum
« Letzter Beitrag von Luxferre am Heute um 15:01 »
Warum RMU?

RMU geht von seiner Komplexität wieder anderthalb Schritte zurück in Richtung RM2, welches viele wohl von der Deutschen LAURIN Übersetzung her kennen dürften.

PRO
Die SC fangen etwas kompetenter an, als in RMFRP.
Die Skillisten sind stark eingekürzt, was uA zu der Kompetenzsteigerung führen dürfte.
Weniger Talente und Makel.
Alles SC starten und bekommen später die gleiche Anzahl von entwicklungspunkten.
Die Magieregeln sind moderner und das Zaubern einfacher.
Weniger Waffentabellen, dafür jeweils in 3 Größenangaben.
Kämpfe sind saugefährlich, die Abwärtsspirale dreht flott hoch.
Support im Forum ICE.

CONTRA
Die 4 Aktionspunkte je Kampfrunde versprechen mehr Linderung zum Prozentsystem von RMFRP, als sie einhalten.
Teuer.
Nicht auf Deutsch erhältlich.
Neues Material elend langsam.
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