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Savage Worlds / Re: Science-Fiction-Kompendium (brauchbar?)
« Letzter Beitrag von Namo am Heute um 17:46 »
Ein paar Spielerfahrungen würden mich da auch brennend interessieren. Mir steckt nach unserer aktuellen Fantasykampagne ein SW SicFi Fewshot spielen. Ich habe SW zwar noch nie gespielt, aber das Regelwerk vermittelt mir, dass das System hierzu eigentlich recht gut passen wird. Eigentlich denke ich fast auch, dass man schon aus dem Grundregelwerk viel machen kann. Ich würde erwarten, dass mit dem SciFi Compendium eigentlich recht einfach eine eigene SciFi Welt gezimmert werden könnte.
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444.The Horse and His Children von Marcin Blacha
(Dies ist ein Affiliate-Link, der der 100 Questen Gesellschaft e.V. zugute kommt.)

Ein Glorantha-Abenteuer für das QuestWorlds RPG.

Die Spielercharaktere sind Kinder (aus Tarsch), die in ein Abenteuer in die Grazelands aufbrechen müssen.
Ein Abenteuer welches sich auf das Abenteuer einer Gruppe Kinder auf einer langen Reise und der dabei erlebten Wunder konzentriert.


21 Seiten PDF für KOSDTENLOS
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D&D5E / Re: Myranor 5e (Uhrwerk)
« Letzter Beitrag von Katharsis am Heute um 17:30 »
An der Stelle sind zwei Dinge zu bedenken:
- 1. Zunächst müssen alle Unterstützer des CF bedient werden, erst dann beginnt die Auslieferung regulärer Vorbestellungen
- 2. ELF-Produkte haben sehr restriktive Termine, an denen sie in den Handel kommen dürfen. Wenn ich es gerade richtig erinnere, ist das genau ein Tag pro Monat. Solange die Lieferung von der Druckerei noch nicht final übermittelt wird besteht also immer die Gefahr, dass Punkt 1 zum entsprechenden Stichtag im Februar nicht abgeschlossen ist. Daher ist der März schlicht der sichere Termin.

Das CF der Verbotenen Lande wurde im neuen Shoplager in drei Tagen gedreht, wenn Myranor unter einer Woche abgewickelt werden kann (durchaus möglich, müssen wir schauen), dann wird sich Pat sicherlich nicht wehren, dann den Veröffentlichungstermin auf den Februar-Stichtag vorzuziehen.

Wie gesagt, die Vorgaben sind da sehr strikt (zum F-Shop kann ich nichts sagen)
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Modern für mich:

- Attribute ODER Fertigkeiten, nicht beides

- Bennies

- Internetdiskussionen um moderne Mechaniken

- tolles Marketingsprech für Althergebrachtes (zB Skillchallenges)

- Elemente aus Brettspielen, tlw sogar notwendig

- Sprache, tlw Gamersprech (Tank, Controller, Damage Dealer, Striker, Jester, Hipster, ...)

Gut auf den Punkt gebracht. Und da lese ich raus, dass der Luxi "modern" genauso sehr für ein Qualitätskriterium hält wie ich ;D

(Im Ernst - solche Bezeichnungen gehen mir auf den Zeiger. Die haben so den Unterton von "bessere" Rollenspiele - alles andere ist schließlich unmodern und damit irgendwie doof. Ich wollte mich daher bei der Diskussion eigentlich raushalten, aber jetzt habe ich halt doch eine Art "+1" für Luxferres Beitrag dagelassen.)
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D&D5E / Re: Myranor 5e (Uhrwerk)
« Letzter Beitrag von aikar am Heute um 16:45 »
Ich hoffe auch auf eine baldige Veröffentlichung. Genaueres kann ich aber leider nicht sagen, ich warte aktuell auch auf die "Wird von der Druckerei an unser Lager geliefert"-Meldung und kann da auch nichts mehr beeinflussen.
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Modern für mich:

- Attribute ODER Fertigkeiten, nicht beides

- Bennies

- Internetdiskussionen um moderne Mechaniken

- tolles Marketingsprech für Althergebrachtes (zB Skillchallenges)

- Elemente aus Brettspielen, tlw sogar notwendig

- Sprache, tlw Gamersprech (Tank, Controller, Damage Dealer, Striker, Jester, Hipster, ...)
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wtf? Gold für XP ist doch das klassische Beispiel: Fortschritt misst sich an materiellen Gütern, die die Charaktere in der Spielwelt einsammeln.

Dass das realistisch ist, hat keiner behauptet.

Dann behaupte ich das jetzt mal! ;D

Wenn man ein bisschen herauszoomt, dann ist das Gold, was ein Glücksritter erbeutet, ein hervorragendes Maß für seine Kompetenz und deren Entwicklung. Nicht im konkreten Einzelfall (denn da kann man einfach Dusel oder Pech haben), aber statistisch gesehen.

(Das eine höhere Stufe dann zu übermenschlichen Leistungen befähigt, steht m.E. auf einem anderen Blatt.)
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Pen & Paper - Rollenspieltheorien / Re: Frage an die Storygamer
« Letzter Beitrag von D. M_Athair am Heute um 16:01 »
Nö. Freiform-Spiele, ist ne eigene Spielekategorie. Die können prinzipiell alles sein.

Wenn Plausibilitäten, taktisch-strategisches Vorgehen ... der Fokus sind, Zufallstabellen benutzt werden, Spieler*innen-Agenda zentral ist und weder SL noch Spielende eine Story (vor)bauen, dann kann das OSR oder was sehr ähnliches sein.

Wenn die Spielleitung einen (dramaturgischen) Plot baut, dann man z.B. beim Storytelling rauskommen.

Theoretisch kann man auch durch-encouterisiertes "Combat as Sport" spielen.



Anders rum müssen Storygames auch nicht regelleicht sein.
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Symbaroum
« Letzter Beitrag von sma am Heute um 16:00 »
Es würde mich wundern, wenn es mehr als 100 Interessenten für eine deutsche Version der Kampagne gäbe.

Und das kann sich auch für einen Verlag wie Uhrwerk, der von der Bereitschaft seiner Fans, ewig auf ihre vorfinanzierten Produkte zu warten, unbezahlten Mitarbeitern und der Hilfe guten Freunden lebt, nicht wirklich lohnen. Was wäre da an Gewinn drin? 2000€?

Mehr für Myranor oder ein weiteres Startrek-Buch sollte mit dem gleichen Aufwand mehr bringen.

Das Uhrwerk bei der Frage von Free League, ob er die Lizenz haben will, nicht nein gesagt hat, kann ich verstehen und das halte ich auch nicht für eine schlechte Entscheidung per se. Immerhin bringen die PDFs ohne Arbeit ein bisschen Geld. Aber wenn daran zu erkennen ist, dass das System quasi tot ist (was ich vermute), ist doch klar, dass nichts weiter passiert. Allerdings vermeidet Uhrwerk auch auch nicht die unangenehme Aussage, dass es an der Zeit wäre, mal wieder unrentable Reihen einzustellen. Oder es steht doch besser da als ich vermute.

Selbst wenn das 10 Jahre alte System beliebt genug wäre, scheint es sinnvoll, auf die nächste Edition zu warten. Das diese einen deutschen Markt beflügeln kann, bin ich allerdings auch skeptisch. Das wird sicherlich ein Crowdfunding und Fans werden dann da bereits zuschlagen und somit ist dann der heimische Markt auch schon wieder gesättigt.

Ich habe übrigens gehört (kann es aber leider nicht mit Zahlen unterfüttern), dass 5E sowohl bei TOR 1E als auch bei Trudvang besser lief als das eigentliche System. Daher würde es mich wundern, wenn es bei Symbaroum anders wäre. Der Kickstarter hatte 4600 Unterstützer, das ist 3x so viel wie die letzte Kampagne für das Ursystem. Auch dass hier viele Bücher ohne Crowdfunding herausgekommen sind, lässt mich vermuten, dass Free League da kein großes Potential gesehen hat, der eine solche Kampagne rechtfertigen würde.

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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von nobody@home am Heute um 14:48 »
Aber immer noch besser als gar kein System zur Ermittlung von Encounter-Schwierigkeiten.

Da bin ich mir gar nicht mal so sicher. Es gibt ja immer mindestens ein formloses "System" dafür: nämlich die Einschätzung der Spielleitung nach eigener Erfahrung und ebensolchem Ermessen. Und ein bloßes Herumwerkeln mit mehr oder weniger willkürlich festgelegten zusätzlichen mathematischen Formeln ist nicht zwangsläufig allein schon deshalb besser, weil da eben noch "gerechnet" wird; im Gegenteil, meiner Erfahrung nach geht solchen Ansätzen oft eher früher als später die Puste aus, weil die Annahmen, die in sie einfließen, erstens selbst noch subjektiv gewichtet und zweitens oft gleich noch sträflich vereinfacht sind (so im Sinne von "Perfekt kugelförmige Kühe im luftleeren Raum").

Was mir persönlich beim Abschätzen, wie hart eine bestimmte Begegnung wohl wird, am meisten hilft, sind nach wie vor einfach möglichst transparente Regeln und Beschreibungen -- idealerweise mit höchstens einem überschaubaren Satz an relevanten Ausnahmen und Spezialfällen. Und daß mir das gerade die Systeme, die in Sachen Encounterdesign mit ausdrücklichen Rechenvorschriften aufwarten, von vornherein oft genug schlicht nicht bieten können oder wollen, ist mMn wohl auch kein Zufall.
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