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D&D5E / Re: D&D2024 - Smalltalk
« Letzter Beitrag von Zed am Heute um 16:23 »
Apropos, Anregung an die Moderation oder @Runenstahl:

Wollt Ihr den Threadtitel nicht in "D&D 5.5e - Smalltalk" ändern, jetzt wo WotC den Namen D&D2024 offiziell abgeräumt haben? Einfach um Irritationen zu vermeiden?

Runenstahl - Du weißt, dass Du den Titel des Eröffnungsbeitrages anpassen kannst - und dann ändert sich entsprechend für alle der Threadtitel?!
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D&D5E / Re: D&D2024 - Smalltalk
« Letzter Beitrag von Orok am Heute um 15:45 »
Das neue "Eberron: Forge of the Artificer" zeigt an einer Stelle bei spielbaren Völkern für Eberron einen Gnoll. Wurden die bereits in D&D5.5 spielbar gemacht und wenn ja mit welchem Buch?
Ich dachte ursprünglich, das sie schon in 5e spielbar waren, aber das kam wohl wirklich erst mit der 5.5 Edition. In D&D Beyond sind sie schon mit Quelle "Exploring Eberron" drin. Habe das Buch leider nicht selbst.
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Werkstatt / Re: [Daggerheart]Abenteuerplanung für meine Kampagne
« Letzter Beitrag von Maarzan am Heute um 15:34 »
Tatsächlich erfahren sie das nur genauer, wenn sie in Erfahrung bringen wollen, wo die verschwundenen Holzfäller sind. Allerdings können sie auch einige Pilzwucherungen im Holzlager finden UND natürlich beim Sohn des Bürgermeisters, in dessen Blutbahn die Pilzsporen inzwischen sprießen. :)
Zum Holzlager kommen sie ja erst einmal nicht, daß ist soweit ich das verstanden habe auf der anderen Seite des Flusses im Norden, oder?

Und wenn kein Heiler unter den SC ist, kann man nachvollziehen, daß sie ggf mit einem mysteriös infizierten nicht so direkten Kontakt haben wollen.
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Werkstatt / Re: [Daggerheart]Abenteuerplanung für meine Kampagne
« Letzter Beitrag von Edgar Allan Poe am Heute um 15:30 »
2. Wie erfahren die Helden von den lokalen Pilzproblemen, sobald die Brücke wieder frei ist? Das Holzfällerlager liegt ja abseits udn sie wollten ja primär nach Norden - wo ja auch ggf die Medizin für den Sohn vermutet wird. Und vor allem, was sollen sie da tun um den Pilz einzudämmen? Tote Tiere wird es in einem Wald immer wieder geben.

Tatsächlich erfahren sie das nur genauer, wenn sie in Erfahrung bringen wollen, wo die verschwundenen Holzfäller sind. Allerdings können sie auch einige Pilzwucherungen im Holzlager finden UND natürlich beim Sohn des Bürgermeisters, in dessen Blutbahn die Pilzsporen inzwischen sprießen. :)
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Werkstatt / Re: [Daggerheart]Abenteuerplanung für meine Kampagne
« Letzter Beitrag von Maarzan am Heute um 15:18 »
Nice,

das klingt sehr spannend - wirkt auf mich wie eine sehr schön lebendige, low-Fantasy Abenteuer-Spielwiese mit toll sprechenden Namen und vielen interessanten "Aufhängern" und Anspielmöglichkeiten.

Weiß nicht, was Du Dir an Feedback oder so hier erwünschst, aber hier mal zwei Fragen, die ich mir als SL bei der Ausgangslage stellen würde - gar nicht als Kritik oder potentielle Schwachstellen gemeint, sondern eher als Ausgangspunkt für hoffentlich interessante (Weiter-)Entwicklungen der Ereignisse:

1. wenn beide Saboteur und Auftraggeber noch im Dorf sind, warum hat Isern die Sabotage nicht verhindert? Bzw. warum macht der Saboteur weiter mit der Sabotage (Werkzeuge, etc.). Hat der Saboteur vlt eine eigene Agenda, unabhängig von Isern?

2. Wenn die SC von außen kommen: why shold they care? Was treibt sie an, sich in diese Belange einzubringen - anstatt einfach eine andere Route zu nehmen? Gibt es vlt. konkrete persönliche Beziehungen zu einer/mehrerer Interessengruppen im Dorf? Oder haben die SC/einer von ihnen vlt noch eine eigene Agenda mit einer der Gruppen?

Bin gespannt, was Du berichtest. Liebe Grüße!

1. ich nehme an der Auftrag ist nicht unter persönlicher Vorstellung erfolgt und der Vampirling will seine Identität nicht preisgeben.

2. Wie erfahren die Helden von den lokalen Pilzproblemen, sobald die Brücke wieder frei ist? Das Holzfällerlager liegt ja abseits udn sie wollten ja primär nach Norden - wo ja auch ggf die Medizin für den Sohn vermutet wird. Und vor allem, was sollen sie da tun um den Pilz einzudämmen? Tote Tiere wird es in einem Wald immer wieder geben.

So hängt zunächst alles an dem Saboteur, zu dem leider recht wenig da steht, weder wer er ist, noch welche Fähigkeiten er hat, noch ob er bisher Hinwiese hinterlassen hat, welche dann zu ihm führen könnten.
Oder auch wie weit er gehen würde um die Brückenreparatur zu verhindern. (Ggf abhängig von seinem Kontrakt?)
Dazu fehlen mir Infos zur Lage am Fluss, z.B. welche Übergangsmöglichkeiten es für Leute gibt, die nicht von Lasttieren oder gar Fahrzeugen belastet werden oder was benötigt wird, damit ggf die SC eine Brücke bauen / reparieren könnten.

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Werkstatt / Re: [Daggerheart]Abenteuerplanung für meine Kampagne
« Letzter Beitrag von Edgar Allan Poe am Heute um 15:08 »
Nice,

das klingt sehr spannend - wirkt auf mich wie eine sehr schön lebendige, low-Fantasy Abenteuer-Spielwiese mit toll sprechenden Namen und vielen interessanten "Aufhängern" und Anspielmöglichkeiten.

Weiß nicht, was Du Dir an Feedback oder so hier erwünschst, aber hier mal zwei Fragen, die ich mir als SL bei der Ausgangslage stellen würde - gar nicht als Kritik oder potentielle Schwachstellen gemeint, sondern eher als Ausgangspunkt für hoffentlich interessante (Weiter-)Entwicklungen der Ereignisse:

1. wenn beide Saboteur und Auftraggeber noch im Dorf sind, warum hat Isern die Sabotage nicht verhindert? Bzw. warum macht der Saboteur weiter mit der Sabotage (Werkzeuge, etc.). Hat der Saboteur vlt eine eigene Agenda, unabhängig von Isern?

2. Wenn die SC von außen kommen: why shold they care? Was treibt sie an, sich in diese Belange einzubringen - anstatt einfach eine andere Route zu nehmen? Gibt es vlt. konkrete persönliche Beziehungen zu einer/mehrerer Interessengruppen im Dorf? Oder haben die SC/einer von ihnen vlt noch eine eigene Agenda mit einer der Gruppen?

Bin gespannt, was Du berichtest. Liebe Grüße!

Ich nehme sehr gern Feedback entgegen!

Zu deinen Fragen:

1. Die Sabotage ist natürlich schon passiert. Der Saboteur sorgt aktuell nur dafür, dass nicht ordentlich repariert werden kann. Aber du hast natürlich recht, es ist nicht ganz offensichtlich, warum Isern dem Saboteur nicht einfach sagt: "Pass mal auf ... hör jetzt auf mit sabotieren. Ich will nach Norden."
Die Antwort ist tatsächlich nicht ganz sauber zu erkennen: Isern ist ja nicht nur für die südlichen Händlergilden unterwegs, sondern auch für einen Vampir, der ein ganz eigenes Interesse daran hat, dass der Zugang zum Norden erschwert wird (gehört zu einem der drei Hauptplots in meiner Kampagne). Isern kann deshalb jetzt nicht einfach sagen: "Ja, dann bau halt wieder auf." - denn das würde klar gegen seine Anweisungen verstoßen.

2. Hier baue ich tatsächlich darauf, dass die Charaktere ein Interesse daran haben, die Sache aufzuklären. Zum einen ist da die Brücke, die offenbar zerstört wurde, des Weiteren gibt es den Bürgermeister, dessen Sohn todkrank ist und Hilfe braucht UND es gib die verschwundenen Holzfäller und die Tierkadaver. Das sind 3 Geheimnisse, die ich den Spielern hier quasi auf dem Tablett präsentiere. Wenn sie bei keinem anbeißen, dann muss ich als Spielleiter fragen: "Hab ich das nicht klar genug gemacht? Und wenn es doch klar genug war ... wieso spielt ihr Rollenspiele, wenn ihr keine Plothooks aufnehmt?" ;)

Zum weiteren Verständnis:

Die Kampagne dreht sich um genau 3 größere Handlungsstränge, die quasi mehr oder weniger durch Zufall kollidieren:

1. Ein Pilz ist mutiert und kann eine Zombie-Apokalypse auslösen. Mutiert ist der Pilz durch die Strahlung eines Meteoriten, der vor Jahrtausenden in einn Wald gestürzt ist und unbemerkt die Natur immer weiter verändert hat (inspiriert durch The Last of Us und Warhammer)
2. Ein Vampir nistet sich im Norden ein und versucht Macht an sich zu reißen. Wirklich erfahren werden die Spieler das erst, wenn die Zombie-Apokalypse tatsächlich in vollem Gange ist und es Berichte von einer Stadt gibt, in denen die Zombie-Apokalypse kein Problem ist. Hier hat der Vampir der Stadt angeboten: "Ich schütze euch vor den Zombies - dafür versorgt ihr mich und meine Buddies mit Blut" (inspiriert durch Warhammer Age of Sigmar "Ulfenkarn")
3. Die Zwerge des Reiches entwickeln im Verborgenen Schwarzpulver und eine Kanone. Werden sie nicht daran gehindert, werden Schwarzpulver und Schwarzpulverwaffen ins Setting eingeführt.
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Sashael am Heute um 14:52 »
Ja, das ist wirklich leider ein Schuss in den (Story)Ofen.
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 14:47 »
Nus Braka und seinen Plan finde ich dagegen auch recht absurd.
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Werkstatt / Re: [Daggerheart]Abenteuerplanung für meine Kampagne
« Letzter Beitrag von Ildfus Mahler am Heute um 14:32 »
Nice,

das klingt sehr spannend - wirkt auf mich wie eine sehr schön lebendige, low-Fantasy Abenteuer-Spielwiese mit toll sprechenden Namen und vielen interessanten "Aufhängern" und Anspielmöglichkeiten.

Weiß nicht, was Du Dir an Feedback oder so hier erwünschst, aber hier mal zwei Fragen, die ich mir als SL bei der Ausgangslage stellen würde - gar nicht als Kritik oder potentielle Schwachstellen gemeint, sondern eher als Ausgangspunkt für hoffentlich interessante (Weiter-)Entwicklungen der Ereignisse:

1. wenn beide Saboteur und Auftraggeber noch im Dorf sind, warum hat Isern die Sabotage nicht verhindert? Bzw. warum macht der Saboteur weiter mit der Sabotage (Werkzeuge, etc.). Hat der Saboteur vlt eine eigene Agenda, unabhängig von Isern?

2. Wenn die SC von außen kommen: why shold they care? Was treibt sie an, sich in diese Belange einzubringen - anstatt einfach eine andere Route zu nehmen? Gibt es vlt. konkrete persönliche Beziehungen zu einer/mehrerer Interessengruppen im Dorf? Oder haben die SC/einer von ihnen vlt noch eine eigene Agenda mit einer der Gruppen?

Bin gespannt, was Du berichtest. Liebe Grüße!
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Sashael am Heute um 14:29 »
Die Athena ist die Academy. Dass die den ganzen pubertierenden Kadetten sagen "Don't do this shit" finde ich nicht seltsam.
Ist ja eben keine "SIR! YES, SIR!" Militärschule.

Nus Braka und seinen Plan finde ich dagegen auch recht absurd.
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