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Unsere Partner / Re: Pegasus Spiele
« Letzter Beitrag von Seraph am Heute um 07:53 »
Eine Frage in die Runde - ich habe seit mehreren Wochen Probleme mit dem Pegasus-Shop. Ewige Ladezeiten, bzw. Abbrüche, Grafiken, die nicht richtig angezeigt werden...allgemein scheint mir die Performance hier sehr langsam zu sein. Andere Websites funktionieren problemlos bei mir.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
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Weitere Pen & Paper Systeme / [Erzählt mir von...] HEIST (Pro Indie)
« Letzter Beitrag von 10aufmW30 am Heute um 07:52 »
Gestern habe ich von zwei ganz lieben Menschen das Rollenspiel HEIST geschenkt bekommen, mit einem freundlichen "Also wenn du Spieler dafür suchst ..."

(Ich hab da so eine Ahnung, wer das leiten soll.  >;D)

Erste Erkenntnis: Ich werde einfach alt!!! Die Schrift ist teils so klein (Schriftgrad ~6) und der Kontrast von Dunkelgrau auf Hellgrau heikel genug, dass das wohl für junge Leute gelayoutet wurde.  ::) 

Bei der ganz schnellen Recherche leider echt nichts dazu gefunden. Lediglich ein ganz kurze Systemvorstellung und ein Video, dass ich aber keine 2 Minuten "geschaut" habe.

Also: Hat das schon wer gespielt? Und wie waren die Erfahrungen mit wenigen Spielern? Crunchy oder Fluffy? Und wie wird mit Planungswahnsinn umgangen?


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Was ich auch noch für wahrscheinlich halte, ist das viele, die Online D&D spielen, egal auf welcher Plattform, offline was anderes zocken.
Eher so rum als andersrum, weil es einfach genehmer ist, D&D-Runden online zu finden. Noch ein Ding, das sich vielleicht etwas verschoben haben könnte...  :think:
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Critical Role hat aber in ihren One-Shots auch so einiges gespielt was eben nicht D&D war.
Korrekt, allerdings iirc hauptsächlich "gehackte" Systeme. Der One-Shot von Ashley war z.B. eine Mischung aus Alien und Mothership.
Das bringt also kaum neue Spieler zu diesen Systemen. IMHO sogar im Gegenteil. "Wenn man das hacken muss, damit es taugt, brauch ich's nicht."
Ich bin mir auch nicht sicher, wie die Verteilung aussieht, aber waren die 15 Millionen nicht nur registrierte Nutzer (und nicht aktive Nutzer)?
Wenn das solche Nutzer sind wie, ich dann haben die den Account mal gemacht, um sich z.B. die Playtest-Dokumente anzusehen. Oder sie haben gedacht, dass man das als Buchkäufer nutzen könnte, ohne doppelt zu bezahlen - und als sie ihren Irrtum bemerkt haben, gibt's den Account eben noch.  ~;D
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OD&D/AD&D/Klone & OSR / Re: Swords & Wizardry
« Letzter Beitrag von ghoul am Heute um 07:32 »
@Ma tetz: In AD&D gibt es Halbmenschen-Kleriker, aber die sind NSCs (außer Halbelfen, die sind auch SC).
Ja, es ist Balancing. Halbmenschen haben haufenweise Vorteile.
Pro-Tipp: Hauptpersonnage Mensch, Gefolgsleute Halbmenschen.
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OD&D/AD&D/Klone & OSR / Re: Swords & Wizardry
« Letzter Beitrag von Rorschachhamster am Heute um 07:25 »
Ich spiel mit doppelten EP nach Stufenmax.  :D
Die Idee hinter den Stufenbeschränkungen ist, Menschen als Defaultvolk zu fördern. Das ist halt einfacher als Mensch. Aber - ich finde das auch nicht so pralle, früher haben wir die auch ignoriert.
Aber doppelte EP ist schon ok. Zumal man da im langfristigen Kampagnenspiel eh nicht sooft aufsteigt - macht keinen großen Unterschied, gefühlt. Da läuft, schon allein aufgrund der eh zum Aufstieg nötigen EP, keiner so schnell weg.

Kleine Rechnung:
Menschenkrieger EP benötigt Stufe 7  64.000 Stufe 8 128.000 Stufe 9 256.000 Stufe 10. 350.000 Stufe 11 450.000 Stufe 12 550.000 etc
Zwergenkrieger (ST 17) EP benötigt Stufe 7 64.000 Stufe 8 256.000 Stufe 9. 512.000 Stufe 10. 700.000 Stufe 11 900.000 Stufe 12 1.100.000 etc

Ja, der Menschenkrieger ist kurz vor Stufe 12, wenn der Zwergenkrieger Stufe 9  erreicht, und kurz vor stufe 20 wenn der Zwerg stufe 13 Erreicht - aber das sind ein paar Stufen. Das ist auch nicht die Welt, vor allem wenn es ab und zu Verluste gibt, was das eh unvergleichbar macht... und der Zwerg hat halt ein paar Vorteile  ;D



Ja, epische Zwerge sind seltener und sehr viel schwerer zu erspielen. Finde ich gut.  ;D Und die Technischen Unterschiede sind ja auch nicht so groß bei S&W...  ;D
EDIT: 14 TP und +4 auf Angriffe ist der unterschied zwischen 13 und 20...
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Sehen / Re: [Serie] Lockwood & Co.
« Letzter Beitrag von Raven Nash am Heute um 07:23 »
So, hab die Staffel jetzt durch. Ab Folge 5 wird das Ganze dann endlich interessant, und das Finale ist dann beinahe fulminant.
Hab dann auf Deutsch weitergeschaut - und dummerweise ist die Synchro besser als das Original. Sorry, aber den drei Hauptdarstellern hätte man Sprechtraining verordnen sollen (oder ich es soll britische Jugensprache sein, kA).
Typisch britisch, und für mich als Anti-Romantiker sehr angenehm, ist auch die sehr verhaltene Spannung zwischen Lockwood und Lucy. In einer US-Serie hätten sie sich schon die Zungen in den Hals geschoben... Ach ja, und es fehlt hier erstmals seit längerem das Lesben-Drama in einer NF-Serie. Fast verwunderlich.
Was die Action leider etwas runterzieht sind die amateurhaften Kampf-Choreos. Da findet sowieso schon alles im Dunkeln statt (man kann also problemlos Stunt-Doubles verwenden) und trotzdem schafft man es nicht, glaubhafte Abläufe zu machen. Da hab ich Besseres auf Mittelaltermärkten gesehen.

Insgesamt aber durchaus sehenswerte Serie. Eine zweite Staffel (sollte NF denn eine machen) würde ich mir ansehen.
 
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Sehen / Re: Gods and Monsters - James Gunns DCU-Reboot
« Letzter Beitrag von Scurlock am Heute um 02:30 »
Batman ist wohl das beste Beispiel dafür, dass eine große Variante an Interpretationen eine Figur interessanter gestalten.

Der Joker genauso. Jeder neue Film-Joker baut auf dem alten auf und wird dadurch noch besser. These, Antithese, Synthese.

Ist dem so? Schumachers Batman hat die Figur für lange Zeit aus den Kinos katapultiert. Batman wurde zum Witz. Ähnliches gilt für den Joker. Manche Interpretationen bleiben hängen oder gelten als Maßstab wie Ledgers Joker, Letos Version ist hingegen jetzt schon vergessen.
Es gibt Filmversionen von Batman, die sind interessanter, erfolgreicher, andere wiederum nicht. Aber das macht die Figur nicht interessanter, da die Interpretationen völlig unabhängig zueinander stehen.
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Sehen / Re: Gods and Monsters - James Gunns DCU-Reboot
« Letzter Beitrag von tartex am Heute um 01:17 »
Das mag für Dich gelten. Nur denke ich nicht, dass mehrere Interpretationen einer Figur dafür sorgen, dass diese Figur erfolgreicher vermarktet werden kann.

Batman ist wohl das beste Beispiel dafür, dass eine große Variante an Interpretationen eine Figur interessanter gestalten.

Der Joker genauso. Jeder neue Film-Joker baut auf dem alten auf und wird dadurch noch besser. These, Antithese, Synthese.

Booster Gold ist eigentlich das Einzige, was mich im Moment wirklich reizt. Und bei Swamp Thing behalte ich den Blick drauf.
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Die letzten Stunden des DSK: Schleichender Verfall-Crowdfundings sind angebrochen!

Inzwischen sind alle Ziele erreicht und es gibt nun das Kompendium als Zusatzband, welcher die textlichen Strechgoals vereint.

Ich habe meinen Guide (inkl. Kurve) nun ein letztes Mal vor dem Ablauf des CF aktualisiert - falls noch jemand spätentschlossen ist :)
https://hinter-dem-schwarzen-auge.de/crowdfunding-guides/
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