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Con-Kalender / Re: Nordcon [14.-16. Juni 2019] Hamburg, HH
« Letzter Beitrag von JS am Heute um 02:46 »
Oh, man, und ich habe die Party verpaßt. Wie deprimierend, aber wenn die Hälfte der Mitfahrtruppe plötzlich krank wird, kann man nix machen.
 :-[
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Con-Kalender / Re: Nordcon [14.-16. Juni 2019] Hamburg, HH
« Letzter Beitrag von Jed Clayton am Heute um 02:25 »
So eine traumhafte Con mit genau den richtigen Leuten!  ;D

Es war dieses Jahr einfach genau die Art von Con-Veranstaltung, auf der es keine einzige Minute langweilig war, ganz im Gegenteil. Ich hatte einen straffen Zeitplan von Freitag bis Sonntag und habe versucht, alles mit einem Minimum von Schlaf und minimalen Essens- und Pausenzeiten zu schaffen.

Wäre ich nicht schon genau zum Einlass am Freitagabend um punkt 20 Uhr da gewesen, hätte ich wohl viele Händlerstände nicht gesehen, oder nicht ausgiebig genug, und nicht mit mindestens zwei coolen Verlagen gesprochen.

Diese NordCon war so eine Sache, bei der man es echt kaum glauben möchte, dass sie schon wieder vorbei ist. (Nach der Con kommt der Con-Blues...) Außerdem hat meine Hin- und Rückfahrt mit der Deutschen Bahn - man glaubt es kaum - endlich mal richtig pünktlich und reibungslos geklappt. Noch kurz zum Wetter: Ich hatte mich ja schon fast auf Hamburger Regenwetter eingestellt, aber das betraf mich nicht. Da am Samstag mal ein kühler Wind aufkam und es auch abends richtig kühl blieb, war es auch nicht schlimm, bei Spielrunden in den Klassenzimmern der Schule zu sitzen und man hat nicht einen Tag lang nur geschwitzt und gekeucht. Der Sonntag war dann einfach nur noch Sonne und Wonne und Spaß.

Im nächsten Jahr gerne wieder! Grüße an alle!
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Ich bevorzuge (meistens) auch den kompetenten Einstieg; je nachdem auf welchem Niveau genau darf die weitere Entwicklung dann steiler oder flacher sein.

Beispiel: bei SR3 haben wir idR mit Sum-to-12 angefangen (das entspricht z.B. 3 Prioritäten auf "A" und die anderen 2 auf "E"; ideal für mundane Menschen), dadurch waren die Runner dann von Anfang an so kompetent, dass die weitere Karma-Steigerung (für Nichtzauberer) eher Schmuck am Nachthemd war.

Bei D&D nerven mich die Lowlevel ohne Ende; je nach Edition empfinde ich alles unter Level 3 oder 4 als verschwendete Lebenszeit.

Aber so oder so mag ich es auch, wenn sich dann noch was tut. Ich zitiere da ja gerne den "Verjüngungseffekt", den das Spiel bereithält, wenn regelmäßig neue Spielzeuge eingeführt werden. Die Verbesserung des eigenen SCs gehört für mich halt schon irgendwie zum Rollenspielerlebnis.
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Ja. Man muss die Zahlen in Relation setzen: TORG Eternity mit der geballten Social-Media-Marketing-Macht von Ulisses dahinter hat es auf Deutsch of 143 Backer gebracht.

Dark Conspiracy von Uhrwerk auf 234 global - und auf Englisch.

61 Backer für ICONS ist so gesehen eine gute Zahl, allerdings hätte es hier wohl 250 benötigt um das rechte hoche Ziel zu knacken.

Ja, also ähnlich sehe ich das auch.

TORG ist vielleicht ebenfalls nicht Mainstream und war es auch nie. Aber ich sehe selten sehr hohe Backer-Zahlen. Um die 100 bis 200 Backer sind eine gute Zahl. Ich habe auch schon Projekte gesehen, bei denen es eine kleine dreistellige Zahl von Unterstützern gibt, wo aber der Endbetrag höher ausfällt, weil die meisten Backer gleich eine 90- oder 100-Dollar-Stufe als Unterstützung wählen. Natürlich geschieht das, um noch zwei Jahre später Erweiterungen und Abenteuer für ein Spiel zu bekommen sowie viele schöne Zusatz-Gimmicks und "Spielsachen" wie Würfelsets, Aufsteller, Bodenpläne usw.

Ein schönes Vorbild, das wir aber mit einem deutsch übersetzten Genre-Rollenspiel nicht erreichen dürften, ist für mich z.B. Prowlers & Paragons Ultimate Edition: Das hatte kürzlich 473 Backer bei einer Endsumme von 34.332 Dollar. Das heißt etwa 72,60 Dollar pro Unterstützer. Allerdings war das auch nicht das erste Projekt des zuständigen Verlags, der Verlag war seit vielen Jahren aktiv und hatte mehrere Hits, es war die überarbeitete Fassung eines älteren Spiels und es hatte mit Sean Patrick Fannon einen routinierten Szene-Titanen (der schon seit 1977 D&D spielt) als ständiges Sprachrohr mit YouTube-Videos und so weiter.
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Wobei ich hier mal noch was hinzufügen will: Mir hat bisher jede Fate-Runde, in der ich war, viel Spaß gemacht. Und ich halte es für eine große Stärke von Fate, dass es frei lizensiert ist. Dadurch ist eine Vielfalt an verwandten Regelwerken entstanden, die alle ihre eigenen Stärken haben, und durch die sich viele tolle Ideen verbreitet haben (z.B. bei Steigerungen auch mal nur Punkte zu verschieben). Obwohl wenn ich Meta-Probleme bei Fate sehe, halte ich es trotzdem ein solides Regelwerk. Ich weiß allerdings noch nicht, wie es sich in einer langen Kampagne anfühlt. Ich hoffe, dass ich das bald herausfinden werde.
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D&D5E / Re: D&D5 Smalltalk
« Letzter Beitrag von Bildpunktlanze am Heute um 00:03 »
Ich glaub ich bin ganz froh das wir das ganze EP Sammeln recht frueh seingelassen haben und eher in der Spielwelt dann nachhaltige Veraenderungen / persönliche SC Zielerreichung fuer Spieler handlungen als Belohnung wirken. Das hat uns nicht nur davon befreit Nichtkampf Entscheidungen mit EP quantitativ nach welchen Maßstaeben auch immer bewerten zu muessen, sondern es hat auch das Spiel entkrampft da der Kampf nimma so zentral fuer Aufstieg ist u Zwang diesen i d Handlung zu pressen entfaellt. Aber jede/r wie er/sie mag :-)
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Merkwürdig -- ich würde das eher für eine Stärke von Fate halten. :think: Denn wenn die Gruppe ohnehin auf hinreichend verschiedenen Wellenlängen operiert, daß das auch tatsächlich in der Praxis ein Problem darstellt (und für weniger lohnen sich keine schlaflosen Nächte), dann müssen wir uns auch in anderen Systemen früher oder später zusammensetzen und abklären, was wir da eigentlich wollen. Statt dessen einfach nur Klappe halten und blind die Regeln machen lassen klingt weitaus eher nach einem Patentrezept dafür, bloß nicht einsehen zu müssen, daß es hinter der Fassade eben nicht "rund" läuft. Was will ich in so einem Fall also lieber: Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?
Es gab von Wizards of the Coast eine Umfrage zur Gruppenzusammensetzung. Das Ergebnis war, dass in den meisten Grunden mindestens drei von vier Grundmotivationen zusammenkommen.

Da die meisten Runden auch Spaß haben, scheint das kein Schrecken ohne Ende zu sein. Es zeigt vielmehr, dass jedes Spielsystem für viele verschieden Spielstile gleichzeitig funktionieren muss, wenn es nicht für den Großteil der Spielrunden untauglich sein soll.
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D&D - Dungeons & Dragons / Re: D&D mit 3D6 (war: Smalltalk)
« Letzter Beitrag von Tudor the Traveller am Gestern um 23:45 »
In der Regel sind die doch an gerade/ungerade gekoppelt, was sich ja unabhängig vom verwendeten Würfel umsetzen lassen sollte.

Nicht nur. Der Melee Druide z. B. benötigt für seine Effekte oft bestimmte Ergebnisse, deren Wahrscheinlichkeiten sind mit 3d6 ganz anders.
Das normale Kämpfen mit zwei Waffen triggert afaik immer bei einer 2, also noch seltener als normal.
Gibt bestimmt noch mehr Beispiele.

Edit: Saves und Resistance verhalten sich dann auch anders.
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Hmhmh Search&destroy hätte was

Gesendet von einem dieser modernen Telefone
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Ich hätte das für einen Teer-Ofen gehalten...
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