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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von Vinter am Heute um 21:41 »
Naja, ich denke halt, wenn die Leute so Sorge um ihre Chars haben, dann sollte man mal darüber reden, ob man sowas wie permanenten Charaktertod nicht abschafft für die Runde. Oder zumindest nen Sicherheitsnetz oder zwei einbaut. Sollen ja alle Spaß haben dürfen. Und die ungemütlichen Spieler klingen nicht so, als hätten sie viel Spaß.

Ich mein, ich kenn schon, dass die Spieler nervös werden, und dann teils auch lange für ihren Zug brauchen weil sie optimal agieren wollen. Aber es gibt bei mir auch immer so Schicksalspunkte oder Fanmail, da müsste man es schon bunt treiben um den Char zu verlieren. Und ich denke das trägt dazu bei, dass es üblicherweise nicht gar so ungemütlich wird in meinen Runden.
Ich glaube, das ist schon etwas komplexer und lässt sich nicht wirklich mit Gummipunkten lösen. Mit dem besagten Spieler spiele ich ja bereits seit etwa 30 Jahren überwiegend in D&D-Runden. Ein anderer meiner altgedienten Spieler, eher die Macher-Kategorie, findet Gummipunkte beispielsweise dämlich. Er will Konsequenzen dann auch sehen.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von Quaint am Heute um 21:35 »
Naja, ich denke halt, wenn die Leute so Sorge um ihre Chars haben, dann sollte man mal darüber reden, ob man sowas wie permanenten Charaktertod nicht abschafft für die Runde. Oder zumindest nen Sicherheitsnetz oder zwei einbaut. Sollen ja alle Spaß haben dürfen. Und die ungemütlichen Spieler klingen nicht so, als hätten sie viel Spaß.

Ich mein, ich kenn schon, dass die Spieler nervös werden, und dann teils auch lange für ihren Zug brauchen weil sie optimal agieren wollen. Aber es gibt bei mir auch immer so Schicksalspunkte oder Fanmail, da müsste man es schon bunt treiben um den Char zu verlieren. Und ich denke das trägt dazu bei, dass es üblicherweise nicht gar so ungemütlich wird in meinen Runden.
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So, auch wenn es noch nicht der 01.03.2026 ist, habe ich mir ein paar alternative Apps auf Android gegönnt. Bis jetzt mein Erfahrungsbericht:

Waistline (Kalorientracker wie Yazio): Einfach zu handhabender Kalorientracker ohne Abo/Premium/Usw-Zeug. Man kann den Strichcode von Lebensmitteln scannen, dann hat man gleich alle Daten... funktioniert leider in der Schweiz nicht. Dafür kann man eigene Lebensmittel hinzufügen mit Nährwerten. Im "Tagebuch" wird immer zu den gegessenen Lebensmitteln gleich relevante Tageswerte (Kalorien, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss) eingeblendet. Man kann noch Ziele erheben und Statistiken einblenden. Super easy, Opensource, alles gut. Zuvor versuchte ich "OpenNutriTracker", da kann man die Lebensmittel auch per Strichcode oder Suche einbinden, klappt halt nicht für die Schweiz und man kann eher umständlich Lebensmittel hinzufügen. Gewinner bis jetzt: Waistline :)

Quillpad (Notizapp, ähnlich wie Evernote oder Google Notizen): Sieht fast identisch aus wie die Notizen-App von Samsung oder Google. Die Notizen/Fotos/Audioaufnahmen können in gegliedert werden. Auch schön: Der Text kann gut formatiert werden (per klick oder mit Markdown). Der grosse Clue: Die Notizen können in eine Datei exportiert werden und sogar mit dem Internet synchronisiert werden. Sehr coole App, auch wieder Opensource. Zuvor versuchte ich "Simple Notes", was etwa das gleiche nur mit Notizen ohne gliederung und Formatierungsmöglichkeiten... Quillpad for the win ;)

CoMaps (Goole Maps): Nutzt OpenStreetMaps als Basis, man lädt sich alle Karten runter und muss dies dann nimmer tun. Fühlt sich leicht umständlicher an und die Fahrpläne sind zumindest in meiner Region nicht vorhanden. Muss ich noch weiter nutzen um da was sagen zu können. Opensource, natürlich.

Das wär's mal mit den Apps :)

Ich habe übrigens alle aus dem alternativen Android-Marktplatz "F-Droid" runtergeladen, weiss aber nicht wie sicher der ist (überall steht sehr sicher), deshalb mal lieber die Google Play-Links angegeben.

Grüsse, Ben
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von Vinter am Heute um 21:25 »
Schaun wir mal wie es aussieht, wenn es denn mal einen der Macher erwischt.
Naja, eigentlich erwischt es immer die Macher.
Na ja -- von der Wortwahl mal abgesehen, ist es natürlich richtig, daß Spieler normalerweise nicht alle auf genau dieselbe Weise auf etwas reagieren, bloß, weil sie in derselben Gruppe sind. :) Da gibt's allgemeine Persönlichkeitsunterschiede, dann etwas spezieller sicher auch im individuellen Selbstvertrauen und der bisherigen Rollenspielerfahrung (im Guten wie im Schlechten und natürlich auch schlicht vom Umfang her)...und manchmal knallen auch schlicht Erwartungen hart aufeinander.

Wobei ich mich persönlich im obigen Schema ja eher für einen Macher halten würde -- nix gegen plausible Vorteile, aber bei zu viel Herumzögern reißt mir als Spieler schon mal der Geduldsfaden und wenigstens ein paar blaue Flecke oder dekorative Bandagen muß mein Charakter einfach abkönnen --, aber ich vermute, das würden zumindest einige Schisser auch ganz unverfroren von sich selbst behaupten, nimm meine Ansicht also nicht unbedingt zu ernst. ;)
Alles fein. Mein Beitrag ist ja auch überzeichnet ;)...das Amüsante ist ja in meiner Runde, dass der größte "Schisser" ansonsten derjenige ist, der die meiste Spielpräsenz und -erfahrung (30 Jahre+) besitzt und zuweilen die anderen spielerisch deshalb auch dominiert. Aufgrund seiner Einschätzung und Überredungskunst hat die Gruppe eben deshalb auch die meisten "Gefahren" ,oder besser Herausforderungen, umschifft: "Der Dungeon ist wahrscheinlich gefährlich...da gehen wir besser nicht rein"...   
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von nobody@home am Heute um 21:25 »
Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Mein Eindruck: Das hängt auch viel von den jeweiligen Spielern ab. Ich teile mittlerweile Spieler in Macher und Schisser ein.  Meine aktuelle Runde (6 Spieler) besteht zu gleichen Teilen aus Machern und Schissern. Die Macher gehen in der Regel voll rein, leben mit dem Risiko, versuchen sich dabei trotzdem auch taktische Vorteile zu schaffen. Die Schisser versuchen sich hingegen jeden Vorteil zu erquatschen, meiden jedes Risiko und empfinden jeden Treffer gegen ihren Charakter als unfair. Auch abseits der Kämpfe. Die erlebte Bedrückung der Schisser ging zuletzt so weit, dass sie sich geweigert haben, einen Dungeon zu betreten. Andererseits beschweren sich die Schisser, dass sie nie Schätze oder magische Gegenstände finden (tun sie aber). Und nein, das ist kein gutes Rollenspiel, die Schisser spielen jeden Charakter so.

Na ja -- von der Wortwahl mal abgesehen, ist es natürlich richtig, daß Spieler normalerweise nicht alle auf genau dieselbe Weise auf etwas reagieren, bloß, weil sie in derselben Gruppe sind. :) Da gibt's allgemeine Persönlichkeitsunterschiede, dann etwas spezieller sicher auch im individuellen Selbstvertrauen und der bisherigen Rollenspielerfahrung (im Guten wie im Schlechten und natürlich auch schlicht vom Umfang her)...und manchmal knallen auch schlicht Erwartungen hart aufeinander.

Wobei ich mich persönlich im obigen Schema ja eher für einen Macher halten würde -- nix gegen plausible Vorteile, aber bei zu viel Herumzögern reißt mir als Spieler schon mal der Geduldsfaden und wenigstens ein paar blaue Flecke oder dekorative Bandagen muß mein Charakter einfach abkönnen --, aber ich vermute, das würden zumindest einige Schisser auch ganz unverfroren von sich selbst behaupten, nimm meine Ansicht also nicht unbedingt zu ernst. ;)
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von Maarzan am Heute um 21:05 »
Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Mein Eindruck: Das hängt auch viel von den jeweiligen Spielern ab. Ich teile mittlerweile Spieler in Macher und Schisser ein.  Meine aktuelle Runde (6 Spieler) besteht zu gleichen Teilen aus Machern und Schissern. Die Macher gehen in der Regel voll rein, leben mit dem Risiko, versuchen sich dabei trotzdem auch taktische Vorteile zu schaffen. Die Schisser versuchen sich hingegen jeden Vorteil zu erquatschen, meiden jedes Risiko und empfinden jeden Treffer gegen ihren Charakter als unfair. Auch abseits der Kämpfe. Die erlebte Bedrückung der Schisser ging zuletzt so weit, dass sie sich geweigert haben, einen Dungeon zu betreten. Andererseits beschweren sich die Schisser, dass sie nie Schätze oder magische Gegenstände finden (tun sie aber). Und nein, das ist kein gutes Rollenspiel, die Schisser spielen jeden Charakter so.

Schaun wir mal wie es aussieht, wenn es denn mal einen der Macher erwischt.
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Online-Spielrunden / DSA 5 - Gruppe sucht Verstärkung!
« Letzter Beitrag von Filrian am Heute um 21:03 »
Hallo zusammen, ich suche für meine "DSA 5" Onlinerunde noch eine/n Mitspieler/Mitspielerin:

🔹   Was: DSA 5

🔹   Wo: Foundry + Discord

🔹   Wann: Dienstags von 20:00 – 22:00 / 23:00 Uhr

🔹   Wie viele:  Anzahl der offenen Plätze: 1 / Anzahl der Gesamtplätze: 5/6

🔹   Voraussetzungen: Mindestalter: 18 + (wünschenswert ab ca. 30+) / Discord / Kontinuität

🔹   Abenteuer: Wir bespielen den aktuellen Metaplot. Heißt die offiziellen Kampagnen/Abenteuer die mit der lebendigen Geschichte zu tun haben und suchen auf diesem Weg noch Verstärkung, da uns ein Spieler aufgrund persönlicher Umstände verlassen musste.

🔹   Über uns: Wir sind eine langjährige Gruppe bestehend aus 4 Spielenden (alle 30+) und einem Spielleiter. Wir kennen uns bereits seit vielen Jahren und legen Wert auf ein gutes und harmonisches miteinander, Uns ist eine gute Geschichte und ein schöner geselliger Abend wichtiger als Regelgewälze und endlose Diskussionen. Alles weitere werden wir in einem persönlichen Gespräch erörtern können.

🔹   Anmeldung: Bei Interesse schreib mir gerne eine PN (auch gerne direkt über Discord an filrian) und gehe dabei auf folgende Fragen ein:
- Hast du "DSA 5" schon einmal gespielt?
- Kannst du dir über "DSA 5" hinaus, auch einmal vorstellen in ein anders System rein zu schnuppern?
- Was sind No Go´s für Dich? Was ist Dir in einer Kampagne wichtig?
- Wie alt bist Du?
- Wie wichtig ist Dir, dass Deine Backstory Teil der Kampagne wird?
- Erzähl uns was über Dich 🙂

Viele Grüße
Filrian
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Spieler werden im Kampf ungemütlich
« Letzter Beitrag von Vinter am Heute um 20:54 »
Kennst du das auch?
Der Kampf beginnt, die Spieler versuchen sich jeden Vorteil zu erquatschen, auch unmögliche. Wenn Gegner gut treffen, dann empfinden die Spieler das als unfair. Sie erleben echte Bedrückung statt Spass zu haben.

Einerseits finde ich das gut, weil Kampf in echt genauso bedrückend und chaotisch ist, wie bei uns am Tisch, andererseits fände ich es auch toll, sie hätten Spass daran und würden es etwas lockerer nehmen.

Macht ihr auch solche Erfahrungen?
Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Mein Eindruck: Das hängt auch viel von den jeweiligen Spielern ab. Ich teile mittlerweile Spieler in Macher und Schisser ein.  Meine aktuelle Runde (6 Spieler) besteht zu gleichen Teilen aus Machern und Schissern. Die Macher gehen in der Regel voll rein, leben mit dem Risiko, versuchen sich dabei trotzdem auch taktische Vorteile zu schaffen. Die Schisser versuchen sich hingegen jeden Vorteil zu erquatschen, meiden jedes Risiko und empfinden jeden Treffer gegen ihren Charakter als unfair. Auch abseits der Kämpfe. Die erlebte Bedrückung der Schisser ging zuletzt so weit, dass sie sich geweigert haben, einen Dungeon zu betreten. Andererseits beschweren sich die Schisser, dass sie nie Schätze oder magische Gegenstände finden (tun sie aber). Und nein, das ist kein gutes Rollenspiel, die Schisser spielen jeden Charakter so.   
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Online-Spielrunden / Neustadt bei Nacht - Forenchronik
« Letzter Beitrag von Fay am Heute um 20:32 »
Ich hoffe, dass ist ok, wenn ich das hier poste, sonst einfach löschen.

Wir freuen uns nämlich über jeden Spielenden 😊

Spielrunde: Neustadt bei Nacht
Beschreibung:
Forenchronik zur 5 Edition frisch gestartet
Inplay:
-> Szenentrennung
-> 2025
-> 150 Worte Postinglänge
Anfängerfreundlich: Ja
Würfel: Keine Pflicht
Spielzeit: Wann immer du Lust hast
System: VtM V5 + H5/J5 (später auch Werwolf und viel später hoffentlich auch mal viel mehr 😉)
Spielort: Neustadt bei Nacht

Fragen auch gerne über Discord: https://discord.com/invite/bGMSFGtBmN

Das Ganze spielt in einer fiktiven Stadt in Deutschland aktuell in 2025. Die Camarilla ist innerlich gespalten, da der alte, totgeglaubte Prinz wieder da ist und beschlossen hat, dass ist immer noch sein Stuhl gehört, die Person die gerade drauf sitzt, ist aber äußerst unwillig auf zu stehen. Und wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte, also die Anarchen oder zumindest ist das der Plan. Vielleicht hat es am Ende aber gar keine Vampire mehr, dass fänden die Mitglieder der Lepolds Gesellschaft sicher ganz nett, die sich jetzt auch gerade in der Stadt einnisten.

Im Grunde ist es eine große Sandbox zum austoben.
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O-Ton Eranthéus:

"Ich habe es versucht. Ich wollte der Retter meines Volkes sein. Selbst, als sie dem Carapax das Herz herausrissen und mich hier zurückließen, habe ich alles getan, um sie zu retten. Ihnen die Welt zu schenken, die sie aus allzuviel Liebe zu deren Geschöpfen ausgeschlagen hatten. Ich habe mein Kind dafür geopfert, habe es zum schlagenden Herzen des Carapax gemacht. Und dann musste ich mitansehen, wie die Fäule, die wir hinter uns glaubten, sie befiel, wie sie den Carapax befiel. Der Mallorn starb.
Ich verzweifelte.
Und ich begriff. Begriff, dass wir die Fäule immer und überallhin mit uns tragen. Meine Brüder und Schwestern, die edelmütig beschlossen hatten, die Geschöpfe dieser Welt zu schonen, erkannten nicht, dass sie sie schon in dem Moment dem Untergang geweiht hatten, in dem sie hierher aufbrachen. Wohin wir gehen, folgt uns die Fäule.
Seit ich das begriffen habe, gibt es für mich nur noch eines zu tun: Sicherzustellen, dass die Reise hier endet. Es ist die Bestimmung der Fäule, erst den Mallorn zu verschlingen und mit ihm uns Elfen, dann alles andere, was auf der Welt lebt, und zuletzt sich selbst. Nein, ich habe schon lange nicht mehr vor, diese Welt meinem Volk zu schenken. Ich werde sie der Fäule schenken; und die Fäule wird an sich selbst ersticken, und die Schöpfung wird endlich von ihr befreit sein, und von uns Elfen, die wir ihre Saat weitertragen."
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