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Rolemaster / Re: Against the Darkmaster ... rpg inspired by MERP rules
« Letzter Beitrag von klatschi am Heute um 06:53 »
Na ja, vernachlässigter ist es nicht, zumindest nicht aus meiner Spielerfahrung.


Nehmen wir zwei Kämpfer mit einem Attackebonus von 80 und Def 20, der eine hat den Speer (PC), der andere einen Zweihänder (NPC).
ZH muss zuerst ansagen, da NPC, und entscheidet sich dafür, die Hälfte seines Werts auf Verteidigung zu geben, der Speermann sagt: all in und Charge.

Speer attackiert zuerst mit 80 + 20 (Charge) + 20 (Mighty) - 40 Parry - 20 Defense = +60
Wenn der ZH dann zurückschlägt hat er 80 - 40 (Parry) - 20 (Heavy) - 20 (Defense) = +0

Auf Parry zu verzichten wäre hier sogar noch schlimmer, dann kommt der ZH selbst nur auf +60 (weil dann Heavy zum Tragen kommt), aber der Speer auf +100, was selbst gegen Schwere Rüstung ein fast garantierter Critical Hit ist. Heavy ist schon ein schwerer ( ~;D) Malus, und in der ersten Runde des Kampfes werden oft schon problematische Mali verteilt (stunned, knocked down, Penalties), die Auswirkungen auf den Rest des Kampfes haben können.
-20 gleicht halt den Charge-Bonus aus bzw. gleich den Bonus für Heavy aus, usw.

Btw. bei meiner Gruppe war es oft so, dass die erste Runde nicht pariert wurde, sondern versucht wurde, einen richtig schweren Hit zu landen. Erst danach wurde mir Paraden gearbeitet.
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Rolemaster / Re: Against the Darkmaster ... rpg inspired by MERP rules
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 00:07 »
Es ist die wir hatten eine Regel und den Kundem gefiel sie nicht, ganz rausnehmen wollen wir sie aber nicht Situation.

klatschi hatte ja schon laut überlegt Heavy/Schwer zu streichen.

Wie du auch sagst wäre das mein Weg. Einmal pro Szene ist vernachlässigbar, wenn das jetzt der offizielle Sprech ist.

 ~;D

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Rolemaster / Re: Against the Darkmaster ... rpg inspired by MERP rules
« Letzter Beitrag von caranfang am Gestern um 23:56 »
Dann kann man "Schwer" eigentlich komplett streichen. Der Sinn erschließt sich mir dann in der Tat nicht mehr.
Jein. Es macht den ersten Angriff umständlicher. es ist aber keine perfekte Lösung. Besser wäre es, wenn man einfach sagt, dass schwere Waffen keine zuätzlichen halben Aktionen erlauben. Das habe ich mir jetzt mal so auf die Schnelle überlegt.
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Rolemaster / Re: Against the Darkmaster ... rpg inspired by MERP rules
« Letzter Beitrag von Outsider am Gestern um 23:50 »
Dann kann man "Schwer" eigentlich komplett streichen. Der Sinn erschließt sich mir dann in der Tat nicht mehr.
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Hören / Re: Was hört Ihr gerade so?
« Letzter Beitrag von Grashoffer am Gestern um 23:49 »
Rainer Landfermann - Wir fehlen alle

Sick - sicker - Rainer Landfermann. Dabei musikalisch gar nicht so wenig anspruchsvoll. Sollte ich mir irgendwann nachts wieder Fahrgäste befördern, wäre dies eine interessante Hintergrundmusik...  :cthulhu_smiley:
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Wenn es die Spielleitung darauf anlegt, könnte man es sehr komplex und undurchsichtig machen, indem man gleich mehrere Interessengruppen aufeinander hetzt, kooperieren lässt oder auch beides (mit unterschiedlicher Reihenfolge). Da gibt es beispielsweise die regulären Regenbogenkriegertruppe, dann die radikalen Abtrünnigen, die noch radikaleren Ökoterroristen, der gegnerische Konzern, ein weiterer gegnerischer Konzern, ein mit diesen oder einem von diesen konkurrierender Konzern, der Staat, der Geheimdienst des Staates, der Geheimdienst eines anderen Staates, die "seriöse" Presse, die Regenbogenpresse usw. usf. ...

Ich hätte gerade echt Bock, genau so etwas zu spielen. :)
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Ökoterroristen als Gegenspieler der SCs, eine gute Idee. Es könnte auch so sein, dass Konzerne heimlich Ökoterroristen unterstützen, um die Umweltbewegung zu diskreditieren (und nebenbei noch konkurrierenden Konzernen zu schaden).

Womit wir uns langsam wieder dem Cyberpunkgenre nähern -- nur halt von einer idealistischeren Seite als im Rollenspiel stereotyperweise üblich. :)

Aber damit kann man natürlich auch arbeiten. Okay, es gibt Konzerne, die ausdrücklich Ökoterroristen unterstützen und teilweise ihre Hacker, Cyber-Black-Ops-Agenten, Spionagedrohnen und so weiter eben auch benutzen, um legitimeren Umweltschützern neben der Kommerzkonkurrenz gleich mit das Wasser abzugraben...und das führt natürlich dazu, daß andere Konzerne diesen ihre mehr oder weniger heimliche Unterstützung anbieten (sei es nun aufgrund ehrlich ähnlicher Ziele, aufgrund von "Der Feind meines Feindes"-Situationen, oder was auch immer sonst). Nur, wie weit kann man sich auf diese Konzerne ihrerseits verlassen, und was kostet einen das möglicherweise selbst?
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Rolemaster / Re: Against the Darkmaster ... rpg inspired by MERP rules
« Letzter Beitrag von caranfang am Gestern um 23:04 »
Damit haben also die Übersetzer recht gehabt!
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In einem meiner Projekte gibt es in der nahen Zukunft "EDO-Subkulturen", also Subkulturen, die so tun, als wären sie Elfen, Zwerge bzw. Orks, wie man sie aus EDO-Fantelalter-Welten kennt. So wie es Punks, Rocker, Skinheads, Metaller und Gothics gibt. Das sind natürlich alles ganz normale Menschen ohne besondere Fähigkeiten. Die Elfen sind so was Ähnliches wie Hippies (und oftmals Enkel der originalen Hippies) und machen sich für Dinge wie Frieden und Klimaschutz stark, die Zwerge tragen (soweit männlich) lange Bärte, fahren schwere Motorräder und hören Heavy Metal, die Orks sind im Prinzip Punks mit falschen Hauern.
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Spannend fände ich auch ein Ausspielen der Konflikte zwischen den gemäßigten "Regenbogenkriegern" und den gewaltbereiten Ökoterroristen (oder zumindest abgespaltenen Abtrünnigen, denen die Ursprungsorganisation nicht radikal genug ist).

Ökoterroristen als Gegenspieler der SCs, eine gute Idee. Es könnte auch so sein, dass Konzerne heimlich Ökoterroristen unterstützen, um die Umweltbewegung zu diskreditieren (und nebenbei noch konkurrierenden Konzernen zu schaden).
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