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@ ilgiocointavolo: bitte für die Werbung für Dein System den spezifisch dafür angelegten Thread hier im Eigenentwicklungsbereich nutzen. Ich habe die letzte zwei Beiträge entsprechend hierhin verschoben.
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Hallo zusammen! Ich wollte kurz vorbeischauen und euch etwas mitteilen: AnamnesiA, mein GM-loses Psychologischer-Horror-Rollenspiel, hat sein Ziel auf Kickstarter erreicht. Das fühlt sich surreal an.
AnamnesiA ist ein narratives RPG für 2–4 Spieler, bei dem niemand einen Game Master spielt. Stattdessen erwacht ihr ohne Erinnerungen an ein traumatisches Ereignis – und versucht gemeinsam, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Die Kernmechanik, die es von anderen GM-losen Spielen unterscheidet: Die Rechte-Hand-Regel. Du würfelst – aber der Spieler rechts von dir interpretiert dein Ergebnis. Deine Erinnerungen gehören dir nicht. Das erzeugt eine Spannung zwischen den Spielern, die ich bei anderen Spielen so nicht gefunden habe.
Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar. Der Quickstart ist kostenlos.
Die Kampagne läuft noch wenige Tage. Danach steigt der Preis.
🔴 Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/ilgiocointavolo/anamnesia-a-gm-less-psychological-horror-rpg-zine
🆓 Kostenloser Quickstart: https://ilgiocointavolo.itch.io/anamnesia
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AnamnesiA ist finanziert – letzte Tage für den Kickstarter-Preis 🖤
Hallo zusammen! Ich wollte kurz vorbeischauen und euch etwas mitteilen: AnamnesiA, mein GM-loses Psychologischer-Horror-Rollenspiel, hat sein Ziel auf Kickstarter erreicht. Das fühlt sich surreal an.
AnamnesiA ist ein narratives RPG für 2–4 Spieler, bei dem niemand einen Game Master spielt. Stattdessen erwacht ihr ohne Erinnerungen an ein traumatisches Ereignis – und versucht gemeinsam, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Die Kernmechanik, die es von anderen GM-losen Spielen unterscheidet: Die Rechte-Hand-Regel. Du würfelst – aber der Spieler rechts von dir interpretiert dein Ergebnis. Deine Erinnerungen gehören dir nicht. Das erzeugt eine Spannung zwischen den Spielern, die ich bei anderen Spielen so nicht gefunden habe.
Das Spiel ist auf Deutsch verfügbar. Der Quickstart ist kostenlos.
Die Kampagne läuft noch wenige Tage. Danach steigt der Preis.
🔴 Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/ilgiocointavolo/anamnesia-a-gm-less-psychological-horror-rpg-zine
🆓 Kostenloser Quickstart: https://ilgiocointavolo.itch.io/anamnesia
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Weil, sind wir mal ehrlich, das Setting BRAUCHT sie jetzt nicht zwingend.

In nicht mehr übermüdetem Zustand ist mir klar geworden, dass das Setting die Nicht-Menschen tatsächlich braucht. Zum einen steht der Sternenbund mit seinen diversen Spezies als Mitglieder für den positiven Aspekt der Verständigung im Setting und zum anderen können fremde Spezies wie die Krull als Antagonisten verwendet werden, ohne dass man die Menschheit in diverse Gruppen zersplittern muss, was wieder die Idee einer positiven Zukunft für die Menschheit als Ganzes untergraben würde.
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Hören / Re: Was hört Ihr gerade so?
« Letzter Beitrag von Lyonesse am Heute um 16:17 »
Marius West(ernhagen) - Celebration
Intro des Kultfilms Supermarkt im abgeranzten Hamburg der 70er von Roland Klick.
Hier noch eine Variante
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Midgard / Re: Neues von Midgard
« Letzter Beitrag von Meeresdruide am Heute um 15:45 »
Es gibt, meine ich, eine - wie ich finde recht unglückliche - Äußerung von Elsa in die Richtung.
Ist ja aber eigentlich auch egal für das Thema, denn den Streit über die Veränderungen hätte es, denke ich jedenfalls, auch gegeben, wenn die Frankes das gemacht hätten.
Der Plan von Frankes war, dass die Regeln ähnlich(er) zu den bisherigen bleiben und man Charaktere problemlos übernehmen kann (sieht man einmal davon ab, dass sie in einer anderen Welt zu Hause sind). Das würde den Übergang dann doch weniger schmerzhaft machen, trotz anderer Welt.

Durch die Entscheidung Frankes, dass die Welt Midgard nicht mehr fortgeführt werden soll und die Entscheidung von Pegasus, die neuen Regeln inkompatibel zu alten Charakteren und Abenteuern zu machen, wird das alte Midgard wohl über kurz oder lang aussterben. Selbst wenn ein Spielleiter noch irgendwo ein altes Midgard-Abenteuer auftreibt, wird es halt schwierig, Mitspielende zu finden, wenn die Regeln - wie geplant - nach dem Erscheinen der Legenden nicht mal mehr als PDF verfügbar sind. Es kann natürlich sein, dass wie bei D&D und Pathfinder ein vom alten Midgard inspiriertes Regelsystem wie Altgard eine eigene Fanbasis entwickelt. Das beste daran ist, dass man sich nicht für das eine oder andere entscheiden muss. Man kann morgen eine Kampagne mit M6 auf Damatu spielen und übermorgen alte Midgard-Abenteuer mit Altgard-Regeln.
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DSA5 / Re: Horasreich 2.0 (Bitte Eingangspost lesen)
« Letzter Beitrag von Aedin Madasohn am Heute um 15:25 »
Was würdet ihr konkret am HR/LF ändern und warum?

ich bin ja ein Fan der flächenmäßigen Vergrößerung in Aventurien.
Dadurch wäre mehr (erkundbares) Land ziwschen der Küste mit den großen Handelsstädten und den Goldfelsen.
Das antike Horasreich hat dann überall Ruinen hinterlassen, sei es in den dunklen Jahren nach Fran Horas, sei es nach der Verheerung durch das Neue Reich.

die Idee der von Untoten immer weiter ausgerabenen Katakomben unter Bosparan fand ich schon ausbaufähig.
Schaut man sich an, was für "Kelleretagen" im alten Rom, aber auch in Jerusalem überdauert haben, dann lassen sich mit "den Schutthügeln-Tell"Modell schon was auf die Beine stellen.

Da FranHoras für Magie stand, können da auch MagoMechanische Geheimnisse, Glyphen und so was ihr Nische "ans Tageslicht" kommen.
Das einige alte Städte älter als die Menschen sind, kommt dann noch mal drauf ...drunter im Tell ~;D

weißes Perückenpuder aus den zyklopäischen Minen von A´Sbythos soll übrigens für die dynamische Erbfolge im HR verantwortlich sein. Obwohl es erwiesen Ignifaxius-fest ist. Was sich die Götter dabei wohl gedacht haben...
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Midgard / Re: Neues von Midgard
« Letzter Beitrag von Meeresdruide am Heute um 15:19 »
Ein Midgard-Con von vielen macht das. Ich bin ja auch Veranstalter eines Midgard-Cons und halte das für bescheuert. Ist deren Entscheidung und sie dürfen sie treffen, keine Frage, aber für bescheuert halte ich sie trotzdem.
Beim KlosterCon (wir haben übrigens noch Plätze frei) wird es auch kein Verbot von M6 geben. Wenn der Zeitplan für die Orga steht, kann ich auch eine Testrunde M6 anbieten.

Ich habe bislang schon auf mehreren Midgard-Cons M6-Testrunden (mit dem Abenteuer aus dem Playtest-Guide und aus den Umstürmten) angeboten (auch auf dem Con, der das heuer verboten hat) und das Feedback zu den neuen Regeln war überwiegend positiv (wobei schon klar ist, dass es hier einen selection bias gibt). Im direkten Vergleich nervt es dann bei alten Midgard (auch 1880), wenn der Endkampf nach Mitternacht sich zieht, weil ständig jemand etwas nachschlagen muss.

Es hängt aber natürlich auch von der Spielweise ab, wie ähnlich M6 zu M2-5 ist. Wenn man bei jedem Kampf den Bodenplan rausholt und strikt zwischen Initiative, Bewegungsphase und Handlungsphase nach Handlungsrang vorgeht, dann findet man das bei M6 so nicht wieder. Es gibt aber auf Cons auch viele Spielleiter*innen, denen das bei übersichtlichen Kämpfen schlicht zu umständlich war. Es gibt bei M6 (abgesehen von den Lern- und Steigerungsregeln, die während der Spielrunde keine Rolle spielen) wenig, was ich nicht schon auf Cons als Hausregel oder situationsbedingte Vereinfachung begegnet wäre.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Themenrollenspiele?
« Letzter Beitrag von postkarte am Heute um 14:37 »
Ich finde Monte Cook's First Responders, bei dem man Einsatzkräfte in Notfällen spielt, ist ein sehr klassisches Themenrollenspiel. Wir haben mehrfach spannend und interessante Szenarien gespielt, bei denen die Gruppe aus Polizei, Rettungskräften, Feuerwehr usw. gut harmoniert hat.

Ein anderes Beispiel ist Blade Runner. Man spielt Personen in der Polizei, die sich mit Replikanten beschäftigen, und einige sind sogar offen Replikanten. Das Spiel bietet dafür Regeln und ist dafür optimiert, bietet aber nicht viel außerhalb an. Streng genommen ist Blade Runner also eher ein Setting-Rollenspiel, aber es zeigt gut, wie stark thematische Fokussierung ein System prägen kann. Wir haben damit auch Polizisten in Gegenwart gespielt (ohne Replikanten) und das hat dafür gut funktioniert, denn die Struktur mit den Dienstschichten, dem Hauptquartier und den persönlichen Hooks in Freizeit passt genau für diese Art von Polizeidienst super und ist dafür auch generisch genug verreglet um nicht explizit vom Hintergrund abhängig zu sein.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Themenrollenspiele?
« Letzter Beitrag von nobody@home am Heute um 14:21 »
Wie stark ist eigentlich Call of Cthulhu oder Vaesen ein Themarollenspiel?

Na ja, Call of Cthulhu ist in Sachen Setting schon recht stark erdbezogen. ;) Allerdings gibt's Zusatzbände und Abenteuer schon für einige teils recht unterschiedliche Epochen, da könnte man also ggf. argumentieren, daß die gar nicht alle als dasselbe Setting zählen.

Und ja, der Themenschwerpunkt liegt da recht eindeutig auf dem Mythos-Detektivspiel, in dem es erst mal darum geht, zu ermitteln, was genau an Schröcklichem vor sich geht, und dann (oder auch gleich simultan) hoffentlich etwas dagegen unternehmen zu können.
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