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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Prisma am Heute um 01:30 »
Alles gut. Ich denke nicht das hier irgendwer irgendwen überzeugen wird. Die einen mögen die neue Serie, die anderen halt nicht. Soll doch jede Person gucken oder eben nicht gucken wollen was ihr Spaß macht.
Okay, dann sprechen wir doch mal über die positiven Potentiale der Serie.

Er ist zwar viel kritisiert worden, aber ich finde den Klingonen gut. Ein klingonischer Mediziner ist doch mal was frisches. Der darf gerne auch mal ruppiger werden und auch gerne mal seine Patienten verarschen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Figur das Potential zum fan favorite hat.
(Ich mochte übrigens den Gag in Episode 1 wo die Jem'hadar den Klingonen weghaut und der "Autsch" sagt, während SAM daraufhin rasch versichert das Dank unnötig sei. Das war ziemlich cartoon-haft, aber ich habe gelacht.)

Ich mag auch die Admiralstochter, obwohl das einfach nur auf Sympathie beruht. Die Figur wirkt auf mich wie die Schlauste im Team und dürfte ein ruhiger Pol der Vernunft sein, ohne an Spritzigkeit zu verlieren. Ich denke, wir haben hier Command-Material.

Der Typ der auf der Außenhülle spazieren war hat auch einiges an Potential, welches man immer dann aus dem Hut ziehen könnte, wenn Bedarf ist. Das ist aber gleichzeitig eine sehr große Gefahr, denn es verführt zu "künstlichem" Drama und Rettung per Plot-device. Es ist wichtig diese Figur nicht zum Superhelden zu entwickeln.

SAM hat als Hologramm so viele Möglichkeiten, aber die müssen auch clever ergriffen werden. Ihr Charakter sollte im Laufe der Serie "normaler", bzw. angepasster werden. Gleichzeitig gilt es auch hier sie nicht zur Superheldin mutieren zu lassen, sie aber mit ihren Stärken neue Wege gehen und neue Lösungen finden lassen. Ein großer Vorteil ist, dass sie Software ist, gleichzeitig ist das ein großer Nachteil. Mir schweben da so Bladerunner 2049ige Szenen vor, wo sie z.B. unter beschädigten Emitter leidet und eine Krisensituation bewältigen muss. So könnte diese Figur, anhand ihrer Schwächen und Stärken wachsen.

Am schwächsten sehe ich Jayden, den ich noch nicht so interessant finde. Aktuell finde ich nicht dass er Kommando-Material ist, wie zuerst suggeriert, da sehe ich wie gesagt eher die Admiralstochter. Er wird vermutlich immer wieder mit seiner Vergangenheit in Versuchung geführt werden. Ich sehe für ihn aber derzeit kein interessantes Potential.   
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Runenstahl am Heute um 00:17 »
Alles gut. Ich denke nicht das hier irgendwer irgendwen überzeugen wird. Die einen mögen die neue Serie, die anderen halt nicht. Soll doch jede Person gucken oder eben nicht gucken wollen was ihr Spaß macht.
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Ich hatte das aber hier so gelesen, daß man verschiedene Spielertypen durch das Angebot bestimmter Figurentypen zusammen integrieren kann - und da bin ich skeptisch.
Da ich bisher in den meisten Runden verschiedene Spielertypen erlebt habe -- oft sehr verschiedene -- und das immer gut funktioniert hat, halte ich Inkompatibilitäten für ein Problem, das nur bei extremen wirklich Schwierigkeiten verursacht.

Bisher lief jede Runde und jede Kombination von Spielertypen noch sehr gut mit „wir respektieren unsere verschiedenen Wünsche und unterstützen uns gegenseitig dabei, dass alle ihre tollen Momente erleben“.

Kombinationen (nach Law), die ich in lang laufenden Runden erlebt habe und noch sicher genug rekonstruieren kann; einige lang laufende Runden sind schon lange her:

- Spezialist, Kampfsau, Taktiker, Geschichtenerzähler
- Schauspieler, Kampfsau, Spezialist
- Schauspieler, Spezialist, Geschichtenerzähler

In kürzeren Runden hatten wir schon alles querbeet. Nur wenn ein Regelwerk für einen bestimmten Spielertyp wirklich gar nicht klappt, wird es doof. Unser Schauspieler konnte z.B. überhaupt nicht mit Paranoia.

Soll nicht heißen, dass es keine Konflikte zwischen den Wünschen von Spielertypen gibt, aber ich habe die bei ausreichend flexibler SL bisher immer als lösbar erlebt, so dass der Abend trotzdem für alle toll ist.

Daher geht es genau darum: sorge dafür, dass dein System allen Spielertypen was gibt. Muss ja nicht verwendet werden, wenn (wie üblich) nicht alle vertreten sind. Ist aber halt blöd, wenn am Tisch jemand sitzt, für den das Spiel nichts ist, mit dem bei einem anderen System aber alle Spaß haben.
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Wären Spielertypen nicht eher etwas das man bei der Szenarien-/Abenteuerauswahl berücksichtigen sollte, als bei der Charakterwahl?
Nicht bei der Charakterwahl, sondern bei der Auswahl der Beispielcharaktere (⇒ Angebote), die du mit dem Spiel lieferst oder die du für ein Abenteuer oder eine Kampagne vorschlägst.
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Sam nicht als Krieger zu sehen überrascht mich.

Ich meine, wir wissen, daß jeder von ihnen eine Waffe in die Hand nehmen kann -- mindestens ein Ringgeist kann ein Lied davon stöhnen. :) Aber so wirklich "hauptberuflich Krieger" zu sein, ist dann mMn doch noch mal eine etwas andere Baustelle als nur "Wissen, welches Ende eines Dolchs in den Gegner gehört", und das Auenland ist bis aufs Ende der Trilogie ja ausgesprochen friedlich; mit Sicherheit gibt es irgendwo auch ein paar harte Hobbits, die wenigstens mit Pfeil und Bogen die Grenzen sichern, aber keiner von "unseren" vier gehört meines Wissens direkt dazu. (Von Merry und Pippin mag das angesichts der Stellung ihrer Väter später mal erwartet werden, aber anscheinend sehen ihre Familien das nicht als so furchtbar dringend an, daß sie schon von Kindesbeinen auf eine besondere "Kriegerlaufbahn" trainiert werden müßten, und speziell Pippin ist formal noch nicht mal erwachsen.)
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Die Hobbits wirken in diesem Kontext nur so "normal", weil der Rest der Gruppe so absurd erlesen ist - der Sohn des Königs von Grünwald, der erste Sohn des Herrschers von Gondor, der rechtmäßige König von Gondor, der Sohn eines der Eroberer von Erebor.

Meriadoc und Peregrin sind alles andere als einfache Bürger (Merry nutzt z.B. seinen Status um nachts noch in Bree hineinzukommen, er kennt die Geografie des Umlandes und weis von der Fähre, auch in den Interaktionen mit Theoden merkt man, dass der echt was auf dem Kasten hat), die wirken nur so weil sie aus ihrem gesellschaftlichen Kontext herausgerissen wurden und in eine abstrus elitäre Gruppe von Rulers-in-waiting gesteckt wurden. Frodo und Sam sind noch am ehesten Normalos, wenn man mal ignoriert, dass Frodo dank Bilbo geradezu lächerlich reich ist und praktisch im Alleingang das ganze Auenland aufkaufen könnte.
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von flaschengeist am Gestern um 23:30 »
What happened to monday? (Prime)

Ein fesselnder ScFi Action-Thriller, der mich auch emotional berühren konnte. Wegen einiger Logiklöcher gibt es Abzüge in der B-Note, insgesamt 7,5 von 10.
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Multimedia - Spiele / Re: Retro-Spiele: Der C64-Spiele-Thread
« Letzter Beitrag von Gondalf am Gestern um 23:24 »
Als Rollenspiel war Hillsfar noch cool oder Bug Rogers

Hammerfist, das beste Action Adventure..

Flimbos Quest, war Grafisch damals richtig gut.

Yie ar Kung Fu, ein Knaller  :d
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Sam nicht als Krieger zu sehen überrascht mich.
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Die zu erreichende Ergebnisschwelle entspricht dem Ergebnis der jeweiligen Würfel - so dass man das Resultat direkt von den einzelnen Würfeln ablesen kann (jeder erfolgreiche Wurf ist dann ein Teilerfolg - meistens braucht man nur einen, manchmal aber auch mehr).

Nachteil ist halt man benötigt praktisch jeden Würfel vom W4 bis zum W20 (oder mehr, je nachdem wie hoch oder tief man gehen will), aber damit kann man echt interessante Sachen machen und es ist überhaupt kein Problem, wenn man einen Wurf hat, der aus 1W10 + 3W6 + 2W4 besteht (bei herausfordernden Proben werden kleine Würfel ggf. unnütz, weil sie die Schwelle nicht mehr erreichen können, das verhindert in den meisten Situationen das Eimerwürfeln).
Kann leider nicht mehr sagen, welches System das war (irgendein kleines Bier&Brezel-RPG).


Ab einer gewissen Skillstufe bekommt man einen Grundstock an Erfolgen/Boni, die man nicht mehr würfeln muss - man kann also bei Proben weit unter dem eigenen Kompetenzlevel nicht mehr scheitern.
Das verhindert dämliche "der Waldelf-Ranger der hundertfünfzigsten Stufe fällt vom Baum"-Situationen.


Grad eines SC kommt aus dem Erlernten, nicht umgekehrt (Midgard): Bei Midgard kann man mit den Erfahrungspunkten Fertigkeiten steigern oder neu lernen. Aus der Gesamtmenge der "verlernten"  Punkte ergibt sich der Grad des SC. Das fand ich schon immer irgendwie logischer als den umgekehrten Weg, den viele andere Systeme machen, dass die Erfahrung direkt die Stufe bestimmt und man bei jedem Stufenanstieg plötzlich neue Fertigkeiten bzw. Feats bekommt.
Der umgekehrte Weg ist halt deutlich einfacher. Midgard ist schon ein gewisser Aufwand an Buchhaltung.

Aber wo wir gerade dabei sind - ich finde es noch viel unlogischer, dass ich in vielen Attribut-Fertigkeit-Systemen (D&D und viele Trad/OSR-Spiele) einen Charakter bauen/würfeln kann, der z.B. Stärke 20 hat, aber KEINE EINZIGE stärke-relevante Fertigkeit. Irgendwo sollte da doch zumindest ein minimaler Zusammenhang bestehen.
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