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Lesen / Re: Aufgegebene Bücher - nicht fertig gelesen
« Letzter Beitrag von Taktikus am Heute um 08:40 »
Hast Du nicht ganz unrecht. Einer meiner Lieblingsautoren ist Cordwainer Smith, der ist noch deutlich älter. Also liegt es wohl an Frank Herbert und dem Roman selbst. Das Setting finde ich klasse, die Filme auch, aber das eine Buch, das ich gelesen habe, fand ich auch zu staubig.
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Lesen / Re: Aufgegebene Bücher - nicht fertig gelesen
« Letzter Beitrag von felixs am Heute um 08:33 »
Frank Herbert hat den Nebula Award für Dune 1966 gewonnen, so schreibt heute niemand mehr, das Buch ist einfach alt.

Weiß nicht, ob das ein Argument ist. Viele alte Bücher wirken ja trotzdem noch sehr gut. Der Lord of the Rings ist von 1954, der Hobbit gar von 1937. Beide funktionieren immer noch sehr gut.

Ist aber sicher Geschmackssache - bei mir ist es eher so, dass ich mit vielen neueren Sachen Probleme habe. Mag daran liegen, dass seit ca. 2010 irgendwas anders läuft in der Schriftstellerei (Stil, Geschwindigkeit, Themen), mag daran liegen, dass bei den älteren Sachen die Prüfung der Zeit härter war und man meist nur die Perlen zur Hand nimmt.
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Sehen / Re: [Netflix] Stranger Things
« Letzter Beitrag von Mr. Ohnesorge am Heute um 08:29 »
Solange die Spin-Offs unterhaltsam sind, ist doch alles cool.
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Lesen / Re: [Empfehlt mir] Jüngere Science Fiction ...
« Letzter Beitrag von Taktikus am Heute um 08:25 »

Etwas ratlos lässt mich nur die Ansage, dass die Crew aus delta-V Gründen 4 Jahre vor Ort bleiben muss bis sich wieder ein Startfenster öffnet, sie aber dennoch im Jahrestakt die bis dahin abgebauten Ressourcen zur Erde zurückschicken soll. Also keine Ahnung ob das legitim ist oder ob er sich hier eine Handwedelei erlaubt hat.
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Ich würde sagen, Erz und ähnliches lässt sich deutlich "heftiger" beschleunigen als Lebewesen, bei denen meist bei 10g Schluss ist. Raketen können deutlich mehr leisten. Das eröffnet natürlich mehr Optionen für Transportfenster. Aber ob sich das lohnt, so viel Energie für den Transport zu verballern?

Mir gefällt Perry Rhodan im Moment mal wieder ganz gut.
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Hä?  wtf? Macht man doch ständig! Threads, in denen bestimme Nahmen als Garant für schlechte Abenteuer oder gar ganze Rollenspiele genannt werden, sind doch Legende hier. Oder wie Herr Kiesow posthum immer noch wiederholt diskreditiert wird. Oder bestimmte Leute im TSR-Umfeld von ganz früher. Oder sich das Maul über "schlechte" Cover zerreißen. Oder dass vor ganzen Verlagen gewarnt wird, die es wagen, die grammatische Adressierung von Menschen zu ändern...

Und wäre es so, dass es eine beunruhigende Anzahl an menschlichen Rollenspiel-Scam gäbe (also Material, was anscheinende nur gemacht wurde, um Geld zu verdienen und nicht mit der Absicht, ein im Rahmen der Möglichkeiten auch brauchbares Produkt zu liefern) dann hätten wir hier auch entsprechende Themen. Ich vermute nur, dass es das in der Weise nicht gibt. Und über eine gewisses, F.A.T.A.L.esMachwerk, wo zweifelhaft ist, ob es mit wirklich konstruktiver Intention geschrieben ist, wurde ja auch schon genug Text geschrieben.
Umgekehrt könnte man fragen, warum die Reaktionen so... empfindlich sind, wenn es in Richtung der KI-Bubble geht  :think:

Meine Vermutung: Da gibt es Leute, die bisher Zeit und Mühe gescheut haben, sich die nötigen Skills für das manuelle Anfertigen einer kreativen Arbeit drauf zu schaffen und die jetzt deutlich (aber mit Abstand deutlich!) schneller als sie (und Andere) es jemals hätten machen können viele Erzeugnisse (mit ich nenne es mal... schwankender Qualität) produzieren können. Diese Leute sind begeistert, was SIE da erschaffen haben, fühlen also das, was Künstler nach Fertigstellung eines Werkes fühlen. Sie sind aber nicht die Schmerzen gegangen, wieder und wieder die eigenen Werke nach Stunden voller Arbeit letztlich vernichten und nochmal neu zu machen, weil sie das Gefühl haben, es noch besser zu können. Wieder. Und wieder. Und wieder. Und dann kommt der Augenblick, wo man es öffentlich macht - und es hagelt Kritik. Weil es eben immer NOCH besser geht. Aber weil man es an sich selbst schon geübt hat, ist da eine gewisse Resilienz.

Und diese Resilienz fehlt jenen Promptern, die nicht nachvollziehen könne (oder wollen), wie der vergleichbare, manuelle Prozess sich anfühlt um das Werk zu erstellen, was grad eine Maschine für sie gemacht hat.

Dass diese Iteration von Versuch - Ergebnis- kritische Betrachtung - erneuter Versuch bei dem hier vorgestellten Produkt ganz offensichtlich nicht erfolgt ist, ist meiner Ansicht nach sehr offensichtlich.
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Fand ich auch recht offensichtlich, weil es sicher schon mehrfach (zusammen mit dem gehemmten "Markteintritt" beginnender Künstler) gesagt wurde. Kann man natürlich überlesen. Oder in ein Loch motivated reasoning fallen, indem es einem wirklich nicht in den Sinn kommt, natürlich.
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Spieltisch - Orga / Re: UK Underworld
« Letzter Beitrag von katwick am Heute um 08:15 »
Infos zu Regelsystem.


Im groben würde ich das World of Darkness Grundregelwerk als Orientierung verwenden um eine gewisse Absteckung im Regelformat zu haben.
Dabei geht es aber vor allem darum einen Rahmen zu schaffen, für mich persönlich muss es keinen voll ausgearbeiteten Charakterbogen geben, da wir hier ja auch nur eine sehr abgespeckte Version von Pen & Paper spielen werden.

Dem nach reicht mir ein Charakterhintergrund mit Stärken und Schwächen sowie eine Orientierung zu Charakterentwicklung.
Solltet Ihr noch weitere Informationen hinzufügen wollen, wie Werte oder besondere Fähigkeiten, halte ich euch nicht davon ab.
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Lesen / Re: Aufgegebene Bücher - nicht fertig gelesen
« Letzter Beitrag von Taktikus am Heute um 08:14 »
Bei mir war es "Dune".
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Frank Herbert hat den Nebula Award für Dune 1966 gewonnen, so schreibt heute niemand mehr, das Buch ist einfach alt. Ich habe schon viele SF gelesen und Dune hat mir auch nie gefallen.

Ich habe mal einen Krimi von nem sehr bekannten deutschen Krimi-Autoren (weiss nicht mehr welcher, kannte den Namen aber vom sehen) gelesen, weil das Buch irgendwo rumlag. 3 Seiten habe ich geschafft ...
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Wie siehts mit dem Gendern aus?
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Ich frage mich da ehrlich wie man es heute noch schaffen kann einen Text zu veröffentlichen in dem überhaupt noch Rechtschreibfehler sind. ...

Weil es nicht so einfach ist. Beispiel ein Pausentext in Solasta. Dort wird beschrieben, daß Schurken mit 2 Waffen gleichzeitig kämpfen können, wenn beide die Eigenschaft "Licht" haben. Fragt man sich natürlich, ob das Lichtschwerter sein sollen, bis man drauf kommt, daß das Wort "Light" sowohl Licht als auch Leicht heissen kann. Leicht ist dann original 5e, mit leichten Waffen können Schurken 2 Waffen verwenden. Ist bisher noch niemand drauf gekommen, steht weiterhin so im Spiel, und auch eine KI kann an der Stelle nicht entscheiden, da es ja auch Lichtschwerter gibt.

Solche Fehler habe ich in KI-übersetzten Texten schon häufiger gefunden.
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Zu meiner Zeit nannte man das schlicht "Ausgehen". Und nein, man brauchte da auch keine weiteren Aktivitäten - man ging ins Kino, oder essen, und danach hat man es sich irgendwo bequem gemacht und sich einfach unterhalten.
Irgendwie tun mir die Leute von heute fast schon leid...

"man braucht ekeine weiteren Aktivitäten" und kdann "man ging ins Kino oder essen"... also... hatte eine Aktivität :-P
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