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Achilles war bestimmt nicht gut und bei Herakles würde ich das auch mit Vorsich genießen.

Helden im antiken Sinne, ja. Im modernen Sinne sind sie dann doch eher Antihelden.
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Ich hinterlasse mal ein Lesezeichen.
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Alles gut  8)
Ich sehe halt nur hier keine gemeinsame Diskussiongrundlage (mehr). Ist aber auch nicht schlimm, gibt ja zig andere Computer-Spiele oder RPG-Bereiche über die man sich noch austauschen kann.

Da haste Recht. War auch nicht böse gemeint....  :d
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Drow sind per se chaotisch und böse, Elfen grundsätzlich gut.
Elistraee will ein Wort

Zitat
Orks sind böse, in späteren Versionen wurden Halb-Orks dann plötzlich auch ambivalent, damit sie spielbar sind.
du meinst in AdnD 1e von 1970
"Heroic" ist imo nur ein anderes Wort für "gut".
Achilles war bestimmt nicht gut und bei Herakles würde ich das auch mit Vorsich genießen.
Heroisch waren beide und Nein Midgard ist low aber weder heroisch noch SnS  und das ist vieles andere auch.
Nein tun Die Elfen nicht sondern die Noldor ggf mit Hilfen von Waldelfen, äh nö nur die Noldor die Feanor folgten und Galadriel

@nobody@home

Nichtmal Sauron war von Anfang an böse

btw Manwe fängt ziemlich viel Flak weil er Melkor IIRC 2 mal eine Chance gibt und ihn nach Busse, Sühne und Strafe wieder frelässt .
Der Prof hat die Richtigkeit mal kommentiert
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Systemübergreifende Themen / Re: Spielerstellung mit Hilfe von KI
« Letzter Beitrag von Doc-Byte am Heute um 18:42 »
Oh, ich hab gar nicht gesehen, dass hier wieder auf ist... Eigentlich ist mein geplanter Beitrag nicht mehr so top aktuell und mit dem entsprechenden Abstand klingt er auch nicht mehr so witzig, wie ich ihn vor zwei Wochen fand, aber da ich mir die "Mühe" gemacht habe, den Text zu generiern, poste ich das doch noch. - Entsprechend bitte den Post mit einem selbstironischen Augenzwinkern verstehen, danke. :)


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Hm, okay - das sollte zumindest schon mal Scam-Niveau erreichen, denn...

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...es wirkt auf den ersten Blick strukturiert, interessant und macht den Eindruck irgendwie wie ein Rollenspiel zu funktionieren, bloß hab ich auf Basis dieses Textes nicht die geringste Ahnung, wie das am Spieltisch dann konkret ablaufen soll. :rtfm: :think: wtf?
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Als erstes muss man mal zwischen Bildern und Text unterscheiden. Bei Bildern dürfte die Motivation in den allermeisten Fällen ganz simpel sein, dass man sich einen menschlichen Illustrator schlichtweg nicht leisten kann, man aber trotzdem nicht (weitgehend) auf Bilder verzichten will. (Und nein, Stock Art ist mitlerweile keine echte Alternative mehr.) Bei Texten muss man wiederum darauf schauen, wie die KI genutzt wurde: Wird hier praktisch ungefiltertes "Rohmaterial" veröffentlich? Wurden die Text der KI als Ausgangspunkt genommen und von Hand weiter entwickelt / überarbeitet? Wie viel Vorbereitung ist in die KI Generation eingeflossen? Wurde da einfach nach einem "Abenteuer für D&D" gefragt oder wurde die KI zuerst mit Hintergrundinformationen zur Spielwelt gefüttert? - Vielleicht wurde die KI aber auch nur als "interaktives Brainstorming" genutzt, um die eigenen Ideen weiter zu entwickeln und sich inspirieren zu lassen... Den einen Einsatz für KI Technik im "RSP Design" gibt es schlichtweg nicht und die Gründe der Autoren können vielfälltig sein. Und ja, simple Neugier auf und Spaß am Herumspielen mit die/der neue(n) Technologie können durchaus auch ein Faktor sein.
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Davon abgesehen fand ich Die Festung der Perle und Die Rache der Rose auch großartig und überbordend voll mit kreativen Ideen. Davon hat Moorcock eh unfassbar viele. Sowas strukturiertes, planvolles wie Mittelerde könnte er dagegen niemals leisten. Vom literarischen Ansatz sind Moorcock und Tolkien wie Feuer und Wasser.

Ich bin ja eigentlich großer Moorcock-Fan, aber den letzten Erekosë-Band finde ich so schlecht, dass ich 2x mit einer Distanz von fast 30 Jahren zwischen den Lektüren, danach keine Lust mehr auf ihn hatte.

Moorcock gibt ja auch Tipps wie man einen Roman in 3 Tagen zusammenschluddert.

Seinen berühmte Polemik gegen Tolkien, muss hier ja wohl jeder kennen: Epic Pooh.
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Das hat tatsächlich Charme!  :d
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Star Trek Adventures 2d20 / Re: Kampagnenidee: Starfleet Academy 2371
« Letzter Beitrag von Doc-Byte am Heute um 18:16 »
die frühen 2370er mögen zwar eine der interessantesten Phasen der Star trek-Geschichte sein und ist mit Sicherheit eine der am Besten dokumentierten, aber das ist auch ein Problem, denn die Spieler wissen ja, was kommt.

Dafür gäbe es eine simple Lösung: Einfach das Spiel statt im Prime Universe in der Kelvin Zeitlinie ansiedeln. - Ähnlich genug, um sich an den bekannten Ereignissen zu bedienen, aber weit genug davon entfernt, dass Veränderungen kein Problem sind.
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Midgard und DSA sind definitiv anders, vor allem europäisch mystischer, märchenhafter, pittoresker geprägt.
Und dennoch sichtbar Abkömmlinge von D&D.

Ich würde eher sagen: buchhalterischer, kleinteiliger, mühsamer. Eurogames sind das definitiv nicht. Sie laufen einfach dem amerikanischen Mainstream immer so ziemlich 5-15 Jahre hinten nach.

Wer in den 1990igern (zu AD&D2-Zeiten) Dragon Magazine gelesen hat, weiß dass es da auch der TSR-Redaktion fast nur um Dramaturgie, ökologischen Realismus und Ablehnung von Dungeons ging.
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