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Table Top / Re: Was bemalt oder bastelt ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Seraph am Heute um 13:23 »@KWÜTEG: deine Farbschemata gefallen mir gut. Das beige-schwarze sieht interessant aus. Weißt du noch, wie du das gemacht hast?
Ich muss aber sagen, Flowerpower und kalter Krieg gefällt mir mehr als die Nachwirkungen eines heißen Kriegs.Das war in der Tat auch mein Gedanke. Die 1960er (oder besser Pseudo-60er) haben, obgleich es da ja durchaus großartige Dinge wie Troubleshooters gibt, einfach noch was Unverbrauchtes.
Schwerter würde ich jetzt nicht vollständig ausschließen, wenn es um Monster geht. Es kann ja durchaus Kreaturen geben, bei denen das gute alte Silberschwert aus "magischen Gründen" mehr Schaden macht als eine 9mm-Patrone.9mm ist Spielzeug :-) Ein moderner Witcher hat natürlich einen Revolver für 45er Magnum Munition, der versilberte Kugeln verschießt, um ein Monster stilsicher zur Strecke zu bringen. Ein Silberdolch schadet nicht, aber solange man nicht Highlander-like ein Langschwert einfach aus dem Kragen ziehen kann, ist so eine Seitenwaffe doch etwas unhandlich.
"Was fange ich mit zwei Schwertern in einem Atomkrieg an? Eigentlich muß man da nur Knöpfe drücken."Bei meinem ersten Vorschlag wäre es ja 3 Jahre nach dem Fall der Bomben. Da würden Schwerter mangels allen anderem durchaus funktionieren. Und wenn man im Gebiet von Polen spielt, wären die Bombenzonen relativ weit weg und daher für das Setting daher weitestgehend egal. Dort würde hauptsächlich altes Kriegsgerät herumstehen: Ausgebrannte Panzer, zerstörte Fahrzeuge, verlassene Lager, kaputte Stromleitungen, jede Menge Dörfer und Städte in Ruinen, man blicke einfach auf die Ukraine, aber mit mehr Material, weil NATO und Warschauer Pakt meines Wissens doch die Doktrin eines Panzerkriegs zum Geländegewinn hatten.
Hauptproblem beim Neuen ist meines Erachtens, dass die Wurm-Boni bei den Konflikten ab Runde 7 zu mächtig sind.

Ich selber hatte meine Riesenspinnen in gedeckteren Farbschemata bemalt, das kam mir natürlicher vorJa, weil der Mitteleuropäer auch vor allem Arten in Brauntönen kennt.
