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Per Zufall bin ich kürzlich auf das ganz wunderbare designte kleine Solo-Rollenspiel Notorious Stylegestoßen, das journaling and sketching tabletop rpg about gaining notoriety in the graffiti scene - und nach dem ersten Durchblättern war klar: Das muss ich einfach mal ausprobieren!   :o

Bei Bedarf kann ich mal eine Rezi verfassen, das Ding ist echt ein Brett - aber zunächst mal ein paar Worte zu mir und meiner Motivation: Ich war in den 90ern bis frühen 2000ern extrem fasziniert von der Graffitieszene, hatte einen Freund mit dem ich oft in Hamburg herumgefahren bin und Fotos von bemalten Wänden gemacht und den Graffitiladen (DaSOURCE, gibs immer noch!) besucht hab um coole Klamotten zu shoppen. Ich hab zwar viele Skizzen in meinem Blackbook, davon aber bis auf ein paar “Ausrutscher” Nichts jemals an die Wand gebracht - weniger aus Mangel an Motivation denn an Gelegenheit… ich war zu gut behütet, als dass ich mich nachts hätte für Stunden unbemerkt hätte herausschleichen können!

Dementsprechend ist dieses Spiel eine Möglichkeit, eine was-wäre-wenn-Seite von mir auszuleben. Da das Zeichnen und Malen ins Blackbook Boni bringt auf bestimmte Moves, was es einfach so logisch macht, das Ganze als Solo-RPG aufzuziehen… ein Piece malen kann halt schomal dauern und mit ner Gruppe wären diese Pausen eher weniger… spannend. Ich war aber der Szene zumindest gedanklich immer nahe und diese Faszination hält bis heute an, hab damals “Wild Style” als VHS besessen und diverse Bücher über Graffiti und Szene-Zeitschriften. Ich würde sagen: Ich kenne mich ganz gut aus, habe aber keinerlei “Street Credibility”.

Ich werde mal was Neues ausprobiere und mein Sitzungstagebuch versuchen, in einer losen Drehbuchform schreiben, dabei aber meine Überlegungen (in kursiv) einfließen lasen - und natürlich Bilder die beim Spiel entstehen beifügen! Das Ganze wird wahrscheinlich ein stückweit autobiografisch, eben weil ich hier quasi eine Art Traum von früher ausleben kann und das Drehbuch kann etwas Distanz schaffen. Vielleicht kann ich aber auch Manche an der dieser speziellen, urtümlichen Form von “Street Art” teilhaben lassen und zu ein bisschen Verständnis für diese Kunstform beitragen   8)

Regeln
Notorious Style ist ein von Ironsworn inspiriertes PbtA und kommt dementsprechend mit einer Latte an Moves, die alle sehr passend und stimmungsvoll zum Thema erstellt wurden: Von “Supplies Move” (Farben und Marker besorgen) über den erwartbaren “Paint Moves” bis zu “Crew Moves” wo es um den Zusammenschluss mit anderen Writern geht wird alles abgedeckt, was man in dem Umfeld so machen kann. Gewürfelt wird mit 2W10 (Strong Hit: 15+, Weak Hit: 8-14, Miss: 7-), dafür gibt es Bonis durch Stats - und durchs (echte) Zeichnen ins Blackbook!

Der Charakter hat Namen, Stats (Style, Craftiness, Physique, Creativity, Stealth) und 5 Tracks (Stress, Heat, Health, Supplies, Money, Time) und eine Motivation, die man auswürfeln kann.
Dazu kommen noch die Progress Bars für den Fortschritt im Spiel, dazu später mehr.

Setting
Generische deutsche Mittelstadt Ende 90ern mit den typischen Subkulturen: Metaller, Goths, Emos, Grunger, Linke, Asyldeutsche, Nazis. Aktive Sprayerszene, Bahnhof und ein ein paar heruntergekommende Ecken mit vielen Möglichkeiten von denen aber viele schon besetzt sind. Schule im guten Stadtteil, Wohnung seit der Scheidung weiter weg am Industriegebiet.

Charakter
Ich fand ja die Charaktererschaffung bei Ironsworn schon etwas ZU frei, wenn ich da nicht mehr aufschreibe hab ich kein Bild von meinem Charakter vor Augen. Ich mag aber, wie es bei Dont rest your beschrieben ist und klau mir da was:

Hello my name is: Dominik  Weber
Das ist erstmal der bürgerliche Name. Der entscheidende Teil kommt noch…

And I am:
Schüler in der Oberstufer am Gymnasium, gute Noten aber sozialer Außenseiter

What’s on the surface:
Ein etwas zu schnell zu hoch geschossener, schmaler und unauffälliger Typ, der gern übersehen wird aber kein großes Problem damit hat. Haare und Kleidung nachlässig und teilweise etwas kaputt, trägt nur Sneaker, hat ein paar wenige, “coole” Shirts und Hoodies mit von teuren Marken die er selten anzieht. Er passt damit so gar nicht zu den reichen schnöseligen Klassenkamerad·innen an seiner Eliteschule und ohne seine sehr guten Noten in den meisten Fächern (Sport gehört nicht dazu…) wäre er wohl nicht dahin gekommen. Er hatte eine Zeitlang Ärger mit einer Gruppe Bullies, hat dann den Anführer derart verprügelt, dass es einen Verweise nach sich zog. Seitdem hat er die Aura eines “Unberührbaren”.

What lies beneath:
Ein für den giftigen Ellenbogen-Umgangston dieser Stadteilschule etwas zu sensiblen jungen Mann, der (erwachsene) Comics und sammelt. Aufgewachsen in einer wohlbehüteten Mittelstands-Familie, die nach außen zu lange den Schein warte bevor seine Mutter sich von seinem Alkholiker-Vater endlich getrennt hat. Er lebt mit seinem Bruder bei ihr, ist ein typisches Schlüsselkind für den sich niemand wirklich interessiert, in der Schule gab es mal ordentlich Ärger, insgesamt war er aber immer schon Außenseiter aus einer Arbeiterfamilie, dem der “Stallgeruch” der Akademiker fehlt und deshalb nie Anschluss fand aber auch angewiedert von der überheblichen, falsch-freundlichen Art seiner Umgebung. Seine Eltern haben ihm zulange etwas vorgemacht, dass er noch mit Herumlügen klarkommt.

Soweit zur Person, wie ich ihn mir so vorstelle. Jetzt können wir die Motivation noch erwürfeln - 2W10 zeigen eine 14, also ist es: “A political opinion” - Aha! Das kommt etwas unerwartet, passt aber ganz gut ins Setting.

Motivation “A political opinion”
Die Nazis in der Stadt sind im letzten Jahr immer mehr geworden, die DVU hat überraschend viele Stimmen gewonnen, weil sie die Situation im sozialen Brennpunkt des Blockhausviertels für ihre Zwecke ausnutzen konnte, wo arbeitslose Russlanddeutsche nicht wissen, wohin mit sich und immer wieder an die selbsternannten “einheimischen” Jugendlichen aneinander geraten.

Dominik wiedert das an und er hat angefangen, einen Edding mit sich rumzutragen um rechte Parolen wo er sie sieht zu überschreiben oder ggf. zu verändern.

Tag - Straßenname
Tagging, den “eigenen” Namen mit einem Marker an die Wand bringen, die Urform der Urform. TAKI 183 gilt als einer der Begründer der Graffiti-Bewegung, der  Koseform seines Vornamens verbunden mit der Nummer seiner Straße - damit fing alles an. Notorious Style hat auch hier eine Zufallstabelle: Ich würfel also 2x W5, das ergibt: “5 letters” und “contains 2 number”. Ok, könnte ich machen und jetzt noch zufällig Buchstaben würfeln - aber die Buchstaben müssen auch funktionieren fürs Tag, für Skizzen, für Pieces. Ich könnte jetzt meinen alten Namen nehmen, aber den hab ich schon (auf Papier!) so oft geschrieben, dass der Stil mittlerweile extrem abstrakt geworden ist, das passt nicht zur Figur.

Ich male ein bischen herum, finde als Wort “Cube” ganz geil - aber C und U funktionieren gemalt gar nicht, dazu noch B mit den Kurven und das kantige E am Ende.. nope, habs mehrfach getestet, läuft nicht. Nach ein bißchen mehr herumprobieren finde ich die Kombi “HEX” ganz geil, da geht was! Das X ist ne starke Aussage und Hex als Spruch oder Bann ist auch thematisch stark… der Foren-Hexer möge mir hier vergeben, sein Nick war eine spontane Inspiration. Vielleicht hört Dominiks kleiner Bruder ja grad viel Bibi Blocksberg und das “Hex hex” ist halt präsent…

Die Zahlen im Namen stammen aus der US-Tradition, sich auf Straßennahmen und/oder Viertel zu beziehen, das ist in Deutschland nicht ganz so verbreitet (auch wenn die aktivste und mit Abstand kreativste Crew mit enorm hohen Skillevel hier in der Gegend die “R10er” sind) aber ich finde die Idee charmant - und nehme die 47, die Hausnummer von Dominiks altem Elternhaus - die Erinnerung an eine Zeit, in der alles besser war. Also HEX 47 it is!

Die Werte: Stats und Tracks
Jetzt kommen die Stats, dafür kann man 9 Punkte verteilen. Dominik konnte schon immer gut zeichnen, seine Körperlänge minus Training macht ihn ein bißchen zu nem Körperklaus aber dafür hat er es gemeistert, nicht aufzufallen. Er ist ein schlauer Typ, der viel beobachtet und analysiert, also könnte auch was in Craftiness gehen.

🌟 Style: 1 💡Craftiness: 2 💪🏻Physique: 1 🖌️Creativity: 3 🥷🏻Stealth: 2

Dann kommen die Tracks, dafür hat man 2 für Stress + Heat und 11 Punkte für die anderen. Mit alleinerziehender Mutter und ohne Nebenjob ist nicht viel drin, als Schüler hat man aber Zeeeeiiit. Er übernimmt zuhause die Handwerkstätigkeiten und hat dazu von seinem Vater ein bißchen Zeug geerbt und angesammelt, dazu malt und zeichnet er gern und hat für seine Anti-Parolen sowieso schon immer Eddings dabei. Er steht immer etwas unter Strom, also starten wir mit Stress 2 und kein Heat, da er bislang nur Vorhandenes crosst oder verändert, damit fiel er bisher nie auf.

⌚Time: 4 ⌚Money: 1 🩸Stress: 2 ❗Heat: 0 ❤️‍🩹Health: 3  🎨Supplies: 3

Damit ist der Charakter soweit fertig und sieht so aus:

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Fehlen zum Start nur noch ein paar andere Writer in der Stadt als NSC - und Spots, wo “Hex 47” aktiv werden kann. Ich nutze hier die Tabellen, wandle die Namen aber ab und lass mich inspieren.

NameCrewNotorietyRelationship
MOH4KR7PGetting Up
 Ehrgeizig, laut, überall Tags, manchmal ein stilisierter Character (Figur zum Bild) mit Irokenschnitt daneben
SEGAR2350All City
Der Veteran.Jeder kennt den Namen. Alte Schule, überall zu sehen
NOXAngel Einige der besten Pieces der Stadt, die nie übersprüht werden. Verschwunden. Taucht nur noch als Mythos auf. Niemand weiß, ob tot oder Legende.

WasHostilityAccessibilityDetails
Verlassene Güterhalle am RangierbahnhofAlright   EasyAlte Tags überall, kaum Security, aber nachts fahren noch Züge durch.
Parkhausdach über dem EinkaufszentrumHotHardKameras, Wachschutz, aber die Fläche schreit nach einem Piece.
Brückenpfeiler am FlussradwegChillLimitedBeliebter Writer-Spot, tagsüber Jogger, nachts ruhig.
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von Andropinis am Heute um 15:06 »
Mal was anderes - habe mir auf dem National Geopgraphic yt Channel eine Essens-Reportage mit dem Schauspieler Stanley Tucci in der Toskana angeschaut. Mag solche Formate ja:

National Geographic - Tucci in Italy - Toskana
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von JAW6 am Heute um 14:39 »
Carnivale ist toll mit seinen leider nur zwei Staffeln. Lässt sich Zeit und die dust Bowl Atmosphäre der USA ist genial eingefangen worden.
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Sote lenkt sein Pferd dicht neben den Wagen. Auch hier, jenseits von Hallwind ist der Kupferpfad eine breite gut ausgebaute Straße welche der Niedergang des Reichtums bisher wenig anhaben konnte. Es stehen zwar Pfützen auf ihm und Wasser spritzt unter den Hufen der Pferde auf, doch ist der Untergrund fest und gut zu befahren. Die Baumeister welche die Straße geplant und errichtet hatten, hatten gute Arbeit geleistet.

„Nordhalle zu umgehen wird kein Problem sein, Vorräte haben wir genug dank des Wagens auch wenn er uns langsamer macht.“

Sote blickte zum Horizont wo ihr bereits die hoch aufragenden Gipfel der Eisenberge sehen könnt. Zwar sind es noch ein paar Tagesreisen und davor lagen noch die Dunkelwälder die durchquert werden mussten aber die Gipfel ragten schon über den Horizont hinaus.

„Nordhalle ist umgeben von Farmland, wenn wir uns westlich davon halten können wir die Stadt umgehen und erst in den Dunkelwäldern wieder auf den Kupferweg stoßen. Das kostet uns vielleicht einen Tag  zusätzlich, oder wir meiden nur die Stadt, kehren dort nicht ein, rasten eine halbe Tagesreise davor und erst nach Nordhalle wieder im Wald.“

Der Sklave stellt sich kurz in die Steigeisen.

„Die Räuberbanden sind ein Problem. In den Ställen erzählt man sich eine davon trägt die Uniformen der Saatigias und erpresst Wegezoll von den Reisenden. Da wird uns der Wagen zum Nachteil werden, wir können den Kupferweg nicht verlassen ohne das wir deutlich langsamer vorankommen. Aber es wäre eine Möglichkeit.“

Dann wendet sich Sote an Aeryn.

„Die Stelle mit dem Überfall liegt hinter Nordhalle und den Dunkelwäldern, wenn Haldur die Wahrheit gesagt hat. Der Kupferpfad wird nach den Dunkelwäldern nach Osten abbiegen und uns am Waldrand entlang nach Wretguard führen. Auf dem Weg lohnt es sich nach dem Ort des Überfalls Ausschau zu halten.“
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[Alien] The Lost Worlds / Re: [Alien] The Lost Worlds OT
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 14:07 »
Danke dir!

Ich denke noch ein wenig auf meinem SC-Konzept herum. Schätzungsweise werde ich es am Mittwoch (nach meiner letzten Prüfung, zum glückk nur eine mündliche) hier im separaten Faden aufschreiben. Da wir erstmal nur zu zweit spielen, werde ich die Skills breit streuen (wollen)

p^^

Sehr schön ich bin gespannt.
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[Alien] The Lost Worlds / Re: [Alien] The Lost Worlds OT
« Letzter Beitrag von pharyon am Heute um 13:48 »
Danke dir!

Ich denke noch ein wenig auf meinem SC-Konzept herum. Schätzungsweise werde ich es am Mittwoch (nach meiner letzten Prüfung, zum glückk nur eine mündliche) hier im separaten Faden aufschreiben. Da wir erstmal nur zu zweit spielen, werde ich die Skills breit streuen (wollen)

p^^
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Aeryn
beim Verlassen der Feste Hallwind


Ein, zwei nachdenkliche Momente blickte Aeryn zur Festung zurück. So sicher die Mauern auch Feinde abhalten vermochten, gegen einen nächtlichen Schrecken halfen sie nicht. Als sie die Worte Gylfis vernahm, wartete sie gespannt auf Sotes Antwort. Jetzt kein unnötiges Risiko eingehen. Da hat Gylfi recht. Leider. Gerne hätte Aeryn möglichst schnell die Stelle aufgesucht, an der der Hinterhalt stattgefunden hat. Aber es war ihr klar, dass sie drei vorsichtig sein mussten. Die Kampfkraft ihrer Gefährten konnte sie noch nicht besonders gut einschätzen. Aber ihre eigene im Vergleich zu den Sturmländern. Auch wenn es sich bei Räubern meist nicht um gut ausgebildete Kämpfer handeln mochte, wollte sie Kämpfe gerne vermeiden, wo es möglich war. Aeryn blickte zu Hírngar hinüber und versuchte in seinem gesicht zu erkennen, woran er dachte. Er sorgt sich natürlich noch mehr um Miri. Hoffen wir, dass ihr Schicksal nicht wirklich allzu schlimm ist. Wieder in Richtung Sote und Gylfi gerichtet, ergänzte sie. "Der Skwilde hat recht. Wir nützen niemandem, wenn wir unser Ziel nicht erreichen. Welche Pfade könnten wir wählen, welches Vorgehen wäre vernünftig, um sicher und dabei noch möglichst schnell am Ziel anzukommen, werter Sote? Nordhalle erscheint mir als sinnvoller nächster Schritt. Es sei denn, wir gelangen durch eine günstige Fügung an eine Stelle, die uns Hinweise auf Miris Verbleib gibt."

Wenn es Götter tatsächlich noch gibt, wäre es tatsächlich ein Segen, ihr Wohlwollen in dieser Sache zu haben.
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: [Söhne des Lichts]
« Letzter Beitrag von Herr Moin am Heute um 13:40 »
Wo wohnen denn die Interessenten?

Im äußersten Südwesten Deutschlands. Einige Stunden vom Ruhrpott wech, ja.
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Sagen wir's mal so: kein Abenteuer wird allein durch mehr Umfang besser. Immerhin steigt mit der Seitenzahl auch der schlichte Lese- und Verinnerlichungsaufwand, das schlägt also auf erst mal auf der Kostenseite zu Buche, ohne zwingend mehr Nutzen zu bringen.

Auf der anderen Seite müssen natürlich die Informationen, die zum Leiten gebraucht werden, trotzdem rein. ;) Und wie viele das sind, kann allein schon vom Verwendungszweck her variieren -- Notizen für ein hausgemachtes Abenteuer zum reinen Eigengebrauch können kürzer sein als ein Szenario, das vielleicht auch mal jemand leiten will, der nicht in meinem Kopf wohnt, und auch da können die Ansprüche an etwas, was ich bloß für lau ins Netz stelle, etwas niedriger ausfallen als die an ein Produkt, für das ich tatsächlich Geld sehen möchte.
Ich würde einfach die Seitenzahl nicht als Qualitätskriterium sehen. Ich persönlich kann beispielsweise mit One Pagern nichts anfangen. Da sind mir die Informationen zu knapp gehalten. Ich brauche natürlich aber auch keine 100 Seiten und bin da bei Dir, dass so ein Umfang erst mal gelesen werden will. Und bei 100 Seiten erwarte ich dann auch eher eine Minikampgne.  Letztlich ist es aber bei so viel Umfang auch eine Frage der Organisation und des Layouts. Und das muss den SL gerade bei umfangreicheren Modulen unterstützen. Bei selbstgeschriebenen Abenteuern für den Heimgebrauch ist alles natürlich zweitrangig. Denn beim Niederschreiben organisiert man sich das eigene Abenteuer eh passend.
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 13:30 »
Genau der Film  :d

Ich bin früher auch viel öfters ins Kino gegangen. Unter der Woche hat ein Film am Kinotag aber auch nur 6 Mark gekostet, da konnte man locker jeden Film mehrmals sehen. Ich glaube allein Braveheart habe ich 3 oder 4 mal im Kino gesehen. Die Kinos waren aber auch kleiner, dafür gabs dann mehrere zur Auswahl.

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HBO´s Carnivàle

Bin endlich mal dazu gekommen mir die Serie anzuschauen. Ist anders, keine Frage aber irgendwie auch interessant ohne das ich jetzt sagen kann warum. Jedenfalls bleibe ich dran. Bisher eine 8/10, wird nicht langweilig (bin fast am Ende von Staffel 1).
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