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Table Top / Re: Was bemalt oder bastelt ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Seraph am Heute um 13:23 »
@KWÜTEG: deine Farbschemata gefallen mir gut. Das beige-schwarze sieht interessant aus. Weißt du noch, wie du das gemacht hast?
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An sich meinte ich meinte ich es nicht als Unterstellung sie würden lügen. Ich denke schon das sie die Wahrheit sagen. Ich kann den Ärger und die Frustration verstehen. Ich selber habe es ja schon oft genug hier angesprochen das ich es nie verstehen werde das Uhrwerk es nicht schafft schnell und pünktlich Sachen rauszuhauen andere Verlage aber schon. Uhrwerk fehlt es einfach an Organisation meiner Meinung nach. Denn irgendwas muss es ja sein was ihnen fehlt das andere Verlage haben.
Squink hat es zum Beispiel.
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von Waldviech am Heute um 13:05 »
Zitat
Ich muss aber sagen, Flowerpower und kalter Krieg gefällt mir mehr als die Nachwirkungen eines heißen Kriegs.
Das war in der Tat auch mein Gedanke. Die 1960er (oder besser Pseudo-60er) haben, obgleich es da ja durchaus großartige Dinge wie Troubleshooters gibt, einfach noch was Unverbrauchtes.

Was Feuerwaffen und Schwerter angeht, kam mir übrigens noch Eines: Eine wie auch immer geartet weitergedrehte Witcherwelt wäre in vielen Dingen eher "europäisch" als "amerikanisch" geprägt. Dazu gehört, dass es außerhalb des Militärs zwar hier und da die eine oder andere Pistole oder das eine oder andere Jagdgewehr geben mag - aber es hat eben nicht jeder Hans und Franz schweres Kriegsgerät im Wohnzimmerschrank. Von daher kann es da durchaus Situationen geben, in denen es effizienter ist, im alten verfluchten Herrenhaus filmreif mal eben ein Dekoschwert von der Wand zu reißen als wegzurennen um dreißig Kilometer weiter nach einem illegalen Waffenschieber zu suchen.  ~;D
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Unsere Partner / Re: rpgDan
« Letzter Beitrag von rpgDAN am Heute um 12:55 »
Savage Worlds Tales of Adventure: Die Perle der Naga https://youtube.com/live/Wm9UBRWyVdk?feature=share
Montag, 16.03.26, ab 18 Uhr

LIVE auf YouTube und Twitch
https://www.twitch.tv/derrpgdan
https://www.youtube.com/@rpgDAN

Europa, 1933.

Zeppeline am Himmel, Propellerflugzeuge im Morgennebel, Motorräder auf nassem Kopfsteinpflaster – eine Welt im Aufbruch.
Doch das wahre Abenteuer beginnt fernab davon.

In den Kolonien in Indochina...
Flirrende Hitze liegt über den Kolonialstädten. Doch Bangkok in Thailand ist frei von den kolonialen Mächten, doch ihr Arm reicht weit. Weiß getünchte Verwaltungsbauten bröckeln neben goldenen Tempeln, während sich Rikschas, klapprige Lastwagen und knatternde Motorräder durch enge Straßen schieben. In den Gassen von Chinatown Bangkok duftet es nach Kardamom, Zimt und geröstetem Tee. Seide raschelt, Ventilatoren surren träge unter hohen Decken.

Dampfer bringen Abenteurer, Glücksritter und Spione in die Häfen Südostasiens. Hinter der Küste im Landesinneren beginnt der Dschungel – ein endloses, grünes Meer. Verfallene Tempel überwuchert von Lianen. Verborgene Ruinen, älter als jedes europäische Königreich und wilde Flüsse, speisen dampfende Sümpfe. Gerüchte über abgeschottete Stämme, vergessene Götter und Schätze aus einer Zeit, als Drachen noch verehrt wurden.
Im ehrwürdigen Mandarin Oriental Bangkok treffen sich Diplomaten, Schmuggler und Forscher bei edlen Tees und schweren Zigarren. Hier beginnt die Jagd: Ein verschwundenes Notizbuch, mit allen Aufzeichnungen über das vermisste Juwel Perle der Naga und ein verschollener Abenteurer.

Gerüchten zufolge ist es in Bangkok aufgetaucht, irgendwo auf dem Schwarzmarkt in Chinatown oder in Talat Noi.

Beamte der britischen und amerikanischen Regierung laden einige Wissenschaftler und Abenteurer ein, ihnen dabei zu helfen, das verschwundene Notizbuch zu beschaffen.

Doch auch die Franzosen – allen voran der schneidige Dr. Lavinge – sind auf der Suche nach dem Buch und der Perle.

Der Dschungel schweigt.
Doch er vergisst nichts.

In Times of Adventure geht es um klassische Abenteuer in einem typischen Pulp-Setting à la Indiana Jones. Ähnlich gelagert sind frühe Archäologie-Abenteuer wie Quatermain, Geschichten wie The Phantom oder auch Cthuloide Schrecken – jedoch nicht mit starkem Horror-Fokus, sondern getragen von Action und klassischen Abenteuergeschichten.
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von sma am Heute um 12:52 »
Schwerter würde ich jetzt nicht vollständig ausschließen, wenn es um Monster geht. Es kann ja durchaus Kreaturen geben, bei denen das gute alte Silberschwert aus "magischen Gründen" mehr Schaden macht als eine 9mm-Patrone. :D
9mm ist Spielzeug :-) Ein moderner Witcher hat natürlich einen Revolver für 45er Magnum Munition, der versilberte Kugeln verschießt, um ein Monster stilsicher zur Strecke zu bringen. Ein Silberdolch schadet nicht, aber solange man nicht Highlander-like ein Langschwert einfach aus dem Kragen ziehen kann, ist so eine Seitenwaffe doch etwas unhandlich.

"Was fange ich mit zwei Schwertern in einem Atomkrieg an? Eigentlich muß man da nur Knöpfe drücken."
Bei meinem ersten Vorschlag wäre es ja 3 Jahre nach dem Fall der Bomben. Da würden Schwerter mangels allen anderem durchaus funktionieren. Und wenn man im Gebiet von Polen spielt, wären die Bombenzonen relativ weit weg und daher für das Setting daher weitestgehend egal. Dort würde hauptsächlich altes Kriegsgerät herumstehen: Ausgebrannte Panzer, zerstörte Fahrzeuge, verlassene Lager, kaputte Stromleitungen, jede Menge Dörfer und Städte in Ruinen, man blicke einfach auf die Ukraine, aber mit mehr Material, weil  NATO und Warschauer Pakt meines Wissens doch die Doktrin eines Panzerkriegs zum Geländegewinn hatten.

Ich muss aber sagen, Flowerpower und kalter Krieg gefällt mir mehr als die Nachwirkungen eines heißen Kriegs.
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Ich bin auch auf der Seite „Der Ton macht die Musik.“

Ja, als der Eröffnungspost eingestellt wurde, gab es darin viele Leerstellen. Wichtige Infos fehlten. Bei Einigen entstand wohl der Eindruck, dass der Threadersteller sagt: „Macht doch bitte mit, aber ich sag Euch noch nicht wobei.“

Die darauffolgende Emotionalität, die aus einigen Rückmeldungen herauszulesen ist, macht es dem Threadersteller sicherlich nicht leicht, sich hier zu stellen.

„Fehlende Infos“ sind vielleicht ungeschickt, aber an Empörung grenzende Beiträge kann man sich doch für die Themen aufsparen, in denen jemand Quatsch anstatt zuwenig erzählt, finde ich.
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Hauptproblem beim Neuen ist meines Erachtens, dass die Wurm-Boni bei den Konflikten ab Runde 7 zu mächtig sind.

Das stimmt
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Wie funktioniert Deckung in dem System Cybermaster?

Grundsätzlich gilt, dass mehr als 50% eines Körperteils von der Deckung verdeckt sein müssen, damit diese berücksichtigt werden kann.

Befindet sich ein Ziel in Deckung hat der Schütze 2 Möglichkeiten:

1. Er greift an und sagt keine Trefferzone an (hat also auch keinen Malus)

In diesem Fall wird die Trefferzone zufällig ausgewürfelt (W10) und ist ein Körperteil betroffen, dass sich hinter der Deckung befindet gilt der Schutzwert der Deckung (zusätzlich zu Cyberware oder Panzerung)

Wird ein Körperteil getroffen das maximal bis zur Hälfte durch Deckung verdeckt ist gilt das Körperteil als nicht in Deckung. Sorry Choomes aber der Angreifer wird belohnt. Das berücksichtigt das Geschosse von der Deckung abgelenkt werden können und trotzdem ins Ziel gehen, das Material der Deckung selbst in Form von Splittern Schaden machen kann usw. 

2. Der Schütze sagt ein Körperteil an das sich nicht in Deckung befindet.

Hier gilt der Malus für gezielte Schüsse. Ist der Angriffswurf erfolgreich wird die Deckung ignoriert.



Gemäß des obigen Regelentwurfs wäre es im Bild 1 nur möglich die beiden Arme und den Kopf außerhalb der Deckung zu treffen. Der Torso und die Beine wären durch Deckung geschützt.

In Bild 2 wäre es nur möglich, das rechte Bein, den rechten Arm und den Torso außerhalb der Deckung zu treffen. Der Kopf wird zu mehr als 50% verdeckt und würde von der Deckung profitieren. Der Torso ist jedoch maximal zur Hälfte verdeckt und bei einem ausgewürfelten Treffer auf den Torso würde dieser nicht von der Deckung profitieren.

Je nachdem wobei es sich bei der Deckung handelt, kann es auch nur zur Schadensreduzierung kommen, wenn das Projektil durchschlägt. Ein Treffer auf das rechte Bein in Bild 1 kann also trotzdem Schaden verursachen wenn der ausgewürfelte Schaden hoch genug ist die Deckung zu durchdringen.

Der SL entscheidet im Zweifelsfall ob Deckung zählt oder nicht.
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Sehe ich genauso.

Wenn deutliche Kritik angebracht ist, darf man auch deutlich werden.

Angriffe gegen die Person sehe ich hier auch nicht, jegliche Kritik richtete sich an das Projekt selbst.

Vielleicht sind die Ideen des TEs gar nicht mal so schlecht, man wird es aber nie erfahren, da der TE sich scheinbar nicht die Mühe gemacht hat, sich Wissen über das Marketing oder das Crowdfunding anzueignen.

Finde ich ehrlich gesagt schade, da ich mir schon vorstellen kann, dass der TE auch echtes Herzblut in sein Projekt gesteckt hat. Schade ist natürlich, wenn ein vermeintlich gutes Produkt einfach durch schlechte Werbung kaputtgemacht wird.

Und da sich der TE auch nicht den vielen Fragen stellt, die sich verständlicherweise aufgetan haben, wirkt auch dieses "Feedback erwünscht" eher nur wie eine Floskel.

Ich schätze, dass viele sich auch ein Feedback vom TE wünschen. Denn immerhin soll dieses Projekt auch finanziert werden.

Ansonsten muss er sich mit dem Finanzierungswunsch an eine Bank wenden, eben mit entsprechenden Konditionen.
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Table Top / Re: Was bemalt oder bastelt ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Raven Nash am Heute um 12:25 »
Ich selber hatte meine Riesenspinnen in gedeckteren Farbschemata bemalt, das kam mir natürlicher vor
Ja, weil der Mitteleuropäer auch vor allem Arten in Brauntönen kennt.  ;)
Aber schon die Kreuzspinne ist da deutlich bunter.
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