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Die Beispiele sehen für mich noch sehr Regelgetrieben aus: was kann das System, kann ich das zeigen?

Ich fange für Beispiele lieber bei Spielertypen an (üblicherweise die Law’schen): für jeden Spieletypen 1-2 passende Charaktertypen. z.B. Brauchen Schauspieler eher Fähigkeiten, mit denen sie Raum für Darstellung haben und Geschichtenerzähler brauchen etwas, mit dem sie die Handlung vorantreiben können. Butt-Kicker brauchen was für den Kampf und Powergamer etwas mit schöner Machtprogression.
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AfterLife von Phil Stroud
(Dies ist ein Affiliate-Link, der der 100 Questen Gesellschaft e.V. zugute kommt.)

"AfterLife"schlägt in die selbe Kerne wie "In Death" (daher das Zitat):

Die Spieler spielen verstorbene, die noch Dinge zu erledigen haben, bis sie weiterkommen.
Es gibt persönliche Ziele (sein persönliches unerledigtes Ding), Gesellschaftliche Ziele (z.B. ein Medium finden, um mit den lebenden zu kommunizieren) und Gruppenziele (Interaktionen mit den anderen PC-Geistern).
Dabei balancieren sie zwischen einem Guten Ende (Himmel, Wiedergeburt, Einswerden mit dem Universum... was immer der Charakter als etwas guten nach seinem Tod wahrnimmt) und einem Bösen Ende (Hölle, sich in Nichts auflösen ... was auch immer der Charakter als schlecht nach seinem Tod empfindet) in Form von Essence- und Entrophy-Punkten.

Das Spiel umfasst "nur" die Zeit vom Tod des Charakters bis zur Beendigung seiner unerledigten Sache und dem darauffolgenden Übergang (entweder in sein gutes oder böses Ende) und ist daher für One-Shots gedacht.

Das Spielsystem ist ein stark vereinfachtes BRP, mit 6 Attributen, 13 Fertigkeiten, 6 Kräften und mit sehr viel weniger "Crunch".


50 Seiten A5 PDF für PAY-WHAT-YOU-WANT (empfohlen $ 4,99)

Der Autor hat soeben auf BRP-Central verkündet, dass das Drivethru-PDF geupdated wurde (Regelerklärungen an einigen Stellen verbessert, kleine Mengen zusätzlichen Material, austausch aller KI-generierten Bilder durch Public-Domain-Bilder), so dass DIESE Version jetzt für eine Druckversion vorbereitet wird.
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Sehen / Re: [Serie] Starfleet Academy
« Letzter Beitrag von Teylen am Heute um 00:25 »
Ich finde das beharren bei Star Trek auf militärische Prozedur etwas sehr merkwürdig?
Die Serie hat auf mich nie den Eindruck gemacht das sie auf die Darstellung eines militärisch strikt funktionierenden Schiff mit entsprechender Hirarchie wertlegt. Zumal in Starfleet Academy die Föderation nochmal deutlicher das War College von dem Ausbildungsbereich für Sternenflotten Offizieren getrennt hat.

Daneben hat sich Holly Hunter auch recht konkret dazu geäußert das ihre Behandlung des Stuhls durchaus volle Absicht war bzw. ist:
https://www.denofgeek.com/tv/holly-hunter-chancellor-ake-why-she-sits-like-that/
(Da ist auch das Bild her, das nach meiner Erinnerung mehr ein Promo-Shot sein müsste)

Sie rollt sich halt tatsächlich so faule Katze mäßig über den Sessel. Neben dem Umstand das der Charakter ja eigentlich erstmal kein Captain sein mochte, weil sie fand das die Föderation zwischenzeitlich ziemlich moralisch verkommen war.

Nu und zumindest in den ersten beiden Episoden auch nur dann wenn es keine Mission bzw. keine ernste Situation gibt. Also ab davon wo sie dem Bösewicht-Pirat mit einer Rückwärtsrolle auf den Sessel ausweicht.


Rein optisch habe ich ein kleines "Danke Lord" Richtung Himmel geschickt als nach den ersten 23 Minuten der ersten Episode endlich so das Licht eingeschaltet wurde und die Farbsättigung hochgedreht. Sogar ohne das man gleich von Lensflares angefallen wird. Wenn Star Trek nicht mehr bunt & sauber sein darf, was den dann?
Es ist ja jetzt nicht so als wäre TNG oder TOS besonders dark, farbarm oder dreckig gewesen. Auch Voyager nicht. Oder SNW.
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Sehen / Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Letzter Beitrag von Der Unhold am Heute um 00:20 »
Ich befürchte das Schlimmste...

https://cosmicbook.news/he-man-woke-amazon-pronouns-race-swap

Das mit Man-at-Arms ist schon sehr mies. Und ja, He-Man passt auch nicht richtig. :q

Naja, war leider zu erwarten. Irgendwann mal runterladen und einmal ansehen.
Vielleicht sind ja doch ein paar gute Sachen dabei, und ich werde noch positiv überrascht. (Kämpfe, Kreaturen, Effekte)

Mit momentan recht enttäuschten Grüßen,

Der Unhold. :(

PS:
Es gibt nur einen, der aktuell He-Man darstellen könnte:


:D

Ja, würde von dem her was man bis jetzt im Trailer gesehen hat besser passen. ;)
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Hírngar
auf dem Gang vor seiner Kammer in Hallwind


Die Augen weit aufgerissen, starrt Hírngar auf das Nichts in seinem Zimmer, das zerfallene Kind, der Dämon, der Geist, das... das Wesen, das ihn heimsuchte. Was soll ich sagen?
"Es war der Hass auf alles Lebende..." entfuhr es ihm, er fröstelte, sein Körper schüttelte sich kurz und heftig, als er sich an die Kälte erinnerte. Und dann brabbelte er los, unkontrolliert, unstrukturiert, starrte weiterhin auf sein Bettende, lenkte seinen Blick nicht auf den skwilden oder Aeryn.
Er berichtete von seinem Traum, in knappen Zügen, in Worten, die dem Gefühl der Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Kälte nicht gerecht wurden. Worte versagten, Hírngar ärgerte sich, dass er nicht die richtigen Ausdrücke für das fand, was er wirklich vermitteln wollte, was er wirklich fühlte. Aber was fühle ich denn? Was war das? War es Hoffnungslosigkeit? War es Angst? War es ein Traum?
Das Mädchen am Ende seines Bettes. Der Holzfäller beschrieb sie im Detail, ohne wirklich zu beschreiben, wie furchterregend sie war.

Endlich blickte er seine Gefährten an.
Jetzt erst konnten sie erkennen, dass Hírngar weinte, und dass die Tränen an seinen Backen gefroren.
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von Miles am Gestern um 23:26 »
Pegasus hat den Schnellstarter auf Deutsch veröffentlicht
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von gilborn am Gestern um 23:24 »
Gestern haben wir zu viert 28 Years Later: The Bone Temple geschaut. War ein sehr gestreutes Ergebnis bei unseren Bewertungen. Wir hatten 60%, 70% (ich), 79% und 88%.
Ich war lange Zeit geneigt, auch eher die 60 zu geben, aber das Ende hat es etwas wieder rausgeholt. Ansonsten fand ich die Szenen mit Ralph Fiennes noch am besten. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich nur so bedingt das Zielpublikum bin, da ich kein Horrorfan bin.
(Dem ersten 28 Years Later hatte ich 72% gegeben, die Teile davor kenne ich nicht.)
Grad vom Kino raus, ich fand ihn großartig!
Ich war sehr angetan davon, dass ich nicht vorhersehen konnte, was passiert (was bei dem ausgelutschten Zombiegenre erstmal klappen muss). Außerdem eine emotionale Achterbahnfahrt, zwischen traurig, lustig, heftig wird munter hin und her gesprungen.
Vorfreude auf Teil 3!
Aber mir gefiel auch der Vorgänger sehr gut.
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Spielt oder spielte noch jemand hier Königreich Legacy? Ich finde das Spielprinzip großartig und fesselnd, habe aber zwei Punkte, die mich zunehmend stören:
1. Ich bin mir immer wieder unsicher, ob ich regelgetreu spiele oder aus Versehen Fehler mache. Das stört die Motivation auf eine hohe Punktzahl zu zielen, da ich weder weiß ob ich, noch ob andere richtig gespielt haben und wie aussagekräftig die Punktzahl letztlich ist. Um das Problem zu verringern, checke ich mittlerweile ganz oft auf https://www.kingdomlegacygame.com/, ob ich Karten richtig verstehe. Das ist zwar hilfreich, stört aber den Spielfluss.  :-\
2. Ich bin gerade zu ca. 3/4 durch das Grundspiel durch und auch wenn das Deck natürlich stärker wird, fühlt es sich im Moment etwas unschön an, ständig neue negative Karten zu erkunden. Ich verstehe die Intention dahinter, aber die Emotionen sind eher negativ, denn da das mittlerweile Recht große Deck ja genischt wird, ist es total zufallsabhängig, ob man gegen die negativen Karten irgendetwas Unternehmen kann, was ein gutes Erfolgserlebnis bieten könnte.
Ich mag das Spiel nach wie vor und vielleicht wird der Eindruck ja auch wieder besser, aber die anfänglich große Begeisterung ist ein bisschen geschrumpft.
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Sehen / Re: [Disney] Star Wars | Maul - Shadow Lord
« Letzter Beitrag von Alexandro am Gestern um 23:02 »
Darth Maul hätte tot bleiben sollen.

Schon sein Arc in Clone Wars und Rebels wirkte so, als hätte den jemand geschrieben, der als Kind einmal zuviel vom Wickeltisch gefallen ist (davon wie der Charakter in den Comics gemolken wurde will ich gar nicht erst anfangen- da wurde sogar Boba Fett weniger flanderisiert).
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