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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von 10aufmW30 am Heute um 11:03 »
Die Übersetzung von Eigennamen und Lauten ist immer Geschmackssache, oder?

- Also das aus der Stadt Hush nun Leis wird, okay.
- Garrick Reed wird Garrick Reet, korrekt wenn auch nicht zwingend nötig
- Fidget wird Zappel ... ja, schon. Aber im englischen sind beschreibende Namen (Grace, Hope, Faith, Patience) einfach kulturell üblicher.
- Aus Ribbet werden Quak ... puh, grenzwertig.

Ob aus Clank dann "Schepper" werden? (Nein, sie heißen Klonk)


Ist in diesem Abenteuer wird ein aquatischer Charakter mit Angst vorm Wasser? Stanger Humor :D
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von Edgar Allan Poe am Heute um 10:56 »
Schön! Da werde ich heut Abend mal etwas drin stöbern.
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Die Beispiele sehen für mich noch sehr Regelgetrieben aus: was kann das System, kann ich das zeigen?

Ist was dran. Für mich sind "Charakterkonzepte" ohnehin nicht unbedingt immer gleich primär "Was soll mein Charakter eigentlich können?"(*) -- mindestens einer meiner AD&D2-Charaktere etwa war hauptsächlich um die Idee "Junger abenteuerlustiger Halbling, der die Welt sehen will" herumgestrickt, und daß er dann außerdem noch 'ne Dieb/Psioniker-Multiklasse am Hals hatte, war zwar im Sinne von "...und der hat auch was drauf!" nützlich, aber in Sachen "Wer ist das eigentlich?" eher zweitrangig.

(*) Wobei's das natürlich auch gibt, sich aber auch auf relative Kleinigkeiten beziehen kann, die nicht gleich einen ganzen Archetyp hart festlegen. "Ich will Tiere verstehen können!" beispielsweise reicht ja auch vom D&D-Druiden über Tarzan und Siegfried bis hin zur Disneyprinzessin...

Was mir allerdings ausdrücklich in Sachen Können dann doch noch so ein bißchen fehlt, sind:

-- der Experte: der Arzt wurde schon angesprochen, aber es könnte genausogut ein Handwerker oder Professor für Ägyptologie sein. Jedenfalls jemand mit einem eher nicht so "klassisch-abenteuerlichen" Spezialgebiet, das sich dann im Spiel trotzdem einigermaßen regelmäßig als nützlich erweist.

-- der Kämpfer mit ein paar "übernatürlichen" Fähigkeiten, ohne die er einfach nicht dasselbe wäre; ich denke da so in Richtung Jedi oder Kai-Lord. Kann auch ein Paladin oder Ninja sein, aber ob die wiederum tatsächlich in diese Kategorie fallen, hängt stark vom Kontext ab; nicht jeder Ninja beispielsweise kommt gleich aus der Welt von Naruto.
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D&D5E / Re: 5E Charakterbau - Howto
« Letzter Beitrag von Ainor am Heute um 10:47 »
Gut, mein Charakter ist auf Utility ausgerichtet, was die Wahl noch schwieriger macht. Bei den Touched krieg ich effektiv 2 Known Spells frei.

Was macht War Caster besser als Spell Sniper? Konzentrationsspells habe ich im Kampf kaum welche an. Daher auch die Idee: Spell Sniper und dann War Caster.

Utility sind häufig Concentration sprüche. Für die ist War Caster halt recht gut. Wenn man Fly auf 3 Leute einsetzt ist es echt ärgerlich wenn der unterbrochen wird. Allein schon weil es ein Lvl 5 Slot ist.

Und wie andere schon sagten: Spell Sniper wirkt nur in besonderen Situationen. Und auch wenn man Chromatic Orb als Standardangriffsspruch hat kann man leicht die Situationen umgehen indem man was anderes einsetzt. Das Feat lohnt sich am ehesten für Warlocks weil die neben dem Eldritch Blast nicht viele gute Optionen haben. Ansonsten muss man schon Fragen: ist ab und zu kein Disadvantage besser als einfach +1 auf treffen?

Allerdings finde ich C irgendwie nicht so gut denn was macht man dann verbaut man sich die Casterfeats (zumindest bekommt man nicht den vollen effekt wenn man sie nimmt und schon 20 CHA hat).
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Vielen Dank für Eure wertvollen Vorschläge!

Ich werde nicht alles übernehmen (können), aber als kleinen Service setze ich Eure Ideen in den Eingangspost - denn vielleicht können Andere die für sie passenden Konzepte darin schnell finden.
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Sehen / Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Letzter Beitrag von YY am Heute um 10:34 »
Es wundert mich nur einfach immer wieder, dass Filme heutzutage nicht besser sind. Warum sind die Spezialeffekte seit 10 Jahren gefühlt stagnant bis schlechter werdend. Warum sind die Kostüme bei teuren Filmen so billig, warum die Handlung so primitiv. Kein Wunder, dass keiner mehr ins Kino geht.

Dazu gibt es ja ausufernde und recht treffende Analysen. Kurz: Risikoaversion, "design by committee", schlechte Projektplanung und "crunch" bei den Effektstudios analog zur Videospielbranche. Und durch alles zieht sich die mangelnde handwerkliche Breite und Tiefe auf allen Ebenen - die allermeisten können nur Schema F, vom Writing bis zu den Details der Umsetzung.

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Sehen / Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Letzter Beitrag von Prisma am Heute um 10:32 »
Hm... ich hätte wahrscheinlich auch nach dem Original gecastet, aber wenn ich Idris Elba dafür bekomme, würde ich Idris Elba nehmen. Der Mann ist einfach ein toller Schauspieler und dürfte eine Bereicherung für den Film sein.

Ich denke, der Film wird nicht die Monumentalität der Verfilmung mit Lundgren und Langella haben, er ist mir aber sehr willkommen. Ich störe mich allerdings irgendwie an dem Stab von Skeletor (Nitpicking). Er sieht zu zerbrechlich aus. Snake Mountain sah hingegen sehr gut aus.
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Hallo und Willkommen.

Ich werfe mal Ironsworn in den Ring. Das kann alleine (über Orakel genannte Zufallstabellen) gespielt werden, oder auch zu zweit ohne Spielleiter (wieder Orakel), und natürlich auch ganz klassisch, mit Spielleiter und mehrere Spieler.
Das grob angerissene Setting ist düstere, niedrig magische, "nordische" Wildnis mit ein paar Siedlungen. Am Anfang beantwortet man ein paar Fragen zum Setting und hat damit die Möglichkeit, den Grundton etwas anzupassen (mehr oder weniger Zivilisation, mehr oder weniger Monster oder Magie, etc.). Man kann das natürlich auch vom Setting loslösen. Vorgefertigte Abenteuer gibt es nicht, man erstellt sich die Welt, die Charaktere und gibt denen ein Langzeitziel, dass sie verfolgen sollen, dann sieht man wohin einen das Spiel führt.

Das Grundregelwerk ist (auf Englisch) als PDF kostenlos zu bekommen, die deutsche Übersetzung gibt es meines Wissens als Buch beim System Matters Verlag. Das ganze ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man nur D&D kennt, es ist sehr erzählerisch gehalten und hält sich nicht mit taktischen Kämpfen und dergleichen auf. Eine nicht kostenlose SciFi version namens Ironsworn Starforged gibt es auch. Das sind größtenteils die gleichen Regeln, nur hier und dort leicht überarbeitet.
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D&D5E / Re: Aventurien 5e (Uhrwerk Verlag)
« Letzter Beitrag von Boba Fett am Heute um 10:19 »
...sympathisch! :d
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[Ruin Master] Snow Saga / Re: [RMS-S] - Smalltalk -
« Letzter Beitrag von Hinxe am Heute um 10:18 »
Oh Mann, der arme Hirngar.

Aber warum musstest Du die Tränen einfrieren lassen? Die kann doch so kein vernünftiger Dimwalker abernten  ~;D

Ich warte mal auf pharyon
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