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Unsere Partner / Re: System Matters News
« Letzter Beitrag von System Matters Verlag am Heute um 16:43 »
Trilemma-Vorbestellung ist gestartet!

Mit Trilemma von Michael Prescott bekommst du illustrierte Abenteuerschauplätze für deine One Shots und Kampagnen. Mit über 40 Abenteuern hast du als SL auf die Schnelle ein Abenteuer mit einer detaillierten Karte und allen Infos, die du brauchst, um deiner Gruppe eine aufregende Herausforderung zu bieten, egal ob als Hauptattraktion, Nebenquest oder Schauplätze für deine eigene Spielwelt.

Weitere Infos zum Spiel findet ihr in unserem Blog.

Und hier gehts direkt zur Vorbestellung ...

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Moin und die Zwölfe zum Gruße!
Ich möchte hier an zwei Terminen das Einstiegsabenteuer "Blutspuren" für Melliador, das aktuelle Crowdfunding des Uhrwerksverlag für eine D&D 5e Variante des deutschen Rollenspielklassiker "Das schwarze Auge" anbieten.
Wer also einmal Lust hat, in die bodenständige und doch märchenhaft magische Welt von Aventurien hineinzuschnuppern, ist herzlich eingeladen.

Termin: Mittwoch der 18.03. 20-23 Uhr oder Sonntag der 22.03. 20-23 Uhr.
Technik: eigener Discord für Sprache, Roll 20 als VTT (es wird ein kostenloser Account benötigt)
Die Ausschreibung wird parallel auch an anderen Stellen gepostet, es reicht sich auf einen der Posts zu melden. Sollten sich mehr Spielwillige als Plätze finden, entscheidet der Zufall.

Zitat
Das Abenteuer "Blutspuren" dient als Einstieg, um das Setting und die Regeln kennenzulernen.
Es führt die SC von der großen Hafenstadt Perricum im Auftrag der dortigen Magierakademie in das Gebirge der Trollzacken. Dort sollen sie eine vermisste Forschungsgruppe aufspüren und retten.
Neben den Herausforderungen der Wildnis und der Notwendigkeit, sich mit den Trollzacker-Barbaren zu arrangieren, drohen dabei auch übernatürliche Gefahren und es warten uralte Geheimnisse,
die den Weg zu etwas noch viel Größerem öffnen könnten.

Es stammt aus dem kostenlosen Starter zum Melliador Crowdunding:
https://www.gameontabletop.com/cf6092/das-schwarze-auge-elf-melliador-aventurien-5e.html#item-updates-90076

https://uhrwerk-verlag.de/wp-content/uploads/2026/03/Melliador_Schnellstarter_20260311.pdf

Der Starter enthält auch die vorgefertigten Charaktere, die für dieses Abenteuer zur Wahl stehen.

Das sind zur Übersicht:
Alrik Ilkjason|Mensch|Paladin
Nandora della Turani|Mensch|Kundschafterin
Kuwax groscho Tuwar|Zwerg|Kämpfer
Feleria von Riva|Halbelfe|Gildenmagierin
Manjula al'Sabira Bashir|Mensch|Hexe
Jaast Kräutersud|Goblin|Schicksalsgeprüfter

Wer mitspielen möchte, einfach hier oder per Nachricht melden!
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Ich verstehe Runde 3 nicht.
beide erreichen einen Teilerfolg, aber für Max geht die Runde - zumindest nach fluff - schlechter aus - was übersehe ich?
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Sehen / Re: Firefly
« Letzter Beitrag von Blechpirat am Heute um 16:34 »
Ist das ein offizieller Entwurf, wie die Figuren aussehen werden?

Also wenn sie das in der Form durchziehen, könnte das sehr geil werden.

Ich glaube, dass ist offiziell.
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Vanilla-PbtA-Spiele haben dezidierte Moves, mit eindeutigen Triggern und entweder ist der verwendete Stat fest verdrahtet oder es wird kein Stat verwendet. Die SL soll also niemals sagen: "Würfel mal auf..." Moves sind für alle am Tisch klar erkennbar. Wenn es keinen dezidierten Move gibt, wird nicht gewürfelt. Moves, in denen nicht gewürfelt, sind anders herum aber fein.

Kurz: Alles, was aussieht wie Defy Danger, missfällt mir. Defy Defy Danger!
Wenn du kein Defy Danger willst, einen Move mit dem man alles abenteuerliche abdecken kann, warum willst du dann Rituale, einen Move mit dem man alles magische abdecken kann?

Zauberer spezialisieren sich doch typischerweise. Gandalph und Radagast konnten unterschiedliche Zauber wirken.
Es gibt doch nicht umsonst Nekromanten, Hexen, Elementaristen, Illusionisten, Druiden, Schamanen usw. . Wenn man 2 Zauberer in der Gruppe hat, möchten die sich doch auch voneinander abheben können, welche Art von Zauber sie beherrschen, genau so wie wenn man einen Dieb und einen Kämpfer in der Gruppe hat.

Wenn du nicht für jeden Zauberspruch einen eigenen Move haben möchtest, wäre ein Kompromiss - analog zu Masks - dass jeder Magiekundige unterschiedliche Schulen der Magie beherrscht. Dann könnten man einen einzigen Move "Ritual" haben, mit dem man aber nicht alles kann, sondern nur Magie wirken in den Schulen die man gelernt hat. Das würde auch die Option eröffnen wie "Alle Zwerge beherrschen von Natur aus Steinmagie" oder so.
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Die Idee der Eskalation finde ich grundsätzlich gut. Ich weiß nur nicht, ob das für den Schadenswurf die beste Entscheidung ist. Warum macht ein Dolch nun den siebenfachen Schaden bei einem Stoß, ein Zweihänder nicht anteilig gleich viel? M.E. gehört das zum Fertigkeitswurf.

Kennst du das Stresssystem von Alien (Evolved)? Das ist mir als Inspiration hier sofort eingefallen. Da resultieren nicht geschaffte Würfe in Stress. Zu deinem Pool an W6, die deine Attribute und Fertigkeiten abbilden (6en sind Erfolge), nimmst du noch weitere, anders gefärbte W6 dazu. Diese Stresswürfel zählen erst einmal auf deinen Fertigkeitswurf, aber bergen auch das Potential, dass du es richtig gnadelos verhaust. Nämlich bei einer 1 auf den Stresswürfeln und auch nur auf den Stresswürfeln.

Das finde ich ziemlich plausibel, auch in so einem Kampf. Man versucht immer hartnäckiger oder verzweifelter, den Gegner zu überwinden. Die Schläge nehmen an Heftigkeit zu. Ein Treffer MUSS doch durchkommen. Aber das birgt selbst wieder das Risiko, dass man sich in eine schlechte Position bringt, stolpert oder gar die Waffe verliert.

Bei einem W100 Unterwürfel System könnte man je einen 10er W% dazu nehmen, das niedrigere Erfebnis zählt. Aber zeigt einer davon eine 90 …
 

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Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau / Re: Computer in Rollenspielwelten
« Letzter Beitrag von Ainor am Heute um 15:57 »
Spannende Frage (ich verkneife mir mal das korrigieren des Eingangsbeitrags).

Jules Verne hat um 1860 weitreichenden Computereinsatz (mit Internet) vorhergesagt. Er ging davon aus dass die Banken sie für die Kontoführung einsetzen würden, was ja historisch auch eine der ersten grossen Anwendungen war.

Einen Digitalrechner aus einer Armee wo jeder Soldat en Gatter darstellt gibt es übrigens bei Die drei Sonnen von Liu
Cixin. Das ist auch in der Antike möglich, allerdings braucht man dafür die Logik (gab es in der Antike), das Verständniss dass man mit Logik rechnen kann (gab es erst viel später), und die "Killerapplikation" also etwas was so wichtig ist dass man dafür z.B. eine ganze Armee aufmarschieren lässt.

Und grade letzteres geht halt oft deutlich langsamer als man denkt. Zuse wurde ja eher we wenig begeistert aufgenommen, und ENIAC ist vor allem der Person von Neumann geschuldet der sowohl das Wissen als auch die Mittel hatte (seltene Kombination).

Aber was macht man damit im Rollenspiel? Ein Problem so beschreiben dass es sich durch eine grosse Berechnung lösen lässt dürfte nur für wenige Gruppen interessant sein.

Ansonsten ist es ja meistens so dass Dinge sehr unübersichtlich werden wenn Computer im Spiel sind. Wirklich gut darstellen lassen sie sich im Rollenspiel nicht. Ihre Verreglung ähnelt meistens der Magie. Ich hatte mal einen falsch programmierten Golem/Roboter, allerdings war das Problem sehr einfach. Das wäre aber vermutlich ausbaufähig.
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Sehen / Re: Firefly
« Letzter Beitrag von Sashael am Heute um 15:52 »
Nee nee, wenn Wash aka Alan Tudyk nicht dabei ist, brauchen die gar nicht erst anzufangen!
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Unsere Partner / Re: Weltenwanderer-Magazin
« Letzter Beitrag von Grashoffer am Heute um 14:47 »
Ja, das Teil ist ein echt fetter Wälzer geworden.
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Pen & Paper - Eigenentwicklungen / [Werkstattthread] ESKALATION als System
« Letzter Beitrag von Zed am Heute um 14:45 »
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Ich möchte hier in loser Folge Ideen vorstellen, zu denen die, die es interessiert, gerne ihren Eindruck beitragen können. Siehst Du Konsequenzen, Vorteile oder Gefahren, die ich noch nicht sehe? Dann schreib sie hier gerne rein.

Eine Herausforderung in ESKALATION ist, die Höhe der Werte gut zu balancieren. Bei Across Time waren meine Referenzwerte die typischen D20-Werte, da war es einfach, die Konsequenzen abzusehen. Hier sind die Werte alle Neuland.

Ich werde Werte und Mechanismen daher sicher viel hin und her jonglieren.

ESKALATION

Die Idee
In vielen Rollenspielen bedeutet ein misslungener Wurf einen Moment Stillstand: „Du verfehlst, der Nächste ist dran.“ ESKALATION nutzt einen neuen Ansatz und versucht, aus möglichst jedem Würfelergebnis etwas Spannendes oder Konstruktives zu extrahieren.

Hier hat möglichst jedes Würfelergebnis eine Bedeutung. Ein Kampf ist kein statisches Schlag-Abtauschen, sondern ein dynamisches Manövrieren, das sich unaufhaltsam zuspitzt – genau wie in einer packenden Filmsequenz.

Die Grundmechanik
Ein Würfelversuch in Kampfsituationen führt immer zu einem von zwei Zielen:

• Sich in bessere Position bringen, um den kommenden Schaden nach einem Treffer verheerender zu machen.
• Den Gegner direkt treffen, um Schaden zu verursachen.

Der Eskalationspool
Das Herzstück des Systems sind die Eskalationswürfel (W6). Diese sammeln sich in einem Pool und werden bei einem erfolgreichen Treffer zusätzlich zum Waffenschaden ausgelöst.

Der „Fehlschlag“ als Vorteil: Wenn du einen Angriffswurf gegen deine Zielzahl verfehlst, verpufft deine Energie nicht. Du bringst dich stattdessen in eine bessere Position: Du erhältst +1W6 für deinen Eskalationspool.

Ansage 1: Treffen oder Eskalationswürfel sammeln
Gelingt dir ein Trefferwurf, entlädt sich der gesamte Pool (Waffenschaden + Bonus + alle gesammelten W6) auf einmal. Gelingt es Dir nicht, die Zielzahl zu erreichen, dann gibt es in dieser Runde immerhin +1W6 Eskalationswürfel.

Ansage 2: Schärfer Eskalieren
Du kannst ansagen, dass du dich bei dieser Aktion rein auf noch bessere Positionierung konzentrierst:

• Zielzahl verfehlt: Du erhältst +1W6 für den Eskalationspool.
• Zielzahl erreicht: Du erhältst +3W6 für den Eskalationspool.

Das Risiko: Unglückliche Umstände
ESKALATION nutzt einen W100 (niedriger ist besser). Wer zu lange wartet, kann einfach Pech haben: Bei jedem Wurf besteht eine 5%ige Chance (eine 96-100), dass deine Position zusammenbricht und der Pool auf Null sinkt.

Das Risiko: Zuviel Schmerz
Erleidest du schweren Schaden über deiner Konzentrationsschwelle, verlierst du ebenfalls deinen gesamten aufgebauten Eskalationspool.

Es wird eine stufenabhängige Deckelung des Eskalationspools geben.

Zurückdrängen
Wer einen Eskalationswürfel erringt, kann diesen anstelle von Schaden einsetzen, um das Ziel 1m zurückzudrängen. Dadurch erlangst Du zusätzlich die Initiative.

Beispiel: Sam vs. Max

1. Runde
Beide attackieren. Sam würfelt 33, Max 27. Beide Ergebnisse erreichen den Zielwert nicht: Sam bräuchte eine 20% um zu treffen, Max eine 25%.

Ergebnis: Kein Treffer, aber beide bauen Druck auf. Beide erhalten 1W6 in ihrem Pool. Max hat den besseren, niedrigeren Wurf und übernimmt die Initiative.

2. Runde
Max würfelt eine 87. Er erhält einen weiteren W6 (Pool: 2W6). Sam entscheidet sich für ein Manöver, um sich möglichst in eine hervorragende Kampfposition zu bringen. Er würfelt eine 17 – ein Erfolg! Er erhält dafür drei Eskalationswürfel (Pool: 4W6). Sams Eskalationspool ist für seine niedrige Stufe nun maximal gefüllt.

3. Runde
Max würfelt eine 94, er erringt eine für Sam gefährlichere Position und daher einen weiteren Eskalationswürfel (Pool: 3W6). Sam würfelt eine 77 und erringt auch einen Eskalationswürfel, den er in ein Zurückdrängen von Max umsetzt. Max verliert die Initiative und rückt einen Schritt näher auf eine Schlucht zurück.

4. Runde
Sam entscheidet sich erneut für den Angriff und würfelt eine 07 – Treffer!
Er verursacht Dolchschaden 1W4 + 4W6 Schaden (insgesamt 14 TP). Max überlebt und behält seine Konzentration, da der Schaden unter seiner Schwelle liegt. Max füllt mit einer 45 seinen Eskalationspool weiter auf (4W6).

5. Runde
Sam sagt an, sich wieder in eine gute Position bringen zu wollen. Er würfelt eine 33, und damit erreicht er nur einen W6 anstatt der erhofften 3W6.
Max trifft Sam mit einer 9. Er verursacht mit seinem Zweihänder 1W12 + 4W6 Schaden. Sam muss 22 Schadenspunkte einstecken, mehr als sein Konzentrationswert. Sam verliert nicht nur seinen W6 im Eskalationspool und die Initiative, er hat auch nur noch 5 Lebenspunkte und gibt auf.


(Nicht berücksichtigt habe ich hier Waffengrößen und -arten, Stärkeboni, kritische Treffer und Kampfmanöver.)
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