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Die DreieichCon war für mich dieses Jahr ein absolut würdiger (und auch lange herbeigesehnter) Jahresabschluss in Sachen Cons und Pen & Paper.
Ich fand es wieder einmal großartig dort und habe die Orga an anderer Stelle auch schon ausführlich und intensiv gelobt und zu 30 Jahren DreieichCon beglückwünscht.
Sogar meine Zugverbindung mit Bus und Bahn hat dieses Jahr, wo ich mal absichtlich keinen ICE verwendet habe, spürbar besser funktioniert, zu meiner großen Erleichterung.

Ich habe inzwischen über 20 Jahre eigene Historie mit dieser Convention (seit 2001!), aber allein schon aufgrund der Tatsache, dass dieses Jahr meine beiden Spielrunden jeweils in Klassenzimmern der Richarda-Huch-Schule (RHS) stattfanden, fühlte sich Dreieich fast wie eine ganz "neue" Con an, richtig frisch und interessant, weil man auf einmal räumlich in einer anderen Location war, zumindest für die Runden, auch wenn ich zum Beispiel richtig gern wieder den Pavillon oder die Stadtbücherei nebenan gehabt hätte - nur nicht die Kegelbahnräume, die finde ich wirklich schlimm und kaum benutzbar, aufgrund der schlechten Akustik. Nach meiner Runde am Samstag konnte ich, weil ich ja sowieso schon in der RHS herumlief, noch einen Großteil der Quizshow in der Schulaula - mit einem großartigen circa 12 Jahre alten Quiz-Moderator (!) - miterleben, sowie die Stände der Twitch-Streamer, Podcaster und anderer unabhängiger Künstler, sagen wir Content Creators, besuchen. Dort ergaben sich spontan an den Ständen sogar noch richtig gute, teilweise detaillierte Gespräche, womit ich ehrlich gesagt in dieser Form nicht gerechnet hatte.

Andere Besucher, die sich beispielsweise die meiste Zeit über im Großen Saal oder sonst irgendwie im oder um das Bürgerhaus herum aufhielten, kamen sicherlich gar nicht erst dort hin oder nicht mehr rechtzeitig, weil es einfach so viele verschiedene Programmpunkte parallel zueinander gab.

Ich wollte mich an dieser Stelle noch einmal in aller Form bei meinen fantastischen Spielern bedanken - falls irgendjemand von ihnen das hier zufällig mitliest - d. h., bei den netten Menschen, die jeweils bei mir Black Sword Hack (am Samstag mittags) und TSRPG Western (am Sonntag mittags) gespielt haben.  :D  Im kommenden Jahr komme ich gerne wieder und bringe auch wieder diese oder ähnliche obskure Klein-Rollenspiele mit.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Rollenspiel-Mogelpackungen
« Letzter Beitrag von Zanji123 am Heute um 21:02 »
Ja, ne, klar, ist ja nur absoluuut logisch...! :gaga:

Wer mit seinen Zauberregeln allein, ohne die Sprüche zur eigentlichen Verwendung derselben, schon ca. in die Größenordnung des Bürgerlichen Gesetzbuchs kommt (gerade mal beim ersten ergoogelten Link aufs PDF geschielt: 487 Seiten), der möge doch bitte seine Rollenspieldesignerlaubnis wieder zurück in die Baumschule bringen und an einen vorher sorgsam auszuwürfelnden Ast hängen. Danke. ::)

(Und dabei gehe ich unbekannterweise schon davon aus, daß die bewußten "Regeln" wenigstens so einiges an Magie ohne formelle Sprüche abdecken werden -- der Punkt, an dem das noch halbwegs als Entschuldigung durchgeht, dürfte trotzdem weit überschritten sein.)

ähm... nein.

die "Allgemeinen Regeln" waren NUR generelle Regeln zur Probenmechanik, dem Kampf, Sonderfähigkeiten und Manöver die NIX mit Magie zu tun hatten. https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Wege_des_Schwerts

aber danke @Mr Ohnesorge das du mir diese Narbe wieder aufgerissen hast. Ich hab mir die drei Wege Bücher (Wege der Helden (Charaktererschaffung), ....des Schwertes und ... der Magie) vom Azubi Gehalt damals geholt und als ich dann alles gelesen hatte (also ..größtenteils) war ich so "ja lol und woher krieg ich jetzt die Zauber?" wir haben dann das kleine Heftchen aus der DSA 4.0 Box genommen das zwar nicht alle Zauber enthielt aber ich hatte keinen Bock nochmal 30 EUR zu bezahlen dafür.
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Multimedia - Spiele / Re: Gatcha Gotcha
« Letzter Beitrag von 6 am Heute um 21:00 »
Jetzt aber mal von HSR ab. Ich glaube ich kann Dir ein paar Tipps geben zum Umgang mit Gachas.

1. Falls Du weisst dass Du spielsuchtanfällig bist, dann. Spiel. Das F**king. Spiel. Nicht!!
2. Der Publisher ist nicht Dein Freund!
3. Du spielst das Spiel und nicht umgekehrt! Wenn Du an einem Tag keine Lust hast, dann geh einfach nicht rein! Habe ich selber schon ausprobiert und kann bestätigen: Die Gacha-Welt geht dadurch nicht unter. Du wirst trotzdem noch genug Gacha-Resourcen bekommen um Highlevel-Charaktere oder Skins für umme zu bekommen. Dauert halt seine Zeit.
4. Sobald Du Geld ins System wirfst, wird es immer leichter, Geld hinterher zu werfen. Ergo am besten KEIN Geld verwenden, egal wie verlockend das Angebot ist. Du könntest es reuen, wenn Du dann plötzlich dreistellige Beträge nachwirfst.
5. Gachas sind relativ einfach. Deshalb brauchst Du keinen überpowerten shiny Bling Bling Charaktere. Die Charaktere die das System Dir stellt oder die Du mit Free Stuff bekommen kannst, reichen für die Story völlig.
6. Wenn Du unbedingt Geld ausgeben willst, dann gibt es normalerweise so einen monatlichen Pass für 5 oder 6 Euro. Das ist ein gutes Angebot und das reicht in der Regel, um sich mal den einen oder anderen High Tier Charakter zu leisten.
7. Gachas sind normalerweise Casual Games. Vielleicht sieht das am Anfang so aus, als würde das nicht stimmen, aber spätestens wenn Du mit der Story durch bist, bist Du meistens nur noch 20 Minuten pro Tag im Spiel.
8. Nicht zu vergessen. Wenn Dir einer Deiner Freunde sagt, dass Du viel zu viel Geld ins Spiel wirfst, dann hör auf! Sofort!

Ich denke ich habe da mal ein paar allgemeine Regeln zum Anfang.
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: [Feenlicht] Informationen und Fragen
« Letzter Beitrag von Yney am Heute um 20:48 »
Vielen Dank, schneeland, ich werde mir die besagten Themen dann mal per Abo durch eine kurze Meldung sichern.
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Ich musste erstmal über „ Klingen der Macht“ lesen, was das ist.

Aber Lore hin oder her, das ist ja definitiv als Folgeabenteuer angelegt

https://engorsdereblick.wordpress.com/2016/09/28/rezension-klingen-der-nacht/

Schwierig, ohne das zu kennen. Könnte man die Dunkelelfen als Bedrohung aufbauen bevor ma Phileasson beginnt, so dass das ein Wiedersehen wäre.

Aber laut Rezi, sind die Stories ja verwoben, dein Erst Abenteuer hat Anleihen an das Folgeabenteuer, die Bösewichte sind laut Rezi hier „emanzipiert“ von der Anatgonistin, die im Folgeabenteuer bekannt gemacht wird… Da man dort schon an Orte kommt, die man in Philleasson ja noch „entdecken“ soll wird viel Entdecker Flow flöten gehen. (Man kennt ja Orte und Gegner schon).

Und Du hast das Große Risiko, dass Dir die Leute im Norden derailen, weil man den Shakagra auf der Spur ist und dann eventuell die Wettfahrt aus dem Fokus Gerät.

Du müsstes vermutlich massiv umschreiben, alle beiden Stories. (Am Ende muss man einiges eh immer anpassen, aber das klingt eher nach völlig umschreiben) aber alles ohne, dass ich Klingen der Macht wirklich kenne.

Ich würde die Reihenfolge ändern. Engor schreibt, dass es auch Verweise auf „Unter dem Nordlicht“ gibt.

Warum nicht Einstieg mit
Unter dem Nordlicht
Dann Phileasson & dann
„Klingen der Macht“
(Da musst Du vermutlich weniger umschreiben)

PS: Diese hier ist ebenfalls als Folge Kampagne der Philleasson angelegt, eigentlich Jahrzehnte später, aber warum nicht die Abstände verkürzen? Wenn eh keiner den Hintergrund kennt. Das gleiche gilt für Klingen der Macht, dass kann ja alles zeitlich direkt anschließen, die Rollenspiel Polizei drückt sicher ein Auge zu.

https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Simyala-Trilogie
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von 1of3 am Heute um 20:33 »
Kannst du (oder jemand anderes) da noch etwas dazu detailierter schreiben?

Ich kann schreiben, was mir gut gefällt. Du machst halt diesen Dreitakt aus Spezies, Heimatort, Klasse. Und egal, was du tust, die funktionieren zusammen. Wenn du Lust hast, kannst du auch noch zwei Spezies mischen. Dein Angriffsattribut kommt über die Waffe und es gibt für quasi alle Attribute was.
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Nur ob man damit den Gegner irgendwie überrascht oder einen Vorteil auf ihn bekommt, das steht auch da wieder nirgends, auch wenn es kopfkinomäßig durchaus plausibel wäre.

Dafür ist aber flat footed da, das ist keine Surprise Round. Und OB das den Verteidiger überhaupt aus dem Konzept bringt... ich bezweifle das, weil D&D im Kampf allgemein alle Kombatanten pauschal als recht umsichtig handhabt.
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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Daggerheart
« Letzter Beitrag von Runenstahl am Heute um 20:11 »
Experiences sind im Prinzip dasselbe wie Aspekte in Fate. Man beschreibt etwas und wenn das zu einer Aktion die man macht passt kann man eine Ressource ausgeben und bekommt einen Bonus auf den Wurf.

Pro: Das ist sehr flexibel und gibt viel Potential und Freiheiten. Egal ob die Experience nun "Klinge des Königs", "Alter Miesepeter" oder "Glück im Spiel, Pech in der Liebe" ist.

Con: Es ist halt wischi-waschi. Das Regelwerk sagt mehr oder weniger deutlich das es schnurz ist worauf man den Bonus anwenden kann da man den eh nur bekommt wenn man dafür bezahlt. "Elitesoldat" ist dann nunmal wesentlich besser als "Scharfschütze" und es gibt quasi kein Balancing zwischen den Experiences. Je nach Gruppe kann das Prima funktionieren oder es führt zu Neid und/oder endlosen Diskussionen.
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Lesen / Re: Was lest ihr gerade?
« Letzter Beitrag von Vash the stampede am Heute um 20:11 »
:d Stark.
Schon was her, aber Jennings konnte schreiben.
Auch seine Marco Polo und Azteken-Romane waren stark.

Marco Polo habe ich hier noch liegen. Der hat zu warten. :D
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von Gondalf am Heute um 20:06 »
Da gibt es einiges das verstörend ist.. ~;D
Ich bin fast durch, finde die aber durchaus sehenswert.
 ;D
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