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Weitere Pen & Paper Systeme / Re: Der Eine Ring!
« Letzter Beitrag von Caranthir am Heute um 08:38 »
Ich würde das davon abhängig machen, welchen Ton ihr mit den Leuten aus Wilderland treffen wollt. Es geht schließlich um ihre Heimat. Sind das verzweifelte Flüchtlinge? Oder Gesandte auf der nicht weniger verzweifelten Suche nach Verbündeten gegen Dol Guldur? Oder haben sie miterlebt, wie ihr Volk den Schatten zurückgetrieben hat?

Momentan geht es in die Richtung, dass der Beorninger gen Süden geschickt wurde, weil die Legenden seines Volkes davon sprechen, seine Vorfahren (Eorl der Junge) seien stark und gut bewaffnet gewesen. Er sucht dort Unterstützung. Ich habe für unsere Runde entschieden, dass einige Waldmenschen "Darkening of Mirkwood" überlebt haben. Viele sind jedoch nach Norden geflohen, einige haben sich den Beorningern angeschlossenm einige sind bis nach Dale gewandern. Ich wollte das Setting nicht komplett umkrempeln  ;).

Klar, ich berichte dann!
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Hard SF mit Bordmitteln
« Letzter Beitrag von alexandro am Heute um 08:35 »
Im zweiten Absatz bin ich dann auf erzählorientierte Spiele eingegangen. Und dort habe ich ausdrücklich gesagt, dass sie dem Setting nicht widersprechen. Aber sie unterstützen es halt auch nicht!

Wie sie diese Art von Spiel unterstützen, hatte ich weiter oben schon geschrieben.

Klassische Rollenspiele versuchen mit den Regeln "alle Lecks zu stopfen" und nur das durchzulassen, was dem Hard-SF-Genre entspricht. Das gelingt selten und oft hat man dann ein extrem kompliziertes Regelwerk oder eines, welches eben doch nicht alle Möglichkeiten bedacht hat und Sachen zulässt, welche nicht zu Hard-SF passen.

Erzählspiele unterstützen das Spiel dadurch, dass sie sehr ausführlich erklären, wo man mit dem Spiel hin will und was in dem Setting geht (und was nicht). Auf dieser Grundlage kann man schon recht gut entscheiden, ob eine bestimmte Aktion jetzt sinnvoll für das Setting ist oder nicht.

Das was du "cineastische Rollenspiele" nennst sind in Wirklichkeit nur extrem regelleichte Spiele, welche zu den Regekmechaniken bestimmte Erzählkonventionen mitliefern. Diese lassen sich aber leicht austauschen: statt zu beschreiben wie man "im Matrixstyle Kugeln ausweicht" könnte man die selbe Mechanik auch anwenden, um zu beschreiben, wie man sich zu Boden fallen lässt und panisch in Richtung Deckung robbt, während die Kugeln knapp hinter dir den Boden durchsieben. Auf diese Weise widersprechen diese Regeln (oder zumindest deren Mechaniken) dem Setting nicht.
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Sehen / The Orville
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 08:11 »
Also ich fand es sehr lustig.
Trailer
Nicht der erwartete Super-Klamauk im Stile von Nackter Kanone und die Storys sind auch gut, vor allem die Lösungen der Probleme sind sehr unorthodox.  :)
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DSA5 / Re: DSA5 Erzählregeln [Neues GRW]
« Letzter Beitrag von aikar am Heute um 07:35 »
Im Prinzip steht es jedem offen, eigene Playbooks zu entwerfen (und ich helfe dann auch gerne dabei).
Danke für das Angebot, aber ich bin momentan selbst zeitlich etwas eingeschränkt und hatte eben gehofft, gegen Geld etwas Fertiges bekommen zu können  ;)
Aber ich komme darauf zurück, wenn ich etwas Zeit finde, mich selbst damit zu beschäftigen.
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Hard SF mit Bordmitteln
« Letzter Beitrag von Chruschtschow am Heute um 06:51 »
Auf der anderen Seite steht für mich das Problem, dass es für ein Rollenspiel echt schwer ist, Spielregeln für eine realistische Modellierung von Raumschiffen und deren Bewegung zu kreieren. Wie auch? Das ist ja nun ein Mal wortwörtlich Rocket Science und zwangsläufig nur mit einem gewissen Aufwand simulierbar. Das Wahrscheinlich, Unwahrscheinlich, Fast unmöglich, das mir ein entsprechendes System anbietet, fußt zwangsläufig auf Spieldesignentscheidungen, weniger auf Kepplerschen Gesetzen.

Wie viele Leute simulieren hier denn tatsächlich die planetaren Bewegungen in ihren Sonnensystemen und berechnen dann die passenden Zeitfenster, um mit optimalem dv von Planet zu Planet zu kommen, ggf. mit Swingby. In realistischer Simulation ist das nämlich sehr entscheidend für den Unterschied zwischen Leicht und Unmöglich.
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Fate & Fudge / Re: Fate Core und (Sotc, SoF, F2G, FF)
« Letzter Beitrag von Chruschtschow am Heute um 06:40 »
Wobei du das durchaus flexibel halten kannst. Bei Umdaar schickst du halt Saurier. Optimalerweise Ninjasaurier.

Und ja, das meiste ist vom Tisch. Der Schritt von Fate 3 zu Fate Core war ja tatsächlich ein Großreinemachen, bei dem Manöver, Blocks etc. raus flogen bzw. im Erschaffen der Vorteile aufgingen, gradueller Erfolg mit Fail Forward fix rein kam und so weiter. Trotzdem ist da durchaus Kompatibilität. Die Reichweite von Erfolgswerten hat sich ja nicht groß verändert und +2 heute ist so viel wert wie +2 vor fünf Jahren.

Wer also ein klassisches Hard-SciFi-Setting will, ist bei Diaspora immer noch gut aufgehoben. Wenn es also nicht gerade eine FC-Entsprechung zum alten Fate3-Setting gibt, kann man die alten Sachen weiter verwerten. Letztlich sind für die "Konversion" meistens nur eine Anpassung der Fertigkeitenliste  und die Umformulierungen einiger Stunts notwendig.

Und ich mag immer noch Diasporas Ansatz, im sozialen Konflikt eine Karte mit Meinungen als Zonen und mit Reichweitenregeln zu verwenden, bei denen man einander von Standpunkt zu Standpunkt hin und her schiebt.
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@Deep_Impact  Es fehlt noch die Position und der Wahrnehmungswurf von Karim.
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Brett- und Gesellschaftsspiele / Re: 2-Personen-Spiel Empfehlung gesucht.
« Letzter Beitrag von JS am Heute um 04:10 »
Hive
Roots of Mali
Gipf-Project
Axis & Allies 1942 2. Ed.
Claustrophobia
Conflict of Heroes
Band of Brothers
The Duke
Dungeon Twister
Formula D
Geister
Im Wandel der Zeiten: Bronzezeit / Eisenzeit
HoldFast: Russia 1941-42
Imperial Stars II
Kamisado
Mr. Jack
Stratego
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Sehen / Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Letzter Beitrag von Dolge am Heute um 02:17 »
Ich denke, ich kann mich auch als StarTrek-Fan zählen, ohne Hardcore-Trekkie zu sein.

Mir ist die Kontinuität des Universums, das durch etliche Serien, einen halbherzigen Reboot, Zeitreise-Galore und zahlreiche andere eher hingerotzte Inhalte (Videospiele, Bücher etc.) aufgebläht und verzerrt ist, mittlerweile egal. Ich will gut unterhalten werden. Gerne auch mit Variationen/kosmetischen Reboots etc., wenn sich diese *einigermaßen* in das bisher bestehende Kuddelmuddel einfügen. Für Nerd-Expertenwissen im Stile von "Aber die Stirnfalten der Klingonen sind nicht kompatibel zu den technischen Zeichnungen des Holoemitters in der Duschkabine von Janeway" fühle ich mich mittlerweile zu alt. Andererseits habe ich auch nie die Faszination für Pokemon oder sowas verstanden. Vielleicht fehlt mir da ein Nerd-Gen.
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