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[Ruin Master] Snow Saga / Re: [RMS-S] - Smalltalk -
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 13:08 »
Finde ich auch gerade sehr geil

Ich komme heute Abend dazu, zu posten :)

Alles gut, ich wohl erst morgen. Aber vielleicht inspiriert mich der Post ja so...ach  ;D
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[Ruin Master] Snow Saga / Re: [RMS-S] - Smalltalk -
« Letzter Beitrag von klatschi am Heute um 13:02 »
Finde ich auch gerade sehr geil

Ich komme heute Abend dazu, zu posten :)
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Pen & Paper - Allgemein / Re: Der Rollenspieler-Konjunktiv
« Letzter Beitrag von SigmundFloyd am Heute um 12:48 »
Ich mache das öfters. Keine Unsicherheit, keine traumatischen Spielerfahrungen. Höchstens (implizite) Rücksichtnahme und Anerkennung davon, dass meine eigene Agenda nicht die einzige am Tisch ist. Es ist ähnlich wie "Ich würde gern beim Italiener bestellen" - drückt das Gleiche aus wie "Ich will beim Italiener bestellen", lässt aber mehr Raum dafür, dass die Mitbestellenden andere Wünsche haben.
Vielleicht würde ich ja gerne mit meinem SC die Tür eintreten, aber die Mitspielenden haben etwas dagegen. Vielleicht möchte die SL lieber erst eine andere Szene spielen. Vielleicht passiert zwischen der Absicht meines SC und der Umsetzung (SC tritt die Tür ein) noch etwas, so dass es zu dieser nicht kommt.

In Zukunft werde ich es vermutlich zusätzlich verwenden, um Sprachpolizisten herauszufiltern und aus meinen Runden zu kicken  ~;D
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[Ruin Master] Snow Saga / Re: [RMS-S] - Smalltalk -
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 12:41 »
Es geht Schlag auf Schlag.

Ich danke den Würfelgöttern, dass sie nur Hirngar den Blick auf diese Szene ermöglicht haben  ~;D Das ist so extrem stimmig im Sinne der Story  :ctlu:
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[Ruin Master] Snow Saga / Re: [RMS - S] A1 -Zeit des Zorns- Die Hochzeit
« Letzter Beitrag von Outsider am Heute um 12:40 »
In dem Augenblick als Hirngar der Gedanke kommt, dass Miris Berührung unpassend wäre lässt die junge Frau ihn schlagartig los. Fast so als hätte sie gerade die selben Gedanken gehabt und errötet dabei.

„Es tut mir leid!“ sagt sie leise zu Hirngar „Ich vergesse meine Manieren und ihr könnte mich einfach Miri nennen wenn kein anderer dabei ist, das Frau…“ sie runzelt die Stirn „…hört sich so alt an. Ja…“ bestätigt sie dann Hirngars Frage und deute auf die Stühle an der Tafel „…setzen wir uns!“

Dann treten Tränen des Zorns und der Wut in ihre Augen und ihr Blick scheint als könnte dieser die Meute der Feiernden niedermähen wie Sturmis Blitz selbst.

„Er liebt mich einfach nicht!“ Ihr kleinen schmalen Hände sind zu Fäusten geballt. „Es sollte anders sein, ein Held sollte mich Heiraten einer dem ich etwas bedeute!“ Eine Träne läuft über ihre Wange und peinlich berührt wischt Miri sie mit einer schnellen Bewegung ihres Armes weg. „Er…“ sie deutet zu Huld „…hat mich doch nur wegen des Mitgifts auf geheißen seines Vaters geheiratet, ich bin ihm völlig egal!“ Ihre kleine Faust schlägt auf den Tisch ein so dass die Humpen hüpfen.

Ein rascher Blick von Hirngar zeigt ihm aber, dass diesen Ausbruch von Miri keiner mitbekommen hat.

Keiner bis auf Vrinje, der unheimliche zehnjährige Sohn von Fylkjarl Vret Uvail. Innerlich erstarrt Hirngar, das Kind blickt ihn an, beobachtet alle seine Bewegungen aus den düsteren tiefen Augen und irgendwas in Hirngars Unterbewusstsein, sagt ihm, dass das Kind bewaffnet ist. Was will der Kleine, wollte er sehen was Galve mit Miri anstellen wollte und fühlt sich um eine Unterhaltung betrogen, oder wäre er Miri ebenfalls zur Hilfe geeilt und wartet jetzt ab was der Ausländer von der Braut will?

Dann mit einer geschickten Drehung seines Körpers verschwindet der Junge in der Menge und der Augenblick geht vorbei.

Es schleicht sich echte Trauer in Miris Augen.

„Was meine Abreise betrifft, da kennt ihr meinen Vater schlecht. Selbst wenn er Huld auf einen Karren oder Esel binden muss, morgen kurz nach Sonnenaufgang werde ich mit ihm und einer kleinen Reisegesellschaft nach Wretguard aufbrechen. Uns bleibt nur diese Nacht!“

Dann greift Miri zu dem Buch das Aeryn ihr geschenkt hat.

„Hört zu, vielleicht gefällt euch diese kurze Saga!“

Sie schlug das Buch auf und fing an vorzulesen, trotz all des Lärms, trotz des Gelages und der Besoffenen hatte Hirngar das Gefühl als wäre er an diesem Punkt alleine mit der jungen Braut. Die Kerzen warfen ein sanftes Licht auf ihr Haar und fast schien es als würde ein Schein aus Licht ihr Antlitz umgeben. Ihr Stimme betonte jede Silbe mit bedacht als hätte sie oft vorgelesen oder wäre darin geschult worden.

Der Wolfskönig

Einst in einem weit entfernten Königsreich herrschten zwei Brüder über das Geschick ihrer Untertanen, der eine war stattlich, von kräftiger Statur, gerecht und geschickt im Umgang mit den Waffen. Sein Bruder war ein Träumer, er liebte die schönen Dinge, das Musizieren und verzagte oft, ihm fehlte der Mut und er wünschte sich nichts sehnlicher als so zu sein wie sein Bruder. Er wünschte es sich sogar so sehr, dass er darüber seine eigenen Talente vergaß.

Eines Tages kam es zum Krieg mit dem benachbarten Königreich, die Spannungen hatten sich über Jahre aufgebaut und jetzt suchten die Herrscher die Entscheidung in der Schlacht. Mutig ritt der eine Bruder voran, der zweite jedoch zauderte, blieb in der Burg zurück und grämte sich. Er grämte sich so sehr das er sich heimlich hinausschlich um seinem Bruder zu folgen, nicht um zu kämpfen aber um zu beobachten, um später behaupten zu können er wäre dabei gewesen im Tross der Kämpfer.

An einem Wald prallten die Heere aufeinander und es kam zum Unglück. Als der mutige Bruder angriff scheuchte er ein Rudel Wölfe auf das zwischen die Heere geraten war und sein Pferd scheute, er stürzte und die Landsknechte des Feindes vielen über ihn her. Ein Stich durch das Visier beendete das Leben des Mutigen. Die Schlacht wogte hin und her und der Feige erkannte seine Chance. Er schlich sich in der Nacht auf das Schlachtfeld und legte sich die Rüstung seines Bruders an dann verstümmelte er den Körper bis zur Unkenntlichkeit.

Am nächsten Morgen ritt er vor die Reste der Armee seines Bruders und gab sich als er aus, seine Männer glaubten an ein Wunder und mit neuem Kampfgeist beseelt griffen sie an und wendeten das Schlachtenglück, der Feind in Furcht vor dem Totgeglaubten floh Hals über Kopf vom Schlachtfeld.

Am Ende des Tages nahm der Feige den Helm ab und behauptete sein Bruder wäre nie ausgezogen um zu kämpfen, er hätte sich feige davongestohlen und wäre geflohen. Im Wald heulten die Wölfe ob der Lüge und der Feige bekam es mit der Angst zu tun. Als erste Amtshandlung verfügte er, dass alle Wölfe auf seinen Landen zu jagen sein, ihre Köpfe seien im auf Spießen zu bringen und bald schon säumten die Schädel der traurigen Tiere seine Burg, worauf die Menschen ihm den Nahmen Wolfskönig gaben.

Viele Jahre gingen in´s Land und der Wolfskönig herrschte Grausam unter der Bevölkerung, er ließ Frauen auf sein Schloss kommen, immer die schönsten und nachts hörte man ihre Schreie, manche sah man nie wieder.

Eines Tages auf der Jagd, ritt der Wolfskönig voraus und erlegte einen riesigen Hirsch, als er das Tier ausweiden wollte merkte er jedoch das der Hirsch noch nicht tot war und zu seiner Überraschung zu ihm sprach.
"Wolfskönig, dein Herz ist mehr das eines Tieres als das eines Menschen und so sollst du unter den Tieren leben wie eines von den ihren. Erst der wahre Liebe Kuss soll dich von dem Dasein als Tier befreien und wieder einen Mann aus dir machen."

Der König verstand nicht, aber als seine Jagdgesellschaft an der Stelle eintraf schienen sie ihn nicht zu erkennen sie riefen „Ein Wolf, ein Wolf, erschlagt ihn im Namen des Königs!“

Erst da merkte der König, dass er zu einem Wolf geworden war und seine Rufe nur das wilde Knurren und heulen der Bestie waren, so floh er bitterliche weinend immer tiefer in den Wald....
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Pen & Paper - Spielberichte / Re: [D&D5E] Birthright - Der Norden
« Letzter Beitrag von Ainor am Heute um 12:34 »
Nunmehr beschlossen die Abenteurer und Tariena, die Balliste zu verlassen, da sie die Elben nicht erreichen konnten und sie von Shaene Nagor, dem Barden, aus der Bibliothek eine magische Nachricht erhielten, dass wohl Gegner kamen. Am Palas vermochte nach beinahe letzter Heilung und mit viel Glück Eldred einen der drei Wächter durch das zerbrochene Dach des Palas zu schieben, und die übrigen beiden Wächter konnten erledigt werden. Dann duckten sich die vier hinter dem Dachfirst um nicht von den Elben getroffen zu werden.

Die Abenteurer und Tariena eilten die Treppe hinunter, gingen kurz zu Shaene, bei dem niemand war, und begaben sich dann zur Doppeltür, hinter der sich die Treppe zum Haupteingang des Burgfrieds befand. Die Tür öffnete sich und gab den Blick auf Wachen frei, mit denen sie ein Scharmützel begannen. Stück für Stück kamen mehr Wachen hinzu und der Alchemist der Gilde tauchte auf und versah die Rüstung des Grafen mit erhitzendem Thermitpulver, so dass dieser immer wieder Schaden nahm, eher er einen Schildwächter in den Gang treten ließ.

Der Golem beschäftigte sie ein wenig und dann erhielten sie erneut eine alarmierte Nachricht von Shaene, der ihnen einen mehr als unbequemen Gegner ankündigte. Sie hielten sich weiter mit ihrem Scharmützel auf, erledigten den Schildwächter, und dann tauchte ein tätowierter Khinasi auf, der erst Tariena mit raschen Fausthieben zu Boden gehen ließ und dann Baran mit einem seltsamen Schlag traf, der dessen Tod ankündigte. Baran heilte den schwerverletzten Grafen und bereitete sich auf seinen Tod vor, der eintrat, als sein Gegner es beschloss. Zumindest ging Baran zu Boden.

Wütend prügelten Lance und der Graf auf ihre Gegner ein, während der Khinasi-Hashashin sich zurückzog. Dann tauchte Shaene auf, verblüfft, dass sie noch da waren, heilte sie, was aber für Tariena zu spät kam, beschwor ein Erdelementar und hielt so ihre Gegner auf, während der Graf versuchte, hinter dem Alchemisten herzulaufen, und ihm Baran und Lance folgten. Sie liefen eine Treppe in den Keller hinab und wussten nicht genau wohin sie sich wenden sollten, beschlossen aber, in ungefähre Richtung des Palas zu eilen, während Baran sie ein wenig heilte.

Im Dachgeschoss des Palas hatten sich mittlerweile die vier übrigen, also Connor, Siegfried, Eldred und Gunnar, eine Nebelwolke Gunnars nutzend, unter ihre löschenden Gegner gemischt und sabotierten nach Herzenslust die Löscharbeiten, bis oben am Dach einer der Elben erschien und ihren Gegnern mitteilte, dass sie dort waren. Daraufhin eilten sie die Treppe in das darunterliegende Geschoss und begegneten dort ein paar Wachen und den beiden Elben… Sie schafften es, einen der Elben zu erledigen, dann aber fielen sie, die schon sehr erschöpft und verwundet und ohne Zauber waren, der Reihe nach alle.

Im Keller hatten sich die drei Abenteurer, Baran, Lance und der Graf in einen Trophäenraum vorgearbeitet, in dem Plunder hing. Sie verkeilten die Tür und eilten nach Norden in einen Gang, der eine Nische mit einer Tür linkerhand offenbarte. Sie überlegten kurz, ob sie die Tür in der Nische öffnen sollten und entschieden sich nach kurzem Zögern dafür, was ihnen eine Überraschung bescheren sollte.
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Mir hat ein Freund erzählt es gäbe einen One Piece Hack namens "Dungeons & Dragonfruits", damit kannst Du zumindest die Piratenabenteuer gut spielen. 
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Das ist cool, mit der kleinen Kampagne hatten wir sehr viel Spaß.

PS: Ne DDR-Greifswald-Loop hatte ich mir auch schon überlegt.
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„Gut beobachtet!“ kommentiert Edward Taite die Frage von Sunny. „Ja, das ist der Schlüssel zu seiner Wohnung, die liegt in Watson, Miranda Way 43.II.B. Wofür die anderen Schlüssel sind kann ich nicht sagen, die habe ich zum ersten mal gesehen als ich die persönlichen Sachen meines Bruders abgeholt habe. So wie die aussehen ist es bestimmt etwas draußen in den Badlands! Vielleicht hat er was gekauft, wenn er irgendwelche Pläne hatte Night City oder seine Wohnung hier aufzugeben, dann hat er mit mir leider nicht drüber gesprochen. Er hätte ja erst mal hier wohnen können.“

Der Bon auf den Sunny blickt ist am 01.08.2077 ausgestellt worden, vor fast 20 Tagen.
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Zitat
Ich kenne bisher nur DDR'91 als DDR-Rollenspiel-Setting.
Und natürlich Opus Magnum - Geister in der Mauer! ;D

Aber: Auch das ist nicht mit wirklich authentischen Erinnerungen geschrieben, also los, ihr älteren Rollenspielsäcke aus dem Osten! Versaftet eure Erfahrungen! 8D
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