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Weiter gehören zu der Crew zwei "Working Joes" mit den Namen James und Sophie:



Diese Syntheten sind bei weitem nicht so hochentwickelt wie die Modelle der Weyland Corporation. Sie sind lediglich dazu da einfache Anweisungen zu folgen und simple Aufgaben zu erledigen. Sie haben billige gummierte Haut was ihnen das Aussehen von animierten Schaufensterpuppen verleiht. Nach der Seegson Philosophie fühlen sich Menschen in ihrer Gegenwart sicherer als wenn die Syntheten nahezu perfekte Kopien von Menschen wären.
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Ich habe ja mehrere (teils offene) Runden, wo jede Session für sich alleine steht / stehen muss.

Westmarshes will ich mir nicht antun. Deshalb fädle ich brav Abenteuer aneinander, die ich schon öfters in 3-4 Stunden zu leiten schaffte.

Ob OSR, Shadow of the Demonlord / Weird Wizard oder D&D5 ist eigentlich egal. Ich pfuschen an den Gegner-Hitpoints so herum, dass es sich meist gut ausgeht.

Inzwischen gehen mir aber langsam die Szenarien aus, wo ich die Spieldauer gut abschätzen kann.

Irgendwelche Empfehlungen? Was kriegt ihr in der Zeit unter? Con-Szenarien sind natürlich gut geeignet.


Bastelt ihr auch Mini-Kampagnen aus mehreren One Shots? Was sind da eure Ketten?
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In diesem stelle ich kurz die euch begleitenden NSC vor und welche Rolle sie einnehmen. Keine der Funktionen scheint mit euren Chars zu kollidieren. Sollte das so sein, gilt SC First, der Crew NSC bekommt dann eine andere Rolle.

Pilot Andi "Dudge" Dudgeon



Andi ist Liebhaber klassischer Popmusik aus den 1980er Jahren. Ursprünglich stammt er aus dem 3WE, hat aber als Söldner für die UPP gearbeitet was ihm 2170 die Einbürgerung erlaubte. Seine Familie, Frau und Kind befinden sich unter den Kolonisten im Cryoschlaf an Bord der UNCSS IYANLA


Beraterin Lakota Monroe



Monroe ist stolz auf ihr altes Maori-Erbe und ihre Stellung in der 3WE-Hierarchie. Sie füllt die Funktion eines Beraters, Unterhändlers und Botschafters aus. Als gelernte Ärztin hat sie medizinisches Wissen, hat aber schon länger nicht mehr praktiziert und sich auf ihre politische Karriere konzentriert.


Unabhängige Unternehmerin Emily Quintana



Quintana stammt aus den Unitdet Americas, genauer gesagt aus der Stadt Zihuatanejo. Als private Unternehmerin misstraut sie allen Konzernen und hat wenig Interesse an Politik. Ihr Auftrag ist es eine wirtschaftliche Einschätzung zu dem Potential und den Entwicklungsmöglichkeiten der Kolonien zu erstellen. Böse Zungen behaupten ihr eigener Profit steht dabei im Vordergrund.


Sicherheitsoffizierin Hamidan Amir



Amir war Royal Marine bevor sie sich der Expedition angeschlossen hat. Sie ist einfallsreich und willensstark. Ihre politischen Ansichten hält sie so gut es geht zurück und fokussiert sich auf die Mission.


Mechaniker Davor Koblenz



Davor Koblenz stammt aus der UPP. Ihm liegt viel daran das die kleinen Leute für schwere Arbeit gut belohnt werden.


ICC-Inspektor Tan Blatchman



Als ICC-Inspector hat Blatchman die Nase voll davon, dass Konzerne wie Weyland-Yutani die Regeln und Vorschriften schamlos missachten und trotzdem lachend davonkommen. Wenn es nach ihm geht wird die Crew der Solovetsky Island die Vorschriften der ICC buchstabengetreu befolgen.
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Pen & Paper - Umfragen / Re: Die alte 2. Reihe
« Letzter Beitrag von blackris am Gestern um 13:37 »
Daß es einen Haufen OSR Spiele gibt ist mir bekannt, ist hier aber nicht mit gemeint.

Naja, gerade die frühe OSR sind ja Klone, gemacht um genau das System mit den gleichen Abenteuern weiterspielen zu können, obwohl die Regelwerke OoP waren und auch auf Handelsplattformen immer seltener und teurer wurden. Ich würde das gelten lassen. DCC, Mörk Borg und co. sind natürlich ein ganz anderer Schnack.
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von korknadel am Gestern um 13:35 »
Aber jener Film gehört zu meinen Allzeit-Film-Top5,
Das finde ich doch sehr erstaunlich. Ich dachte, ich wäre, zumindest in einem RPG-Forum wie dem Tanelorn, der Einzige, der den Rappenau-Film zu seinen Top-5-Filmen zählt. (Zu denen ich übrigens auch "Die siebente Saite/Tous les matins du monde" rechne.)

Eine Sache zum Thema Inklusion: Mich stört es gar nicht, dass Christian mit einem Schwarzen besetzt wurde. Aber wenn man das tut, warum ändert man dann die Vorlage so, dass man die Figur zum Zwecke der Komik ungebildeter macht, als sie im Original ist? Dort sieht Christian super aus, ist dumm, aber eben nicht ungebildet. Ich reagiere empfindlich drauf, wenn ausgerechnet die von einem Schwarzen gespielte Figur ohne Not als weniger gebildet dargestellt wird. Da möchte man Inklusion, bedient aber gleichzeitig Vorurteile, ohne dass es für die Geschichte oder die Psychologie der Figuren nötig wäre. Nur für ein paar halbgare, schadenfrohe Lacher.

Das Soldatenlied, das Du da ansprichst, ist tatsächlich auch so ein Fremdschämmoment.

Allerdings habe ich an der Stelle, also im Soldatenlager, auch eine Kritik am Rappenau-Film, und zwar am Soundtrack. Dort lässt Cyrano den Hirt Betrandou mit der Flöte aufspielen, und ich nehme es dem Soundtrack bei jedem neuerlichen Schauen aufs Neue übel, dass in das Flötenspiel nach ein paar Tönen der spätromantische Orchesterbrei reingemischt wird. Wäre es nicht viel stärker gewesen, wenn die schwache Flöte alleine weitergespielt hätte? Und dann von den Trommeln unterbrochen würde? Ich bin in solchen Dingen ein beckmesserischer Purist -- immerhin der andere genannte Film in meiner Top-5 lässt beim Soundtrack auch bei mir keine Wünsche offen.

Aber zurück zum Soldatenlager: Es ist schon verblüffend, wie viel Potenzial das Musical an dieser Stelle einfach liegen lässt, indem hier so viele der besten und dramatischsten Szenen und Wendungen einfach weggestrichen werden. Der Tod Christians wird doch erst durch Roxanes Anwesenheit und den Umstand, dass Cyrano kurz davor steht, ihr zu beichten, tragisch. Das Musical macht nichts draus. Und dass de Guiche hier freiwillig in seine eigene Todesfalls tappt aus Ritterlichkeit, ist doch auch so unvergleichlich viel stärker als der Murks im neuen Film. Ich bin fassungslos.
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von First Orko am Gestern um 13:14 »
- wir sagen mal, Magie existiert weiter. Eventuell - nur so ein Gedanke - in sowas wie zwei Strömungen aufgeteilt. Es gibt Traditionalisten, die Zauber noch exakt so wirken wie zu Geralts Zeiten und in letzter Zeit stärker gewordene Progressive, deren "Magie" moderne Technik beinhaltet und grob so wirkt wie "Weird Science". Daher stammt dann auch die eine oder andere Cyberware (sowas wie der 6-Millionen-Dollar-Mann ist zwar eigentlich aus den 1970ern, aber da sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst)
- Es existieren noch ein paar langlebige Einzelindividuen aus Geralts Zeit, aber nicht unbedingt die Organisationen. In 700 Jahren kann sich auch für Quasi-Unsterbliche einiges ändern.

Wenn das auch nur irgenein klitzekleines Stückchen über mehrere hundert Jahre nicht komplett 100% geheim gehalten worden sein soll, dann hätte das ganz fundamentale Auswirkungen auf die Entwicklung der Moderne, Wissenschaften, Blick auf Okultes, Kichern, Machtblöcke, Sozialgefüge usw. gehabt! Magie + die Entwicklung unserer Welt nur einigermaßen so wie real geht für mich so gar nicht zusammen, an der Stelle würde das Setting für mich brechen, tbh.
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Okay, wenn niemand Rat weiß: kennt vielleicht  jemand ein gutes Forum für derartige Office-Probleme?
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von Waldviech am Gestern um 13:03 »
Hmm...mal laut überlegt und in Stichworten formuliert:

- die mundane Technik entspricht den späten 1960ern. Ebenso Elemente von Mode, Kultur und so weiter und so fort - und zwar in einer ähnlichen Art, in der die originale Witcher-Welt eine Art "Abziehbild" des Mittelalters ist.
- wir sagen mal, Magie existiert weiter. Eventuell - nur so ein Gedanke - in sowas wie zwei Strömungen aufgeteilt. Es gibt Traditionalisten, die Zauber noch exakt so wirken wie zu Geralts Zeiten und in letzter Zeit stärker gewordene Progressive, deren "Magie" moderne Technik beinhaltet und grob so wirkt wie "Weird Science". Daher stammt dann auch die eine oder andere Cyberware (sowas wie der 6-Millionen-Dollar-Mann ist zwar eigentlich aus den 1970ern, aber da sind wir mal nicht päpstlicher als der Papst)
- Es existieren noch ein paar langlebige Einzelindividuen aus Geralts Zeit, aber nicht unbedingt die Organisationen. In 700 Jahren kann sich auch für Quasi-Unsterbliche einiges ändern.
- Es sollte irgend ein Kalter-Krieg-Szenario geben: Es gibt ein kommunistisches Serrikanien. Die ehemaligen "Nördlichen Königreiche" könnten dann das Gegenstück zum Westen und zur Nato sein.
- Wenn es noch Anderlinge gibt, dann hat man hier eventuell eine Bürgerrechtsbewegung - die auch endlich mal breiteren Support hat.
- Es regt sich irgend eine, idealerweise fremdartig-nebulöse Bedrohung in den jenseitigen Sphären.
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von Quaint am Gestern um 12:47 »
Naja, die Welt von the Witcher ist eine andere als unsere, und wenn ich da ein the Witcher 1968 machen würde, würde ich auch gründlich weggehen von den normalen 68igern. Denn die hatten in der Welt halt um das Jahr 1000 schon genetisch optimierte Supersoldaten (mit Zauberkräften). Die Magier, das meiste wunderliche und eben auch die Witcher rausnehmen würde ich nicht. Dafür finde ich viel zu spannend, weiterzuspinnen, was die mit dem ganzen Kram machen, wenn sie nochmal 700 jahre ungrad Zeit haben nach der Buchreihe. Und es ist ja nun auch Teil eines Multiversums.
Aber Kommunisten-Serikanien unter dem Vorsitzenden der Drachenpartei finde ich schon nicht schlecht, und man kann ja die "mundane" Technik an den 60igern orientieren, vielleicht noch bissle ne ominöse Bedrohung jenseitiger Sphären, aber halt durchaus Anderlinge Zauberer usw. nativ drin behalten. Cyberware würde ich auch eher lassen. Aber ich finde so Mutagene, teils auch mit größeren Auswirkungen, so a la Bioshock maybe, wären vielleicht ne Option. Gut, vielleicht nicht aus Automaten die an jeder Ecke stehen. Ich muss da mal noch ein wenig dran rumdenken.
Bedenkenswert ist, das auch durchaus noch Figuren aus dem Orginalwitcher am Leben sein könnten. Magier werden leicht 400-500 Jahre, wenn sie von einer langlebigen Rasse wie Elfen kommen auch noch deutlich mehr. Witcher ist mir einfach mal gar keiner bekannt, der am Alter gestorben wäre, Vesemir war aber der altest bekannte mit glaube 400 ungrad als es ihn in the Witcher 3 zerlegt hat, und der wirkte wie ein Mensch mit 40-50. Konnte noch gut kämpfen. Und da wollen wir mal nicht über höhere Vampire und sowas reden.
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Sehen / Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Letzter Beitrag von rillenmanni am Gestern um 12:18 »
Ich habe nicht viel erwartet von Joe Wright's Cyrano, als Fan des Theaterstücks wollte ich ihn aber trotzdem schauen und habe wenigstens was fürs Auge erwartet. Das Musical, das hier verfilmt ist, hält sich im Grunde sehr dicht an Rostands Vorlage, ändert hier und da was und lässt vor allem Vieles weg. Das ist schon mal eines der Hauptprobleme des Films, denn wenn man nahe an der Vorlage bleibt, kann man eben nicht Vieles weglassen, ohne dass die Sache verhunzt wird. (...)

Oh! Mein wunder Punkt! Mir ging's ähnlich, auch wenn ich bislang das Stück nicht gelesen hatte/habe, sondern nur den Rappeneau-Film von 1990 kannte. Aber jener Film gehört zu meinen Allzeit-Film-Top5, daher schwankte ich bzgl der Neuverfilmung "Cyrano" zwischen Vorschusslorbeer fürs Werk und - noch viel eher - zu großer Skepsis, denn: Wie soll etwas Perfektes auch nur halbwegs erneut erreicht werden? Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich die 90er Verfilmung gleich zur deutschen Premiere an Weihnachten 1993 oder erst in einer der Wiederholungen in den dritten Programmen ab 1995 kennengelernt hatte. Ich war allerdings im Kino 1993 durch (die deutsche Synchro von) Much Ado About Nothing begeistert und fürs Versmaß aufgeschlossen worden. Und dann kam der dauergereimte "Cyrano de Bergerac", der mich staunend und überwältigt zurückließ und den ich seither wirklich oft geschaut habe. (Ich habe mich sogar in französischen Alexandrinern versucht, um das Schmachten eines DSA-SC darzustellen.) Als sich dann "kürzlich" die Neuverfilmung mit dem kleinen Mann als Cyrano grob vor mein Schmachtfenster schob, sprach ich zweifelnd zu mir: "Herrje, ich fürchte, den musst du bald gucken." Aber vielleicht werde es ja ein Feuerwerk und würdiger Nachfolger.

"Cyrano" wurde 2021 gedreht, als Inklusion mit dem Holzhammer verabreicht wurde. Und das hat dem Film leider geschadet. Übrigens: Dass Christian nun ein Schwarzer ist, ist dabei gar nicht das nennenswerte Detail. (Und ja, Christian hätte ein bisschen klüger sein können.) (Übrigens: Die jüngsten französischen Musketier-Neuverfilmungen der letzten drei Jahre lösen das auch sehr geschickt und ohne Penetranz.) Dieser Film stellt das Sichtbarmachen von Personengruppen über die filmische Qualität. Das hätte man echt anders lösen können. Was mich besonders aufregte:
1) Dass ein Mann mit überlanger Nase in der Fechtkunst überlegen ist, kann einfach so sein. Dass aber ein Mann mit formidablen körperlichen Einschränkungen in Größe, Beweglichkeit und Kraft der beste Fechter weit und breit sein soll, ist einfach nur gewollt. Tut mir leid, aber da es sich bei "Cyrano" mitnichten um einen Fantasy-Stoff handelt, schlug meine Suspension of Disbelief voll an. Ich könnte akzeptieren, dass er erstaunlich gut fechten kann, aber dann ist man schon nicht mehr in der Figur. Die Darstellung wird also schwierig. Man hätte einfach bei der Nase bleiben können, statt inklusiv zu adaptieren. Außerdem steht die Nase sowieso für ein Ausgrenzungsthema. Die Nase ist nun einmal das Thema, und der Stoff bietet diverse tolle Alexandriner dazu.
2) Die tanzenden Menschen in der Bäckerei sind allesamt schwarz und tanzen auf eine Weise (und stets schön betont mit schwarzer Haut und weißem Mehl), dass es sich nicht mehr organisch anfühlt. Das wirkt völlig aufgesetzt. Sollen sich dadurch etwa dunkelhäutige Personen gesehen fühlen? Dadurch? Wirklich? Das geht doch auch ... irgendwie ... besser?
3) Es geht an der Front um zwei Personen: Cyrano und Christian. Wir wissen alle, dass Christian beim nächsten eigenen Ansturm sterben wird, was die Tragik des Ganzen darstellt. Und in dieser Tragik steckt schon alles drin: die Niedertracht des Grafen, die tödliche Grausamkeit des Kriegs. "Cyrano" aber verliert den Fokus komplett, indem ich mir minutenlange Abgesänge [sic!] einzelner Soldaten anhören muss, die ihre Familie vermissen. Über Minuten bekommen da Gestalten ein Gesicht, die zur Geschichte absolut gar nichts beitragen. Die emotionale Tiefe ist auch so schon da und ich brauche in diesem Stoff keine versteckten Belehrungen über Weh und Ach der Welt. (Denn dazu schaue ich mir anderes an.)

Abseits der Holzhammerinklusion habe ich Probleme "Cyrano" als Musical. Musical-Filme, die derzeit leider in Mode sind, haben es bei mir ohnehin etwas schwer, wenn es nicht gerade das (originale) "We Will Rock You"-Musical ist, und ich oute mich als Banause, wenn ich sage, dass ich die besten Musical-Melodien im Zeichentrickfilm "die Eisprinzessin" - mit Elsa und Anna, yay! - gefunden habe, und dann dort in der deutschen Synchro (ich kenne auch das Original zu genüge), weil mE die Singstimmen besser als die amerikanischen sind. In "Cyrano" wurde ich von der Singerei nur selten berührt, aber klar, ich habe auch meinen großen 90er Bias: "Wieso können sie nicht einfach genau die gleichen Reime sprechen wie früher?!" :) Naja, andererseits hätte ich bekennender Banause mich ja durch ein Musical auch positiv überraschen lässen können, wenn gemeinhin dazu schon die Stimmgewalt einer Blondbezopften beim Häuslezaubern genügen kann. Meine Latte liegt ja offensichtlich nicht sehr hoch. Aber Cyrano hat es nicht geschafft. Ich kann nicht behaupten: "Aber wenigstens die Musical-Teile sind beeindruckend."

Die Abschlusszene des 90er Films mit Roxane und Cyrano ist gigantisch. Nein, nicht gigantisch. Sie geht mir einfach unter die Haut, auch die musikalische Untermalung ist ein Volltreffer. Gewiss war ich beim 21er Film zu dem Zeitpunkt schon verloren, aber auch die Szene konnte ich nicht in gleichem Maße goutieren: "Yo, he's dead now." Ich müsste sie mir noch einmal anschauen, um in wohlfeile Worte fassen zu können, was der Szene für mich da abging.
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