Autor Thema: Pathfinder:Kingmaker  (Gelesen 6208 mal)

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Offline Tie_Key

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #100 am: 28.02.2019 | 15:56 »
Moin zusammen,

einmal etwas Feedback von jemanden, der 2 Wochen krank war und das Spiel nahezu komplett durchgespielt hat.

Königreich modus: Langweilig, Repetativ, sehr leicht.

Kämpfe: Ich habe mit nicht gemoddeten Standard NPC + optimierten Main Charakter gespielt (Mönch/Magus).
Generell waren die Kämpfe sehr leicht. Eigentlich war das einzige problem die richtigen Buff Zauber zum richtigen Zeitpunkt vorzubereiten. Und Restoration. Mehr Restoration. Noch mehr Restoration.
Die großen Dungeons haben mir jeweils 0-1 mal Rasten abverlangt.

Balancing: Hundsmiserabel. Während viele Sachen gut aus dem RPG übernommen wurden, sind manche Änderungen nur durch Trunkenheit zu erklären. Die Werte von Animal Companions beispielsweise. Oder Sneak Attack im Fernkampf zu einem No Brainer zu machen.
Generell: Fernkampf ist - auch vor allem dank der Idiotie der Gegner - dermaßen stupide stark, dass es teils lächerlich ist.

Shops: Geld ist so eine Sache. Ich glaube ich habe gut 2 Millionen in mein Königreich investiert bevor es überhaupt lohnenswerte Items zum kaufen gab. Ansonsten schüttel ich immer noch über +8er items auf alle körperlichen attribute oder "empower, maximize und extend all Grad 1-3 Zauber" items ...

Wenn ich es nochmal durchspielen würde, würde ich empfehlen: ignoriert alle fetch quests. Stellt das Königreich auf automatik. Optimiert nicht zu stark, damit die Begegnungen halbwegs spannend sind.

Edit:

Bugs sind mir übrigens nur 3 oder 4 begegnet. Das hielt sich in Grenzen bei 80 h Spielzeit.
Edit2: Wer keinen Leistungsstarken Rechner hat, kann übrigens eine Kaffeemaschiene dabei bauen. Die Ladezeiten sind zwar mittlerweile besser, aber werden am Ende des Spiels wieder schlimmer. Und leider hielten die Entwickler das Ändern der Karte für ne gute idee.
« Letzte Änderung: 28.02.2019 | 15:59 von Tie_Key »

Offline Runenstahl

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #101 am: 2.03.2019 | 18:36 »
Bin inzwischen bei meinem zweiten Versuch. Neuer Charakter, inzwischen auf Stufe 5 und in Kapitel 2.

Ich mag das Spiel immer noch aber das hält mich nicht davon ab mich über Dinge zu wundern:
- CRPG Üblich kann man direkt vor den Augen der Leute alles klauen was nicht angetackert ist.... und es ihnen bisweilen sofort wieder zurückverkaufen. Gesinnung egal. Das habe einige andere CRPGs inzwischen besser gelöst.
- Encounterdesign - Wenn ich mit 6 Typen der 5. Stufe durch die Landschaft laufe, muß ich dann wirklich noch Begegnungen gegen 2 Kobolde oder 3 Wölfe ausspielen ?
- Weder mein guter Charakter noch seine guten Gefährten haben ein Problem damit in Kämpfen Untote zu beschwören. Das sollte eigentlich anders sein, oder ?

Ansonsten noch ein Problem das andere Spiele dieser Art auch haben: Die Gruppegröße ist begrenzt. Wenn ich nun also neue Gefährten finde tue ich mich schwer damit die mitzunehmen weil ich meine "alten" Gefährten liebgewonnen habe. Das ist Schade, denn die Neuen (z.B. der Waldläufer) wirken auch recht cool. Die Gruppenbegrenzung ist zwar nicht logisch macht aber natürlich vom Balancing und Verwaltungsaufwand her Sinn. Eine Lösung habe ich für dieses Problem also nicht. Ist natürlich auch kein echtes Problem sondern nur Jammern auf hohem Niveau. Wie fühlt ihr euch denn dabei wenn ihr im Zwiespalt seid zwischen liebgewonnenen alten Gruppenmitgliedern und potentiell coolen Neuzugängen ?

Online Supersöldner

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #102 am: 2.03.2019 | 18:45 »
ist die DLC schon erschien wie geplant ? hat sie schon jemand probiert ?
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Offline Runenstahl

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #103 am: 2.03.2019 | 23:34 »
DLC ist draußen. Muß ich mir aber nicht sofort holen. Ich werden erst einmal das Hauptspiel spielen.

Offline Terak

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #104 am: 3.03.2019 | 00:09 »

Ansonsten noch ein Problem das andere Spiele dieser Art auch haben: Die Gruppegröße ist begrenzt. Wenn ich nun also neue Gefährten finde tue ich mich schwer damit die mitzunehmen weil ich meine "alten" Gefährten liebgewonnen habe. Das ist Schade, denn die Neuen (z.B. der Waldläufer) wirken auch recht cool. Die Gruppenbegrenzung ist zwar nicht logisch macht aber natürlich vom Balancing und Verwaltungsaufwand her Sinn. Eine Lösung habe ich für dieses Problem also nicht. Ist natürlich auch kein echtes Problem sondern nur Jammern auf hohem Niveau. Wie fühlt ihr euch denn dabei wenn ihr im Zwiespalt seid zwischen liebgewonnenen alten Gruppenmitgliedern und potentiell coolen Neuzugängen ?

Dem kann ich nur zustimmen. Ich kann mich dann nicht von den alten Gruppenmitgliedern trennen, obwohl ich dann etwas verpasse. Könnte man bestimmt besser lösen. War doch auch schon so in Baldurs Gate.
Meine Rechtschreibung ist frei erfunden und nicht zur Nachahmung empfohlen,
Übereinstimmung mit heutiger Rechtschreibung ist zufällig.

Online Derjayger

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #105 am: 3.03.2019 | 00:11 »
Wars in BG nicht gleich?

Ich sehe das als Motivation für einen zweiten Durchgang.
D&D 5E Quick-Combat (Mechanik, um Kämpfe erzählerisch und schnell als Group-Check abzuhandeln)

D&D 5E Buying Magic Items (Wie man 1. Inventar von Magiegeschäften generieren und 2. mit der Suche nach spezifischen magischen Gegenständen umgehen kann)

Offline Runenstahl

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #106 am: 17.03.2019 | 00:15 »
Inzwischen auf Stufe 9. Das Spiel rockt grundsätzlich aber es gibt viele Kleinigkeiten die echt nerven. Und je länger man Spielt, desto mehr nerven die.

Kisten Öffnen & Fallen Entschärfen - Inzwischen speichere ich vor jeder Kiste. Zum einen kann man nicht sehen ob die nun offen ist oder vom Dieb geöffnet werden muß. Zum anderen wünscht man sich eine "Take 10" Regel. Linzi hat gerade z.B. 5 Versuche gebraucht um eine Kiste zu öffnen. Sie mußte dafür 6+ auf dem W20 würfeln. Das nervt. Vor allem weil man die Kisten nicht einfach aufbrechen kann wenn der Dieb es verkackt. Gleiches beim Fallen entschärfen. Du bist gut genug um die Falle bei einer gewürfelten 5+ zu entschärfen. Hochgehen tut sie nur wenn  du mindestens 5 Punkte daneben würfelst... würfelt man nun eine 3 so ist die Falle nicht entschärft, aber man kann es nochmal versuchen. In solchen Fälle ist das eigentlich ein Autoerfolg denn die Falle kann gar nicht hochgehen und man schafft es dann irgendwann automatisch. Das Programm besteht aber darauf meine Zeit damit zu fressen es mich auswürfeln zu lassen.

KI der Gefährten - Schön das man eine Formation festlegen kann. Doof nur, das die Typen meist völlig wirr laufen und wenn es dann zum Kampf kommt stehen Dieb und Magier vorne während die Krieger nicht mehr durchkommen. Aaargh.

Gruppenleiste / Lebenspunktbalken - Unten sieht man schön seine 6 Gefährten und ihren Lebenspunktbalken. Wenn man nun einen oder gar mehrere Tiergefährten in der Gruppe hat, so sieht man nur noch dann alle Gruppenmitglieder wenn man das Charaktermenu aufruft und die Leiste hin- und herscrollt.

Sinnlose Wege - Betritt man die Hauptstadt so kann man bequem wählen ob man in die Taverne, den Thronsaal oder die Stadt möchte. Verläßt man den Thronsaal so MUSS man die Stadt durchqueren um wieder zur Weltkarte zu kommen.

Königsreichverwaltung - Man kann von jedem Punkt der Karte aus auf die Verwaltungsoptionen zugreifen. Doch wenn der eigene Charakter daran arbeitet das Militär für 2 Wochen zu verbesseren, so ist man nicht mehr in der Lage auf irgendetwas zu reagieren.

Laufgeschwindigkeit der Gefährten - Getreu dem Vorbild sind einge Klassen (z.B. Barbaren) oder Tiergefährten schneller als ihre Gruppenmitglieder. Gut und schön... im Spiel eher nervtötend weil das dazu führt das genau diese (relativ verwundbaren Charaktere) als erste beim Gegner sind wenn man sie nicht manuell zurückpfeift.

Bei all meinem Gemeckere möchte ich aber nochmal betonen das mir das Ding immer noch Spaß macht. Es hat halt auch viele gute Seiten und die störenden Dinge sind eben nur Kleinigkeiten.
- Die Hintergrundmusik schwankt zwischen unauffällig / atomosphärisch bis hin zu fantastisch. https://www.youtube.com/watch?v=ZqsCq_yV0d8
- Die Welt, die Gruppencharaktere und die anderen NPCs fühlen sich sehr Lebendig an und sind voller skurriler Typen.
- Oft eine breite Auswahl an Vorgehensweisen die nicht nur dieselbe Aktion unterschiedlich "einfärben".

Offline Runenstahl

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #107 am: 17.03.2019 | 17:21 »
So langsam wird das zu einer Haßliebe. Gerade erst ein bisschen gelobt, schon sorgt das Spiel wieder für Frust bei mir:

Gegen Ende von Chapter 2 (Season of Bloom) haben die Designer mMn ein paar grobe Fehler gemacht. Zum einen gibt es da ein Rätsel das man mit den Infos im Spiel einfach nicht lösen kann.
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Das geht mMn besser. Nichts gegen knackige Rätsel, aber es wäre schon toll im Spiel die nötigen Hinweise zur Lösung zu finden. "The Secret World" z.B. hat auch echte Mörder-Rätsel. Auch dort mußte ich bisweilen googeln um die Lösung zu bekommen. Doch der Unterschied ist das die Lösung dann eher ein Aha-Erlebnis war mit dem Empfinden das man nur zu doof war. Hier empfinde ich es eher so das die Designer zu doof waren.

Danach kommt ein Kampf vor dem man seine Gruppe aufteilen muß. Dieser Kampf ist unglaublich hart. Selbst mit einer voll gebufften (halben) Gruppe hat man da keine Sonne. Es gibt eigentlich nur 1-2 Wege den Kampf zu schaffen ohne das Schwierigkeitslevel dafür abzusenken und diese fühlen sich eher nach Cheaten an. Normales "Tank nach vorne" wirkt hier jedenfalls nicht weil das Monster fast automatisch trifft und dabei je Hieb 40-50 Schaden raushaut (auf Normal wo der Schaden für Monster schon gesenkt ist). Das Viech selbst hat eine gute Rüstungsklasse, viele HP, Schadensreduktion und Regeneration. Fällt der Tank erst einmal um wars das dann auch. Selbst die heftigsten Heilzauber sind dann nur noch Verschwendung (oh, du hast ihn von -10 auf +30 geheilt ? Super das Viech macht einen AoO wenn er aufsteht und zwiebelt ihn wieder auf -20 runter). Gaaah.

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Harte Kämpfe sind völlig okay wenn ich auf Hart spiele. Und auch auf normal darf ein Kampf mal vordernd sein. Aber das Viech war mMn ein bisschen sehr übertrieben. Kombiniert mit dem mies designten Rätsel davor ein echter Tiefpunkt.

PS: Danach habe ich dann eine Mini-Sidequest um einen Jäger in einem Fischerdorf gemacht die wieder sehr schön geschrieben war.

PPS: Falls ihr den Eindruck habt das ich mir abreagiere, so habt ihr recht. Ich muß meinen Frust irgendwie abbauen und drüber schreiben hilft mir :)

Offline Feuersänger

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #108 am: 17.03.2019 | 18:14 »
Das ist okay. Ein schöner Rant wirkt doch sehr befreiend. ^^

Das Rätsel liest sich wirklich beschuckt. Erinnert mich spontan an diverse Japan-RPGs à la Final Fantasy, die ohne Lösungsbuch quasi nicht schaffbar sind. Bei denen war das meines Erachtens ein Marketingtrick, um mehr Umsatz aus einem Titel zu melken (Spiel 45€, Lösungsbuch 30€ oder so in der Art).
Was die sich aber bei PFKM dabei gedacht haben, kann ich nichtmal erahnen. :6

Über den Kampf habe ich auch schon einige Klagen gehört. Aber gut, da wird halt wieder die D&D/PF-System Mastery erwartet, dass man einen langsamen Gegner (klassisch: Zombies) im Fernkampf kitet statt sich ihm im Nahkampf zu stellen. Schwierigkeitsgrade jenseits von "Normal" richten sich m.E. an Spieler, die diese Systemkenntnis bereits mitbringen. Dass die Tooltips einen da in die Irre führen, erinnert ein wenig an ähnliche Falschinformationen in 3E-Quellenbüchern, die aber m.E. eher daraus erwachsen sind, dass die Autoren ihr eigenes Spiel nicht verstanden haben. :p
Der :T:-Sprachführer: Rollenspieler-Jargon

Zitat von: ErikErikson
Thor lootet nicht.

"I blame WotC for brainwashing us into thinking that +2 damage per attack is acceptable for a fighter, while wizards can get away with stopping time and gating in solars."

Kleine Rechtschreibhilfe: Galerie, Standard, tolerant, "seit bei Zeit", tot/Tod, Stegreif, Rückgrat

Offline Tie_Key

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #109 am: 19.03.2019 | 08:59 »
Zitat
Gegen Ende von Chapter 2 (Season of Bloom) haben die Designer mMn ein paar grobe Fehler gemacht. Zum einen gibt es da ein Rätsel das man mit den Infos im Spiel einfach nicht lösen kann.

Da kann ich deinen rant voll und ganz verstehen. Eine vielzahl der Rätsel und Quests erfordern ein öffnen von Guides oder Lösungen. Ansonsten läuft und sucht und rätselt man sich zu Tode.

Zitat
Harte Kämpfe sind völlig okay wenn ich auf Hart spiele. Und auch auf normal darf ein Kampf mal vordernd sein. Aber das Viech war mMn ein bisschen sehr übertrieben. Kombiniert mit dem mies designten Rätsel davor ein echter Tiefpunkt.
Klassisches Problem von Pathfinder. Bei mir war das Encounter trivial, nicht zu letzt weil mein Main Charakter dank AC 40-50 und Spiegelbilder und diverse weitere Buffs da schon über Einzelgegner lachen konnte. Egal welchen.

Die Schere zwischen optimiert und nicht optimiert geht halt bei PF ab Stufe 5-10 soweit auseinander, dass kann kein Designer mehr alles abdecken, wenn er nicht auf die Gruppe optimierte Begegnungen schreibt. Ist leider im Live RPG ja nicht anders. Ein Fertig Adventure Path mit Summoner, Dual Cursed Oracle, Druid oder Bard & Paladin? Easy. Ein Fertig Abenteuer mit Pre Gens? Holy Moly!

Zitat
Laufgeschwindigkeit der Gefährten - Getreu dem Vorbild sind einge Klassen (z.B. Barbaren) oder Tiergefährten schneller als ihre Gruppenmitglieder. Gut und schön... im Spiel eher nervtötend weil das dazu führt das genau diese (relativ verwundbaren Charaktere) als erste beim Gegner sind wenn man sie nicht manuell zurückpfeift.
Schalte die Companion KI aus und steuer jeden einzeln. Ist sehr viel sinnvoller als ständig zu denken "Wieso macht der jetzt denn ausgerechnet das?"

Offline Seraph

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Re: Pathfinder:Kingmaker
« Antwort #110 am: 21.03.2019 | 17:58 »
Wars in BG nicht gleich?

Ich sehe das als Motivation für einen zweiten Durchgang.

Nur um dann das gesamte Spiel noch mal mit 90% derselben Begleiter durchzuspielen....mein ewiger Fluch!
I had a dream, which was not all a dream.
The bright sun was extinguish'd, and the stars
Did wander darkling in the eternal space,
Rayless, and pathless, and the icy earth
Swung blind and blackening in the moonless air;
Morn came and went--and came, and brought no day,
And men forgot their passions in the dread

- Lord Byron: Darkness -