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Autor Thema: Buchpreisbindung (war: Prometheus Games Crowdfunding Diskussionen)  (Gelesen 1962 mal)

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Offline thorin

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Man muss PG aber nicht unbedingt die Sch... aufs Brot schmieren, wenn sie es ausnahmsweise mal gut meinen.

Auch wenn es für sie letztlich auch von Vorteil ist.

Der Sinn der Buchpreisbindung ist es, dass alle Händler mit gleichen Preisen in den Markt gehen und deshalb auch kleinere Anbieter wettbewerbsfähig sind und es so ein breites Angebot an Anbietern geben kann. Es soll niemand Geschäfte mit Büchern zu sich ziehen, indem er die Bücher billiger anbietet als andere, die sonst das Geschäft gemacht hätten und diese dadurch schädigen.

Jeder, der den Gutschein genommen hat, hat die Bücher dann nicht woanders bestellt. Sondern bei PG, weil er dort für 50€ die er mal bezahlt hat dann Bücher bekommen hat, für die er woaders 60€ hätte zahlen müssen. Da gibt es dann schon Geschädigte. Ich gehöre aber nicht dazu. Aber der Hinweis auf das Problem ist in meinen Augen keine Gemeinheit. Und mal ehrlich: Die eine Kanzlei in Deutschland, die damit beauftragt ist, sowas zu ahnden, liest hier ohnehin nicht mit. Und falls doch, dann haben die das schon kapiert, als hier die Mail von PG mit dem Angebot des Gutscheins gepostet wurde und brauchten meinen Hinweis nicht noch.

Offline Greifenklaue

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Mir ist das Problem schon klar, bin ja selber Händler, aber wie gesagt, sowas ist schon extrem pingelig.

PG mit seinen scheinbar kleinen Bargeldreserven hst sicher darauf gehofft, seinen Warenbestand zu liquidieren.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
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Offline Kreggen

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@ Thorin - Du weißt schon, dass es im Prometheus Games Shop auch zB Würfel gibt? Bücher für 60 € kaufen ist bäh, Würfel für 60 € wäre ok? Was ist das denn für eine Rechnung? Wenn der Verlag einen Gutschein zum Tausch anbietet, ist es doch dem Käufer überlassen, WAS er davon kauft. Solche Aktionen gibt es doch zu Hauf, vor allem in der Spiele- und Elektronik-Branche. Wenn PG für den Ärger noch 10 € drauflegt als Bonus aus Kulanz, ist das in meinen Augen in keinster Weise verwerflich.
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Offline thorin

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@ Thorin - Du weißt schon, dass es im Prometheus Games Shop auch zB Würfel gibt? Bücher für 60 € kaufen ist bäh, Würfel für 60 € wäre ok?

Genau. Bei Würfeln gibt es einen Preiswettbewerb, bei Büchern ausdrücklich nicht. So will nicht ich es, sondern der Gesetzgeber. Und zeige mir mal einen einzigen Fall, wo es Rabatte und Gutscheine auf neue Bücher gibt. Nur einen einzigen in irgendeinem Onlineshop.
Ich glaube, Du wirst keinen finden.

Offline Kreggen

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Genau. Bei Würfeln gibt es einen Preiswettbewerb, bei Büchern ausdrücklich nicht. So will nicht ich es, sondern der Gesetzgeber. Und zeige mir mal einen einzigen Fall, wo es Rabatte und Gutscheine auf neue Bücher gibt. Nur einen einzigen in irgendeinem Onlineshop.
Ich glaube, Du wirst keinen finden.

Es gibt keinen "Gutschein auf neue Bücher". Es gibt hier einen Gutschein "auf das PG Shop Sortiment". Das ist ein gewaltiger Unterschied. Sagt Dir einer, der als Angestellter eines Herstellers verschiedene Online-Shops beliefert. Wenn PG gesagt hätte, man dürfe mit dem Gutschein nur Bücher kaufen, dann hättest Du Recht und es wäre ein Verstoß gegen die Buchpreisbindung. Ha'm se aber nich. Außerdem wirfst Du noch den Begriff "Rabatte" in den Ring. Das ist schon wieder was ganz anderes und hat mit dem hier gar nichts zu tun.
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Offline Flamebeard

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Da ist dann doch die Frage: Sind Rollenspielbücher nun Bücher oder Spiele?
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Offline Greifenklaue

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Thorin hat schon recht, insofern das bei solchen Aktionen häufig steht, was davon ausgeschlossen ist (Tabak, Pfand, Magazine, Bücher fallen mir spontan ein).
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Offline Greifenklaue

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Da ist dann doch die Frage: Sind Rollenspielbücher nun Bücher oder Spiele?
Die allermeisten deutschen Rollenspielbücher unterliegen der Buchpreisbindung.
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Online Silent Pat

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Ich würde mich beim Thema Preisbindung mehr einbringen wollen, allerdings sollte man das Thema wohl besser mal ausgliedern.

Offline thorin

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Es gibt keinen "Gutschein auf neue Bücher".

"Gutschein auf neue Bücher" und "Gutschein auf ein Sortiment" sind im Hinblick auf die Buchpreisbindung leider das Gleiche, wenn im Sortiment auch Bücher sind. Es sei denn, der Gutschein nimmt Bücher ausdrücklich aus. Amazon wurde übrigens wegen Gutscheinen auf ihr Sortiment schon verurteilt, und die haben auch nicht nur Bücher im Sortiment.

@Silent Pat: Das fände ich tatsächlich sehr spannend, was Du da noch zu schreiben hättest, weil Du ja vom Fach bist. Denn gerade deshalb wundert mich Dein Standpunkt sehr. Jemand bekommt für 50€ Bücher im Wert von 60€ geliefert. Da gibt es für mich gaaanz wenig Raum für unterschiedliche Meinungen. Aber ich will ja gar nicht ausschließen, dass ich da etwas Wichtiges übersehen habe.

Offline Jens

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Ich würde mich beim Thema Preisbindung mehr einbringen wollen, allerdings sollte man das Thema wohl besser mal ausgliedern.
Jetzt hast du keine Ausrede mehr! ;)

Offline thorin

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Jetzt hast du keine Ausrede mehr! ;)

Jens, danke, dass Du Dich sofort darum gekümmert hast!

Online Silent Pat

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Dann wollen wir mal.

Das Ding ist, das Crowdfundings steuertechnisch noch Neuland sind und es garantiert noch keine so festen Regeln für irgendwas gibt, wie es bei traditionellen Methoden etwas zu verkaufen der Fall ist.

Ein Beispiel - in dem Moment wo, in dem ein Buch über ein Crowdfunding finanziert wird, existiert es in der Regeln noch nicht. Und ist in der Regel auch noch nicht beim Verzeichnis lieferbarer Bücher gemeldet. Da wäre schonmal ein Ansatz, bei dem sich zwei Dutzend Leute bei Börsenverein des Deutschen Buchhandels evtl. mal irgendwann Gedeanken zu machen werden - aber das bezweifle ich sehr, da Crowdfundings auch für diesen Verein alter Männer zu neu, hipp und fremdartig sein dürfte ;)

Zweite Sache - es werden in der Regel bereits beim laufenden Crowdfunding Rabatte auf die Pledgelevel gewährt. Wir machen das nach Absprache mit unserem Steuerberater, einem Anwalt (und sogar jemandem vom Finanzamt ;) ) z.B. über das Werkzeug "Subskriptionspreis". Die Preise gelten halt nur für den Zeitraum des Crowdfundings und des Pledgemanagers - danach gelten erst die "richtigen" Preise.

Auch das passiert meist, bevor das Buch überhaupt bei der VLB gemeldet ist.

Insofern ist der Crowdfundingpreis für das Einzelprodukt oder ein Bundle oder ein größeres Paket auch ohne irgendwelche Gutschein-Tauschaktionen ungleich dem späteren Verkaufspreis. Alleine das man bei Kickstarter nur volle Eurobeträge angeben kann und Preise für Bücher eher auf .95 oder .99 enden, ergibt schon eine Differenz.

Das führt insgesamt dazu, das ein Crowdfunding-Buch so eine Art "Schrödingers-Rollenspielbuch" ist.

Zu der konkreten Sache mit der Gutscheinaktion:

1) man macht für 50€ bei einem CF mit. Natürlich ohne die Absicht, das später als Gutschein für einen höheren Wert einzulösen. Zu diesem Zeitpunkt gibt es natürlich diese Gutscheinaktion auch gar nicht.

2) das Buch erscheint lange Zeit nicht, und es wird als Ausgleich angeboten, das man für den Rücktritt vom CF einen Gutschein im Wert von 60€ erhält.

3) dies ist mMn eine legitimes Vorgehen, um die Kuh (etwas) vom Eis zu bekommen. Man bekommt für das Entgegenkommen sozusagen einen Mehrwert von 10€ - man tauscht nicht ein 50€ Buch gegen ein 60€ Buch ein - da das noch nicht exisitiert, man es noch nicht real gekauft hat, es nirgendwo gemeldet ist und weder als 7% noch als 19% Artikel wirklich exisitert oder dem Börsenverein bekannt ist.

3a) Kleiner Fakt, der aber mit der Sache nicht direkt was zu tun hat ;) - ein Gutschein hat solange er nicht eingelöst ist auch keinen Mehrwertsteuersatz - den bekommt er im Prinzip erst Rückwirkend bei Einlösung. Hat uns in unserem Online-Shop einige graue Haare verursacht ;)

Ich bin natürlich kein Anwalt und das Thema ist recht komplex, aber zumindest ist das natürlich was, worüber wir uns schon ein wenig informiert haben. Nicht bei sowas wie dem konkreten Fall, natürlich.

Offline Jens

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Danke für die Einsichten! Kann man ein Crowdfunding nicht wie eine Auftragsarbeit behandeln? Sowas sollten doch auch die alten grauen Männer kennen oder? Die Bücher für die Backer sind dann Belegexemplare?

Jens, danke, dass Du Dich sofort darum gekümmert hast!
Purer Eigennutz! ;D

Online Silent Pat

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Danke für die Einsichten! Kann man ein Crowdfunding nicht wie eine Auftragsarbeit behandeln? Sowas sollten doch auch die alten grauen Männer kennen oder? Die Bücher für die Backer sind dann Belegexemplare?

Auha - das geht jetzt sehr in die Richtung der Diskussion, ob man als Backer ein Vorbesteller oder ein Investor ist... Interessante Idee ;)

Offline Jens

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Kommt bestimmt auf die Plattform an. Wenn das Geld in jedem Fall weg ist, würde ich sagen Investor... Oder gar Spekulant ;)

Haben denn Vorbesteller bestimmte Rechte, die Investoren nicht haben (und andersrum)?

Offline Kreggen

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Haben denn Vorbesteller bestimmte Rechte, die Investoren nicht haben (und andersrum)?

Das ist ja eine "alte" Frage bei Crowdfundings - Investoren hätten ein gewisses Risiko, dass ihr Geld evtl. weg ist, Vorbesteller nicht.

(Was das angeht, tendiere ich eher zur Variante "Vorbesteller" - nur damit es da keine Missverständnisse gibt ;) )

Offline Samael

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Ich bin zwar Ü-50 aber immer noch lernfähig und lasse mich gerne eines besseren belehren, vielleicht habe ich ja tatsächlich Unrecht.

Vieleicht aber auch nicht - sind solche Diskussionen nicht toll? ;)

Bei der Gutschein-Sache habe ich auch nur eine MEINUNG - mit so einer Sache würde ich mich erst genauer befassen wollen, wenn es mal bei uns anliegen würde ;)
« Letzte Änderung: 10.01.2019 | 22:27 von Silent Pat »

Offline Spellington

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Oder ist hier die Buchpreisbindung generell reduziert? Also kann man die Buchpreisbindung allgemein Rabattieren und müssen dann sich alle dran halten?
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Offline Pyromancer

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Oder ist hier die Buchpreisbindung generell reduziert? Also kann man die Buchpreisbindung allgemein Rabattieren und müssen dann sich alle dran halten?

Ich vermute stark, dass das alles Bücher sind, für die die Buchpreisbindung aufgehoben wurde.

Offline Spellington

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Ich vermute stark, dass das alles Bücher sind, für die die Buchpreisbindung aufgehoben wurde.

Oh, wusste gar nicht das dies geht, wer entscheidet das? Der Verlag?
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Offline Quendan

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Ja.

Offline Selganor

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Ich vermute stark, dass das alles Bücher sind, für die die Buchpreisbindung aufgehoben wurde.
Sieht mir eher nach einer speziellen "Neuauflage" aus die nur fuer solche Aktionen produziert wurde (so wie es auch Weltbild schafft "aeltere" Buecher billiger zu verkaufen als der Originalverlag), denn im selben Shop wie die "Spezielle" gebundene Auflage fuer 4 EUR ist auch noch die Taschenbuchausgabe fuer 10 EUR (und das eBook fuer 9 EUR) zu finden.
Abraham Maslow said in 1966: "It is tempting, if the only tool you have is a hammer, to treat everything as if it were a nail."