Autor Thema: Rollenspielvorsätze für 2020  (Gelesen 4955 mal)

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Online schneeland

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #25 am: 17.12.2019 | 21:52 »
Die Vorsätze für 2020 sind bei mir relativ simpel:

1. Trotz erwartbar höheren Stress- und Arbeitslevels überhaupt weiterhin spielen
2. Meine aktuelle Sprawl-Neo-Toyko-Kampagne zu Ende führen
3. Mindestens ein neues System im Detail anschauen
4. An mindestens einem neuen Forenspiel teilnehmen
5. Mich von möglichst vielen Dingen von meinen "Zu verkaufen"-Stapeln auch wirklich trennen
6. Neue Crowdfundings und Systemkäufe nur noch im Ausnahmefall als Druckversion
7. Ab und zu mal wieder neue Rezensionen schreiben - entweder für PnPNews oder für meinen Review-Thread hier
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Offline Blizzard

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #26 am: 17.12.2019 | 22:09 »
Meine Vorsätze für 2020 sind relativ bescheiden:

1. Gelegentlich One-Shots zu verschiedenen Systemen auf Cons und im näheren RPG-Umkreis anbieten
2. Für die ab nächstem Jahr geplante Tischrunde möglichst noch 1,2 weitere Mitspieler finden und eine längere Kampagne in einem System leiten
3. Nach Möglichkeit wieder mehr auf Cons fahren als letztes Jahr
4. Bei einem RPG-Verein in der Nähe nach längerer Abstinenz wieder aktiver sein und Runden anbieten (geht mit Punkt 1 einher)
5. Meine RPG-Sammlung weiter verkleinern/ausdünnen, und auf einige wenige Systeme fokussieren
6. (daraus folgt): weniger neue RPG-Bücher anschaffen...

Meine Vorsätze von 2019 dabei zu übertreffen, wird nicht allzu schwer fallen...
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"Wer nicht den Mut hat zu werfen, der wird beim Würfeln niemals eine Sechs erzielen."

Offline CiNeMaNcEr

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #27 am: 18.12.2019 | 21:09 »
- Auf 50+ Spielrunden wie 2019 kommen
- Mehr Unknown Armies 3 als Cthulhu 7th Edition spielen
- Mindestens 1xUnknown Armies 3 Kampange
- Mehrere Over The Edge Oneshots
- Over The Edge Minikmapnge (je was das Buch "Welcome to the Island" hergibt)
- Reign Minikampange (allerdings noch sehr unklar, welche der altnerativen Settings aus Reign Realities)
- Auf der AnRUFung2020 mindestens 3 Runden leiten
- deutlich weniger RPG Bücher anschaffen....

Das letzte Must Play Scenario meiner Rollenspielvorsätze 2019 angehen...direkt zum Start 2020
- The Mardler House, Cthulhu
- Leitet: (Pausiert) Cthulhu-Western Kampange Shadows Over Stillwater, Oneshots (Unknown Armies, Cthulhu of Cthulhu/NEMESIS, Over The Edge).
- Obsession: Kingdom Death:Monster.

Offline Marduk

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #28 am: 22.12.2019 | 10:41 »
Vorsätze 2020:

Ein paar One-Shots in Systemen anbieten, die auf meiner Want-to-Play Liste sind und eventuell entscheiden ob eines davon was für längerfristig ist.

Fokus aber ganz klar auf Spielen gelegt:

Vampire weiterspielen
Kult Divinity Lost-Runde fertigspielen und dann mal schauen, was weiter ist
Regelmäßige Runde, nach möglichkeit wöchentlich suchen. Wenn möglich Tischrunde....aber da glaub ich nicht wirklich dran ~;D
« Letzte Änderung: 22.12.2019 | 11:49 von Marduk »
Als SL: Shadowrun, Kult
Als Spieler: Splittermond, Vaesen

Online Kaskantor

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #29 am: 22.12.2019 | 11:00 »
Vielleicht mich endlich auch mal anderen Spielern statt nur der heimischen Runde öffnen.
Wird vermutlich nur Online funktionieren.
"Da muss man realistisch sein..."

Offline Ham's the R

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #30 am: 22.12.2019 | 11:04 »
Noch mehr Gelassenheit und Gleichmut als bislang für 2020.
Besonders dann, wenn nach Zeit und Arbeit meinerseits, die Liebe zum Hobby vielleicht mal nicht auf Verständnis und Gegenliebe stösst.
Akzeptieren, dass man sich nur selbst ändern kann und dass die Dinge eben so sind wie sie sind.
Power Gamer: 38% | Butt-Kicker: 8% | Tactician: 67% | Specialist: 38%
        Method Actor: 96% | Storyteller: 83% | Casual Gamer: 13%

Ich weiss, dass Sie glauben, Sie verstünden, was ich geschrieben habe; aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie begreifen, dass das, was Sie gelesen haben, nicht das ist, was ich meine.

Hellstorm

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #31 am: 22.12.2019 | 11:24 »
Vorsätze für 2020

Spielerisch
DnD5e descent into avernus rocken
Mindestens eine Runde Hong Kong Storys leiten
Winterhorn ausprobieren

Rollenspielerische Designaufgaben:
Einen Weg finden mit dem DCC sich besser für Kampagnen eignet.
« Letzte Änderung: 24.12.2019 | 08:02 von Hellstorm »

Offline Gunthar

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #32 am: 22.12.2019 | 12:24 »
Auf einmal pro Woche zu verdichten, doch das wird Wunschdenken bleiben, denn wir haben vor kurzem in unserer 2. Gruppe den SL wegen privaten und geschäftlichen Problemen verloren. Somit bleibt vorerst nur alle 2 bis 3 Wochen Midgard übrig.

Offline kleinerGummiflummi

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #33 am: 22.12.2019 | 12:26 »
Vorsätze 2020:
-Spieler in meiner Gegend finden, die tatsächlich am Rollenspielen interessiert sind
-Wenn nicht eine ganze Kampagne dann wenigsten eine Reihe von interessanten Abenteuern planen

Offline Holycleric5

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #34 am: 22.12.2019 | 14:06 »
Meine Vorsätze für 2020:

1. Meine monatliche Splittermondrunde weiter leiten.
2. Ein Zweitsystem mit tödlichen Kämpfen und vielfältigen Verletzungen / Kritischen Treffern finden, welches Bodenpläne nutzt.
3. Dieses Zweitsystem mindestens zweimal leiten.

Ich denke ich werde Nummer 2 einmal umschreiben...
Mit dem deutschen the Witcher Regelwerk habe ich es endlich geschafft, meinen ersten eigenen Charakter fertigzustellen, inkl. Ausrüstung (Von Kleidung und Laterne über Schlafsack und Parfüm bis hin zum Gambeson und Dolch)
Aber ein zweites, detailliertes System neben Splittermond? Bei dem man Nachkommastellen bei der Traglast verwendet? Viel Spaß beim Abstreichen der verbrauchten Kerzen.
Detalillierte Buchführung über die Haltbarkeit von Waffen (und noch detailliertere Buchführung über Handwerksmaterialien und Rohstoffe - die ebenfalls ihr eigenes Gewicht mitbringen)? Reicht vielleicht nicht doch einfach eine Unterteilung in unbeschädigt/angeschlagen/demoliert?
Kaputte Rüstungen hören sich in der Theorie ja ganz cool an und sind beim Sturm auf das Räuberlager vielleicht noch nicht unendlich tragisch - aber wenn die Rüstung beim Sturm auf die dunkle Festung im Feindesland zerstört wird, ist es ganz schnell essig mit der Rettung des Landes. Ein Ersatzlangschwert ist nunmal leichter als ein Ersatzkettenhemd.

Ähnlich ging es mir neulich mit dem Rollenspiel Incarnate:
Endlich habe ich es geschafft, die Charaktererstellung durchzuziehen, am Ende kam ein dunkelelfischer Shadow Knight mit Lederrüstung und Langschwert raus.
Nach einem "halben" Testkampf endete er mit einem verrenkten Arm (wodurch sich seine Stärke halbierte), nur noch 10 seiner ursprünglich 30 Lebenspunkte und einem beschädigten Lederhelm (Haltbarkeit 15/25)

Die meisten "normalen" Skills werden entweder in einem Nebensatz abgehandelt ("General Skills") oder sind Teile zu erwerbender "Ability Sets" (z.B. Barbarian, Dark Servant, Deception, Oracle)

Die Vorgestellten NSC haben nur ihre Kampfwerte, andere Fertigkeiten -selbst Dinge wie "Awareness"- sind rar gesät. Auch Attribute fehlen.
Insgesamt lässt sich auch dort sagen: selbst nach etwas genauerer Beschäftigung mit dieses System werde ich Incarnate den Laufpass geben, es aber witerhin als Ideensteinbruch behalten.

Ja, was wird denn dann mein Zweitsystem?
Auch wenn mir das Narrative Dice System grundsätzlich gefällt und ich mit Genesys als Zweitsystem durchausgeliebäugelt hatte, hat es sich doch nicht ganz als Zweitsystem durchgesetzt. Terrinoth als Setting hat mich leider doch nicht ganz abgeholt und ein Zweites Mal in lorakis spielen, mit einem anderen System...hatte mich doch nicht so ganz gereicht.
Trotzdem wird mein Zweitsystem in eine ähnliche Kerbe wie genesys schlagen, es wird nämlich...

Legend of the Five Rings von FFG.
Nachdem ich die Starterbox angespielt, mir die dortigen Settinginfos angeschaut und das Quellenbuch "Courts of Stone" angelesen habe, hat sich in mir der Gedanke gebildet:
"Schwerpunkt auf höfische Intrigen, ab und an mal ein Kampf, dem eigenen Clan dienen, den Ehrencodex (der von Clan zu Clan unterschiedlich gewichtet wird) einhalten...Ja, ich möchte es nochmal versuchen (nach 2 gescheiterten Versuchen mit der zweiten Edition auf englisch und der vierten Edition auf deutsch). Weg von Dungeoncrawling und Looten, ein bisschen mehr Richtung Charakterspiel."
Auch die Archetypen der Vollversion sind nicht mit Fertigkeiten/Werten/Spezialangriffen überladen, bieten aber Möglichkeiten sowohl im Kampf als auch in sozialen Szenen. Und dank des "Rang"-Systems gibt es noch eine ganze Menge Entwicklungsmöglichkeiten nach der Charaktererschaffung, sodass auch längere Kampagnen möglich sind.
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Offline Bildpunktlanze

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #35 am: 22.12.2019 | 15:06 »

Vorsätze 2019:

1. monatliche PnP Kampagne weiterspielen, Zeit dafür schaffen
2. Virtual tabletop endlich mal ausprobieren, zumindest testen . ggf Minikampagne mit alten Freunden
3. Eigenes Beyond the Wall Zeugs System Matters unterjubeln,
alternativ falls das nicht klappt: deutsches OGL DnD Produkt auf DrivethroughRPG veröffentlichen
4. Symbaroum nochmal spielen


Erfüllung 2019
zu 1) ja und dazu ist sogar eine wöchentliche 3.5 Runde gekommen
zu 2) Geschafft dreimal zu spielen, das DW Abenteuer Schwarze Schuppen, Terminfindung aber ohne Rhythmus schwierig. Es es nun eine 1x proQuartal VTT Kampagne, was aber nicht schlimm ist
zu 3) mit Beyond the Wall nicht geschafft aber dafür mit Dungeon World. Ich hoffe es wird 2020 veröffentlicht.
zu 4) nicht geschafft



Vorsätze 2020

1) meine monatliche DnD Vergessene Reiche Runde wieder mal als SL zu fungieren
2) Bonusziel zu 1): daraus eine DW Runde zu machen
3) Eigenes Beyond the Wall Zeugs System Matters unterjubeln (Zweiter Versuch)
4) Auf DrivethroughRPG ein Abenteuer veröffentlichen
5) GEHEIM /NDA  ;D
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Offline Boba Fett

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #36 am: 22.12.2019 | 15:50 »
...fäufiger spielen...

Wobei das 2019 nicht mal bei mir lag...
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Offline asri

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #37 am: 22.12.2019 | 15:59 »
Bisschen häufiger spielen, und vielleicht auch ein paar mehr verschiedene Spiele.

Vielleicht auch: ein paar Crowdfundings weniger unterstützen.

Ansonsten darfs ähnlich weitergehen wie bisher.

Online schneeland

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #38 am: 22.12.2019 | 16:10 »
5) GEHEIM /NDA  ;D

Vorsätze mit NDA - wie perfide  ;D
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Offline Bildpunktlanze

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #39 am: 22.12.2019 | 16:21 »
Vorsätze mit NDA - wie perfide  ;D

Lektion aus meiner Vergessen Reiche Sandbox hier auf Tanelorn, die aufgrund einer Schreibblockade nicht richtig in die Puschen kommt. Manche Vorsätze, wenn verlautbart, setzen einen so unter Druck, da ist es besser sie erst zu präsentieren wenn fast fertig  ;)
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Offline Sgirra

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #40 am: 22.12.2019 | 21:32 »
Here we go … in unsortierter Reihenfolge.

• Den ersten großen Handlungsbogen meiner Coriolis-Kampagne abschließen.
• Eine City of Mist-Kampagne starten.
Humblewood-Minikampagne beginnen.
• Noch mehr Leute für Itras By begeistern.
• Weniger Crowdfundings unterstützen.
• Was ich bisher über Crowdfunding unterstützt und erhalten habe mindestens einmal in One Shots gespielt haben.
• Endlich die große Verkaufsaktion von Rollenspielbüchern starten, von denen ich mich schon lange trennen will.

Ich wünsche mir viel Spaß und Erfolg! 8)
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Demnächst: Beyond the Wall
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Online seanchui

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #41 am: 23.12.2019 | 23:31 »
So, jetzt habe ich auch genug darüber nachgedacht  8). Hier also meine Vorsätze für das kommende Jahr:

  • mehr als 12 x spielen (ein kleines Ziel, aber eigentlich soll unsere Kampagne monatlich stattfinden. Alles darüber hinaus ist Bonus  ;))
  • meine Fantasy-Age-Piratenkampagne mit meiner aktuellen Gruppe fortführen
  • einen Pulp-Fewshot als "Event" für meine "alten Haudegen" anbieten
  • mindestens einen zusätzlichen One-Shot für die "alten Haudegen" anbieten
  • meinen Lesestapel deutlich reduzieren

Kleine Ziele, aber viel mehr wird es wohl - ehrlich betrachtet - nicht werden können.

Offline Quendan

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #42 am: 23.12.2019 | 23:45 »
- Das Spielpensum in meinen beiden Hauptrunden halten, idealerweise aber sogar etwas öfter spielen als dieses Jahr.
- Eine regelmäßig-unregelmäßige Star Trek-Runde ins Leben rufen.
- Mindestens ein neues System ausprobieren.

Offline Holycleric5

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #43 am: 24.12.2019 | 22:28 »
Ich denke ich werde Nummer 2 einmal umschreiben...
Mit dem deutschen the Witcher Regelwerk habe ich es endlich geschafft, meinen ersten eigenen Charakter fertigzustellen, inkl. Ausrüstung (Von Kleidung und Laterne über Schlafsack und Parfüm bis hin zum Gambeson und Dolch)
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Kaputte Rüstungen hören sich in der Theorie ja ganz cool an und sind beim Sturm auf das Räuberlager vielleicht noch nicht unendlich tragisch - aber wenn die Rüstung beim Sturm auf die dunkle Festung im Feindesland zerstört wird, ist es ganz schnell essig mit der Rettung des Landes. Ein Ersatzlangschwert ist nunmal leichter als ein Ersatzkettenhemd.

Ähnlich ging es mir neulich mit dem Rollenspiel Incarnate:
Endlich habe ich es geschafft, die Charaktererstellung durchzuziehen, am Ende kam ein dunkelelfischer Shadow Knight mit Lederrüstung und Langschwert raus.
Nach einem "halben" Testkampf endete er mit einem verrenkten Arm (wodurch sich seine Stärke halbierte), nur noch 10 seiner ursprünglich 30 Lebenspunkte und einem beschädigten Lederhelm (Haltbarkeit 15/25)

Die meisten "normalen" Skills werden entweder in einem Nebensatz abgehandelt ("General Skills") oder sind Teile zu erwerbender "Ability Sets" (z.B. Barbarian, Dark Servant, Deception, Oracle)

Die Vorgestellten NSC haben nur ihre Kampfwerte, andere Fertigkeiten -selbst Dinge wie "Awareness"- sind rar gesät. Auch Attribute fehlen.
Insgesamt lässt sich auch dort sagen: selbst nach etwas genauerer Beschäftigung mit dieses System werde ich Incarnate den Laufpass geben, es aber witerhin als Ideensteinbruch behalten.

Ja, was wird denn dann mein Zweitsystem?
Auch wenn mir das Narrative Dice System grundsätzlich gefällt und ich mit Genesys als Zweitsystem durchausgeliebäugelt hatte, hat es sich doch nicht ganz als Zweitsystem durchgesetzt. Terrinoth als Setting hat mich leider doch nicht ganz abgeholt und ein Zweites Mal in lorakis spielen, mit einem anderen System...hatte mich doch nicht so ganz gereicht.
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Auch die Archetypen der Vollversion sind nicht mit Fertigkeiten/Werten/Spezialangriffen überladen, bieten aber Möglichkeiten sowohl im Kampf als auch in sozialen Szenen. Und dank des "Rang"-Systems gibt es noch eine ganze Menge Entwicklungsmöglichkeiten nach der Charaktererschaffung, sodass auch längere Kampagnen möglich sind.


Jetzt habe ich heute nochmal Pathfinder 2 und meine ersten (und bisher einzigen) dort erstellten Charaktere ausgepackt und nochmal eine Reihe von Testkämpfen durchlaufen lassen und ich mus sagen, dass der Grad an Taktik mir doch noch ein ganzes Stück mehr zusagt und der dying-Status mithilfe des magnetischen Combat Pads sehr viel leichter nachzuvollziehen ist (im Gegensatz zu meinen ersten "Gehversuchen" im August - damals noch ohne Combat Pad).
Um den Kampf noch ein wenig "schneller" zu machen (sprich: weniger nachschauen zu müssen), sind als nächstes der GM-Screen und die Condition Cards geplant.
Auch bin ich von den sehr klar formulierten Einträgen bei den Conditions und Monsterstatblocks sehr beeindruckt (und freue mich schon auf den Advanced Player's Guide und das zweite Bestiary).

Der heutige Testkampf war eine Hommage an die letzte Begegnung des finalen Abenteuers des D&D Brettspiels: "Der Untergang des Necratim".
Die SC (alle Level 1) bestanden aus:
- Human Fighter mit zweihändig geführtem Stab
- Umbral Gnome Sorcerer (Imperial Bloodline)
- Human Cleric of Sarenrae
- Umbral Gnome Rogue (Scoundrel) mit Dolch und leichtem Streitkolben

Die Opposition bestand aus:
- 2 Skeleton Guards
- 1 Wraith
- 1 Wight
- 1 Lich

Während sich der Wight und der Lich in den hinteren Teil des Raumes zurückzogen, die Skelette sich schützend in seiner Nähe aufhielten und die Schurkin zunächst ihren Angriff verzögerte, schwebte der Wraith in den Nahkampf mit Kämpferin, Kleriker und Schurkin gleichzeitig. Die zurückgehaltenen Attacken der Schurkin hatten nur wenig Schaden angerichtet, da die Schurkin mit ihrem Dolch nicht durch die Resistenz des Wraith kam.

Der Kleriker hatte die Skelette dank seines 3-Action Heal fast vernichtet und sowohl Wraith als auch Wight ein wenig „angekratzt“, der Lich hatte seinen Rettungswurf kritisch bestanden und hatte somit keinen Schaden erhalten.
Der Rest war schnell erzählt: Die Kämpferin und die Schurkin haben jeweils eine drained Condition abbekommen, im Verlauf des Kampfes hatte sich der Wraith insgesamt 15 temporäre HP verschafft, der Sorcerer hatte dem Wraith mit einigen Magischen Geschossen zumindest etwas „angekratzt“.
Dank Mehrfachangriffen hatte der Wraith relativ kurzen Prozess mit den Helden gemacht, die Skelette, der Wight und der Lich standen abwartend herum, es endete (wie zu erwarten) in einem TPK.

Dennoch hatte mir dieser TPK gezeigt:
- Selbst die Anfängerhelden können mächtigere Monster wie den Wraith verletzen
- Mit der Möglichkeit, seine 3 Actions sehr frei zu verteilen, ist sehr viel taktisches Spiel möglich
- Der Combat Tracker ist sehr hilfreich, um die Initiativänderungen unkompliziert zu verwalten
- Ein GM-Screen und Condition Cards sind fast schon Pflicht, um die ganzen Zustände schnell(!) nachgucken zu können.
- Levelaufstiege lohnen sich, um sowohl Angriffs- als auch Verteidigungswerte nach oben zu ziehen.
- Die durch Rast regenerierten HP fallen (für mich angenehm) gering aus. Von Ihren 21 Gesamt-HP regeneriert unsere Kämpferin gerademal 3 HP nach 8 Stunden Rast.
- Das Krit-System in Pathfinder ist super (bei 10 Punkten über dem gegnerischen Verteidigungswert hat man einen Kritischen Treffer erzielt, der den angerichteten Schaden verdoppelt)

Bald werde ich mich in das Lost Omens Campaign Setting einlesen und die ersten Abenteuer meiner eigenen Kampagne entwerfen.
Ich freue mich bereits auf die 2020 angekündigten Bände (Game Master’s Guide, Absalom Stadtbeschreibung, Advanced Player’s Guide).

Long Story short:
Mission "Taktisches Zweitsystem finden" bereits noch in diesem Jahr abgeschlossen.

Aktuelle Vorsätze 2020:
1. Meine monatliche Splittermondrunde weiter leiten.
2. Mich in Pathfinder 2 weiter einlesen und ein Startabenteuer in Golarion vorbereiten
3. Pathfinder 2 mindestens zweimal leiten.
« Letzte Änderung: 25.12.2019 | 07:27 von Holycleric5 »
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Offline Greifenklaue

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #44 am: 24.12.2019 | 23:27 »

1. D&D 5-Runde abschließen ... im 1. Quartal.
2. DCC-Runde leiten.
3. Min. 12 Oneshots/Fewshots spielen, z.B. auf dem Kessel voll Würfel.
4. Min. 24 Seiten zu DS zu Papier bringen.
5. In unserer Genesys-Monatsrunde die Gang übernehmen.
6. Neuer Kampagne als Spieler anschließen.

Sonstige Artverwandte:

a. 24 Bücher lesen.
b. 48 Minis bemalen.
c. 12 neue Brettspiele spielen
d. Pandemie Legacy abschließen.
e. Dreimal Tabletop spielen mit eigenen Minis.
f. 48 Comics lesen.
"In den letzten zehn Jahren hat sich unser Territorium halbiert, mehr als zwanzig Siedlungen sind der Verderbnis anheim gefallen, doch nun steht eine neue Generation Grenzer vor mir. Diesmal schlagen wir zurück und holen uns wieder, was unseres ist.
Schwarzauge wird büssen."

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Offline Kreggen

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #45 am: 24.12.2019 | 23:46 »
Mein Vorsatz für 2020: nur noch das kaufen oder unterstützen, was reell eine Chance hat, gespielt oder geleitet zu werden. Und wenn das Budget alle ist, dann ist es alle.
- spielt + spielleitet im Verein "Die Traumjäger"  [ http://www.die-traumjaeger.de/ ] .. noch ..
- erwägt, das Hobby an den Nagel zu hängen

Offline Sashael

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #46 am: 25.12.2019 | 00:52 »
Letztes Jahr hatte ich ja keine Vorsätze gemacht. Das Jahr verlief halbwegs erfreulich und nur zum Teil enttäuschend. Also wage ich diesmal wieder ein paar Vorsätze.

1 - Die Genesys-Android Runde mit meiner Familie spielen und auf mindestens 20 Runden kommen. Geplant ist eigentlich jede Woche einmal.

2 - Die neue D&D5-Runde am Leben zu erhalten und auch mal selbst zu spielen, statt immer nur zu leiten.

3 - Ein paar OneShots zu diversen Systemen abzuhalten.

4 - Meine neue Coriolis-Runde am Leben zu erhalten.
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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #47 am: 25.12.2019 | 00:56 »
Das sind meine Minimalziele, mehr ist sicherlich möglich.
  • Weiterhin regelmäßig leiten/spielen, den Fokus auf Onlinerunden behalten und nicht auf das Niveau von 2018 (mit Durststrecke) abrutschen.
  • 10 neue Systeme kennenlernen.
  • Meine bestehenden Runden fortführen (City of Mist Online/ Dungeon World am Tisch).
  • Irgendeine weitere Onlinerunde starten.
  • Irgendetwas mit FATE Core leiten.

Online Weltengeist

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #48 am: 25.12.2019 | 08:29 »
So, jetzt lösche ich meinen alten Beitrag nochmal und schreibe ihn neu, denn inzwischen nehmen die Pläne für 2020 sehr viel konkretere Formen an...

Aus meinen Vorsätzen für letztes Jahr ist ja mal so gar nichts geworden, was aber nur begrenzt an mir lag. Siehe dazu den 2019er-Thread.

Wie stelle ich mir das nun für das Jahr 2020 vor?
  • Meine Online-Runde auf der Drachenzwinge ("Die Türme von London") weiterführen. Mindestens 20 Sitzungen, eine bessere Vorbereitung als letztes Jahr und möglichst viele tolle Erinnerungen sind das Ziel!
  • Meine neue Tischrunde richtig ans Laufen bringen. Wir brauchen noch 1-2 neue Spieler, und ab März/April soll die neue Kampagne starten. 6 Sitzungen dafür wären das Minimum, mehr wäre schön.

Ansonsten soll das Jahr 2020 ein Cyberpunk-Jahr werden. Ich habe mich entschieden, meine Regelwerksuche vorerst zu beenden und vorerst mit Savage Worlds zu leben (auch wenn es sicherlich nicht all meine Wunschzettelkriterien erfüllt). Als Setting soll die Neuauflage von Interface Zero zum Einsatz kommen - bei meiner Tischrunde, gerne aber auch beim einen oder anderen One-Shot (Online/Con/sonstiges). Dabei möchte ich zwei Themen besonders bedienen:
  • Virtual Realities: Das ist schlicht mein Trick, um verschiedene Settings zu bespielen, ohne jedesmal die Kampagne wechseln zu müssen. Gerade in der Tischrunden-Kampagne werden wir immer wieder zwischen verschiedenen Gamewelten mit solch schönen Namen wie "Beasts and Barbarians", "Sundered Skies", "Seven Worlds" oder "Hope and Glory" wechseln. Und dazwischen werden wir versuchen, in der tristen Realität des Jahres 2095 zu überleben.
  • Black Mirror: Gelegentlich (und auch und gerade bei den One-Shots) werden wir aber auch die ernsteren Themen des Settings bespielen und uns Gedanken über den freien Willen, die menschliche Identität oder die Folgen technischer und sozialer Entwicklungen wie KI, Kybernetik, Biotech, Medienmanipulation oder staatlichem Kontrollverlust machen.
Und wenn alles so megalomanisch klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich zu den obigen Themen auch einiges an Filmen schauen und Bücher lesen. Ein Blog hier im Tanelorn ist vorgesehen und wird demnächst angelegt.
"Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe, dann dass jeder Mensch ein eigenes Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat." (Juli Zeh, Unterleuten)

Spielt derzeit: Wilde See (Savage Worlds), Eberron (Savage Worlds)
In Vorbereitung: 

Online General Kong

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Re: Rollenspielvorsätze für 2020
« Antwort #49 am: 25.12.2019 | 10:29 »
Ich möchte vor allem meine Solomon Kane-kampagen abschließen. Nicht, dass ich derer überdrüssig wäre im eigentlichen Sinne, aber wir spieln die (von mir massiv ausgedehnte) Plot-Point-Kampagne nun schon seit 2015, alle Charaktere sind Legendäre und haben so zwischen 150 und 230 EP und langsam aber sicher muss auch ein gut Ding ein Ende haben.

Spaß macht es immer noch und ich muss au0hc sagen, das - im Ggensatz zu anderen Systemen - Sawo auch in höchsten Stufen noch super funktioniert un dman auch mit leicht aufgepeppten Normalos (also Fighting d8 statt d6) noch so einiges an Gefahren abbilden kann. Man muss halt nur ein paar mehr Püppchen auf das Schlachtfeld stellen. Aber es wir nie "Uuuuäh! Schon wieder so Luschen. Mach das alleine, Schlechtestgruppenkämpfer. Dafür ziehe ich nicht blank."

Bei Conan D20 war ab Stufe 8 fast Sense mit den Herausforderungen, da man halt nur eingeschränkt Monster hat (settingsbeding) und ich es hasse, wenn plötzlich jede Stadtwache Stufe 5 hat.

Was danach kommt? Ich würde geren mal etwas anderes als Sawo lietn - einerseits. andererseits denke ich dann beim Lesen der Regeln immer wieder: "Ach ne, was für ein Verwaltugsaufwand. Und TP für Goblins und Gemüse nachhalten. Doof!"

Wird wohl wieder was Sawo sein.
A bad day gaming is better than a good day working.