Ich dachte wirklich das wäre offensichtlich, spätestens seit "Das Fünfte Element". Aber leider hatten die Spielenden den Film nicht gesehen, und absolut keinen Plan, was sie mit dem Rätsel anfangen sollten.
Und das ist genau, was ich meine, entweder es kommt einem irgendetwas bekannt vor, dann dient dies als Startpunkt zur Lösungsfindung. Oder man steht vor einer "Wand" und weiß nicht, wie man dahinter kommt, obwohl man so viele tolle "Muster" in der Wand sieht, die doch irgendetwas mit der Lösung zu tun haben müssen.
Nochmal zum Ausgangsrätsel: Wie gesagt, ich (und auch ein paar andere hier) sind gleich auf die Lösung gekommen. Bei mir war es aber nur so, weil das eben bei mehreren Exit-Spielen und anderen Rästeln schon vorkam.
Es kommt aber auch vor, dass man bei unbekannten Sachen erstmal "zu schwer" denkt. Wenn man nur Ziffern bis 3 sieht, denkt man auch schnell mal an das Quarternärsystem, was nur die Ziffern 0-3 zulässt (also 23 wäre dann in Dezimal 11, 12 wäre 6, 31 wäre 13 usw). Auf diesem "Holzweg" hätte man dann ewig nach einer möglichen Lösung suchen können.
Oder man denkt sich, dass eine bestimmte Stelle gemeint ist, wenn man die Zahlen sortiert (23, 12, 31, 21, 33, 22, 13, 32, 11), die Rangfolge wäre also: 6, 2, 7, 4, 9, 5, 3, 8, 1
Oder man denkt, dass in Raum I nur die Zahlen mit Ziffern bis 1 vorkommen dürfen (also 11), in Raum II alle übrigen bis 2 (also 12, 21, 22) und im Raum III alle restlichen (23, 31, 33, 13, 32)
Aber auch hiermit wäre man nicht weitergekommen. Wie gesasgt, im "normalen" Leben mag das interessant sein, aber im Spiel kann es aufhalten, wenn man nicht auf den gewollten Ansatz kommt.