Autor Thema: [Film] Masters of the Universe 2026  (Gelesen 14403 mal)

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Offline Namo

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #200 am: 5.08.2026 | 10:29 »
Deswegen fällt doch die Wahrnehmung des Films so extrem unterschiedlich aus. Das ist eben schon eine kleine Bubble die die damalige Masterszeit als Kind erlebt hat. Die späteren Wiederbelebungsversuche wie 200x dürfte auch hauptsächlich diese Klientel aktiviert haben und nur übersichtlich neue Kids in die Welt gebracht haben.

Deswegen feiere ich den Film auch so. Ich falle ja genau in diese Gruppe und der Film ist einfach etwas, was ich nie mehr erwartet hätte und bin trotz seiner Mängel einfach nur begeistert und glücklich ihn geschenkt bekommen zu haben. Das ist eben der Film den ich mir als 8 Jähriger gewünscht hätte. Von daher verstehe ich auch nicht so ganz, wie manche den 87er Film jetzt plötzlich auf ein Podest heben. Der war damals die absolute Vollenttäuschung und ich kenne wirklich niemanden, der den damals toll fand. Aber inzwischen hat man sich mit ihm arrangiert, er hat 80er Jahre Charme und in Frank Langella einfach einen fantastischen Skeletor.

Den schönsten Satz dazu habe ich vor zwei Wochen mal irgendwo gelesen. Der ging singgemäß so, "das ist ein Film, von dem ich nicht wusste dass ich ihn brauche. Aber er hat mich für 2 Stunden nochmal zu meinem 7 jährigen Ich zurück geführt, das innerlich gestrahlt hat!". Das ist genau das, was mit mir passiert ist. Masters haben in den letzten 40 Jahren keine Rolle mehr in meinem Leben gespielt. Dann kam der Film, ich war skeptisch und saß da im Kino und war von Anfang an verzaubert. Bei achtsam morgen Staffel 2 hätte ich auf den Kinosessel neben mir geblickt und da den 8 jährigen Namo strahlend sitzen sehen und die Welt war für einen Moment wieder gut.

Offline Schalter

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #201 am: 5.08.2026 | 11:16 »
Wahrheit ist halt dass He-Man hauptsächlich Männer zwischen 45 und 50 anspricht und dass man bei Kindern damit weniger landen kann.

Weshalb ich die kindliche Brille ein wenig in Frage stellen.

Ich finde das muss man schon mitbedenken. Und das sage ich als jemand der eine Vintage Castle Grayskull in seinem Schlafzimmer stehen hat.

Wir meinen aber dasselbe. Ich wollte damit sagen, "man selber, wenn man das Ganze durch die kindliche Brille betrachtet".


Ist doch egal was die Fans überschätzen. Das Problem haben die, die 180 Millionen in den Film investiert haben.

Wenn man sich die Daten ansieht waren es wohl doch eher die Handvoll Männer.

Und mir war als Kind die Zeichentrickserie auch schon peinlich. Ich wollte meine Minicomics-Sword&Sorcery mit archaischen Scifi-Vehikeln und keinen Märchenkönig Randy-or oder sowas.

Warum dann eben nicht einfach einen Film machen, der nicht versucht, den Weltruhm aus den 80ern ganz neu zu starten, mit einer brandneuen Käufer-Generation? Dann könnte man auch den Firlefanz weglassen, und sich darauf konzentrieren, eine Story zu bieten, die mit den Leuten resonniert, die sowieso diejenigen sind, die ins Kino gehen.


Nur weil das zunehmend zu einer verlorenen Kunst wird, ist es nicht unmöglich.
Und nebenbei ist es genau der Faktor, mit dem so ein Film steht oder fällt.

+1.

Ich habe aber bei diesem ganzen Genre das Gefühl, die Produzenten wollen ihre Zielgruppe eigentlich nicht kennen, sondern sind zu sehr verrannt in die Idee, Filme für ein kindliches/jugendliches Publikum zu machen, das ihnen langfristig neues Geld zuschaufelt. Vom kapitalistischen Standpunkt natürlich verständlich, aber dadurch sind diese Filme oft so sehr Kompromisse. (Das betrifft MOTU '26 genauso wie viele der Marvel-Produktionen, Transformers, und insbesondere die neuen Ghostbusters-Machwerke ...)

Online JAW6

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #202 am: 5.08.2026 | 11:49 »
Das Motu Genre nennt sich übrigens swords & space, in Anlehnung an swords & sorcery  :headbang: ich fand den Film überraschend gut, kann aber auch dem d&d Film was abgewinnen, OBWOHL ich mir eine werkgetreue und somit düster-ernste Serienadaption der drizztromane wünsche.
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Offline tartex

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #203 am: 5.08.2026 | 11:49 »
Masters of the Universe wurde damals ja im Labor mit 4jährigen Probanden zusammengemischt.

"Power" war der Zentralbegriff, der begeisterte. Hört man in der Doku.

Wenn heute die Fokusgruppe 4jähriger untersucht wird, kommt halt nicht MotU raus, und dann grummeln die heute 50jährigen irgendwas von Kulturverfall usw.

Lustiges Detail: Männernippel sind für Kinder heutzutage nach Fokusgruppe z.B. total der Abturner.

Naja, mich hat meine Mutter schon im Kindergarten aufgezogen, warum die Typen nur kniehohe Stiefel und Unterhose tragen.
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Offline Grashoffer

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #204 am: Gestern um 00:07 »
Ja, leider. Dann heißt der Hauptcharakter dieser Story eben He-Man! Corny durchaus, aber nicht nachträglich zu ändern, auch nicht durch mehrere halbherzige Kalauer. Hätten die Drehbuchautoren dann auch stattdessen einfach akzeptieren können...

Ja, zugegeben: Die meisten Namen sind tatsächlich strunzdoof (He-Man, Ram-Man, Fisto...), oberflächliche Anspielungen und/oder Wortspiele (Buzz-Off, Stratos, Man-E-Faces, Whiplash...) sowie "Berufbezeichnungen" (Man-At-Arms, Mechnaneck...). Aber Adam war im Film zehn, als er durch das Portal ging und nicht fünf; von daher fand ich den Witz mit den Namen von Sekunde 1 an nicht wirklich nachvollziehbar.

Deswegen feiere ich den Film auch so. Ich falle ja genau in diese Gruppe und der Film ist einfach etwas, was ich nie mehr erwartet hätte und bin trotz seiner Mängel einfach nur begeistert und glücklich ihn geschenkt bekommen zu haben. Das ist eben der Film den ich mir als 8 Jähriger gewünscht hätte. Von daher verstehe ich auch nicht so ganz, wie manche den 87er Film jetzt plötzlich auf ein Podest heben. Der war damals die absolute Vollenttäuschung und ich kenne wirklich niemanden, der den damals toll fand. Aber inzwischen hat man sich mit ihm arrangiert, er hat 80er Jahre Charme und in Frank Langella einfach einen fantastischen Skeletor.

Der '87er-Film ist halt kein MOTU-Film. Der ist irgend etwas anderes. Man kann den mögen, wenn man ihn nicht zwingend als MOTU-Film sieht. Auch Highlander 2 fällt in diese Kategorie - das ist beileibe auch kein guter Beitrag zum jeweiligen Franchise, aber losgelöst davon zwar maximal trashig, aber durchaus auch spaßig. Der Street-Fighter-Film mit Prügelpommes Van Damme - geisteskrank. Oder Super Mario Brothers? Noch hirnverbrannter. Aus irgendwelchen Gründen trotzdem rezipierbar...
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Offline YY

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #205 am: Gestern um 07:21 »
Ich habe aber bei diesem ganzen Genre das Gefühl, die Produzenten wollen ihre Zielgruppe eigentlich nicht kennen, sondern sind zu sehr verrannt in die Idee, Filme für ein kindliches/jugendliches Publikum zu machen, das ihnen langfristig neues Geld zuschaufelt.

Ja, das funktioniert nur nicht, wenn man das Ding selbst nicht ernst nimmt und nicht von Anfang an daran denkt, sowohl die Eltern als auch den rapide älter werdenden Teil der Zielgruppe mitzunehmen.

Auf Kommando ein neues Franchise aus dem Boden zu stampfen klappt ungefähr so gut wie der langjährige Versuch, WoW zu ersetzen (lies: so gut wie nie)...aber wenn man das schon anpeilt, sollte man vielleicht auch einen ernsthaften Versuch unternehmen und nicht nur irgendwas hinschlotzen.
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Online Sashael

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #206 am: Gestern um 07:31 »
Nee, das funktioniert einfach nicht. Das kann man sein lassen. Das WoW Beispiel bringt es imo auf den Punkt.

Den Film auf einer Nostalgiewelle reiten zu lassen und das ultra cheesige Design auf die Schippe zu nehmen halte ich noch für den vielversprechendsten Versuch, da noch was rauszuholen.

Im Endeffekt wurde die Herkunft der Namen erklärt und diese am Schluss ja angenommen und etabliert. Da nimmt man imo mehr neues Publikum mit, als wenn man von Anfang an so tut, als wäre es völlig normal, einen Mann "Fisto" zu nennen, nur weil er im Nahkampf zuschlägt.
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Offline Weltengeist

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #207 am: Gestern um 07:39 »
Ja, zugegeben: Die meisten Namen sind tatsächlich strunzdoof (He-Man, Ram-Man, Fisto...), oberflächliche Anspielungen und/oder Wortspiele (Buzz-Off, Stratos, Man-E-Faces, Whiplash...) sowie "Berufbezeichnungen" (Man-At-Arms, Mechnaneck...).

Aber auch nicht doofer als Superman, Spiderman, Batman, Ant Man, Wonder Woman, Supergirl, Batgirl und wie sie alle heißen... ;)

Und da kommt ja auch keiner auf die Idee zu sagen: Diesen Kinderquatsch kann man nur verfilmen, indem man ihn von der ersten bis zur letzten Minute lächerlich macht. Im Gegenteil: Die erfolgreicheren Vertreter unter den Superhelden-Verfilmungen nehmen ihre Helden (und nicht selten auch Schurken) durchaus ernst. Und sogar die, die sie nicht so ernst nehmen, degradieren sie nicht zu infantilen Clowns, wie es hier mit Adam geschehen ist.
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Offline Tudor the Traveller

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #208 am: Gestern um 08:12 »
Aber auch nicht doofer als Superman, Spiderman, Batman, Ant Man, Wonder Woman, Supergirl, Batgirl und wie sie alle heißen... ;).

Doch, finde ich schon. Du kannst Batman nicht ernsthaft mit Ram-Man vergleichen, zumal auch die "Fähigkeiten" der meisten MOTU ziemlich bescheuert sind. Allenfalls wenn ich Richtung X-Men schiele, wird es zugegeben eng  ;)

Es gibt in MOTU ein paar die ich anders einordnen würde (Beastman, Merman), aber viele sind halt wirklich albern.
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Offline Haukrinn

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #209 am: Gestern um 08:29 »
Wer das ernst haben will kann ja auch die zahlreichen Hinweise deuten und

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Offline Namo

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #210 am: Gestern um 08:43 »
Wird hier ernsthaft darüber diskutiert, dass die Namen nicht ernst genommen werden? Das finde ich jetzt schon absurd. Ich meine als Kind waren die Namen kult und total griffig. Aber genau dafür waren sie ja da - um als Kind Konsumopfer zu sein. Genau das war doch der Hintergrund der Namen und des ganzen. Wenn man die bereits erwähnte Netflix Doku gesehen hat, weiß man, dass die Designer in die Kneipe gegangen sind, sich volllaufen haben lassen und einen Wettbewerb hatten, wer den bescheurtsten Namen erfinden würde. Der dann genommen wurde. Wenn man also diesen Hintergrund für die Namensschöpfung kennt, kann man sich doch nicht darüber aufregen, dass die Namen nicht ernst genommen werden bzw. einen Spaß daraus gemacht wird. Das finde ich auf der Metaebene einfach herrlich und für mich passt die Erklärung einfach super. Da bleibt das kindliche erhalten, aber dennoch sieht man vieles mit erwachsenen Augen heute.

Umgekehrt finde ich es aber auch falsch zu schreiben, der Film wäre dahingerotzt. Dazu sieht man als Fan einfach viel zu sehr wieviel Detailarbeit etc. darein gesteckt wurde. Bei jedem Mal sehen, entdeckt man etwas neues. Dazu gibt es einfach ein paar absolut ikonische Shots und Szenen. Snake Mountain ist einfach unfassbar toll designt, der Kampf zwischen Man at Arms und Trap Jaw ist dermaßen fantastisch und auch die Verwandlung von He-Man ist einfach toll und erhebend. Und ich meine man sieht richtig, wie die Besetzung einfach auch ne Menge Spaß an diesem silly Film hat. Da erscheint mir niemand gelangweilt nach dem Motto "ich machs halt für den Paycheck vor. Die wussten auf was sie sich da einlassen und haben das komplett angenommen.

Und am Ende scheint es sich für Mattel auch auszuzahlen. Gerade gestern kam die Meldung, dass die Verkäufe sich verdreifacht haben und sie extrem zufrieden damit sind und weiter machen wollen mit der IP. Man sieht ja wie breitfächrig sie agieren. Chronicles für die alten Herren, die budget Figuren für Kids. Die 4 Minuten YT Serie die extrem kindisch ist, aber totalen Charm hat. Auf allen Kanälen wird man gerade mit Masters zugetönt.

Der '87er-Film ist halt kein MOTU-Film. Der ist irgend etwas anderes. Man kann den mögen, wenn man ihn nicht zwingend als MOTU-Film sieht.

Er sollte und wollte aber ein MOTU Film sein. Und als solcher hat er auf nahezu ganzer Linie versagt. Wie viele andere habe auch ich inzwischen Frieden mit dem Film oder eher der tiefen Enttäuschung die er in mir damals verursacht hat gemacht. Und als Teil der 80er Jahre hat er jetzt eben einen gewissen Trashcharme und bleibt ein Teil des Franchises. Daher bin ich aber eben auch mit dem aktuellen Film so glücklich. Das ist der Film den ich hätte damals sehen wollen. Und absolut geliebt hätte. Technisch wäre das alles natürlich so nicht machbar gewesen, aber er enthält eben die ganze Essenz von MOTU und enthält sehr vieles aus der enorm großen (und sich ständig in sich ändernden) Mythologie. 

Offline Schalter

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #211 am: Gestern um 10:40 »
Aber auch nicht doofer als Superman, Spiderman, Batman, Ant Man, Wonder Woman, Supergirl, Batgirl und wie sie alle heißen... ;)

Und da kommt ja auch keiner auf die Idee zu sagen: Diesen Kinderquatsch kann man nur verfilmen, indem man ihn von der ersten bis zur letzten Minute lächerlich macht. Im Gegenteil: Die erfolgreicheren Vertreter unter den Superhelden-Verfilmungen nehmen ihre Helden (und nicht selten auch Schurken) durchaus ernst. Und sogar die, die sie nicht so ernst nehmen, degradieren sie nicht zu infantilen Clowns, wie es hier mit Adam geschehen ist.

Guter Punkt. Der eine Typ heißt buchstäblich "Fledermaus-Mann" und wird trotzdem gemeinhin von seinem Publikum für einen der düstersten, ernsthaftesten und coolsten Charaktere schlechthin gehalten!


Wird hier ernsthaft darüber diskutiert, dass die Namen nicht ernst genommen werden? Das finde ich jetzt schon absurd. Ich meine als Kind waren die Namen kult und total griffig.

Geht mir damit genauso. Ganz besonders Ram Man und Fisto finde ich vom Klang her total episch, auf diese überzogene Art und Weise, die MOTU eben anstrebt. Bei Fisto ständig ans Fisten zu denken kommt mir etwas verklemmt und zwanghaft vor. Natürlich sind die MOTU-Namen aber ja größtenteils Wortwitze, weil die Figuren ja auch auf ihrem jeweiligen eingebauten Gimmick basierten.

Kleiner Fun Fact: Mer-Man sollte in den allerersten Entwürfen übrigens wohl Sea-Man heißen. Das spricht sich leider wie semen, und hätte erwachsene Käufer vielleicht ein bisschen gestört. Das ist dem Designer zwar selber schon aufgefallen, aber er wusste nix besseres, bis einer der Kollegen Mer-Man vorgeschlagen hatte.

Offline tartex

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #212 am: Gestern um 11:37 »
Ich glaube wir stimmen alle überein, dass der neue D&D-Film so ziemlich alles richtig gemacht hat, und dazu noch zu einer Zeit erschien, als der D&D-Hype auf einem Höhepunkt war: trotzdem gefloppt.

In meinem Umfeld scheint das alles immer noch zwecks Superheldenübersättigung (und auch Star-Wars-Übersättigung) durchgefrühstückt zu sein.

Und ich war ihn selbst nicht im Kino, weil ich das Grundkonzept der Serie für mein Umfeld doch zu kindisch empfinde. Die hätte ich da nicht mitgeschleppt ohne den Film vorher gesehen zu haben. Und tatsächlich finde ich den Einstieg mit Baby-He-Man und dem Training zu Klischee und cringe für gewöhnliche Menschen.

Die Erde geht dann recht gut, aber ist halt nicht MotU.

Aber auch eine echt gritty Dekonstruktion von MotU nach meinem Geschmack zu machen, wäre natürlich nicht mainstreamkompatibel.
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Offline Chief Sgt. Bradley

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Re: [Film] Masters of the Universe 2026
« Antwort #213 am: Gestern um 22:07 »
Habe ihn heute nochmal geschaut. Hatte ihn auch im Kino OV gesehen. Hat immer noch gut unterhalten. Hat immer noch tolle Szenen und emotionale Momente (Pipi inne Augen, Gänsehaut und so)

Ja es hätte definitiv weniger albern sein können. Der "Lustich" Moment bei der Ausbruch Awesome Queen Music Scene Husten hat mich tatsächlich am meisten gestört. Die Idee wo die Namen innerweltlich herkommen gefällt mir ganz gut.
Für die Neuen
"Sir! We are surrounded!" - "Excellent! We can attack in any direction!"
Es gibt drei Arten von Grammatik: korrekt, falsch oder Yoda
Insgesamt hab ich das vorhin einer Bekannten am Telefon beschrieben mit "Guardians of the Galaxy in XXL und geiler!"