ICh habs nur einmal überflogen. Es ist ja schon viel Text, aber ohen echte Struktur. Sieht ein wenig aus, wie wenn ich mir um Abenteuer Gedanken mache. Viele Versatzstcke die aufienander aufbauen ohne etwas zu erklären, da die ja für mich Sinn ergeben.
Ich als Leser kenne aber deine Gedanken nicht und es sollte ein wenig "runtergedummt" werden. Sprich einfacher ud strukturierter geschrieben.
Zuerst finde ich leider kein richtiges Regelsystem, auf das ich eine Enschätzung aufbauen kann. Ich habe zwar Kampfregeln gefunden mit Werten und Boni, aber kein richtiges Beispiel, was ich würfeln muss dem Ork vor mir eins auf die Mappe zu geben. Oder was passiert, wenn ich dem Ork eins auf die Mappe gegeben habe. Irgendwo steht, dasss es die Mögichkeit zum Ausweichen und oder parieren gibt, aber nicht wie das regeltechnisch von statten geht. da fehlt leider noch etwas.
Die Rassenvielfalt gefällt mir grundsätzlich gut, aber ist mir persönlich zu fantatstisch. Schlangenwesen, Spinnenwesen, Skorpionswesen etc. Klingt ganz toll, aber auch genauso durchdacht, wie ein Rollstuhlfahrender Krieger im Dungeon. Die Probleme, die das immersive und persönliche mitbringen, überlagern den Spielfluss bzw. verlangen dem Spiellieiter einges ab um Alle Charaktere am Spiel teilnehmen zu lassen. (Der Skoprionscharakter dürfte erhebliche Probleme haben um in eine Unterwasserhöhle zu kommen, sofern es nicht heisst, die magie regelt).
Da wäre ein wenig ausdünnen besser und lasse die Spinnen und Skorpione lieber als NSC um leben und fantastik in die Welt zu bringen.
Zauberregeln sind, wie Kampfregeln nur im Ansatz vorhanden. Viele tolle Begriffe, wie Leitkraft und MAgiefäden sind nur leere Worthülsen, da nicht erklärt.
(Bitte um Nachsicht, wenn doch. Habs leider noch nicht alles lesen können)
Die Zauber an sich klingen schmissig und sind alles schöne Variationen der Elemente. Das gefällt mir wobei sich enige Zauber wiederholen mit dem Unterschied, dass ein anderer Elementschaden erzeugt wird mit einem zusätzlich Buff oder Debuff. Das könnte man besser zusammenfassen, wie Element BEschwören als ein Zauber für alle und folgend dann die Elemente auszählen oder Elementschaden: [Elemente aufzählen mit der Besonderheit]
Sorgt letztendlich für mehr Übersicht und weniger Seitenzahlen beim Lesen.
Die Bulder der Rassen kommen mit teilweise recht bekannt vor. Ich nehme mal an, es sind nur Platzhalter ansonsten gibts Probleme mit dem Copyright

Die Welt:
Sieht auf dem ersten Blick stimmig aus. Hier würde ich ein paar kleine Änderungen vornehmen um etwas Realismus reinzubringen.Die Grenzverläufe kommen mir ein wenig komisch vor. Auch ohne den Hintergrund zu kennen wären ein paar hilfreiche Tips:
Nutze Flüsse (oder Teile des Verlaufs) als natürlich Grenzen oder Gebirge (die man leider nicht sehen kann). Das sorgt für eine lebendigere Weltdie nachvollziehbarer wird und auch für Abenteuerideen,wie: "Die Schurken der Frozen Lands schleichen sich den Gebigspass auf unserer Seite hinunter um Dörfer zu überfallen. Damit verstoßen Sie gegen das Freiedenabkommen von König Olaf dem dritten von vor 100 Jahren"
Die Namen dürfen für mich gerne Allemannisiert werden Die Gefrorenen Lande oder Königreich Estriena klingt m.E. sogar besser.
Aber hier ist generell ein Problem der Anglizismen und Umgangssprache im Rollenspiel. Schreib Fertigketienprobe anstelle Skillcheck. Wir alten Hasen können das auseinanderhalten und begreifen. Ein Rollesnpielneuling, der vielleicht wenig Englischkentnisse hat steht eher Ahnungslos da.
Die Beschriebung der Welt schwankt zwischen überflüssigem Wissen (Woran das Reich Grenzt z.B.. Das kann ich auf der Karte sehen, dass muss man nicht lesen) bis zu extrem Detailreich (Bestrafungen für Vergehen im Reich Estriena)
Erzähle mir lieber womit das Reich an den anderen Ländern angrenzt. Sind das natürliche Grenzen, wie der "WiWaWunderfluss" oder das "GebirgigeFelsengebirge" oder die Eierschneidersteppe mit der Grenzstadt "Eierschneiderhausen" ?
Wer ist der Herrscher und warum?
Wie ist die Gessellschaft aufgebaut? Theokratie, Monarchie oder gar ein kommunistisches Utopia?
Das wäre wichtig. Finde ich

Hier mal am Besispiel Estriena: Warum leben die auf fahrenden Städten. Gibts auf dem Boden riesige Gefahren (Monster, tödliche Sümpfe...) oder war es ein großer Krieg um natürliche Ressourcen, der diese Siedlungsform erzwungen hat?
Im Regelfall kommt kein Volk auf den Trichter zu sagen: "Heute ist Montag und es ist langweilig. Wäre es nicht viel cooler wir bauen riesige Wagen und leben fortan in ständiger Bewegung? Falls das doch jemand tat ist der Posten des Dorftrottels sehr schnell besetzt gewesen.
Du erwähnst am Beispiel Estriena auch ein Relikt. Wird vorher nicht erklärt und nachhar auch nicht wirklich. Wat issat? würde man bei mir zuhause fragen.
Also auch wieder viel eigenes Wissen, was vorausgesetzt wird. Im eigenen Kontext bestimmt spannend und offensichtlich, aber als aussenstehender verwirrend.
Abschließend fällt mir auf, dass eben vieeeeeel Text geschrieben wurde (mir ebensovielen Tipp/Rechtschreibfehlern) ohne eine neutrale Struktur reinzubringen.
Viel wird als Wissen vorausgesetzt, was für dich bestimmt Sinn ergibt und ebenso logisch erscheint, aber letztendlich nichts oder unzureichend erklärt.
Das es viel Text gibt ist lobenswert und zeigt, dass sich viele Gedanken gemacht wurden und das ist ebenfalls mehr als manch andere hinbekommen haben. Kudos dafür. Nun musst du das alles noch in schöne Form bringen und vielleicht etwas besser Strukturieren.
Arbeite kleinschrittig und für Dummies. Kleines Beispiel: Notiere dir, wie eine Kampfrunde abläuft, in möglichst kleinen Schritten und bringe das in eine passende Form. (Krieger A will Schurke Z Angreifen. Beide Würfeln mit einem W?? ihre Initiative aus. Folgende Boni und Mali greifen und warum greifen diese Krieger A würfelt ein 7 und bekommt aus vorher erklärten Gründen einen Bonus von 2. Schurke Z würfelt eine 6 und erhält aus vorher erklärten Gründen einen Malus von 1. Krieger A darf aufgrund des besseren Würfelergebnisses zuerst Angreifen bzw. seine Hauotaktion auführen) Das hilt dir und uns Erstlesern besser deine Gedanken zu verstehen. Dann können wir als Community auch konstruktiver helfen.
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