Es fehlt halt sowas wie Eberron bei D&D 3. Ein Setting, was den Zeitgeist einfängt und gleichzeitig die Regeln settingintrinisch einbindet. Aber dazu sind die Regeln wahrscheinlich zu beliebig mittlerweile...
Naja, da macht Daggerheart doch vor, wie es funktionieren kann.
Dessen Campaign Frames sind sicherlich auch nicht superneue Ideen, aber ich finde die Auswahl schon geschickt und moderner.
Motherboard, Koloss der Dürrlande und Bestien-Bankett sind zwar auch nur eine Zusammenmischung von Settings anderer Medien.
Besonders Motherboard mag ich richtig leiden, aber ich war auch ein Horizon Zero Dawn Fan…
Vor allem wäre das ein Konzept, das auch aufgehen könnte. Ein Buch mit Kurzbeschreibungen von Settings, umfangreich genug, dass Spielleiter sich daraus bedienen können, aber eben nicht superumfangreich und dann wartet man aufs Feedback. Und was besonders gut ankommt, kriegt ein eigenes Settingbuch und ein Kampagnenabenteuer…