Autor Thema: "Letzte Worte und Anekdoten"  (Gelesen 1575720 mal)

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Offline Kurna

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Re: "Letzte Worte und Anekdoten"
« Antwort #6500 am: Gestern um 15:06 »
Ich plädiere für das Goldener-Thron-Standort-Information-Wertpapier!
Ich wäre eher für Königlicher Sitzplatz-Lokations-Obligation.  ~;D
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Offline Chaos

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Re: "Letzte Worte und Anekdoten"
« Antwort #6501 am: Gestern um 15:27 »
Erfahrene Abenteurer erbeuten aus diesem Grund auch lieber Wertpapiere!  ;D

Du meinst magische Schriftrollen mit dem Spruch Kontostand Erhöhen drauf?
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Re: "Letzte Worte und Anekdoten"
« Antwort #6502 am: Gestern um 19:35 »
Also wenn ihr am Thema "Finanzsystem einer Fantasywelt durch den Kakao ziehen" Spaß habt, kann ich euch die Dark-Profit-Saga von J. Zachary Pike empfehlen...
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Offline Feuersänger

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Re: "Letzte Worte und Anekdoten"
« Antwort #6503 am: Heute um 16:19 »
Böse! >;D (aber tatsächlich auch glaubwürdiger, tbh. Würde man beim Bearbeiten aber sicherlich schnell merken)

Fürs Protokoll: ich würde es natürlich nicht so machen, dass ich die Spieler erst Stunden verplempern lasse um einen vermeintlichen Schatz in ihre Basis zu transportieren, um ihnen dann zu eröffnen dass alles nur Katzengold ist. Entweder der Thron ist wertvoll und als Beute vorgesehen, dann sollen sie ihn halt irgendwie transportieren. Oder er ist nur als Kulisse vorgesehen, dann würde ich sowas sagen wie "Als ihr mit dem Thron an einer Ecke anhutzt, splittert die Goldauflage ab und es kommt Stein zum Vorschein". Oder sowas.

Sowas ähnliches kam übrigens wirklich in einem PF-Abenteuer vor, das ich mal geleitet habe; da war eine ganze Ruinenstadt über und über voll von echtem, schierem Gold, aber wenn man versuchen würde es aus der Stadt zu entfernen, würde es wieder ins Zentrum zurückteleportiert werden. Oder so. Um da Frustmomenten und Zeitverschwendung vorzubeugen, habe ich von Anfang an klargemacht, dass das alles nur als Kulisse zu betrachten sei, und sie würden die legitime Beute schon erkennen wenn sie darauf stoßen.
Im selben Abenteuer kamen auch einige plünderbare Statuen vor, für die genaue Werte angegeben wurden: 500 Pfund schwer, Wert 700 Goldmünzen für den passenden Käufer. Also ein schlechteres Gold-zu-Gewicht Verhältnis als so ziemlich jeder geplünderte Gebrauchsgegenstand. Haben sie dann auch stehenlassen.
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Re: "Letzte Worte und Anekdoten"
« Antwort #6504 am: Heute um 16:46 »
Nebenbei noch als kleinen praktischen Einwurf: Messing gibt's auch schon seit Jahrtausenden, teilweise schlicht aus Erz mit einer bereits passenden zufälligen Mischung aus Kupfer und Zink. Es muß also selbst in einer Fantasywelt nicht jedes Metall, das "goldig" aussieht, gleich gediegenes Gold sein -- vor allem nicht bei regelmäßigem Polieren. ;)