Autor Thema: D&D5 Smalltalk  (Gelesen 227273 mal)

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Offline AlucartDante

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3750 am: 9.08.2019 | 01:30 »
Nachtrag zur Klarstellung: Ich finde es nachvollziehbar, wenn Barden kein Performance haben. Ich finde es nciht nachvollziehbar, warum Geschichtenerzähler die niemals singen ausgerechnet ein Musikinstrument als magischen Fokus brauchen.

Online hassran

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3751 am: 9.08.2019 | 10:50 »
Nachtrag zur Klarstellung: Ich finde es nachvollziehbar, wenn Barden kein Performance haben. Ich finde es nciht nachvollziehbar, warum Geschichtenerzähler die niemals singen ausgerechnet ein Musikinstrument als magischen Fokus brauchen.

Sie können ja auch einen Materialbeutel benutzen. :)

Grüße

Hasran
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Offline Antariuk

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3752 am: 9.08.2019 | 10:55 »
Nachtrag zur Klarstellung: Ich finde es nachvollziehbar, wenn Barden kein Performance haben. Ich finde es nciht nachvollziehbar, warum Geschichtenerzähler die niemals singen ausgerechnet ein Musikinstrument als magischen Fokus brauchen.

Musikinstrumente haben aber nicht zwingend was mit Singen zu tun. Und gerade Geschichtenerzähler (zumindest die 2-3, die ich erlebt habe) benutzen doch gerne ein Saiteninstrument, um die Atmosphäre auszubauen.
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Offline Selganor [n/a]

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3753 am: 9.08.2019 | 23:54 »
Da die Guidance-Frage ja inzwischen schon ueber eine Seite hat hab' ich sie mal nach https://www.tanelorn.net/index.php/topic,111865.25.html abgetrennt
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Offline La Cipolla

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3754 am: 10.08.2019 | 07:05 »
Hiermit wertschätze ich den Hammertime-Witz auf der letzten Seite.

Continue.

Offline HEXer

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3755 am: 10.08.2019 | 08:37 »
Musikinstrumente haben aber nicht zwingend was mit Singen zu tun. Und gerade Geschichtenerzähler (zumindest die 2-3, die ich erlebt habe) benutzen doch gerne ein Saiteninstrument, um die Atmosphäre auszubauen.

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3756 am: 10.08.2019 | 13:26 »
Die Klasse des Barden ist ja nun schon durch ihren Namen klischeebehaftet. Es spricht aber nichts gegen einen Rhetoriker, Geschichtenerzähler oder Comedian als Barde. Den Zauberfokus kann man bestimmt anhand der Profession anpassen und in dem Falle kann man bestimmt auch den Zwang drei Musikinstrumente zu wählen anpassen. Allerdings sollte dies nicht zum Vorteil des Spielers gereichen, sowas wie Diebeswerkzeug würde ich ausschließen und vom Spieler für jede gewählte Ersatzfähigkeit eine Erklärung haben, wie ihm das in seiner gewählten Profession hilft.
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Offline Feuersänger

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3757 am: 10.08.2019 | 15:56 »
All sowas, und ein Barde kann auch ein militärischer Anführer sein, ein Offizier der seine Einheit peptalkt oder was auch immer.
Deswegen fand ich es auch in 3E so unpassend dass sie Non-Lawful sein mussten.

Der Parade-Barde in der Literatur ist für mich Eomer. Der singt sogar und dichtet spontan.
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Offline Ainor

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3758 am: 11.08.2019 | 00:38 »
Deswegen fand ich es auch in 3E so unpassend dass sie Non-Lawful sein mussten.

Das 3E(und 2E) Bild des Barden hatte bis auf Inspire nicht viel mit einem Offizier gemeinsam.
Aber dafür gab es den Marshal, bzw. Warlord in 4E.

Der Parade-Barde in der Literatur ist für mich Eomer. Der singt sogar und dichtet spontan.

Naja, ich vermute ein Valor Barde der ja immernoch ein Vollcaster ist würde sich im Spiel etwas anders anfühlen.
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Offline Feuersänger

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3759 am: 11.08.2019 | 01:51 »
Wenn das LOTR Bild eines Barden/Skalden mit dem von 5E kollidiert, ist es nicht unbedingt der LOTR der falsch liegt. :6
Dass Barden Vollcaster sind ist ja auch eine höchst neumodische Erfindung.
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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3760 am: 11.08.2019 | 09:32 »
Wenn das LOTR Bild eines Barden/Skalden mit dem von 5E kollidiert, ist es nicht unbedingt der LOTR der falsch liegt. :6
Dass Barden Vollcaster sind ist ja auch eine höchst neumodische Erfindung.

Na ja, wenn ich mich recht entsinne, hatten die AD&D2-Barden auf ihre Weise auch schon so einiges drauf -- wobei ich jetzt Eomer auch nicht unbedingt spontan dieser Ausprägung der Klasse zuordnen würde. ;)

Ansonsten Zustimmung. Was "normale" Leute im Lauf der Jahrhunderte mit dem Begriff des Barden assoziiert haben mögen und was andererseits speziell D&D daraus gemacht hat (wobei wiederum speziell diese Klasse von einer Edition zur nächsten mit die meisten Veränderungen durchgemacht hat und man sich also streiten kann, ob TSR und/oder WotC überhaupt jemals eine klare Vorstellung von ihr in den kollektiven Köpfen hatten)...das sind definitiv zwei verschiedene Paar Füße.

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3761 am: 11.08.2019 | 10:22 »
Na ja, wenn ich mich recht entsinne, hatten die AD&D2-Barden auf ihre Weise auch schon so einiges drauf -- wobei ich jetzt Eomer auch nicht unbedingt spontan dieser Ausprägung der Klasse zuordnen würde. ;)

Ansonsten Zustimmung. Was "normale" Leute im Lauf der Jahrhunderte mit dem Begriff des Barden assoziiert haben mögen und was andererseits speziell D&D daraus gemacht hat (wobei wiederum speziell diese Klasse von einer Edition zur nächsten mit die meisten Veränderungen durchgemacht hat und man sich also streiten kann, ob TSR und/oder WotC überhaupt jemals eine klare Vorstellung von ihr in den kollektiven Köpfen hatten)...das sind definitiv zwei verschiedene Paar Füße.

Für mich macht gerade die konzeptionelle Flexibilität den Barden als Archetyp aus.

Grüße

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3762 am: 11.08.2019 | 15:05 »
 In AD&D2 waren Barden ziemlich genau Half-Caster. Also die Progression lag jdf weit hinter der von Magiern. Auf Stufe 12 hatte ich afaik Zugriff auf Grad 4.
Genauer gesagt war es ein Fighter-Bard mit ein paar Player's Options und er hat ziemlich Arsch getreten. Definitiv mehr wie Eomer und weniger wie Beedle. ;)

In ADD1 war es wirklich ziemlich merkwürdig, da waren Barden eher sowas wie eine Prestigeklasse für Druiden; vllt inspiriert von Merlin oder Gwydion. Aber da erinnere ich mich nur vage.
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Offline Ainor

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3763 am: 11.08.2019 | 23:01 »
Ansonsten Zustimmung. Was "normale" Leute im Lauf der Jahrhunderte mit dem Begriff des Barden assoziiert haben mögen und was andererseits speziell D&D daraus gemacht hat (wobei wiederum speziell diese Klasse von einer Edition zur nächsten mit die meisten Veränderungen durchgemacht hat und man sich also streiten kann, ob TSR und/oder WotC überhaupt jemals eine klare Vorstellung von ihr in den kollektiven Köpfen hatten)...das sind definitiv zwei verschiedene Paar Füße.

Definitiv. Anders als Kämpfer ist Barde ja keine Tätigkeitsbeschreibung, und so gibt es

Für mich macht gerade die konzeptionelle Flexibilität den Barden als Archetyp aus.

Im Prinzip ja, aber die Klasse gibt dir ja nun einen Satz von Fähigkeiten mit denen du spielen sollst.
In 5e hast du halt in erster Linie viele Zauber die so garnicht nach Krieger aussehen (es sei denn du schränkst deine Zauberauswahl stark ein.) Bonusfrage: könnte man einen passablen Valor Bard bauen der sich wie Eomer anfühlt in dem man nur Zauber nimmt die sich als Kommandos reskinnen lassen ? (im Stile des 4E Warlock)

In AD&D2 waren Barden ziemlich genau Half-Caster. Also die Progression lag jdf weit hinter der von Magiern.

Naja, teilweise. Barden waren Magiern ja auch zunächst ein und später bis zu 4 Stufen vorraus, was den Rückstand verkleinerte. In 3E verloren sie den Vorteil ohne dass ihre Zauberprogression nennenswert verbessert wurde.

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Offline Vash the stampede

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3764 am: 13.08.2019 | 10:17 »
Frage: Welches zweites Buch/Produkt, neben dem Spielerhandbuch, empfehlt ihr? Bitte nur deutschsprachig.

Hintergrund: Ich will mir das Spielerhandbuch kaufen und überlege, was ich vielleicht noch mitnehmen könnte.
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Offline Rhylthar

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3765 am: 13.08.2019 | 10:24 »
Das Monster Manual.

DMG ist zwar auch gut, aber wenn Du nicht direkt magische Gegenstände brauchst, kannst Du es auch aufschieben.
“Never allow someone to be your priority while allowing yourself to be their option.” - Mark Twain

"Naja, ich halte eher alle FATE-Befürworter für verkappte Chemtrailer, die aufgrund der Kiesowschen Regierung in den 80er/90er Jahren eine Rollenspielverschwörung an allen Ecken wittern und deswegen versuchen, möglichst viele noch rechtzeitig auf den rechten Weg zu bringen."

Für alle, die Probleme mit meinem Nickname haben, hier eine Kopiervorlage: Rhylthar.

Offline Selganor [n/a]

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3766 am: 13.08.2019 | 10:32 »
Monster Manual brauchst du als Spieler aber nur wenn du Druide (oder eine andere Klasse mit Verwandlungs- oder Beschwoerungseffekten) spielen willst.

Willst du 5e spielen, leiten oder einfach nur lesen?
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Offline Vash the stampede

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3767 am: 13.08.2019 | 10:45 »
Lesen. Leiten. Im besten Fall.
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Offline Antariuk

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3768 am: 13.08.2019 | 10:53 »
Dann rate ich auch zum Monster Manual, vor allem wenn du nicht zum ersten Mal D&D oder ein artverwandtes Spiel leitest.
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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3769 am: 13.08.2019 | 11:17 »
Wenn geleitet werden soll, muss auch das Dungeonmaster Handbuch angeschafft werden.

Offline Luxferre

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3770 am: 13.08.2019 | 11:18 »
Wenn geleitet werden soll, muss auch das Dungeonmaster Handbuch angeschafft werden.

Also bei uns wird ohne das DMG geleitet ;) nur fürs Protokoll.
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Offline Sashael

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3771 am: 13.08.2019 | 11:21 »
Das braucht man imho tatsächlich fast nur für die Magischen Gegenstände.
"Ja natürlich ist das Realitätsflucht. Was soll daran schlecht sein? Haben Sie sich die Realität in letzter Zeit mal angesehen? Sie ist grauenhaft!"


Leitet Itras By mit Battlemap. ;D

Online hassran

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3772 am: 13.08.2019 | 11:23 »
Das braucht man imho tatsächlich fast nur für die Magischen Gegenstände.

Da stehen schon auch andere nützliche Dinge drin. Liest sich aber wie eine lose Gedankensammlung und ist ein Werkzeugkasten, um bestimmte Stellschrauben besser bedienen zu können (von gritty bis pulpig).

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Hasran
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Offline Antariuk

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3773 am: 13.08.2019 | 11:24 »
Wenn geleitet werden soll, muss auch das Dungeonmaster Handbuch angeschafft werden.

Nö.
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Offline Arldwulf

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Re: D&D5 Smalltalk
« Antwort #3774 am: 13.08.2019 | 11:29 »
Das braucht man imho tatsächlich fast nur für die Magischen Gegenstände.

Hat dem Buch nicht gut getan diese dort wieder herein zu nehmen. Es war besser sie im Spielerhandbuch zu haben, und im Spielleiterhandbuch tatsächlich sich auf die Tipps und Spielhilfen zum Leiten zu konzentrieren.