Autor Thema: King for a Day  (Gelesen 6740 mal)

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Offline LushWoods

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King for a Day
« am: 27.03.2016 | 15:27 »
Kennt jemand diese systemlose, über alle Maßen gelobte Kampagne/Sandbox und kann was dazu sagen?

http://www.drivethrurpg.com/product/112514/King-for-a-Day
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Re: King for a Day
« Antwort #1 am: 27.03.2016 | 16:39 »
Ich schließe mich der Frage an.

Der Rote Baron

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Re: King for a Day
« Antwort #2 am: 30.03.2016 | 11:23 »
Sieht interessant aus. Tertiarisiere das Verlangen nach mehr Info. Abba hallo!

Offline Infernal Teddy

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Re: King for a Day
« Antwort #3 am: 30.03.2016 | 11:26 »
Und ich dachte schon, es geht um ein Faith NoMore-RPG. Aber ja, ich wäre auch an mehr Infos interessiert
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Offline Pyromancer

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Re: King for a Day
« Antwort #4 am: 24.04.2016 | 14:12 »
Ich hab den Schmöker jetzt zumindest mal durchgeblättert, und es scheint so zu sein, wie der Autor auch selbst schreibt: Das ist kein Kuchen, sondern ein Korb voller Zutaten und ein paar Rezept-Vorschläge. Da muss der SL viel Arbeit reinstecken.

Offline Weltengeist

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Re: King for a Day
« Antwort #5 am: 24.04.2016 | 17:43 »
*Thread abonnier, weil neugierig*
Über Geschmack kann man nicht streiten. Aber auf Tanelorn hindert das niemanden daran, es trotzdem zu tun.

Spielleitermotto: Ein Kaufabenteuer ist eine Geschichte, wie sie hätte passieren können, wenn man keine Spieler darauf losgelassen hätte.

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Offline Gwynplaine

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Re: King for a Day
« Antwort #6 am: 24.04.2016 | 18:53 »
Ich bin auch sehr neugierig. Der Autor selbst hatte meines Wissens Hârnworld im Hinterkopf, was mich schon mal sehr anspricht. Interessant fände ich, wie "abgedreht" es insgesamt werden kann (Kreaturen, Magie etc.) und ob sich die Kampagne evtl. auch für Burning Wheel anbietet...
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Offline Weltengeist

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Re: King for a Day
« Antwort #7 am: 24.04.2016 | 19:44 »
Ich hab's mir jetzt bestellt. Klingt einfach zu sehr nach etwas, was man in unserer neuen Kampagne spielen könnte...
Über Geschmack kann man nicht streiten. Aber auf Tanelorn hindert das niemanden daran, es trotzdem zu tun.

Spielleitermotto: Ein Kaufabenteuer ist eine Geschichte, wie sie hätte passieren können, wenn man keine Spieler darauf losgelassen hätte.

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Re: King for a Day
« Antwort #8 am: 25.04.2016 | 23:45 »
Erster tiefergehender Eindruck:
Da steckt enorm viel Substanz drin. Die Aufbereitung ist etwas schwierig, weil man eigentlich den kompletten Überblick braucht, bevor man irgend etwas kapiert. Aber natürlich muss man irgendwo anfangen. D.h. am Anfang kapiert man gar nichts. Der Autor ist das Problem systematisch angegangen, in dem er das Material in Orte, Leute und Plots aufgeteilt hat, und die dann einfach alphabetisch auflistet, aber immer auf die Querbezüge hinweist.

Das sieht dann z.B. so aus:
Zitat
Baird
Halford

Baird is the 12-year old son of Wallace. His mother (Essa) died in childbirth and the father and son have shared a special bond ever since. Wallace is hardly emotional or sensitive as a father, but he does his best to raise his son, perhaps blaming himself for his wife’s death. For all his strengths, however, Baird is a quiet, sensitive boy.

Baird works the kennel (tirelessly) alongside his father, waking each morning to collect the dogs from Bergen, before feeding them. Dogs that did not walk the grounds are exercised, while the others rest. If ever there was a child suited to the task of animal handling, he is it.

Baird does not socialize with other children his age and spends nearly all of his time with the dogs. In a few years Baird will be of marrying age
and Wallace worries that no one will treat such a sensitive boy well.

* Minor. Awkward, Cowardly, Young.
# Baird is the main witness and/or catalyst for the murder of Finan >Children of the Damned, which has lasting repercussions.
# Baird goes missing along with other children in >The Missing. Wallace may use this opportunity to come clean about his past, or he may dedicate himself to the search.

Jeder Ort, und jeder NSC, der nicht mit einem Sternchen markiert ist, hat einen eigenen Eintrag (auch die tote Essa). Spezielle Symbole (hier als > wiedergegeben) weisen auf Einträge im Plot-Kapitel. D.h. wer weiß, was es mit den Plots "Children of the Damned" und "The Missing" auf sich hat, der kann Baird da jetzt bequem einordnen. Man wird die Plot-Kapitel aber nicht kapieren, wenn man die dazugehörigen NSC-Einträge nicht gelesen hat.

Natürlich kann man jetzt zum entsprechenden Plot-Kapitel vorblättern (das pdf ist nicht ver-hyperlinkt, was eine große Schande ist!). Oder man kann nachlesen, was es mit Wallace's Vergangenheit auf sich hat. Oder wer dieser Bergen ist, um dessen Hunde sie sich kümmern. Oder was es mit Finan auf sich hat, der wohl ermordet wird. Oder einfach alphabetisch mit dem nächsten Eintrag (Bannic) weitermachen. Das Buch verleitet zum Hin- und Herspringen, aber irgend wann muss man sich wohl systematisch von vorne bis hinten durcharbeiten, um das gesamte Bild zu bekommen.


Offline Pyromancer

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Re: King for a Day
« Antwort #9 am: 27.04.2016 | 23:02 »
Ich habe inzwischen weiter im NSC-Kapitel gelesen und mir den Hauptplot zusammengereimt: Der finale Twist ist theoretisch cool, ich hab aber keine Ahnung, wie man das in der Praxis gut rüberbringt. Und insgesamt ist mir die ganze Kampagne glaube ich zu trostlos und trist.

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Re: King for a Day
« Antwort #10 am: 28.04.2016 | 00:31 »
Wie würdest du denn die Spieldauer ungefähr veranschlagen?
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Re: King for a Day
« Antwort #11 am: 28.04.2016 | 07:11 »
Wie würdest du denn die Spieldauer ungefähr veranschlagen?

Der Autor sagt: 5-6 Sessions, wenn man dem Hauptplot entlangrauscht. Wenn man sich auf ein paar der Nebenplots einlässt würde ich mal locker vom zehnfachen ausgehen.

Offline LushWoods

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Re: King for a Day
« Antwort #12 am: 28.04.2016 | 07:19 »
Danke schon mal für deine Eindrücke!
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Re: King for a Day
« Antwort #13 am: 1.05.2016 | 23:36 »
Neue Detail-Erkenntnis: Das vorskizzierte Ende kapier ich nicht bzw. hab keine Ahnung, wie ich das leiten sollte.

Ich bin immer noch nicht komplett durch, aber ich denke, ich hab jetzt einen schlüssigen Blick auf's Ganze.

Die "großen" Plots sind gut: Politische Ränkespiele, übernatürliche Welteroberungspläne, eine handfeste Belagerung, ... da geht schon was. Aber wenn man reinzoomt, auf die persönliche, menschliche Ebene, dann ist mir das zu trostlos. Bei den ganzen Einzelschicksalen, die da angerissen werden, da ist so viel Realistisch-Trauriges dabei, wogegen die SCs auch nichts tun können, da würde ich beim Spielen der NSCs wahrscheinlich depressiv werden. Und deswegen werde ich mir wohl lieber etwas helleres, freudigeres zum Leiten suchen, etwas mit einer positiveren Grundstimmung.

Deswegen ist "King for a Day" nicht schlecht; ich halte es sogar für ziemlich gut. Aber für mich ist es (absehbar, wie gesagt, ich bin noch nicht durch) momentan nicht das richtige.

Offline Pyromancer

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Re: King for a Day
« Antwort #14 am: 5.05.2016 | 16:34 »
Ein Fazit:

Ich hab mir die Kampagne gekauft, weil ich eine Low-Fantasy-Grusel-Sandbox wollte. King for a Day ist aber kein leichter Grusel, das ist knallharter HORROR - subtiler, psychologischer Horror, aber das macht die Sache nur noch wirkungsvoller.

Der vielschichtige Aufbau ist sehr effektiv: An der Oberfläche hat man übliche Fantasy-Elemente: Orks in den Hügeln, verrückte Chaos-Kultisten, verwunschene Orte im Wald, Ruinen, Zigeunerflüche, ..., und das kann man auch angehen wie in ganz normalen Fantasy-Abenteuern.
Darunter liegt aber noch eine zweite Ebene, ich nenne es mal die "Realismus"-Ebene: Was bedeutet es denn für die Eltern, wenn ein Kind verschwindet? Was würde eine Mutter tun, um ihr Kind zurückzubekommen? Wie gehen Menschen mit Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit um? Der Autor reißt gelegentlich Szenen an, die zum Wirken nicht mehr brauchen als ihre Verankerung in der menschlichen Natur. Wer "normale Fantasy" gewohnt ist, für den ist das wahrscheinlich schon ein schlimmer Schocker.
Und darunter liegt dann der wahre Kern der Kampagne, der all das Schlimme, was passiert, noch schlimmer macht.
Und darunter gibt es dann noch eine vierte Ebene, mit einem finalen Twist, der zwar clever, aber wahrscheinlich unspielbar ist.

Die Kampagne lohnt sich in meinen Augen nur, wenn man auf's Ganze geht. Dazu muss man geschätzt 50 Sessions einplanen, 3-4 Monate innerspielisch, ohne große Downtime. Die Gruppe muss bereit sein, sich auf das Tal und seine Bewohner einzulassen, muss ein persönliches Interesse an den Geschehnissen entwickeln, und muss von sich aus handeln und Probleme angehen. Gelegenheiten dazu gibt es mehr als genug.
Es gibt zwar durchaus auch Ansätze, Gruppen zu aktivieren, die in der Taverne sitzen und auf Auftraggeber warten (und tatsächlich gibt es im Text beschriebene andere Abenteurer-Gruppen, die genau das tun), aber 90% der Plots muss sich die Gruppe erarbeiten, oft auch gegen den Willen der Talbewohner. Das ist auch einer der Punkte, wo die Kampagne den Spielleiter alleine lässt: Es gibt zwar vage Ideen, eine Gruppe zu motivieren, letztendlich sagt der Autor aber: Pff, ich hab doch keine Ahnung, wie deine Gruppe aussieht, denk dir halt selbst etwas aus.

Die Aufbereitung ist, wenn man die Komplexität des Ganzen betrachtet, ziemlich gut. Ich hab nicht alles kapiert, aber das meiste. Aber um die Kampagne vernünftig zu leiten müsste ich sie bestimmt noch anderthalb mal lesen und mir Notizen machen. Das Layout ist klar und übersichtlich, aber das pdf ist nicht verhyperlinkt, was bei der Unmenge an Querverweisen sehr nützlich gewesen wäre.

Für den Moment ist mir die Kampagne aber zu hart, deshalb wandert sie erst einmal ins Regal. Vielleicht leite ich sie irgend wann einmal.

Wer aber mit seiner Gruppe eine harte Horror-Kampagne in einem realistischen Low-Fantasy-Setting spielen will, der kann hier ohne Bedenken zugreifen - es sollte aber jedem klar sein, auf was er sich einlässt. Der Gruppe zu verschweigen, dass es sich um eine Horror-Kampagne handelt, wie der Autor es vorschlägt, halte ich für grob fahrlässig.

Offline Anastylos

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Re: King for a Day
« Antwort #15 am: 5.05.2016 | 19:04 »
Ok, das klingt schon sehr gut. Ich habe mir noch nie ein vorgefertigtes Abenteuer gekauft und sehe den Sinn davon auch nicht wirklich, aber das hier behalte ich Mal im Hinterkopf

Offline Gwynplaine

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Re: King for a Day
« Antwort #16 am: 5.05.2016 | 19:08 »
Ich habe es mir jetzt mal gekauft. Vielen Dank schon mal für die ausführlichen Eindrücke @Pyromancer
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Offline Pyromancer

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Re: King for a Day
« Antwort #17 am: 6.05.2016 | 00:43 »
Ich bin auch sehr neugierig. Der Autor selbst hatte meines Wissens Hârnworld im Hinterkopf, was mich schon mal sehr anspricht. Interessant fände ich, wie "abgedreht" es insgesamt werden kann (Kreaturen, Magie etc.) und ob sich die Kampagne evtl. auch für Burning Wheel anbietet...

Die Kampagne ist sehr "unabgedreht".
Es gibt am Rande Orks, Gnolle und Goblins, und insgesamt einen Zwerg, einen Elf und evtl. noch einen Halbelf. Die lassen sich alle ohne große Probleme durch Menschen ersetzen. Magie gibt es fast gar nicht. Es tummeln sich ein paar NSCs, die zaubern können, aber was und wie, oder bestimmte Zauber-Effekte werden nicht beschrieben oder vorausgesetzt. Plotrelevant ist die Zauberei nicht, die könnte man auch streichen. Es gibt verstreut ein paar Orte mit magischen Effekten, die für zwei Nebenplotlinien relevant sind. Es gibt vielleicht einen Drachen, vielleicht auch zwei, diese Entscheidung überlässt der Autor dem Spielleiter. Das hat für einen wichtigen Plot große Auswirkungen.

Und dann gibt es halt noch das große psychedelische Finale.

Man könnte die Kampagne ohne allzu große Verrenkungen im irdischen Mittelalter ansiedeln, 13.-Krieger-mäßig.

Offline Luxferre

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Re: King for a Day
« Antwort #18 am: 6.05.2016 | 08:33 »
Danke für die Eindrücke, Pyromancer.
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Offline SirRupert

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Re: King for a Day
« Antwort #19 am: 6.05.2016 | 10:04 »
[...] darunter gibt es dann noch eine vierte Ebene, mit einem finalen Twist, der zwar clever, aber wahrscheinlich unspielbar ist.

Was bedeutet denn "wahrscheinlich unspielbar", bzw. was kann ich mir darunter vorstellen?

Offline Pyromancer

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Re: King for a Day
« Antwort #20 am: 6.05.2016 | 12:32 »
Was bedeutet denn "wahrscheinlich unspielbar", bzw. was kann ich mir darunter vorstellen?

Ich sehe momentan nicht, wie man den finalen Twist im Spiel vernünftig rüberbringen könnte. Aber das "wahrscheinlich unspielbar" nehm ich zurück: Das ist halt ein weiterer Punkt, in den der Spielleiter selbst noch etliches an Gehirnschmalz reinstecken muss, damit es an seinem Spieltisch funktioniert.

Offline dedan

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Re: King for a Day
« Antwort #21 am: 6.05.2016 | 12:47 »
Ok... habs dann auch gekauft... da kann man ja kaum nein sagen.  :d

Dankeschön Herr Pyromancer für das Review!   ^-^

Gruß
Dan
« Letzte Änderung: 6.05.2016 | 12:58 von dedan »
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Offline Gwynplaine

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Re: King for a Day
« Antwort #22 am: 6.05.2016 | 17:11 »
Ich schätze ich werde mir für die Kampagne ein Wiki bauen, sofern ich sie denn mal leiten werde. Die ganzen Querverweise und Zusammenhänge muss man ja irgendwie in eine nutzbare Form bringen.
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Offline achlys

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Re: King for a Day
« Antwort #23 am: 6.05.2016 | 19:44 »
Hm, wäre das für DSA geeignet? Elfen und Orks gibt's. Auch Magie könnte man ja zurück schrauben.


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Re: King for a Day
« Antwort #24 am: 6.05.2016 | 20:10 »
Hm, wäre das für DSA geeignet? Elfen und Orks gibt's. Auch Magie könnte man ja zurück schrauben.

Ich kenne DSA nicht wirklich, vermute aber, dass die Kampagne mit ein bisschen Anpassungs-Arbeit auch nach Aventurien passt. Man muss sich halt einen geeigneten rückständigen, abgelegenen Winkel suchen, wo man Brycshire platzieren kann, und wahrscheinlich 3-4 NSCs durch offizielle Aventurien-NSCs ersetzen.