Heute habe ich auch noch den Feinschliff am
Spielbericht V.1 bzw. der Zusammenfassung unserer Session Zero von Buch V abgeschlossen. Der Text hält jedoch nicht nur fest, was da an unserem (virtuellen) Spieltisch passierte, sondern verschafft auch einen kleinen Überblick zur Region, in der der Kampagnenabschnitt angesiedelt ist, und erwähnt ein welterschütterndes Ereignis wie es sie bei System-Updates bzw. Editionswechseln gibt.
Wie bereits im editierten Beitrag Nr. 1 nachzuvollziehen ist, werden wir nämlich nach dem TPK in Kapitel 1 erstmal mit
Cairn (Barebones Edition) weiterspielen. Natürlich wieder leicht gehausregelt.

Warum?
Weil wir deutlich seltener spielen und nicht mehr so in der Kampagne stecken wie zu Pandemie-Zeiten.
Wir haben das Gefühl, dass S&W bzw. OD&D zu "groß" für uns geworden ist, zu viele Systembereiche gar nicht ins Spiel kommen. Wie eigentlich mit den meisten D&D-Editionen.
Die sehr eigene Initiative-Regelung, die wir am Tisch unserer
Bruckstadt-Kampagne GELIEBT haben, funktionierte online für uns nicht mehr wirklich. (Ja, ich weiß, dass es Alternativen im GRW gibt.)
Auch der Kampf mit Angriffswurf UND Schadenswurf erscheint uns im Vergleich zu
Mausritter und
Mythic Bastionland für die 2-3 Stunden, die wir im Monat zum Spielen kommen, als etwas zu träge. Deshalb versuchen wir mal Kapitel 2 mit
Cairn zu bespielen. Ich persönlich werde vermutlich meine 6 Attribute vermissen, aber mal sehen.
Knave wäre auch noch ein Kandidat gewesen. Aber es wird ja auch ein Kapitel 3 geben...
Egal ob
D&D 5e, Shadow of the Demonlord, Shadowdark, Swords & Wizardry oder
Cairn: wir spielen hier in jedem Fall durch die D&D-Brille und schreiben unsere eigene Geschichte!
