Autor Thema: Sachen bei Computer-RPGs, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.  (Gelesen 29154 mal)

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Online nobody@home

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Die allermeisten Elemente sollte es aber in brauchbaren Mengen in den allermeisten Sonnensystemen geben. Gerade so Allerweltszeug wie Selen und Arsen.

Sag' ich ja. Spätestens, wenn man einen Planeten findet, auf dem man einigermaßen sicher landen kann (mit fester Oberfläche, nicht zu überhoher Schwerkraft und dergleichen...also wirklich einfach nur einen, wo man sein Schiff oder eine Fähre auch mal ein Weilchen parken kann), sollte da eigentlich was zu holen sein, und im Zweifelsfall tut's auch schon mal ein schlichter Asteroid... -- Schön, die genauen Stellen wären im Einzelfall halt noch aufzuspüren, aber wenn man erst mal mit Überlicht von A nach B zischen kann, dann sollten sich die Ausrüstung und Erfahrungswerte für so was eigentlich auch nach spätestens ein paar Jahrzehnten eingestellt haben.

Offline Zanji123

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Thema Crafting.

so sehr ich "This War of Mine" mochte... so seltsam fand ich es was man da als ungelernter nicht Ingenieur so angeblich alles selbst craften kann
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.... die zehnte sitzt in der Ecke und summt die Pokécenter Melodie

Offline Gunthar

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Kommt ein wenig darauf an, wie charmant die Sprüche inhaltlich und klanglich sind. Mirri bei ESO kann mich gerne die ganze Zeit vollquatschen, die niedliche "Ich finde, mit mir kann man eigentlich ganz gut auskommen."-Maus. Bastian mit seinem Moralgelaber darf gerne schweigen.

Zum Crafting: ESO.
Kein Ewiggrinden, kein komplizierter Hokuspokus, sehr gutes Zeug als Ergebnis, normale Materialien in der Anwendung (viele davon sind zu kaufen), alternative Materialien sind bei Alchemie auch möglich.
Stimmt, ESO hat ein gutes Craftingsystem mit einem gewichtigen Aber. Zum seriösen Craften ist man quasi auf ein ESO-Abo angewiesen.

Was bei Asia-MMORPGs eine weit verbreitete Seuche ist, ist deren Equipment-Upgrade-System. Je besser das Equipment ist, desto mehr Material und Upgrade-Komponenten braucht es und gleichzeitig steigt die Chance an, das Zeug zu beschädigen, abwerten oder sogar komplett zu zerstören. Und wenn man den Totalverlust verhindern will, heisst es Echtgeld aufwenden zu müssen.

Was bei etlichen Asia-MMORPGs auch der Fall ist, dass man die ersten 50, 60 oder so Levels innerhalb kürzester Zeit hinter sich bringt, nur um nachher im Orbit stehen zu bleiben aka für einen einzelnen Level braucht man auf einmal 10x oder so länger als man vorher für 50 Levels oder gebraucht hatte
Spieler in D&D 5e: "8 + viel, trifft das?"

Stoßseufzer angesichts der ersten Kampfszene, nachdem sich die Sitzung bislang ziemlich zäh hingezogen hat: "Es geschehen doch noch Leichen und Wunden!"

Offline JS

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Stimmt, ESO hat ein gutes Craftingsystem mit einem gewichtigen Aber. Zum seriösen Craften ist man quasi auf ein ESO-Abo angewiesen.

Ja, das ist korrekt. Ohne Zweifel, aber das Abo muß ja auch ein paar Vorteile bieten.

Was bei Asia-MMORPGs eine weit verbreitete Seuche ist, ist deren Equipment-Upgrade-System. Je besser das Equipment ist, desto mehr Material und Upgrade-Komponenten braucht es und gleichzeitig steigt die Chance an, das Zeug zu beschädigen, abwerten oder sogar komplett zu zerstören. Und wenn man den Totalverlust verhindern will, heisst es Echtgeld aufwenden zu müssen.
Was bei etlichen Asia-MMORPGs auch der Fall ist, dass man die ersten 50, 60 oder so Levels innerhalb kürzester Zeit hinter sich bringt, nur um nachher im Orbit stehen zu bleiben aka für einen einzelnen Level braucht man auf einmal 10x oder so länger als man vorher für 50 Levels oder gebraucht hatte

Volle Zustimmung, weshalb Asia-MMORPG mich inzwischen auch verloren haben. Da stößt man an Caps, die zu überwinden in keinem Verhältnis mehr zur Spielzeit steht. FF14 mal ausgenommen. BDO habe ich monatelang wirklich mit Leidenschaft gespielt, aber dann kam das ewige und superteure Elend mit der Rüstungsaufwertung, -reparatur und -abwertung. Und die Mobs in den letzten Questgebieten zogen so hart an, daß ich ohne diese Aufwertungen oder BIS-Rüstung gar nicht mehr auftauchen mußte. Also den Rest der Welt leergequestet und dann entnervt vom Endgame aufgegeben.
« Letzte Änderung: 9.02.2022 | 00:26 von JS »

Offline Runenstahl

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Ich betreibe mal Nekromantie bevor ich einen neuen Thread aufmache.

Grund: Nach anraten eines Freundes habe ich jetzt mal mit Rogue Trader angefangen und muss nun ein bißchen Frust ablassen.

Ich möchte ja CRPGs mögen. Aber in der Praxis muss ich bei 9 von 10 Spielerlebnissen feststellen das es für mich besser wäre wenn man einen vorgefertigten Charakter bekommt. In der Regel läuft es so das ein neues Spiel erstmal einen guten Eindruck macht. Die Grafik ist meist besser als bei Vorgängern, das Regelsystem scheint gut zu sein, die Bedienung ist solide... doch ich mache jedes mal den "Fehler" mir bei der Charaktererstellung Gedanken darüber zu machen wie ich meinen Charakter spielen möchte. Dabei werde ich oft vom Setting und den Optionen die man bekommt inspiriert. Und dann muss ich im Spiel feststellen das mein gewünschter Spielstil gegen eine Wand läuft. Weil CRPGs nunmal nur ein Schienensystem mit wenigen Abzweigungen erlauben.

Was nervt mich also bei CRPGs besonders ?
1. Keine Sinnvollen Optionen. Wenn das Spiel micht letztlich zwingt zwischen "Ja", "Ja, gerne" und "Nicht so gerne, aber ja" zu wählen fühle ich mich verarscht.
2. Trügerische Optionen. Das ist noch schlimmer. Ich bin mir nicht mehr sicher, war das Mass Effekt bei dem das vorkam, oder war das ein anderes Spiel ? Man bekommt Optionen vorgesetzt und wenn man auf "Ja" klickt macht der Charakter im Gespräch ein "Nein" draus oder ist derart patzig das es mir mein Bild von meinem Charakter zerschießt.

Bei Rogue Trader habe ich gerade eine Raumstation nach einem Navigator durchkämmt. Ist eine der ersten Missionen aber ich packe das trotzdem mal in einen Spoiler:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Es ist selten vorgekommen das mein gewünschter Spielstil tatsächlich unterstützt wurde. Und das waren großartige Erlebnisse. Aber in der Regel laufe ich wie gesagt gegen Wände und habe die Wahl die Überzeugungen meines Charakters zu ignorieren oder das Spiel aufzugeben. Das ist umso mehr frustrierend als das ich viele der Spiele ja eigentlich gut finde (Tyranny und Rogue Trader z.B).

Wie geht euch das und wie geht ihr damit um ?
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   Gareth (aus der Serie "Galavant")

Offline Edgar Allan Poe

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Die Lösung ist hier ist meiner Meinung nach, sich eben nicht vorher schon Gedanken darüber zu machen, wie ich mir diesen Charakter vorstelle und wie ich gedenke ich zu spielen. Sondern das quasi den Flow des Spiels entscheiden zu lassen. Damit eliminierst du schon einmal, dass das Spiel dir den Weg, den du dir vorgestellt (!) hast, verbaut.

Das andere ist leider auf mieses Writing zurückzuführen. Gute Videospieldesigner sind leider nur selten gute Autoren. Oder es sind gute Autoren, haben aber schlicht nicht die Zeit, um alles so umzusetzen, wie sie es gern würden. Sprich: In manche Zitrone wird man einfach beißen müssen.
Den Akkusativ zu nutzen ist sexy.

Offline Feuersänger

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Zitat
2. Trügerische Optionen. Das ist noch schlimmer. Ich bin mir nicht mehr sicher, war das Mass Effekt bei dem das vorkam, oder war das ein anderes Spiel ? Man bekommt Optionen vorgesetzt und wenn man auf "Ja" klickt macht der Charakter im Gespräch ein "Nein" draus oder ist derart patzig das es mir mein Bild von meinem Charakter zerschießt.

So der Art, dass es aus einem Ja ein Nein macht, hab ich jetzt nicht in Erinnerung. Was mir aber speziell in ME2 übel aufstieß, war wie extrem die Optionen sich da gerne auswirken. Da drückst du auf die "Negative" Reaktion weil du die Wissenschaftlerin halt zusammenstauchen und dich von ihrer Arbeit distanzieren willst, und Cmdr Shepard jagt der Dame eine großkalibrige Kugel in den Kopf. Danke, GENAU so hab ich mir das vorgestellt!
Der :T:-Sprachführer: Rollenspieler-Jargon

Zitat von: ErikErikson
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"I blame WotC for brainwashing us into thinking that +2 damage per attack is acceptable for a fighter, while wizards can get away with stopping time and gating in solars."

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Offline JS

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So oft ich ME1-3 gespielt habe und so sehr ich diese Reihe liebe, aber DAS war wirklich oft ein Ärgernis ohnegleichen.

Offline Talasha

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So der Art, dass es aus einem Ja ein Nein macht, hab ich jetzt nicht in Erinnerung. Was mir aber speziell in ME2 übel aufstieß, war wie extrem die Optionen sich da gerne auswirken. Da drückst du auf die "Negative" Reaktion weil du die Wissenschaftlerin halt zusammenstauchen und dich von ihrer Arbeit distanzieren willst, und Cmdr Shepard jagt der Dame eine großkalibrige Kugel in den Kopf. Danke, GENAU so hab ich mir das vorgestellt!

War das nicht eine "Böse unterbrechung" oder wie sie die Mechanik nennen? Die sollten ja auch recht hart ausfallen oder?  :think: Puh ist das lange her.


Zitat
Aber ist es wirklich so untypisch für das WH40K Universum eine derart unstabile Navigatorin auszuschlagen die letztlich eine Gefahr für alle an Bord darstellt ?
LEider kenne ich das Spiel nicht so wirklich, aber Navigatoren die bei einem neuen Rougetrader anheuern sind schon recht selten, und je nach genauem Setting kann es schon schwierig sein einen "stabilen" Navigator auf zu treiben. Also kann es durchaus sein, das du entweder die eine halbirre mit nimmst, oder halt 10 Jahre in dem System fest hängst und es höchstens mal ein System weiter schaffst. Man reist ja wortwörtlich durch die Hölle, da kann es schon sein das die Navigatorin das Risiko nicht so sehr erhöht.
« Letzte Änderung: 30.09.2025 | 00:33 von Talasha »
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Online schneeland

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War das nicht eine "Böse unterbrechung" oder wie sie die Mechanik nennen? Die sollten ja auch recht hart ausfallen oder?  :think: Puh ist das lange her.

Ja, es gab die Paragon und Renegade Interrupts. Und bei den Renegade-Sachen hat Shepard keine Gefangenen gemacht - sie waren trotzdem so schön, dass ich sie als Paragon-Shephard nicht auslassen wollte  ;D

Ansonsten gab's aber auch mindestens einen Bug in Mass Effect 1, bei dem die neutrale Option die eigentlich negative war, und man sich bei der vermeintlich negativen plötzlich in einer Romanze mit Liara befand. Das hatten sie aber, glaube ich, in Mass Effect 2 dann korrigiert (da musste man, wenn ich mich richtig erinnere, dann seinen "Gefühlen" plötzlich sehr explizit Ausdruck verleihen).

Meine vage Erinnerung sagt, dass das Matching zwischen Auswahltext und Gesagtem über die Teile aber trotzdem schlechter wurde. Ich hab' aber keine genauen Beispiele mehr im Kopf.
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Offline Gunthar

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2. Trügerische Optionen. Das ist noch schlimmer. Ich bin mir nicht mehr sicher, war das Mass Effekt bei dem das vorkam, oder war das ein anderes Spiel ? Man bekommt Optionen vorgesetzt und wenn man auf "Ja" klickt macht der Charakter im Gespräch ein "Nein" draus oder ist derart patzig das es mir mein Bild von meinem Charakter zerschießt.

Option 1 gibt es in vielen CRPGs so ähnlich auch beim Charakterbau. Da baut man sich einen Charakter zusammen, levelt den auf, nur um gegen Ende des Spiels zu merken, dass der Charakter für den Rest des Spiels ein Griff ins Klo war.
Option 2 gibt es ebenfalls in vielen CRPGs. Da wählt man eine Option aus und dann labert der Charakter etwas ganz anderes, als in der Auswahl stand. Evtl. versaut das dann die weiteren Optionen.

Option 3: Man hat zwar viele Auswahlmöglichkeiten, doch brauchbar ist effektiv nur eine und die ist zum Teil nicht mal naheliegend. Oder man muss wirklich auf eine Linie min/maxen, dass man im späteren Spiel überhaupt noch eine Chance hat. (zB: Gewisse Pathfinder RPGs)
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Offline Femenmeister

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Sieh an! Da ist in ME die Reporterin, die ich eigentlich nur zurechtweisen weisen wollte, mit meinem tatsächlichen ausgeführten Faustschlag mitten ins Gesicht dann ja noch relativ glimpflich davon gekommen...

Offline Feuersänger

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Ja, und ich bin mir fast 95% sicher, dass die Erschieß-Aktion kein Interrupt war, sondern nur eine normale Renegade-Dialogoption.
Ich habe den Teil iirc hauptsächlich als Paragon gespielt, und nur relativ wenige Renegade-Punkte gesammelt. Aber genug, um Interrupts zu zünden, waren es glaub ich schon...
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Offline Irian

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Es gibt so 1-2 Renegade Szenen die ich bei Mass Effect immer nehme, auch wenn ich idR Paragon spiele. Den Söldner aus dem Fenster schieben ist eine davon... "I've got nothing more to say to you" "How about Good Bye?"

Bei Mass Effect 3 stört mich vor allem das Ende, aber dafür gibt's ja zum Glück mittlerweile Mods, die es erträglicher machen.
Hinweis: Nein, ich will dir nicht verbieten, X, Y oder Z in deinem Rollenspiel zu tun. Nein, ich habe dich keinen Rassisten genannt. Ja, du darfst X, Y oder Z auch weiterhin tun (außer es ist illegal, dann ist es aber auch nicht mein Problem). Wenn du denkst, es gibt eine einflussreiche oder auch nur mäßig große Gruppe hier im Forum oder in der dt. Szene, die dir dein Rollenspiel verbieten will, liegst du sehr wahrscheinlich falsch, insb. weil es idR keinen interessiert, was du so tust.

Offline Gunthar

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Da sieht man ein auf den ersten Blick geiles Spiel (RF Online Next) (Link auf Ign anstatt der Spielewebseite) und dann ist es doch nur ein P2W/P2P-Shop mit angehängtem Game.
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Online bolverk

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Ich hasse es, wenn die Spielfigur ihre Waffe auf dem Rücken trägt. Das sieht immer bescheuert aus. Immer.
Bei Mass Effect kann ich das noch so eben ertragen, mit diesem SciFi-Waffenrucksack. Aber sonst? Zum davonlaufen.

- Skyrim: Der Zweihänder wandert auf den Rücken. Der Kriegshammer, der aussieht als habe jemand einen Minivan an einer Stahlstange befestigt, ebenfalls.
- Bei WoW und Konsorten Wird der Stab auf dem Rücken verstaut. Der STAB! Das eine Objekt, welches man beim Reisen in der Hand tragen möchte.
- Bei Baldur's Gate 3 trägt meine Schurkin ihr Rapier oder Kurzschwert auf dem Rücken. Warum?

Das macht mich irre. Bei manchen Spielen verwende ich gewisse Waffen nicht, wenn ich weiß, dass sie auf dem Rücken landen, zusammen mit dem Bogen (natürlich permanent gespannt), einem Köcher voller Pfeile, einem Cape und einem Rucksack, alles irgendwie ineinander gestopft.
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Offline JS

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- Bei WoW und Konsorten Wird der Stab auf dem Rücken verstaut. Der STAB! Das eine Objekt, welches man beim Reisen in der Hand tragen möchte.

Beim Reisen mit dem fliegenden Drachen, den man aus der unsichtbaren Reittiertasche heraushext? (Die Rückenwaffen kann man bei WoW übrigens ausblenden und nur anzeigen und tragen, wenn man sie benutzt.)

Offline Gunthar

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Oder beim Waffenziehen clippt die Waffe durch den Körper.
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Online nobody@home

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Oder beim Waffenziehen clippt die Waffe durch den Körper.

Erinnert mich (in Tateinheit mit dem Ärger über Waffen auf dem Rücken), verglichen mit dem klassischen Tischrollenspiel, ein bißchen an den alten Spruch, nach dem die Bilder im Radio besser sind als im Fernsehen... ;D

Offline Jiba

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Ich hasse es, wenn die Spielfigur ihre Waffe auf dem Rücken trägt. Das sieht immer bescheuert aus. Immer.
Bei Mass Effect kann ich das noch so eben ertragen, mit diesem SciFi-Waffenrucksack. Aber sonst? Zum davonlaufen.

- Skyrim: Der Zweihänder wandert auf den Rücken. Der Kriegshammer, der aussieht als habe jemand einen Minivan an einer Stahlstange befestigt, ebenfalls.
- Bei WoW und Konsorten Wird der Stab auf dem Rücken verstaut. Der STAB! Das eine Objekt, welches man beim Reisen in der Hand tragen möchte.
- Bei Baldur's Gate 3 trägt meine Schurkin ihr Rapier oder Kurzschwert auf dem Rücken. Warum?

Ganz einfach: Feedback. Das ist der Fachbegriff im Game Design. Dem Spieler deutlich anzeigen, was seine Figur gerade ausgerüstet hat. Und man sieht die Figur nun einmal meist von hinten. Die Waffe auf den Rücken zu packen zeigt dem Spieler deutlich an, welche Waffe er ausgerüstet hat. Das spart dem Spieler im Zweifelsfall den Blick ins Menü und macht die Spielerfahrung so flüssiger.

Bei Spielen mit isometrischer Perspektive ist es ja ganz anders. Da trägt die Figur die Waffe in der Regel in der Hand. Denn man sieht sie häufig von vorne.

Du siehst: Hat gute Gründe, warum sich das durchgesetzt hat, in den meisten Computerrollenspielen.
Engel – ein neues Kapitel enthüllt sich.

“Es ist wichtig zu beachten, dass es viele verschiedene Arten von Rollenspielern gibt, die unterschiedliche Vorlieben und Perspektiven haben. Es ist wichtig, dass alle Spieler respektvoll miteinander umgehen und dass keine Gruppe von Spielern das Recht hat, andere auszuschließen oder ihnen vorzuschreiben, wie sie spielen sollen.“ – Hofrat Settembrini

Online bolverk

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Ganz einfach: Feedback.
Das klingt logisch, stört mich aber deswegen nicht weniger. Es wäre mir trotzdem lieber, wenn ein Zauberer seinen Stab in der Hand tragen würde, wenn er zwischen Whiterun und Goldshire hin- und her pendelt.
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Offline Gunthar

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Ach ja, da spielt man ein ARPG und nach so ca. 10 Stunden nach den ersten grossen Story-Missionen werden einem auf einmal Gazilionen von Aufrüstungsoptionen an den Kopf geschmissen, so dass man keine Übersicht mehr hat, was eigentlich genau was ist. Und dann ist ein Teil davon auch noch hinter einer P2W- oder P2P-Wall versteckt. Leute anfüttern und dann abkassieren. Sauerei sowas, die überhand nimmt.
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Offline unicum

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Ach ja, da spielt man ein ARPG und nach so ca. 10 Stunden nach den ersten grossen Story-Missionen werden einem auf einmal Gazilionen von Aufrüstungsoptionen an den Kopf geschmissen, so dass man keine Übersicht mehr hat, was eigentlich genau was ist. Und dann ist ein Teil davon auch noch hinter einer P2W- oder P2P-Wall versteckt. Leute anfüttern und dann abkassieren. Sauerei sowas, die überhand nimmt.

Fang blos nicht mit irgendwelchen Handyspielen an, da sind AAA Spiele mit 5 Addons noch günstig.

Was hast du denn gespielt?

Offline Gunthar

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Torchlight Infinite. Fängt eigentlich ganz passabel an.

Das hatte ich aus dem Grund gespielt, weil man es wie Diablo Immortal sowohl auf dem PC, als auch auf dem Phone mit dem selben Account spielen kann. Und wenn man im Spital liegt, nimmt man zum Gamen das Phone mit, damit der Laptop zuhause bleiben kann.
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Offline Zanji123

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in einem Anfall von Nostalgie hab ich mir jetzt mal Final Fantasy X-2 wieder gegeben (das HD Remake auf der Switch). Ich wusste nur noch düster, dass mich der Teil nicht soooo krass begeistert hat und er halt sehr Magical Girl Anime ist.

ich bin jetzt nicht mal eine Stunde drin und weis wieder warum:
- gleich am Anfang gibt's n Wettrennen gegen ne andere Gruppe um einen kleineren McGuffin. Problem: Es ist ab ner Stelle nicht ersichtlich wie es weitergehen soll. Ich hab extra nochmal den Online Spieleberater angesehen und erinnerte mich das ich das damals schon hasste da die Map so undeutlich ist.
- das Spiel hat mehrere Enden, das beste natürlich nur bei 100 % (und dazu zählen nicht nur Missionen schaffen sondern auch mit gewissen NSC reden oder (und das ist das beste) gleich am Anfang in der Kabine schlafen gehen.
- das ultimative: um zu den besten drei Enden zu kommen musst du random in einer Cutscene mehrmals den Bestätigungsknopf drücken. Nein es gibt keinen Hinweis das dies überhaubt geht außer das (auf der PS2 damals) die schwarzen Balken am oberen und unteren Ende des Bildschirms kurz weg gingen.

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