Autor Thema: Archiv zu OGL, ORC, SRD und anderen Lizenzfragen rund um die OGL  (Gelesen 91545 mal)

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Offline Haukrinn

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Dann hoffe ich mal dass Green Ronin, wenn sie die ORC adaptieren, sich auch endlich von ihrer selten dämlichen AGE-Lizenzierungsstrategie verabschieden…
What were you doing at a volcano? - Action geology!

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Offline Sosthenes

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Dies fiel mir auch auf. Nach dem Wortlaut könnte schon eine sortierbare Tabelle in einem Wiki schon da nicht mehr rein fallen.  Technologisch beding ist je moderne Seite auch "dynamisch". Dieses Forum ist nicht statisch.
Viele PDFs und epubs sind auch nicht statisch.

Es ist schon eine harte Ansage. Gut, es kann sein dass es irgendeine Art extra "Fan policy" Regelung gibt, damit einige Sachen wieder gehen, vielleicht dann halt nur nichtkommerziell. Aber es ist doch ein ziemlicher Absprung von der bisherigen Regelung.

Diese CC-Lizenz ist auch seltsam. Das ist ja sowieso schon möglich. Bezieht man sich aber auf die CC Lizenz  und veröffentlich darunter (ohne ganz genau abzugrenzen) - dann kann man nicht mehr damit Geld verdienen, denn alles ist ja kopier- und teilbar. 
Siehe oben zu "sowieso schon möglich" – das Vertrauen in extrem vage formulierte US Gesetzesbegriffe erstaunt mich schon allgemein. Erinnert sich niemand mehr an GDW oder Mayfair's Role Aids?

Und das mit der CC Lizenz stimmt so nicht. Zum einen reden wir laut D&DB von der CC Basislizenz. Da ist "Attribution" nötig, d.h. du musst sagen dass du du WotC Material benutzt hast. Sonst nichts. Kein "Share-Alike" wo du die gleiche Lizenz benutzen musst, kein "Non-Commercial" wo du kein Geld für dein Werk verlangen darfst, kein "No-Derivatives" Modifizierungsverbot. Du musst also nicht "darunter" lizensieren, du kannst das so verwenden. Da ist nichts virales dran.

Und selbst mit manchen der Zusätze könnte ich bei meinem Produkt noch getrennt lizensieren, z.B. Bildchen und Welthintergrund als Copyright, Regeln als CC-SA oder so.

Das kommt vielleicht auch massiv auf OGL 1.2. Lizenznehmer zu, die müssen ja jetzt neue Wege finden wie sie Teile ihres Produkts freigeben wollen. Da wären diverse CC Varianten durchaus denkbar.
(Sofern sich das nicht noch ändert und wieder OGC in die OGL 1.2 als technischer Ausdruck reinkommt. Es ist nicht technisch nötig, aber halt schon benutzerfreundlich.)

Offline Maarzan

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Es würde die Kompatibilität erhöhen und das Mischen von Texten aus unterschiedlichen Quellen vereinfachen. Und es wäre ein Zeichen, wo man steht. Denn auch Chaosium bräuchte da eigentlich nicht mitmachen. Die haben ja schon eine eigene OGL-artige Lizenz in weiser Voraussicht ohne Copyright von WotC. Sie machen aber trotzdem mit. Finde ich gut.

Wieso Kompatibilität?
Die Beteiligten der Gegenbewegung bringen doch wenn jede Menge unabhängige Regelkerne mit.
Storytellertraumatisiert und auf der Suche nach einer kuscheligen Selbsthilferunde ...

Offline Elefanten-Zauberstellung

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Siehe oben zu "sowieso schon möglich" – das Vertrauen in extrem vage formulierte US Gesetzesbegriffe erstaunt mich schon allgemein. Erinnert sich niemand mehr an GDW oder Mayfair's Role Aids?
enutzerfreundlich.)

Ja ist richtig, hab ich falsch formuliert. Im Zweifelsfall kann man sich immer vor Gericht über die Auslegung streiten.
Bei der GDW-Klage wurden auch sehr viele Klassenfeats und Zauber usw. angemahnt. Mit der jetzigen CC-Lizenz sind zumindest Klassen, "Races" und Zauber nicht abgedeckt, wenn ich das richtig verstanden habe. In sofern liest sich das für mich wie eine Verschärfung der bisherigen Regeln, wenn die jetzige OGL 1.0a wegfällt,  kein "Geschenk" an die Community.

Alles was bisher unter der OGL 1.0a lief und nicht die neue Lizenz unterschreiben will, hätte dann ein Problem bei diesen Punkten. Zumindest kann WotC jetzt sagen - unsere Bedingungen sind klar, dass eine ist CC - das andere OGL 2.0 Wir haben euch faire Möglichkeiten gegeben. Für die Thirdparties verschlechtert sich IMO damit die Situation.

Vorteil bei der CC ist, das man natürlich die Texte kopieren kann - auch ohne OGL. Aber eben keine Klassen, Feats usw. dafür braucht es die OGL 2.0. Und die kann indirekt auch jederzeit Revoked werden - siehe medium Artikel.


Camo

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1) IMHO ist das einzige, was wirklich besser geworden ist, die Art wie WotC ihre immer noch gleichen Forderungen verpackt. Ein paar Dinge, die sich eh nicht hätten durchsetzen können, erlauben sie jetzt großzügig (Stichwort CC-Lizenz), aber ihre Kernpunkte, die OGL 1.0a abzuschaffen ist genau so drin wie die Möglichkeit, jedem jederzeit die Lizenz zu entziehen und diese nahezu beliebig einseitig zu ändern. Selbst ganz abschaffen geht noch durch die Klausel in Abschnitt 9.

Es gibt genau ZWEI Punkte, die geändert werden dürfen. Beide Punkte ergeben Sinn. Der Rest ist doch von Änderungen explizit ausgeschlossen worden, warum also weiter diese Drohkulisse aufbauen?

Camo

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Es würde die Kompatibilität erhöhen und das Mischen von Texten aus unterschiedlichen Quellen vereinfachen. Und es wäre ein Zeichen, wo man steht. Denn auch Chaosium bräuchte da eigentlich nicht mitmachen. Die haben ja schon eine eigene OGL-artige Lizenz in weiser Voraussicht ohne Copyright von WotC. Sie machen aber trotzdem mit. Finde ich gut.

Chaosium unterstützt nach allem was ich sah die ORC, nutzt sie aber nicht. Das ist nämlich der Knackpunkt, nicht jeder Unterstützer wird sie auch nutzen. Warum auch, es weiß ja noch niemand, was da genau drinsteht. Eine Festlegung ist also extrem verfrüht und könnte sogar gefährlich sein.

Offline sma

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Es gibt genau ZWEI Punkte, die geändert werden dürfen. Beide Punkte ergeben Sinn. Der Rest ist doch von Änderungen explizit ausgeschlossen worden, warum also weiter diese Drohkulisse aufbauen?
Sie können in Abschnitt 9(a) beschließen, Änderungen der Lizenz zukünftig an der Tür ihres Hauptquartiers anzuschlagen, dann in 5 fordern, dass ihr Content zukünftig Goldschrift haben muss und dich darauf abmahnen, dass du das bitte innerhalb 30 Tagen ändern musst, sondern Lizenz weg. Man beachte, dass sie beliebige Dinge zu Abschnitt 5 hinzufügen können. Wenn das nicht klappt, bleibt noch 9(d), um die Lizenz aufzuheben. Dazu ändern sie 5 oder 9(a) so, dass es "unenforcable oder invalid" ist und erkennen darauf, dass sie die Lizenz leider als "void" erklären müssen. Da hilft dann auch "irrevocable" nicht.

Und dann führen sie großzügig eine OGL 2.0 ein.

Man beachte außerdem, dass die OGL nur sagt, dass es eine VTT-Policy gibt, diese können sie aber unter Erhalt der OGL komplett aushöhlen. Auch da ist keinerlei Sicherheit vor Änderungen. Und alle anderen Arten von Apps oder dynamischen Webseiten gehen grundsätzlich (im Gegensatz zur OGL 1.0a) nicht mehr.

Im Prinzip hätten sie mit der OGL 1.2 alle Ziele der OGL 1.1 erreicht, nur netter formuliert. Niemand kann mehr sinnvoll Zusatzprodukte für D&D herstellen, ohne die OGL 1.2 anzunehmen und damit zu erklären, dass er jetzt nur noch Bücher oder statische PDFs erzeugt, aber keine Apps und auch nichts, was sinnvoll in einem VTT benutzt werden kann – für das eigene VTT wird WotC sicher noch ein Angebot raushauen. Oder es einfach aus dem Content der Leute übernehmen. Denn man hat sich ja bereit erklärt, aus diesem Grund bestenfalls auf Schadensersatz zu klagen und niemals auf Einstellung und man trägt die Beweislast, dass es mutwillig war. Außerdem hat man sich einverstanden erklärt, seine Lizenz sofort zu verlieren, wenn man gegen WotC klagt. Und man erklärt WotC zum moralischen Wächter über den eigenen Content, egal ob der für D&D ist oder nicht.

Camo

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Sie können in Abschnitt 9(a) beschließen, Änderungen der Lizenz zukünftig an der Tür ihres Hauptquartiers anzuschlagen, dann in 5 fordern, dass ihr Content zukünftig Goldschrift haben muss und dich darauf abmahnen, dass du das bitte innerhalb 30 Tagen ändern musst, sondern Lizenz weg. Man beachte, dass sie beliebige Dinge zu Abschnitt 5 hinzufügen können. Wenn das nicht klappt, bleibt noch 9(d), um die Lizenz aufzuheben. Dazu ändern sie 5 oder 9(a) so, dass es "unenforcable oder invalid" ist und erkennen darauf, dass sie die Lizenz leider als "void" erklären müssen. Da hilft dann auch "irrevocable" nicht.

OK, du möchtest nicht mehr ernsthaft diskutieren, das akzeptiere ich. Stattdessen möchtest du wilde Drohkulissen aufbauen... muss ich auch akzeptieren.

Aber... nur mal als Denkanregung... ihr regt euch auf, dass WotC Dinge einbaut, um das beenden zu können... unterstellt dieser Firma aber gleichzeitig die wüstesten Dinge... ernsthaft? ICH kann WotC verstehen, dass sie da einen Not-Aus einbauen... viel zu gut sogar, so toxisch wie das gerade ist würde ICH mich auch absichern. *kopfschüttel*

Im Prinzip hätten sie mit der OGL 1.2 alle Ziele der OGL 1.1 erreicht, nur netter formuliert. Niemand kann mehr sinnvoll Zusatzprodukte für D&D herstellen, ohne die OGL 1.2 anzunehmen und damit zu erklären, dass er jetzt nur noch Bücher oder statische PDFs erzeugt, aber keine Apps und auch nichts, was sinnvoll in einem VTT benutzt werden kann – für das eigene VTT wird WotC sicher noch ein Angebot raushauen. Oder es einfach aus dem Content der Leute übernehmen. Denn man hat sich ja bereit erklärt, aus diesem Grund bestenfalls auf Schadensersatz zu klagen und niemals auf Einstellung und man trägt die Beweislast, dass es mutwillig war. Außerdem hat man sich einverstanden erklärt, seine Lizenz sofort zu verlieren, wenn man gegen WotC klagt. Und man erklärt WotC zum moralischen Wächter über den eigenen Content, egal ob der für D&D ist oder nicht.

Ich glaube, du beginnst zu verstehen, wie Wirtschaft funktioniert, wie man eine IP schützt... nur weiter so.

Offline takti der blonde?

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Ich glaube, du beginnst zu verstehen, wie Wirtschaft funktioniert, wie man eine IP schützt... nur weiter so.

Kapitalismus ist kein Naturgesetz. Wirtschaft funktioniert so, wie die Teilnehmer sie gestalten.

Achamanian

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Ich glaube, du beginnst zu verstehen, wie Wirtschaft funktioniert, wie man eine IP schützt... nur weiter so.

Sag mal, besteht eigentlich irgendeine Chance, dass du endlich mit diesem herablassenden Tonfall hier aufhörst? Ganz ehrlich, damit bringst du doch nur alle in Abwehrhaltung, genauso wie mit deinem ständig wiederholten *seufz*, weil alle es nicht kapieren ... ich meine, ich verstehe den Wunsch, klüger als alle anderen zu sein und das raushängen zu lassen. Aber erstens heißt der Wunsch allein nicht, dass man auch zwangsläufig klüger ist, und zweitens: Selbst wenn man klüger ist, macht man sich keine Freunde, indem man den anderen in jedem zweiten Satz aufs Butterbrot schmiert, wie unglaublich minderbemittelt sie sind. Das ist keine kluge Kommunikationsstrategie.
Ehrlich mal.

Offline YY

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Es würde die Kompatibilität erhöhen und das Mischen von Texten aus unterschiedlichen Quellen vereinfachen.

ORC ist doch erst mal nur eine Lizenz - dass da von Paizos Seite irgendwann mal ein zugehöriges Systemfundament kommt, ist zwar wahrscheinlich, aber so wie es bisher OGL-Nutzer ohne spielmechanischen D&D-Bezug gab, gibt es jetzt auch schon einige ORC-Unterstützer, die mit dem Paizo-SRD-Äquivalent wohl nie irgendwas machen werden.

Das ist dann zwar eine nette Geste, aber mehr auch nicht. Für den praktischen Teil des Hobbies bringt das keinen Vorteil.
"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
- Pyromancer

Offline Sphinx

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Aber... nur mal als Denkanregung... ihr regt euch auf, dass WotC Dinge einbaut, um das beenden zu können... unterstellt dieser Firma aber gleichzeitig die wüstesten Dinge... ernsthaft? ICH kann WotC verstehen, dass sie da einen Not-Aus einbauen... viel zu gut sogar, so toxisch wie das gerade ist würde ICH mich auch absichern. *kopfschüttel*

Ok dann ernst gemeinte Frage. Wo hat WOTC bis jetzt unter der alten OGL gelitten? Hat jemand die Marke DnD in den Dreck gezogen? Hat jemand auch nur 1% vom Umsatz von WOTC erreicht? Gegen welchen schaden wollen sie sich absichern?

Ich glaube, du beginnst zu verstehen, wie Wirtschaft funktioniert, wie man eine IP schützt... nur weiter so.

Wenn ich das nicht falsch sehe ist die IP doch bereits geschützt. Ich kann selbst wenn ich OGL nutze nicht einfach so tun als wäre es ein offizielles Produkt. Die Marke ist definitiv geschützt und keiner kann einfach was damit machen ohne das WOTC es erlaubt. Und ja sie müssen ihre Marke natürlich schützten, wenn ich ein 5e Players Handbook rausbringe, werde ich sehr schnell was von deren Anwälten hören egal ob OGL oder nicht.
Soren Johnson: Given the opportunity, players will optimize the fun out of a game |"Haben die Spieler die Möglichkeit, Optimieren sie den Spaß aus dem Spiel."

psycho-dad

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Chaosium unterstützt nach allem was ich sah die ORC, nutzt sie aber nicht. Das ist nämlich der Knackpunkt, nicht jeder Unterstützer wird sie auch nutzen. Warum auch, es weiß ja noch niemand, was da genau drinsteht. Eine Festlegung ist also extrem verfrüht und könnte sogar gefährlich sein.

Ich knall mal mein Verständniss dazu raus, und würde gerne wissen, wie sehr ich das alles falsch verstehe;

Spielregeln sind  == Beethovens 9te Symphonie. Gemeinfrei und nicht (mehr) vom Urheberrecht beleckt.
Ein Notenbuch ist aber trotzdem Urheberrechtlich geschützt, selbst wenn es "nur" die 9te Symphonie abbildet.
Praktische ausführungen (z.B. eine spezifische Aufführung der 9ten durch das Royal Symphonic Orchestra London) sind sowieso unter Copyright.
Das fürt zu einem "Henne-Ei" -Problem;
Du kannst und darfst Beethovens 9te benutzen wie du willst ohne irgendwen nach einer Lizenz fragen zu müssen, da niemand jemals ein praktikables Urheberrecht darauf anmelden -kann-.
ABER;
Notenbücher, die die 9te Symphonie in Noten ausdrücken, können sehr wohl Urheberrechtlich geschützt sein.

d.h.;
Wenn du die 9te Symphine in Noten abbildest, dann wird das zwangsläufig aussehen wie das Urheberrechtlich geschütztes Werk eines Notenbuchverlegers.
Und die 9te Symphonie kann man halt nur so weit Verändern bevor es nicht mehr die 9te Symphonie ist (und dann kann einem das Copyright für die 9 auch egal sein).
Du kannst nicht beweisen, das du nicht einfach nur Abgeschrieben hast.
Der Verleger kann nicht beweisen, das du einfach nach Gehör abgeschrieben hast.
Das ist als rechtsgrundlage extrem wackelig und vermutlich von Lust und Laune des Richters, der den Kack entscheiden muss, abhängig.

Wenn jetzt ein Notenbuchpublisher kommt und eine stark abgespeckte Version der 9ten in Notenbuchform anbieted und sagt
"Hier. Benutzt das. Wir Verklagen euch nicht, wenn ihr explizit das oder erkennbare abwandlungen davon benutzt. Unterschreibt hier mal kurz diese Vereinbarung, das ihr bestimmte sachen NICHT nutzt, dann sind wir Tuti."
Dann ist die 9 immer noch gemeinfrei, aber du hast Zugriff auf ein frei verfügbares Notenbuch, in dem die 9 fix und fertig drinsteht.

Die Limitierungen sind Teilweise überflüßig ("Du darfst nicht unsere Videos, wie man die 9te richtig dirigiert, benutzen" - Durfte man auch ohne die Vereinbarung nicht, aber OK...) und Teilweise übergriffig ( "Du darfst nicht im 3ten Akt den Choral auf gesattelten Schweinen einreiten lassen, weil das halt "Unser Ding" ist." - Ohne die Vereinbarung hätte man das u.U. gedurft, wäre aber direkt wieder beim "Henne-Ei problem") Aber im großen und ganzen hat man jetzt ein stück Rechtssicherheit.

Wenn wir jetzt setzen;
Spielregeln == Beethovens 9te
SRD == Abgespecktes Notenbuch
D&D5 == DVD-Aufzeichnung einer Live-Darstellung von Beethovens 9ter
OGL == Bedingungen, nach denen man das (Urheberrechtlich geschützte) abgespeckte Notenbuch benutzen darf, in dem ein gemeinfreies Werk abgebildet ist.

Dann dreht sich der ganze OGL-Ärger also momentan darum, wie "übergriffig" die neuen Vertragsbedingungen der OGL sind.

Hab ich das richtig Verstanden?
« Letzte Änderung: 20.01.2023 | 17:27 von Psycho-Dad »

Camo

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Sag mal, besteht eigentlich irgendeine Chance, dass du endlich mit diesem herablassenden Tonfall hier aufhörst? Ganz ehrlich, damit bringst du doch nur alle in Abwehrhaltung, genauso wie mit deinem ständig wiederholten *seufz*, weil alle es nicht kapieren ... ich meine, ich verstehe den Wunsch, klüger als alle anderen zu sein und das raushängen zu lassen. Aber erstens heißt der Wunsch allein nicht, dass man auch zwangsläufig klüger ist, und zweitens: Selbst wenn man klüger ist, macht man sich keine Freunde, indem man den anderen in jedem zweiten Satz aufs Butterbrot schmiert, wie unglaublich minderbemittelt sie sind. Das ist keine kluge Kommunikationsstrategie.
Ehrlich mal.

Klar besteht die Chance... wenn hier tatsächlich real diskutiert wird. Das sehe ich oftmals hier nicht... gerade wenn WotC egal was sie tun nur das Böseste unterstellt wird... auch wenn das teilweise NOCH so weit hergeholt ist. Und davon kommt hier ganz viel ans Licht, ehrlich gesagt.

Und ja, takti der blonde?, Wirtschaft funktioniert so, wie die Leute das gestalten. Aber die wenigsten hier sind unter denjenigen zu finden, die auch nur irgendwas an der Wirtschaft gestalten... dafür kommen aber sehr erstaunliche "Forderungen" zutage... D&D soll gemeinfrei werden, oder einer anderen Firma übergeben werden... das kann niemand wirklich ernst meinen... und trotzdem wurde das ernst gemeint. Und dann wird mir mein Tonfall vorgeworfen? Ernsthaft? Um mal ganz kurz ernsthaft zu werden und den Sarkasmus zu dämpfen... KLUGE Kommunikationsstrategien bedingen eine kluge Kommunikation auf beiden Seiten. Das ständige Ausführen, was WotC alles "bestimmt" tun wird, fällt da NICHT drunter. Wenn ihr ernsthaft werdet, dann werde ich es auch. Die Notwendigkeit, vom Sarkasmus abzulassen, sehe ich aber ehrlich gesagt nicht. Was andererseits auch schade ist.

Offline Wisdom-of-Wombats

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Und "Scheiße" ist die 1.2 nicht... nur wenn man das so sehen will. Ich würde aber mal denken, das ist das beste Angebot, dass sie machen werden. Wenn die Community weitermacht, könnten sie das gute Angebot wieder zurückziehen... die 1.2 zeigt deutlich, dass es keine ängstliche Reaktion ist, sondern wohlbedacht. Und "zerstört" hätte es dann realistisch gesehen nicht Wizards, sondern die Community.

Die Community der Publisher sind sich ziemlich einig. Paizo hat nur einen Teil der Namen veröffentlicht. Laut Webseite haben sich 1.500 Verlage der ORC angeschlossen. Gut darunter sind auch 1-Personen Firmen. Aber fast alles was außer WotC Rang und Namen hat, ist mit dabei. Das Angebot der OGL 1.2, das gerade heiß rauf und runter diskutiert wird, ist praktisch überflüssig. Niemand wird sie nutzen.

Die ORC kommt, Paizo stellt Starfinder und Pathfinder 2 unter ORC. Dann ist der Käse gebissen, weil sich fast alle Inhalte für D&D-kompatible Spiele dann aus der PF2 SRD ableiten lassen.

WotC hat im Bereich "Open Gaming" fertig.
Spiele wahrscheinlich regelmäßig: Dungeons & Dragons, Star Trek Adventures
Leite regelmäßig: Dragonbane
Leite unregelmäßig: Liminal
Hype: Trudvang, Ereb Altor und allgemein Dragonbane

Offline sma

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OK, du möchtest nicht mehr ernsthaft diskutieren
Mit dir ehrlich gesagt nicht. Ich schreibe das hier für die anderen. Was du als Drohkulisse abtust halte ich für das nächste mögliche Schlupfloch das jemand nutzt, der ein 23 Jahre bestehendes Abkommen mit einem juristischen Trick aufkündigen will, weil sich seit dem Erstellen dieser Lizenz die US-Rechtspraxis geändert hat. Wenn das Verhalten von WotC eines gezeigt hat, dass man zukünftig jedes Wort von denen zweimal auf die Goldwaage legen muss.

Camo

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Ok dann ernst gemeinte Frage. Wo hat WOTC bis jetzt unter der alten OGL gelitten? Hat jemand die Marke DnD in den Dreck gezogen? Hat jemand auch nur 1% vom Umsatz von WOTC erreicht? Gegen welchen schaden wollen sie sich absichern?

Wenn ich das nicht falsch sehe ist die IP doch bereits geschützt. Ich kann selbst wenn ich OGL nutze nicht einfach so tun als wäre es ein offizielles Produkt. Die Marke ist definitiv geschützt und keiner kann einfach was damit machen ohne das WOTC es erlaubt. Und ja sie müssen ihre Marke natürlich schützten, wenn ich ein 5e Players Handbook rausbringe, werde ich sehr schnell was von deren Anwälten hören egal ob OGL oder nicht.

Ernst gemeinte Antwort: Eine derartige Klausel ist eigentlich in JEDER Lizenz drin und wie man hört, soll auch die vielgelobte ORC einen derartigen Passus enthalten. Wenn das also "nicht akzeptabel" ist... verabschiedet euch JETZT schon von der ORC.
Das ist ein KANN... kein "wird auf jeden Fall passieren"... auch wenn das von nicht wenigen hier so dargestellt wird. Das ist auch irrelevant, ob das schon eingetreten ist, es ist heute Standard... so wie es Standard ist, bei sowas das Wörtchen "irrevocable" beizufügen. Und da es Standard ist... wäre vielleicht die Frage angebracht, warum nur WotC diese Vorwürfe verdient, andere aber - trotz einer derartigen angedachten Passage - dafür gefeiert werden? ;)

Und ja, die IP ist bereits geschützt... ABER die Lizenz würde trotz eines - wenn wir mal den schlimmsten Fall annehmen möchten - von WotC gewonnenen Gerichtsverfahrens noch gültig... und damit könnte das weiter mit der IP in Zusammenhang gebracht werden... WEIL die Lizenz sagt, dass man damit "ewig" publizieren" kann. DESWEGEN gibt es en Passus, der dann die Lizenz beendet. Simpel.

Offline Horadan

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Mit dir ehrlich gesagt nicht. Ich schreibe das hier für die anderen. Was du als Drohkulisse abtust halte ich für das nächste mögliche Schlupfloch das jemand nutzt, der ein 23 Jahre bestehendes Abkommen mit einem juristischen Trick aufkündigen will, weil sich seit dem Erstellen dieser Lizenz die US-Rechtspraxis geändert hat. Wenn das Verhalten von WotC eines gezeigt hat, dass man zukünftig jedes Wort von denen zweimal auf die Goldwaage legen muss.
Das sehe ich ganz genauso.

Camo

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Ich knall mal mein Verständniss dazu raus, und würde gerne wissen, wie sehr ich das alles falsch verstehe;

Spielregeln sind  == Beethovens 9te Symphonie. Gemeinfrei und nicht (mehr) vom Urheberrecht beleckt.
Ein Notenbuch ist aber trotzdem Urheberrechtlich geschützt, selbst wenn es "nur" die 9te Symphonie abbildet.
Praktische ausführungen (z.B. eine spezifische Aufführung der 9ten durch das Royal Symphonic Orchestra London) sind sowieso unter Copyright.
Das fürt zu einem "Henne-Ei" -Problem;
Du kannst und darfst Beethovens 9te benutzen wie du willst ohne irgendwen nach einer Lizenz fragen zu müssen, da niemand jemals ein praktikables Urheberrecht darauf anmelden -kann-.
ABER;
Notenbücher, die die 9te Symphonie in Noten ausdrücken, können sehr wohl Urheberrechtlich geschützt sein.

d.h.;
Wenn du die 9te Symphine in Noten abbildest, dann wird das zwangsläufig aussehen wie das Urheberrechtlich geschütztes Werk eines Notenbuchverlegers.
Und die 9te Symphonie kann man halt nur so weit Verändern bevor es nicht mehr die 9te Symphonie ist (und dann kann einem das Copyright für die 9 auch egal sein).
Du kannst nicht beweisen, das du nicht einfach nur Abgeschrieben hast.
Der Verleger kann nicht beweisen, das du einfach nach Gehör abgeschrieben hast.
Das ist als rechtsgrundlage extrem wackelig und vermutlich von Lust und Laune des Richters, der den Kack entscheiden muss, abhängig.

Wenn jetzt ein Notenbuchpublisher kommt und eine stark abgespeckte Version der 9ten in Notenbuchform anbieted und sagt
"Hier. Benutzt das. Wir Verklagen euch nicht, wenn ihr explizit das oder erkennbare abwandlungen davon benutzt. Unterschreibt hier mal kurz diese Vereinbarung, das ihr bestimmte sachen NICHT nutzt, dann sind wir Tuti."
Dann ist die 9 immer noch gemeinfrei, aber du hast Zugriff auf ein frei verfügbares Notenbuch, in dem die 9 fix und fertig drinsteht.

Die Limitierungen sind Teilweise überflüßig ("Du darfst nicht unsere Videos, wie man die 9te richtig dirigiert, benutzen" - Durfte man auch ohne die Vereinbarung nicht, aber OK...) und Teilweise übergriffig ( "Du darfst nicht im 3ten Akt den Choral auf gesattelten Schweinen einreiten lassen, weil das halt "Unser Ding" ist." - Ohne die Vereinbarung hätte man das u.U. gedurft, wäre aber direkt wieder beim "Henne-Ei problem") Aber im großen und ganzen hat man jetzt ein stück Rechtssicherheit.

Wenn wir jetzt setzen;
Spielregeln == Beethovens 9te
SRD == Abgespecktes Notenbuch
D&D5 == DVD-Aufzeichnung einer Live-Darstellung von Beethovens 9ter

Dann dreht sich ganze OGL-Ärger also momentan darum, wie "übergriffig" die neuen Vertragsbedingungen der OGL sind.

Hab ich das richtig Verstanden?

Keine Ahnung... das Beispiel ist nicht unbedingt passend.
Und "übergriffig"... das sind in den meisten Fällen durchaus normale Punkte in Lizenzen... aber nun ja... *schulterzuck*

Camo

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Die Community der Publisher sind sich ziemlich einig. Paizo hat nur einen Teil der Namen veröffentlicht. Laut Webseite haben sich 1.500 Verlage der ORC angeschlossen. Gut darunter sind auch 1-Personen Firmen. Aber fast alles was außer WotC Rang und Namen hat, ist mit dabei. Das Angebot der OGL 1.2, das gerade heiß rauf und runter diskutiert wird, ist praktisch überflüssig. Niemand wird sie nutzen.

Die ORC kommt, Paizo stellt Starfinder und Pathfinder 2 unter ORC. Dann ist der Käse gebissen, weil sich fast alle Inhalte für D&D-kompatible Spiele dann aus der PF2 SRD ableiten lassen.

WotC hat im Bereich "Open Gaming" fertig.

Vielleicht. Aber der "kompatibel mit D&D-Markt wird SEHR vorsichtig vorgehen müssen, die Anwälte werden gut an Beraterhonoraren verdienen, was die Produktpreise steigen lassen wird. Ich denke nicht, das es so einfach werden wird, ehrlich gesagt... denn bei der einfachen Sicht wird zu viel ignoriert. Die ORC KANN gegenüber WotC keine Rechtssicherheit bieten... wie auch?
Zumal wie gesagt die ORC den "inakzeptablen Passus" mit dem Hate-Content etc auch beinhalten soll... womit sich die ORC dann entweder nicht durchsetzen wird oder das Gerede wegen "inakzeptabel" sich als heiße Luft entpuppen wird. Wir werden sehen.

Camo

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Das sehe ich ganz genauso.

War da nicht irgendwas in den Hausregeln, dass derartige Ankündigungen untersagt? Hmmm... ;)

Offline Sosthenes

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Wenn das Verhalten von WotC eines gezeigt hat, dass man zukünftig jedes Wort von denen zweimal auf die Goldwaage legen muss.

Das sind für mich die zwei Punkte die sogar eine empfindlichere Auslegung und Überprfüfung als bei normalen Verträgen/Lizenzen rechtfertigen: a) Hasbro hat mit dieser plötzlichen Kurskorrekturen sehr viel vertrauen verloren und b) Es soll immer noch _Open_ Gaming License heissen.

Wenn Mattel jetzt Palladium aufgekauft hätte und 2023 eine neue "Mega Gaming License" rausbrächte, würde das anders bewertet werden.

Da würde auch nichts existentes nichtig werden, was immer noch 90% der Problematik sind.

psycho-dad

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Keine Ahnung... das Beispiel ist nicht unbedingt passend.

Warum?
In beiden fällen haben wir ein Werk, das Urheberrechtlich nicht geschützt werden kann (Beethovens 9te/Spielregeln)
abgebildet in einem Werk, das Urheberrechtlich geschützt ist (Notenbuch/SRD)
verwendet zur erschaffung von Urheberrechtlich geschütztem Material (Live-DVD/D&D-Regelbuch)
zur freien verfügung gegeben durch den Urheber unter bestimten bedingungen (Nutzungsvertrag/OGL)

Wo ist da mein denkfehler?

Zitat
Und "übergriffig"... das sind in den meisten Fällen durchaus normale Punkte in Lizenzen... aber nun ja... *schulterzuck*
"übergriffig" wird in diesem fall halt subjektiv ausgelegt, gemessen an vorherigen "übergriffen".  ;D
(Mit "übergriffig" meine ich hier dann "alles, was ich ohne explizite Einwilligung hätte machen dürfen, auf das ich das Recht aber mit der einwilligung Abtrete, um mir rechtliche/Vertragliche Sicherheit in den anderen Punkten zu kaufen.")
« Letzte Änderung: 20.01.2023 | 18:02 von Psycho-Dad »

Offline Horadan

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War da nicht irgendwas in den Hausregeln, dass derartige Ankündigungen untersagt? Hmmm... ;)
Was? Zustimmung ist verboten? [emoji848]

Offline Sphinx

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Ernst gemeinte Antwort: Eine derartige Klausel ist eigentlich in JEDER Lizenz drin und wie man hört, soll auch die vielgelobte ORC einen derartigen Passus enthalten. Wenn das also "nicht akzeptabel" ist... verabschiedet euch JETZT schon von der ORC.
Das ist ein KANN... kein "wird auf jeden Fall passieren"... auch wenn das von nicht wenigen hier so dargestellt wird. Das ist auch irrelevant, ob das schon eingetreten ist, es ist heute Standard... so wie es Standard ist, bei sowas das Wörtchen "irrevocable" beizufügen. Und da es Standard ist... wäre vielleicht die Frage angebracht, warum nur WotC diese Vorwürfe verdient, andere aber - trotz einer derartigen angedachten Passage - dafür gefeiert werden? ;)

Welche Spezielle Klausel meinst du? Ich hab gar nicht auf einen bestimmten Absatz abgezielt. Mich interessiert nur wo das Problem der aktuellen OGL ist das man zwingend eine neue braucht? Bis jetzt ist mir kein Fall bekannt wo es irgendwie Probleme gab. Alles Offizielle braucht ohnehin eine Lizenz, die hat WOTC ja auch in der Vergangenheit mal kurzfristig zurück gezogen (z.B. Gale Force 9). Das sind die Dinge die evtl. auf WOTC zurückfallen können wenn ich jetzt eine 5e kompatibles Nazi verherrlichendes Setting rausbringe, was voll anklang findet. Würde IMO niemand* sagen, ja schau an was WOTC da für einen Dreck rausgebracht hat oder wie tief DnD gesunken ist. Und evtl. würden sie mich vor Gericht zerren um die Veröffentlichung zu Stoppen, ob mit oder ohne OGL.

*niemand ist natürlich blöd, man findet immer jemand. Also ehr normal denkende.
Und ja, die IP ist bereits geschützt... ABER die Lizenz würde trotz eines - wenn wir mal den schlimmsten Fall annehmen möchten - von WotC gewonnenen Gerichtsverfahrens noch gültig... und damit könnte das weiter mit der IP in Zusammenhang gebracht werden... WEIL die Lizenz sagt, dass man damit "ewig" publizieren" kann. DESWEGEN gibt es en Passus, der dann die Lizenz beendet. Simpel.
Da bin ich eben zu wenig Anwalt um das sowohl in die eine wie andere Richtung zu bewerten. Ich hab in Deutschland auch ne Meinungsfreiheit, aber wenn ich jemand mit der Meinung angehe gibt es Folgen durch andere Gesetze.  Wenn sie klar sagen würden was darf und was nicht wäre wieder eine Punkt sogar verständlich. Beispiel der Transgender Kiffende Zwerg im Abenteuer -> alles tut oder wird die Lizenz direkt gekillt? Oder wird sie in 5 Jahren gekillt weil dann der neue Chef was gegen XY hat. Das ist das Gegenteil von jedweder sicherheit.
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