Autor Thema: [NUR SAMMLUNG Scamhinweise] feat. KI - KEINE DISKUSSIONEN  (Gelesen 7592 mal)

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Offline Raven Nash

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #50 am: 19.01.2026 | 11:26 »
Soviel nur so am Rande.
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Offline Luxferre

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #51 am: 19.01.2026 | 11:49 »
Nee, is ne fight-night gewesen, nech?  ~;D

 ;)
ina killatēšu bašma kabis šumšu Tišpak
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Offline nobody@home

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #52 am: 19.01.2026 | 12:20 »
Eine "Date Night" ist natürlich eine Nacht zum gemeinsamen Dattelessen. Hatte ich meines Wissens auch noch nicht. ;)

Ob ich allerdings für solche und ähnliche Anlässe unbedingt überhaupt ein Rollenspielprodukt Dritter bräuchte, das über vielleicht ein paar gut gemeinte systemunabhängige SL-Ratschläge von Leuten mit hoffentlich mehr Erfahrung zum Thema hinausgeht...na, ich weiß nicht. Klingt mir tatsächlich auch ein bißchen sehr nach Nische, und damit habe ich das Thema KI-oder-nicht noch gar nicht mal gestreift.

Offline Ainor

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #53 am: 19.01.2026 | 12:54 »
Zu meiner Zeit nannte man das schlicht "Ausgehen". Und nein, man brauchte da auch keine weiteren Aktivitäten - man ging ins Kino, oder essen, und danach hat man es sich irgendwo bequem gemacht und sich einfach unterhalten.

Naja, "Ausgehen" ist nicht die ideale Bezeichnung wenn man dabei zuhause bleibt....
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Offline Teylen

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #54 am: 19.01.2026 | 13:10 »
Man könnte es natürlich sowas nennen wie:
D&D Abenteuer - Für Abende mit einem potentiellen Partner wo man schaut ob man hinreichend zueinander angezogen ist

Oder:
Für Abende mit einem potentiellen Partner wo man schaut ob man hinreichend zueinander angezogen ist - ein D&D Abenteuer

Ist halt etwas lang. Der Begriff "Date", "daten" oder "ein Date haben" ist jetzt nicht super neu. Zumindest, mein ich, war es Ende der 90er schon da.

Im Bezug auf das Englishe gibt es halt die "Game Night" für den Spielabend. Woran sich "Date Night" recht klar mit einem leichten double entrande anlehnt.
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Offline Faras Damion

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #55 am: 19.01.2026 | 14:16 »
Ein alter Denkfehler, dass Partner das gleiche Hobby haben sollte. Pff. Der Lebenspartner sollte fröhlich auf die Plagen aufpassen, während frau/man Rollenspiel konsumiert.

Diese KI-Scams.. nix machen die richtig.
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Offline Mithras

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #56 am: 19.01.2026 | 14:52 »
Zitat
Zu meiner Zeit nannte man das schlicht "Ausgehen". Und nein, man brauchte da auch keine weiteren Aktivitäten - man ging ins Kino, oder essen, und danach hat man es sich irgendwo bequem gemacht und sich einfach unterhalten.
Irgendwie tun mir die Leute von heute fast schon leid...

Geht es dir jetzt um den Begriff weil er englisch ist? Oder die Tätigkeit mit dem Produkt?

Zu dem Produkt und dem Gedanken dahinter kann ich dir als Vater 2er Kinder im Kindergartenalter sagen: wie gehst du abends weg mit deiner Partnerin ohne Kinderbetreuung? Hast du überhaupt Kinder? Da bist du froh wenn sie mal abends überhaupt schlafen und nicht mehr aus dem Zimmer kommen und die in Ruhe mal 40-60 Minuten was machen kannst ohne gestört zu werden. (das kommt davon wenn deine Eltern, Geschwister und Schwiegereltern tot sind, toxische Egomanen oder Alkoholiker, zu denen du keinen Kontakt möchtest wie bei mir und meiner Frau).
Ich habe mit Hârnmaster 1 auch Conan, Warhammer und OSR Abenteuer geleitet.

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Tolkien ist stark überbewertet und seine Bücher nach Der kleine Hobbit furchtbar zäh und langatmig. Das beste was er zustande gebracht hat, war die Vorlage für die Drei besten Fantasyfilme zu liefern, die bisher gedreht wurden.

Ich spiele lieber AD&D statt Pathfinder und Cyberpunk 2020 statt Shadowrun.

Offline Raven Nash

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #57 am: 19.01.2026 | 15:41 »
Hast du überhaupt Kinder? wie gehst du abends weg mit deiner Partnerin ohne Kinderbetreuung?
Nope - kommt mir nicht ins Haus.
Aber ich hab's da leichter: weder meine Frau noch ich legen Wert auf "Ausgehen". Dafür haben wir halt einige gemeinsame Hobbies (sie spielt in der RP-Runde und ist mittlerweile selber Trainerin beim Fechten). Sowas wie "Paarzeit" haben wir noch nie gebraucht. Wahrscheinlich, weil wir uns eben keine Kinder angeschafft haben.
So müssen wir im Moment nur einen Hundesitter finden, wenn wir gemeinsam ins Training wollen (klappt aber auch nicht immer).

Worum's mir aber eigentlich geht, ist dass ich den Sinn hinter diesen Dingen nicht verstehe. Wenn ich ein 1:1 spielen will, brauch ich dafür kein extra Buch. Aber gut, mein Sinn für "Romantik" ist ungefähr so ausgeprägt wie meine Empathie: Teelöffel-Tiefe.
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Offline Ainor

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #58 am: 19.01.2026 | 15:41 »
Ist halt etwas lang. Der Begriff "Date", "daten" oder "ein Date haben" ist jetzt nicht super neu. Zumindest, mein ich, war es Ende der 90er schon da.

Im Bezug auf das Englishe gibt es halt die "Game Night" für den Spielabend. Woran sich "Date Night" recht klar mit einem leichten double entrande anlehnt.

Also ich erinnere mich dass ein einem US-Freundeskreis "Date Night" als fester Termin verstanden wurde wo alle mit ihren PartnerInnen unterwegs waren. Die Date Night war dann Dienstags, weil Mittwochs die Movie Night und Donnerstags die Game Night war.
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Offline Raven Nash

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #59 am: 19.01.2026 | 15:43 »
Also ich erinnere mich dass ein einem US-Freundeskreis "Date Night" als fester Termin verstanden wurde wo alle mit ihren Partner unterwegs waren. Die Date Night war dann Dienstags, weil Mittwochs die Movie Night und Donnerstags die Game Night war.
Ich gebe zu, ich finde sowas als "Termin" festzulegen, verstörend. Hat was von einer Verpflichtung - und die sind ja eher unbeliebt...
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Offline unicum

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #60 am: 19.01.2026 | 16:37 »
Worum's mir aber eigentlich geht, ist dass ich den Sinn hinter diesen Dingen nicht verstehe. Wenn ich ein 1:1 spielen will, brauch ich dafür kein extra Buch.

Also,... ich habe mir lange, lange Zeit auch nur höstens spärlich Abenteuerbände gekauft und selbst heute würde ich sagen das es zwar mehr geworden ist aber immer noch nicht wirklich das was ich dann auch Leite.

Denn - so bin ich sozialisiert worden, mit D&D rote Box und dem Abenteuer darin frei aus dem gedächtnis geschrieben "Wir haben hier noch für das zweite Stockwerk eine Karte hinzugefügt welche vom SL selbst mit leben gefüllt werden kann, für das näcshte Stockwerk kannst du dann eine eigene Karte zeichnen - du weist ja jetz wie es geht." Will sagen: Ich hab schon immer viel selbst geschrieben und improvisiert, anosnten wäre ich schon im Teenageralter in Privatinsolvenz gegangen mit jeden Tag Spielleiten wärhrend der Schulzeit und teilweise den Ferien,...

Erotik dabei? Naja nicht vorhanden, später einmal probiert - war eher klamaukig und kalauerisch, dabei festgestellt: bringt mir nichts & verunsichert einige Spieler. Da Leite ich lieber TFOS (Teenagers from outer Space) wo der SL den Auftrag hat jeden Sex zu verhindern.

Da meine Frau auch nichts von RPG hält stellt sich mir die Frage nach dem Kauf solcher Dinge, weder Menschengemacht noch durch KI erzeugt, erstmal nicht. Ich hab mal einer Bekannten gesagt das ich Rollenspiele mache und sie meinte das sie noch einen Doktorkittel im Schrank hängen hat; ich sagte dann natürlich "nicht dieser sort Rollenspiele" - ich erklärte es und sie meinte "das kling auch interessant".

Aber ja vieleicht sind diese "Abenteuer" ja ein Bindeglied zwischen diesen Arten von "Rollenspielen,..." Aber eben - nichts für mich.

Offline Tudor the Traveller

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #61 am: 19.01.2026 | 16:58 »
Ich gebe zu, ich finde sowas als "Termin" festzulegen, verstörend. Hat was von einer Verpflichtung - und die sind ja eher unbeliebt...

Wieso? Unsere RPG Gruppe hat einen festen Spieltermin. Ohne den würden wir kaum spielen. Das gilt ebenso für andere Hobbies und Sport etc.

Daran ist nichts verstörend, sondern im Gegenteil: es zeigt, wo die Prioritäten liegen.
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Offline Teylen

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #62 am: 19.01.2026 | 17:27 »
Ich gebe zu, ich finde sowas als "Termin" festzulegen, verstörend. Hat was von einer Verpflichtung - und die sind ja eher unbeliebt...
Es ist mehr das man dann halt einen Zeitpunkt hat wo man sich die Zeit freischaufelt bzw nimmt. Was bei einem sehr geschäftigen Leben oder viel Arbeit durchaus vorbereitet besser klappt bzw weniger stressing als so spontan.
Gerade wenn man noch sucht.

Ansonsten helfen da Abenteuer etc genauso wie Kampagnen. Man muss es nicht selber machen, kann sich überraschen lassen und hat eine Führung. Vielleicht noch eine die Berücksichtigt das man zu zweit ist und romantische Ziele hat.

Was halt so gar nicht isr was der Kit-Rotz macht. Wobei von den zwei auch keiner Rollenspieler sein muss. Könnten ja auch nur zwei neugierige oder spielinteresierte sein.
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Offline Miles

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #63 am: 19.01.2026 | 23:01 »
Der Begriff "Date" gibt ja erst mal einen Rahmen vor.
Es ist ein Treffen um sich entweder kennen zu lernen,
oder falls man schon in einer Beziehung ist, diese zu
vertiefen bzw. als Beziehungshygiene.
Eine Gemeinsamkeit ist dabei zu zweit eine schöne
Zeit miteinander zu verbringen und dadurch die
Beziehung zu formen und zu stärken.

Dabei kann man (muss aber nicht) romantische
Themen wählen.

Eine D&D Date Night ist damit eine Beschäftigung
für zwei Personen, die entweder in einer Beziehung
sind oder evtl. eine eingehen möchten.
Als Aktivität wählen sie ein gemeinsames Spiel.
Vermutlich werden romantische Themen dabei
im Vordergrund stehen.

Und ob man das ganze nun "Date", "Ausgehen"
oder "lass mal was zusammen unternehmen" nennt
ist am Ende persönliche Präferenz.

Offline unicum

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #64 am: 19.01.2026 | 23:12 »
Geht doch eher um Scam hier, oder? Ich denke was da gescammt wird ist fast egal. Nicht egal ist das es Scam ist. Nachmache eben, billig und auch schlechter. Nicht unbedingt jede Nachmache muss billig und schlechter sein - im Musikbussiness finde ich manche Cover besser als das Orginal aber sowas mit "billiger" KI und vermutlich exorbitant weniger Arbeit - naja.

Ich würde jezt nicht sagen das es gar keine Arbeit ist, aber wenn ich das an anderer Stelle verlinkte Video mir anschaue und mir anhöre was jemand alles mit KI und gleichzeitiger Automatisation mit skripten etc. in anderen Dingen hinbekommt dann denke ich mir kann man da die Arbeit einen Prombt zu erstellen und eine Selektion zu treffen - was ich durchaus auch als Arbeit bezeichnen würde, man durchaus sich einfach machen kann und mit recht geringer Arbeitszeit eine menge Output erzeugen.

( https://www.youtube.com/watch?v=P6W7-mXhLGU )

Offline Tudor the Traveller

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #65 am: 20.01.2026 | 06:44 »
Ich würde jezt nicht sagen das es gar keine Arbeit ist, aber wenn ich das an anderer Stelle verlinkte Video mir anschaue und mir anhöre was jemand alles mit KI und gleichzeitiger Automatisation mit skripten etc. in anderen Dingen hinbekommt dann denke ich mir kann man da die Arbeit einen Prombt zu erstellen und eine Selektion zu treffen - was ich durchaus auch als Arbeit bezeichnen würde, man durchaus sich einfach machen kann und mit recht geringer Arbeitszeit eine menge Output erzeugen.

( https://www.youtube.com/watch?v=P6W7-mXhLGU )

Ja.

Nun hängen weder Qualität noch Güte eines Werkes irgendwie (linear) mit dem Arbeitsaufwand zusammen, den ein Mensch da reinsteckt. Gerade die Wahl der Werkzeuge und der Technik kann den Aufwand erheblich beeinflussen. Und da setzt KI als Werkzeug UND Methode neue Maßstäbe.

Anders gesagt: Rotz bleibt Rotz, egal wie er entstanden ist oder wieviel Arbeit da jemand reinsteckt. Wenn da von Personen viel Aufwand betrieben wurde, ist es schade, ändert aber am Ergebnis nichts. Und anders herum eben auch: wenn da jemand mit KI etwas Tolles einfach mal so aus dem Ärmel schüttelt, ist das Ergebnis eben gut. Klassischer Fall von Automatisierung, imo.

Edit: wir brauchen so etwas wie ein Rotzometer, das mit der Menge des Rotzes umgehrn kann, um möglichst einfach die Güte zu messen und die Perlen rauszufiltern. Egal ob KI Slop oder menschlicher Rotz. Witzigerweise wird es da bei der Analytik vermutlich auch auf KI hinauslaufen.
« Letzte Änderung: 20.01.2026 | 06:52 von Tudor the Traveller »
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Offline Maarzan

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #66 am: 20.01.2026 | 07:28 »
Du gehst davon aus? Also hast du das Video selbst nicht gesehen?

Nein, hatte ich tatsächlich nicht vollständig sondern diesen YT-Slop vorzeitig abgebrochen. Ich hatte den Blog gelesen und eine vorherige YT-"Diskussion" von Orkenspalter zum Thema KI.
Schande über mein Haupt, denn da kam tatsächlich überraschenderweise noch so etwas wie Inhalt.

Dieses Werk ist offensichtlich - selbst wenn man Hyperbolismus abzieht - höchst mangelhaft.
Bleibe die Frage wie schlimm ist dann das Original, von dem ja angeblich abgekupfert worden ist?

Oder ist jetzt doch nicht plagiiert worden, sondern nur auf dieselbe Zielgruppe abgesehen worden?

Dazu, wenn man von einem Werk nun auf die generelle Unfähigkeit von KI (wobei das in der Praxis mehrheitlich ja wohl eher KI-Unterstützung sein dürfte - hier ist halt KI auf Leute offenbar ohne jede eigene Sachkenntnis im Bereich Rollenspiel getroffen, die damit auch das Werkzeug nicht korrekt einsetzen und kontrollieren konnten. ) schließen will, müßte man dann mit dem Verweis auf das eine oder andere autorengenerierte Werk nicht vor menschlichen Autoren warnen?

In Summe: Es wird hier von einem tatsächlich minderwertigem Ergebnis propagandistisch auf Ki generell erweitert und weil das wohl nicht reicht auch auf diverse weitere Verfehlungen der Herausgeber eingegangen, welche aber mit KI nichts zu tun haben, sondern genausogut mit manuellen Werken (oder manuellen Kopien) anfallen könnten.
 
Wobei jetzt eine weitere Frage wäre: wenn die Herausgeber so wenig Ahnung haben, dass sie offensichtliche handwerkliche Fehler der potentiellen KI nicht erkennen - sind sie dann ggf auch unerfahren genug, dass sie das nicht auch selbst "auf dem Niveau eines 9-jährigen" hingeschlunzt haben könnten? Gibt es verifizierbare Hinweise auf KI-Einsatz im Textbereich?

Aber wenn man vom süßen Gift wo Aufmachung Inhalt schlägt wegkommen will, wie wäre es mit einem generellen Coverbild- und Vollfarbverzicht/-boykott für Rollenspielwerke? Dann bliebe ja nur Inhalt übrig, um für sich zu werben, oder?

Storytellertraumatisiert und auf der Suche nach einer kuscheligen Selbsthilferunde ...

Offline First Orko

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #67 am: 20.01.2026 | 07:49 »
Dazu, wenn man von einem Werk nun auf die generelle Unfähigkeit von KI (wobei das in der Praxis mehrheitlich ja wohl eher KI-Unterstützung sein dürfte - hier ist halt KI auf Leute offenbar ohne jede eigene Sachkenntnis im Bereich Rollenspiel getroffen, die damit auch das Werkzeug nicht korrekt einsetzen und kontrollieren konnten. ) schließen will, müßte man dann mit dem Verweis auf das eine oder andere autorengenerierte Werk nicht vor menschlichen Autoren warnen?

Hä?  wtf? Macht man doch ständig! Threads, in denen bestimme Nahmen als Garant für schlechte Abenteuer oder gar ganze Rollenspiele genannt werden, sind doch Legende hier. Oder wie Herr Kiesow posthum immer noch wiederholt diskreditiert wird. Oder bestimmte Leute im TSR-Umfeld von ganz früher. Oder sich das Maul über "schlechte" Cover zerreißen. Oder dass vor ganzen Verlagen gewarnt wird, die es wagen, die grammatische Adressierung von Menschen zu ändern...

Und wäre es so, dass es eine beunruhigende Anzahl an menschlichen Rollenspiel-Scam gäbe (also Material, was anscheinende nur gemacht wurde, um Geld zu verdienen und nicht mit der Absicht, ein im Rahmen der Möglichkeiten auch brauchbares Produkt zu liefern) dann hätten wir hier auch entsprechende Themen. Ich vermute nur, dass es das in der Weise nicht gibt. Und über eine gewisses, F.A.T.A.L.esMachwerk, wo zweifelhaft ist, ob es mit wirklich konstruktiver Intention geschrieben ist, wurde ja auch schon genug Text geschrieben.
Umgekehrt könnte man fragen, warum die Reaktionen so... empfindlich sind, wenn es in Richtung der KI-Bubble geht  :think:

Meine Vermutung: Da gibt es Leute, die bisher Zeit und Mühe gescheut haben, sich die nötigen Skills für das manuelle Anfertigen einer kreativen Arbeit drauf zu schaffen und die jetzt deutlich (aber mit Abstand deutlich!) schneller als sie (und Andere) es jemals hätten machen können viele Erzeugnisse (mit ich nenne es mal... schwankender Qualität) produzieren können. Diese Leute sind begeistert, was SIE da erschaffen haben, fühlen also das, was Künstler nach Fertigstellung eines Werkes fühlen. Sie sind aber nicht die Schmerzen gegangen, wieder und wieder die eigenen Werke nach Stunden voller Arbeit letztlich vernichten und nochmal neu zu machen, weil sie das Gefühl haben, es noch besser zu können. Wieder. Und wieder. Und wieder. Und dann kommt der Augenblick, wo man es öffentlich macht - und es hagelt Kritik. Weil es eben immer NOCH besser geht. Aber weil man es an sich selbst schon geübt hat, ist da eine gewisse Resilienz.

Und diese Resilienz fehlt jenen Promptern, die nicht nachvollziehen könne (oder wollen), wie der vergleichbare, manuelle Prozess sich anfühlt um das Werk zu erstellen, was grad eine Maschine für sie gemacht hat.

Dass diese Iteration von Versuch - Ergebnis- kritische Betrachtung - erneuter Versuch bei dem hier vorgestellten Produkt ganz offensichtlich nicht erfolgt ist, ist meiner Ansicht nach sehr offensichtlich.
« Letzte Änderung: 20.01.2026 | 08:02 von First Orko »
It's repetitive.
And redundant.

Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Zanji123

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #68 am: 20.01.2026 | 08:07 »
Zu meiner Zeit nannte man das schlicht "Ausgehen". Und nein, man brauchte da auch keine weiteren Aktivitäten - man ging ins Kino, oder essen, und danach hat man es sich irgendwo bequem gemacht und sich einfach unterhalten.
Irgendwie tun mir die Leute von heute fast schon leid...

"man braucht ekeine weiteren Aktivitäten" und kdann "man ging ins Kino oder essen"... also... hatte eine Aktivität :-P
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.... die zehnte sitzt in der Ecke und summt die Pokécenter Melodie

Offline KhornedBeef

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #69 am: 20.01.2026 | 08:16 »
Hä?  wtf? Macht man doch ständig! Threads, in denen bestimme Nahmen als Garant für schlechte Abenteuer oder gar ganze Rollenspiele genannt werden, sind doch Legende hier. Oder wie Herr Kiesow posthum immer noch wiederholt diskreditiert wird. Oder bestimmte Leute im TSR-Umfeld von ganz früher. Oder sich das Maul über "schlechte" Cover zerreißen. Oder dass vor ganzen Verlagen gewarnt wird, die es wagen, die grammatische Adressierung von Menschen zu ändern...

Und wäre es so, dass es eine beunruhigende Anzahl an menschlichen Rollenspiel-Scam gäbe (also Material, was anscheinende nur gemacht wurde, um Geld zu verdienen und nicht mit der Absicht, ein im Rahmen der Möglichkeiten auch brauchbares Produkt zu liefern) dann hätten wir hier auch entsprechende Themen. Ich vermute nur, dass es das in der Weise nicht gibt. Und über eine gewisses, F.A.T.A.L.esMachwerk, wo zweifelhaft ist, ob es mit wirklich konstruktiver Intention geschrieben ist, wurde ja auch schon genug Text geschrieben.
Umgekehrt könnte man fragen, warum die Reaktionen so... empfindlich sind, wenn es in Richtung der KI-Bubble geht  :think:

Meine Vermutung: Da gibt es Leute, die bisher Zeit und Mühe gescheut haben, sich die nötigen Skills für das manuelle Anfertigen einer kreativen Arbeit drauf zu schaffen und die jetzt deutlich (aber mit Abstand deutlich!) schneller als sie (und Andere) es jemals hätten machen können viele Erzeugnisse (mit ich nenne es mal... schwankender Qualität) produzieren können. Diese Leute sind begeistert, was SIE da erschaffen haben, fühlen also das, was Künstler nach Fertigstellung eines Werkes fühlen. Sie sind aber nicht die Schmerzen gegangen, wieder und wieder die eigenen Werke nach Stunden voller Arbeit letztlich vernichten und nochmal neu zu machen, weil sie das Gefühl haben, es noch besser zu können. Wieder. Und wieder. Und wieder. Und dann kommt der Augenblick, wo man es öffentlich macht - und es hagelt Kritik. Weil es eben immer NOCH besser geht. Aber weil man es an sich selbst schon geübt hat, ist da eine gewisse Resilienz.

Und diese Resilienz fehlt jenen Promptern, die nicht nachvollziehen könne (oder wollen), wie der vergleichbare, manuelle Prozess sich anfühlt um das Werk zu erstellen, was grad eine Maschine für sie gemacht hat.

Dass diese Iteration von Versuch - Ergebnis- kritische Betrachtung - erneuter Versuch bei dem hier vorgestellten Produkt ganz offensichtlich nicht erfolgt ist, ist meiner Ansicht nach sehr offensichtlich.
+1
Fand ich auch recht offensichtlich, weil es sicher schon mehrfach (zusammen mit dem gehemmten "Markteintritt" beginnender Künstler) gesagt wurde. Kann man natürlich überlesen. Oder in ein Loch motivated reasoning fallen, indem es einem wirklich nicht in den Sinn kommt, natürlich.
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Offline Maarzan

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #70 am: 20.01.2026 | 09:01 »
Hä?  wtf? Macht man doch ständig! ...

Meine Vermutung: Da gibt es Leute, die bisher Zeit und Mühe gescheut haben, sich die nötigen Skills für das manuelle Anfertigen einer kreativen Arbeit drauf zu schaffen und die jetzt deutlich (aber mit Abstand deutlich!) schneller als sie (und Andere) es jemals hätten machen können viele Erzeugnisse (mit ich nenne es mal... schwankender Qualität) produzieren können. Diese Leute sind begeistert, was SIE da erschaffen haben, fühlen also das, was Künstler nach Fertigstellung eines Werkes fühlen. Sie sind aber nicht die Schmerzen gegangen, wieder und wieder die eigenen Werke nach Stunden voller Arbeit letztlich vernichten und nochmal neu zu machen, weil sie das Gefühl haben, es noch besser zu können. Wieder. Und wieder. Und wieder. Und dann kommt der Augenblick, wo man es öffentlich macht - und es hagelt Kritik. Weil es eben immer NOCH besser geht. Aber weil man es an sich selbst schon geübt hat, ist da eine gewisse Resilienz.

Und diese Resilienz fehlt jenen Promptern, die nicht nachvollziehen könne (oder wollen), wie der vergleichbare, manuelle Prozess sich anfühlt um das Werk zu erstellen, was grad eine Maschine für sie gemacht hat.

Dass diese Iteration von Versuch - Ergebnis- kritische Betrachtung - erneuter Versuch bei dem hier vorgestellten Produkt ganz offensichtlich nicht erfolgt ist, ist meiner Ansicht nach sehr offensichtlich.

Bei den von dir genannten Fällen wird Kritik an den entsprechenden für die kritisierten Werke verantwortlichen Autoren bzw. Redaktionen festgemacht und nicht über diese hinweg verallgemeinert geurteilt.

Gerade prompten ist angesichts der Natur des benutzten Werkzeugs ja ebenfalls notwendigerweise so eine rekursive Arbeit. Was passiert, wenn man das nicht macht oder nicht kann, weil man das Zwischenergebnis nicht beurteilen kann oder will sieht man dann ja in dem Beispielwerk hier.

Das Problem ist vielleicht gerade das "sich als Künstler fühlen" einiger in der Rollenspielszene. Das können die gerne zusätzlich machen, aber das ist  -wenn das als Rollenspiel und nicht als Kunstband vermarktet und benutzt werden soll - nicht die eigentliche Aufgabe. Was gebraucht wird ist eine nützliche Bedienungsanleitung.

Ẁie verseucht da die Wahrnehmung schon ist zeigt sich ja gerade daran, dass man mit bunten Bildchen und flashigem Auftreten aktuell mehr Kunden fängt als mit Spielinhalten - was dann ja auch wieder das eigentliche hier anliegende Kernproblem wäre.
Ein direktes Plagiat ist das beanstandete Werk ja wohl nicht, aber es ist scheinbar erfolgreicher als die andere Variante wegen mehr präsentativem tamtam.
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Offline Maarzan

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #71 am: 20.01.2026 | 09:12 »
Ja, vor deinem Posting zum Beispiel. ~;D

Ehrlich, was, außer dich aus deinen eigenen Gründen über Orkenspalter auszukotzen oder Schleichwerbung für KI im Allgemeinen zu betreiben, willst du hier erreichen?

"eigenen Gründen" , was soll das denn heißen?
Ich habe kein KI-Produkt irgendwo in der Mache.

Und "Schleichwerbung" für KI ist auch hahnebüchender Unsinn.

Ich versuche das vom fackelschwingenden Mob mit zurück auf eine sachliche Ebene zu führen.

Wenn ist der  "eigene Grund " Gerechtigkeitsempfinden.
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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #72 am: 20.01.2026 | 09:37 »
Nennt mich naiv, aber dieser Thread soll einen konkreten Nutzen haben:

Bitte lasst uns hier bei Warnungen vor und Besprechungen von Scams bleiben!

Der Umgang mit KI von den Orkenspaltern und anderen gehört in den Thread „KI und Gesellschaft“.

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Re: Scamwarnungen im Rollenspielbereich feat. KI
« Antwort #73 am: 20.01.2026 | 09:38 »
Bei den von dir genannten Fällen wird Kritik an den entsprechenden für die kritisierten Werke verantwortlichen Autoren bzw. Redaktionen festgemacht und nicht über diese hinweg verallgemeinert geurteilt.

Diskurs != Kritik != Verurteilung. Was du weiter unten als "fackelschwingenden Mob" bezeichnest, nehme ich (mit Ausnahmen, die gibt es aber in den Vertretern beider Positionen!) wahr als Menschen, die unterschiedliche Sichtweisen basierend auf unterschiedliche Beurteilung von Fakten entwickelt haben. Der Ressourcenverbrauch IST da. Die Kurve von Energieverbrauch zu steigender Qualität der KI-Tools IST exponentiell. Die Beurteilung und Abwägung gegenüber existierenden Quellen von Energieverschwendung ist eine subjektive Ebene.
Wenn dieser Schritt dir schon zu weit ist, dann kann ich deinen Standpunkt aktuell nicht anders lesen als "KI ist sakrosankt und kann und darf und sollte nicht kritisiert werden" - so kommt das zumindest bei mir an. Kann mir nicht vorstellen, was du meinst aber dein eigener Anspruch an Objektivität wird immer wieder durch unangenehme Formulierungen von dir selbst unterlaufen.

That said:

Das Problem ist vielleicht gerade das "sich als Künstler fühlen" einiger in der Rollenspielszene. Das können die gerne zusätzlich machen, aber das ist  -wenn das als Rollenspiel und nicht als Kunstband vermarktet und benutzt werden soll - nicht die eigentliche Aufgabe. Was gebraucht wird ist eine nützliche Bedienungsanleitung.

Wie verseucht da die Wahrnehmung schon ist zeigt sich ja gerade daran, dass man mit bunten Bildchen und flashigem Auftreten aktuell mehr Kunden fängt als mit Spielinhalten - was dann ja auch wieder das eigentliche hier anliegende Kernproblem wäre.
Ein direktes Plagiat ist das beanstandete Werk ja wohl nicht, aber es ist scheinbar erfolgreicher als die andere Variante wegen mehr präsentativem tamtam.

Da bin ich in Teilen bei dir. Speziell das Thema "Rollenspielabenteuer als reiner Prosatext" ist mir persönlich schon lange ein Dorn im Auge und ja, gerade im Umfeld älterer, etablierter Rollenspieldinosaurier ist das Phänomen von begeisterten Fantasy-Fans, die ihre literarische Ader in allzu langen und kaum am Tisch nutzbaren Texten ausleben, sehr verbreitet. Hell, ich fluche gerade schon wieder beim Lesen eines Space 1889 - Abenteuers, wovon ich hoffte dass es genau das Thema behandelt, was ich gern ins Spiel bringen würde. Ich bin erst auf Seite 5 von 35 und befürchte schon, das ich 2/3 komplett überarbeiten muss...  ::) :P

Dem gegenüber stehen allerdings exzellent designte Produkte aus dem letzten Jahrzehnt, die gleichzeitig unterhaltsam geschrieben und ganz klar mit Fokus auf den Nutzen für das Spiel geschaffen worden - als Beispiel sei genannt: Ironsworn, Trophy Dark - Incursions, Mausritter - Szenarien, alles Beispiele, die sowohl einen praktischen wie auch künstlerischen Wert haben und zeigen, dass das keine Unvereinbarkeiten sind. Diese Leuten können sich völlig zu recht als Künstler sehen, was gar kein Problem für das Endprodukt darstellt.

Davon abgesehen halte ich die implizite Behauptung, eine gute Gebrauchsanweisung könne keinen künstlerischen Wert haben für schwer haltbar, es sei denn du hast die ultimative Definition von Kunst TMzufällig bei der Hand  ;)
« Letzte Änderung: 20.01.2026 | 09:42 von First Orko »
It's repetitive.
And redundant.

Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.