Die Kugel oben auf dem hohen Grad rast atemberaubend im Kreis in luftiger Höhe, immer wieder um die dröge Mulde herum. Das Schlimmste, was ihr passieren kann, ist abzustürzen auf das Niveau der Kugel unten in der langweiligen Mulde, die dort in der Tiefe nur davon träumen kann unter Aufwand größter Kraft für wenige Augenblicke der Höhe des Grades einmal nahezukommen, nur um ein ums andere Mal doch wieder in die deprimierende Ereignislosigkeit des Muldenmittelpunkts gezwungen zu werden. Und doch, selbst wenn die Kugel vom hohen Grad stürzt, ist ihre Hoffnung nie vergebens, dass sie es doch noch einmal schafft, wieder auf den hohen Grad zurückzukehren, oder über die Mulde hinauszuschießen und Flächen, Wellenland und Grade zu entdecken, die ihr zuvor unerreichbar geblieben wären. Und sei es mit ein wenig Rückenwind, solange sie ihr gewaltiges Momentum noch nicht gänzlich verloren hat. Und stürzt sie doch einmal ab und droht zu ruhen, greift eine Hand von oben herab und setzt sie wieder auf den Grad.