Autor Thema: Filme und Serien - Smalltalk  (Gelesen 1468387 mal)

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Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12475 am: 27.02.2026 | 10:36 »
Eddington (Amazon)

Ein Film der alle Probleme welche seit der Pandemie die Welt besonders plagen im Zeitraffer auf eine Kleinstadt in New Mexico projizieren. Mega gut gemacht, wenn man die Thematik Covid und alles was damit zu tun hat (im negativen Sinne) noch sehen oder ertragen kann. Im Mittelpunkt stehen der „wertekonservative“ Sheriff des Ortes, Ami, alt, weiß gesegnet mit einer psychisch auffälligen Frau und einer Mutter die tief im Sumpf der Verschwörungstheorien drinhängt und der Bürgermeister. Letzterer POC, Weltoffen, Technikaffin, prinzipientreu und mit einer Zukunftsversion für die Stadt (die natürlich umstritten ist, ihhh Fortschritt).

Der Film zeigt wunderbar wie das Verhalten einzelner, die Verschiebung von Konflikten hin zu social Media und der unreflektierte Umgang damit die Stadt ins Chaos stürzen. Der Film spült echt jedes Klischee der Pandemie-Zeit wieder hoch und fügt dem ganzen Gebräu noch waffenliebende Hinterwäldler hinzu. Der Film ist mit 145 Minuten recht lang, hat mich aber über die Zeit gut unterhalten ohne dass es langweilig wurde. Besondres als das ganze Gemisch ins extreme Kippt wird es noch mal absurd schwarzhumorig aber auch explizit gewalttätig.

Was den Film vielleicht ein wenig unangenehm zu sehen macht ist das Fremdschämen für die Einstellungen einzelner Protagonisten und der extreme Zeitraffer. Insofern ist die Länge des Films schon deswegen berechtigt damit man die Eskalationsspirale nicht in noch kürzere Zeit pressen muss.

9/10 -> ich denke aber der Film kann unangenehme Erinnerungen hochspülen da die Nachwehen der Corona Zeit noch tief in der Gesellschaft verwurzelt sind. Daher ist der Film zwar eine Rückblende aber immer noch sehr aktuell und legt den Finger tief in die Wunde. 

[Edit]

Der Film lässt sich am ehesten noch mit einem Perscheid Comic vergleichen fällt mir gerade ein. Auch wenn es aussieht als würde die Story die eine oder andere Weltsicht hofieren, am Ende bekommen sie alle ihr Fett weg und das ziemlich deutlich  >;D

Ich würde tippen der Meister wäre Stolz auf diesen Streifen.
« Letzte Änderung: 27.02.2026 | 10:53 von Outsider »
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Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12476 am: 2.03.2026 | 13:34 »
The Night Manager Staffel 2

Herrlich, es geht weiter und gleich wieder sehr spannend inszeniert. Der Plot aus Staffel 1 findet seine Fortsetzung. Leider sind bis jetzt nur 4 Folgen draußen (ich dachte ja die Staffel könnte man schon komplett sehen). An Tag eins erschienen Folge 1-3 und dann jeden Sonntag eine weitere Folge. In zwei Wochen kann man sich also alle 6 Folgen am Stück ansehen, gestern dann nach Folge 4 abbrechen zu müssen war hart nimmt die Story doch gerade richtig Fahrt auf.

Ich würde die Serie als Spionage-Drama ohne viel Action aber guten Spannungsbögen beschreiben.

Von mir bisher 9/10.

Beim letzten Punkt tue ich mich schwer den jetzt schon zu vergeben, da der Plot der bisher aufgebaut wurde eigentlich zu groß ist um ihn in nur zwei weiteren Folgen zu beenden (auch wenn die Folgen immer ca. eine Stunde lang sind). Das Pacing der Serie sollte das eigentlich nicht hergeben.

Folge 5 und 6 nachgeholt, es bleibt eine 9/10 wirklich spannend bis zum Schluss. Das Ende deutet auf eine 3. Staffel hin oder die Serie endet mit
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. Wäre auch denkbar, beides passend. Ersteres gegen den Trend aber ich würde mich über eine dritte Staffel freuen, hat Laune gemacht das zu sehen. Das wäre auch mal wieder eine Serie bei der man des roten Fadens wegen, die Staffeln hintereinanderweg schauen könnte. 
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Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12477 am: 2.03.2026 | 13:42 »
Carnivale ist toll mit seinen leider nur zwei Staffeln. Lässt sich Zeit und die dust Bowl Atmosphäre der USA ist genial eingefangen worden.

Bin jetzt mit der zweiten Staffel durch. Vom Pacing zieht die am Anfang ganz schön an. Daran musste ich mich erst mal gewöhnen. Bis dahin war alles mehr wage angeteasert und ab da schmeißen die einem die Hintergründe und Motive der Protagonisten aber so richtig in die Fre**e :D

Das flacht dann etwas ab bis es in den letzten beiden Folgen wieder rund geht. Im wahrsten Sinne des Wortes. 

Nach wie vor weiß ich nicht so recht warum ich die gut finde, aber ich finde die Serie gut. Das Ende ist aber mähh. Ist die Serie damals abgesetzt worden oder ist es das Ende wie es geplant war?

Weil, die machen in der letzten Folge ja so viele neue Fässer auf, das man wissen will wie es weitergeht (wissen muss). Gerade der Nachklapp mit Sofie und dem Prediger im Maisfeld...why???? Spätestens da will man doch wissen wie es weitergeht.

8/10
« Letzte Änderung: 2.03.2026 | 13:50 von Outsider »
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Offline aingeasil

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12478 am: 2.03.2026 | 13:45 »
Das Ende ist aber mähh. Ist die Serie damals abgesetzt worden oder ist es das Ende wie es geplant war

Das war damals eine dert teuersten Serien pro Folge - und HBO wollte deshalb erstmal nur eine weitere Staffel kaufen. Der Autor hat die Staffeln aber nur als Doppelpack verkauft. Da gab es keine Einigung und die Serie wurde abgesetzt. Der Handlungsbogen war bis Ende der viertel Staffel schon fertig.

Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12479 am: 2.03.2026 | 13:46 »
Das war damals eine dert teuersten Serien pro Folge - und HBO wollte deshalb erstmal nur eine weitere Staffel kaufen. Der Autor hat die Staffeln aber nur als Doppelpack verkauft. Da gab es keine Einigung und die Serie wurde abgesetzt. Der Handlungsbogen war bis Ende der viertel Staffel schon fertig.

Danke für die Info. Echt schade. Das hatte Potential.
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Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12480 am: Gestern um 23:29 »
Gestern haben wir zu viert 28 Years Later: The Bone Temple geschaut. War ein sehr gestreutes Ergebnis bei unseren Bewertungen. Wir hatten 60%, 70% (ich), 79% und 88%.
Ich war lange Zeit geneigt, auch eher die 60 zu geben, aber das Ende hat es etwas wieder rausgeholt. Ansonsten fand ich die Szenen mit Ralph Fiennes noch am besten. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich nur so bedingt das Zielpublikum bin, da ich kein Horrorfan bin.
(Dem ersten 28 Years Later hatte ich 72% gegeben, die Teile davor kenne ich nicht.)

Mal wieder zu spät zur Party aber der erste 28 Years Later Teil hat mich (wie hier geschrieben) am Ende ein wenig verloren. Da war mir das Geld fürs Kino zu schade. The Bone Temple ist da ein wenig anders, da war für mich der Anfang maximal okayisch und wird zum Ende hin wieder besser. Was man da sieht ist für mich persönlich aber kein 28 * Later Franchise mehr, sondern ein x beliebiger Post Apoc Horrorfilm. Besonders bedauere ich es, wenn die Infizierten auf einmal nur noch Statisten sind oder zu arg vermenschlicht werden. Sie dürfen die Rothemden killen (nur zur Erinnerung, ja sie sind gefährlich) aber den Hauptprotagonisten können sie wenig anhaben. Da spielt es auf einmal keine Rolle mehr, dass ein Tropfen Blut auf der Haut zur Infizierung reicht usw. Die Pennen ohne Wachen im Wald, machen Lärm ohne Ende usw. aber das ist eine andere Geschichte.

Insgesamt würde ich dem Film eine 7/10 geben (für das Ende) davor vielleicht eine 5/10. Ähnlich wie bei dem ersten 28 Years Later Ableger. Immerhin gab es diesmal keine grenzdebilen Soldaten von außerhalb.

Die Filme 1 und 2 Days und Weeks sind für mich aber immer noch die besseren (deutlich die besseren).

Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil in der Serie da ich hoffe das ganze geht ein wenig zurück zu den Wurzeln.
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Online Sashael

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12481 am: Heute um 07:39 »
Ich habe bei 28 Weeks Later im Kino Kopfschmerzen von meinen ganze Facepalms bekommen. Das war für mich "Storybruchstücke, die um ein gigantisches Black Plothole herumschwebten".
Und der Grund, warum ich mit der "Years Later" Reihe gar nicht erst angefangen habe.

Anyway.

Ich guck grad reichlich spät Pauline.
Die Serie um eine Medizinstudentin, die aus Versehen mit dem Antichrist schwanger wird, hat Unterhaltungswert.
Warum aber deutsche Schauspieler immer so steif und unnatürlich klingen, werde ich wohl nie verstehen. Was lehren die denn da an den tollen Schauspielschulen?

Dann hab ich auch Wonderman beendet.
Die Serie bekommt von mir eine unbedingte Empfehlung.
Ich mag Marvel größtenteils, würde aber selbst die imo besten Serien nur eingeschränkt empfehlen, weil Superhelden einfach ... speziell sind.

Bei Wonderman kann man imo aber unbesorgt zuschlagen. Die Serie ist so komplett anders als alles aus dem MCU. De facto ist der übergreifende Storyarc der Serie "Ein glückloser Schauspieler versucht den Gig seines Lebens zu bekommen".
Das Superheldengedöns ist gleichzeitig zentrales Problem und Staffage am Rand.

Die Schauspieler machen ihre Jobs wirklich großartig, die Figuren sind wirklich toll und aufgrund der nahezu nicht vorhandenen Superheldenaction ist die Serie auch was für Marvelmuffel.

Die einzige Referenz auf das MCU ist Iron Man 3 und die Rolle von Trevor Slattery darin. Der Rest steht für sich.
"Ja natürlich ist das Realitätsflucht. Was soll daran schlecht sein? Haben Sie sich die Realität in letzter Zeit mal angesehen? Sie ist grauenhaft!"


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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12482 am: Heute um 07:58 »
Warum aber deutsche Schauspieler immer so steif und unnatürlich klingen, werde ich wohl nie verstehen. Was lehren die denn da an den tollen Schauspielschulen?

Doch, doch, deutsche Schauspieler haben eine enorme Bandbreite! Manche können sogar nuscheln.
Tactician: 96%
PESA hilft!
PESA diskutiert.
Desweiteren: Alle deine Probleme wurden bereits in AD&D 1e gelöst.

Offline BBB

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12483 am: Heute um 08:38 »
Doch, doch, deutsche Schauspieler haben eine enorme Bandbreite! Manche können sogar nuscheln.

...und haben es damit sogar bis nach Hollywood geschafft! :D
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Spielt zur Zeit: DSA Briefspiel (https://wiki.punin.de/Algerio_da_Selaque_von_Culming), sowie 3-6 DSA Larps pro Jahr. Am Tisch: derzeit nix ;D

Würde gern spielen: Altered Carbon, Shadowrun, Cyberpunk, irgendetwas aus diesem Genre... außerdem The Witcher, Nesciamus, Vampire, ... irgendwas

Offline rillenmanni

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12484 am: Heute um 10:05 »
Argh, offensichtlich habe ich 28 Years Later Teil 2 jetzt schon im Kino verpasst? Gna. Filme laufen aber auch nicht mehr so lange wie früher, oder? Nun denn. Ich werde den Film ja bald streamen können.

Ich habe bei 28 Weeks Later im Kino Kopfschmerzen von meinen ganze Facepalms bekommen. Das war für mich "Storybruchstücke, die um ein gigantisches Black Plothole herumschwebten".
Und der Grund, warum ich mit der "Years Later" Reihe gar nicht erst angefangen habe.

Für mich ist die 28er Reihe ein Phänomen. Ich gehe nun auch mit vielen optimistischen Gedanken Years 2 an, wegen und trotz der Tatsache, dass "das überhaupt nicht Hollywood" ist. Von Teil 2 habe ich bislang nur den Trailer mit The Number of the Beast gesehen - das ist natürlich ein Nerd-Plus in meinem Fall (...Nerd?! Gute-Musik-Konnössör!), aber zeigt das "kein Hollywood" klar auf und deutet auch an, dass dies möglicherweise nicht die einzige "gewöhnungsbedürftige" Szene des Films ist.

Ich hatte das irgendwann hierzuforum bestimmt schon dreimal geschrieben, also sorry an alle, die jetzt durch Repetition einschlafen: Ich fand 28 Weeks von der 28-Days-Warte aus betrachtet ganz hervorragend. Ich hatte 28 Days geradezu als Ode auf die Menschlichkeit verstanden. Der Wert der Kooperation / Gemeinschaft und des sich Festhaltens an zivilisatorischen Werten - den Kontrapunkt bildete da die Soldateneinheit - wurde da betont. Im krassen Gegensatz dazu 28 Weeks, wo jeder Versuch, füreinander einzustehen oder irgend etwas besser zu machen, scheitert und alles nur noch schlimmer macht. Das wird dort konsequent dekliniert und endet ja auch nicht gut. Also irgendwie hatte zumindest ich die Filme damals auf einer anderen Ebene gesehen, was beide für mich wertvoller gemacht hat. Daher war ich sehr gespannt auf 28 Years Teil 1. Ich bin noch nicht begeistert davon, auch weil der Film, der nun wieder ganz unter der Fuchtel des Teil1-Masterminds Danny Boyle (den ich ziemlich schätze) steht, deutlich exzentrischer ist als Days und Weeks. Es war ja sofort klar, dass die Geschichte nahtlos weitergehen wird, daher warte ich erst Teil 2 ab, bevor ich mir ein Urteil bilde. Ich denke aber, ich hätte mir ein bisschen mehr den Duktus aus 28 Days erhofft (nicht aber zwingend eine Kontinuität der Botschaft/Aussage, die ich in Days interpretiert hatte).
« Letzte Änderung: Heute um 11:23 von rillenmanni »
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12485 am: Heute um 10:32 »
Dann hab ich auch Wonderman beendet.
Die Serie bekommt von mir eine unbedingte Empfehlung.
Ich mag Marvel größtenteils, würde aber selbst die imo besten Serien nur eingeschränkt empfehlen, weil Superhelden einfach ... speziell sind.

Bei Wonderman kann man imo aber unbesorgt zuschlagen. Die Serie ist so komplett anders als alles aus dem MCU. De facto ist der übergreifende Storyarc der Serie "Ein glückloser Schauspieler versucht den Gig seines Lebens zu bekommen".
Das Superheldengedöns ist gleichzeitig zentrales Problem und Staffage am Rand.

Die Schauspieler machen ihre Jobs wirklich großartig, die Figuren sind wirklich toll und aufgrund der nahezu nicht vorhandenen Superheldenaction ist die Serie auch was für Marvelmuffel.

Die einzige Referenz auf das MCU ist Iron Man 3 und die Rolle von Trevor Slattery darin. Der Rest steht für sich.

Dem kan ich mich nur anschliessen!!! :d :d :d

Offline Outsider

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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12486 am: Heute um 10:33 »
Argh, offensichtlich habe ich 28 Years Later Teil 2 jetzt schon im Kino verpasst? Gna. Filme laufen aber auch nicht mehr so lange wie früher, oder? Nun denn. Ich werde den Film ja bald streamen können.

Du kannst ihn schon streamen als Heimkinoprämiere auf Amazon. Leihen oder kaufen.
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Re: Filme und Serien - Smalltalk
« Antwort #12487 am: Heute um 11:55 »
Hab mir nacheinander Barbarian und Weapons angeschaut.
Sehr intelligente Horrorfilme mit einem interessanten "Point of View" Aufbau die dadurch immer mehr aufdecken was eigentlich Sache ist.

Allerdings ziehen sie sich auch ein wenig dadurch, weil die selbe Szene oft aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt wird.

Empfehlenswert, aber man man braucht einen gewissen Mangel an ADHS für die Filme... :D