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Sehen / Re: Filme, die keiner kennt, die aber durchaus Beachtung finden könnten
« Letzter Beitrag von PmD am Gestern um 16:30 »
Unicorn Wars (2022):

Unicornio Bueno, Unicornio Muerto! (<- Review. Vorsicht, Spoiler!)

Die Glücksbärchies wurden von den Einhörnern aus dem Zauberwald vertrieben, und Bilden jetzt eine Armee aus, um den Zauberwald zurückzuerobern. Was als Prämisse erstmal sehr nach 'Trash und Parodie, wie man es von Troma erwarten würde' klingt, entpuppt sich als ziemlich düstere, technisch hochwertig produzierte Geschichte über Krieg, Verlust, Religion, Korruption... mit einem extrem offenen Ende. Und: Ich glaube ich habe seit "Watership Down" keinen Derartig ... 'Blutrünstigen' Animationsfilm mehr gesehen, der die Gewalt ernst nimmt und darstellt.
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Die letzten zwei Crewplätze bleiben leer und können je nach Bedarf besetzt werden. Hierrüber entscheidet die Missionsführung.
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Sicherheitspersonal Matthew "Matt" Davis (der Typ mit dem Bart) und Kyle Brown (der Typ mit der Glatze)



Das Sicherheitspersonal welches Hamidan Amir unterstellt ist besteht aus den ehmaligen 3WE Veteranen Davis und Brown. Sie befolgen die Befehle ihrer Vorgesetzten und sind diszipliniert. Beide konnten sich gegen eine Vielzahl von Bewerbern für die Mission durchsetzen, bleiben aber für die Dauer der Mission Mitglieder ihrer Stammeinheit den Coldstream Guards.
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DSA4 und früher / Re: [DSA1] Abenteuer illustriert mit KI
« Letzter Beitrag von Aedin Madasohn am Gestern um 15:51 »
einmal großes Lob, dass du das alles wieder eingestellt hast und NewStuffMigard sieht auch nach was aus!  :d :d :d
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Sehen / Re: Firefly
« Letzter Beitrag von Dreamdealer am Gestern um 15:49 »
Ich befürchte, dass das echt erbärmlich in die Hose geht - die Erwartungen sind bei allen (mir eingeschlossen) einfach zu hoch!
Ob sie bewußt Alan Tyduck nicht dabei haben, um die Spannung hoch zu lassen (kann mir echt nicht vorstellen, dass sie Wash
wirklich nicht in der Serie haben wollen - sei es mit Rückblenden). Mal sehen was es am 15.03. gibt und ich bin nicht gehypt...
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von Jiba am Gestern um 15:48 »
Dicke, fette Inspo: Disco Elysium.

Zeigt hervorragend, wie man eine erfunde Welt des 20. Jahrhunderts wie bei uns gestalten kann... but then again not quite.
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Quaints Spielkiste / Re: Witcher......1968?!
« Letzter Beitrag von sma am Gestern um 15:44 »
Im Computerspiel herrscht doch Krieg, oder? Daher wäre es doch nur konsequent, wenn es das auch bei "Witcher 1968" der Fall wäre. Da bietet sich ja die Kuba-Krise 1962 an, die dann eben nicht diplomatisch beigelegt wurde, sondern der kalte Krieg dann heiß wurde, zu einer Front auf der Höhe von Polen geführt hat und sich 1965 drei Jahre später totgelaufen hat, nachdem nicht nur taktische sondern auch strategische Atomwaffen (Städtekiller) eingesetzt wurden. Nun herrscht großes Leid, es gibt Flüchtlinge und man kann das alte Trope bedienen, dass radioaktive Strahlung in den nächsten 3 Jahren zu mysteriösen Mutationen geführt hat. Der der Fall der Bomben hat etwas in der Realität zerrissen und daher strömen jetzt mystische Wesen gebildet aus dem Glauben an Sagen und Legenden in diese Welt. Schauplatz kann nach wie vor Osteuropa sein. Und man braucht wieder jemand, der in Zeiten, wo jeder nur sich selbst der nächste ist, eine Person, die offensichtlichen Monster jagt - und vielleicht auch die anderen, um die Welt wieder zu einem etwas besseren Ort zu machen.

Eine andere Inspiration wäre natürlich Hippie-Flowerpower, der Protest gegen den 1965 begonnenen Vietnamkrieg, Drogen und Woodstock (dann ist es eben Witcher 1969) auf der einen Seite, ein ein Charles Bronson-style einsamer Rächer, der widerwillig die Gewalt ausübt, für die die anderen zu schwach - oder zu gut - sind und das alles vor einem Hintergrund des Space Race (1962-1969) und der beginnenden Computerrevolution und z.B. der Hackerkultur (ein Hacker im Wortsinn war ein LISP-Nerd am MIT, LISP war bzw. ist eine Programmiersprache). Eine geheime Witcher-Zentrale stelle ich mir daher von einem Großrechner dominiert vor, absolut modern mit Bildschirm-Terminals, in himbeerrot und grau, und Personen in Schlaghosen oder Miniröcken oder Unisex-Kleidung, bunt gemustert mit psychedelischen Farben und Frisuren, die Männer mit anstößig langen und die Frauen mit anstößig kurzen Haaren, dazu dann Militär, spießig, aber kompetent und effizient.
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Sehen / Re: Firefly
« Letzter Beitrag von Ludovico am Gestern um 15:42 »
Also ich habe alle wiedererkannt. Klar, die Zeit und die verschiedenen Filmprojekte spielen eine Rolle.
Man siehe nur Filion, der aufgrund von The Rookie wesentlich fitter und auch härter aussieht als damals.
Allerdings brauchte ich bei Sean Maher (Simon Tam) wesentlich länger.
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Navigator Hiro Tsukuda



Tsukuda stammt aus dem 3WE und ist gebürtiger Japaner. Er sieht die Expedition als Chance für sich und seine Familie einen guten Platz in den Kolonien zu bekommen. Tsukuda ist still, denkt sich aber seinen Teil, traditionell erzogen liebt er die Tee Zeremonie. Neben seiner Hauptaufgabe als Navigator ist er Copilot der Solovetsky Island.


Ladungsmeister Jamal "JJ" Jones



Jones ist das jüngste Mitglied der Crew (außer ein SC will diesen Status haben) und Zuständig für die Ladung an Bord der Solovetsky Island. Er ist Bürger der UA. Er weiß was wo verstaut ist und wie das Schiff zu beladen ist, damit die nächste planetare Landung kein Desaster wird. Zusätzlich ist er zweiter Mechaniker hinter Davor Koblenz.
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Pen & Paper - Umfragen / Re: aktive Systeme
« Letzter Beitrag von Haukrinn am Gestern um 15:31 »
Kleines Update:

- WoD (sehr sporadische Kampagne, maximal 4 Spieltermine im Jahr)
- AGE (sehr sporadische Kampagne, maximal 4 Spieltermine im Jahr)
- AGE (One shots)
- Swords & Wizardry (One shots mit Übergang in eine Westmarches-Kampagne, Ziel sind 3-4 Spieltermine pro zwei Monate)
- Beyond the Wall (One Shots)
- pbta Küstenkrimi (auf gefühlt jedem Tanelorn-Treffen)
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